An Aus
Nachdem Ellie das Haus nochmals durchsucht hatte und ihren Hund angeleint hatte ging sie wieder raus zu Diego und half ihm noch ein paar Untote zu erledigen.
Diego brauchte leider noch ewig mit dem Wagen und erst am Nachmittag lief die Schrottkiste. Ellie hoffte dass sie es mit der Karre überhaupt nach Hilltop schaffen aber glücklicherweise hielt die durch und schaffte den Weg bis nach Hilltop.
Shimmer und das andere Pferd hatten Ellie und Diego zusammen in den Anhänger verladen und Diegos Hengst lief in einiger Entfernung neben dem Fahrzeug her.
Die toten Hunde lagen jetzt in Müllsäcke verpackt im Kofferraum und dementsprechend eklig roch es auch im Auto. Ellie hatte auf der Fahrt das Fenster runtergekurbelt.
Als die beiden endlich in Hilltop ankamen machte sich gerade eine Gruppe bereit um Diego und Ellie zu suchen. Die werden jetzt sicher zuhause bleiben oder draußen andere Aufgaben erledigen. Es gab ja schließlich immer etwas zu tun.
Da die beiden schon gesehen und auch gleich erkannt wurden,wurde das Tor geöffnet und sie konnten hineinfahren.
Julia kam gleich aus dem Haus da sie durch ein Fenster gesehen hatte das Diego und Ellie endlich zurück waren. Sie lief auf die beiden zu,umarmte Diego und küsste ihn während Ellie mit jemandem anderes die Pferde auslud. Das war so ein etwas älterer Typ der meckerte weil Ellie und Diego so ein nutzloses abgemagertes Vieh hier anschleppen. Ellie sah den wütend an. "Halt die Klappe. Das Pferd wird wieder gesund ist nicht nutzlos. Arsch." Murmelte sie noch vor sich hin und der Alte verschwand dann. Sicher würde der zu Jesus rennen und sich bei dem beschweren aber das war Ellie egal. Jesus war sicher auch ihrer Meinung dass das Pferd nicht nutzlos ist.
Diego half ihr dann dabei die Pferde auszuladen da der Alte ja weggelaufen war.
Anschließend wurde auch sie von Julia begrüßt. "Hey Julia.." Grüßte Ellie dann auch sie ehe sie die Pferde in den Stall brachten.
Diego brachte seinen Hengst so wie immer selber weg da das ja sonst niemand tun konnte. Er verschwand dann nachdem sein Pferd versorgt war mit Julia und Ellie blieb noch ein wenig bei den Pferden im Stall. Etwas später würde auch sie duschen und ins Bett gehen.
@Diego Dixon

Julia war ziemlich nervös und hatte Angst um Diego und Ellie. Die beiden waren schon viel zu lange weg und jetzt war es bereits nachmittag.
Sie war bei ihrem Bruder Harlan der heute freihatte und machte ihn ganz nervös. Sie lief dauernd zum Fenster und als sie sah, dass das Tor geöffnet wurde, lief sie hinaus ins Freie und rannte zum Tor. Da waren die beiden endlich. Sie hatten ein fremdes Fahrzeug und einen Pferdeanhänger dabei, aus dem Ellie dann mit einem der Älteren die Pferde auslud, während Julia Diego begrüßte. Der Alte meckerte herum, warum sie hier so ein nutzloses abgemagertes Pferd anschleppten. Ellie wies den Typ zurecht und der wurde dann sauer und ging weg, murmelte noch irgendwas vor sich hin wie 'verzogene Göre'. Sicher wollte der zu Jesus, um sich zu beschweren, aber das war Ellie anscheinend egal. Julia interessierte das im Moment auch eher nicht.
Sie begrüßte dann Ellie und half dann noch ein wenig bei den Pferden ehe sie mit Diego zusammen ins Haus ging. Sicher wollte er duschen und auch was essen. Anschließend wollte er sicher etwas schlafen. Julia fand, dass er erschöpft aussah.
"War es sehr schlimm da draußen?" Fragte sie als sie im Zimmer angekommen waren
nach und legte ihm frische Klamotten und Handtücher raus, dass er duschen konnte.
"Ich habe mir wirklich Sorgen um euch gemacht, Ihr beide wart so lange weg." Meinte Julia zu ihm und legte nochmals beide Arme um ihn herum. "Hast du Hunger? Oder willst du dich nach dem Duschen lieber gleich hinlegen?"
Fragte Julia nach und blickte ihm in seine Augen. Sie war wirklich froh, dass er lebendig und unverletzt wieder hier war. Er hatte hier und da sicher ein paar kleine Verletzungen, aber nichts Lebensbedrohliches und dafür war Julia wirklich dankbar.
@Diego Dixon
Das Trauma von damals saß so tief in Jax, dass er noch nicht realisiert hatte, dass er inzwischen einige Jahre älter war, größer war, als sein Vater und ihm auch kräftemäßig nun überlegen war. Schließlich war sein Vater inzwischen über 70 und die Jahre im Knast und die Zeit alleine draußen, hatten sehr an seinen Kräften gezehrt. Hinzu kam, dass Jax sein Katana frei benutzen konnte. Vor dem Ausbruch war beim Kendo natürlich nur das Shinai, oder das Bokken erlaubt. Echte Katanas bekam man nur bei der Weltmeisterschaft als besonderen Preis, sowie das Katana von Jax, das er bei seiner ersten und gleichzeitig auch letzten Weiltmeisterschaft als Ehrenpreis bekommen hatte. Vor dem Ausbruch wäre ihm auch nie in den Sinn gekommen, es zu benutzen, denn es war sehr wertvoll. Doch jetzt waren andere Zeiten und das Katana war die beste Waffe, die Jax hatte, um sich gegen die Untoten zu wehren, oder auch gegen dein einen oder anderen Lebenden.
Jax war nur froh, dass sein Vater in der Zelle saß und niemandem etwas tun konnte. Er würde mit Joel entscheiden müssen, was mit dem Vater geschehen sollte und Max hatte da wohl auch ein Wort mitzureden, wenn auch nur ein sehr kleines. Den Vater später einfach irgendwo laufen zu lassen, war allerdings keine Option. Denn dann würde Jax wohl nicht mehr ruhig schlafen können, wenn er ständig daran denken musste, dass sein Vater irgendwo frei herumlief und vielleicht sogar eine Gruppe finden würde. Zudem mussten sie annehmen, dass er wusste, wo sich Hilltop befand und die Gefahr, dass er dann irgendwann wieder mit einer vielleicht gefährlichen Gruppe vor dem Tor stand, war viel zu gefährlich, also gab es nur noch die Option, ihn als Gefangenen zu behalten und arbeiten zu lassen, oder ihn umzubringen, wogegen sich allerdings dieser winzige, noch vorhandene Funken Liebe, den es im Herzen von Jax noch gab, verzweifelt wehrte. Jax wusste im Moment einfach nicht, wie sie sich entscheiden sollten, aber zum Glück musste er das nicht heute entscheiden.
Als es Zeit fürs Abendessen war, ging Jax mit Jesus und Tom in die Küche, wo gerade auch Joel und Malcolm hinkamen. Die beiden wollten sich eigentlich nur ein paar Lebensmittel holen, als Jax den Vorschlag machte, dass sie doch zusammen kochen und essen konnten. Schließlich hatten sie dazu nicht oft Gelegenheit. Joel und Malcolm fanden den Vorschlag super und während Joel und Jax gemeinsam kochten kümmerten sich Jesus und Malcolm und Tom.
