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Wir suchen noch ganz dringend Aaron und Eric. Ohne euch ist Hilltop unvollständig! Bitte meldet euch! Hartlan Carson wird auch dringend gesucht, also melde auch du dich bitte! Die Moonlight Kolonie sucht noch weitere Bewohner! Gerne Free Characters, aber auch Seriencharaktere, die mal einen Tapetenwechsel brauchen, sind herzlich willkommen.

An Aus


#361

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 13.11.2023 21:49
von Joel Smith • 208 Beiträge

Der dritte Raum war dem Anschein nach recht groß und wenn es dazu auch einen Schlüssel gab, dann würde sich der Raum doch sehr gut als Waffenkammer eignen. Ob es auch ein Fenster gab, konnten Joel und Malcom wegen dem vielen Gerümpel nicht erkennen. Vielleicht hatte man das Fenster ja mit Zeug zugebaut. Den Raum würde man ja ohnehin ausräumen müssen und dabei würde sich ja zeigen, ob es ein Fenster gab, oder nicht. Als sie weiter in den Raum hineingingen, hörten sie verdächtige Geräusche und entdeckten einen Untoten, der offenbar schon sehr lange hier unten eingesperrt war, denn der war schon viel zu verwest und zu schwach, um Joel und Malcolm gefährlich werden zu können. Joel erlöste ihn mit einem seiner Pfeile, den er anschließend auch sauber machte. Der Mann würde bestimmt ein Grab bekommen, denn schließlich konnte er ja nicht hier unten bleiben. Allerdings war sich Joel auch nicht sicher, ob der Untote nicht einfach nur verbrannt wurde, oder einfach nur außerhalb Hilltops irgendwo abgelegt werden. Das glaubte er aber weniger, denn schließlich hatte ja Jesus jetzt hier das sagen und Jesus war schließlich kein Unmensch.

Nachdem sie den Raum erkundet hatten, wollte Malcolm aber erstmal aus dem Keller raus und auch Joel hielt es kaum noch hier unten aus. Er hatte seine Angst sehr unterdrückt, aber inzwischen wurde die immer größer. Vor allem, nachdem sienun schon einem Untoten begegnet waren. Vielleicht gab es hier ja noch mehr und keiner hatte sie bisher bemerkt. Die Leute mussten doch schließlich einen Grund gehabt haben, warum niemand in den Keller durfte. Als Malcolm den Keller dann verlassen wollte, stimmte Joel nur zu gerne zu, denn er wollte auch nur noch hier raus. Sie konnten ja auch etwas später nochmal in den Keller. Jax wusste ja, weshalb Joel in dunklen Kellerräumen schnell Angst bekam. Dass Joel so lange so ruhig geblieben war, war eigentlich schon ein Wunder. Joel und Malcolm gingen dann zur Treppe zurück und wollten eigentlich durch die Tür wieder ins Haus, doch diese war zu. Die beiden dachten erst, dass sie wohl einfach nur zugefallen ist und Malcolm wollte sie dann einfach öffnen, doch sie ließ sich nicht öffnen. Sie rüttelten an der Klinke und drückten gegen die Tür, denn vielleicht klemmte sie ja auch einfach nur ein bischen, doch nichts tat sich. "Die hat jemand abgeschlossen...aber wie kommen wir hier jeetzt wieder raus..?", fragte Joel und bekam Panik, genauso, wie auch Malcolm.

Dann kam jemand zu ihnen, doch in der Dunkewlheit konnte man kaum etwas erkennen. Joel und Malcolm waren so sehr in Panik, dass Malcolm die Person mit der Taschenlampe niederschlug und die Person die halbe Treppe wieder herunterfiel und dann auch noch mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug und bewusstlos liegen blieb. Malcolm und Joeol wollten eigentlich flüchten und irgendwie einen Ausgang suchen, als Joel seine Taschenlampe, die zuvor ausgegangen war, wieder anbekam und die Person anleuchtete. "Oh, mein Gott....das ist Jesus.....du hast deinen Bruder K.O gehauen...", sagte Joel und natürlich halfen die beiden Jesus sofort so gut, wie sie konnten. Malcolm zog seinen Pullover aus, den er Jesus unter den Kopf legte. Malcolm meinte dann, dass er Hilfe holen würde und Joel bei Jesus bleiben sollte. "Okay, aber bitte beeil dich..ich hab Angst....", sagte Joel und Malcolm machte sich auf den Weg, den anderen Ausgang zu finden, durch den Jesus hereingekommen sein musste. Dumerweise gab Joels Taschenlampe nun völlig den Geist auf und er geriet wieder leicht in Panik, als er wieder im dunkeln saß. Er tastete den Boden nach der Taschenlampe von Jesus ab und fand diese dann auch. "Bitte sei nicht kaputt..", flehte er und schaltete die Taschenlampe an. Due leuchtete zum Glück und Joel legte sie auf den Boden, damit er sich um Jesus kümmern konnte. "Jesus...hörst du mich...? Bitte wach auf....", weinte Joel und hatte Angst, dass sein Schwager sehr schwer verletzt war.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#362

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 13.11.2023 23:10
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Natürlich hatte Malcolm nun, auch wenn das mit dem Schlag keine Absicht gewesen war, ein schlechtes Gewissen.
Er hatte ja schließlich nicht vorgehabt, seinen Bruder zu verletzen. Zwar war Jesus genauso wenig Schuld daran wie Malcolm aber er hätte sich früher bemerkbar machen müssen und nicht erst dann, als er schon fast hinter den beiden gestanden hatte.
Ehe Malcolm den Keller verließ, um Hilfe zu holen, zog er seinen Pullover aus und legte den zusammengefaltet unter Jesus' Kopf.
Malcolm hoffte so sehr, dass es nichts Schlimmeres war und Jesus schnell wieder gesund werden würde.

Joel musste er leider alleine in dem dunklen Keller zurücklassen zusammen mit dem bewusstlosen Jesus.
Er wollte den Weg aus dem Keller finden, auf dem sein Bruder hereingekommen sein musste und zum Glück dauerte es auch nicht allzu lange bis er diesen Weg gefunden hatte und kam an den Zellen vorbei. Er wunderte sich etwas, weil darin gar keine Gefangenen waren. Er war sich aber sicher, dass erwähnt wurde, dass in den Zellen Gefangene sein sollten. Allerdings hatte Malcolm nun keine Zeit, um sich darum zu kümmern.
Er musste dringend hier aus dem Keller heraus, um Jax zu finden und ihn in den Keller zu schicken. Er musste unbedingt zu Jesus und ihn zusammen mit Joel zur Krankenstation bringen. Die beiden würden das schon schaffen. So schwer war Jesus ja schließlich nicht.

Malcolm eilte aus dem Keller direkt zum Haus und ging hinein.
Er riss die Türe zum Büro auf und sah hinein. Der Raum war allerdings leer.
Wahrscheinlich war Jax oben in dem Zimmer seines Sohnes und dort fand er ihn zum Glück.
"Na endlich.. Jax. Da bist du."
Sagte Malcolm aufgeregt, etwas außer Atem.
"Eure Gefangenen sind entflohen.. Jesus liegt bewusstlos im Keller."
Teilte er ihm zunächst nur mit. Wie es dazu gekommen war, dass Jesus bewusstlos war, konnte ihm ja Joel verraten oder Malcolm später.
Zunächst brauchte er dringend ärztliche Hilfe von Jax.
"Du musst bitte unbedingt schnell dahin. Joel ist noch bei ihm.."
Malcolm musste sich erstmal setzen und atmete tief durch.
"Ich pass’ auf euren Jungen auf. Keine Sorge. "

@Joel Smith

@Jax Rovia


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#363

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 14.11.2023 20:03
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax bemerkte, dass Malcolm und Joel nun schon ziemlich lange im Keller waren und so groß konnte dieser doch nicht sein, selbst wenn sie den Durchgang zu dem Keller mit den Zellen gefunden hatten. Daher machte sich Jax nun Sorgen, denn irgendwas schien nicht zu stimmen. Die beiden hätten schon längst wieder hier sein müssen. Jesus stimmte ihm zu, dass das schon viel zu lange dauerte und beschloss mal nachzusehen. Jax blieb hier bei Tom, denn der Kleine war krank, daher wollte Jax jetzt keinen Babysitter rufen. "Sei bitte vorsichtig...", bat er seinen Mann, denn er hatte Angst um ihn, denn irgendetwas stimmte hier nicht. Da war sich Jax nun sicher. Er hoffte, dass es auch Malcolm und Joel gut ging und ihnen nichts passiert war.

Jesus versprach ihm, vorsichtig zu sein und verabschiedete sich mit einem Kuss. Dann verließ sein Mann das Zimmer und machte sich auf den Weg in den Keller. Jax seufzte leise und hoffte, dass nichts passiert war und vielleicht einfach nur die Tür klemmte, oder sowas. Jax kümmerte sich in der Zwischenzeit um Tom, dem er auch nochmal etwas Milch gab. Tom bekam dann auch nochmal ein Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen und Jax legte sich mit dem Kleinen auf die Couch, sodass der Kleine auf seiner Brust lag. Er streichelte ihm sanft über den Rücken und hatte auch das Spucktuch auf der Brust, falls sich Tom wieder erbrechen musste. Das passierte aber zum Glück nicht und als Tom wieder eingeschlafen war, legte Jax ihn wieder in sein Bettchen.

Als Tom in seinem Bettchen schlief, ging Jax wieder rüber ins Schlafzimmer, ließ aber die Tür zum Kinderzimmer offen. Er wollte sich gerade in den Sessel setzen und etwas lesen, um sich abzulenken, als die Tür aufging und Malcolm völlig aufgeregt meinte, dass er ihn endlich gefunden hatte. Als er hörte, was Malcolm sagte, fing er an, sich Sorgen zu machen und griff sich seine Arzttasche. Dass die beiden Gefangenen nicht mehr in ihren Zellen waren, bereitete ihm noch mehr Sorgen, denn dieser Colonel hatte ganz sicher nichts Gutes im Sinn. "Pass bitte gut auf Tom auf....ich traue dem Colonel alles zu und er hat mir mein Baby schon einmal weggenommen...ich will nicht, dass er es ein zweites mal tut....", sagte Jax ernst und nahm sich auch sein Katana, das er sich umlegte. Dann nahm er seine Tasche und machte sich auf den Weg in den Keller. Malcolm hatte ihm gesagt, dass jemand den Eingang im Haus abgeschlossen hatte, also musste auch Jax außenrum gehen. Als er im Keller ankam, schaltete er die Taschenlampe an, die er mit genommen hatte und sah sich im Keller um. "Jesus...Joel...? Hört ihr mich..?", rief er, doch es kam keine Antwort. Jax lief weiter und erreichte dann endlich den Raum, in dem Jesus lag. "Oh, Nein....Schatz....kannst du mich hören...?", fragte er und begann dann, Jesus zu versorgen. Jesus war auf den Kopf gefallen und blutete etwas an der Schläfe. Es war aber zum Glück nicht ganz so schlimm. Am Hinterkopf konnte er eine Beule spüren, also musste Jesus wohl niedergeschlagen worden sein.

