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Wir suchen noch ganz dringend Aaron und Eric. Ohne euch ist Hilltop unvollständig! Bitte meldet euch! Hartlan Carson wird auch dringend gesucht, also melde auch du dich bitte! Die Moonlight Kolonie sucht noch weitere Bewohner! Gerne Free Characters, aber auch Seriencharaktere, die mal einen Tapetenwechsel brauchen, sind herzlich willkommen.

An Aus


#221

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 18.07.2023 20:54
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nach dem Gespräch mit dem General kehrten Joel und Jesus zur Krankenstation zurück und Joel freute sich darüber, dass er und Malcolm hierbleiben durften und sogar gute Jobs bekamen, denn als Tierarzt musste Joel dafür sorgen, dass die Tiere gesund blieben. Allerdings war er nur Tierarzthelfer, aber der Tierarzt, bei dem er seine Ausbildung gemacht hatte, hatte ihm ja schon viel mehr beigebracht, als eigentlich nötig war, da Joel ja gesagt hatte, dass er studieren wollte, um selbst Tierarzt zu werden. Daher hatte er schon recht gute Kenntnisse, aber er wusste und konnte längst noch nicht alles.

Als sie wieder auf der Krankenstation ankamen, lief Joel gleich zu Malcolm und küsste ihn. Er erzählte seinem Freund, was der General gesagt hat und richtete auch die Grüße des Generals aus. "Der General wünscht dir gute Besserung....", lächelte er und bat Jesus und Malcolm dann nach Büchern über Tiermedizin zu schauen, wenn sie draußen auf Vorratsbesorgung waren. Er ermahnte die beiden dann aber auch gleich, dass sie sich für die Bücher nicht in Gefahr bringen sollten. Dann grübelte Jax nach und als Jesus ihn fragte, worüber er nachdachte, erzählte Jax von einem alten Mann, der George hieß und Tierarzt gewesen war. Jax meinte, dass George zwar schon sehr alt war, er Joel aber sicher noch sehr viel beibringen konnte. Jax meinte, dass er ihn fragen würde, ob er Joel ausbilden konnte. Malcolm war ja nun der Teampartner von Jesus, wenn sie draußen unterwegs waren. Joel war sich sicher, dass die beiden ein sehr gutes Team werden würden, sobald sie sich erstmal besser kennengelernt hatten und Malcolm musste ja jetzt erstmal wieder gesund werden.

Jax untersuchte Malcolm dann nochmal und gab ihm auch noch Medikamente für die Nacht. Er erlaubte Joel zum Glück, diese Nacht hier bei Malcolm zu bleiben. Joel durfte dann in dem anderen Krankenbett schlafen. Zum Glück gab es ja außer Malcolm niemanden in Hilltop, der so krank war, dass er auf die Krankenstation musste und Maclolm durfte ja morgen auch wieder mit Joel im Wohnmobil schlafen, wenn es ihm morgen schon wieder soweit gut ging, dass er wieder aufstehen konnte. Bevor Jax und Jesus das Zimmer verließen, meinte Jax noch, dass Joel und Malcolm morgen auch ihren Neffen kennenlernen würden und verriet ihnen auch, dass der Kleine Tom hieß. Joel staunte sehr darüber, denn er wusste ja sehr gut, wie sehr sich Jax und Jesus ein Kind gewünscht hatten und eins adoptieren wollten, ihre Anträge aber immer wieder aus irgendwelchen völlig dummen Gründen, wie Joel fand, abgelehnt wurde. Nun hatten sie aber ein Kind und Jax meinte, dass er und Jesus ihm und Malcolm morgen alles erzählen würden.

"Gute Nacht und schlaft gut...", sagte Joel und wurde von seinem Bruder nochmal umarmt, ehe Jax und Jesus dann die Krankenstation verließen. Joel schob das andere Bett dicht an das von Malcolm heran und zog sich dann um. Als er das getan hatte, ging er auch ins Bad und putzte sich die Zähne. Als das erledigt war, legte er sich in das Bett und drehte sich zu Malcolm. Ich bin so froh, dass wir unsere Brüder endlich gefunden haben und du nun auch wieder gesund wirst...", sagte er und küsste Malcolm zärtlich. "Gute Nacht, mein Schmusebär...schlaf schön....morgen geht es dir bestimmt schon besser..", sagte Joel und machte dann die Augen zu. In dieser Nacht konnten sie nun auch mal richtig gut schlafen, weil ja nun nicht mehr die Gefahr bestand, dass Untote, oder fremde Menschen kamen. Hier in Hilltop waren sie in Sicherheit.

Joel schlief sehr gut und wurde am nächsten Morgen vor Malcolm wach. Jax und Jesus waren noch nicht da, also schien es noch ziemlich früh zu sein. Joel blieb daher auch noch liegen und sah zu Malcolm, der noch schlief. Er legte die Hand auf die Stirn seines Freundes und merkte, dass diese nicht mehr so heiß war, wie gestern. Joel seufzte erleichtert, denn dass hieß wohl, dass Malcolms Fieber schon wieder gesunken war. Er küsste Malcolm dann auch sanft und lächelte, als dieser wach wurde. "Guten Morgen, mein Schmusebär....hast du gut geschlafen...?2, fragte Joel und kuschelte sich an seinen Freund, so gut es ging und blieb noch etwas liegen, schließlich war es ja scheinbar noch recht früh.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#222

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 18.07.2023 21:47
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Nachdem Jax Malcolm nochmals untersucht hatte und ihm seine Medikamente für die Nacht verabreicht hatte, verabschiedeten sich er und Jesus und wünschten den beiden auch eine Gute Nacht.
Joel und Malcolm wünschten das den beiden ebenso.
Durch die Medikamente wurde Malcolm recht schnell müde, blieb aber noch wach, auch wenn er etwas zu kämpfen hatte, bis sein Freund das zweite Bett nahe an seines herangezogen hatte und fertig fürs Bett war.
Malcolm musste allerdings nochmal zur Toilette und war froh, dass es hier drinnen in der kleinen Krankenstation eine gab. Da er noch nicht alleine aufstehen sollte, war Joel ihm behilflich und brachte ihn anschließend auch wieder zurück in das Krankenbett.
Als Malcolm wieder lag, machte es sich auch Joel bequem in dem anderen Bett und meinte, er sei froh, dass sie ihre Brüder endlich gefunden hatten und er sich auch darüber freute, dass er wieder gesund werden würde.
Malcolm nickte leicht und erwiderte liebevoll seine Küsse.
"Und ich erst. Jetzt wird hoffentlich alles besser und wir müssen nicht mehr so sehr um unsere Sicherheit fürchten."
Malcolm streichelte leicht Joels Wange.
"Gute Nacht." Wünschte er dann auch seinem Freund.
Die Nacht verlief zum Glück recht ruhig.
Einige Male musste er aufstehen, um die Toilette aufzusuchen, was vermutlich von der Infusion gekommen war, die ihn mit Flüssigkeit versorgt hatte.
Joel half ihm jedes Mal dabei und als er am nächsten Morgen erwachte und seine Stirn befühlte, schlummerte Malcolm noch.

Joel entschloss sich dann dazu, Malcolm zärtlich wachzuküssen. Als er nach einigen Küssen langsam erwachte, lächelte er etwas und begann damit, die Küsse seines Freundes zu erwidern.
Die beiden kuschelten sich so nahe aneinander wie es eben möglich war hier in den Krankenbetten.
Wenn Jax das ok geben würde, dann dürften die beiden vielleicht heute Nacht wieder gemeinsam in ihrem gemütlichen Bett im Wohnmobil schlafen.
Darauf freute sich Malcolm schon, sollte das heute schon klappen.
"Ich habe eigentlich ganz gut geschlafen."
Sagte er zu Joel und blickte ihm in seine Augen.
"Wie hast du geschlafen?" Fragte er nach.
Es wurde schon hell draußen, aber vermutlich war es noch recht früh so dass Joel noch eine Weile bei Malcolm liegen bleiben konnte.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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#223

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 19.07.2023 19:43
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax untersuchte Malcolm nochmal und gab ihm auch seine Medikamente für die Nacht. Wenn Malcolm auf die Toilette musste, würde Joel ihm ja dabei helfen. Jax und Jesus wünschten ihren Brüdern eine gute Nacht und gingen dann rüber ins Haus. Unterwegs holten sie dann Tom noch bei Aaron und Eric ab und erzählten den beiden, wie es Malcolm und Joel ging und dass sie Malcolm kennenlernen würden, wenn es ihm besser ging. Auch ihnen wünschten sie noch eine gute Nacht und gingen dann in ihr Zimmer. Aaron und Eric hatten ja auch ein Zimmer im Haus, doch nun waren ja leider alle Zimmer belegt, aber Joel und Malcolm wollten ja in ihrem Wohnmobil wohnen. Tom bekam noch seine abendliche Flasche und dann brachten die beiden den kleinen ins Bett, wo sie ihm auch noch etwas vorsangen. Tom mochte es sehr, wenn seine Väter für ihn sangen und schlief dann auch immer recht schnell ein.

Auch Jax und Jesus zogen sich um und gingen dann noch duschen, wobei sie unter der Dusche noch etwas Spaß miteinander hatten. Anschließend putzten sie sich die Zähne und legten sich dann ins Bett, wo sie noch etwas redeten. "Ja, das ist wirklich verwirrend..ich verstehe nicht, dass eure Eltern euch niemal etwas von ihm erzählt haben....", sagte er und küsste Jesus sanft. Er nickte, als Jesus meinte, dass sie auch Will und Leah finden mussten, damit die Familie wieder vereint war. Nur auf die Väter konnten sie gut und gerne verzichten. "Auf Max kann ich auch verzichten......der kann mit seiner Gruppe bleiben, wo der Pfeffer wächst....", sagte er und dann fiel ihm ein, dass er und Jesus dort eigentlich mal nachsehen wollten, da Max und viele seiner Gruppe auch krank waren, aber für die konnte er nicht seine ganze Medizin verplempern. Entweder bekamen sie es alleine hin, oder nicht. Das war nicht das Problem von Jax, der Max zudem nicht verziehen hatte, was er ihm damals angetan hatte. Max hatte eine sehr große Mitschuld daran, dass Jax beinahe 2 mal gestorben war. Und das schlimmste hatten diese Typen ihm ja angetan. Diese äußerst brutalen Vergewaltigungen, die Jax erlitten hatte, die Spuren, die diese in Form von Narben hinterlassen hatte, die würde Jax niemals vergessen können. Immerhin hatte er diese Erinnerungen, durch die Hilfe von Jesus und seinem Psychotherapeuten sehr tief in seinem Gedächtnis vergraben können und musste nicht mehr daran denken und das sollte auch so bleiben, also war Jax auch nicht dazu verpflichtet, Max und seinen Leuten zu helfen. Sollten die doch alleine klar kommen. "Hmm....Ich möchte unseren Vätern auch nicht begegnen, aber falls dein Vater noch lebt, wäre er der einzige, der dir und Malcolm erklären kann, wieso sie euch damals getrennt haben....", sagte Jax und küsste Jesus nochmal zärtlich, ehe sie dann beide schliefen.