Als das Essen fertig war, aßen sie gemeinsam und Jax und Joel machten anschließend auch den Abwasch. Malcolm wischte den Tisch ab und als Joel und Malcolm dann eigentlich zu ihrem Wohnmobil gehen wollten, bat Jesus die Beiden, sich nochmal zu setzen, da er ihnen etwas sagen musste. Als sich die Beiden gesetzt hatten, sagte Jesus Joel, dass sein und Jax´ Vater hier war. Man konnte auch in Joels Gesicht Panik aufsteigen sehen, doch als Jesus sagte, dass er geschwächt war und in einer der Zellen eingesperrt war, beruhigte sich Joel wieder. Jesus teilte ihm mit, dass er und Jax entscheiden sollten, was sie mit dem Vater machen sollten. "Das müssen wir aber nicht jetzt sofort entscheiden....", sagte Jax und Jesus meinte, dass sie eine Nacht drüber schlafen konnten. Jax seufzte leise, denn er war sich nicht sicher, ob sie sich bis Morgen entschieden hatten. Als Das Gespräch beendet war, gingen Joel und Malcolm zu ihrem Wohnmobil und Jax nahm Tom auf den Arm und ging mit ihm und Jesus nach oben auf ihr Zimmer. Im Flur kam ihnen Bob entgegen, der sich kurz an den Beinen von Jax rieb und dann seinen Weg fortsetzte. Tagsüber schlief Bob meistens irgendwo und machte sich dann Abends auf den Weg nach draußen. Ebenso, wie Maddie, denn Nachts jagten sie sich ihre Mäuse.
Auf dem Zimmer angekommen, gingen sie rüber ins Kinderzimmer und Jax wechselte Tom die Windel und zog ihm dann seinen Schlafanzug an,. auf dem kleine Dinos drauf waren. Darüber zog er ihm dann noch den Schlafsack an und legte ihn dann ins Bett. Jesus las und sang ihm auch noch etwas vor. Normalerweise spielte Jesus auch auf seiner Gitarre, wenn er Tom etwas vorsang, doch das ging im Moment nicht wegen dem verstauchten Arm. Als Tom eingeschlafen war, gingen sie rüber ins Schlafzimmer und machten sich auch schonmal fertig fürs Bett. Soe würden sich allerdings noch einen Film ansehen, denn jetzt war es für die beiden noch zu früh zum Schlafen. "Was macht dein Arm...?", fragte Jax und sah sich den Arm seines Mannes an. "Es wird noch eine Weile dauern...", sagte er und rieb die verstauchte Stelle mit einem Schmerzgel ein. Als er fertig war, küsste er Jesus und kümmerte sich dann um den Dvd Player. Er machte den Film an und kuschelte sich mit Jesus zusammen und Bett. Während des Films küssten sie sich auch immer wieder und Jax hätte nur zu gerne auch noch andere Dinge mit Jesus angestellt, doch das musste leider noch warten.
Nach dem Film, gingen die Beidne ins Bad und putzten sich die Zähne. Anschließend kuschelten sie sich wieder zusammen ins Bett. "Gute nacht, mein Tigerchen....Schlaf schön...", sagte er und küsste seinen Mann noch ein paar mal liebevoll, ehe er dann die Augen zu machte und nach einigen Minuten einschlief. Allerdings wachte auch er in der Nacht immermal auf, da er von seinem Vater träumte. Irgendwann hörten die Träume aber zum Glück auf und er konnte die restliche Nacht ruhig schlafen.
Am nächsten Morgen, standen Jax und Jesus gemeinsam auf und zogen sich an, wobei Jax seinem Mann behilflich war. Dann gingen sie frühstücken und anschließend machte sich Jax auf den Weg zu Charlotte, die sich um Tom kümmern würde, während er auf der Krankenstation beschäftigt war. Jesus würde auch zwischendurch nach Tom sehen. Auf der Krankenstation angekommen, zog sich Jax seinen Arztkittel an und stattete erstmal Tyler einen Besuch ab, den er untersuchte und ihn auch wissen ließ, dass Harlan ihm gesagt hatte, dass Tyler einen Rückschlag hatte, weil er sich zuviel draußen rumgetrieben hatte, anstatt sich auszuruhen. Auch Jax legte dem, Jungen nochmal nahe, sich auszuruhen, wenn er schnell wieder gesund werden will. Nachdem er ihn untersucht hatte, gab er ihm die Medikamente, die er brauchte und brühte ihm auch einen Kräutertee, der den Schleim in der Lunge löste, damit Tyler ihn aushusten konnte. Er teilte Tyler auch mit, dass das eklig, aber nötig war. Als Tyler versorgt war, kümmerte such Jax auch um seine anderen Patienten, die schon vor dem Behandlungszummer warteten. Ein Mann hatte sich beim Arbeiten mit einer Säge recht tief in die Hand geschnitten. Jax betäubte die Stelle ind nähte den Schnitt wieder zu. Er verband die Hand und gab dem Mann auch ein paar Schmerztabletten mit. Die anderen Patienten hatten eher Kleinigkeiten, wie Erkältungen, oder andere, kleinere Verletzungen.
Als es Zeit fürs Mittagessen war, machte sich Jax auf den Weg zur Küchem, wo er sich mit Jesus traf, "Hey, mein Tigerchen...", sagte er udn seufzte leicht, als er hörte, dass Diego und Ellie noch nicht zurück waren. "Wenn sie bis zum Nachmittag immernoch nicht zurück sind, solltest du vielleicht eine Gruppe zu dieser Farm schicken, wo sie sind...vielleihct ist da irgendwas passiert...", sagte er und machte sich daran Essen zu machen. Er aß gemeinsam mit Jesus und machte sich nach dem Essen wieder an seine Arbeit. Natürlich war in Hilltop immer etwas zu tun und oft passierten auch kleinere Unfälle, wie Schnitte, oder Quetschungen. Heute war auch ein gebrochener Finger dabei, da sich ein Mann mit einem Hammer auf den Finger geschlagen hatte. Als es schon spät am Nachmittag war, waren alle Patienten versorgt und es stand auch niemand mehr schlange. Jax konnte daher mal nach draußen gehen und bemerkte, dass sich eine Gruppe bereit machte, um Diego und Ellie zu suchen. Julia sah ein wenig verzweifelt aus und Jax überlegte, ihr einen Baldriantee zu machen. Noch bevor sich die Gruppe allerdings auf den Weg machen konnte, machte Malcolm, der heute Wachdienst am Tor hatte, dass er Diego und Ellie sehen konnte und das Tor geöffnet werden sollte. Das Tor ging auf udn Diego fuhr mit dem Auto durch das Tor. kaum hatte er angehalten, ging der Motor des Autos aus und man konnte Qialm sehen, der aus der Motorhaube kam. Scheinbar hatte dieses Auto seine letzte Fahrt hinter sich, aber vielleicht konnte man es noch für Ersatzteile ausschlachten.
Jax war froh, dass die beiden scheinbar heil wieder nach Hause gekommen waren und bekam dann auch die Nörgeleien des älteren Mannes mit, der meinte, dass das Pferd nutzlos sei. "Ich glaub nicht, dass es nutzlos ist...wenn es so wäre, hätte sich Diego sicher nicht die Mühe gemacht, es hierherzubringen..., oder, wie siehst du das...? ", fragte Jax seinen Mann und sah zu ihm.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 11.06.2025 17:37von Paul Rovia (Jesus) •
| 2.454 Beiträge
Nachdem Tom nun versorgt war und schlief, gingen Jax und Jesus wieder rüber in ihr eigenes Zimmer. Die Türe vom Kinderzimmer zum Flur hin war verschlossen da man derzeit hier in Hilltop kein so sicheres Gefühl mehr hatte. Erstens wegen Billy, Stuart und seinen Freunden und jetzt auch noch wegen Jax Vater. Natürlich waren alle eingesperrt jetzt im Augenblick aber es konnte immer irgendetwas passieren und jemand aus seiner Zelle entkommen.
Als sie in ihrem eigenen Zimmer angekommen waren, machten sich die beiden schon mal bereit für später fürs Bett. Anschließend befreite sich Jesus selber vorsichtig von der Armschlinge, da es bequemer war, ohne die im Liegen und nachher beim Schlafen und besser für die Heilung war es auch.
Jax wollte von ihm wissen wie es ihm den ginge wegen des Arms. "Es ist schon viel besser." Antwortete er ihm und das war natürlich auch die Wahrheit aber Jax teilte ihm gleich mit, dass das noch eine Weile dauern würde bis er wieder richtig mitarbeiten konnte und auch Hilltop verlassen konnte. Dass er das letzte derzeit nicht konnte nervte ihn wohl, was seine Aufgaben hier anging am meisten.
