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Wir suchen noch ganz dringend Aaron und Eric. Ohne euch ist Hilltop unvollständig! Bitte meldet euch! Hartlan Carson wird auch dringend gesucht, also melde auch du dich bitte! Die Moonlight Kolonie sucht noch weitere Bewohner! Gerne Free Characters, aber auch Seriencharaktere, die mal einen Tapetenwechsel brauchen, sind herzlich willkommen.

An Aus


#461

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 26.02.2024 19:51
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax liebte es hin und wieder, seinen Mann mit seinem Mund zu verwöhnen und ihn dazu zu bringen in seinem Mund zu kommen, damit er seinen herrlich leicht süßlichen Saft schmecken durfte. Das war inzwischen schon solange her, dass Jax dazu heute große Lust hatte das zu tun. Zudem ärgerte er seinen Mann ab und zu auch mal gerne und ließ ihn solange zappeln, bis sein Liebster nach seinem Schwanz betteln würde. Er wollte mal schauen, ob er ihn heute dazu bringen würde. Er küsste sich von seinem Hals, über seine Brust, wo er auch die Brustwarzen verwöhnte weiter runter zu seinem Bauchnabel, den er küsste und leckte und machte dann weiter, bis er am Schwanz seines Liebsten angekommen war. Diesen nahm er in die Hand und verwöhnte erstmal nur die Spitze, was seinem Liebsten allerdings auch schon ein wohliges Stöhnen entlockte.

Nach einer Weile nahm er ihn dann ganz in den Mund und saugte und lutschte ganz genüsslich daran, als wäre er ein großer leckerer Lutscher. Hin und wieder knabberte er auch ganz sanft an ihm, natürlich ohne seinem Mann weh zu tun. Diesen schien das sehr zu erregen, denn er stöhnte immer lauter und drückte sich seinem Mund, sowie auch seinen Fingern, mit denen er den Eingang seines Mannes verwöhnte. Jax verwöhnte den Schwanz von Jesus mit seinem Mund bis dieser es nach einer Weile nicht mehr aushielt und schließlich seinen heißen Saft im Mund von Jax verteilte. Jax schluckte diesen nur zu gerne runter und leckte dann auch noch die nachkommenden Tropfen von seiner Spitze, damit auch bloß nichts von der kostbaren Flüssigkeit verloren ging. Nachdem Jesus gekommen war und nun einfach da lag, nach Luft rang und durch Jax´ Haar strich.

Der Plan, dass Jax seinen Liebsten dazu bringen wollte, nach seinem Schwanz zu betteln war nun allerdings hinfällig, denn Jax war nun so dermaßen heiß auf seinen Mann, dass er es selbst nicht mehr aushielt und endlich in diese heiße Enge eintauchen wollte. Also nahm er sich nochmal das Gleitgel vom Nachttisch und rieb etwas davon auf seinen Schwanz. Er tat sich auch noch ein wenig auf die Finger und rieb damit dann noch den Eingang seines Mannes ein, damit dieser keine Schmerzen haben würde, denn Jax wusste ja nur zu gut, wie weh das tun konnte, aber daran wollte er jetzt nicht denken.

Als sein Mann feucht genug war, platzierte Jax seinen Schwanz an seinem Eingang und drang dann saft und vorsichtig in ihn ein. Jesus war allerdings selbst so heiß darauf, dass er sich ihm schon willig entgegendrängte und ihn schon bereitwillig in sich aufnahm. Daher dauerte es auch nicht sehr lange, bis Jax ganz in ihm war und wohlig aufstöhnte. Diese heiße, feuchte Enge fühlte sich so wahnsinnig gut an. Jax sah seinem Mann kurz in seine wunderschönen, blauen Augen und küsste dann heiß und innig seine warmen, weichen Lippen, während er nun langsam anfing, sich in ihm zu bewegen und ihn sanft zu stoßen.

@Paul Rovia (Jesus)



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#462

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 27.02.2024 15:34
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Jesus fand es auch absolut heiß und erregend, wenn Jaxi ihn mit dem Mund verwöhnte bis er kommen würde und umgekehrt verhielt ich das genauso. Jesus liebte das auch Jaxis heißen Schwanz bis zum Ende zu lutschen und dann jeden einen einzelnen Tropfen genüsslich aufzulecken und zu schlucken aber heute war Jaxi damit dran und er machte das so verdammt gut, dass Jesus das gar nicht allzu lange durchhielt heute.
Jaxi schluckte es dann natürlich und leckte genüsslich auch noch den Rest auf, was da noch so nachkam.
Jesus rang ein wenig nach Luft und streichelte leicht durch Jaxis Haar, bis er sich nach kurzer Zeit schon wieder ein wenig beruhigt hatte.
"Das war so unglaublich gut." grummelte er leise noch etwas außer Atem vor sich hin.

Jaxi konnte und wollte nun aber anscheinend auch nicht mehr warten und wollte mehr und auch wenn Jesus sich gerade noch etwas beruhigen musste, wollte er auch gar nicht mehr länger darauf verzichten Jaxi zu spüren und drängte sich ihm bereitwillig entgegen als er seinen mit Gleitgel eingeriebenen Schwanz, wobei Jesus ihn ja nur zu gerne beobachtet hatte, da er es natürlich ziemlich scharf fand, wenn Jaxi sich selbst dort berührte und den immer wieder durch seine eigene Hand gleiten ließ, an seinem Hintern platzierte.
Jesus Eingang hatte er auch noch etwas mit dem Gel angefeuchtet, um Schmerzen zu vermeiden oder auch Verletzungen da Jaxi ja am eigenen Leib erfahren hatte, wie schlimm das ist, wenn sich jemand ohne Vorsicht und dann auch noch mit Gewalt an dem Hintereingang zu schaffen macht.
Daran dachten jetzt aber beide nicht und genossen beide das Gefühl wie Jaxi in sein Inneres vordrang. Zunächst nur sanft und vorsichtig aber Jesus war schon so heiß drauf, dass er sich seinem Liebsten schon recht bereitwillig entgegen drängte, wodurch Jaxi etwas schneller tief in seinem Inneren landete und zufrieden aufstöhnte, als er ganz drin war. Er hielt wie immer kurze Zeit inne um ihm die Möglichkeit zu geben sich an die Größe zu gewöhnen. Lange brauchte Jesus dieses Mal aber nicht dazu und begann damit sich zunächst nur leicht unter Jaxi zu bewegen. Jesus brachte das dazu, im Moment noch nur leise zu stöhnen. Er drängte sich Jaxi auch etwas enger verlangend entgegen und keuchte recht erregt zufrieden, als auch Jaxi damit begann sich ebenfalls langsam zu bewegen und zunächst nur sanft zuzustoßen, nachdem er ihm kurz in seine Augen geblickt hatte.
Die beiden küssten sich heiß und innig und Jesus genoss es Jaxis Lippen auf den seinen zu spüren und ebenso wie sein Liebster immer wieder tief in sein Inneres vordrang. Im Augenblick tat Jaxi das immer noch recht zärtlich und langsam aber selbst das fühlte sich schon unglaublich an, sodass Jesus gar nicht anders konnte, sich bei jeder einzelnen seiner Bewegungen immer wieder verlangend eng entgegen drängte und immer mal ein zufriedenes leises Stöhnen sich gab, seinen Liebsten dann wieder genüsslich küsste und zwischendurch auch immer mal sanft seine Lippen leckte und ab und an auch diesen knabberte.

@Jax Rovia



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#463

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 27.02.2024 20:06
von Joel Smith • 208 Beiträge

Dass das Wasser immer wieder über den Rand der Wanne schwappte. nahm auch Joel nicht wirklich wahr, denn er hatte nur Augen für Malcolm, der wirklich ein Talent dafür hatte, immer wieder seinen G-Punkt zu finden und diesen mit seinem Schwanz zu berühren. Das machte Joel sehr heiß und brachte ihn dazu, noch ein wenig lauter zu stöhnen. Malcolm machte es recht wild mit ihm, wie Joel es sich von ihm gewünscht hatte, aber er war dennoch sehr darauf bedacht, Joel nicht weh zu tun. Joel gefiel es sehr und das ließ er seinen Freund auch wissen. Er legte die Hände an Malcolms Hintern und knetete diesen während er ihn gleichtzeitig auch in sich hineindrückte. So zeigte er Malcolm, wie tief und fest er es machen konnte, ohne Joel weh zu tun.

Das fühlte sich so richtig gut an und immer wieder traf Malcolm Joels G-Punkt, was Joel dann wieder dazu brachte lauter aufzustöhnen. Nach einer Weile nahm Malcolm dann auch Joels Schwanz in die Hand und begann, ihn zu massieren und zu pumpen, was Joel auch zusätzlich noch heißer machte und er so langsam Schweirigkeiten bekam, sich zurück zu halten. Immer wieder stöhnte er auf, wobei auch des Öfteren Malcolms Namen über seine Lippen kam. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und kam stöhnend in Malcolms Hand, wo sein Saft allerdings nicht lange blieb, da er sogleich vom Badewasser wieder abgespült wurde. Joel sah seinen Freund liebevoll hin und küsste ihn dann wieder wild und leidenschaftlich, während er sich ihm nur zu gerne noch weiter hingab. Der Sex mit Malcolm war einfach viel zu gut und Joel wollte noch nicht, dass es endete. Nach einer Weile kam auch Malcolm zu seinem Orgasmus und Joel spürte, wie sein Freund seinen heißen Saft in ihn hineinspritzte. Joel liebte dieses Gefühl und stöhnte nochmals erregt auf. Als Malcolm gekommen war, blieb er noch einige Minuten in Joel, während sie sich nun ausruhten und verschnauften. Joel streichelte seinem Freund liebevoll durchs Haar und küsste ihn dann wieder zärtlich.