Am nächsten Morgen wurde Jax schon sehr früh wach, da Tom anfing zu weinen. Er stand auf und ging rüber ins Kinderzimmer. "Hey, mein Kleiner....bist du schon so früh wach...?", fragte er und nahm den Kleinen aus seinem Bettchen. Er wechselte ihm die Windel und zog ihn dann auch an. Jesus war auch schon aufgestanden und war gerade im Bad. "Ich denke, dass ich Tom heute zum Frühstück mal etwas Grießbrei mit Obst gebe....Es wird Zeit, dass er auch was anderes zu Essen bekommt....", sagte er, während er sich dann auch anzog. Tom hatte er in den Maxicosi gesetzt, wo dieser nun auf seinem Beißring rumkaute und vor sich hinbrabbelte.

Als Jesus fertig war, ging auch Jax sich waschen und dann gingen sie zum Frühstücken in die Küche. Für sich und Jesus machte Jax belegte Brote und auch für Joel und Malcolm machte er Frühstück, das er in zwei Lunchboxen verstaute. Sie packten auch noch Wasserflaschen und eine Saftflasche für die beiden ein und Jax machte auch eine Kanne frischen Kammillentee. Für Tom hatte er Grießbrei gemacht, unter den er eine kleine Banane gemischt hatte. Diese hatten sie leider nicht oft, da es nicht leicht war, Bananenbäume zu züchten. Derzeit hatten sie nur zwei Bananenplfanzen, die sie in einem Gewächshaus stehen hatten. Die Bananen die dort wuchsen, waren zwar klein, aber sehr lecker und Tom mochte seinen Brei offenbar, denn Jesus kam mit Füttern kaum hinterher, was Jax leicht schmunzeln ließ.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#224

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 19.07.2023 20:45
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Am nächsten Morgen erwachte Jaxi zuerst, als Tom begann zu weinen.
Jesus erwachte allerdings nur kurze Zeit später und stand auf. Er hatte gut geschlafen, heute Nacht und freute sich schon auf den Tag mit Jaxi,Tom,Joel und Malcolm.
Bedauerlicherweise musste er heute sicher auch wieder hinausreiten. Bestimmt war er, weil sein Zwillingsbruder und Joel jetzt hier waren, nicht von seiner Arbeit freigestellt.


Jaxi teilte ihm mit, während er dem Jungen seine Windel wechselte, dass er ihm heute etwas Grießbrei mit Obst geben wollte.
"Das ist eine gute Idee und klingt wirklich verdammt lecker."
Stimmte er seinem Liebsten zu und küsste ihn kurz als er fertig im Badezimmer war und es verließ.


Der Kleine war schon fertig und kaute auf seinem gekühlten Beißring herum. Er brabbelte auch irgendwas vor sich hin, was total allerliebst klang.
Jesus grinste leicht und strich dem Baby kurz liebevoll über seinen Kopf, ehe er sich frische Kleidung aus dem Kleiderschrank holte und diese anzog.
Als auch Jaxi im Badezimmer fertig war und angezogen war, nahmen die beiden Tom mit und gingen mit ihm hinunter in die Küche.
Jaxi bereite das Frühstück vor, für sich und Jesus sowie auch ihre beiden Brüder und verpackte alles in Lunchboxen sodass sie mit Joel und Malcolm in der Krankenstation gemeinsam frühstücken konnten.
Tom bekam seinen Brei allerdings hier und Jesus fütterte den Kleinen damit. Der war verrückt nach dem Bananengrießbrei der sicher wundervoll süß schmeckte, aber zeitgleich auch gesund war.
Er kam kaum damit nach den Kleinen zu füttern.
"Okay.. Das scheint zu schmecken."
Als Tom dann einen kleinen Rest nicht mehr wollte, ließ Jesus sich das nicht entgehen und probierte. Das war wirklich lecker. Kein Wunder, dass der Junge so verrückt danach war.
Er machte dem Baby dann den Mund sauber und verpackte die Boxen und die Getränke in einen Korb.
Jaxi trug das Baby und Jesus den Korb mit dem Frühstück.
Gemeinsam machten die beiden dann auf den Weg, zusammen mit Tom.
"Ich bin wirklich gespannt, wie es Malcolm heute geht."
Notfall scheint es keinen gegeben zu haben, da Joel Jax und Jesus ansonsten geweckt hätte.

Als die beiden die Krankenstation betraten, lag auch Joel noch in dem zweiten Krankenbett, was er sich nahe an das von Malcolm herangezogen hatte.
Dass er noch nicht aufgestanden war, war nicht schlimm.
"Guten Morgen, ihr Turteltauben." Grüßte Jesus die beiden und grinste leicht.
"Wie geht es dir?" Fragte er bei seinem Zwillingsbruder nach und blickte ihn wieder ein wenig überrascht an.
Irgendwie war das immer noch etwas merkwürdig das da jemand war, der bis auf die Haar.- und Bartlänge genauso aussah wie Jesus selber.

@Joel Smith

@Jax Rovia



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#225

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 20.07.2023 17:27
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nachdem Jax und Jesus das Krankenzimmer, oder besser gesagt, den Container verlassen hatten, zog sich auch Joel seine Schlafsachen an und putzte sich in dem kleinen Bad die Zähne. dann schob er die beiden Betten ganz dicht beieinander und machte auch die Bremsen fest, damit die Betten nicht wegrollen konnten. Dann legte er sich ins Bett und kuschelte sich an Malcolm, den er auch noch zärtlich küsste und ihm eine gute Nacht wünschte. Da die Medikamente, die Malcolm von Jax bekommen hatte, auch etwas müde machten, dauerte es nicht sehr lang, bis Malcolm einschlief. Joel beobachtete ihn noch ein paar Minuten und schlief dann auch ein. In der Nacht wurde Malcolm ein paarmal wach, da er auf die Toilette musste. Er hatte ja von Jax eine Infusion bekommen, die Jax aber für die Nacht abgemacht hatte. Der Beutel war ja auch leer gewesen. Dennoch zeigte sich erst jetzt in der Nacht die Wirkung der Infusion, da Malcolm einige Male auf die Toilette musste. Da er aber nicht alleine aufstehen und laufen sollte, stand auch Joel auf und half seinem Freund dabei auf die Toilette zu gehen. Anschließend legte er sich mit ihm wieder hin.

Joels Armbanduhr war leider auf seiner Flucht vor Austin kaputt gegangen und er hatte daher keine mehr und wusste nicht, wie spät es gerade war, als er am nächsten Morgen wach wurde. Bei Gelegenheit würde er sich sicher mal eine neue besorgen, aber das war jetzt in diesen Zeiten auch nicht mehr ganz so wichtig. Da es draußen noch ziemlich ruhig war, ging Joel davon aus, dass es noch sehr früh am Morgen war, also hatte er noch nicht vor aufzustehen und kuschelte sich stattdessen noch etwas an Malcolm, den er zärtlich wach küsste und leicht grinste, als Malcolm seine Küsse erwiderte. "Guten morgen, mein Schmusebär....du fühlst dich schon nicht mehr so heiß an, wie gestern...", sagte er und blieb noch mit Malcolm liegen, da er noch etwas müde war.

Ein paar Minuten später ging die Tür auf und Jesus kam herein. Er trug einen großen Korb, den er auf dem Tisch abstellte und auspackte. Darin war das Frühstück, das Jax gemacht hatte. Jax kam nur wenige Sekunden nach Jesus herein und hatte den kleinen Tom dabei, den er mit seinem Maxicosi auch erstmal abstellte. Tom kaute auf seinem Beißring rum und spielte zwischendurch auch damit. Joel grinste leicht, als er die Begrüßung von Jesus hörte. "Guten Morgen....ihr seid doch selber Turteltauben....", grinste Joel, bis sein Blick dann auf den kleinen Tom fiel. "Oh, mein Gott....ist der süß...", sagte Joel und stand auf, um sich den Kleinen näher anzusehen. Tom sah auch ihn neugierig an, sah sich aber auch nach seinen Daddys um. Da er beide sah, blieb er auch fröhlich und brabbelte wieder vor sich hin.

"Darf ich ihn mal auf den Arm nehmen...?", fragte Joel seinen Schwager, da Jax sich nun erstmal wieder daran machte, Malcolm zu untersuchen. Er bestätigte, dass das Fieber schon deutlich gesunken war. Wenn du dich fit genug fühlst, dann kannst du nach dem Frühstück auch aufstehen. Joel kann dann heute auch mit dir etwas an die frische Luft, aber du darfst dich nicht überanstrengen....du brauchst noch ein paar Tage Ruhe, um wieder richtig gesund zu werden und musst dich weiterhin viel ausruhen...", sagte Jax und wirkte dabei sogar ein klein wenig streng. "Ich werd aufpassen, dass er sich viel ausruht und sich nicht übernimmt....", sagte Joel, der nun Tom aus dem Maxicosi nahm, nachdem Jesus es ihm erlaubt hatte. Als er den Kleinen auf dem Arm hatte, spielte Tom mit seinen langen Haaren und wollte sich die in den Mund stecken, was Joel allerdings geschickt verhinderte. "Die schmecken doch nicht...du süßer, kleiner Fratz...", grinste Joel und ging dann mit Tom zu Malcolm, der ja schließlich nichts ansteckendes hatte und Jax nun auch mit der Untersuchung fertig war. Tom sah Malcolm neugierig an und sah dann zu seinem Daddy Jesus und dann nochmal zu Malcolm, dessen Bart er anfasste und dann anfing zu weinen.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#226

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 20.07.2023 19:14
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Lange alleine waren Joel und Malcolm allerdings nicht mehr, da Jesus hereinkam. Er trug einen großen Korb.
Er räumte den aus. Offenbar hatten Jax und Jesus Frühstück mitgebracht.
Über die Aussage seines Zwillingsbruders musste er etwas grinsen. Er hatte Joel und ihn als Turteltauben bezeichnet und Joel entgegnete, dass sie selber welche seien.
"Nein." Meinte Malcolm dazu. "Die beiden sind ein bisschen wie Romeo & Julia, nur mit Männern und ohne das tragische Ende." Malcolm lächelte etwas und sah dann auch zu dem Baby, was die beiden mitgebracht hatten.
Noch war der Kleine fröhlich und brabbelte vor sich hin.
Auch als Joel die Erlaubnis von Jesus bekam, ihn auf den Arm zu nehmen war noch alles in Ordnung.