Die andere Sache, die ihn nervte, war, dass er nur gerne mal wieder mit Jaxi eine heiße Nacht verbringen wollte und das derzeit nicht konnte oder es eben nicht ratsam war. Gehen würde es natürlich aber dabei war so eine Verletzung echt hinderlich.
Jaxi rieb den Arm dann vorsichtig mit Schmerzgel ein und Jesus gab seinem Liebsten anschließend einen Kuss. Der fiel aber etwas kürzer aus als sonst da Jesus wusste da er sonst wieder heiß auf Jaxi werden würde und da das besser warten sollte war es erstmal besser so. Allerdings wanderten seine Blicke als er sich wegdrehte zu Jax sexy Hintern. Jesus grinste leicht frech, tat aber jetzt gerade sonst nichts, auch wenn er Jaxi nur zu gerne mit dem gesunden Arm aufs Bett geschubst hätte und über ihn gekrabbelt wäre. Er tat es aber nicht und kuschelte sich dann als der DVD-Player lief zusammen mit Jaxi ins Bett. Die beiden küssten sich ab und an und kuschelten eng miteinander aber dabei blieb es heute. Es war sicher besser sich das aufzusparen bis Jesus Arm wieder verheilt war. Dann würde das sicher mehr Spaß machen.
Nachdem der Film zu Ende war, standen die beiden nochmals auf und gingen ins Badezimmer um ihre Zähne zu putzen.
Dann legten sie sich zusammen wieder hin um zu schlafen.
"Gute Nacht Honeybär." Antwortete er seinem Mann und erwiderte seine Küsse. "Träum was Schönes." Jesus hoffte wirklich, dass Jaxi etwas Schönes träumt und nicht etwa von seinem Vater. Bedauerlicherweise träumte er tatsächlich von dem und wurde einige Male wach. Ein oder zweimal erwachte auch Jesus als Jax wach wurde aber nicht so richtig. Im Halbschlaf streichelte er Jaxi beruhigend am Oberkörper und schlief dann auch wieder ein.
Am nächsten Morgen standen die beiden dann zusammen auf und Jax half Jesus ein wenig dabei sich anzuziehen da das mit einem Arm immer alles so schlecht ging. Heute Morgen bereitete ihm der Arm auch wieder schlimmere Schmerzen als gestern aber das würde sicher gleich wieder aufhören. Jax gab wieder etwas Schmerzsalbe darauf, ehe er Jesus dann auch half die Schlinge wieder anzulegen. Tagsüber musste er die leider noch tragen, um den Arm ruhig zu halten.
Anschließend machten sich die beiden auf den Weg in die Küche um zu frühstücken, da Jax schon bald an die Arbeit musste. Harlan hatte heute frei und Jaxi hatte Dienst in der Krankenstation. Jesus konnte ja noch nicht viel arbeiten und hatte sich deswegen vorgenommen einfach ein bisschen durch Hilltop zu gehen, um nach dem Rechten zu sehen und wollte sich zwischendurch auch mal um Tom kümmern. Ihn füttern mit ihm ein bisschen spielen konnte er ja.
Zum Mittagessen traf er sich dann wieder mit Jax dem er mitteilte das Diego und Ellie noch immer nicht zurück waren.
"Du hast recht. Das sollte ich machen, wenn sie nicht bald hier sind." Jax machte dann etwas zu essen und die beiden aßen dann zusammen.
Nach dem Essen verabschiedete sich Jax wieder und ging zurück an die Arbeit.
Jesus stellte in der Zeit eine Gruppe zusammen um nach Diego und Ellie zu sehen. Als die allerdings aufbrechen wollten, öffnete sich das Tor und die beiden waren zum Glück zurück mit einem fremden Fahrzeug was kaum, dass Diego es hinter die Mauer gesteuert hatte, den Geist aufgab. Da waren die beiden wirklich gerade noch rechtzeitig hier angekommen.
Jesus stand gerade mit den Männern am Tor die aufbrechen sollten und der alte Nörgler der sich wegen des Pferdes beklagte hatte Jesus wohl nicht bemerkt da er Richtung Haus lief als Ellie ihn als Arsch bezeichnet hatte. Sicher hatte das Mädchen damit recht aber Jesus würde, das niemals so direkt aussprechen.
"Seth? Wo willst du hin? Wenn du dich beschweren willst. Ich bin hier." Jesus war wohl von der Gruppe verdeckt worden die aufbrechen sollte um Ellie und Diego zu suchen.
Der Kerl kam dann wieder zurück und ging auf Jesus zu. Der maulte jetzt darüber, dass Ellie ihn als Arsch bezeichnet hätte.
"Ja. Das habe ich wohl gehört." Antwortete Jesus ihm. "Aber du solltest dich vielleicht aus den Entscheidungen anderer raushalten, oder? Und letztendlich entscheide immer noch ich was oder wer hier nutzlos ist, verstanden?" Fragte er den Mann. "Da Diego das Pferd hergebracht hat, wird es nicht nutzlos sein. Das sehe ich auch so." Meinte er nun zu Jax und sah kurz in deine Richtung. "Es wird sicher noch recht jung sein und wieder gesund werden."
Anschließend wandte er sich wieder an den Älteren. "Sie hätte das vielleicht sagen sollen aber so ist Ellie eben und noch dazu ist sie ein Teenager. Ich werde mit ihr reden aber du solltest dich auch in Zukunft mit deinem Gemecker zurückhalten. Das möchte keiner hören."
Da der Alte jetzt ging war das Gespräch wohl erstmal beendet und Jesus war froh darüber.
"Komm Jaxi." Jesus reichte ihm seine Hand. "Lass uns reingehen."
@Jax Rovia

Tyler hoffte, dass er schnell wieder gesund werden würde, denn er freute sich schon darauf, gemeinsam mit Robby draußen nach brauchbaren Sachen zu suchen, Er würde auch alle Dvds, die er in den Häusern, oder Geschäften fand, mitnehmen. Aber jetzt musste er erstmal gesund werden. Am Abend sahen er und Robby sich zusammen noch einen Film an, wobei Robby sich zu ihm ins Bett legte und mit ihm kuschelte. Tyler fand das sehr schön und küsste Robby auch nur zu gern immer wieder. Irgendwann im Laufe Des Films schlief er allerdings ein und bekam das Ende daher gar nicht mehr mit. Robby machte den Film aus und legte sich dann zum Schlafen in sein eigenes Bett.
Als Tyler am nächsten Morgen wieder wach wurde, sah er zu Robby, der wissen wollte, wie es ihm ging. "Mir gehts schon wieder etwas besser, als gestern...", sagte er und sah dann zur Tür, als es kurz klopfte und die Tür dann aufging. Es war nicht, wie erwartet, Dr. Carson, sondern Dr. Rovia, der wohl heute Dienst hatte. Jax wollte wissen, wie es Tyler ging und teilte ihmm auch gleich mit, dass er wusste, dass sich Tyler nicht an das gehalten hatte, was Harlan ihm gesagt hatte. "Ja, tut mir leid....ich hatte nicht gedacht, dass es mir wieder schlechter gehen würde...", sagte Tyler und senkte schuldbewusst den Blick. "Ist schon gut, aber halte dich von jetzt an daran, was wir sagen, wenn du schnell wieder gesund werden willst....", sagte Jax und untersuchte Tyler gründlich. Als er ihn abhörte, merkte er, dass die Lunge noch voller Schleim war und der misste raus. "Ich mach dir gleich eine Kanne Kräutertee, der dafür sorgt, dass der Schleim gelöst wird. Dadurch wirst du oft husten müssen, aber der Schleim muss aus der Lunge raus...die nächsten Stunden werden also recht eklig...aber es muss sein...", sagte Jax und ging dann wieder, um den Tee zu machen.