Nach einer Weile waren die beiden wieder zur Ruhe gekommen und merkten nun, dass das Wasser kühler geworden war. "Komm, lass uns im Bett weitermachen...", hauchte Joel, denn er hatte immernoch Lust auf seinen Freund und Malcolm schien es nicht anders zu gehen. Also wuschen sie sich rasch und stiegen dann aus der Wanne. Sie trockneten sich gründlich ab und kuschelten sich dann nackt, wie sie waren unte die Bettdecke. Sie küssten sich wieder wild und leidenschaftlich und kamen dann zu Runde zwei, wobei sie dieses Mal aber auch Gleitgel benutzten. Auch die zweite Runde war heiß und erregend und Malcolm hatte echt das Talent dafür immer Joels G-Punkt zu treffen. Sie machten es in der Nacht noch solange, bis sie zu müde wurden und beschlossen zu schlafen.

Am nächsten Morgen schliefen sie natürlich etwas länger, aber das durften sie auch. Als Joel die Augen öffnete, merkte er, dass draußen die Sonne schien, denn ein paar Sonnenstrahlen drückten sich durch die Schlitze der Rollos. Also war es heute ein schöner, sonniger Wintertag. Joel war noch völlig verschlafen und sah zu Malcolm, der an ihn gekuschelt noch schlummerte. Joel strich ihm sanft durch sein Haar, das inzwischen schon recht lang geworden war und auch rasiert hatte sich sein Freund schon recht lange nicht mehr, sodass auch der Bart schon recht lang war. Joel seufzte leise, denn Malcolm war kaum noch von Jesus zu unterscheiden. Als Malcolm wach wurde, lächelte Joel leicht und küsste seinen Freund zärtlich. "Guten Morgen, mein süßer Schmusebär...was hältst du davon, wenn ich dir heute die Haare schneide und dich rasiere...?", fragte er, denn ein wenig störte es ihn schon, dass sein Freund schon fast genauso, aussah, wie sein Schwager.

@Malcolm Whitly


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#464

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 28.02.2024 15:11
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Joel wollte das Malcolm es richtig wild mit ihm tat und das machte er dann auch. Das einiges von dem Wasser über den Rand der Wanne schwappte und im Abfluss verschwand nahm keiner der beiden so richtig wahr da sie sich nur noch aufeinander konzentrierten und das wundervolle Erlebnis miteinander.
Joel schien es ebenso wie Malcolm wirklich sehr zu gefallen. Er knetete auch Malcolms Po und drückte ihn währenddessen immer wieder eng gegen sich. Er zeigte ihm dadurch auch wie tief er in sein Inneres vordringen konnte und wie schnell er sich denn bewegen konnte ohne Joel Schmerzen zu bereiten.

Malcolm war froh zu hören dass er seinen Freund immer wieder dazu brachte laut aufzustöhnen. Also schien es ihm wirklich zu gefallen.. Malcolm ging das nicht anders.
Er stöhnte auch immer wieder erregt auf als er sich so tief wie es gut für Joel in seinem heißen engen Hintern versenkte. Nach einer WEile begann er auch damit Joel mit der Hand zu verwöhnen und ließ den Schwanz seines Freundes immer wieder durch seine Hand gleiten.. Immer mal packte er auch fester zu und als Joel es dann nicht mehr länger aushielt und in Malcolms Hand kam wurde bedauerlicherweise gleich alles vom Wasser weggespült aber in den Genuss konnte Malcolm ja noch ein anderes mal kommen. Kurz blickten sich die beiden liebevoll in die Augen ehe Malcolm sich weiter recht wild bewegte. Nach kurzer Zeit spürte er schon langsam das er wohl nun auch kurz davor stand zu kommen. Malcolms Bewegungen wurden dadurch noch etwas schneller und intensiver und er stieß auch ab und zu mal fester zu und keuchte völlig fertig und unruhig und stöhnte auch recht laut so dass er wirklich froh wäre wenn er gerade daran noch denken konnte dass sie hier niemand hört. Im Haus hätte er vielleicht alle geweckt.

Als er dann kam stöhnte er nochmal ziemlich laut erregt auf,bewegte sich noch einige Male tief in Joels Inneren als er die heiße Flüssigkeit in ihm verteilte. Auch Joel schien es zu gefallen das zu spüren da er zufrieden stöhnte.
Malcolm atmete recht erleichtert zufrieden durch. "Das war so verdammt gut.." Sagte er leise noch etwas außer Atem und kuschelte hier in der Wanne noch ein wenig mit Joel während er noch in ihm blieb bis sein Schwanz da von alleine herausrutschte da der,sowie auch Malcolm jetzt eine kurze Pause benötigte.
Im Bett wollte er dann natürlich nur zu gerne noch weitermachen,wenn Joel das auch wollte.

Offenbar wollte er es. Denn nach einer Weile,als sie merkten dass das Wasser recht kühl geworden war,hauchte Joel ihm zu dass sie im Bett weitermachen.
Er nickte leicht,grinste und gab ihm einen Kuss ehe die beiden sich schnell wuschen,verließen dann die Wanne und trockneten sich ab.
Den Stöpsel zog Malcolm noch dass das übrige Wasser ablaufen konnte ehe sie sich zusammen ins Bett kuschelten wo sie sich wild und leidenschaftlich küssten.
Es dauerte auch gar nicht lange bis es jetzt hier im Bett wieder richtig zur Sache ging. Dieses Mal benutzten die beiden aber Gleitgel und vergnügten sich noch einige Male in dieser Nacht bis sie einfach zu müde wurden und einfach schlafen mussten da sie beide nicht mehr konnten.

Am nächsten Morgen als Joel erwachte schlief Malcolm noch tief und fest an seinen Freund gekuschelt. Er sah mittlerweile beinahe genauso aus wie sein Zwillingsbruder Jesus. Die Unterschiede waren praktisch gar nicht mehr vorhanden und irgendwie gefiel es Malcolm auch aber andererseits auch nicht. Der Bart juckte öfters und musste immer gepflegt und gewaschen werden und ab und zu auch geschnitten mit einer kleinen Schere und das war doch alles etwas aufwendig und die langen Haare brauchten auch mehr Pflege als die kurzen die er früher mal gehabt hatte.

Kurze Zeit später wurde auch Malcolm wach,streckte sich und gähnte leicht ehe er die Küsse seines Freundes erwiderte.
"Guten Morgen Wölfchen.." Antwortete er leise,grinste leicht und lauschte seinen Worten.
"Hm?" Meinte er noch etwas verschlafen.. "Haare schneiden und rasieren? Ja.. Gute Idee. Andererseits könnte ich mir aber auch bunte Kleidung anziehen,ein paar Perlen in die Haare drehen und den Hippies beitreten.." Meinte er dazu und lachte leise..
"Was hältst du davon?" Fragte er nach. Natürlich scherzte er nur und Joel wusste das bestimmt auch.. "Jesus,Jax,du und ich könnten das tun."

Malcolm grinste und gab Joel noch einen liebevollen Kuss.
"Ich vertraue Dir da voll und ganz was das Haare schneiden angeht."

@Joel Smith



zuletzt bearbeitet 29.02.2024 19:12 | nach oben springen

#465

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 28.02.2024 19:18
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Jax liebte es, seinen Mann mit seinem Mund zu verwöhnen und andersrum war es ebenso, denn er liebte es genauso, von Jesus verwöhnt zu werden, aber das war vielleicht beim mächsten Mal wieder dran. Heute war erstmal Jesus an der Reihe. Jax verwöhnte den Schwanz seines Mannes mit seinem Mund und saugte und lutsche ganz genüßlich daran, als wäre es ein großer Lolli. Jax hörte Jesus nur zu gerne stöhnen und grummeln und gab sich daher sehr viel Mühe, um seinen Mann dazu zu bringen sehr oft zu stöhnen und zu grummeln. Das klappte auch sehr gut und Jax merkte, das Jesus immer erregter wurde und schließlich in Jax´ Mund zu seinem Orgasmus kam, Jax schluckte den heißen Saft natürlich nur zu gerne runter und leckte auch noch die letzten Tropfen auf, damit auch bloß nichts daneben ging.

Nun war Jax aber selbst so dermaßen heiß, dass er es nicht mehr aushielt, und endlich mit Jesus verschmelzen wollte, also nahm er sich das Gleitgel und rieb damit seinen Schwanz und auch Jesus´ Eingang ein, damit es schön feucht war und er seinem Liebsten nicht weh tun würde. Vorbereitet hatte er ihn ja und als er sich an seinem Eingang platzierte, drang er sanft in ihn ein. Jesus war immernoch so heiß, dass er sich ihm willig entgegendrängte und es daher auch nicht lange dauerte, bis er ganz in ihm war. Einige Minuten bewegte sich Jax dennoch nur ganz leicht, damit sich Jesus an ihn gewöhnen konnte und als es soweit war, begann Jax sich schneller zu bewegen und auch immer wieder etwas tiefer in seinen Liebsten zu stoßen. Dabei zog er ihn auch wieder in eine leidenschaftliche Küsserei. Jax wurde immer mal etwas wilder und nahm auch den Schwanz seines Manne sin die Hand, den er begann zu massieren und ihn nach einer Weile auch mal etwas fester anfasste. Er selbst schob sich immer wieder tief in seinen Mann und spürte, dass er es wohl nicht mehr allzulange aushalten würde. Jesus wohl auch nicht, denn er stöhnte auch immer wieder lauter und drängte sich ihm sehr entgegen. Jax spürte auch die Hände seines Mannes an seinem Hintern, die ihn immer wieder so tief es ging, in ihn hineinschoben. Nach einer ganzen Weile war Jax dann schon fast soweit, doch er bemühte sich noch, sich zurückzuhalten. Schließlich kam Jesus in seiner Hand zum zweiten Mal und nun konnte auch Jax es nicht mehr zurückhalten und ergoss sich tief im Inneren seines wunderschönen Mannes.