Allerdings war von Joel keine Spur zu sehen. Jax entdeckte nur Blut, das offenbar nicht von Jesus stammte. "Joel....wo bist du..?", rief er, doch es kam keine Antwort. "Verdammt...", fluchte Jax und machte sich nun wahnsinnige Sorgen um seinen kleinen Bruder, denn von Joel fehlte jede Spur. Jetzt musste sich Jax aber erstmal um seinen Mann kümmern, den er vorsichtig hochhob und sich über den Rücken legte, damit er ihn aus dem Keller tragen konnte. Als ihm das gelungen war, brachte er Jesus aus dem Keller. Eigentlich durfte er das, was er hier gerade tat nicht, aber er hatte jetzt keine andere Wahl, da Jesus unbedingt aus dem Keller raus musste. Als er endlich den Ausgang erreicht hatte, kamen ihm Tristan und Julia entgegen und Tristan half ihm mit Jesus. "Der Colonel und seine Tochter sind entkommen...", sagte Tristan und Jax nickte leicht. "Ja, das weiß ich schon...", sagte Jax und Tristan seufzte leise. "Er hat Joel mitgenommen und damit gedroht ihn umzubringen, wenn wir ihnen folgen...", sagte Tristan, wobei Jax ihn geschockt ansah. "Nein....das darf nicht wahr sein....wir müssen irgendwas tun....wir können Joel nicht einfach im Stich lassen....wer weiß, was dieser Kerl mit ihm vorhat...", sagte Jax, der nun schreckliche Angst um seinen kleinen Bruder hatte. Jetzt musste er aber erstmal Jesus versorgen. Tristan und er brachten ihn zur Krankenstation, wo Jax seinen Mann dann richtig verarzten konnte und ihn dann auch in einem der Krankenbetten unterbrachte. Er stellte auch erstmal einen Eimer auf den Tisch neben dem Bett, falls Jesus eine Gehirnerschütterung hatte und sich erbrechen musste. "Julia, geh bitte nach oben und kümmere dich um Tom. Und sag Malcolm, was passiert ist....er war vor alldem Profiler bei der Polizei....vielleicht hat er eine Idee, wie wir dem Colonel und seiner Tochter folgen können, ohne, dass die irgendwas merken...Ich will meinen Bruder nicht nochmal verlieren...", sagte er und Julia tatr, worum er sie bat und lief nach oben, wo sie Malcolm erklärte, was passiert war. Jax kümmerte sich weiterhin um Jesus und versuchte auch, ihn wach zu kriegen.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly




Malcolm Whitly
ist Schockiert.
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#364

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 14.11.2023 21:04
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Jesus machte sich dann auf den Weg in den Keller, um zu überprüfen, ob da unten alles in Ordnung ist oder Joel und Malcolm vielleicht Ärger hatten. Vielleicht saßen sie irgendwo in einem Raum fest und konnten nicht heraus wegen irgendwelcher Untoter.
Allerdings stellte Jesus, auf dem Weg fest, dass die beiden Gefangenen sich nicht mehr in den Zellen befanden. Die waren ausgebrochen und geflohen oder, und das wäre weitaus schlimmer, befreit worden, von irgendeinem Verräter, der sich vielleicht noch in Hilltop aufhält. Das war alles gar nicht gut und machte ihm große Sorgen.
Jetzt musste Jesus aber erstmal Joel und Malcolm finden und betrat den dunklen Keller.
Es war sehr wirklich ausgesprochen finster hier unten, irgendwie staubig und es roch auch etwas modrig. Zum Glück nicht zu sehr, dass es sehr ungesund sein könnte. Zumindest vermutete er das. Vielleicht konnte man ja irgendwas aus den Räumen hier unten machen, mehr als nur Waffen zu lagern. Das würde er sicher bei Gelegenheit mal herausfinden.

Jesus schlich leise durch die dunklen Gänge bis er Joel und Malcolm an der Treppe fand. Er wollte gerade etwas sagen und alles, was er dann noch spürte, war ein Schlag auf den Kopf, durch den er bedauerlicherweise das Gleichgewicht auf der Treppe verlor und herunterstürzte. Durch den Aufschlag wurde Jesus auch bewusstlos und bekam von dem Moment an erstmal nichts mehr mit.
Weder das erst Malcolm ihn ansprach und ihm den Pullover zusammengerollt unter den Kopf legte, noch die Worte von Joel und das er entführt wurde und auch nicht das er etwas später aus dem Keller getragen wurde von Jax und er draußen Julia und Tristan traf, die ihm dann halfen ihn zur Krankenstation zu bringen.

Er erwachte erst wieder etwas später und hörte Jax irgendetwas sagen. Er verstand nicht, was er gesagt hatte im ersten Moment aber war froh, dass er hier bei ihm war und nicht dieser Typ oder seine Tochter. Das wäre ja immerhin auch möglich gewesen.
Das Joel weg war und die ihn entführt hatten, wusste er ja noch nicht und würde, wenn er es dann erfährt, sicher nicht hier liegen bleiben, auch wenn er starke Kopfschmerzen verspürte.
"Jaxi.." Sagte er leise und drückte leicht seine Hand. "Was ist denn passiert? Und wo sind wir hier?" Er vermutete die Krankenstation, aber sah derzeit alles ziemlich verschwommen und war sich nicht ganz sicher. Das würde sicher einige Minuten dauern, bis seine Augen wieder normal funktionieren.


@Jax Rovia

@Joel Smith



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#365

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 15.11.2023 20:22
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel geriet leicht in Panik, als sie vor verschlossener Tür standen und nicht aus dem Keller heraus konnten. Joel wusste nicht, ob es noch einen anderen Eingang gab und Malcolm scheinbar auch nicht, denn auch sein Freund geriet nun etwas in Panik. Sie versuchten, die Tür irgendwie aufzubekommen, in dem sie sicxh dagegen stemmten, doch es passierte nichts. Die Dunkelheit im Keller war wirklich schlimm und wurde noch schlimmer, als Joels Taschenlampe den Geist aufgab. Scheinbar waren die Batterien, die da drin gewesen waren, nicht mehr gut gewesen. Wegen der Dunkelheit, bekamen die beiden noch mehr Panik und als sie hinter sich auf der Treppe Geräusche hörten und die Umrisse einer Gestalt erkannten, schlug Malcolm aus Reflex mit seiner Taschenlampe zu. Die Gestalt taumelte die Treppe runter und schlug unten mit dem Kopf auf. Da sie sich dann nicht mehr bewegte, trauten sich Joel und Malcolm nun nachzusehen, ob das ein Untoter, oder ein lebender Mensch war. Joel leuchtete die Person mit seiner schwachen Taschenlampe an, aber konnte dennoch erkennen, dass es Jesus war. "Das ist Jesus....du hast deinen Bruder K.O. gehauen...", sagte Joel und die beiden kümmerten sich sogleich um Jesus. Natürlich war das ein Versehen gewesen und Joel hoffte, dass Jesus nicht allzuschwer am Kopf verletzt war.

Malcolm beschloss, Hilfe zu holen und wollte Jax holen, denn Jax würde als Arzt am besten wissen, wie man Jesus helfen konnte. Malcolm bat Joel hierzubleiben und auf Jesus aufzupassen. Malcolm zog auch seinen Pullover aus und legte diesen unter den Kof von Jesus. "Okay..aber bitte beeil dich...", sagte Joel und sah Malcolm nach, als dieser wieder in den hinteren Teil des Kellers ging, um nach dem Eingang zu suchen, durch den Jesus hereingekommen sein musste. Nach knapp 10 Minuten hörte Joel wieder Geräusche und dachte nun, dass das Malcolm mit Jax war. "Malcolm...? Jax..? Seid ihr das...?", fragte er mit zitternder Stimme und bekam Angst, als dann der Colonel, seine Tochter und ein anderer Mann vor ihm standen. "Was wollt ihr von uns...?", fragte Joel und wollte nach seinem Bogen greifen, doch der eine Mann war schneller und trat den Bogen weg. Anschließend hielt der Kerl ihm eine Waffe gegen die Stirn und drohte damit abzudrücken, wenn Joel auch nur einen Mucks machte. Joel hatte Angst und tat, was der Kerl verlangte. Der Colonel fesselte Joel und knebelte ihn auch mit einem Tuch. Du bist unsere Garantie, hier zu verschwinden, ohne aufgehalten zu werden...", knurrte der Colonel und schlug Joel mit der Faust gegen den Kopf. Er hatte sich einen Schlagring angezogen, durch den auch die Haut an Joels Schläfe aufplatzte und ein wenig Blut auf den Boden spritzte. Joel wurde daraufhin bewusstlos und der Colonel warf sich den zierlichen, kleinen, jungen Mann über die Schulter. Sie verließen mit Joel den Keller und liefen zu den Fahrzeugen, wo zwei von Tristans Männern gerade partouillierten. Die waren auch hier geblieben, weil sie die Leute hier nicht sich selbst überlassen wollten. "Hey, was soll das werden...?", fragte einer der beiden und richtete seine Waffe auf den Colonel, seine Tochter und den anderen Mann, der den beiden aus den Zellen rausgeholfen hatte. "Überleg dir lieber, was du tust....wenn ihr uns nicht gehen lasst, dann bring ich den kleinen Bruder des Docs um...und ich glaube nicht, dass euer neuer Boss das toll findet....", sagte der Colonel, woraufhin die beiden Soldaten den Colonel, seinen Kumpel und die Tochter gehen lassen mussten. Die drei nahmen sich einen Pickup Truck und der Colonel warf Joel auf die Ladefläche und der Typ sprang auch auf die Ladefläche. Der Colonel und seine Tochter stiegen vorne ein und sie fuhren zum Tor. "Lasst uns durch, oder wir knallen den kleinen Indianer ab...", knurrte der Typ auf der Ladefläche und die Wachen am Tor hatten keine andere Wahl, als sie durch das Tor zu lassen. Da Jax sich gerade um Tom kümmerte, bekam er von alldem, was gerade passierte, nichts mit. "Wir lassen ihn irgendwann...irgendwo laufen...dann kann er sehen, wie er den Weg nach Hause findet....vielleicht schafft er es ja sogar lebend zurück..", lachte der Typ auf der Ladefläche und sie fuhren durch das Tor und von Hilltop weg.

Es dauerte eine ganze Weile, bis Joel wieder zu sich kam. Er hatte starke Kopfschmerzen. Er konnte nichts sehen, alles war schwarz. Der Typ hatte ihm für den Fall, dass er wach wurde, die Augen verbunden. Joel sollte ja nicht so einfach wieder zurückfinden. Joel atmete sehr unruhig, denn er hatte wahnsinnige Angst. Er wusste ja nicht, dass die Drei vorhatten, ihn wieder laufen zu lassen, sondern ging davon aus, dass die ihn irgendwo ermorden würden.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#366

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 15.11.2023 23:17
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Selbstverständlich würde er auf das Baby aufpassen. Immerhin war das ja sein Neffe. Den würde er mit seinem Leben verteidigen.
Malcolm nickte Jax zu. "Na klar. Ich mache das. Mach Dir keine Sorgen." Zwar hatte Malcolm überhaupt keine Erfahrung mit Babys, aber das würde schon werden.
Malcolm sah Jax nach und schlich dann leise in das Zimmer des Jungen. Er warf einen Blick in sein Bett und sah, dass der Kleine schläft. Möglichst ohne viele Geräusche zu machen, zog er sich einen Stuhl heran. Den platzierte er direkt neben dem Kinderbett, mit dem Blick Richtung der geöffneten Türe in Richtung des Schlafzimmers von Jax und seinem Bruder. Wenn jemand hereinkommen konnte, dann ja nur dort. Die andere Türe, die vom Kinderzimmer auf den Gang führte, war ja verschlossen.

Malcolm war zwar etwas müde und erschöpft, aber er zwang sich dazu, die ganze Zeit aufmerksam und wach zu bleiben. Es dauerte eine Weile, bis eine rothaarige Frau hereinkam. Hatte er sie schon mal gesehen? Er wusste es jetzt gerade nicht.
Die erklärte ihm was passiert war und das sie nun auf das Baby aufpassen würde. Julia war auch bewaffnet. An der Jeans trug sie ein Messer und eine Waffe hatte sie auch. Vielleicht nicht das Schlechteste in der Situation, in der sie hier gerade alle waren.
Wer weiß, wie viele Verräter sich noch hier in Hilltop herumtrieben.
Malcolm sah sie geschockt an. Er konnte das echt nicht glauben. Joel war entführt worden und Entführer wurden viel zu oft zu Mördern. Das hatte er früher oft erlebt, vor den Untoten. Manche aus freiem Willen, andere auch weil ein Unfall geschehen oder das Opfer verhungert oder verdurstet war.
In seinem Kopf malte er sich gerade das schlimmste aus, aber er konnte und wollte seinen Freund keinesfalls sterben lassen und eilte hinaus aus dem Zimmer und die Treppen runter ins Freie direkt zur Krankenstation und stürmte hinein.

Auf dem Bett erblickte er Jesus, der sehr blass aussah und auch Jax der bei ihm saß und einen anderen Mann.