In der Zwischenzeit kam auch die Frau, die das Frühstück brachte und nur kurze Zeit später kam auch Jax wieder zurück mit dem Tee, den er gemacht hatte. Er schüttete etwas aus der Kanne in eine Tasse und gab sie Tyler. Vorsorglich hatte er auch eine Dose Zucker mitgebracht, denn der Tee schmeckte etwas Bitter. Als Tyler diesen probierte, verzog er leicht das Gesicht, denn wirklich lecker war der Tee nicht. "Da musst du leider durch....der Schleim muss unbedingt aus deiner Lunge raus...du kannst dir ja etwas Zucker reintun...", sagte Jax und ließ die beiden Jungs dann frühstücken. Tyler tat sich etwas Zucker in den Tee, was den ein wenig besser machte. Tyler trank die Tasse aus und goss sich etwas neuen Tee in die Tasse, den er auch wieder mit Zucker versüßte. Schon nach kurzer Zeit zeigte der Tee seine Wirkung. Tyler musste recht stark husten und spürte, wie dabei Schleim nach oben kam. den spuckte er in ein Taschentuch und legte das dann in die Spuckschale auf seinem Nachtschrank. Robby zog sich nach dem Frühstück an, da er nach draußen gehen wollte. Tyler seufzte leise und legte sich wieder hin. Er würde gerne mitgehen, aber er durfte es ja nicht. Zudem ging es ihm zwar schon etwas besserm, als gestern, aber so richtig gut fühlte er sich nicht. Dazu kam ja jetzt auch noch, dass er den Schleim raushusten musste. Das war eklig und auch anstrengend. Kaum hatte er sich hingelegt, musste er sich auch schon wieder aufrichten, um wieder zu husten. Diesmal kam sogar noch etwas mehr Schleim heraus. "Das ist so widerlich...", sagte Tyler, doch es musste ja sein. Als sich Robby angezogen hatte, kam er nochmal zu Tyler und gab ihm einen Kuss. "Okay, bis später...", sagte Tyler und sah ihm nach, als er ging. Tyler musste dann wieder husten und spuckte weiteren Schleim aus. Danach schin es sich etwas beruhigt zu haben, also legte sich Tyler wieder hin und machte die Augen zu. Nach einer Weile schlief er sogar wieder ein und bekam nicht mit, dass Robby draußen Ärger mit einigen anderen Jugendlichen hatte, die ihn dann sogar noch mit Pferdemist bewarfen.
Er schlief auch noch, als Robby nach einiger Zeit wieder zurückgekommen war. Allerdings wurde er dann von dem Husten wieder geweckt. Er griff sich ein Taschentuch und die Schale und spuckte den Schleim wieder in die Schale. "Hey, wie, war es draußen...?", fragte er und Robby erzählte ihm von den Typen. "Das ist doch echt mies....du hast denen doch gar nichts getan..", sagte Tyler und legte sich dann wieder hin. Auch Jax kam nochmal kurz ins Zimmer, um nach Tyler zu sehen. Er brachte auch eine neue Spuckschale und Taschentücher mit. Er erinnerte Tyler auch daran noch den restlichen Tee zu trinken und meinte, dass dann bis heute Abend der Schleim raus sein würde und Tyler in der Nacht dann ruhiger schlafen konnte. "Das wäre schön...", sagte Tyler, denn bisher war er auch in der Nacht immer mal wieder durch den Husten wach geworden.
Als Jax dann wieder weg war, trank Tyler noch eine Tasse von dem Tee. "Was willst du wegen diesen Typen machen...? Das, was die gemacht haben, war nicht okay...vielleicht solltest du es Jesus melden...", sagte Tyler, dem Robby dann erzählte, dass Jesus das schon wusste, da er es mitbekommen hatte, und die Typen dazu verdonnert hatte, den Dreck wegzumachen und sie die nächsten Wochen auch den ganzen Pferdemist auf den Weiden einsammeln mussten. Und das nicht nur dann, wenn die Pferde gerade nicht da waren. "Hoffentlich lassen die dich jetzt in Ruhe...", sagte Tyler, der nicht verstand, was diese Typen für ein Problem mit Robby hatten.
@Robby

Da Robby Sarah während des Trainings auch berührte, um ihre Haltung zu korrigieren zum Beispiel oder so sah das für die anderen Jungs etwas verdächtig aus. Die standen alle heimlich auf Sarah und da Robby, auch wenn er das von sicher selber nie behaupten würde, etwas gutaussehender war als die anderen Jungs hier, waren die vielleicht eifersüchtig. Dass die Typen, wie Robby vermutete, von Tyler und ihm wussten, war noch nicht der Fall. Die waren tatsächlich eifersüchtig wegen des Mädchens und hatten ihn deswegen mit Pferdemist beworfen, weswegen sie jetzt den Dreck von der Weide räumen mussten für einige Wochen. Wenn sie sich darüber beschweren würden länger, hatte Jesus gesagt, was auch gut so war. Das hatten die verdient.
Jesus war zum Glück ein fairer Anführer und ließ niemanden verprügeln und ließ auch niemanden hier foltern wie das im Gefängnis aus dem Robby und Tyler geflohen sind ja immer gewesen ist. Jesus bestrafte mit Arbeiten die so oder so getan werden mussten.
Robby fand das richtig und sollte er jemals einen Fehler machen und eine Strafe bekommen würde er die Arbeit auch tun. Denn hier war es viel besser als im Gefängnis. Ekliges Essen gab es hier auch nicht. Nur ungern erinnerte sich Robby an die widerlichen Brote mit dieser widerlichen fettigen Wurst darauf.
Das war echt nicht lecker gewesen.
Als er frisch geduscht war und sich auch frische Kleidung angezogen hatte, die er von Jesus bekommen hatte, ging er zurück auf die Krankenstation.
Tyler schlief aber erwachte dann auch recht bald da er stark Husten musste.
Sein Freund wollte von Robby erfahren wie es draußen war. "Na ja.." er zuckte leicht mit den Schultern. "Zu Anfang ganz ok. Habe ein bisschen trainiert mit Sarah, die uns vor kurzem überrascht hatte. Als ich dann zurückwollte haben mich ein paar Typen so in unserem Alter ungefähr mit Pferdemist beworfen."
Tyler meinte, dass das doch echt mies sei und er denen gar nichts getan hätte. "Ja klar, sicher nicht aber solchen Typen is das egal. Man brauch denen nichts getan zu haben, um gemobbt zu werden. Die suchen sich einfach einen Grund und der Grund ist entweder Sarah da die denken das da irgendwann mal was laufen könnte, was nicht passieren wird oder sie wissen von Dir und mir." Jax kam dann nochmal rein und Robby redete zunächst nicht weiter. Er brachte Tyler noch mehr von dem Tee, eine neue Schale und Taschentücher. Als er wieder weg war wollte Tyler wissen was Robby deswegen unternehmen wollte und ob er es nicht vielleicht Jesus melden wollte. "Er hat es mitbekommen da er gerade draußen war und andere haben es auch gesehen. Er hat die Typen zum Pferdemist wegräumen verdonnert für mehrere Wochen. Und die mussten die Veranda, die Hauswand und die Türe putzen da dort überall der Pferdemist klebte. Besonders clever können die ja nicht sein, oder? Ich meine… Vor all den Leuten den Eingangsbereich mit Pferdemist zu zukleistern. War klar, dass die dann putzen müssen." Robby lachte etwas. "Ich bin mir sicher die werden Ruhe geben und wenn nicht, dann werde ich mich auch wehren. Ich habe es jetzt nicht getan, da die Situation ja schnell wieder unter Kontrolle war aber das nächste Mal, sollte es eines geben, wird es vielleicht schlimmer."
Er machte sich jetzt keine Gedanken mehr darüber im Moment und hörte plötzlich ein Klopfen an der Türe. Das war Sarah. Als Robby sagte, sie könne hereinkommen, trat sie ein und hatte eine Tasche in der Hand.
"Ich habe da was für Euch, nur leihweise, bis Tyler wieder gesund ist, aber ihr könnt ja dann jederzeit bei mir vorbeikommen um zu spielen. Das darf nicht jeder." Das Mädchen grinste leicht und holte eine alte Nintendo Konsole aus dieser Tasche mit verschiedenen Spielen.