Jax und Jesus machten es in der Nacht noch einige Male, bis sie beide schließlich zu müde waren und einschliefen. Am nächsten Morgen schliefen sie beide etwas länger, bis Jax vom Babyfon geweckt wurde. Tom war wach geworden und hatte hunger und sicher auch eine volle Windel, denn er hatte erstaunlicher Weise, nachdem Jesus ihn nochmal versorgt hatte, den Rest der Nacht durchgeschlafen. Jax sah zu Jesus, der neben ihm lag und noch tief und fest schlummerte. Das war auch kein Wunder, denn Jax hatte es mit ihm sehr wild gemacht. Jax lächelte leicht und hauchte seinem Mann einen leichten Kuss auf die Wange und stand dann auf. Jesus konnte ruhig noch ein wenig weiterschlafen.

Jax ging rüber in das Kinderzimmer und holte Tom aus seinem Bettchen. "Guten Morgen, mein Kleiner...Na? Hast du gut geschlafen?", fragte er, natürlich ohne eine Antwort zu erwarten. Er nahm frische Klamotten aus dem Kleiderschrank und ging dann mit Tom zum Wickeltisch, Er legte die Klamotten und Tom darauf ab und zog den Kleinen dann aus. Er zog ihm auch die schmutzige Windel aus und machte ihn sauber. Anschließend cremte er ihn ein und zog ihm eine frische Windel an. Danach zog er ihn an und setzte ihn dann in den Maxi Cosi. Er gab ihm auch seinen Teddy und nahm ihn dann mit nach unten in die Küche. Dort stellte er Tom auf der Eckbank ab und machte sich dann daran, das Frühstück zu machen.

@Paul Rovia (Jesus)



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#466

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 29.02.2024 15:22
von Ellie • 29 Beiträge

Nachdem auch Ellie sich gründlich geduscht und sich ihr weißes Nachthemd angezogen hatte, was sie in dem Schrank gefunden hatte, schlich sie sich zurück auf ihr Zimmer, da sie in der Aufmachung nicht unbedingt gesehen werden wollte. Auf dem Weg dorthin hörte sie etwas, was ziemlich merkwürdig klang. So genau konnte das Mädchen dieses Geräusch nicht einordnen und sie fragte sich, ob da jemand Schmerzen hat. Da sie aber neu hier in Hilltop war, wollte sie in der Nacht hier nicht alleine umherwandern, um es herauszufinden und begab sich dann ihr Zimmer, wo sie sich gleich ins Bett legte. Sie war todmüde und das Bett war so groß und gemütlich, dass sie recht schnell einschlief und nichts mehr mitbekam von irgendwelchen Geräuschen hier im Haus oder draußen und sie wurde auch kein einziges Mal wach bis zum nächsten Morgen. Da sie vergessen hatten die Vorhänge zu schließen wurde sie von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und schlug ihre Augen auf. Sie war in ihrem gemütlichen warmen Bett und musste erstmal realisieren, dass es kein Traum ist. Sie war also wirklich hier frisch geduscht,in sicherer Umgebung in einem echten richtigen Bett.
Ellie kuschelte sich dann nochmal ins Kissen und schlummerte auch wieder ein, aber dann merkte sie, dass sie dringend mal pinkeln musste,als sie nach einigen Minuten wieder erwachte und bewegte sich aus ihrem Bett. An der Türe lauschte sie zunächst. Da draußen hörte sie niemanden. Also öffnete sie die Türe und eilte zur Toilette, weil es dringend war und sie wollte nicht unbedingt, dass sie jemand sieht.
Als sie fertig war, stand plötzlich ein Junge vor ihr und betrachtete sie kurz von oben bis unten und sagte. "Morgen. Nettes Outfit." Ellie sah ihn mit entsetzten Blicken an.
"Äh.. Danke. Ich bin Ellie. Wir sehen uns dann später." Meinte sie nur zu ihm und eilte davon zurück in ihr Zimmer.
"Scheiße. Das war peinlich." Murmelte sie vor sich hin und zog sich dieses Nachthemd aus. Nur mit einem Slip, den sie darunter getragen hatte bekleidet, wühlte sie dann in dem Kleiderschrank nach frischer Kleidung herum, die sie den Tag über tragen konnte.

@Diego Dixon




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#467

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 29.02.2024 21:27
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nachdem sie beide gekommen waren, kuschelten sie in der Wanne noch etwas miteinander, um wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Die Unterkühlung war längst weg und Joel hatte auch zum Glück keine Kopfschmerzen, obwohl ihm der Kerl einige Male ziemlich feste gegen den Kopf geschlagen hatte. Sonst wäre der heiße Sex in der Wanne wohl nicht möglich gewesen. Als sie wieder zur Ruhe gekommen waren, rutschte Malcolm schon von allein aus Joel heraus, da sein Schwanz wieder etwas erschlafft war. Sie kuschelten im Wasser noch etwas, bis sie merkten, dass es schon kühler geworden war. Joel war immernoch scharf auf Malcolm, also hauchte er ihm ins Ohr, dass sie im Bett weitermachen sollten. Da Malcolm offenbar auch noch mehr wollte, ließ dieser sich das nicht zweimal sagen. Sie stiegen aus der Wanne, trockneten sich ab, Malcolm ließ das Wasser ab und dann kuschelten sie sich zusammen ins Bett, wo es dann noch eine ziemlich heiße Nacht wurde. Sie hörten erst auf, als sie wirklich schon zu müde waren.

Am nächsten Morgen wurde Joel zuerst wach und sah zu Malcolm, der mittlerweile schon fast genauso aussah, wie Jesus. Wenn Malcolms Haare noch ein Stück weiter wuchsen, würde man ihn wohl nicht mehr von Jesus unterscheiden können: Irgendwie beschlich Joel die Angst, dass er irgendwann denken würde, dass er mit seinem Schwager im Bett lag, wenn er aufwachte und das wollte er auf keinen Fall. Als Malcolm wach wurde, begrüßte er ihn mit einem sanften Kuss und fragte ihn dann, ob er ihm die Haare schneiden und ihn rasieren durfte. Auf Malcolms Scherz mit den Hippies musste Joel lachen, aber er war froh, dass Malcolm einverstanden war. "Gott sei dank....Ich hatte schon den Gedanken, dass ich mich irgendwann erschrecke, wenn ich aufwache, weil ich denke, dass ich neben Jesus liege...", sprach er seine Angst aus und gab Malcolm noch einen Kuss. "Dann lass uns im Haus was zum Frühstücken holen und nach dem Frühstück schneide ich dir die Haare.....wenn es dir nicht gefällt, kann Eric es ja noch nachschneiden...", schlug Joel vor und dann zogen sie sich an, um zum Haus rüber zu gehen.

Als sie im Haus ankamen, war es noch recht still, also waren wohl noch nicht viele wach. Joel und Malcolm gingen in die Küche und gingen dann zum Vorratsschrank. Sie holten sich eines der halben Brote, die Jax gestern gebacken hatte. Er hatte immer ein halbes Brot verpackt, damit jeder was haben konnte. Ein Brot lag ja im Brotkasten in der Küche. Jax würde wieder neue Brote backen, wenn alle leer waren. Joel und Malcolm nahmen sich eines der halben Brote und auch noch etwas, womit sie die Brote belegen konnten. Ein Glas selbstgemachte Erdbeermarmelade, Käse und auch etwas Wurst für Malcolm. Joel nahm auch noch einen kleinen Beutel Tier Innereien mit, die er an July verfüttern wurde, denn seine Katze mochte das sehr gerne. Als die beiden alles hatten, kam gerade Jax mit Tom in die Küche, um Frühstück zu machen. "Guten Morgen, Brüderchen...", lächelte Joel und Jax begrüßte ihn und Malcolm ebenfalls, wobei er Joel, wie immer "kleiner Bruder" nannte.

Joel und Malcolm machten dann auch einen Abstecher ins Materiallager, wo sich Joel eine Schere und einen Kamm mitnahm, sowie auch eine Flasche Rasierschaum und eine Bartschere. Einen Rasierer nahmen sie auch mit, denn im Wohnmobil hatten sie keinen. Als sie dann wieder im Wohnmobil waren, machten sie sich erstmal Frühstück und frühstückten gemeinsam ganz gemütlich. Nach dem Frühstück machten sie den Abwasch und dann ging es ans Haareschneiden. Joel legte Malcolm ei Handtuch um die Schultern und machte die Haare seines Freundes ein wenig nass, damit das Schneiden besser ging. Dann fing er an zu schneiden und gab sich dabei auch sehr viel Mühe, denn er wollte seinen Freund ja nicht verunstalten. Das dauerte eine ganze Weile, aber als Joel fertig war, konnte sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Joel fand, dass Malcolm die neue Frisur ziemlich gut stand und nun musste nur noch der Bart runter, aber vorerst wollte sich Malcolm seine neue Frisur im Spiegel ansehen und ging ins Bad. Joel hoffte, dass seinem Freund die neue Frisur ebenfalls gefiel.