Jesus war bereits wach, aber sagte nichts zu Malcolm im Moment. Dass er ihn versehentlich niedergeschlagen hatte, würde er ihm später gestehen. Sicher würde er ihm das vergeben. Er hatte ihn ja nicht mit Absicht verletzt.
Besorgt betrachtete er Jax und auch Jesus und sah auch kurz zu dem dritten Mann hier im Raum.
"Wir müssen auf der Stelle los." Sagte er recht aufgeregt. "Sind die zu Fuß abgehauen oder mit einem Fahrzeug?" Fragte er nach.
Malcolm hoffte so sehr auf die Antwort „zu Fuß“. Leider wurde ihm mitgeteilt, dass die ein Fahrzeug hatten. Wahrscheinlich auch noch ein Militärfahrzeug. Damit könnten die unter Umständen sehr weit kommen und das war schlecht.
Sie mussten da sehr clever vorgehen und vor allem leise, wenn sie Joel retten wollten. Dennoch mussten sie ein Fahrzeug nehmen. Die würden sie doch sonst nie im Leben einholen.

Da Jax sich hier wohl um Jesus kümmern musste, würde Malcolm wohl mit dem anderen Mann in Raum aufbrechen, um Joel zu finden und diesen Mann und seine Tochter ein für allemal zu erledigen. Dass da noch ein Dritter mit dabei war, wusste Malcolm ja jetzt gerade noch nicht.

Jesus erfuhr erst jetzt davon, dass Joel weg war und wollte aufstehen, um mitzugehen, aber er musste einsehen, dass er es nicht mal bis zum Tor schaffen würde in dem Zustand. Er musste sich erst erholen, was Malcolm ihm dann sagte, sowie auch Jaxi.

Jesus wollte zwar nicht hier bleiben, aber sah dann ein, dass er es musste und da sein Zustand ja nicht wirklich lebensbedrohlich war, bat er Jaxi doch mitzugehen um zu helfen Joel zu finden.

"Okay. Ich hole meine Waffen und wir treffen uns dann in 5 Minuten unten am Tor." Sagte Malcolm und lief hinaus aus der Krankenstation rüber in das Haupthaus zum Büro und bewaffnete sich dort. Er brachte auch noch alles mit, was Jax und Tristan brauchten um sich zu verteidigen. Er hatte für jeden eine Waffe dabei und ein Messer, sowie auch Wasser für unterwegs. Das war wichtig.
Mit den Sachen lief er zum Tor und wartete dort auf die beiden. Er hatte es wirklich eilig. Sie mussten Joel unbedingt so schnell wie möglich befreien.


@Joel Smith


@Jax Rovia


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#367

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 16.11.2023 21:22
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax kümmerte sich um Tom, den er dann auch nochmal mit Milch fütterte. Er gab ihm auch nochmal ein Zäpfchen gegen das Fieber und die Schmerzen. Das schlug auch recht gut an und Jax hoffte, dass es dem Baby in 1 bis 2 Tagen wieder besser ging. Er legte Tom wieder in sein Bett und sang ihm auch etwas vor, bis er eingeschlafen war. Dann ging er nach nebenan und wollte sich gerade in den Sessel setzen und darauf warten, bis Jesus wieder zurückkam, doch sein Liebster blieb eine ganze Weile weg und Jax machte sich Gedanken, ob vielleicht wirklich was passiert war, was Jesus nun als neuer Anführer von Hilltop regeln musste.

Dann kam allerdings plötzlich Malcolm ins Zimmer gestürmt und berichtete aufgeregt, dass die Gefangenen geflohen waren und Jesus bewusstlos im Keller lag. Jax ging natürlich davon aus, dass der Colonel seinen Mann niedergeschlagen haben musste. Er wusste ja nicht, dass Malcolm das versehentlich getan hatte. Jax fackelte nicht lange und schnappte sich seine Arzttasche, die er immer in Griffweite hatte. Malcolm erklärte ihm noch, dass die Tür im Haus verschlossen war und man nur von außen in den Keller kam. Jax nickte leicht und Malcolm sagte ihm auch noch rasch, wo die Kellerluke war. Jax bat seinen Schwager auf das Baby aufzupassen und machte sich auf den Weg in den Keller.

Als er im Keller ankam, fand er allerdings nur seinen bewusslosen Mann vor. Von Joel fehlte jede Spur. Jax sah sich mit der Taschenlampe kurz um und entdeckte ein paar kleine Bluttropfen auf dem Boden, die scheinbar nicht von Jesus waren. Genau konnte Jax das aber nicht sagen. Jetzt kümmerte er sich erstmal um Jesus, den er erstmal notdürftig verarztete und dann aus dem Keller brachte. Eigentlich durfte er wegen seinem Rücken nicht mehr als 10kg tragen, aber anders ging es jetzt eben nicht. Jesus musste dringend zur Krankenstation, also trug Jax seinen Liebsten aus dem Keller und bekam draußen zum Glück Unterstützung von Tristan und Julia. Tristan half ihm mit Jesus und erklärte ihm auf dem Weg zur Krankenstation, was passiert war. Jax hatte ja schon von Malcolm erfahren, dass der Colonel und seine Tochter aus den Zellen entkommen waren, aber nun erfuhr er auch, dass der Colonel, dessen Tochter und ein weiterer Mann, Joel dazu benutzt hatten, um Hilltop mit einem Fahrzeug verlassen zu können, ohne aufgehalten zu werden. Jax war sehr geschockt über diese Nachricht und machte sich schreckliche Sorgen um seinen kleinen Bruder. Er bat Julia auf Tom aufzupassen und Malcolm zu erzählen, was passiert war. Jax hoffte, dass Malcolm als ehemaliger Profiler vielleicht eine Idee hatte, wie sie dem Colonel und seinen Leuten folgen konnten, ohne von denen bemerkt zu werden, denn sie konnten Joel nicht einfach im Stich lassen.

Jetzt kümmerte sich Jax aber erstmal um Jesus, den er vernünftig verarztete und ihn dann auch in einem der Krankenbetten unterbrachte. Er versuchte auch, ihn mit Riechsalz wieder wachzubekommen, was nach einer Weile auch klappte. Jesus kam langsam zu sich und wollte wissen, wo er hier war. "Du bist auf der Krankenstation....du musst dich ausruhen....du hast wohl einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen und bist die Treppe runtergefallen...es ist möglich, dass du vielleicht eine Gehirnerschütterung hast...", erklärte Jax seinem Liebsten und sagte ihm dann auch, was passiert war. Jesus wollte schon aufstehen und denen folgen, doch Jax hinderte ihn daran und bat ihn, liegen zu bleiben. "Bitte, sei vernünftig....du bist verletzt und würdest es in deinem Zustand nichtmal bis zum Tor schaffen...und ich will dich nicht auch noch verlieren....", sagte Jax ernst und sah dann zu Malcolm, der hereingestürmt kam und meinte, dass sie sofort los mussten. Die Frage, ob die zu Fuß, oder mit einem Fahrzeug geflohen waren, beantwortete ihm Tristan. "Sie haben Joel dazu benutzt, um ungehindert mit einem der Pickups zu entkommen....Ich kenne den Kerl, der dem Colonel und seiner Tochter bei der Flucht geholfen hat..der war schon immer ziemlich gut mit dem befreundet. War irgendwie klar, dass der die nächstbeste Möglichkeit ausnutzt, um seinen Freund zu befreien...Wir dürfen nicht den Fehler machen und diese beiden Kerle unterschätzen...", sagte Tristan und seufzte leise, als Malcolm rüber ins Büro marschierte und mit ausreichend Waffen wieder zurückkam.

Jax machte sich fürchterliche Sorgen um Joel und fühlte sich nun hin und hergerissen, denn er würde am Liebsten mit nach Joel suchen, aber er wollte auch hierbleiben und sich weiterhin um Jesus und Tom kümmern, denn die beiden brauchten ihn ja auch. Jesus bat ihn dann aber einmdringlich, Malcolm und Tristan zu begleiten. "Was..? Aber wer soll sich dann um dich und Tom kümmern...? Ich kann nicht einfach weg....natürlich mache ich mir schreckliche Sorgen um meinen Bruder, aber ich kann euch nicht einfach allein lassen...Tom ist krank und du verletzt...? Was ist, wenn das schlimmer wird, während ich weg bin....? Einen zweiten Arzt haben wir nicht.....", sagte Jax recht verzweifelt und spürte, wie ihm Tränen über die Wangen liefen. Er wusste einfach nicht, was er jetzt tun sollte. "Es ist besser, wenn Jax hierbleibt und sich um Jesus und den Kleinen kümmert....Ich werde dich begleiten und zwei meiner Männer kommen auch mit....", sagte Tristan und sah dann zur Tür, als dort Aaron und Eric auftauchten. "Wir haben gehört, was passiert ist und wollen helfen...ich kann euch begleiten und mit nach Joel suchen...Eric hilft Jax mit Jesus und dem Kleinen....", sagte Aaron und sah zu Jax, dem er auch die Hand auf die Schulter legte. "Ich versprech dir, dass wir Joel finden und wieder herbringen....", sagte Aaron und wandte sich dann an Jesus. "Und du ruhst dich aus und tust, was Jax sagt....wir wissen noch nicht, ob du auch eine Gehirnerschütterung hast, aber falls es sein sollte, wir die nur schlimmer, wenn du in der Gegend rumrennst...", sagte Aaron ernst und nahm sich eine der Waffen, die Malcolm hergebracht hatte. Ein Messer hatte er bereits und war fertig für den Aufbruch.

Malcolm war schon vorgegangen und sie trafen ihn am Tor. Tristan erklärte ihm kurz, dass Aaron an der Stelle von Jax mitkommen würde. Zwei von Tristans Freunden, die ebenfalls hiergeblieben waren, kamen mit einem Jeep zum Tor gefahren und Tristan, Malcolm und Aaron stiegen auf. Chris erklärte ihnen, in welche Richtung der Colonel gefahren war, denn er hatte ihn so lange, wie es möglich gewesen war, beobachtet, also wussten sie immerhin in welche Richtung sie mussten.

Nachdem sich Malcolm, Aaron und Tristan mit zwei weiteren Männern auf den Weg gemacht hatten, seufzte Jax leise und betete, dass sie Joel heil finden und wieder zurückbringen würden. Dann wandte er sich wieder an Jesus, der ja immernoch ziemlich blass war. "Wie fühst du dich..?", fragte er und legte Jesus ein Kühlkissen unter den Kopf, damit die Beule wieder wegging und nicht mehr so weh tat. Im Moment sollte Jesus auch keine Schmerzen haben, da Jax ihm ein Schmerzmittel gegeben hatte.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#368

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 16.11.2023 23:28
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Jesus erwachte dann erst wieder etwas später in der Krankenstation und war noch recht benommen durch den Schlag auf den Kopf und fragte zunächst, nach wo er hier war. Zum Glück erkannte er, wenn auch nur verschwommen im Augenblick seinen Mann der an seinem Bett saß und niemand anderes. Es wäre ja auch möglich gewesen, dass er entführt worden wäre von den geflohenen Gefangenen. Zum Glück war das nicht der Fall. Seine Erleichterung hielt aber nur kurz an, da Jaxi ihm verriet, dass die Joel mitgenommen hatten, um hier herauszukommen, ohne aufgehalten zu werden.
Als Jesus das hörte, wollte er aufstehen, um denen zu folgen, natürlich nicht alleine, aber er war sich sicher mitgehen zu müssen, um Joel zu helfen.
Jaxi machte ihm dann allerdings klar, dass er das jetzt gerade nicht schaffen würde und vernünftig sein musste.

Nur kurze Zeit später kam Malcolm herein, der natürlich sofort aufbrechen wollte. Jedem der Anwesenden hier im Raum lag Joel am Herzen, aber wohl ganz besonders Malcolm. Er wirkte sehr aufgeregt und auch recht nervös, aber er sollte das schon schaffen zusammen mit Tristan und Jaxi.
Da Jaxi natürlich zögerte, bat Jesus ihn mitzugehen, um seinen Bruder zu finden. Er meinte, dass er schon klarkommen würde und Julia war immerhin Krankenschwester gewesen. Vorübergehend konnte sie sich ganz sicher um Tom und Jesus kümmern, während Jax weg war.
Da Jaxi allerdings jetzt nur noch der einzige Arzt hier war, mischte sich Tristan in das Gespräch ein und sagte, er würde das übernehmen zusammen mit seinen Freunden, die auch hier in Hilltop geblieben waren und Malcolm.

Harlan hatten die Soldaten mitgenommen da, die keinen Arzt mehr hatten. Der Arzt, der dem Militär angehört hatte, war bereits vor einigen Monaten verstorben an einer schweren Krankheit.