"Sicher ist da irgendwas für Euch dabei. Ich habe die Konsole und die Spiele mal als ich noch alleine unterwegs war, bevor ich hierherkam in einem kleinen Laden gefunden. Da war noch mehr so Zeug aber ich konnte nur die hier mitnehmen. Soweit weg war das gar nicht, aber ich kann nicht hin. Ich darf noch nicht raus. Zu gefährlich, meinten die Erwachsenen." Sie seufzte etwas,Ellie durfte schließlich auch raus, aber Ellie war eben anders. Sie war knallhart und auch etwas kräftiger gebaut als Sarah. Sarah war größer aber auch viel zierlicher als Ellie und eben sehr hübsch, was vielleicht perverse Typen anziehen könnte. Das war gefährlich da draußen. Selbst in einer Gruppe. Das wusste Sarah alles. Deswegen hörte sie darauf was man ihr sagte bis sie gut genug ausgebildet war und sich dann auch besser verteidigen konnte.
@Tyler Dixon

Joel war über die Nachricht, dass sich nun auch sein, Jax´ und Max´ Vater in Hilltop befand, sehr geschockt und es machte ihm Angst, denn er konnte sich noch gut daran erinnern, als der Vater ihn mit seinem Rohrstock verprügelt hatte. Er wollte lieber nicht wissen, wie es ausgegangen wäre, wenn Jax nicht dazwischen gegangen wäre. Jax hatte ja dann an Joels Stelle noch mehr Schläge mit dem Rohrstock bekommen und war anschließend mit Joel zu Paul und seiner Familie geflohen. Seitdem hatte Joel den Vater nicht mehr gesehen und das war inzwischen 14 Jahre her. Damals war Joel 7 Jahre alt gewesen und nun war er 21. Dennoch hatte er Angst vor seinem Vater und war froh, dass er eingesperrt worden war. Vor allem wusste der Vater wahrscheinlich noch nicht, dass auch Joel schwul war und mit einem Mann zusammenlebte. Joel wollte lieber nicht wissen, was der Vater tun würde, wenn er es erfährt.
Nachdem Joel und Malcolm zusammen mit Jax, Jesus und dem kleinen Tom zu Abend gegessen und anschließend aufgeräumt hatten, gingen sie rüber in ihr Wohnmobil. Dort machten sich die beiden dann schonmal fürs Bett fertig. Als das erledigt war, machte Malcolm noch einen Film an, um Joel von seinen Gedanken abzulenken. Das gelang allerdings nicht ganz. Joel erzählte Malcolm, was der Vater ihm und Jax damals angetan hatte. Malcolm fand das grausam und war der Meinung, dass man seine Kinder nicht schlagen sollte, egal aus welchem Grund. "Früher war er nicht so....erst, als meine Großeltern mit dem Flugzeug abgestürzt sind. Er hat den Tod seiner Eltern nicht verkraftet und hat angefangen zu trinken und wurde aggressiv....das hat er ja oft an mir und Jax ausgelassen. Manchmal auch an unserer Mutter....Als er Jax fast tot geprügelt hat, kam er ins Gefängnis...nach einigen Jahren ist er dort ausgebrochen und hat Jax aufgelauert. Er hat ihn feige von hinten niedergeschlagen und ihn dann an diese schrecklichen Männer verkauft. Was die mit Jax gemacht haben, hat Jax nie gesagt, aber es muss was wirklich heftig schlimmes gewesen sein...als er nicht mehr konnte, haben sie ihn in einen Brunnen geworfen, in dem er sich starke Kopfverletzungen geholt hat....Das Jax bis auf seine Rückenschmerzen, die er manchmal hat, wieder so gesund geworden ist, ist eigentlich schon ein Wunder....", erzählte Joel und seufzte dann. "Aber selbst nach all dieser schrecklichen Zeit, bin ich mir nicht ganz sicher, ob es richtig ist, ihn hinzurichten....ich weiß es einfach nicht...", sagte Joel und sah sich mit Malcolm den Film zuende an.
In der Nach schlief Joel nicht wirklich gut und war froh, als die Nacht zuende war.
Am nächsten Morgen frühstückte er mit Malcolm zusammen und machte sich dann an seine Arbeit, während Malcolm ins Haus ging, wo ein Plan hin für die, die jetzt keinen festen Job hatten. Joel wurde ja von George zum Tierarzt ausgebildet und hatte schon viel von ihm gelernt. Als Malcolm wiederkam, teilte er Joel mit, dass er zum Tordienst eingeteilt war. "Okay, bis später...", sagte Joel und verabschiedete sich mit einem Kuss von seinem Freund. Dann traf er sich mit Georg und ging mit ihm zu den Ställen. Zuerst sahen sie nach den kleineren Tieren, wie den Hühnern und den Kaninchen. Bei den Hühnern war leider eins dabei, das schon recht alt war und in einer Ecke lag. Sie untersuchten es und mussten es zum Schlachten freigeben. Das war eben hin und wieder der Fall, aber die Leute brauchten ja auch Fleisch und auch die Hunde und Katzen, die ja dann die Fleischabfälle der Tiere bekamen. Bei den Kaninchen war zum Glück alles in Ordnung. Dort waren vor einigen Tagen neue Babys geboren worden, die noch nackt waren. Joel schaute nach, ob da alles okay war und dann waren die größeren Tiere dran, wie die Ziegen und die fünf Schweine, die sie hatten. eine der beiden Säue war hochträchtig, also würde es bald mehr Schweine geben. Joel fragte sich, ob sie irgendwann auch ein paar Kühe finden würden, denn im Moment gab es hier nur eine.
Da Diego nicht da war, sahen sie auch nach den Pferden, aber denen ging es gut, also konnte Joel gegen Mittag Feierabend machen. Georg gab ihm allerdings noch ein Buch über Tiermedizin, dass er sich durchlesen sollte.
Da Malcolm nur bis Mittags Tordienst hatte, machten sie sich Mittags etwas zu essen und aßen dann gemeinsam. Nach dem Essen räumten sie auf und Joel nahm sich dann das Buch, das George ihm gegeben hatte und fing an, es zu lesen. Diego und Ellie waren immernoch nicht zurück und Joel hoffte, dass es den beiden gut ging. Als der Nachmittag dann schon fast vorbei war, gingen er und Malcolm, der nach seiner Torwache dabei gewesen war, ein Radio zu reparieren, wieder nach draußen. Eine Gruppe machte sich zum Aufbruch bereit und Jesus sagte, dass sie nach Diego und Ellie suchen sollten. Das erledigte sich allerdings, da die beiden jetzt gerade endlich zurück kamen. Sie hatten ein verletztes Pferd dabei und auch Joel bekam das Genörgel des alten Mannes mit. "Es ist auf gar keinen Fall nutzlos....selbst wenn es so schwer verletzt wäre, dass man es erlösen müsste, hätte es noch einen Nutzen, wenn auch einen Traurigen...", sagte Joel und meinte damit, dass dann das Fleisch des Pferdes die Leute hier ernähren konnte, aber das Pferd konnte noch selbstständig laufen, auch wenn Joel auffiel, dass es lahmte. Da Diego sehr erschöpft war, würde Joel sich das Pferd ansehen und sich um die Verletzungen kümmern.
Das machte er dann auch. Ellie sagte ihm, dass sie das Pferd von einem Stacheldraht befreit hatten. Joel holte die Sachen, die er brauchte, um die Wunden zu versorgen und sah sich dann auch das lahmende Bein an. Das Pferd hatte keine Hufeisen und hatte sich einen Nagel eingetreten. Malcolm half Joel, indem er den Huf den Pferdes hochhielt udn Joel den Nagel herausziehen konnte. Es blutete etwas und Joel versorge die Stelle. "In ein paar Tagen kann er wieder richtig laufen und die Schrammen vom Stacheldraht sich auch nicht ganz so schlimm. Das Schlimmste ist, dass das arme Tier so mager ist, aber das kriegen wir auch hin und wenn es zugenommen hat, kann er auch geritten werden...allerdings sollte der Schmied ihm Hufeisen machen, das ist besser, als ohne...", sagte er und gab dem Hengst noch etwas mehr Heu. "Manche Leute sollten nicht zu früh urteilen...er wird ganz sicher ein gutes Reitpferd..", sagte Joel und küsste Malcolm dann zärtlich.