@Malcolm Whitly


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#468

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 01.03.2024 14:37
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Am nächsten Morgen erwachte Joel zuerst und betrachtete Malcolm. Da er bemerkte, dass Malcolm sich von Jesus äußerlich kaum noch unterschied, fragte er Malcolm, nachdem auch er erwacht war, ob er ihm heute nach dem Frühstück die Haare schneiden und ihn rasieren durfte.
Erst meinte er, dass man es auch so lassen kann um sich zusammen mit Jesus und Jaxi den Hippies anzuschließen. Schließlich hatten sie alle vier lange Haare. Jaxi hatte zwar nur wenig Bart und Joel gar keinen, aber das würde schon gehen. Allerdings war das ja nur ein Scherz gewesen und er stimmte der Typveränderung zu.
Warum auch nicht? Der Bart brauchte echt Pflege, wenn er gut aussehen sollte, ebenso die Haare und Joels Angst verstand er auch.
Sicher war das etwas merkwürdig jeden Morgen neben einem Mann zu erwachen, der fast dasselbe Aussehen hat wie der eigene Schwager.

Malcolm erwiderte liebevoll den Kuss seines Freundes. "Natürlich Wölfchen. Dann machen wir das." Er strich ihm durch seine schönen dunklen Haare und blickte ihm in seine Augen. "So lange du deine Haare behältst ist alles gut aber ich habe eine Bitte. Es wäre gut, wenn du sie draußen zusammenbinden würdest. Wenn dich an ein Untoter an den Haaren packt, wäre das schlecht. Er könnte dich schwer verletzen oder noch schlimmeres."

Die beiden standen dann auf und zogen sich etwas an ehe sie sich gemeinsam auf den Weg machten ins Haus. Es war ein schöner Tag aber es war immer noch sehr kalt und der Schnee lag auch noch. Malcolm mochte den Winter aber da es zu gefährlich irgendwelchen Wintersport zu machen wie Snowboarden oder Ski fahren, was Malcolm ja früher beides gerne gemacht hatte und da sie auch gar kein Equipment dazu hatten wäre es ihm auch ganz recht, wenn der Schnee langsam verschwinden würde. Die Untoten waren bei der eisigen Kälte langsamer, aber ansonsten war der Winter in diesen Zeiten zu nichts mehr zu gebrauchen.

Als die beiden das Haus betraten war es noch recht still, da die meisten wahrscheinlich noch schliefen. In der Küche holten sich, die beiden dann alles was sie für das Frühstück benötigten und einen Beutel Innereien für Joels Kätzchen. Sie aß das ja sehr gerne.

Als die beiden alles in einen Korb gelegt hatten, dass sie das Zeug leichter über den Hof zum Wohnmobil transportieren konnten, kam Jax herein zusammen mit dem kleinen Tom.
Malcolm lächelte und wünschte auch Jax einen guten Morgen. "Wie gehts?" Fragte er noch nach und ging dann auf die beiden zu.
Er wollte den Kleinen mal kurz halten. Jaxi erlaubte es. Also nahm er ihn aus seiner Babytrage auf den Arm.
Der Junge griff ihm direkt ins Haar und zog leicht dran. Malcolm lachte etwas und knuddelte den Kleinen kurz ehe er ihn in seine Babytrage zurücklegte.
"Bald kann er das nicht mehr tun. Wir haben beschlossen, dass ich mir die Haare kürzer schneiden lassen werde von Joel." Erzählte er Jaxi ehe er sich zunächst verabschiedete und sich zusammen mit seinem Freund wieder auf den Weg machte.

Kurz gingen die beiden noch im Materiallager vorbei, um alles zu holen, was sie zum Haareschneiden und Rasieren benötigten und frühstückten dann im Wohnmobil erstmal in Ruhe ganz gemütlich und wuschen anschließend das Geschirr ab.

Dann fing Joel mit dem Haare schneiden an. Zunächst machte er Malcolm die Haare etwas nass und begann dann damit die Haare immer mehr zu kürzen. Es dauerte etwas länger, aber Joel gab sich natürlich Mühe um Malcolms Haare nicht zu verunstalten und nachdem er damit fertig war, wollte Malcolm erstmal einen Blick darauf werfen, bevor der Bart wegkommt, und ging ins Badezimmer. Im Spiegel betrachtete er sich und er sah, zumindest von der Frisur her, jetzt schon wieder den alten Malcolm von früher im Spiegel und fand es gut. "Das sieht sehr gut aus." Meinte er dazu, ging dann wieder zurück und gab Joel einen kurzen aber liebevollen Kuss ehe er wieder platz nahm.

Joel stutzte den Bart zunächst etwas mit der kleinen Schere und nahm dann den Rasierschaum und das scharfe Rasiermesser und fing an Malcolm damit zu rasieren. Das ging natürlich schneller als das Haare schneiden und Malcolm sah nun wirklich aus wie früher vor den Untoten und unterschied sich natürlich auch wieder von seinem Zwillingsbruder Jesus und er hoffte, dass es Joel jetzt so auch wirklich besser gefällt und das auch Jesus die Veränderung ok findet.


@Joel Smith


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#469

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 01.03.2024 15:08
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Da Jaxi und er es in der vergangenen Nacht noch einige Male wild getrieben hatten bis sie so erschöpft davon waren, dass sie einfach nur noch schlafen mussten, schlummerten beide Männer an diesen morgen etwas länger. Jesus lag natürlich völlig unbekleidet unter der Decke neben Jaxi, der erwachte durch das Weinen des Babys, was durch das Babyfon ertönte und stand auf. Jesus merkte davon bewusst nichts, grummelte nur im Schlaf leise etwas unzufrieden wie ein Tiger als Jaxis angenehm warmer Körper nicht mehr bei ihm lag und kuschelte sich stattdessen an das Kissen von Jaxi. Er schlief noch ein wenig weiter während Jaxi sich zunächst nur bequeme Kleidung und seinen Morgenmantel anzog und das Zimmer verließ um sich um das Baby zu kümmern.

Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde, bis Jesus erwachte und neben sich im Bett herumtastete. Der Platz war noch warm, aber leer..
"Jaxi?" Fragte er leise grummelnd verschlafen und ließ seine Blicke durch den Raum schweifen, nachdem er sich kurz über die Augen gerieben hatte.
Anscheinend war er schon unten. Hier im Zimmer hörte man nichts und auch in dem angrenzenden Badezimmer nicht.
Jesus richtete sich dann auf und streckte sich etwas. Er stellte fest, dass er etwas muffelte, da Jaxi und er in der Nacht wohl sehr geschwitzt hatten bei dem aufregenden Sex. Vielleicht war Jaxi ja schon duschen gewesen und er hatte das alles verpennt? Er wusste es nicht, aber so muffig wollte er jetzt auch nicht zum Frühstück gehen und bewegte sich aus dem Bett.
Er ging ins Badezimmer und nahm eine schnelle Dusche, ehe er sich dann im Zimmer drüben frische Klamotten heraussuchte. Er zog sich gleich richtig an für den Tag da es ja immer irgendwas zu tun gab. Das war ja hier immer so.

Als er fertig war und auch seine langen Haare gekämmt hatte, verließ Jesus das Zimmer und ging in die Küche,in der er Jaxi und Tom erblickte.
Malcolm und Joel hatte er verpasst. Ansonsten hätte er jetzt schon erfahren, dass sein Zwillingsbruder sein Äußeres verändern möchte.

Jaxi stand gerade mit dem Rücken zu ihm und machte Frühstück. Jesus ging näher heran und umarmte ihn grinsend von hinten.
"Guten Morgen mein Honeybär." Begrüßte er ihn und drückte ihm einen Kuss auf seine Wange.
Dann ging er zu Tom und alberte mit dem Jungen ein wenig herum. Der Kleine lächelte etwas und grabbelte Jesus an den langen Haaren herum wie er es vorhin auch bei Malcolm getan hatte.


@Jax Rovia



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#470

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 01.03.2024 21:06
von Diego Dixon • 163 Beiträge

Da Diego Ellie beim Duschen nicht stören wollte, verließ er das Bad und bekam nicht mit, was sie sich für ein Nachthemd herausgesucht hatte. Vielleicht hätte er gelacht, wenn er es gesehen hätte, doch die Kleiderschränke waren offenbar für alle möglichen Altersgruppen ausgelegt. Diegos Kleiderschrank war ja auch bunt gemischt. Den würde er heute dann aussortieren und die Sachen, die er nicht brauchte, im Lager abgeben. Vielleicht gab es dort noch Sachen, die ihm gefielen und passten, ansonsten würde er sich draußen in den Geschäften umsehen. Cowboystil war nicht jedermans Stil, daher standen die Chancen, dass er noch Klamotten finden würde, nicht schlecht.

Nachdem er geduscht hatte, ging er in sein Zimmer und legte sich nun ins Bett. Das war herrlich weich und gemütlich, also dauerte es nicht lange, bis Diego einschlief. Lange dauerte sein Schlaf allerdings nicht, denn sein Husten war wieder stärker geworden und plagte ihn. Diego hoffte, dass es jetzt nicht wieder Tagelang anhielt, denn das konnte er jetzt garnicht gebrauchen. Schließlich waren er und Ellie gerade erst hier angekommen, da konnte er doch nicht schon direkt 3 Tage im Bett bleiben. Er würde Jesus das erst noch erklären müssen, dass es bei ihm immer mal ein paar Tage gab, an denen er nur Tag und Nacht hustend im Bett lag. Den Tag danach, wenn es sich wieder beruhigt hatte, brauchte er zum Schlafen. Er hasste diese Tage, aber ändern konnte er es leider nicht.

Zum Glück verschwand die Hustenattacke nach etwa 5 Minuten wieder und er konnte endlich schlafen. Für den Rest der Nacht gab sein Husten zum Glück Ruhe und er schlief bis zum Morgen durch. Am Morgen wurde er von den Sonnenstrahlen geweckt und stand auf. Er ging ins Bad, um sich zu waschen und um auf die Toilette zu gehen. Als er beides erledigt hatte. Er hatte das Bad schon wieder verlassen, als Ellie aufstand, um auf die Toilette zu gehen. Dass sie in ihrem Omanachthemd einem anderen Teenager begegnete, bekam Diego nicht mit. Als er sich angezogen hatte, zog er sich auch seine Winterjacke an und setzte sich seinen Hut auf. Dann machte er sich auf den Weg zum Pferdestall. Er ging davon aus, dass Ellie noch schlief, aber sie wusste ja, wo sie ihn finden würde, denn Diego war immer bei den Pferden.