Natürlich waren alle, die mit Harlan befreundet sind, sehr traurig darüber, besonders aber seine Schwester Julia. Allerdings hatte niemand irgendwas dagegen tun können, da die ihn einfach ohne was zu sagen mitgenommen hatten. Er hatte nur einen Brief dagelassen in dem Zimmer seiner Schwester und versprach, wenn er konnte zu fliehen und zurückzukehren. Genau genommen war der neue General kein böser Mensch gewesen, aber das hätte er auf gar keinen Fall tun dürfen.

Malcolm, der den Raum nochmals verlassen hatte, um Waffen zu holen, kam wieder zurück mit ausreichend Waffen und verteilte die an alle die mitkamen.
Mittlerweile waren auch noch Aaron und Eric in den Raum gekommen. Aaron wollte mit raus und Eric wollte Jaxi hier unterstützen auf der Krankenstation.

Aaron sprach beruhigend auf Jax ein und versprach ihm, dass sie Joel finden werden und ihn nachhause bringen werden und Jesus ermahnte er sich auszuruhen.

Jesus nickte ihm leicht zu. "Danke euch. Ihr seid echt eine große Hilfe." Meinte er zu Aaron und Eric, sowie auch Tristan.
Natürlich war auch Malcolm eine große Hilfe, aber er war ja schon vorgegangen zum Tor.

Aaron und Tristan verließen dann auch die Krankenstation.
Nur Eric blieb noch hier.

Jesus streichelte sanft die Wange seines Liebsten.
Es tat ihm leid Jaxi so sehen und zog ihn sanft zu sich runter um ihn liebevoll zu küssen, was er dann auch tat.
"Es wird alles gut.." Sagte er leise zu ihm und sah ihm in seine Augen.
Jetzt sah Jesus zum Glück wieder alles klar und deutlich.


@Jax Rovia


@Joel Smith



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#369

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 18.11.2023 17:59
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel blieb bei dem bewusstlosen Jesus, während Malcolm sich auf den Weg machte, um Jax zu holen. Joels Bruder würde ja am besten Jesus helfen können. Schließlich war er ja Arzt. Es hatte auch einen anderen Arzt gegeben, der Harlan hieß und der Bruder von Julia war. Ihn hatten aber die Militärleute mitgenommen, um sicher zu sein, dass sie dort, wo sie hingingen auch einen Arzt hatten. Joel hatte zuvor gehört, wie der General zu Harlan gesagt hatte,dass er wieder hierher zurück durfte, wenn es in der Basis genug Ärzte geben würde. Joel hoffte, dass es dort noch genug Ärzte gab und Harlan wieder zurückkommen konnte, denn ganz allein konnte Jax doch niemals für so viele Leute da sein. Vor allem konnte es ja auch vorkommen, dass Jax mal selbst krank wurde und dann konnte er sich wohl kaum um sich selbst und dann auch noch um alle anderen kümmern. Daher hoffte Joel sehr, dass sie Harlan schnell wieder zurückschicken würden.

Joel blieb bei Jesus und passte auf ihn auf, während Malcolm Jax holte. Nach einer Weile, konnte Joel Schritte hören und dachte erst, es wären Malcolm und Jax, doch dann sah er zwei andere Männer. Im scherin der Taschenlampe konnte er sie kaum erkennen, allerdings hatte er ein ungutes Gefühl und wollte nach seinem Bogen greifen, doch einer der Männer war schneller und trat den Bogen weg und nahm ihn anschließend auf. Er warf den Bogen in eine Ecke des Kellers und packte sich Joel. "Was wollt ihr von uns...? Lass mich los!", sagte er und versuchte sich zu wehren, doch der Kerl war um einiges größer und stärker. Der Typ berdohte Joel, dass er ihn abknallen würde, wenn er auch nur einen Mucks von sich gab, also blieb Joel nichts anderes übrig, als zu tun, was der Typ wollte und wurde dann vom Colonel gefesselt und geknebelt. Dann wurde Joel mit einem Schlagring bewusstlos geschlagen, was danach passierte, bekam Joel nicht mehr mit.

Es dauerte eine ganze Weile, bis er wieder zu sich kam. Ihm war schlecht und der Kopf tat ihm wahnsinnig weh. er konnte nichts sehen, da ihm offenbar auch die Augen verbunden worden waren. Er konnte sich kaum regen, also blieb ihm nichts anderes übrig, als still liegen zu bleiben. Er spürte nur, dass er sich wohl auf der Ladefläche eines Fahrzeugs befand. Das Fahrzeug war eine ganze Weile unterwegs und Joel war völlig Orientierungslos, bis es nach gefühlten Zwei Stunden endlich anhielt. Joel wurde von der Ladefläche gezerrt und auf den Boden geworfen. "So, hier lassen wir dich laufen....mal sehen, ob du es lebend nach Hause schaffst...ich denke eher nicht...Das ist die Rache für das, was ich deinem Schwuchtelbruder und seinem verdammten Stecher zu verdanken habe...", knurrte der Colonel und nahm Joel immerhin die Handfesseln ab. Er konnte es sich allerdings nicht nehmen lassen, nochmal mit seinem Schlagring zuzuschlagen. Bei dem Schlag gingen bei Joel wieder die Lichter aus.

Als er wieder zu sich kam, wurde es schon dunkel. Da er nun nicht mehr gefesselt war, konnte er sich selbst die Augenbinde und den Knebel abnehmen. Kaum hatte er das getan, musste er sich übergeben. Er brauchte eine Weile, um sich irgendwie zu Orientieren. Ihm tat der Kopf wahnsinnig weh und sein Blick wurde nur ganz langsam halbwegs klar. Er konnte ein paar Untote hören, die gegen Autoscheiben schlugen. Joel sah sich leicht um und begriff, dass die ihn wohl in einem alten Auto abgelegt hatte. Er konnte kaum aus den Scheiben gucken, aber immerhin die Silhouetten der Untoten erkennen und auch die Geräusche hören, die diese machten. "Verpisst euch..", murmelte Joel, der immernoch ziemlich benommen war und sich dann auch nochmal erbrechen musste. Er blieb noch eine ganze Weile in diesem Auto, doch als er dann eine der Scheiben splittern hörte, richtete er sich auf. Er hatte auf der Rückbank des Autos gelegen und sich in den Fußraum erbrochen. Die beiden Untoten versuchten so sehr, in das Auto zu gelangen, dass die es fertig gebracht hatten, eine der Scheiben zum brechen zu kriegen. Wahrscheinlich hatte die Scheibe auch vorher schon Schäden und gab nun völlig nach. Einer der Untoten versuchte sich durchzudränge, wobei Hautfetzen an dem kaputten Fenster hingenblieben. Das war wirklich widerlich und Joel sah sich hektisch nach etwas um, womit er sich verteidigen konnte. Die Kerle hatten ihm seine Waffen allerdings weggenommen. Im Kofferraum, des Wagen, der ein Kombi war und der Kofferraum zum Innenraum des Autos daher offen war, lag nur ein Schraubenzieher, der wohl als Waffe reichen musste. Joel nahm sich den Schraubenzieher und stach ihn dem Untoten durch das Auge in den Kopf und dieser sackte zusammen. Joel musste aber auch noch den zweiten Untoten erledigen, bevor dieser ihn beißen konnte und irgendwie gelang ihn das sogar. Allerdings wurde er kurz darauf wieder bewusstlos. Da er das Blut der Untoten abbekommen hatte und einer davon nun auch halb auf ihm lag, überdeckten die offenbar seinen Geruch, den andere Untote, die vorbeischlurften, konnten ihn offenbar nicht mehr riechen und bemerkten ihn daher zum Glück auch nicht und schlurften an dem Auto vorbei. Joel würde sich im Moment ohnehin nicht wehren können, da er ja wieder bewusstlos geworden war. War zu hoffen, dass er weiterhin von den Untoten unbemerkt blieb.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)



Paul Rovia (Jesus)
ist Schockiert.
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#370

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 20.11.2023 17:57
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm machte sich natürlich Sorgen um seinen Freund und hatte es auch dementsprechend eilig. Aus dem Grund lief er schon hinaus zurück zum Haupthaus und besorgte da Waffen für alle die mitkommen würden und wartete dann am Tor. Zum Glück tauchten recht schnell alle 4 Männer hier auf und sie konnten los. Sie stiegen alle in das Fahrzeug, mit dem die anderen beiden vorgefahren kamen und einer der Männer erklärte ihnen, in welche Richtung diese Entführer entkommen waren. Für Malcolm waren die nichts anderes und er war stinksauer. Wenn er die erwischen, würde er vergessen, dass er mal für die Polizei gearbeitet hatte und jeden von denen ohne Gnade abknallen. Auch die Frau. Die hatten das mehr als nur verdient, da sie Joel in Gefahr brachten. Schließlich gehört er auch zur Familie und wer Malcolms Familie irgendwas antut, der sollte einfach nur sterben. Vor allem bei so etwas, was die getan hatten.
Joel musste gerade furchtbare Angst haben, so ganz alleine da draußen, mit diesen furchtbaren Menschen.

Die Gruppe fuhr mit dem Fahrzeug in die Richtung, in die, diese Mistkerle und die Frau mit Joel entkommen sein mussten.
Aaron, Tristan und Malcolm hielten nach Spuren auf der Fahrbahn Ausschau und die anderen beiden Männer achteten auf die Straße vor sich. Irgendwann nach einigen Meilen kamen ihnen jede Menge Untote entgegen und der Fahrer war sich nicht so sicher, ob sie einfach durch die Herde hindurchrasen sollten. Das waren verdammt viele, was Malcolm und die anderen jetzt nur noch mehr beunruhigte. Er hatte Angst, dass Joel denen zum Opfer gefallen war und er jetzt unter denen war.
Genau genommen wollte er das gar nicht sehen, wenn es der Fall wäre, aber da sie einfach sicher gehen mussten, stoppte Chris, der am Steuer saß, das Fahrzeug und stieg zuerst aus. Malcolm und die anderen folgten ihm und er war, auch wenn er Angst hatte Joel in der Herde zu finden als einer von denen, der erste, der auf die Untoten losging und den ersten mit dem Messer erledigte und dem nächsten gegen das Bein trat, was auf der Stelle brach. So frisch war der also nicht mehr gewesen, wenn der schon so instabile Knochen hatte. Der fiel zu Boden und konnte dann leicht von Malcolm mit dem Messer erledigt werden. Die Gruppe kümmerte sich gemeinsam um jeden einzelnen Untoten und danach sahen sie sich jede Leiche nochmals an. Keiner von denen war Joel gewesen, was alle zunächst aufatmen ließ. Die Gruppe stieg in das Fahrzeug und fuhr weiter und Malcolm musste sich wirklich zusammenreißen. Dass Joel entführt worden war, belastete ihn und wenn er solchem Stress ausgesetzt war, neigte er dazu wieder mit den Händen zu zittern und er schwitzte auch leicht. Beides hatte nichts mehr mit seiner Krankheit zu tun, die er durch den Zeckenbiss erlitten hatte. Das hatte er schon ewig und hat angefangen als er noch recht jung war. Bis jetzt hatte er keinem davon erzählt, nicht mal Joel bis jetzt.
Er hatte zum Glück einen Trick, der ihm oft half, wieder herunterzukommen.Schließlich musste er bei der Sache sein muss, um Joel retten zu können.
Früher hatte er immer Medikamente dagegen genommen aber die gab es ja jetzt nicht mehr,waren sehr schwer aufzutreiben oder herzustellen,falls das letzte überhaupt möglich war.