@Malcolm Whitly
Diego war froh, als das Tor von Hilltop in Sicht kam. Offenbar waren sie schon gesehen und erkannt worden. Das war wegen Diegos Hegst, der neben dem Auto herlief auch nicht schwer. Das Auto machte zum Glück auch noch bis Ziel mit. Kaum waren sie durch das Tor gefahren, gab das Auto auch schon wieder den Geist auf. Es war eben ein Schrottauto gewesen, aber Diego hatte es immerhin wieder fahrtauglich gemacht, wenn auch nicht für lange. Auf dem Weg hierher hatte es auch schon immer mal geruckelt, wobei Diego und Ellie schon befürchtet hatten, dass sie auf halben Weg liegen bleiben würden. Das war zum Glück nicht so. Das Auto hatte es noch bis nach Hilltop geschafft. Jetzt gab das Auto allerdings keinen Mucks mehr von sich und war höchstens noch als Ersatzteilager zu gebrauchen. Also konnte man es ausschlachten und alles verwerten, was brauchbar war. Der Rest war Schrott. Diego lud zusammen mit Ellie die Pferde aus dem Anhänger und brachte sie in den Stall. Da er zu müde war und am liebsten nur duschen und ins Bett wollte, überließ er es Joel, den verletzten Hengst zu versorgen. Morgen würde er sich dann wieder selbst um die Pferde kümmern. Ellie sah auch ziemlich müde und erschöpft aus. War ja auch kein Wunder. Schließlich hatten die beiden fast die ganze Nacht damit zu tun gehabt, die Untoten zu beseitigen. Die Hunde hatte Diego noch im Kofferraum liegen, was dafür sorgte, dass das Auto ziemlich mies stank. Daher hatten Diego und Ellie während der Fahrt auch alle Fenster geöffnet. Ein paar Männer luden die Beutel mit den Hunden aus und legten sie in eine Schubkarre. Wenn Joel sie untersucht hatte, würden sie sie vergraben.
Diego wurde auch gleich von Julia freudig begrüßt und geküsst. Das erwiderte er nur zu gerne und machte sich dann mit ihr auf den Weg ins Haus. Ellie wollte noch etwas bei den Pferden bleiben und dann auch duschen und schlafen gehen. Er hatte mitbekommen, was Ellie zu dem alten Mann gesagt hatte, aber er sagte dazu nichts, weil er der Meinung war, dass Ellie recht hatte, auch wenn sie sich ein wenig zu direkt ausgedrückt hatte, aber das war nunmal Ellies Art und Diego liebte seine "Ziehtochter" genauso, wie sie war. Wenn das Pferd nicht mehr zu retten gewesen wäre, hätte Diego es längst erlöst, aber es hatte nur einige kleine Verletzungen. Das Schlimmste war wohl die Verletzung am Bein, weswegen der Hengst lahmte, und das er etwas abgemagert war. Der Mann, dem er gehört hatte, hatte sich offenbat nicht gut um ihn gelümmert. Das würde Diego seinem Hengst niemals antun, denn er liebte dieses Pferd. Sein Hengst war sein bester Freund und seit Jahren sein treuster Begleiter.
Im Haus angekommen, gingen Diego und Julia nach oben, aif die Etage, auf der sich Diegos Zimmer befand. Dort zog er sich aus und zog sich einen Bademantel über, während Julia ihm frische Sachen rauslegte. Da es auf dieser Etage nur ein Badezimmer gab, mussten sie es sich mit den anderen Bewohnern teilen. Im Moment war es aber frei, also konnte es Diego benutzen. Julia brachte ihm die frischen Klamotten, die sie ihm rausgesucht hatte und legte ihm auch saubere Handtücher hin. Anschließend umarmte sie ihn nochmal eng und sie küssten sich auch nochmal innig. Als sie den Kuss wieder lösten, wollte sie wissen, wie es draußen gewesen war. "Eigentlich ganz okay...erst war da nur das Pferd, dass sich im Stacheldraht verfangen hatte...Es ist noch sehr jung, also noch nicht lange zugeritten....vielleicht hat es gescheut und seinen Reiter abgeschmissen....Gut behandelt hat der es auch nicht...Dann haben wir den ersten untoten Hund gefunden...in der Nacht kamen weitere....die waren schneller, also die Menschen, alsi musste ich schießen....das hat natürlich alle Untoten im Umkreis angelockt....das waren viele, also haben Ellie und ich die Nacht damit verbracht, die zu erledigen....aber jetzt bin ich froh, dass ich wieder hier bei dir bin...", sagte er in der Gebärdensprache und als sie fragte, ob er noch was Essen wollte, bevor er sich zum Schlafen hinlegen würde, beantwortete sein Magen ihre Frage. Julia schmunzelte und gab ihm noch einen Kuss. Sie würde ihm was zu essen machen, während er duschte. Er ging dann duschen und wusch sich gründlich mit viel Seife, denn er stank nach den Untoten. Als er nach einer Weile wieder sauber war un nun auch wieder gut roch, stieg er aus der Dusche und trocknete sich ab. Dann zog er sich erst die Shorts an und dann die Sachen, die Julia ihm rausgelegt hatte. Da er sich ja gleich auch hinlegen würde, hatte sie sich für eine schwarze Jogginghose und ein graues T-Shirt entschieden.Als er sich angezogen hatte, rubbelte er auch seine Haare etwas trockener und kämmte sie etwas durch. Dann ging er wieder rüber ins Zimmer, wo er die schmutzigen Sachen, die er beim Ausziehen nur auf den Boden geworfen hatte, in den Wäschekorb. Nur kurz darauf kam Julia mit dem Essen,, was sie für ihn gezaubert hatte.
@Julia Carson

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 19.06.2025 17:49von Malcolm Whitly •
| 304 Beiträge
Malcolm kannte ja den Vater von Jax und Joel nicht wirklich, genauso wenig wie er seinen eigenen kannte aber der soll ja auch so ein schlechter Mensch gewesen und Malcolms Vater, der ihn adoptiert war, ja auch nicht harmlos gewesen oder war es noch,falls er denn noch lebte. Malcolm fragte sich oft wer der schlimmste war, sagte aber nichts deswegen.
Als die beiden mit Jax,Jesus und Tom gegessen und anschließend aufgeräumt hatten, machten sie sich auf den Weg zum Wohnmobil um sich schon mal fertig fürs Bett zu machen, zusammen einen Film zu schauen, was sie dann auch taten vor dem Schlafen.
Der Film sollte Joel von seinen schlechten Gedanken ablenken. So ganz funktionierte das aber nicht und Joel erzählte was sein Vater so getan hatte.
Malcolm meinte dazu dass man seine Kinder nicht schlagen sollte und das grausam sei,vor allem so. Das war ja schon keine einfache Bestrafung mehr gewesen. Das war kriminell. Joel nahm seinen Joel fest in den Arm, streichelte ihn beruhigend und sah mit ihm den Film zu Ende.
Malcolm tat es Leid, dass es Joel jetzt nicht so gut ging. Malcolm war der Meinung, dass der Mann sterben sollte. Das wäre das sicherste für alle.
Er hatte seinem Freund seine Meinung darüber ja schon gesagt und bei der Meinung würde er auch bleiben. Schließlich kannte Malcolm solche Männer von früher aus seinem Job genug und die änderten sich einfach nicht.
Als der Film zu Ende war, kuschelten sich die beiden dann zusammen unter die Decke und küssten sich. "Gute Nacht Joel.", sagte Malcolm leise und streichelte durch Joels schönes langes Haar. "Versuch nicht daran zu denken. Ich bin bei Dir und pass auf Dich auf." Er zwinkerte seinem Freund liebevoll zu. "Und außerdem kommt er nicht raus. Das Gefängnis wird doch rund um die Uhr bewacht." Meinte er zunächst nur noch dazu..