Als er zum Pferdestall ging, traf er im Haus auf Jax, der ein Baby bei sich hatte, und ihn freundlich grüßte. Er nickte ihm zu und verließ dann das Haus. Bevor er selbst frühstücken würde, wollte er die Pferde versorgen. Das machte er dann auch, als er im Pferdestall angekommen war und kümmerte sich dabei nicht nur um seinen Hengst, den er als ersten begrüßte, sondern auch nach Ellies Pferd und den anderen. Dabei fiel ihm auf, dass eine weiße Stute hochträchtig war. Er wusste ja nicht, dass das die Stute von Jax war. Er untersuchte sie, ob alles okay war, doch sie war ziemlich nervös und hatte scheinbar Schmerzen. Diego wusste, dass sie wohl in den Wehen war und würde daher im Stall bleiben. Er hatte schließlich sehr viel Ahnung von Pferden und daher wusste er, was er zu tun hatte, um der Stute zu helfen, das Fohlen auf die Welt zu bringen. Er half der Stute bei der Geburt und vergaß dabei, dass er noch nicht gefrühstückt hatte. Daran dachte er jetzt überhaupt nicht, denn die Tiere waren ihm wichtiger. Sein Hengst war auch in den Stall gekommen, da Diego eine der Stalltüren offen gelassen hatte. Der wollte sichergehen, dass mit seinem Freund alles okay war und blieb im Stall stehen, um aufzupassen. Das tat er immer, wenn Diego abgelenkt war und sich nicht um die Umgebung kümmern konnte. Das brauchte er hier eigentlich nicht, aber das wusste der Hengst ja nicht. Er legte die Ohre an, als er hörte, dass jemand zum Stall kam, entspannte sich aber wieder, als er Ellie erkannte. Diego war derweil voll und ganz damit beschäftigt das Fohlen auf die Welt zu holen, denn ganz alleine schaffte es die Stute leider nicht, also musste er nachhelfen. Dass er sich dabei mit Blut und Fruchtwasser besudelte, machte ihm nichts aus. Da Ellie nun auch hier war, sah sie gespannt bei der Geburt zu und besorgte ein altes Handtuch, das im Stall in einem Regal lag. Als Diego das Fohlen auf die Welt geholt hatte, wischte er im mit dem Handtuch die Nüstern aus und rieb es auch etwas ab. Das Fohlen atmete und war wohlauf und auch der weißen Stute ging es gut. Sie war natürlich erschöpft, aber das war normal. Sie hatte schließlich gerade eben ein Baby zur Welt gebracht. Das Fohlen versuchte nach einigen Minuten aufzustehen und war Anfangs noch sehr wackelig auf den Beinen, doch nach einer Weile ging es und es stakste zu seiner Mutter und suchte nach den Zitzen, wo es dann anfing zu trinken. Für Diego war die Arbeit nun getan, also konnten er und Ellie den Stall nun wieder verlassen, wobei sie lachend meinte, dass er wohl nun wieder eine Dusche brauchte. Sie waren noch nicht aus dem Stall raus, als Diegos Hengst am Stalltor offenbar jemanden daran hinderte, den Stall zu betreten. Er hatte die Ohren angelegt und versuchte scheinbar nach jemandem zu schnappen. "Hey....wo kommt den dieses bösartige Vieh her...?", fragte jemand aufgebracht und Diego lief zu seinem Hengst, den er beruhigend streichelte. Es war ein junger Mann. der wohl heute für den Stalldienst eingeteilt war, aber das hatte ja Diego schon erledigt, bevor er sich um die Stute und die Geburt des Fohlens gekümmert hatte. Ellie stellte sich und Diego bei ihm vor und warnte ihn auch davor, dem Hengst nicht zu nahe zu kommen, wenn Diego nicht hier war. "Das musst du mir nicht sagen...dieses Vieh hat versucht mich zu beißen...", sagte der junge Mann aufgebracht und drehte wieder um. "Das werde ich Jesus melden...", sagte er und lief zum Haus. Diego sah zu Ellie und seufzte stumm, denn er rechnete schon damit, dass man ihn wegen seinem Hengst rauswerfen würde.

@Ellie



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#471

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 02.03.2024 15:54
von Ellie • 29 Beiträge

Nachdem Ellie etwas zum Anziehen gefunden hatte, worin sie sich sehen lassen konnte, zog sie sich an und verschwand nochmal kurz im Bad um sich etwas zu waschen und die Zähne zu putzen, ehe sie sich auf den Weg ins Freie machte.
Sie wollte zu Diego. Der war sicher um die Uhrzeit nicht mehr im Bett, sondern draußen bei den Pferden im Stall. Er liebte Pferde und verbracht gerne Zeit mit ihnen.
Als sie im Stall ankam, legte Diegos Hengst kurz die Ohren an, entspannte sich aber wieder, als er Ellie erblickte. Sie streichelte ihn kurz am Kopf.
"Na Hübscher? Alles gut?" Redete das Mädchen kurz mit dem Pferd und sah dann in die Box, in der sich Diego befand.
Da war eine weiße Stute, die offenbar Schmerzen hatte und gerade dabei war ein Fohlen zu Welt zu bringen. Das war schon zu sehen.
Nachdem Ellie ein wenig zugesehen hatte, sah sich hier im Stall etwas um. Sie wollte ein Handtuch besorgen, was Diego sicher benötigte um das Fohlen abzureiben oder sowas, wenn es draußen war.

Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange bis das kleine Pferd geboren war. Diego rieb es ab und machte ihm oder ihr seine Nüstern sauber.
Ellie lächelte. Das Kleine war so süß. Es war noch recht wackelig auf seinen dünnen Beinen aber nach einer Weile ging es und es lief zu seiner Mama um zu trinken. "Das ist so süß." Sagte Ellie zu Diego. "Du musst aber jetzt wieder duschen." Meinte sie und lachte leicht. Dann beobachtete sie das Pferdchen und die Stute bis der Hengst ihre Aufmerksam erregte.
Diego und Ellie machten sich dann auf den Weg dahin um zu sehen was los war. Da war ein junger Mann, der vermutlich den Stalldienst machen wollte. Der wurde von Diegos Hengst nicht hereingelassen in den Stall und der Hengst schnappte auch nach ihm.
"Hey.. " Grüßte Ellie ihn. "Ich bin Ellie, das ist Diego.." Stellte sie sich und ihren guten Freund vor. "Du solltest von dem Pferd lieber weg bleiben. Er mag Fremde nicht so gerne." warnte ihn Ellie freundlich vor, der reagierte aber direkt sauer und meinte er würde das melden was vorgefallen war.
"Was für ein Weichei." Sagte Ellie und sah dem Kerl kopfschüttelnd nach. "Man kann es auch übertreiben."
Ellie blickte zu Diego und bemerkte seinen besorgten Blick. "Was ist? Glaubst du das wir jetzt gehen müssen?" Fragte sie nach.
"Ich glaube das nicht. Das wird sich schon regeln lassen.."


@Diego Dixon




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#472

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 02.03.2024 21:51
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Die Nacht war ziemlich heiß und wild gewesen. Natürlich hatte Jax immer sehr darauf geachtet, seinem Mann nicht weh zu tun, denn das wollte er ja auf keinen Fall, auch wenn sie es sehr wild miteinander machten und Jax seinen Liebsten doch irgendwann bis zur völligen Erschöpfung trieb. Auch Jax war recht erschöpft, aber noch nicht so sehr, wie Jesus, der schon nach wenigen Minuten in seinen Armen tief und fest schlummerte. Auch Jax schlief nur kurze Zeit später ein und kuschelte mit seinem Mann.

Am nächsten Morgen wurde er vom Babyfon geweckt. Er sah zu Jesus, der noch tief und fest schlief und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und stand dann auf. Er zog sich seine Pyjamahose an und streifte sich seinen Morgenmantel über. Wenn er Tom versorgt hatte, würde er noch rasch duschen und dann mit dem Kleinen nach unten gehen und Frühstück machen, denn er roch recht stark nach Schweiß. Er würde später auch das Bett neu beziehen und die gebrauchte Bettwäsche waschen. Jetzt war aber erstmal Tom dran. Jax ging ins Kinderzimmer und holte Tom aus seinem Bettchen, der auch gleich aufhörte zu weinen, als Jax ihn auf den Arm nahm. Jax hatte zuvor noch frische Sachen für den Kleinen aus dem Schrank geholt und legte Tom nun auf den Wickeltisch, wo er ihn auszog und ihm dann die Windelwechselte. Als das erledigt war, zog er ihn an und legte ihn erstmal nochmal in sein Bett, da er noch rasch duschen wollte. Tom spielte in seinem Bettchen etwas, während Jax wieder rüberging, sich Sachen aus dem Schrank nahm und damit im Bad verschwand. Er duschte rasch, wobei er sich die Haare und den Körper gründlich wusch. Als er fertig war, trocknete er sich ab und zog sich an. Er kämmte seine Haare und band diese zu einem Dutt zusammen. Dann sah er nach Jesus und lächelte, als er sah, dass sein Mann sich an sein Kissen kuschelte und noch friedlich schlief. Jax ließ ihn schlafen und ging wieder ins Kinderzimmer. Er holte Tom wieder aus seinem Bettchen und setzte ihn in den Maxicosi. Dann ging er mit dem Kleinen in die Küche, wo er auf Joel und Malcolm traf. "Guten Morgen, ihr beiden....", sagte er und nickte, als Malcolm fragte, ob er Tom auf den Arm nehmen durfte. "Klar, du bist schließlich sein Onkel...", sagte Jax und fing an, das Frühstück zu machen. Brot hatte er erst gestern genug gebacken. Da würde er erst wieder neues machen, wenn nichts mehr da war.