Malcolm schloss die Augen und dachte einfach an die erste Begegnung mit Joel und wie sich kurz danach beim Wache halten auf dem Wohnwagen unterhalten hatten. Das brachte ihn tatsächlich runter und er wurde wieder ruhiger.
Aaron sprach ihn an nach einer Weile an und fragte ihn, ob alles in Ordnung sei.
Malcolm öffnete seine Augen wieder und sah ihn. "Ja. Sicher. Ich bin ok. Geht mir gut." Sagte er zu Aaron, der ziemlich besorgt aussah.
"Ich komme klar." Meinte er noch dazu und deutete nach vorne. Dort erblickte er ein Fahrzeug, was recht kaputt war. Eine Scheibe war demoliert, die Karre stand quer über die Straße und die Unterschenkel eines Untoten ragten aus dem Fenster. Da hingen auch noch Fetzen von Haut an der Scheibe und überall war Blut an der Türe und der Scheibe.
"Halt an!!" Rief Malcolm recht aufgeregt, als würde er schon ahnen das Joel da drin war und öffnete dann auch, als das Fahrzeug noch nicht mal richtig stillstand, die Türe und sprang raus. Er eilte mit dem Messer in der Hand auf das andere Fahrzeug zu und zog den Untoten an seinen Beinen raus zurück auf die Straße und öffnete die Türe des Kombis, um nachzusehen, ob sein Freund darin war. Da lag ein Untoter auf jemanden. Malcolm zerrte auch den heraus, während Aaron und die anderen dazukamen.

Unter dem Untoten entdeckte er tatsächlich Joel und überprüfte, gleich ob er noch lebt. Zu seiner Erleichterung spürte er seinen Puls und sah auch, dass Joel atmet und zumindest schon mal keine Bisswunden am Hals hatte.
Er hob ihn dann vorsichtig aus dem Fahrzeug raus. Aaron half ihm und nahm ihn entgegen. Da Joel mit dem Blut der Untoten bedeckt war, musste man ihn dringend davon befreien und auf Bisse an anderen Körperstellen überprüfen. Auf den ersten Blick war seine Kleidung nicht zerrissen und es war vielleicht alles in Ordnung.

@Joel Smith


@Jax Rovia


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#371

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 20.11.2023 21:41
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax wäre nur zu gerne mitgefahren, um nach Joel zu suchen, aber er konnte Jesus und Tom nicht einfach allein lassen. Schließlich hatte Jesus einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Jax wusste nicht, mit welchem Gegenstand er niedergeschlagen und ging derzeit auch noch davon aus, dass einer der Geflüchteten seinen Mann niedergeschlagen hatte. Entweder der Colonel, oder dessen Komplize, der ihn und seine Tochter aus den Zellen befreit hatte. Dass Malcolm seinen Bruder versehentlich niedergeschlagen hatte, ahnte Jax nichtmal Ansatzweise. Tristan ging dann anstelle von Jax mit auf die Rettungsmission und zwei seiner Männer, die ebenfals freiwillig hiergeblieben waren, fuhren auch mit udn auch Aaron fuhr mit ihnen und Eric blieb hier, um Jax zu helfen. Im Moment kümmerte sich Julia um Tom, also musste sich Jax da nicht so viele Gedanjen machen, denn als Krankenschwester wusste sie, woe man sich um ein krankes Baby kümmern musste.

So konnte Jax sich erstmal um seinen Mann kümmern, den er versorgte. Allerdings war er mit den Gedanken bei Joel. Er hatte große Angst um seinen kleinen Bruder, denn er traute dem Colonel durchaus zu, dass der sich für seine degradierung rächen wollte und nachdem, was er Jax und Jesus alles angetan hatte, bevor der neue General gekommen war, traute Jax ihm alles zu. "Was ist, wenn er Joel schon erschossen hat...? Oder wenn er ihn abgestochen hat....oder ihn schwer verletzt irgendwo ausgesetzt hat...?", fragte Jax besorgt und wurde dann von Jesus sanft runtergezogen. Sein Mann streichelte ihm die Wange und küsste ihn auch sanft. Er meinte, dass alles gut werden würde, was Jax seufzen ließ. "Ich hoffe, dass du recht hast und Malcolm und die anderen ihn finden..", sagte Jax und kümmerte sich dann um Jesus. "Wie fühlst du dich...?", fragte Jax seinen Liebsten, der ihn dann fragte, ob er wirklich hier auf der Krankenstation bleiben musste. "Nein...ich fand es nur erstmal sinnvoller, als du nochbewusstlos warst...Ich kann dich auch auf unser Zimmer bringen....ist mir ehrlich gesagt auch lieber, denn dann kann ich mich um dich und um Tom kümmern....", sagte Jax und half Jesus dann beim Aufstehen. Übergeben hatte sich sein Mann bisher zum Glück noch nicht, aber das konnte durchaus auch noch kommen. Jax hoffte natürlich, dass sich sein Mann auch weiterhin nicht übergeben musste.

"Wenn wir oben sind, ziehst du dir aber deine Schlafsachen an und legst dich ins Bett....Solange noch nicht klar ist, ob du eine Gehirnerschütterung hast, musst du dich ausruhen..", sagte Jax streng und würde auch drauf achten, dass sich Jesus ausruhte. Die Versammlung konnte auch noch etwas warten und bis Morgen war ja auch noch Zeit und sollte Jesus keine Gehirnerschütterung haben konnte die Versammlung ja stattfinden, sollte sich Jesus bis morgen wieder gut fühlen. Jax half Jesus die Treppe hoch und ging dann mit ihm auf das gemeinsame Zimmer. Dort half er Jesus dann dabei, seine Schlafsachen anzuziehen und sich ins Bett zu legen. Vorsichtshalber stellte er auch noch einen Eimer neben das Bett, falls sich Jesus doch noch erbrechen musste. "Ruh dich aus, mein süßer Tiger....Ich schau mal nach Tom..", sagte Jax und ging dann nach nebenan, um nach dem Baby zu sehen. Julia saß auf dem Sofa, das im Kinderzimmer stand und stand auf, als Jax hereinkam. Sie sagte Jax, dass sie den Kleinen vor einer Viertelstunde versorgt und auch mit Milch gefüttert hatte. Sie sagte auch, dass das Fieber auch schon wieder etwas gesunken war. Jax war froh, dass es Tom scheinbar schon etwas besser ging und bedankte sich bei Julia für ihre Hilfe. Julia ging dann wieder und ahnte noch nicht, wen die Gruppe, die nach Joel suchte, noch mitbringen würde.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#372

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 20.11.2023 23:10
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Jesus ärgerte sich auch, dass er derzeit nicht in der Lage war bei der Rettung von Joel zu helfen.
Er war verletzt und hatte starke Kopfschmerzen.
Die Rettungstruppe bestand zwar eigentlich aus genug Männern, aber dennoch hätten zwei mehr nicht geschadet.

Daran ändern konnte man nun aber nichts.
Jesus musste sich jetzt erstmal von dem Schlag auf den Kopf erholen und Jaxi versorgte ihn.

Dass Malcolm ihn niedergeschlagen, wusste Jesus nicht mehr, was wahrscheinlich von dem Schlag auf dem Schlag auf den Kopf kam. Er hatte jetzt gerade einen Blackout von dem Moment an, als er den Keller betreten hatte.

Jax war mit seinen Gedanken ein wenig abwesend und hatte Sorgen, dass der Joel längst erschossen, abgestochen oder ihn schwer verletzt irgendwo zurückgelassen hatten und er niemals lebendig hierher zurückkehren würde.
Natürlich war die Gefahr da das Malcolm, Aaron und die anderen drei mit Joels Leiche oder auch ganz ohne ihn zurückkommen würden, aber Jesus wollte nicht von dem schlimmsten ausgehen und versuchte seinen Liebsten zu beruhigen, in dem er seine Wange streichelte und sanft seine Lippen küsste.
"Es wird alles gut." sprach er beruhigend zu ihm.
"Joel wird wieder zurückkommen.
Malcolm und die anderen werden ihn finden und bringen ihn nachhause."
Er wollte Jaxis Hoffnung etwas aufbauen und Jesus hoffte sehr, dass es funktioniert. Natürlich war es gefährlich da draußen, aber es gab ja dennoch noch etwas Hoffnung, dass er lebendig hierher zurückkehren würde.

Jaxi meinte dann nur, dass er hoffte, dass Jesus auch wirklich recht hat mit seiner Aussage und wollte dann wissen, wie er sich fühlt.
"Es geht mir besser, Jaxi."
Beantwortete er seine Frage und wollte dann von Jax wissen, ob er denn unbedingt hier auf der Krankenstation bleiben müsste, was er dann verneinte und ihm dabei half aufzustehen.
"Ja. Das klingt gut. Julia kann sich zwar gut um den Jungen kümmern, aber dennoch ist es sicher besser für den Kleinen, wenn wir da sind und auch für mich. Die Betten sind bequemer."
Meinte er zu seinem Liebsten.

Jaxi half ihm über den Hof ins Haus zu gehen und die Treppen hoch.
Als sie dort waren, half Jaxi ihm dabei sich umzuziehen und sorgte dafür, dass er sich hinlegt und deckte ihn zu.
Für den Fall, dass Jesus schlecht werden würde, stellte Jax noch einen Eimer neben das Bett und bat ihn sich auszuruhen.
"Klar Honeybär.. Das mache ich."
Er sah ihm nach und schloss dann seine Augen, um etwas zur Ruhe zu kommen.

Jaxi ging rüber ins Kinderzimmer, um nach Tom zu sehen.
Julia hatte sich natürlich vorbildlich um den Kleinen gekümmert und ihm ging es auch schon besser.


Julia ging dann und erledigte andere Arbeiten, die sie noch zu erledigen hatte.

Jesus war eingeschlafen, während Jaxi nach dem Baby gesehen hatte, träumte allerdings wirres Zeug von Joel und seinem Bruder. In dem Traum brachten Aaron und die anderen die beiden leider nicht lebendig zurück und Jesus erwachte dadurch ziemlich erschrocken und sah sich um.
Als Jesus merkte, dass es nur ein Traum gewesen war, atmete er erleichtert durch.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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#373

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 21.11.2023 21:58
von Joel Smith • 208 Beiträge

Zwei Stunden fuhren diese Typen mit Joel auf der Ladefläche irgendwohin. Joel hatte keine Ahnung, wo es hinging, da er nicht nur gefesselt ud geknebelt worden war, man hatte ihm, als er bewusstlos gewesen war, auch die Augenverbunden. Wohl für den Fall, dass er wach werden sollte. Ihm blieb also nichts anderes übrig, als ruhig liegen zu bleiben, bis diese Fahrt ein Ende hatte. Vor diesem Ende hatte Joel fürchterliche Angst, denn er fürchtete, dass der Colonel ihn irgendwo umbringen würde. Vielleicht würde er ihn einfach erschießen, oder ihn vielleicht auch so schwer verletzen, dass er sich kaum noch rühren konnte, um ihn dann den Untoten vorzuwerfen.

Als das Auto anhielt, bekam Joel Angst, vor allem, als man ihn von der Ladefläche zerrte und auf den Boden warf. Joel hörte, was der Colonel sagte und weinte. Er hatte Angst vor diesem Mann. Vor allem, als er meinte, dass er sich an Jax und Jesus rächen wollte. Dann spürte Joel wieder einen sehr festen Schlag, durch den er bewusstlos wurde. Was danach passierte, bekam Joel nicht mehr mit. Er wurde erst wieder wach, als es bereits dämmerte. Ihm tat der Kopf fürchterlich weh und er musste sich auch übergeben. Erst nach einer Weile begriff er, dass er in einem alten Auto abgelegt worden war udn nun zwei Untote versuchten, von außen an ihn heranzukommen. Joel war alerdings so benommen, dass er kaum etwas machen konnte. "Verpisst euch..", mrumelte er und erbrach sich dann nochmal in den Fußraum des Autos. Er blieb noch auf der Rückbank liegen und versuchte wieder klarer zu werden und war gezwungen, sich noch auszuruhen. Erst als er Glas splittern hörte, richtete er sich langsam auf und sah nach vorne zur Frontscheibe, die bekam immer mehr Risse und ging schließlich kaputt. Einer der Beißer zwängte sich nun durch die entstandene Öffnung, wobei die Hälfte von seinem Gesicht an den scharfen Kanten der gebrochenen Fensterscheibe hängen blieb. Joel sah sich eilig nach etwas um, womit er sich wehren konnte, denn er wollte auf keinen Fall sterben. Im Kofferraum des Wagens sah er einen Schraubenzieher, den er sich nahm und ihn dem Untoten durch das Auge in den Kopf stach. Das tat er auch bei dem Zweiten, der ihm schon gefährlich nahe kam. Der sackte auf Joel zusammen und begrub Joel unter sich. Joel hatte keine Kraft, ihn von sich runter zu schieben und wurde dann auch wieder bewusstlos.