"Ihr seid also sicher." Er gab seinem Freund noch einen Kuss, der etwas länger ausfiel, ehe Malcolm dann seine Augen schloss.
Malcolm schlief dann ziemlich bald ein und merkte nicht, dass Joel in der Nacht schlecht schlief.
Am darauffolgenden Morgen frühstückten, die beiden dann zusammen so wie fast immer ehe sie dann voneinander verabschiedeten fürs Erste da die Arbeit rief. Malcolm ging ins Haus um nachzusehen was seine Aufgabe heute sein wird. Er hatte Tordienst, eigentlich mit Jesus aber da sein Bruder verletzt war, würde der sicher heute keinen Tordienst haben und Malcolm ärgerte sich etwas, da das allein ziemlich langweilig sein würde aber er nahm es hin und machte dann seine Arbeit für heute. Malcolm war froh als der Tordienst um die Mittagszeit vorbei war und er nun wieder zu Joel konnte.
Die beiden gaben sich zur Begrüßung einen Kuss, machten dann etwas zu essen und aßen zusammen. Anschließend räumten sie die Küche wieder auf und Joel holte sich ein Buch was er von dem alten Tierarzt bekommen hatte und lass es. Da Malcolm heute Nachmittag frei hatte blieb er mit Joel hier und werkelte an einem kaputten Radio herum was dann auch wieder funktionierte.
Joel und Malcolm gingen dann auch wieder zusammen raus da das Tor aufging und Ellie und Diego anscheinend wieder zu Hause waren.
Die beiden kamen gerade dazu als Seth, ein etwas älterer, gerade am Herumnörgeln war wegen des angeblich nutzlosen Pferdes.
Da alle anderen anderer Meinung waren, brachten Joel und Malcolm das Tier zum Stall und Malcolm half seinem Freund es zu versorgen.
Malcolm hörte seinem Freund zu und nickte leicht. "Gut, dass es wieder wird. Es muss wirklich ein wunderschönes Pferd gewesen und das wird es sicher wieder. Es sollte auch einen Namen bekommen von Ellie und Diego." Meinte er und streichelte das Tier leicht am Kopf.
Joel kam näher und Malcolm erwiderte seine Küsse während er ihn liebevoll durch sein langes Haar strich. "Ich liebe Dich .. mein Wölfchen." Flüsterte er nahe seiner Lippen. Manchmal nannte er Joel einfach so weil es zu ihm passte, fand Malcolm. "Lass uns gehen, wenn wir das Pferd in einer Box untergebracht haben." Meinte er frech zwinkernd zu ihm und küsste ihn nochmal. In dem Moment kam Seth herein und schüttelte grummelnd den Kopf da er das nicht mochte, wenn zwei Männer sich küssen. Vermutlich war er einfach zu alt und verbittert um zu verstehen, dass es normal ist.
Erst sagte er nur. 'Hört auf damit. Hier laufen Kinder herum.' Dann sagte er allerdings auch noch beleidigende Worte, zu den beiden was gar nicht ging.
"Hey!! Was ist Dein Problem alter Mann?" Rief Malcolm ihm in recht wütenden Ton zu. Der alte winkte dann nur ab und ging grummelnd weg.
Malcolm schüttelte leicht den Kopf. "Hm.. Dem ist wohl entgangen das unser Anführer auch auf Männer steht."
Er seufzte leicht unzufrieden. "Komm, gehen wir nachhause."
@Joel Smith
Jax war froh, dass Diego und Ellie wieder heil in Hilltop angekommen waren. Er war mit Jesus nach draußen gegangen, um die beiden zu begrüßen. Die beiden sahen ziemlich erschöpft aus, schienen aber keine schlimmeren Verletzungen zu haben. Vielleicht hier und da ein paar kleine Kratzer und Schrammen, die sie wohl selbst behandeln konnten. "Ich denke, wir können auch bis Morgen warten, dass die beiden und erzählen, was draußen alles gewesen ist. Sie sehen völlig fertig aus, daher sollten wir ihnen erstmal etwas Zeit lassen, sich auszuruhen...", sagte Jax zu Jesus, der nickte. Sie bekamen dann mit, was der alte Seth über das Pferd sagte, aber Jax glaubte nicht, dass es nutzlos war und sagte Jesus auch, dass er das nicht glaubte. Auch Jesus schien dem Mann nicht zu glauben und wies ihn auch zurecht. Diego hätte sich dann wohl kaum die Mühe gemacht, es einfach hierher zu bringen. Jesus sah das auch so und Ellie sagte dem Alten auch das Passende, was den Alten ziemlich aufregte und er sich beschweren gehen wollte.
Als sich der Alte auf den Weg zum Haus machte, machte Jesus ihn auf sich aufmerksam. Der Alte regte sich über Ellie auf, wobei sie recht gehabt hatte. Gut, die Beleidigung, als Arsch hätte nicht sein müssen, aber Ellie war eben ein Teenager und war auch eben sehr direkt. Sie sagte eben immer gleich, was sie dachte. Und so tragisch war das jetzt auch nicht. Jax wusste, dass Jesus dennoch mit Ellie noch darüber sprechen würde, denn ein wenig Respekt sollte sie Erwachsenen gegenüber schon haben...Zumindest bei denen, die auch wirklich Respekt verdienten. Bei Seth war sich Jax nicht so sicher, denn Seth war ein grantiger, alter Mann, der ständig irgendwas zu motzen hatte. Als Jax ihm mal zu Essen gebracht hatte, da Setht wegen einer Grippe das Bett hüten musste, hatte er sich sogar über das Essen von Jax beschwert. Seth war eben jemand, dem man es nicht recht machen konnte. "Wir sehen und später, mein Tigerchen...", sagte Jax und gab seinem Mann noch rasch einen Kuss, für den er von Seth einen bösen Blick kassierte. Natürlich kam der Alte mit gleichgeschlechtlichen Paaren nicht so klar, aber er traute sich nicht, Jax und Jesus gegenüber was dagegen zu sagen.
Jax machte sich wieder auf den Weg zur Krankenstation, wo er nochmal nach Tyler sah. Er prüfte Tylers Temperatur und warf auch noch einen Blick in die Teekanne. Da war noch Tee drin, also bat Jax den Jungen den Tee noch leer zu trinken. Tyler verzog dabei leicht das Gesicht, denn schließlich schmeckte der Tee recht bitter. "Ich kann dir noch ein Glas Honig bringen, dann schmeckt der Tee nicht mehr so schlimm,. aber du musst ihn auf jeden Fall trinken...", sagte er und tauschte auch die Spuckschale gegen eine Neue aus. Dann gab er Tyler die Medikamente, die er Mittags nehmen musste und ging dann wieder. Er würde dann am Abend nochmal nach Tyler sehen. Jax besah sich den Schleim, der noch ziemlich gelb war, also würde Jax morgen nochmal eine Kanne von dem Tee für Tyler machen müssen, denn es saß immernoch zuviel Schleim in der Lunge des Jungen. Jax holte in der Küche das große Honigglas aus dem Küchenschrank und füllte etwas in eine kleine Glasschale in die er einen Löffel steckte und brachte Tyler dann die Schale Honig.
Als er wieder in die Küche kam, stellte er das große Honigglas in den Schrank und sah dann zu Jesus, der auch in die Küche kam. "Na. konntest du dich endlich losreißen...?", fragte er, denn wenn Seth schon einmal dran war, sich zu beschweren, dann hielt er sich gerne damit dran und es kamen noch mehr Beschwerden über irgendwelche Kleinigkeiten, die dem alten Mann nicht in den Kram passten. Setht gehörte eben zu der Sorte, die immer was zu meckern hatten. Wenn der Ausbruch nicht gewesen wäre, würde sich der alte Mann sicher über seine Nachbarn aufregen, weil vielleicht Kinder zu laut spielten, oder ein Hund zuviel bellte. Jax mochte nette alte Leute lieber, aber Seth war nunmal nicht wirklich nett.