Tom hatte seinen Spaß mit Malcolm und zog ihn an den Haaren, wobei Malcolm dann meinte, dass er das bald nicht mehr machen konnte, da sie beschlossen hatten, dass Joel ihm nach dem Frühstück die Haare schneiden würde. "Oh, eine Typveränderung...da bin ich dann mal gespannt...", sagte Jax, während er das Frühstück für sich und Jesus machte. Joel und Malcolm hatten sich Sachen zum Frühstücken in einen Korb gelegt, also wollten die beiden wohl gemütlich in ihrem Wohnmobil frühstücken. "Bis später ihr beiden....", sagte Jax und rührte dann den Pancake Teig weiter. Dazu gab es eingelegte Beeren. Als er dann einige Minuten später dabei war, die Pancakes zu braten, kam sein Mann in die Küche und umarmte ihn von hinten."Guten Morgen, mein süßer Tiger...", lächelte Jax und kümmerte sich weiter um die Pancakes, während Jesus zu Tom ging und mit dem Kleinen rumalberte. Tom liebte es, seinen Daddys an den Haaren zu ziehen, das machte er immer gern. "Malcolm lässt sich heute von Joel die Haare schneiden...bin gespannt, wie er dann aussieht...."teilte Jax seinem Mann mit und verteilte dann die Pancakes auf zwei Teller und gab dann auch Ahornsirup und die Beeren darüber. Dann brachte er die Teller rüber zum Tisch, wo auch schon eine Kanne Tee stand, von der Jesus dann etwas in zwei Tassen schüttete. Dann begannen sie zu frühstücken, wobei Tom auch etwas von den Pancakes abbekam und die beiden ihn abwechselnd fütterten.

Als sie frühstückten, kam ein junger Mann in die Küche, der sehr aufgebracht zu sein schien und sich darüber beschwerte, dass ihn ein Pferd beißen wollte. "Hat dich das Pferd denn gebissen..?", fragte Jax, woraufhin der junge Mann den Kopf schüttelte. "Nein, das nicht, aber fast...das Vieh ist gefährlich.....du musst was machen....wie soll man denn in den Stall, wenn dieses Ungeheuer da ist...?", fragte der junge Mann, wobei Jax leicht seufzte. Jesus redete mit dem Mann, während Jax den Kleinen noch mit Pancake fütterte. Als der Mann gegangen war, sah Jax zu Jesus. "Ich frag mich, was im Stall gewesen ist und ob es wirklich so schlimm war....du weißt ja, dass er gerne auch übertreibt....", sagte Jax und räumte dann die Teller ab, als sie mit dem Essen fertig waren.

@Paul Rovia (Jesus)



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#473

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 03.03.2024 13:07
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nachdem Joel und Malcolm wach geworden sind und Malcolm damit einverstanden war, dass Joel ihm die Haare schneiden durfte, standen die beiden auf und zogen sich an. Im Bad wuschen sie sich und putzten ihre Zähne. Dann verließen sie das Wohnmobil, um sich im Lebensmittellager was zum Frühstücken zu holen, denn sie hatten alles aufgebraucht, was sie im Wohnmobil hatten. Draußen lag immernoch der Schnee recht hoch, aber es war ja schon Mitte Februar, also standen die Chancen gut, dass es bald wärmer wurde und der Schnee dann verschwinden würde. Als Kind hatte er Schnee geliebt und er hasste den Schnee auch jetzt nicht, aber richtig genießen konnte man es auch nicht. Sicher, man konnte in Hilltop einen Schneemann bauen, aber das, was richtig Spaß machte, ging nur draußen, aber dort war es ziemlich gefährlich, auch wenn die Untoten bei der Kälte langsamer waren, als sonst. Zudem hatten sie auch keine Sachen, mit denen sie Wintersport machen konnten, also war Joel froh, wenn der Frühling kam.

Die beiden gingen rüber ins Haus, wo es noch recht still war und holten sich dann aus der Vorratskammer in der Küche das, was sie brauchten. Zudem auch einen kleinen Beutel mit Tierinnereien aus dem Gefrierfach. Dort waren mehrere Beutel mit Fleisch, das für die Tiere war, da das die Schlachtabfälle waren, die von den Menschen micht gegessen wurden. Oft wurden die Reste auch eingekocht und in Gläser gefüllt, denn Dosen mit Tierfutter waren auch nicht mehr sooft zu finden. July mochte am Liebsten Hühnerinnereien und das war auch in dem Beutel, den Joel eingepackt hatte. Den Beutel würde er im Wohnmobil in warmen Wasser auftauen und dann an July verfüttern, wobei sie sich durchaus ihr Futter auch selbst fing. Es kam in letzter Zeit auch hin und wieder vor, dass Bob was beim Wohnmobil ablegte. Dabei fragte sich Joel, ob Bob wusste, dass July seine Tochter war. Zumindest kam es Joel so vor, als wollte Bob sicher gehen, dass July genug zu essen hatte. Joel fand das süß.

Als Joel und Malcolm auch noch etwas Brot in ihren Korb packten, kam Jax mit Tom in die Küche. Malcolm wollte den Kleinen mal auf den Arm nehmen, was Jax natürlich erlaubte. Auch Joel knuddelte den Kleinen, den natürlich Spaß daran hatte, an den Haaren zu ziehen. Daher verstand Joel, dass Jax in letzter Zeit recht oft seine Haare zu einem Dutt gebunden hatte. Nachdem die beiden mit ihrem Neffen geknuddelt und auch etwas gespielt hatten, setzte Malcolm ihn wieder in seine Trage und die beiden gingen wieder rüber ins Wohnmobil. Dort frühstückten sie gemütlich und nach dem Frühstück machten sie den Abwasch.

Als das erledigt war, machte sich Joel daran, seinem Freund die Haare zu schneiden. Malcolm mochte Joels lange Haare, aber er bat ihn, sie sich zusammenzubinden, wenn sie Hilltop verließen, denn die Untoten konnten ihn daran packen und ihn beißen, oder gar schlimmeres. "Okay...wenn wir nach draußen gehen, bin ich mir die Haare zusammen....versprochen....", sagte Joel und küsste seinen Freund zärtlich. Dann schnitt er ihm die Haare weiter und als er damit fertig war, ging Malcolm ins Bad, um seine neue Frisur zu begutachten. Joel freute sich, als Malcolm meinte, dass es gut aussah und als Malcolm sich wieder hinsetzte, war der Bart dran, den Joel erstmal mit der Schere stutzte. als er kurz genug war, trug Joel den Rasierschaum auf und stellte auch eine Schüssel Wasser auf den Tisch, worun er den Rasierer immer wieder auswaschen würde. Dann machte er sich daran, seinen Freund zu rasieren, wobei er natürlich sehr vorsichtig war, um Malcolm nicht zu schneiden. Nach einer Weile war Joel auch mit dem Rasieren fertig und Malcolm konnte sich die Reste vom Rasierschaum abwaschen gehen. Jetzt konnte man ihn richtig gut von Jesus unterscheiden und Joel fand ihn so noch viel heißer, als vorher. "Jetzt siehst du richtig heiß aus...", hauchte Joel, der Malcolm nur schwer widerstehen konnte und ihn dann innig küsste.

@Malcolm Whitly



Malcolm Whitly
hat es abgeleckt!
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#474

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 03.03.2024 14:15
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Jesus ging dann als er frisch geduscht war recht gut gelaunt die Treppe runter direkt in die Küche wo er seinen Jaxi erblickte. Der stand gerade am Herd.
Jesus schlich sich ein bisschen an ihn heran, grinste und umarmte ihn von hinten. Dann drückte er ihm einen Kuss auf die Wange.
"Guten Morgen Honeybär." Begrüßte er seinen Schatz und gab ihm frech einen kleinen Klaps auf seinen sexy Po ehe er zu dem Baby ging und sich mit dem Kleinen beschäftigte. Jesus alberte ein wenig mit Tom herum und der Kleine hatte natürlich seinen Spaß dabei.

Jaxi teilte Jesus dann mit das sein Zwillingsbruder sich die Haare schneiden lassen wird heute Morgen nach dem Frühstück.
"Was ? Wirklich? Das ist mutig. Ich könnte, das nie aber du würdest mir auch, was anderes erzählen, wenn ich mir die Haare kürzen würde." Meinte er lachend und gab dann als er bemerkte, dass Jaxi mit den Pancakes fast fertig war etwas Tee in beide Tassen. Bei sich tat er gleich noch etwas Zucker in den Tee ehe er platz nahm zusammen mit seinem Liebsten.
"Hmm. Das sieht wie immer fantastisch aus Honeybär." lobte er seinen Schatz und begann zu essen. Tom fütterten sie abwechselnd mit Pancakes. Der Junge mochte das Gericht auch sehr gerne.