Zum Glück überdeckten die beiden Beißer, die Joel erledigt hatte, seinen Geruch. So wurde Joel von vorbeiziehenden Beißern nicht bemerkt, denn das war auch gut so, denn das waren nicht wenige. Joel war noch eine Weile bewusstlos und bekam nicht mit, dass Malcolm mit ein paar Männern aus Hilltop hier ankam und die Untoten mit Hilfe der anderen Männer erledigte. Joel kam ganz langsam wieder zu sich und spürte, wie etwas schweres von ihm herunter gezerrt wurde. Dann spürte er Berührungen und dann, wie sich jemand an ihm zu schaffen machte. Er dachte erst, dass es wieder ein Untoter war, der ihn fressen wollte und versuchte, sich irgendwie zu wehren, auch wenn er kaum Kraft hatte. "Nein...lass mich...geh weg....", murmelte er und hörte dann die Stimme von Malcolm, der beruhigend sprach und ihm versicherte, dass ihm jetzt nichts mehr passieren würde. Benommen öffnete er die Augen, aber wirklich was erkennen konnte er nicht. "M-Malcolm...", murmelte Joel benommen und spürte, wie ihm wieder so schrecklich schlecht wurde und er sich wieder erbrechen musste. Malcolm schien das rechtzeitig gemerkt zu haben, denn er hielt Joel nun so, dass er auf den Boden kotzen konnte. Danach nahm Malcolm ihn wieder auf den Arm und trug ihn zum Jeep, mit dem sie hier waren. Tristan half Malcolm mit Joel und einer von Tristans Freunden suchte nach einem Eimer, falls sich Joel während der Rückfahrt wieder erbrechen musste. Malcolm setzte sich neben Joel und nahm seinen Freund in den Arm. "Wir müssen sehen, dass wir schleunigst zurückfahren....er braucht dringend einen Arzt..", sagte Tristan und gab Malcolm ein Tuch, dass er gegen Joels Schläfe drücken sollte, denn Tristan war aufgefallen, dass er dort eine Wunde hatte, die recht stark blutete. "Das w-war der Colonel....mit einem Schlagring...", murmelte Joel leise und Tristan fragte, wie oft der Colonel Joel damit geschlagen hatte. " 2 mal...ziemlich fest..", murmelte Joel und wurde dann auch schon wieder bewusstlos. "Ich bin zwar kein Arzt, aber das sieht mir sehr nach einer ziemlich schlimmen Gehirnerschütterung an. Ein Schlag mit einem Schlagring kann ziemlich großen Schaden anrichten...im schlimmsten Fall sogar tödlich sein....", sagte Tristan und stieg dann auch wieder ein, sowie auch Aaron und die anderen beiden.

Dann machten sie sich auf den Rückweg, doch nach einer Weile bemerkte Tristan, dass ihnen ein Auto folgte. "Wir haben Gesellschaft...", sagte Tristan udn hielt an, Er un dseine Männer stiegen aus und richteten ihre Waffen auf das Auto, das ebenfalls angehalten hatte. Der Fahrer stieg dann auch gleich mit erhobenen Händen aus. "Ich bins...Harlan....", sagte der Mann und Tristan und seine Leute nahmen die Waffen wieder runter. "Was machst du hier..?", fragte Tristan, was Harlan seufzen ließ. "Als wir bei der Basis angekommen sind, haben wir festgestellt, dass es dort zwei neue Ärzte gibt, also habe ich die Erlaubnis bekommen, wieder nach Hilltop zurückkehren zu dürfen. Die haben mir ein Auto und eine Karte gegeben, aber trotzdem hab ich mich irgendwie verfahren...", erklärte Harlan und sah dann zu Malcolm, der wissen wollte, ob er Verbandszeug hatte. Ja, ich habe einen Arztkoffer dabei..", sagte Harlan und erfuhr dann, dass Joel dringend Hilfe brauchte. Er holte seinen Arztkoffer aus dem Auto und sah dann nach Joel, bei dem er die Wunde säuberte und einen Druckverband machte. Anschließend prüfte er die Reaktion von Joels Augen und seufzte leise. "Mehr kann ich erstmal nicht mehr machen. Er hat eine ziemlich schlimme Gehirnerschütterung...aber die Schläge mit dem Schlagring hätten auch schlimmer ausgehen können....", sagte Harlan und packte das Verbandszeug wieder ein.

Dann fuhren sie wieder nach Hause, wobei Harlan ihnen mit seinem Wagen hinterherfuhr. Er war froh, dass er wieder nach Hilltop zurückkehren durfte, denn schließlich hatte er dort seine Schwester, die auf ihn wartete. Joel kam während der Fahrt wieder zu sich und musste auch nochmal den Eimer benutzen. "Mein Kopf tut so schrecklich weh.....", murmelte er und kuschelte sich an Malcolm, während Tristan den Wagen wieder nach Hilltop lenkte. Als sie dort ankamen, war es bereits ganz dunkel.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#374

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 22.11.2023 00:16
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Die anderen im Fahrzeug waren schon etwas entsetzt darüber, dass Malcolm aus dem Fahrzeug stieg, als das noch nicht mal richtig zum Stillstand gekommen war. Er hatte aber so ein Gefühl, dass Joel dort in diesem Fahrzeug war, mit den zerstörten Scheiben und konnte und wollte auf gar keinen Fall warten.

Wenn er noch am Leben war, dann musste er ihn retten und eilte zu dem anderen Fahrzeug. Die anderen stiegen dann auch aus und folgten Malcolm, der schon dabei erst eine Leiche und dann auch noch eine zweite von Joel herunterzuzerren und prüfte dann ehe er seinen Freund aus dem Fahrzeug hob, ob er noch lebt und zumindest schon mal keine Bisswunden am Hals hatte. Zum Glück waren da keine. Joel war allerdings sehr schwer verletzt und merkte zuerst gar nicht, dass er nun in Sicherheit war und murmelte vor sich hin, dass er in Ruhe gelassen werden wollte. Vermutlich hielt er Malcolm für einen Untoten oder einen schlechten Menschen, der ihm wieder etwas antun wollte.

Malcolm sprach dann, um seinen Freund zur Ruhe zu bringen, beruhigend auf ihn ein und erklärte ihm, dass er in Sicherheit war und ihm nichts mehr passieren würde.
"Hey. Ich bin's. Malcolm. Alles ok. Tristan und Aaron sind auch hier und noch zwei Freunde von Tristan. Wir passen auf dich auf und bringen dich zurück nachhause." Er bemerkte es zum Glück rechtzeitig, dass es Joel schlecht wurde und er sich gleich übergeben wird. Er hielt ihn dann vorsichtig so dass das Erbrochene auf der Fahrbahn landet und nicht auf Joel selber oder auf seiner eigenen Kleidung. Zwar war Joels Kleidung so oder so schon schmutzig und auch Malcolms, weil er Joel trug, aber deswegen musste es ja nicht noch mehr werden.

Danach trug Malcolm seinen Freund zum Fahrzeug und setzte sich hinein. Aaron und Tristan halfen Malcolm, Joel in das Fahrzeug zu setzen und schnallten. Einer der Freunde von Tristan suchte nach einem Eimer und stellte den auf den Schoss, von Joel und Tristan gab Malcolm ein Tuch, was er auf Joels Schläfe drücken musste. Er hatte da eine blutende Wunde. Malcolm drückte das Tuch darauf, um die Blutung zu stoppen oder zumindest etwas zu lindern.

Nachdem Joel ihnen mitgeteilt hatte, wie es zu der Wunde gekommen, verlor er wieder das Bewusstsein, was auf gar keinen Fall gut war.
"Wie kommt dieser Kerl überhaupt zu einem Schlagring?" Malcolm war wütend auf den Mistkerl, der seinem Freund das angetan hatte.
"Und dann schlägt er ihm damit halb den Schädel ein und wirft ihn in ein Fahrzeug. Wenn ich den erwische." Sagte er recht wütend. Er würde den echt fertig machen, sollte er ihm jemals wieder begegnen.

Als alle wieder zusammen im Fahrzeug waren, machten sie sich auf den Weg zurück nach Hilltop. Nach einer Weile merkte Tristan, dass sie einen Schatten hätten und stoppte das Fahrzeug. Alle bis auf Joel und Malcolm stiegen aus und erhoben ihre Waffen.

Malcolm versuchte etwas zu erkennen, aber er sah nicht, wer dort war. Das Licht des anderen Fahrzeugs blendete ihn.
Da die Gruppe zusammen mit dem anderen nach kurzer Zeit auf den Truck zukamen, in dem Joel und er saßen, konnte diese andere Person keine Gefahr sein, aber wer war es?
Erst als der Mann näher kam, erkannte er Harlan. Er war froh ihn hier zu sehen und fragte ihn nach Verbandszeug für Joel und Harlan erklärte, dass er seinen Arztkoffer bei sich hätte und Malcolm atmete erleichtert durch.

Harlan eilte zu seinem Fahrzeug und holte seinen Koffer heraus. Er versorgte dann Joels Wunde und machte einen Druckverband, ehe es weiterging und sie jetzt endlich nachhause fuhren.
Harlan folgte ihnen in dem zweiten Fahrzeug und als sie endlich Hilltop erreichten war es bereits finster und es war etwas kühl heute Nacht. Aus dem Grund brachte Malcolm mit der Hilfe von Aaron Joel gleich in das Wohnmobil und legte ihn ins Bett. Seine Wunde war ja nun versorgt, aber Harlan kam dennoch nochmal zu ihm und gab Joel etwas gegen die Schmerzen und passte dann auf ihn auf, da Malcolm ihn darum bat und sich dann nochmals auf den Weg machte zum Haus. Dort klopfte er erst an dem Zimmer an, was als Krankenstation diente und trat ein, aber hier war niemand.
Dann war Jax wohl oben zusammen mit Jesus und vielleicht auch schon im Bett. Er ging allerdings davon aus, dass Jax noch wach war. Schließlich war sein kleiner Bruder verschwunden gewesen und sicher hatte er keine Ruhe, um zu schlafen.

Malcolm ging die Treppen hinauf zu dem Zimmer und klopfte leise an, um Jesus nicht noch mehr Kopfschmerzen zu bereiten als er vermutlich so oder so schon hatte oder ihn nicht zu wecken sollte er schlafen, ebenso den kleinen Tom, der ganz sicher schlief und durch zu lautes Klopfen erwachen könnte, auch wenn er im Nebenzimmer war.

@Joel Smith

@Jax Rovia


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#375

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 22.11.2023 19:50
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax wäre am Liebsten mitgegangen, um nach Joel zu suchen und Jesus sicher auch, denn Jax kannte seinen Mann schließlich lange und gut genug, um zu wissen, was Jesus dachte, aber sie mussten beide vernünftig sein. Jesus hatte einen kräftigen Schlag auf den Kopf bekommen und es war nicht auszuschließen, dass er vielleicht eine Gehirnerschütterung hatte. Immerhin hatte er sich bis jetzt noch nicht erbrechen müssen, aber das konnte noch kommen, also war es besser, wenn Jesus sich hinlegte und ausruhte. ZUdem war auch Tom krank und Jax wollte den Kleinen nur ungern allein lassen, auch wenn er wusste, dass Julia, als Krankenschwester wusste, wie man sich um ein krankes Baby kümmerte. Zum Glück boten Tristan, Aaron und Eric ihre Hilfe an. Tristan und Aaron machten sich mit Malcolm und zwei weiteren Männern auf die Suche nach Joel und Eric half Jax hier in Hilltop, in dem er sich in der Küche um das Essen kümmerte. Eric kochte, sowie Jax auch sehr gerne und konnte das ebenfalls sehr gut, also kochte er einen leckeren Gemüseeintopf und machte auch neuen Babybrei für Tom. Vielleicht würde er ja später wieder ein wenig Brei essen.