Malcolm wurde dann erstmal von Jax untersucht.
Er kontrollierte zuerst seine Temperatur und teilte ihm mit das die gesunken war und er auch sonst sehr auf dem Weg der Besserung und wenn er sich nach dem Frühstück dazu in der Lage fühlte, sogar aufstehen durfte und ein wenig hinausgehen durfte an die frische Luft zusammen mit Joel.
Er ermahnte ihn dann aber zur Vorsicht sich noch nicht zu überanstrengen und sagte zu Malcolm, dass er noch einige Tage Ruhe brauchen wird.
"Okay. Alles klar Doc." Stimmte er zu, auch wenn er nur zu gerne jetzt schon so weiter machen würde, wie es vor seiner Erkrankung gewesen ist.
Joel bestätigte, dass er darauf achten wird, dass Malcolm sich noch schont für die nächsten Tage.
"Da habe ich wohl keine Chance, wenn dein Bruder auf mich aufpasst."
Malcolm schmunzelte leicht und beobachtete dann Joel und das Baby. Die beiden sahen allerliebst zusammen aus. Zwar dachte Malcolm von sich selber, dass er nicht, als Daddy geeignet war, aber ein guter Onkel für den kleinen Kerl zu sein sollte er hinbekommen.

Joel trug dann das Baby zu dem Krankenbett, in dem Malcolm lag. Da er ja nichts Ansteckendes hatte, war das völlig in Ordnung.
Zunächst wirkte der Kleine noch neugierig und griff nach Malcolms Barthaaren. Er sah dann zu Jesus und dann zu Malcolm. Plötzlich kullerten dem Baby Tränen über die Augen und er weinte und das auch sehr laut.
"Vermutlich macht es ihm Angst, dass wir beide fast gleich aussehen."
Meinte er zu Jesus und nahm das Baby vorsichtig auf den Arm. Da er lag, war das kein Problem.
Auch wenn er nicht wusste, ob das so richtig war, schaukelte er den Kleinen sanft auf seinem Arm und redete mit ihm.
Malcolm hoffte, dass ihn das beruhigt.
"Hey kleiner. Ich bin dein Onkel Malcolm und du musst nicht weinen, wenn du mich siehst." Vermutlich verstand das Baby nicht allzuviel davon, aber er beruhigte sich tatsächlich und griff wieder nach Malcolms Bart und zog leicht an diesem.
Vielleicht war ja das Eis nun schon gebrochen zwischen dem Baby und seinem Onkel.
"Er ist wirklich entzückend." Sagte er dann zu Jax und Jesus, war jetzt aber auch ziemlich neugierig und fragte deswegen nach.
"Woher habt ihr ihn? Adoptiert?" Das war ja die naheliegendste Möglichkeit und auch wenn Joel gestern erwähnt hatte, dass die Adoptionsanträge, der beiden ja immer abgelehnt wurden.
Da es ja jetzt keine Regierung und keine Behörden mehr gab, war es sicher irgendwie leichter ein ungewolltes Kind oder ein Waisenkind aufzunehmen.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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#227

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 22.07.2023 23:15
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax musste leicht grinsen, als Jesus als erster das Krankenzimmer betrat und Joel als Turteltauben bezeichnete. Joel meinte daraufhin, dass sie selber welche seinen. Malcolm meinte, dass Jax und Jesus wie Romeo und Julia seinen, allerdings ohne das tragische Ende. "Na zum Glück...", sagte Jax, der dann mit Tom reinkam und den Kleinen erstmal abstellte. Jax bemerkte den fragenden Blick seines kleinen Bruders, dem ja noch nicht erzählt worden war, was Grace und ihr Vater getan hatten. Das würde Jax ihm später noch erzählen. Er hatte es Malcolm ja erzählt, während Jesus mit Joel beim General gewesen war. Jesus packte das Frühstück aus, während Jax Malcolm nochmal untersuchte und mit einem Thermometer auch seine Temperatur prüfte. Malcolms Fieber war runtergegangen und er sah auch deutlich besser alls, als gestern, also erlaubte Jax ihm, die Krankenstation nach dem Frühstück wieder zu verlassen. Er konnte jetzt mit Joel im Wohnmobil schlafen, für das Joel und Jesus heute auch noch den Stellplatz freiräumen mussten, damit es sich die beiden an dem Platz gemütlich machen konnten.

Joel war von Tom total begeistert und wollte ihn auch auf den Arm nehmen, was Jesus ihm erlaubte. Joel redete mit dem Kleinen und spielte auch mit ihm, während er ihn auf dem Arm hielt. Da Jax nun auch damit fertig war, Malcolm zu untersuchen und diesem dann sagte, dass er ab heute wieder mit Joel im Wohnmobil schlafen konnte, dich aber dennoch sehr viel ausruhen und auf keinen Fall überanstrengen sollte, verteilte er nun auch das Frühstück, damit sie alle zusammen etwas essen konnten. Für Tom hatte er auch noch eine Dose mit Brei, da er heute morgen reichlich davon gekocht hatte, dürfte das bis morgen reichen. Zum Mittagessen würde Tom heute Gemüsebrei mit Kartoffelpüree kriegen. Nachdem Jax Malcolm auch etwas Tee eingeschenkt hatte und Joel auch sein Frühstück gab, nahm er sich eines seiner Sandwiches und biss hinein. Er sah zu Joel und Malcolm, die mit Tom auf dem Bett saßen und Tom offenbar verwirrt darüber war, dass da jetzt ein Mann war, der genauso aussah, wie sein Daddy, und fing an zu weinen. Lange weinte er allerdings nicht. Malcolm nahm ihn auf den Arm und Tom spielte mit dem Bart seines Onkels. Das tat er auch gerne bei Jesus.

Als Malcolm dabnn meinte, dass Tom sehr entzückend war und fragte, wo sie ihn herhatten, seufzte Jax leise. "Nach dem Ausbruch blieben Jesus und ich auf unserer Farm, bis das Militär kam und uns und unsere Nachbarn alle hierher brachten. Die ganze Gegend wurde evakuiert, weil es hieß, dass es zu gefährlich ist, dort zu bleiben.......als wir dann herkamen und uns ein paar Tage Zeit gegeben wurde, uns einzuleben und zurecht zu finden, hab ich meine Arbeit als Arzt angefangen und meine erste Patientin war eine hochschwangere Frau, die sehr krank und schwach war. Das war Toms Mutter und sie hätte schon viel eher einen Arzt gebraucht, aber das hat scheinbar niemanden gekümmert. Ich habe mein bestes versucht, um sie und das Baby zu retten, aber sie war einfach zu schwach. Sie ist während des Kaiserschnitts, den ich machen musste, gestorben. Tom ist zwar etwas klein, aber dafür kerngesund gewesen und inzwischen ist er ja auch schon ein wenig kräftiger und größer geworden.....Der Mann der Frau lebte schon nicht mehr....er war den Untotehn zum Opfer gefallen und Toms Mutter musste ich davor bewahren, eine Untote zu werden...als ich das getan habe, wollte ich von dem vorherigen General wissen, was mit dem Baby geschehen soll, hat er gemeint, dass das mein Problem sei, also haben Jesus und ich ihn adoptiert, da wir uns ja sowieso schon seit Längerem ein Kind gewünscht haben. Ein paar Wochen später hat der General dann angefangen zu spinnen. Er hat Jesus nach draußen geschickt auf eine Tour, die mehrere Tage gedauert hat....Er hat mich gezwungen, Tom einem anderen Paar zu geben....er fand, dass zwei Männer keine guten Eltern sein können...ich hab mich geweigert, Tom wegzugeben, dann haben sie damit gedroht Jesus zu erschießen, wenn ich nicht tu was er von mir verlangt....also musste ich Tom diesem Paar geben.....dann wurde ich zusammengeschlagen und unten im Keller in einer Zelle eingesperrt. Jesus und ich haben auch versucht zu fliehen und haben dabei Eric und Aaron wiedergefunden....dann wurden wir aber von den Soldaten wieder hierhergebracht und der General wollte Jesus und Eric erschießen, wenn ich nicht alles tu, was er von mir verlangt.....um Jesus und unsere Freunde zu beschützen, musste ich Grace heiraten und mit ihr zusammenleben....sie wollte mich unbedingt zum Mann haben und da sie die Tochter dieses Generals war, hat sie ihren Willen bekommen...aber nicht, so, wie sie sich das erhofft hat. Ich habe zwangsweise mit ihr zusammen auf einem Zimmergewohnt und mit ihr in einem Bett geschlafen, aber ich habe sie nie angerührt, sondern immer nur abgewiesen und heimlich Jesus getroffen, wenn wir mal eine kurze Gelegenheit hatten....Dann kam zum Glück der Obergeneral mit seinen Männern, um zu sehen, wie es hier läuft....Er hat gemerkt, wie unglücklich ich bin und ich hab ihm alles erzählt...Er hat uns dann geholfen und wir haben Tom zurück bekommen und meine Ehe mit dieser Frau wurde wieder aufgelöst. der vorherige General wurde bestraft und zum Colonel degradiert....Grace versucht zwar immernoch mich zu überreden, wieder zu ihr zu kommen, aber ich liebe Jesus und werde ihn niemals verlassen....Als Entschädigung für unsere zerstörte Farm, haben wir zwei Zimmer bekommen und konnten aus dem zweiten Zimmer das Kinderzimmer von Tom machen....und wir durften überall Tierklappen einbauen.....Eigentlich sollte auch die Krankenstation ins Haus verlegt werden. Dafür sollen zwei Zimmer im ERdgeschoss geräumt und zurecht gemacht werden, aber die sind noch nicht fertig.....", sagte Jax und biss dann nochmal in sein Sandwich.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#228

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 23.07.2023 14:33
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Als Joel meinte, dass Jax und Jesus doch selbst zwei Turteltauben sind, entgegnete Malcolm, dass die beiden eher wie Romeo und Julia seien, nur eben mit Männern ohne das tragische Ende. Man konnte bedauerlicherweise in diesen Zeiten ein anderes tragisches Ende einer Beziehung durchstehen müssen, aber natürlich hoffte Jesus das nicht und würde auch so ziemlich alles dafür tun, dass Jax und er gemeinsam alt werden, auch Tom aufwachsen sehen und den Rest ihrer Zeit mit gemeinsam mit ihm und ihren Brüdern verbringen konnten.