Während des Frühstücks kam ein junger Mann in die Küche gestürmt und beklagte sich darüber, dass ihn eines der Pferde beißen wollte. Er sagte, es war ein großes schwarzes gewesen was frei herumlief.
Der junge Mann wusste genau das Jesus es nicht mochte, wenn man ihn frühmorgens mit solchen Kleinigkeiten die Nerven raubt aber er blieb gelassen und freundlich, wie fast immer.
"Ja. Das ist Diegos Pferd." Sagte er zu dem jungen Mann und der meckerte herum, weil Jesus von dem Pferd wusste.
"Sicher habe ich es gewusst, aber wir sollten ruhig bleiben." Tom fing schon an leicht zu quengeln da der Mann so aufgebracht redete.
"Ich kümmere mich dann gleich nach dem Frühstück darum." Natürlich würde er Ellie und Diego nicht rauswerfen aber zur Sicherheit konnten sie vielleicht einen Bereich der Weide abgrenzen oder so und dort Diegos Hengst mit einigen anderen Pferden leben lassen, dass er nicht eingesperrt sein musste. Die Pferde, die nicht Tag und Nacht draußen sein sollten, konnte Diego ja jeden Abend in ihre Boxen bringen, dass auch niemand in Gefahr gerät durch den Hengst und das Problem wäre gelöst. Jedenfalls hoffte Jewsus das es so funktioniert.
Der junge Mann gab sich damit zunächst zufrieden und ging zum Glück. Jesus seufzte leicht genervt und schüttelte den Kopf.
"Ich muss das natürlich ernst nehmen und was unternehmen, aber Ich denke auch, dass er etwas übertrieben hat. Wenn das Pferd schwierig ist dann soll er sich ihm einfach nicht nähern. Sicher gab es auch Gründe warum das Pferd so reagiert hat. Wir werden es nachher herausfinden."

Nachdem sie mit dem Essen fertig waren, räumte Jax ab und Jesus machte dem Kleinen den Mund sauber und nahm ihn den Kleckerlatz ab.
Anschließend räumten die beiden zusammen noch die Küche auf und spülten das benutzte Geschirr, die Pfanne und die anderen Dinge, die sie benutzt, hatten ehe sie sich dann zusammen mit Tom auf den Weg zu den Ställen machten, um die Sache zu klären.


@Jax Rovia



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#475

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 03.03.2024 17:29
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Nachdem Joel Malcolms Haare fertig geschnitten hatte, wollte er zunächst, bevor sein Freund ihn dann auch noch rasieren würde, das Ergebnis in dem Spiegel im Badezimmer betrachten und fand es sehr gut. "Das sieht sehr gut aus.." Sagte er zu Joel und ging dann zu ihm zurück.
Malcolm nahm wieder Platz und Joel begann dann damit ihn dann rasieren. Joel tat das sehr vorsichtig, da die Klinge des Rasiermessers sehr scharf war. Als er auch damit fertig war, stand Malcolm wieder auf, um sich die Reste des Schaums wegzuwaschen und sich anschließend nochmals zu betrachten. Er sah jetzt wieder aus wie der alte Malcolm von früher vor den Untoten.
So hatte Joel ihn noch nie mit so kurzen Haaren und ganz ohne Bart gesehen und zum Glück fand es sehr gut. Denn Joel meinte, dass er nun noch viel heißer aussieht.
Malcolm grinste leicht und blickte seinem Freund in seine schönen dunklen Augen, als er wieder bei ihm war. "Danke. Es freut mich, dass Dir gefällt, was Du siehst." Er zwinkerte ihm kurz zu und erwiderte nur zu gerne die Küsse seines Freundes ebenso innig und streichelte leicht durch sein dunkles langes Haar während die beiden sich küssten.
Frech zog er ihn dann etwas enger an sich heran und knetete leicht über Joels Hose seinen knackigen kleinen Po.
Joel war schließlich auch so heiß und Malcolm konnte ihm genauso wenig widerstehen.
"Meinst du, wir haben noch etwas Zeit bevor wir .. hier irgendwas tun müssen?" Hauchte er frech grinsend, küsste ihn dann wieder ganz genüsslich und leckte zwischendurch auch immer mal leicht über seine weichen Lippen.

@Joel Smith


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#476

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 03.03.2024 20:42
von Diego Dixon • 163 Beiträge

Diego half der Stute an diesem Morgen dabei, ihr Fohlen auf die Welt zu bringen und als Ellie dazukam, war sie ihm eine große Hilfe, in dem sie ihm Sachen brachte, die er brauchte, wie zum Beispiel das Handtuch, mit dem er dem Fohlen nach der Geburt die Nüstern säuberte und es damit auch abrieb. Das Fohlen war wirklich niedlich. Es war Schwarz und hatte eine schmale Blesse und weiße schienbeine. Nach einigen Minuten versuchte es aufzustehen und war anfangs noch ziemlich wackelig auf den Beinen, aber nach einer Weile wurde es sicherer auf seinen Beinchen und stakste zu seiner Mutter, um bei ihr Milch zu trinken. Sie war sehr liebevoll zu ihrem Fohlen und hielt auch still, damit es in Ruhe trinken konnte. Ellie sagte, dass das so süß war, woraufhin Diego nickte. Als sie dann meinte, dass er nun wieder duschen musste, nickte er und lachte stumm. Das Handtuch wollte Diego mitnehmen, um es zu waschen, als es offenbar Ärger gab.

Ein junger Mann kam Diegos Hengst viel zu nahe und da er für den Hengst ein Fremder war, begann er nach ihm zu schnappen. Ellie stellte sich und Diego vor und wollte den jungen Mann auch davor warnen, Diegos Hengst zu nahe zu kommen, doch sie wurde sogleich von dem jungen Mann angeschnauzt, der dann auch aufgeregt meinte, dass er das sofort melden würde. Diego seufzte stumm, denn genau wegen sowas war er ja schon aus mehreren Gruppen vertrieben worden, weil keiner die Sache mit seinem Hengst verstehen wollte, dabei war die eigentlich recht einfach, denn Diegos Hengst war nicht wirklich bösartig. Er wollte einfach nur sich selbst und die Seinen beschützen und er hatte eben auch Angst vor den Beißern, weshalb er sich verteidigte, wenn ihm jemand zu nahe kam, den er nicht kannte. Diego vermutete, dass er nicht direkt unterscheiden kann, ob es ein lebender, oder ein Toter war und da sein Überlebenswille noch viel stärker war, als seine Angst, reagierte er eben mit aggressivität. Die würde sich noch legen, wenn er sich hier eingelebt hat und die Leute ihm nicht zu nahe kam, dann wäre alles in Ordnung.

Diego kannte Jesus und Jax noch nicht sehr gut. Er wusste, dass Jesus der Anführer war und dass Jax sein Partner und Arzt war, aber mehr auch nicht. Dazu war gestern eben keine Zeit gewesen, aber sowohl Jesus, als auch Jax, Malcolm und Joel waren sehr nett gewesen und der Ort hier war wirklich etwas gutes, daher hoffte Diego sehr, dass man ihn nicht wieder wegjagen würde. Ellie bemerkte seinen besorgten Blick und fragte ihn, ob er fürchtete, dass man ihn und sie rauswerfen würde. "So ist es bisher doch immer gewesen...dabei ist es doch eine ganz einfache Sache. Wenn sie nicht zu nahe an mein Pferd gehen, dann macht er auch nichts....", sagte er und sah zu seinem Hengst, der nun unter dem Schnee nach Gras suchte. Diego nahm etwas von dem Heu und brachte es zu seinem Hengst. Dann sah er, dass Jesus und Jax auf dem Weg zum Stall waren. Er hoffte wirklich, dass es keinen Ärger geben würde.

@Ellie



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#477

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 04.03.2024 16:16
von Paul Rovia (Jesus) | 2.292 Beiträge

Nach dem Frühstück ging Jesus dann zusammen mit Jaxi zu den Ställen. Tom nahmen sie natürlich auch mit nach dem sie dem Kleinen seine Jacke und eine Mütze angezogen hatten. Es war ja noch recht kalt draußen und da war das besser so.
Von weiten erblickten die beiden schon Diego,Ellie und den Hengst. Ein wenig mulmig war Jesus jetzt schon zumute. Er hatte keine Angst vor Pferden, aber wenn er jetzt wieder so reagieren wie der,der sich beschwert, hatte das Verhalten des Tieres beschrieben hatte, wäre das nicht gut.
Allerdings sah er nur auf, als Jax und Jesus mit dem Kleinen näher kamen und wirkte nicht besonders aggressiv. Vielleicht war der Mann vorhin einfach nur in einer Situation dazu gekommen, in der das Pferd verunsichert war.

"Guten Morgen Diego.. Ellie.." Grüße er die beiden. "Wie geht es euch? Habt ihr gut geschlafen in eurer ersten Nacht hier? War alles zu eurer Zufriedenheit?" Fragte er nach. Er wollte eben, dass sich alle hier wohlfühlen.
"Leider hatte ich aber gerade eine Beschwerde wegen deines Pferdes." Teilte er Diego dann mit. "Tut mir echt leid aber ich muss sowas ernst nehmen, auch wenn das jetzt nicht so ein großes Problem ist. Wir könnten weitaus schlimmere haben." Sagte er leicht seufzend. Zum Glück hatten sie derzeit keine schwerwiegenden Probleme hier.
"Ich habe mir schon eine Lösung überlegt. Würdet ihr beide uns vielleicht helfen einen Bereich, um den Unterstand deines Pferdes ein wenig abzugrenzen? Dann könnte er da leben, mit einigen der anderen Pferde, die du dir aussuchen kannst. Du kennst dein Pferd am besten und findest sicher heraus, welche Pferde vom Charakter her am besten zu ihm passen und wenn du das willst, könntest du dich da von nun an auch um die Pferde kümmern anstatt des Mannes, der sich beschwert hatte. Der hat zwar auch Ahnung von Pferden, aber ich schätze dich so ein, dass du mehr Ahnung hast."
Meinte er zu Diego und lächelte ihn kurz an, ehe er zu Ellie sah. Für sie hatte er sich noch gar keine Aufgabe überlegt,außer die jetzt beim abgrenzen der Weide zu helfen.
"Vielleicht solltest du vormittags ein bisschen mit den anderen Kids lernen und nachmittags tun, was du gerne möchtest. Vielleicht Diego helfen oder auch einfach deine Freizeit genießen wenn es nichts wichtiges zu tun gibt." Sicher war Ellie von sowas wie Schule nicht begeistert, aber es wäre wohl nicht verkehrt, wenn sie das tun würde.
"Ihr lernt da auch Dinge, die ihr in diesen Zeiten brauchen könnt und nicht nur rechnen und so ein langweiliges Zeug.." Versuchte er Ellie etwas mehr dafür zu begeistern.