Jax blieb bei Jesus und Tom und kümmerte sich um die beiden. Etwas später brachte Eric das Essen auf das Zimmer und fragte nach, wie es Jesus ging. Eric und Aaron waren schließlich die besten Freunde von Jax und Jesus und das schon seit 12 Jahren. Sie hatten sich damals, als Jax im Krankenhaus gelegen hatte, kennengelernt, da auch Eric im Krankenhaus gelegen hatte und Jax zu ihm aufs Zimmer verlegt wurde, nachdem er mit dem dicken Clarence soviel Stress gehabt hatte. Seitdem gehörten Eric und Aaron fest zum Leben von Jax und Jesus. Als Eric das Essen gebracht hatte, aßen Jax und Jesus etwas von dem Eintopf und anschließend ruhte sich Jesus aus, während Jax nach Tom sah und ausprobierte, ob der Kleine schon wieder ein wenig Brei vertragen konnte. Ein paar kleine Löffelchen aß der Kleine auch, fing dann aber wieder an zu schreien und es dauerte auch nicht lange, bis er den Brei wieder erbrach. Jax seufzte leise und gab dem Baby dann was gegen das Erbrechen. Anschließend ließ er ihn auch noch etwas Tee trinken und legte ihn dann wieder hin, als der Kleine beim Trinken wieder eingeschlafen war. Zum Glück war das Fieber nicht mehr so hoch, das war ja immerhin etwas.

Jesus hatte sich nach dem Essen auch wieder hingelegt und war inzwischen eingeschlafen. An Schlaf konte Jax allerdings überhaupt nicht denken. Es wurde immer später und immer dunkler und Jax lief recht nervös im Zimmer auf und ab. War dabei aber sehr leise, weil er Jesus nicht wecken wollte. Er machte sich fürchterliche Sorgen um Joel und hatte große Angst, dass Malcolm und die anderen nur noch seine Leiche finden würden, oder ganz ohne ihn zurückkommen würden. Als schon die Nacht angebrochen war, lief Jax zum Fenster und bekam mit, dass sie wieder zurück waren. Er wollte sich schon auf den Weg nach unten machen, als es an der Zimmertür klopfte. Er öffnete die Tür und sah dann Malcolm an, der natürlich noch die Sachen anhatte, an denen ja Joels Blut klebte. "Habt ihr ihn gefunden...? Lebt er noch...?", fragte Jax leise und war erleichtert, als Malcolm sagte, dass sie Joel gefunden hatten und er auch noch lebte, allerdings eine schlimme Kopfverletzung hatte und dadurch offenbar auch eine sehr schlimme Gehirnerschütterung hatte. Jax griff sich eilig seinen Arztkoffer und wollte zu Joel, als Malcolm ihn beruhigte ud meinte, dass Harlan bei Joel war. "Harlan ist wieder hier...? ich möchte trotzdem nach Joel sehen...", sagte er und ging dann mit Malcolm nach unten, wobei Malcolm ihm erklärte, dass sie Harlan unterwegs getroffen hatten, da er auf dem Rückweg gewesen war udn sich etwas verfahren hatte.

Als sie beim Wohnmobil ankamen, gingen sie hinein und Jax begrüßte Harlan mit einer Umarmung und sagte ihm, dass er froh war, dass er wieder hier war und Julia sich sicher sehr freuen wird, ihn wiederzusehen. Dann widmete sich Jax seinem kleinen Bruder, dem er über die Wange strich. Harlan hatte ihn offenbar in der Zwischenzeit nochmal richtig versorgt und auch von den schmutzigen Klamotten und dem But befreit. Nun hatte Joel nur noch seine Shorts an und war aber gut zugedeckt, da es heute Nacht ein wenig kühl war. War wohl noch ein Überbleibsel von dem vergangenen Sturm. Harlan erklärte Jax, was Joel hatte und welche Medikamente er ih schon gegeben hatte. Jax bedankte sich udn Harlan machte sich dann auf den Weg zu Julia, die ja noch nicht wusste, dass ihr Bruder wieder da war.

Jax streichelte vorsichtig die Wange seines kleinen Bruders und seufzte leise. "Ich bin froh, dass ihr ihn gefunden habt....aber wir müssen irgendwas gegen den Colonel und seine Leute unternehmen....wir können die nicht einfach so da draußen lassen...das könnte gefährlich werden...", sagte Jax ernst, denn der Colonel würde sicher versuchen, Hilltop wieder unter seine Kommando zu kriegen.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#376

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 22.11.2023 22:34
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Eric hatte etwas zu essen gekocht und auch Brei zubereitet für Tom, was er dann, als er mit allem fertig war zu Jax und Jesus auf das Zimmer brachte, dass die beiden und der Kleine etwas zu essen bekamen.

Jax und Jesus aßen dann zusammen. Danach legte sich Jesus zurück ins Bett, da er sich noch ausruhen musste.
Schließlich wollte er schnell wieder gesund werden. Es ärgerte ihn schon genug, dass er nicht dabei helfen konnte Joel zu suchen und auch noch Jaxi davon abhielt es zu tun, da er auch hier bleiben musste für den Fall, dass Jesus ärztliche Hilfe benötigt, aber da war ja auch noch Tom und den konnte er ja auf keinen Fall alleine lassen, aber wenn Jesus gesund wäre, hätte er wenigstens helfen können Joel zu finden. Bedauerlicherweise war es aber gerade nicht möglich.

Es dauerte auch gar nicht lange, bis Jesus eingeschlafen war.
Jaxi war natürlich nervös und unruhig, was Jesus absolut verstehen konnte. Wenn es ihm besser gehen würde, würde er auch ganz sicher nicht hier im Bett liegen und schlafen.
Er schlief tief und fest, hatte aber einen Alptraum und erwachte dadurch ziemlich erschrocken und sah sich um. Er war alleine hier im Raum, der Kleine weinte im Nebenzimmer.

Jesus setzte sich langsam auf und ließ seine Blicke nochmals durch den dunklen Raum schweifen. Jaxi war tatsächlich nicht hier.
Vielleicht waren die anderen mit Joel zurückgekommen.
Das konnte man nur hoffen. Jesus machte sich große Sorgen, dass etwas Schlimmes passiert sein könnte, aber zunächst musste er mal nach dem Baby sehen.
Der hatte sicher schon eine ganze Weile geweint und Jesus hatte das einfach nicht gehört.

Er stand dann aus dem Bett auf und zog sich noch seinen Bademantel über den Schlafanzug, da er es als recht kühl hier drinnen empfand, ehe er das Kinderzimmer betrat und den Kleinen vorsichtig aus dem Bettchen nahm.

Jesus setzte sich mit ihm hin, da er noch nicht so fit war und leichte Kopfschmerzen verspürte, weil wahrscheinlich die Wirkung des Schmerzmittels langsam nachließ.

Jesus kuschelte mit dem kleinen Tom auf dem Sessel und redete leise mit ihm.
Da ihn das nicht beruhigte, sang er ihm leise ein Schlaflied vor, was ihn oft beruhigte.
Das klappte auch dieses Mal, und der Kleine hörte auf zu weinen und spielte mit Jesus' Bart herum.
Nach einer Weile schlummerte der Junge dann auch wieder ein, und Jesus blieb mit ihm hier zusammen auf dem Sessel sitzen und wartete auf die Rückkehr seines Mannes.
Wenn Jaxi in den nächsten 10 Minuten nicht zurückkehren würde, hatte Jesus vor, Julia zu bitten, auf Tom aufzupassen und nachzusehen, wo er war.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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#377

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 23.11.2023 20:58
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel kam wieder zu sich, als er aus dem Auto gezogen wurde und da er noch völlig benommen war, versuchte er sich irgendwie zu wehren, da er dachte, dass sich wieder die Untoten über ihn hermachen wollten. Erst, als er Malcolms beruhigende Stimme hörte, wurde er ruhiger und ließ sich von Malcolm zum Jeep tragen. Unterwegs wurde Joel allerdings wieder sehr schlecht und Malcolm merkte das zum Glück. Er hielt an und hielt Joel so, dass er sich übergeben konnte, ohne dass es auf den Klamotten landete. Diese waren zwar schon schmutzig, aber das musste ja nicht noch mehr werden. Zudem war der Geruch nach Erbrochenem nun wirklich sehr unangenehm und daher mussten sie den nicht auf der Rückfahrt im Auto haben. Als Joel fertig war, trug Malcolm ihn weiter zum Auto wobei sich Joel an ihn schmiegte. Er war immernoch sehr benommen und der Kopf tat ihm fürchterlich weh. Immerhin war er in der Lage, Malcolm zu sagen, was der Colonel ihm angetan hatte, bevor er dann wieder ohnmächtig wurde.

Er bekam von der anschließenden Rückfahrt nichts mit. Auch nicht, dass ihnen ein Auto folgte, dessen Fahrer sich als Harlan entpuppte, der wieder nach Hause fahren durfte, da es in der Militärbasis genug Ärzte gab. Allerdings hatte Harlan sich etwas verfahren und war nun froh, dass er Leute aus Hilltop getroffen hatte. Zum Glück hatte er auch einen Arztkoffer dabei und konnte Joel erstmal notversorgen. Später in Hilltop würde er ihn noch richtig versorgen.
Sie fuhren wieder zurück und als sie in Hilltop ankamen, wurde Joel direkt von Malcolm ins Wohnmobil gebracht. Harlan war das recht, denn so war Joel unter Beobachtung und Malcolm würde sich Alarm schlagen, sollte sich Joels Zustand verschlechtern.

Im Wohnmobil versorgte Harlan Joel dann richtig, während Malcolm sich auf den Weg zu Jax machte, um ihn zu holen. Harlan zog Joel auch doe Schmutzigen Klamotten aus und machte einen Lappen nass, mit dem er Joel das Blut wegwischte. Anschließend sah er auch nochmal nach der Wunde, die imernoch stark blutete und Harlan diese zunähen musste. Als er das getan hatte, machte er wieder einen neuen Verband um Joels Kopf und spritzte ihm auch ein starkes Schmerzmittel. Dann deckte er ihn gut zu, denn heute Nacht war es etwas kühl und da Harlan Joel ausgezogen hatte, um ihn zu waschen und auch auf Bisswunden zu untersuchen, die Joel aber zum Glück nicht hatte.

Nach einer Weile kam Malcolm mit Jax zurück, der direkt nach seinem kleinen Bruder sah. Harlan sagte ihm, dass er Joel versorgt und auch nach Bisswunden gesucht hatte, Joel aber zum Glück nicht gebissen worden war. Was passiert war, würde Malcolm Jax erzählen müssen, denn Harlan war ja erst später dazugekommen. Dieser verabschiedete sich dann und machte sich auf den Weg zu Julia, denn seine Schwester wusste ja noch nicht, dass er wieder da war. Jax ließ sich von Malcolm erzählen, was passiert war und seufzte schwer. Er meinte, dass sie irgendwas tun mussten, denn sie konnten den Colonel nicht einfach so laufen lassen. Das würde sicher noch Ärger geben. Heute konnten sie aber nichts mehr tun, also verabschiedete sich Jax von Malcolm und sagte, dass er sich sofort melden sollte, wen es Joel schlechter gehen würde. Dann machte er sich wieder auf den Weg zu Jesus und Tom, denn Jesus war ja auch verletzt und Tom krank, also brauchten ja auch die beiden Jax.

Als Jax weg war, kam Joel langsam wieder zu sich und versuchte, sich umzusehen, doch sein Blick war immernoch etwas verschwommen, also machte er die Augen lieber wieder zu. "Wo sind wir...?", fragte er leise und kuschelte sich an Malcolm, der sich zu ihm legte und ihm dann sagte, dass sie wieder Zuhause sind. Zum Glück hatte Harlan Joel auch ein Mittel gegen die Übelkeit gespritzt, sodass sich Joel erstmal nicht übergeben musste.

@Malcolm Whitly
@Paul Rovia (Jesus)


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#378

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 23.11.2023 22:13
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm machte sich dann gleich, nachdem er zusammen mit Aaron Joel in das Wohnmobil gebrachte hatte,auf den Weg zum Haus um Jax zu holen.
Daran,sich vorher umzuziehen dachte er gerade gar nicht. Das würde er später tun auch wenn das nicht wirklich angenehm war Blut an der Kleidung zu haben.
Nachher,wenn alles soweit für heute erledigt war,würde er noch eine schnelle Dusche nehmen. So konnte er sich ja schließlich nicht zu Joel ins Bett legen. Er hatte auch ein wenig Blut im Gesicht vom Kampf gegen die Untoten.

Harlan kümmerte sich um Joel während Malcolm nicht da war. Er versorgte seine Wunde richtig,zog ihm die schmutzige Kleidung aus und reinigte ihn auch von dem Blut mit einem Tuch und warmen Wasser.