Joel war von dem kleinen Tom natürlich total begeistert und bat Jesus um Erlaubnis, ihn mal halten zu dürfen.
"Sicher. Natürlich. Nur zu. Nimm ihn auf den Arm."
Stimmte er zu und beobachtete die beiden.
Joel redete mit dem Kleinen und spielte auch mit ihm.
Das Baby war zufrieden und glücklich bis zu dem Moment als Joel ihn zu Malcolm ans Bett trug.
Er sah zu Jesus und dann zu Malcolm ehe er bitterlich anfing zu weinen.
Malcolm unterhielt sich dann allerdings mit dem Jungen und der beruhigte sich schnell wieder und zog leicht an Malcolms Bart.
Malcolm wollte dann wissen, woher sie das Baby hatten und Jaxi erzählte ihm alles von Anfang an.
Jesus seufzte leise etwas betrübt und sagte dann als Jaxi fertig gesprochen hatte auch noch etwas dazu.
"Ja. Das war wirklich eine verdammt harte Zeit und wir sind wirklich froh, dass das alles vorbei ist, wir beide uns wieder haben und auch Tom wieder bei uns haben und ihn als unseren Sohn aufziehen dürfen.
Dieses Ehepaar, dem er gegeben wurde, wollten ihn eigentlich überhaupt nicht haben und waren froh als die das Baby uns wieder geben konnten. Er hatte bei denen wohl fast nur geweint."

Die drei frühstückten dann zusammen.
Sein Zwillingsbruder Malcolm stand sogar aus dem Krankenbett auf und setzte sich mit an den kleinen Tisch. Für 4 Personen und ein Baby war der groß genug.
Also konnten Joel,Jax, Malcolm und er hier zusammen sitzen.
Gemeinsam ließen sie sich dann das Frühstück schmecken und ließen sich Zeit, auch wenn Malcolm es offensichtlich kaum abwarten konnte hinauszugehen um Hilltop zu Gesicht zu bekommen und vermutlich auch mal nach Blue zu sehen.
Der war nicht mehr hier, da er irgendwann durch das offene Fenster hinausgeflogen war, um die neue Umgebung zu erkunden.
Dass Malcolm neugierig war, darauf Hilltop kennenzulernen, sah man ihm an. Immer mal wieder blickte er aus dem Fenster.

@Joel Smith

@Jax Rovia



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#229

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 23.07.2023 17:15
von Joel Smith • 208 Beiträge

Als Jax und Jesus mit dem kleinen Tom hereinkamen, war Joel von dem Kleinen hin und weg. Er mochte Kinder sehr und hätte auch selbst gern später einmal eins, doch er hatte ja mitbekommen, wie schwer es Jax und Jesus hatten. Wenn nicht der Ausbruch gewesen wäre, dann hätten die beiden wohl noch kein Kind. Daher machte sich Joel nicht besonders viel Hoffnung. Zudem wusste er auch garnicht, wie Malcolm über dieses Thema dachte, aber das hatte auch noch Zeit. Schließlich war Joel erst 21 und fühlte sich noch zu jung für ein Kind und bis er sich dafür reif genug fand, konnte er auch öfter auf den kleinen Tom aufpassen.

Jax erzählte dann, was er und Jesus seit dem Ausbruch durchgemacht hatten und das war nicht weniger schlimm, als das, was er und Malcolm durchgemacht hatten. Da konnte man wirklich sagen, dass es nicht so ausgegangen war, wie bei Romeo und Julia und Jax und Jesus noch lebten und gesund waren. In dieses Zeiten war es wirklich sehr gefährlich draußen und man konnte sich wirklich glücklich schätzen wenn man eine Gemeinschaft hatte, in der man sicher war. Zum Glück war der vorherige General zum Colonel degradiert worden und hatte hier in Hilltop nichts mehr zu sagen. Das war auch ganz gut so, denn die Vorstellung, dass man ihn vielleicht von Malcolm trennen würde, war für Joel unerträglich. Er war zwar erst seit einigen Wochen mit Malcolm zusammen, doch für Joel war klar, dass er den Rest seines Lebens mit ihm verbringen wollte.

Zum Frühstücken setzten sich alle an den Tisch, der in dem Zimmer stand. Der war gerade so groß, dass 4 Personen daran sitzen und Essen konnten. Damit Malcolm aufstehen konnte, nahm Joel den Kleinen wieder an sich, was Jax leicht zum Schmunzeln brachte. "Ich befürchte, dass wir unseren Sohn heute wohl nicht so leicht wiederkriegen....", sagte er schmunzelnd zu Jesus und aß sein Sandwich weiter. Joel bekam das mit und grinste leicht. "Na und...? So kann er mich und Malcolm besser kennenlernen und ihr könnt euch allein vergnügen...", grinste Joel und nahm den Brei entgegen, den Jax ihm reichte, damit er Tom damit füttern konnte, denn der kleine versuchte die ganze Zeit, Malcolm sein Sandwich aus der Hand zu ziehen. "Guck mal Tom...ich hab was besseres für dich....", lächelte Joel und fütterte den Kleinen dann mit seinem Bananengrießbrei, den Tom ja sehr mochte und dafür auch von Malcolms Sandwich abließ. "Hmm...jetzt im Moment ist er ruhig, aber er kriegt zur Zeit seine ersten Zähnchen, daher hat er zwischendurch immer wieder Schmerzen und weint....meint ihr, dass ihr damit zurecht kommt...?", fragte Jax, der sich nicht sicher war, ob Joel und Malcolm nicht dann vielleicht etwas überfordert waren. "Ach was...du musst uns ja nur sagen, was wir dann machen müssen und dann geht das schon....", sagte Joel, woraufhin Jax leicht seufzte. "Es ist okay, wenn er eine, oder zwei Stunden bei euch ist.....das dürfte erstmal reichen, denn denk dran, dass Malcolm krank ist und sich noch ausruhen muss....", sagte Jax, woraufhin Joel nickte, denn das hatte er ja nicht vergessen. "Ich werd schon dafür sorgen, dass sich Malcolm ausruht....", versprach er und fütterte Tom weiter mit seinem Brei.

Nach dem Frühstück packten sie alles wieder in den Korb, den Jax dann mitnahm. Er achtete auch darauf, dass Malcolm noch seine Medikamente nahm, denn das Antobiotikum musste er nun eine Woche lang jeden Tag nehmen, damit er wieder richtig gesund werden konnte. Dann gingen Jax und Jesus schonmal raus, damit sich Malcolm noch in Ruhe anziehen konnte, denn nun durfte er ja auch nach draußen und Joel freute sich schon darauf, mit ihm gemeinsam, Hilltop zu erkunden. Zudem musste er sich ja auch die Ställe ansehen, um zu wissen, welche Tiere es gab. Pferde hatte er ja gesehen, aber er war sich nicht sicher, ob es noch andere Tiere gab. Wenn sie alle Tiere der Farm hierhergebracht hatten, gab es auf jeden Fall auch noch die drei Kühe, die Hühner und die beiden Miniziegen, die Jax und Jesus vor etwa zwei Jahren gefunden hatten. Jemand hatte die Tiere einfach heimlich Nachts auf der Pferdeweide ausgesetzt und bei der Suche war kein Besitzer ausfindig gemacht worden, da die Tiere nicht gechipt, oder irgendwie anders registriert waren, also hatten Jax und Jesus sie behalten. Als sie die Krankenstation verlassen hatten, gab Jax Tom noch seinen Schnuller, ehe er dann mit Jesus ins Haus ging, um die Sachen vom Frühstück zu spülen. Jax gab Joel auch die Beißringe, die Joel im Wohnmobil dann in den Kühlschrank legen sollte, damit die schön kühl waren, wenn Tom wieder Schmerzen bekam.

Joel versicherte seinem großen Bruder, dass er das mit Tom hinkriegen würde und er sich keine Sorgen machen musste. Dann lief er mit Malcolm herum, um sich alles anzusehen. Tom trug er auf dem Arm und kuschelte auch ein wenig mit seinem kleinen Neffen. Alllerdings bemerkte er dann dass sie beobachtet wurden und entdeckte diese Frau, die er ziemlich unheimlich fand und die Jax und Jesus ja schon soviel Ärger gemacht hatte. Er hoffte, dass sie ihn und Malcolm in Ruhe lassen würde.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#230

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 24.07.2023 16:03
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm fand den kleinen Sohn von Jax und Jesus auch entzückend, auch wenn er ja als er Malcolm gesehen hatte, zuerst geweint hatte, vermutlich aufgrund seines Äußeren. Er hatte zwar weitaus weniger Bart und die Haare waren auch nur schulterlang, aber er sah Jesus natürlich verdammt ähnlich und das hatte dem Jungen vermutlich Angst gemacht.
Jetzt war aber alles wieder gut.
Die vier saßen zusammen mit Tom am Tisch und frühstücken.
Malcolm ließ sich ein Sandwich schmecken und etwas Tee.
Der Kleine interessierte sich aber anscheinend sehr für das Sandwich und versuchte es Malcolm aus der Hand zu ziehen.
Malcolm grinste etwas und sah zu dem Kleinen.
"Das ist noch nichts für dich Tom."
Sagte er zu dem Kleinen. "Bald kannst du auch leckere Sandwiches essen und bis dahin gibt's das da, was dein Daddy da hat. Schau."
Joel nahm die Schüssel mit dem Brei entgegen und fütterte ihn.
"Das riecht gut. Was isst der Kleine da?"
Fragte Malcolm nach und aß dann auch sein Sandwich weiter, was natürlich auch sehr gut schmeckte.
Da es ihm ja besser ging, würde das Essen vermutlich auch in seinem Magen bleiben.
"Das Sandwich ist auch sehr gut. Sowas Gutes habe ich ewig nicht gegessen. Das essen, was wir von diesen Menschen in dieser anderen Kolonie bekommen haben, war auch gut, aber das hier schmeckt noch viel besser."
Vielleicht lag das auch, dass sie jetzt hier wirklich in Sicherheit waren und ihre Brüder gefunden hatten. Wenn man irgendwo in Sicherheit war, konnte man die Mahlzeiten einfach mehr genießen.

Nachdem das Frühstück beendet war, packten sie alles wieder weg.
Jax legte Malcolm noch seine Tabletten hin und gab ihm etwas Wasser, das er die herunterspülen konnte, was er dann auch tat.
Jax und Jesus verließen dann die Krankenstation und Malcolm stand auf, um sich anzuziehen.
Sein Zwillingsbruder hatte ihm irgendwann frische Klamotten von sich hingelegt, die er anziehen konnte.
Er schlüpfte dann in die Klamotten und zeigte sich Joel.
"Na? Wie findest du es? Ich hoffe, ich werde nicht mit Jesus verwechselt. Einige dürfte das vielleicht etwas irritieren."
Er stellte sich vor einen Spiegel, der hier an der Wand über dem Waschbecken hing und sah hinein.
"Soll ich so bleiben oder mir lieber die Haare schneiden lassen und mich rasieren?" Fragte er bei Joel nach.
Er war, was das angeht, noch recht unschlüssig.