@Diego Dixon

@Jax Rovia



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#478

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 04.03.2024 21:43
von Jax Rovia | 1.937 Beiträge

Als Jax, Jesus und Tom beim Frühstück saßen, kam ein junger Mann in die Küche, der völlig aufgebracht erzählte, dass im Stall ein bösartiges Pferd war, das ihn fast gebissen hätte. Er verlangte natürlich von Jesus, dass er sich um die Sache kümmerte. Jax dachte sich, dass er wohl das Pferd von Diego meinte, denn Jax und Jesus hatten ja gesehen, was dieses Pferd draußen mit den Beißern gemacht hatte. Da war natürlich bedenklich, ob Diegos Hengst das auch mit lebenden Leuten machen würde, denn dann wäre das wirklich ein Problem. Jax vermutete aber, dass vielleicht auch ein Grund dahinter steckte, dass der Hengst so reagiert hatte, also würden er und Jesus nach dem Frühstück mit Diego sprechen. Erstmal frühstückten sie zuende und machten dann auch den Abwasch. Als auch das erledigt war, gingen sie erstmal wieder nach oben, denn Tom musste warm angezogen werden, wenn sie mit ihm nach draußen gingen. Das taten sie dann auch und zogen Tom einen dicken Overall an, Babyhandschuhe und eine warme Mütze. Natürlich zogen sich auch Jax und Jesus ihre Jacken an, denn schließlich war es draußen immernoch ziemlich kalt.

Als die drei angezogen waren, machten sie sich auf den Weg zum Stall, wo sie dann auf Diego und Ellie trafen. Jax hatte Tom auf dem Arm und sah zu Diegos Hengst, der allerdings ziemlich entspannt aussah und etwas Heu fraß. Diego sah allerdings weniger entspannt aus, sondern ziemlich besorgt. Jax fragte sich, warum er so besorgt war, aber das würden er und Jesus wohl gleich erfahren. Nachdem Jesus Diego und Ellie begrüßt hatte, tat Jax das auch und Jesus wollte wissen, wie die erste Nacht der beiden war. Sie sagten, dass sie seit Monaten endlich mal wieder richtig gut geschlafen hatten, wobei Ellie, das, was Diego sagte übersetzen musste.
Dann kam Jesus auf die Sache mit dem jungen Mann zu sprechen, was Diego noch besorgter aussehen ließ. Jesus sagte, dass er sowas ernst nehmen musste, wobei es auch schlimmere Dinge gab. Zum Glück gab es zur Zeit nichts schlimmes. Jesus hatte zum Glück auch schon eine Lösung für das Problem. Diego schien die Idee gut zu finden und erklärte dann, was der Grund gewesen war, weshalb sein Hengst nach dem jungen Mann geschnappt hatte. Zum einen war er dem Hengst zu nahe gekommen und zum anderen hatte Diego einem Pferd bei der Geburt geholfen und sein Hengst hatte einen sehr starken Beschützerinstinkt, wenn Diego nicht imstande war, selbst aufzupassen. Ellie übersetzte alles, was Diego sagte, denn der hatte seine Schreibtafel oben in seinem Zimmer liegen lassen. "Was sagt ihr...? Alisha hat ihr Fohlen bekommen...?", fragte Jax und ging in den Stall, um nachzusehen. Als er bei Alishas Box ankam, sah er, wie das Fohlen bei Alisha Milch trank. "Oh...ist das süß...", lächelte Jax und wandte sich dann wieder an Diego, der meinte, dass es ein Stutfohlen war, was Ellie übersetzte. "Danke, dass ihr meiner Stute geholfen habt...", sagte Jax und Jesus machte den Vorschlag, dass sich Diego von jetzt an um die Pferde kümmern sollte. Da Diego nickte, schien er damit einverstanden zu sein. Für Ellie war es am Besten, wenn sie in die Schulklasse ging, die es hier in Hilltop gab. Es gab nicht ganz so viele Teenager und Kinder im Schulalter, von daher wurden sie alle gemeinsam unterrichtet. Jesus meinte auch, dass nicht nur Mathe und sowas Langweiliges unterrichtet wurde, sondern auch wichtige Dinge, die sie zum Überleben brauchten, wie zum Beispiel den Umgang mit Waffen, oder auch, wie man nützliche Dinge selbst herstellen konnte. Auch Diego schien das für eine gute Idee zu halten. War nur fraglich, was Ellie davon hielt.

@Paul Rovia (Jesus)
@Ellie



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#479

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 05.03.2024 15:36
von Ellie • 29 Beiträge

Diego erklärte dann warum der Hengst so reagiert hatte auf den jungen Mann der zum Stall gekommen war vorher und Ellie übersetzte es für Jax und Jesus weil Diego seine Schreibtafel derzeit nicht bei sich hatte. Die hatte er im Zimmer gelassen.
Jax fragte dann nach ob das wirklich wahr ist, dass Alishas Fohlen schon auf die Welt gekommen war. Ellie nickte leicht. "Ja. Gerade erst vor kurzem. Es scheint den beiden echt gut zu gehen.." Sie sah Jax nach und folgte ihm dann zusammen mit Diego
wieder etwas näher zu der Box. Jesus kam auch mit und Diego erklärte dass es eine kleine Stute ist was Ellie dann wieder übersetzte.
"Ja. Sie ist wirklich süß. Pferde sind toll." Sagte Ellie und sah bei Jesus Worten ziemlich entgeistert
zu ihm als er vorschlug in sowas wie eine Schulklasse zu gehen die vormittags stattfand. "Echt? Schule?" Sie rümpfte leicht die Nase und warf einen kurzen Blick zu Diego der die Idee offenbar für gut hielt. "Naja.. Gut. Wenn wir da nicht den ganzen Vormittag rechnen und schreiben müssen und so ein langweiliges Zeug dann mach ich mit." Stimmte sie dann zu..
"Gibt es Noten..? Prüfungen?" Jesus verneinte das zum Glück und Ellie atmete erleichtert durch.
"Na zum Glück.. Dann mach ich mit." Vielleicht könnte sie sich ja da auch ein wenig mit den anderen Kindern hier anfreunden. Vielleicht auch mit dem Jungen,der sie in dem hässlichen Nachthemd gesehen hatte. Wenn sie darin zurück dachte
war Ellie diese Begegnung immer noch echt richtig peinlich.

@Diego Dixon

@Jax Rovia




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#480

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 05.03.2024 21:25
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nachdem die beiden gefrühstückt und anschließend alles abgewaschen hatten, machte sich Joel daran, seinem Freund die Haare zu schneiden. Die benötigten Sachen dazu, hatten sie sich aus dem Lager mitgenommen, nachdem sie sich die Sachen fürs Frühstück geholt hatten. Joel legte Malcolm ein Handtuch um, damit die Haare nicht in die Klamotten fielen. Dann feuchtete er Malcolms Haare an und fing dann an zu schneiden. Er gab sich dabei sehr große Mühe, denn er wollte seinen Freund ja nicht verunstalten. Er sollte ja nachher gut aussehen. Daher dauerte das ganze auch eine Weile.

Als Joel dann fertig war, besah er sich sein Werk und wurde leicht rot, denn Malcolm sah mit seiner neuen Frisur sehr gut aus. Bevor es dem Bart an den Kragen ging, wollte Malcolm seine neue Frisur auch erstmal begutachten und ging dazu ins Bad. Joel war ein wenig nervös. denn er hatte Angst, dass es Malcolm vielleicht nicht gefallen könnte. Diese Angst war jedoch völlig unberechtigt, denn nachdem sich Malcolm im Spiegel angesehen hatte, sagte er Joel, dass es gut aussah. Darüber freute sich Joel und küsste seinen Freund zärtlich, eher dieser sich wieder auf den Stuhl setzte, damit Joel ihn auch rasieren konnte. Joel stutze ihm den Bart aber erstmal mit der Schere, so kurz, wie es ging und trug dann den Rasierschaum auf, damit die Bartstoppeln weicher wurden, dann begann er damit, seinen Freund zu rasieren, wobei er sehr behutsam vorging, denn er wollte Malcolm ja auf keinen Fall mit dem Rasiermesser verletzen. Daher dauerte auch die Rasur ein klein wenig länger. Als Joel dann aber auch damit fertig war, ging Malcolm ins Bad, um sich die Reste vom Rasierschaum abzuwaschen.

Joel war leicht rot geworden, denn so sah Malcolm seinem Geschmack nach wahnsinnig gut aus. "Jetzt siehst du richtig heiß aus..", raunte Joel und küsste seinen Freund innig, als dieser ihn näher zu sich heranzog. Als Malcolm ihn fragte, ob ihm gefiel, was er sah, nickte Joel. "Oja...das gefällt mir richtig gut...", hauchte er seinem Freund zu und keuchte dann leicht, auf, als dieser die Hände an seinen Hintern legte und diesen leicht knetete. Er nickte, als er Malcolms Frage hörte und sah ihm lüsternd in die wunderschönen blauen Augen. "Sicher haben wir Zeit...ich denke nicht, dass heute irgendwas ansteht...", sagte er und küsste seinen Freund wieder, wobei er seinen Mund öffnete, als dieser über seine Lippen leckte und berührte seine Zunge mit der eigenen.

@Malcolm Whitly


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