Nachdem Malcolm Jax gefunden hatte, machten sich die beiden Männer zusammen auf den Weg zurück zum Wohnmobil. In der Dunkelheit würde man sicher denken, Jax und Jesus wären zusammen unterwegs. Bis auf die nur schulterlangen Haare sah man da kaum noch einen Unterschied.
Malcolm wollte sich ja in den nächsten Tagen auch die Haare kurz schneiden lassen. Nicht, weil er nicht aussehen wollte wie sein Zwillingsbruder. Der Bart und die langen Haare waren einfach nicht sein Stil. Vielleicht würde es Joel ja sogar gefallen. Das wusste er nicht. Wenn es ihm besser gehen wird, wollte er ihn nochmals nach seiner Meinung fragen.

Jax und Malcolm betraten dann zusammen das Wohnmobil und Jax begrüßte zunächst Harlan herzlich mit einer Umarmung.
Der begrüßte auch Jax und verabschiedete sich dann aber auch schon, da er zu seiner Schwester Julia wollte. Die wusste ja noch nicht, dass ihr großer Bruder nun doch wieder zurückgekehrt war und wird sicher sehr erfreut darüber sein.

Jaxi wollte dann natürlich wissen, was mit Joel geschehen war und Malcolm setzte sich hin, um es ihm zu erzählen.
"Die haben ihn wohl niedergeschlagen und in einem Fahrzeug mitten auf einer Straße zurückgelassen. Das war sein Glück. Hätten sie ihn einfach auf der Straße gefesselt zurück zugelassen wäre er jetzt vermutlich tot. Allerdings müssen Untote hineingekommen sein. Die lagen auf ihm drauf, einer ganz, der andere nur ein wenig. Er hatte wohl gerade noch so genug Kraft, um diese Dinger zu erledigen."

Jax meinte dann noch, dass sie irgendetwas tun mussten gegen den Colonel und die anderen und Malcolm dachte kurz nach.
Er schüttelte leicht den Kopf. "Nein. Ich glaube ehrlich gesagt nicht das die hierher zurückkehren werden. Wenn sie das vorgehabt hätten, dann wären sie anders vorgegangen. Ich meine.. Wozu erst von hier fliehen und eine Geisel nehmen, um sicher den Ort hier verlassen zu können, um dann zurückkehren?
Die wollen woanders neu anfangen und das werden die auch, wenn sie es schaffen zu dritt. Die Chancen in so einer kleinen Gruppe mit wenigen Waffen sind nicht besonders hoch." Zwar konnte er das alles nicht beschwören, aber das war halt einfach seine Einschätzung und man konnte wirklich hoffen, dass er damit auch richtig liegt.

Da es schon spät war und Jesus mit dem Baby alleine war, wollte Jaxi dann zurück und verabschiedete sich von Malcolm und bat ihn noch sofort Bescheid zu geben, wenn es Joel schlechter gehen sollte.
"Natürlich. Mach dir keine Sorgen. Ich bleibe bei ihm und funk dich an wenn was nicht in Ordnung sein sollte."
Malcolm blickte Jax hinterher und wünschte ihm dann eine Gute Nacht. Jax wünschte ihm das auch und verließ dann das Wohnmobil.

Als Jax weg war, verschloss Malcolm zur Sicherheit alle Türen und Fenster, ehe er ins Bad verschwand und sich auszog. Er nahm wirklich nur eine sehr schnelle Dusche und kam nach wenigen Minuten wieder aus dem Bad, nur mit einem Bademantel bekleidet und trocknete sich die nassen Haare mit einem Handtuch während er sich zu seinem Freund aufs Bett setzte.

Joel erwachte gerade in dem Moment und wollte wissen, wo sie denn sind.
Malcolm legte sich dann gleich zu ihm unter die Decke und nahm ihn vorsichtig in seine Arme.
"Zuhause.", antwortete er leise. "In unserem Wohnmobil in Hilltop und du wirst wieder gesund. Es ist auch sonst niemandem unterwegs etwas zugestoßen."
Sanft kuschelte er mit seinem Freund. "Ich hatte mir ja solche Sorgen um dich gemacht. Zum Glück bist du noch da." Es wäre wirklich schlimm für ihn, Joel zu verlieren. Das hatte Malcolm unterwegs gemerkt, da er ja ziemlich extrem darauf reagiert hatte als ihm klar wurde das Joel vielleicht nicht mehr am Leben sein könnte.


@Joel Smith


@Jax Rovia


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#379

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 25.11.2023 21:57
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax war aus Angst um seinen kleinen Bruder sehr nervös und konnte daher überhaupt nicht an Schlaf denken. Unruhig tigerte er im Zimmer umher, wobei er darauf achtete leise zu sein, weil er Jesus nicht wecken wollte. Schließlich sollte sich sein Mann von dem Schlag auf den Kopf erholen. Dass sein Liebster durch den Schlag anschließend auch noch ein Stück die Kellertreppe heruntergefallen war und vielleicht sogar noch woanders verletzt sein könnte, ahnte Jax ja nicht. Jax wusste ja nur, dass Jesus bewusstlos an der Kellertreppe gelegen hatte. Durch die Beule am Hinterkopf und die Tatsache, dass die Gefangenen auf der Flucht waren, hatte Jax nur vermutet, dass die seinen Mann niedergeschlagen hatten. Wie es wirklich gewesen war, wusste Jax ja nicht. Immer wieder lief er zum Fenster, um zu schauen, ob Malcolm und die anderen schon wieder zurück waren, doch eine ganze Weile tat sich nichts.

Zwischendurch kümmerte sich Jax um Tom und sah auch nach Jesus, der aber tief und fest schlief. Tom´s Fieber war zum Glück auch wieder etwas gesunken und Jax hoffte, dass es nicht wieder ansteigen würde. Als er dann Tom gewickelt und ihm auch nochmal etwas Tee gegeben hatte, legte er ihn wieder hin und ging dann wieder ins Schlafzimmer zurück. Er sah nach Jesus, der sich gerade auf die andere Seite drehte und friedlich weiterschlief. Jax lächelte leicht und gab seinem Mann einen sanften Kuss auf die Wange, bedacht darauf, ihn nicht zu wecken. Dann ging er wieder ans Fenster und sah, dass die Gruppe anscheinend bereits wieder zurück war. Er wollte jetzt unbedingt wissen, ob sie Joel gefunden hatten und was noch viel wichtiger war, ob er noch lebte. Nur kurze Zeit später klopfte es leise und Jax öffnete schnell die Tür. Malcolm stand vor der Tür und teilte Jax mit, dass sie Joel gefunden hatten, und er auch noch lebte, aber eine schlimme Kopfverletzung hatte. Jax wartete nicht lange, nahm sich seinen Arztkoffer und ging mit Malcolm zum Wohnmobil. Einige Minuten würde er Jesus wohl mit Tom allein lassen können.

Im Wohnmobil angekommen, trafen sie auf Harlan, dem die Gruppe auch unterwegs aufgelesen und wieder mitgebracht hatte. Jax umarmte seinen Arztkollegen zur Begrüßung und Harlan erklärte ihm, dass er Joel schon versorgt hatte. Jax musste jetzt also nichts mehr machen und strich seinem kleinen Bruder sanft über die Wange, während Malcolm ihm erzählte, wie sie Joel gefunden hatten. "Mit einem Schlagring kann man sehr großen Schaden anrichten und einen Menschen sogar töten...Wenn sich Joel morge früh immernoch so schlecht fühlt und sich soviel übergeben muss, möchte ich gern eine Röntgenaufnahme machen....Ich hab auf der Krankenstation ein mobiles Röntgengerät....", sagte Jax, der ausschließen wollte, dass Joels Schädel an der Stelle gebrochen war. Er hoffte, dass es wirklich nur eine schlimme Gehirnerschütterung war, denn ein Schädelbruch war deutlich schlimmer. Jax hatte ja seinen kompletten Schädel gebrochen gehabt, nachdem er in den Brunnen geworfen worden war. An zwei Stellen mussten auch künstliche Platten eingesetzt werden, da an diesen Stellen der Schädel so sehr gesplittert gewesen war, dass man die Knochensplitter entfernen musste und das entstandende Loch dann mit einem Knochenähnlichen Material wieder verschließen musste.

Das war zwar schon Jahre her, aber Jax hatte wegen dem Schädelbruch immernoch hin und wieder Kopfschmerzen, die manchmal auch ziemlich heftig waren. Jetzt im Moment aber zum Glück nicht. Allerdings machte sich Jax Gedanken wegen dem Colonel und seinem Gefolge, denn er traute dem Kerl alles zu und sagte Malcolm auch, dass sie dewesegen irgendwas tun mussten. Malcolm meinte allerdings, dass er nicht glaubte, dass der Colonel versuchen würde, Hilltop wieder unter sein Kommando zu bringen. "Ich hoffe, dass du recht hast...", sagte Jax und strich seinem kleinen Bruder nochmal sanft über die Wange. "Ruf mich, wenn irgendwas ist...egal, wie spät....", sagte er noch zu Malcolm und machte sich dann wieder auf den Weg ins Haus.

Als er wieder auf dem Zimmer ankam, war Jesus nicht mehr im Bett, also ging er rüber ins Kinderzimmer, wo er Jesus mit Tom im Sessel sitzen sah. Tom lag auf Jesus und schlief, während Jesus dem Kleinen sanft den Rücken streichelte. "Tut mir leid, dass ich solange weg war...Malcolm und die anderen sind wieder da...sie haben Joel und Harlan wieder zurückgebracht....Der Colonel hat Joel mit einem Schlagring gegen den Kopf geschlagen....Offenbar hat er eine schwere Gehirnerschütterung....Ich hoffe, dass es nichts schlimmeres ist....ich mach morgen früh eine Röntgenaufnahme....", sagte er und strich Jesus vorsichtig über den Kopf. "Wie geht es dir...? Ist dir irgendwie schlecht, oder tut dir der Kopf weh...?", fragte Jax seinen Mann, um den er sich natürlich auch sorgte.

@Paul Rovia (Jesus)
@Malcolm Whitly



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#380

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 27.11.2023 14:47
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Jesus war schon etwas unruhig und wollte demnächst Julia bitten kurz auf das Baby aufzupassen.
Zum Glück hörte er nur kurze Zeit später die Zimmertüre nebenan und Jaxi trat dann ins Kinderzimmer wo
Jesus mit dem Jungen im Sessel saß. Der Kleine war eingeschlafen. Jesus kuschelte mit ihm und streichelte ihm sanft den Rücken.
"Schon in Ordnung." Sagte er leise und lauschte Jaxis Worten. Er sah ihn besorgt an.
"Mit einem Schlagring?" Er schüttelte ungläubig den Kopf.
"Wo bekommen diese Typen das Zeug nur immer her. Schlimm sowas."
Er lächelte leicht als Jaxi ihm so über den Kopf streichelte. "Mir gehts ganz gut. Schlecht ist mir nicht. Kopfschmerzen ein wenig aber das geht vorbei. Keine Sorge." Versuchte er Jaxi zu beruhigen und sah ihn dann etwas verwundert an.
"Harlan ist zurück? Nun.. Das sind echt gute Nachrichten, dass er nicht mehr bei den Militärleuten ist. So ist er in Sicherheit und du hast auch noch etwas Unterstützung und musst nicht alle Patienten alleine behandeln. So hast du auch mal frei."
Jesus reichte dann den kleinen Tom an Jaxi weiter, dass er ihn zurück in sein Bett legen konnte und die beiden wieder zusammen in ihr eigenes Zimmer gehen konnten.
Jesus wollte noch etwas schlafen, dass er schnell wieder gesund werden wird da er es hasste zu lange nicht viel zu können
und Jaxi legte sich dann, nachdem der Kleine im Bett war dazu.
Die beiden Männer kuschelten miteinander und da es auch schon dunkel war, schliefen sie dann beide zusammen ein und erwachten auch nicht mehr bis zum nächsten Morgen.

Erst als Tom irgendwann so gegen 7 Uhr Morgens zu weinen begann, erwachte Jesus wieder und sah rüber
zu seinem Mann, der durch das weinen, auch schon wach geworden war. Sicher hatte Tom jetzt die Windeln voll
und hunger, nachdem er die ganze Nacht durchhgeschlafen hatte.

@Jax Rovia

@Joel Smith



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