Als Malcolm fertig war, verließ er zusammen mit seinem Freund und dem Baby die Krankenstation und sah sich hier sofort interessiert um.
Natürlich war das nicht so wie er es gewöhnt war da er ja in New York gelebt hatte mitten in der Stadt, aber sicher würde er sich daran gewöhnen. An das Camp am See hatte er sich ja auch recht schnell gewöhnt und hier war es weitaus sicherer und schöner als in dem Camp in der Nähe des schlangen und Alligator verseuchten Sees der auch noch in der Nähe eines Waldes lag, in dem Untote und auch sicher jede Menge Raubtiere waren.

Draußen vor der Türe warteten Jax und Jesus und Jax reichte Joel noch Beißringe und gab dem Baby seinen Schnuller.

Die beiden verschwanden dann im Haus um das Geschirr von dem Frühstück zu spülen und Joel und Malcolm machten sich zusammen mit dem Baby auf den Weg, um Hilltop zu erkunden.
Auch Malcolm wollte wirklich alles sehen. Die Tiere und vielleicht auch das innere des großen Hauses, wenn sie da hineingehen durften. Das sah toll aus von Außen.
Nachdem sie erst kurz zusammen herumgelaufen waren, kamen die beiden in der Nähe einer Frau vorbei.
Die beobachtete die beiden und war irgendwie merkwürdig.
Die hatte den Blick einer Psychopathin,fand er irgendwie und das gefiel Malcolm wirklich überhaupt nicht.
"Ob das wohl diese Frau ist, vor der Jax und Jesus uns gewarnt hatten?" sagte er leise und da bewegte die sich auch schon auf die beiden zu und Malcolm schob Joel vorsichtig weiter.
"Nichts wie weg."
Falls die das war, wollte er sie nicht kennenlernen und nicht mit ihr reden.
"Nehmt euch vor der bloß in Acht. Nicht, dass die irgendwann noch jemanden verletzt oder sogar umbringt. "

@Joel Smith

@Jax Rovia



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#231

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 25.07.2023 21:09
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Nachdem Jax seinen Schwager untersucht hatte und es diesem heute schon deutlich besser ging, als gestern, erlaubte er ihm die Krankenstation zu verlassen. Er konnte jetzt wieder mit Joel im Wohnmobil schlafen, sollte sich aber Morgens bei Jax zur Kontrolluntersuchung melden und auch das Antibiotikum eine Woche lang durchnehmen. Sie frühstückten allerdings erst noch gemütlich, wobei Tom versuchte, an das Sandwich von Malcolm zu gelangen. Da der Kleine das allerdings noch nicht essen konnte, weil er ja gerademal die ersten zwei Zähnchen bekam und diese noch nicht durch waren, holte Jax noch eine kleine Schüssel mit Deckel, in der noch etwas von dem Bananengrießbrei war, aus dem Korb und gab sie Joel, der Tom dann mit dem Brei fütterte. "Das ist Grießbrei, unter den ich eine zermatschte Banane gemischt habe....", sagte Jax, als Malcolm fragte, was der Kleine da aß. Als Malcolm dann meinte, dass das Sandwich auch sehr gut war und er sowas Gutes schon lange nicht mehr gegessen hatte, lächelte Jax, denn er freute sich, dass seinem Schwager sein Essen schmeckte.

Als sie alle mit dem Frühstück fertig waren, gab Jax Malcolm noch seine Tabletten und räumte den Korb wieder ein. Dann verließ er mit Jesus die Krankenstation, damit Malcolm sich in Ruhe anziehen konnte. Tom ließen sie dort, da sich Joel um den Kleinen kümmern wollte und Tom so seine beiden Onkel auch besser kennenlernen konnte. Jax ging mit Jesus in die Küche, wo sie dann die Sachen vom Frühstück spülten und wieder wegräumten. "Hmmm....da ich davon ausgehe, dass Joel unseren Sohn wohl den ganzen Tag bei sich haben will, haben wir wohl heute Babyfrei.....", sagte Jax und legte die Arme um den Hals seines Mannes und küsste diesen zärtlich. "Da ich außer Malcolm keinen weiteren Patienten habe, hätte ich Lust auf einen kleinen Ausritt.....", sagte Jax und küsste Jesus gerade nochmal, als ein Soldat in die Küche kam. "Verzeiehn Sie die Störung, Dr, Rovia.....ich bin hier, um zu berichten, dass wir mit dem Umgestalten der beiden Zimmer, die Ihnen nun als Behandlungsraum und Krankenzimmer zur Verfügung stehen, fertig sind und sie es sich anschauen können.....die müssen nur noch eingerichtet werden..", teilte der Soldat ihnen mit und Jax nickte leicht. "Okay, wir kommen....", sagte er und stahl sich noch einen Kuss von seinem Mann, den er dann an die Hand nahm und dem Soldaten zu der neuen Krankenstation, die sich nun im Erdgeschoss des Hauses befand, folgte. Die beiden Zimmer waren leergeräumt worden und man hatte sie weiß gestrichen. Zudem war in das Zimmer, daas nun das Krankenzimmer sein sollte, ein zusätzlicher kleiner Raum errichtet worden. Das war nun ein kleines Bad, in dem sich eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche befand. So mussten die Patienten nicht durch das ganze Haus laufen, um sich zu waschen, oder auf die Toilette zu gehen. "Das sieht toll aus....fehlt nur noch die passende Einrichtung.....", sagte Jax, woraufhin der Soldat nickte. Wir schicken heute eine Gruppe raus, die die benötigten Dinge besorgen.....", sagte der Soldat und Jax nickte leicht. "Dann fahre ich am besten mit, da ich ja weiß, was alles gebraucht wir und mich auch mit all den Geräten auskenne....", sagte er und wandte den Blick dann an Jesus. "Außerdem muss ich im Krankenhaus auch noch nach Medikamenten suchen....meine Tabletten gehen langsam zur Neige...", sagte er leicht seufztend und Jesus wusste, welche Tabletten Jax meinte. Nämlich, die, die er nehmen musste, seit sein Hirn so schwer beschädigt gewesen war. Diese Tabletten verhinderten, dass er an den schlechteren Tagen zu starke Kopfschmerzen hatte, denn es waren ziemlich starke Schmerzmittel, die mit Ibuprofen, oder Paracetamol nicht zu vergleichen waren.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#232

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 25.07.2023 22:25
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Als die beiden zusammen mit ihren Brüdern und Tom gefrühstückt hatten, verließen sie mit dem Korb die Krankenstation, in den sie zuvor das Geschirr getan hatten.
Die beiden liefen zusammen zum Haus und gingen in die Küche.
Dort spülte Jaxi das Geschirr und Jesus trocknete es ab und räumte es gleich in die Schränke an den richtigen Platz.

Nachdem das alles erledigt war, kam Jaxi auf ihn zu, legte beide Arme um Jesus Hals und küsste ihn zärtlich.
"Ja. Ich denke auch, dass es nicht bei den zwei Stunden bleibt."
Bei dem Wort „Ausritt“ konnte Jesus sich ein freches Schmunzeln überhaupt nicht verkneifen. Natürlich wusste er das Jaxi mit den Pferden meinte, aber so einem heißen Mann wie seinem über alles geliebten Jaxi konnte er ab und an schmutzige Gedanken nun wirklich nicht vermeiden.
"Sicher. Das ist eine gute Idee." Stimmte er zu und erwiderte auch diesen Kuss.
"Am besten machen wir uns gleich auf den Weg." Meinte er zu Jaxi gerade als der Soldat die Küche betrat und um Verzeihung bat wegen der Störung.
Der teilte Jaxi mit, dass die beiden Zimmer im Haus fertig waren, die als Krankenstation dienen sollten, sobald die eingerichtet waren. Das eine sollte der Behandlungsraum sein und das andere ein Krankenzimmer.
Jaxi stahl sich noch einen Kuss und teilte dann dem Soldaten mit, dass sie gleich da sein werden.
Hand in Hand folgten, die beiden dem Soldaten dann hinunter ins Erdgeschoss wo sich die neue Krankenstation befand oder besser gesagt die beiden Zimmer, die dafür vorgesehen waren. Die waren bisher nur weiß gestrichen worden und völlig leer.
Die Einrichtung aus dem Container musste hierher gebracht werden und der Soldat bestätigte bei Jaxis Aussage das die fehlenden Sachen, die in der jetzigen Krankenstation nicht vorhanden waren, heute besorgt werden würden. Er wollte eine Gruppe hinausschicken.
Jaxi sagte daraufhin, dass er mit wollte und sah dann zu Jesus.
Der blickte ihn natürlich besorgt an.
"Soll ich dich auch begleiten oder lieber hier bei Tom, Joel und Malcolm bleiben?" Fragte er nach.
Nur ungern würde er Jaxi alleine mit den Soldaten fahren lassen, aber diese Entscheidung würde er Jaxi überlassen.
Vielleicht sollte er hier bleiben, falls Malcolm möglicherweise irgendwelche Probleme bekommen sollte.
Jaxi hatte Jesus ja schon so einiges beigebracht um andere zu behandeln wenn es einfache Dinge waren.
Lieber wäre es ihm natürlich Jaxi und die Soldaten zu begleiten, aber diese Entscheidung lag letztendlich bei Jaxi, ob man es verantworten konnte oder nicht Joel mit Malcolm schon hier alleine zu lassen.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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#233

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 26.07.2023 21:01
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nach dem Frühstück verließen Jax und Jesus die Krankenstation, um das Geschirr spülen zu gehen und damit sich Malcolm anziehen konnte. Malcolm hatte noch seine Medikamente bekommen und die auch brav geschluckt. Jax hatte gesagt, dass Malcolm das Antibiotikum eine Woche lang durchnehmen musste und Joel würde auch aufpassen, dass Malcolm das nicht vergaß. Malcolm hatte Klamotten von Jesus bekommen, die er nun anzog und dann fragte, wie er aussah. "Das sieht gut aus, aber ich mag deine eigenen Klamotten lieber....", sagte er und roch leicht an Malcolm. Ich habs lieber, wenn du, wie du riechst und nicht, wie Jesus...", sagte er mit einem leichten Schmunzeln und sah dann wieder zu Malcolm, der sich vor den Spiegel stellte und Joel dann fragte, ob er Haare und Bart weiter wachsen lassen sollte, oder ob er sich rasieren sollte und sich die Haare schneiden lassen sollte. "Naja, also ich fände es schöner, wenn du dich rasierst und dir die Haare schneiden lässt...das würde dir besser stehen, finde ich....und die Leute könnten dich dann leichter von Jesus unterscheiden.....und ich müsste nicht das Gefühl haben, mit Jesus zu schlafen, wenn deine Haare und dein Bart noch länger werden.....Malcolm ist mir sehr viel lieber.....", sagte Joel und seufzte dann leise. "Aber was ich schöner finde, spielt eigentlich keine große Rolle, schließlich musst du entscheiden, was dir besser gefällt.....", sagte Joel und küsste Malcolm sanft.

Als Malcolm mit allem fertig war, gingen sie nach draußen. Joel hatte Tom auf dem Arm, der auch immer wieder zu Malcolm sah, sich dann aber auch immer wieder umsah, als würde er Ausschau nach seinen Daddys halten. Die beiden kamen dann auch nochmal zu ihnen und Jax gab Tom seinen Schnuller und gab Joel auch noch die Beißringe, die jetzt gut gekühlt waren, aber später wieder in den Kühlschrank mussten. Dann ging Jax wieder mit Jesus ins Haus. Tom quengelte ein wenig, weil seine Daddys wieder weggingen, doch dann fand er den Ärmel von Malcolms Jacke interessant und hielt sich daran fest. "Er scheint dich zu mögen...willst du ihn nochmal halten..?", fragte Joel, der Malcolm dann den Kleinen gab, als sein Freund nickte.
Sie liefen zuerst zu den Ställen und wollten sich dann auch noch das große Haus von innen ansehen, wenn man es ihnen erlaubte, aber Joel war da optimistisch, denn schließlich wohnten Jax und Jesus ja in dem Haus und die durften er und Malcolm doch sicher auch besuchen. Joel war auch schon neugierig darauf, wie das große Haus wohl von innen aussah.

Auf dem Weg zu den Ställen, kamen Joel und Malcolm an dieser Frau vorbei, die Joel wieder ziemlich merkwürdige Blicke zuwarf, aber auch Malcolm genauestens zu begutachten schien. Joel fand sie wirklich unheimlich und rückte daher noch etwas dichter an Malcolm heran. Auch Malcolm merkte, dass sie von dieser Frau beobachtet wurden und meinte, dass sie lieber nichts, wie weg sollten. Das fand Joel eine sehr gute Idee. Mit der wollten sie wirklich nichts zu tun haben, denn Jax und Jesus hatten ihn und Malcolm ja ausdrücklich vor ihr gewarnt. Sie hatten ja beide gesagt, dass sie sich vor der Frau bloß in Acht nehmen sollten. Joel und Malcolm gingen schnell weiter und zum Glück kam ihnen die Frau nicht nach.

Sie waren nun bei den Ställen angekommen und Joel konnte auf der Weide Hunter und Alisha sehen. Als er sich die weiteren Pferde ansah, machte sein Herz bei einem beinahe einen Sprung. "MERLIN!!", rief er aufgeregt, denn dass auch sein Pferd hier war, hatte er nicht gedacht. Da Merlin ihn gehört hatte, kam dieser auch gleich zum Gatter, über das Joel nun kletterte. Malcolm hatte ja Tom immernoch auf dem Arm und der Kleinen fühlte sich wohl nun auch bei seinem Onkel recht wohl. Merlin war ein Pinto Mustang, dem Joel regelrecht um den Hals fiel und ihn knuddelte. "Das ist mein Pferd...ich hatte gar keine Ahnung, dass er auch hier ist.....ich hab ihn schon lange nicht mehr gesehen....Austin hatte ja irgendwie immer verhindert, dass ich zur Farm fahren konnte, aber das ist ja endlich vorbei.....", sagte er und sah dann lächelnd zu seinem Freund. "Kannst du eigentlich auch reiten...?", fragte er und sah seinen Freund an, der sich dem Pferd eher vorsichtig näherte.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#234

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 26.07.2023 23:42
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Nachdem Malcolm sich angezogen hatte, wollte er von seinem Freund wissen, wie er aussieht und Joel sagte, dass er gut aussieht. Aber er meinte auch, dass er in seiner eigenen Kleidung besser aussieht und dass er es auch lieber mochte, wenn Malcolm wie er selber riecht und nicht wie Jesus. Die Sachen waren zwar frisch gewaschen, aber der Geruch des Besitzers haftete wohl immer ein wenig an der Kleidung.
"Ja. Ich ziehe die auch wieder an, aber ich denke, die sollten erst gewaschen werden. Nicht dass auf oder in den Klamotten noch mehr Krabbler unterwegs sind."
Malcolm betrachtete sich im Spiegel und fragte Joel, ob er die Haare schneiden lassen sollte und sich rasieren sollte oder lieber nicht.
Joel erklärte, dass er es schöner finden würde, wenn Malcolm sich die Haare kürzen lassen würde und sich auch rasieren würde und nannte ihm auch einige Gründe.
"Du hättest das Gefühl, mit meinem Bruder zu schlafen, wenn ich so bleibe und die Haare und den Bart noch wachsen lasse?" Er lachte etwas.
"Okay.. Dann kommt die Mähne ab und auch der Bart, aber nicht nur deswegen. Ich will hier nicht für Verwirrungen sorgen."
Meinte er zu Joel und warf nochmals einen kurzen Blick in den Spiegel und wandte sich dann zu Joel. Er küsste ihn zärtlich und Malcolm erwiderte nur zu gerne seine Küsse.
Die hatten ihm schon gefehlt. Als er krank war, war ihm nicht so danach gewesen, aber jetzt mochte Malcolm es umso mehr.
Nur zu gerne küsste er Joels süße Lippen.
"Du kannst nichts zufällig Haare schneiden?" Fragte er nach und sah seinem Freund in seine Augen.

Die beiden verließen dann zusammen die Krankenstation und trafen draußen nochmals auf Jax und Jesus, die noch einige wichtige Sachen hatten für das Baby.
Der Kleine sah immer wieder zu Malcolm und war etwas unruhig und quengelig.
Erst recht dann, als seine Daddys sich wieder entfernten.
Das Baby weinte auch kurz und schluchzte. Ehe er zu schreien begann, fing er allerdings an, mit Malcolms Ärmel zu spielen und hielt sich daran fest, wodurch er abgelenkt war.
Über Joels Worte lächelte Malcolm leicht.
"Bist du sicher, dass er mich mag? Ich glaube, ich bin nicht so der Daddy typ." gab er zu. "Aber ich weiß es nicht sicher."
Natürlich wollte er ihn nochmal halten und nickte leicht.

Malcolm nahm das Baby auf den Arm.
"Er ist wirklich entzückend, Joel."
Sagte er noch zu ihm, ehe die drei zusammen weiter gingen in die Richtung der Ställe.
Joel wollte die Tiere sehen. Auf dem Weg begegnete den beiden diese Frau,vor der Jax und Jesus sie gewarnt hatte und die näherte sich auch noch.
Malcolm war das alles andere aber nicht geheuer. Er schob Joel vorsichtig, aber bestimmt weiter.
Die folgte den beiden dann zum Glück nicht weiter und machte sich wieder an ihre Arbeit.

Bei den Ställen angekommen. Auf der Weide außerhalb waren verschiedene Pferde, sogar ziemliche viele.
Malcolm kannte keine Pferde und hatte auch keine Ahnung von dem Umgang mit solchen großen Tieren.
Er war früher des Öfteren mal bei Pferderennen gewesen, aber das war dann auch schon sein einziger Kontakt zu Pferden gewesen.
Der Kontakt musste sich wohl hier erweitern und Malcolm wird sicher auch reiten lernen müssen.
Plötzlich rief Joel einen Namen und ging auf ein braun-weiß geschecktes Pferd zu. Das war offenbar seines gewesen.
Malcolm beobachtete die beiden und wiegte den kleinen Tom leicht auf dem Arm.
Joel knuddelte das Pferd und erzählte, dass es sein Pferd sei, aber Austin immer irgendwo verhindert hatte, dass er zur Farm konnte, um sein Pferd zu sehen.
"Das tut mir wirklich leid."
Meinte Malcolm zu dem Pferd und näherte sich nur vorsichtig.
"Nein. Reiten kann ich nicht. Jedenfalls noch nicht. Wenn ich mir das hier so ansehe, werde ich das wohl lernen müssen."
Er lächelte etwas und ließ das Pferd an seiner Hand schnuppern.
"Meinst du, du kannst mir da behilflich sein oder soll ich meinen Bruder fragen?"

Der kleine Tom war Pferde ja schon gewöhnt und streckte seine kleinen Hände aus.
Malcolm hob ihn dann etwas höher, dass er ihn streicheln kann.
"Er wird doch nicht nach dem Kleinen schnappen, oder?" Fragte er nach.
Nicht, dass er es erwartete, aber Tiere können, auch wenn sie zahm sind, unberechenbar sein.
Schließlich hatte Blue Malcolm auch schon mal gebissen, obwohl er sein bester tierischer Freund ist.

@Joel Smith



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#235

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 27.07.2023 20:54
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax und Jesus räumten das Geschirr wieder in den Korb und verließen dann die Krankenstation, damit sich Malcolm in Ruhe anziehen konnte. Sie gingen rüber ins Haus und spülten das Geschirr, dass sie dann auch abtrockneten und wegräumten. Als sie damit fertig waren, ginegn sie nochmal zu Joel und Malcolm, denen sie noch ein paar Sachen für das Baby gaben, denn Joel hatte ja gesagt, dass er den ganzen Tag auf den Kleinen aufpassen wollte. Natürlich gab er Joel und Malcolm auf die Beißringe, die sie in den Kühlschrank legen sollten, wenn sie wieder zu warm wurden.

Nachdem Jax Joel auch erklärt hatte, wie er die Milch für Tom anrühren musste, ging er wieder mit Jesus ins Haus, wo ihnen ein Soldat mitteilte. dass die beiden Zimmer, die nun zur Krankenstation werden sollten, fertig renoviert waren und nur noch eingerichtet werden sollten. Jax sah sich die beiden Zimmer zusammen mit Jesus an und der Soldat meinte, dass heute auch eine größere Gruppe in die Stadt zum Krankenhaus fahren würde, um dort Dinge zu holen, wie medizinische Gerätschaften und auch Betten für das Krankenzimmer. Zwei Betten hatten soe ja schon, aber in dem neuen Krankenzimmer würden 4 Betten reinpassen, also mussten noch zwei besorgt werden. Jax wollte mit zum Krankenhaus, da er ja am besten wusste, was er am meisten brauchte und was überflüssig war. Zudem wollte er auch noch nach seinem Medikament suchen, das er brauchte, um die Kopfschmerzen auszuhalten, die an manchen Tagen richtig schlimm waren und er diese im Bett verbringen musste, wenn er das Medikamentr nicht hatte. Allerdings meinte der Soldat, dass Jax da lieber den General fragen sollte, ob er mit in die Stadt durfte.

Also gingen Jax und Jesus zum Büro des Generals und Jax klopfte an die Tür. Als sie reingebeten wurden, sagte Jax, dass er gern zusammen mit Jesus mit in die Stadt zum Krankenhaus fahren wollte, doch da schüttelte der General den Kopf. "Das kann ich leider nicht erlauben....In der Stadt sind viele Untote unterwegs und die Mission wird nicht einfach, ist aber notwenidig, damit wir hier in Hilltop medizinisch gut ausgerüstet sind und unsere Leute gut versorgen können......Ärzte sind in der heutigen Zeit sehr selten geworden, da sehr viele Menschen den Untoten zm Opfer gefallen sind... Wir können nicht riskieren, Sie bei einer Mission an einem so gefährlichen Ort, wie der Stadt zu verlieren, Dr. Rovia...also muss ich Ihnen diesen Ausflug verbieten, aber Sie können gern eine Liste anfertigen, mit allen Dingen, die Sie brauchen und die Gruppe bringt es dann mit....", sagte der General und Jax nickte leicht. "Okay, dann mache ich das..", sagte Jax und verließ dann mit Jesus das Büro wieder.

"Irgendwie hatte ich sowas schon befürchtet......ich darf eben nur noch an Orte, die wenig gefährlich sind...", sagte er und seufzte leise. "Naja....dann lass uns die Sachen aus den Containern mit rüberbringen....vor allem die ganzen Medikamente möchte ich lieber selbst rüberbringen und ein Auge darauf haben, damit nichts wegkommt.....", sagte Jax und ging mit Jesus wieder zur Krankenstation, wo er alles, was er brauchte auf ein Blatt Papier schrieb. Als er das getan hatte, gab er die Liste bei der Gruppe ab, die gerade zu der Mission aufbrach. Er wünschte ihnen auch Glück und hoffte natürlich, dass alle aus der Gruppe wieder wohlbehalten zurückkommen würden. Dann brach die Gruppe auf und Jax sah ihnen nach, denn irgendwie famd er es falsch nicht dabei zu sein, aber er hatte auch Verständnis, auch wenn ihm nicht so sehr gefiel, dass er nur ganz harmlose Sachen machen durfte. "Ich hoffe, dass ich jetzt nicht immer hierbleiben muss....denn ich möchte wenigstens noch mit dir ins nahliegende Dorf, oder in den Wald zum Kräutersammeln reiten dürfen...", sagte Jax, der sich wieder ein wenig wie ein Gefangener fühlen würde, wenn er Hilltop gar nicht mehr verlassen durfte.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#236

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 27.07.2023 21:59
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Der Soldat, der mit in der Krankenstation war meinte zu Jaxi, dass er nicht wusste, ob der General es erlauben würde, dass Jaxi mit in eine Stadt zum Krankenhaus fährt, da das ein gefährliches Gebiet war.

Jaxi und Jesus gingen dann zusammen zu dem Büro. Er klopfte an und ging zuerst hinein.
Jesus folgte seinem Liebsten und Jaxi sagte dem General, dass er gemeinsam mit Jesus und den Soldaten in die Stadt fahren wollte in das Krankenhaus, um die fehlende Einrichtung für die neue Krankenstation hier im Haus zu holen.
Bedauerlicherweise verbat der das wie erwartet und erklärte auch warum.
Er wollte das Jaxi eine Liste anfertigt, mit allem, was er benötigte.
Jaxi nickte nur und wirkte auch ein wenig enttäuscht, was Jesus absolut verstand.
Er konnte aber auch das Verbot des Generals irgendwie nachvollziehen.
Da konnte schnell ein Unfall passieren, unterwegs.
Sei es durch Untote, andere Menschen oder was auch immer.
Es konnte so verdammt viel passieren.

Die beiden verließen dann gemeinsam das Büro wieder und Jaxi meinte, dass er das schon befürchtet hatte, dass er nicht mitfahren darf, in die Stadt um zu helfen die Sachen zu besorgen.
"Ja. Ich auch. Das tut mir echt leid, aber du darfst sicher noch in die Wälder und Kleinstädte in der Umgebung reiten, mit mir zusammen.
Die können dich doch nicht immer hier innerhalb der Kolonie festhalten. Das geht gar nicht."
Meinte Jesus zunächst nur noch dazu und nickte auf Jaxis Vorschlag. "Klar. Gerne. Machen wir eben das."
Er begab sich dann zusammen mit Jaxi zur Krankenstation, wo Jaxi sich zuerst mit einem Blatt Papier und einem Stift an den Tisch setzte und alles notierte, was er aus dem Krankenhaus benötigte. Er schrieb auch die Medikamente mit auf den Notizzettel,die er selber dringend benötigte wegen seiner Kopfschmerzen, die an manchen Tagen sehr stark waren. An diesen musst8e er die dann nehmen um nicht den ganzen Tag im Bett verbringen zu müssen.

Als er die Liste fertig hatte, machten sich Jax und Jesus auf dem Weg zum Tor, wo die Soldaten bereits dabei waren aufzubrechen.
Jaxi überreichte einem der Männer diese Liste und wünschte den Männern viel Glück auf der Mission.
Jesus tat das ebenfalls, da er die Männer ja nicht begleiten würde.
Die brauchten ihn nicht wirklich und wenn Jaxi nicht mitfahren durfte, würde er in dem Fall auch nicht mitfahren.


Als die Gruppe weg war und das Tor wieder verschlossen, machten sich Jax und Jesus wieder auf den Weg zur Krankenstation und fingen an alles zu verpacken und riefen einige der anderen Bewohner um Möbel zu tragen und auch die Betten in das neue Krankenzimmer zu schaffen.
Um wichtige Einrichtungsgegenstände, medizinische Geräte und Medikamente kümmerten sich die beiden selber und trugen nach und nach alles rüber ins Haus.


@Jax Rovia



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#237

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 30.07.2023 00:49
von Joel Smith • 208 Beiträge

Als Malcolm ihn fragte, ob er gut ausssah, nickte Joel, doch er sagte seinem Freund auch, dass ihm Malcolms eigene Klamotten lieber waren, denn die Sachen, die er nun anhatte, waren von Jesus und rochen natürlich auch noch eher nach seinem Schwager und Joel hatte den Geruch von Malcolm natürlich viel lieber. Malcolm fragte dann, ob er sich die Haare schneiden und sich rasieren sollte, oder ob er es einfach weiter wachsen lassen sollte. Auch da äußerte Joel, dass es ihm lieber wäre, wenn er sich die Haare abschneiden lassen würde und sich rasieren würde. Er erklärte Malcolm auch warum und sah ihn leicht beschämt an und nickte leicht, als Malcolm auflachte und das, was Joel gesagt hatte, nochmal wiederholte. "Ja, wenn deine Haare und dein Bart noch länger werden, hab ich irgendwie das Gefühl, dass Jesus neben mir liegt, auch wenn ich weiß, dass du es bist...ich mag den Malcolm Look eben viel lieber..." sagte Joel und küsste seinen Freund zärtlich. Als dieser dann meinte, dass die Mähne runter kam und er sich auch rasieren würde und dann fragte, ob Joel nicht zufällig Haare schneiden konnte, schüttelte Joel den Kopf. "Nein, das lass ich lieber...ich hab als Kind mal einer von meinen Barbies die Haare geschnitten....die sah nachher furchtbar aus....das will ich dir lieber nicht antun....", sagte Joel und lachte leicht, ehe er Malcolm dann nochmal zärtlich küsste. Er war froh, dass es Malcolm nun schon wieder soweit gut ging, dass er ihn wieder küssen konnte, denn das ging ja nicht, als es Malcolm so schlecht ging und Joel hatte schon angefangen, es zu vermissen.

Dann gingen die beiden mit dem Kleinen nach draußen, wo Jax und Jesus nochmal zu ihnen kamen, und ihnen eine Tasche gaben, in der Sachen for den kleinen Tom waren. Inklusive Fläschchen und das Milchpulver und Jax erklärte Joel noch, wie er die Milch mischen musste. Tom aß zwar auch schon Brei, brauchte aber zwischendurch auch immernoch seine Milch. Nachdem Jax und Jesus gegangen waren, sahen sich Joel und Malcolm die Kolonie an und gingen auch zu den Ställen, da Joel wissen wollte, was es hier für Tiere gab. Unterwegs begegneten sie dieser gruseligen Frau und Malcolm schob ihn auch gleich weiter, um ihr aus dem Weg zu gehen. Die Frau folgte ihnen zum Glück auch nicht.

Joel gab Malcolm den Kleinen dann auch auf den Arm und fand, das es total süß aussah, wenn Malcolm den Kleinen auf dem Arm hatte. Malcolm sagte, dass Tom entzückend war, er selbst aber wohl nicht so der Daddy Typ sei. "Aber, ob man als Dad geeignet ist, oder nicht, kann man doch vorher nicht wissen....es gibt auch genug Typen, die von sich behaupten, angeblich die tollsten Väter zu sein und in Wahrheit taugen sie überhaupt nichts....", sagte Joel und trat dann noch etwas dichter an Malcolm heran, um ihn zu küssen, was er dann auch tat. "Und bis jetzt stellst du dich doch gar nicht so schlecht an....Tom fühlt sich wohl auf deinem Arm..."lächelte Joel und ging mit Malcolm zu der Pferdekoppel.

Dort entdeckte er seinen Wallach Merlin, den er schon seit längerem nicht mehr gesehen hatte. Austin hatte das auf irgendeine Art immer verhindert, aber zum Glück war das ja jetzt vorbei und Joel ging einfach auf die Koppel und knuddelte sein Pferd, das er dann auch zum Gatter führte und Malcolm erzählte, dass das sein Pferd war und das Austin ihn immer daran gehindert hatte, zur Farm zu fahren und sich um sein Pferd zu kümmern. Er hörte, was Malcolm sagte und seufzte leise. "Ich hab das Reiten auch erst gelernt, als ich endlich bei Jax und Jesus leben durfte....vorher, als ich noch kleiner war und unsere ganze Familie noch zusammen war, durften wir nicht reiten gehn....das durften nur unsere Schwestern, weil unser Vater der Meinung war, dass reiten nur was für Mädchen ist, aber das ist überhaupt nicht wahr....", sagte er und nickte, als Malcolm fragte, ob er ihm das Reiten beibringen konnte. "Sicher kann ich das....aber ich denke, dass es besser ist wenn Jesus auch dabei ist, um es dir beizubringen....Ich weiß nicht, ob ich dir alles, was du wissen musst, richtig erklären kann....", sagte er un dstrich seinem Freund eine Sträne aus dem Gesicht. "Lass uns mal nachfragen, ob es hier jemanden gibt, der dir die Haare schneiden kann...", lächelte Joel und verließ die Koppel durch das Tor, das er auch wieder verschloss. Nun nahm er Tom wieder auf den Arm und sie sahen sich weiter in Hiltop um. Vielleicht konnten sie ja herausfinden, ob es hier jemanden gab, der mal Friseur gewesen war.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#238

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 30.07.2023 15:54
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm beschloss dann seine Haare kürzen zu lassen und sich auch zu rasieren. 
Jesus oder irgendjemand anderes besaß sicher ein Rasiermesser, was er sich mal ausleihen konnte.
Wer ihm allerdings die Haare schneiden könnte, war fraglich.
Irgendjemand hier in Hilltop wird das aber sicher können, dachte Malcolm sich. 

Die beiden machten sich dann gemeinsam auf den Weg nach draußen zusammen mit dem Baby. 

Draußen übergaben Jaxi und Jesus Joel eine Tasche mit allem, was das Baby so benötigte und erklärten auch noch, wie man die Milch für den Jungen anmischen musste. 

Die beiden machten sich auf den Weg zu den Ställen und begegneten unterwegs auch der Frau, vor der sie gewarnt wurden. 
Die war in der Tat echt gruselig und Malcolm schob seinen Freund vorsichtig weiter, bevor die den beiden noch zu nahe kam. 

Auf dem Weg zu den Ställen gab Joel Malcolm das Baby auf den Arm und Joel meinte dann, dass man es nicht wissen konnte, ob man ein guter Vater ist oder nicht, wenn man es noch nicht versucht hatte. 
Malcolm lächelte leicht über die Worte seines Freundes. 
"Vielleicht hast du ja recht.." Zärtlich erwiderte er seine Küsse. 
"Wünschst du dir denn Kinder?" Fragte er nach.
Joel war noch recht jung, aber vielleicht wusste er es ja schon. 

Als die beiden bei der Pferdekoppel ankamen, stürmte Joel schon fast davon und betrat diese. Da war ein Pferd, was sein Freund direkt ansteuerte.
Anscheinend kannte er es, da er das Tier knuddelte und anschließend zum Gatter und erzählte Malcolm, dass es sein Pferd sei und sein Name Merlin ist und auch dass er als Kind nie reiten durfte. Joels Vater hatte das verboten. Vermutete Malcolm. 
Mit schlechten Vätern kannte er sich ja zu gut aus, auch wenn erst herauskam das sein Adoptivvater alles andere als ein guter war als Malcolm schon 21 gewesen ist. Ansonsten hätte die Fürsorge sicher ihn und seine Schwester, die deren leibliches Kind gewesen ist, aus der Familie genommen. 
"Natürlich ist Reiten nicht nur für Mädchen."  Stimmte er Joel zu.
"Es gab doch so viele Männer die Reitsport gemacht haben früher."
Meinte er zu seinem Freund und lächelte ihn kurz an.
"Okay. Gut." 
Er gab Joel das Baby dann wieder, da er ihn nun wieder halten wollte. 
"Machen wir uns wieder auf den Weg und hören uns um. Wenn wir niemanden finden, fragen wir unsere Brüder.  Die wissen das bestimmt."

Nach einer Weile begegnete den beiden ein rothaariger schlanker Mann, der direkt auf die beiden zukam und sich Malcolm vorstellte als Eric und erklärte, dass er ein Freund und Jax und Jesus sei.
"Hey.. " Begrüßte Malcolm auch ihn und reichte ihm die Hand.
"Freut mich Eric. Ich bin Malcolm. Das ist mein Freund, Joel." Er wusste ja jetzt gerade noch nicht, dass Joel ihn schon sehr lange kennt.
"Wir sehen uns gerade etwas um und versuchen jemanden zu finden, der mir die Haare schneiden kann, dass ich so aussehe wie früher."

@Jax Rovia

@Joel Smith



zuletzt bearbeitet 30.07.2023 17:12 | nach oben springen

#239

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 31.07.2023 22:31
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax war zwar enttäuscht, dass er nicht mit in die Stadt durfte, aber er verstand es auch. Der Obergeneral hatte ja leider recht damit, dass es kaum noch Ärzte gab, seit die Untoten immer mehr und die Menschen immer weniger geworden waren. Darunter waren leider auch viele Ärzte gewesen. Jax hatte bisher immer großes Glück gehabt. den Untoten entkommen zu sein. Daher verstand er es, dass der General ihn nicht auf Missionen lassen wollte, die sehr gefährlich war und in der Stadt waren ganz sicher ziemlich viele Untote unterwegs. Also würde Jax hier in Hilltop bleiben und dann eben dabei helfen, die Sachen von dem Container, in dem sich jetzt noch die Krankenstation befand, zur neuen Krankenstation im Haus zu bringen. Das Tragen der Möbel musste Jax allerdings anderen Leuten überlassen, denn er durfte seitdem sein Vater ihn halb tot geprügelt und dabei auch seinen Rücken schwer verletzt hatte, nicht mehr schwer heben. Er durfte nur noch maximal 5 bis 8 Kg heben. Alles was schwerer war, wurde gefährlich für seinen Rücken, also brauchte er da Hilfe.

Da Jax nicht mit in die Stadt durfte, entschied auch Jesus hier in Hilltop zu bleiben und Jax beim Umzug in die neue Krankenstation zu helfen. Darüber war Jax auch sehr froh, denn wenn Jesus mitgefahren wäre, hätte er sich wahrscheinlich die ganze Zeit wieder schreckliche Sorgen um seinen Mann gemacht, wie er es immer tat, wenn Jesus allein, oder mit einer Gruppe draußen unterwegs war. Nachdem sie das Büro des Generals verlassen hatten, gingen sie rüber zu den Containern, in denen sich derzeit noch die Krankenstation befand und packten alles zusammen. Sie packten alles in Kisten, wobei Jax darauf achten musste, dass diese nicht zu schwer wurden, denn schließlich wollte er diese selbst rüber ins Haus tragen. Die Betten und die schweren Möbel, musste er Jesus und den anderen Männern überlassen. Charlotte half auch mit und auch Aaron packte mit an. Eric half derzeit noch bei der Kartoffelernte, also war er mit einigen anderen auf dem Kartoffelfeld beschäftigt. Aaron meinte, dass er später noch nachkommen würde.

Bevor sie allerdings anfingen, schrieb Jax noch eine Liste mit allen Sachen, die er dringend brauchte und brachte die Liste zu der Gruppe, die sich auf den Weg in die Stadt machte. Er wünschte den Männern viel Glück und bat sie auch vorsichtig zu sein, denn er wollte nicht, dass jemandem was Schlimmes passierte. Als die Gruppe sich dann auf den Weg machte, fingen Jax und Jesus mit Hilfe der anderen an,. die Krankenstation ins Haus zu verlegen. Jax trug die Kisten mit seinen Arztsachen und den Medikamenten. Jesus und die anderen Männer brachten die schweren Sachen rüber ins Haus. Als erstes den Medizinschrank und die anderen Schränke, damit Jax dort direkt auch wieder alles einräumen konnte. Jax konnte zwar nicht zu schwer heben, aber trotzdem half er beim einrichten mit, so gut es sein Rücken ihm erlaubte. Dennoch machte das hin und herlaufen mit den vielen Kisten, seinem Rücken zu schaffen und das bekam er auch zu spüren, denn der Rücken fing an, ihm weh zu tun, dennoch wollte er sich das nicht anmerken lassen und machte weiter. Allerdings kannte sein Mann ihn gut und lang genug und merkte natürlich, dass etwas nicht ganz in Ordnung war.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#240

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 01.08.2023 18:00
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Da Jax nicht mit den Soldaten und Jesus in die Stadt fahren durfte, um die fehlenden Sachen für die neue Krankenstation im Haus zu besorgen, entschied sich auch Jesus hier zu bleiben und Jaxi zu helfen, die Sachen aus der alten Krankenstation im Container in die Neue ins Haus zu tragen.

Die beiden machten sich dann gemeinsam auf den Weg zur Krankenstation und räumten alles in Kisten, um die Sachen rüber tragen zu können.
Jaxi achtete darauf, dass die Kisten nicht zu schwer wurden, da er ja auch welche tragen wollte und deswegen durften die nicht zu schwer sein, weil er wegen seines Rückens nicht allzu schwer tragen durfte.

Bevor die beiden dann aber damit anfingen, die Sachen rüberzutragen erstellte Jax eine Liste für die Männer, die zum Krankenhaus fahren werden.

Als die aufgebrochen waren, ging dann die richtige Arbeit los und Jax und Jesus riefen noch einige Helfer her, um die schweren Möbel und die Betten in das Haus zu bringen.
Aaron war auch dabei und half mit die schweren Möbel hinüberzutragen.
Das war anstrengend, aber alle hielten gut durch, sogar Jaxi, aber als sie beinahe fertig waren bemerkte Jesus das sein Liebster ziemlich erschöpft war und Schmerzen hatte.
Als Jesus zusammen mit Aaron das letzte Bett ins Haus gebracht hatte und aus dem Haus kam, kam ihnen Jaxi gerade entgegen.
"Jaxi.. Alles ok?" Fragte er nach.
Jesus kannte Jaxi gut und sah ihm an, dass es ihm nicht so gut ging und wahrscheinlich Schmerzen hatte.
"Mach doch eine Pause. Wir sind ja bald fertig."
Er strich ihm kurz liebevoll durchs Haar und blickte ihm besorgt in seine Augen.

Bedauerlicherweise kam gerade jetzt wieder Grace angelaufen und grüßte Jaxi. Die hatte das mitbekommen und fragte, ob sie ihn massieren dürfte und wollte dann auch noch wissen, wer die hübschen neuen Männer waren, die sie gesehen hatte.
Jesus verdrehte nur leicht die Augen und ignorierte diese Frau.
Das war wohl das Beste.
Wenn man der immer wieder Aufmerksamkeit schenkte, würde, die sich wahrscheinlich nur bestätigt fühlen und noch mehr nerven.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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