Er gab Jesus einen Kuss und machte dann etwas zu Essen. Er machte Nudeln mit Ratatouille. Und dann kam auch Charlotte in die Küche, die Tom dabei hatte und den Kleinen in seinen Hochstuhl setzte. Sie verabschiedete sich dann wieder, da sich Jax jetzt wieder um den Kleinen kümmern würde. Als das Essen fertig war, aßen sie zusammen und auch Tom aß Nudeln mit Soße, bei ihm hatte Jax etwas von der Soße kleingematscht, da er es nicht mochte, wenn die Zucchinistückchen zu groß waren, dann spuckte er die wieder aus, also machte Jax alles klein, damit Tom das nicht so merkte. Das klappte auch und Tom aß brav seine Nudeln, wobei die beiden auch darauf achteten, dass Tom nicht zuviel kleckerte.
"Diego kennt sich unehimlich gut mit Pferden aus...ich glaube nicht, dass das Pferd nutzlos ist.....gut, es ist ein einem recht schlechten Zustand, aber wenn man es aifpeppelt und es auch wieder kräftiger wird, ist es sicher ein gutes Pferd...", sagte Jax der dann etwas von den Nudeln aß. Jesus war sich auch sicher, dass das Pferd sehr nützlich war, sobald es wieder fit war. Dann seufzte Jax allerdings, denn bei der Sache mit seinem Vater hatte er noch keine Entscheidung getroffen. "Vielleicht haben wir ja nach dem Essen mal etwas Zeit, um mit Max zu sprechen....ich will immernoch wissen, wie er es fertig gebracht hat, unseren Vater reinzuschmuggeln, ohne,. dass es jemand gemerkt hat....", sagte Jax, der hoffte, dass der Vater vielleicht doch nicht wusste, wo sich Hilltop befand, auch wenn Max ihm die Augen nicht verbunden hatte.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 20.06.2025 17:00von Paul Rovia (Jesus) •
| 2.454 Beiträge
Jesus war auch sehr froh darüber, dass Diego und Ellie lebendig wieder zurückgekehrt waren. Die Gruppe, die er zusammengestellt hatte, um die beiden zu suchen, konnte jetzt hierbleiben.
Seth, der grundsätzlich immer irgendetwas zu meckern beschwerte sich wegen des angeblichen nutzlosen Pferdes was Ellie und Diego mitgebracht hatten.
Jesus war ja etwas kleiner und deswegen von der Gruppe die ursprünglich hinausreiten sollte, verdeckt. Aus dem Grund lief Seth wohl Richtung Haus, um sich bei ihm über das Mädchen zu beschweren.
Jesus machte ihn dann allerdings auf sich aufmerksam zu und der Alte kam auf ihn zu.
Er hörte ihm zu aber sagte ihm dann auch, dass das so nicht geht von seiner Seite aus aber auch dass er mit Ellie reden würde.
Damit schien er sich zufriedenzugeben und das Gespräch war glücklicherweise erstmal beendet.
Jaxi verabschiedete sich dann und gab Jesus einen Kuss was Seth mit bösen Blicken strafte aber der sagte kein Wort deswegen da er sich Jax und Jesus gegenüber nicht traute. Er lief dann weg Richtung der Ställe und Jesus blickte ihm kurz nach. Dem war echt nicht zu helfen.
"Bis später Honeybär.." Sagte dann auch Jesus zu seinem Liebsten als er ihn wieder ansah.
Jesus ging dann kurz zu Ellie und redete mit ihr. Er sagte aber nur, dass sie, wenn sie sich ausgeruht hatte, zu ihm kommen sollte.
Das Mädchen nickte und ging dann.
Nur kurze Zeit später auf einem kurzen Rundgang durch Hilltop kam wieder Seth auf ihn, zu der sich darüber beklagte dass Joel und Malcolm im Stall miteinander schamlos herummachen würden und dass hier ja auch Kinder herumlaufen würden.
Jesus hob verwundert eine Augenbraue hoch und verdrehte leicht seine Augen. Das Gezeter nervte ihn. "Rumgemacht? Die beiden haben sich sicher nur geküsst und du kommst immer nur angerannt, wenn zwei Männer das tun. Das ist hier nicht verboten. Ist das klar? Ich habe vorhin auch deine Blicke bemerkt zu Jax und mir und das geht so einfach nicht. Ich verstehe dich. Keine Frage. Du bist älter. Das passt nicht in dein Weltbild, aber so ist es nun mal, also akzeptiere es oder gehe. Das steht jedem hier frei." Jesus suchte sich dann schnell als Ausrede, dass er zu seinem Sohn musste, verabschiedete sich und ging weg zum Haus. Er betrat es und ging in die Küche in die Hoffnung da Jax zu treffen.
Er war zum Glück hier und Jesus begrüßte seinen Mann und die beiden küssten sich ehe er sich seufzend an den Tisch setzte. "Der Mann macht mich wahnsinnig. Erst das mit Ellie, jetzt hat er wieder gemault, weil Joel und Malcolm angeblich im Stall miteinander herummachen würden. Die haben sich doch bestimmt nur geküsst und das ist ja nicht verboten."
Charlotte brachte dann Tom und als das Essen fertig war aßen Jax und Jesus zusammen mit dem Jungen.
Jax meinte dann, dass das Pferd was Ellie und Diego mitgebracht hatten sicher nicht nutzlos sei. "Das denke ich auch nicht Jaxi. Sicher wird es gesund und ist dann natürlich nützlich für uns." Meinte Jesus dazu und aß weiter.
"Sicher. Ich habe ja nichts Besonderes zu tun. Ich muss noch mit Ellie reden, aber sie schläft jetzt sicher. Also gehen wir dann zu Max." Stimmte er Jaxi zu.
Als sie mit dem Essen fertig waren, räumte Jaxi die Küche auf und Jesus beschäftigte sich ein bisschen mit dem Kleinen bis das erledigt war.
Anschließend machten sie sich dann auf den Weg zu Max, um mit ihm zu reden.
@Jax Rovia

Ellie war auch wirklich froh wieder zusammen mit Diego,Shimmer, sowie auch den anderen beiden Pferden zu Hause zu sein. Das war eine wirklich furchtbare Nacht gewesen und kurz nach der Ankunft machte auch gleich wieder jemand Ärger und zwar Seth. Das war ein älterer Mann, der immer irgendwas zu meckern hatte. Dieses Mal war das Pferd. Er sagte es sei nutzlos was natürlich Unsinn war. Ellie beschimpfte ihn als Arsch und der rannte gleich weg, um sich zu beschweren. Gut rennen war echt übertrieben.
Er ging weg, obwohl Jesus hier war, der dann auf aufmerksam machte.
Der Alte beschwerte sich dann bei Jesus, der den alten Mann zurechtwies, was Ellie ein kleines Grinsen entlockte. Allerdings kam Jesus dann kurze Zeit später auf sie zu und meinte nur zu ihr, dass sie später noch zu ihm kommen sollte. Ellie hoffte, dass sie dann nicht allzu viel Ärger bekommen, nickte und ging.
Sie blieb noch ein wenig im Stall, machte sich dann aber auf den Weg zum Haus, da sie duschen und ins Bett wollte. Die Nacht war richtig lange und anstrengend gewesen.
Sie machte sich dann auf den Weg in ihr Zimmer, suchte sich neue Klamotten heraus, nahm Badetücher und ihren Bademantel mit, ehe sie sich dann ins Badezimmer verzog.
Sie duschte heute etwas länger, da es nicht leicht war, diesen ekelhaften Geruch von den Untoten loszuwerden.
Als sie das endlich geschafft hatte, verließ sie die Dusche wieder, trocknete sich ab und bürstete sich anschließend ihre Haare.
Dann zog sie sich an und ging in ihr Zimmer um zu schlafen, was sie dann auch zunächst tat für die nächsten Stunden.
@Diego Dixon

Julia war gerade einfach nur froh mit Diego vom Tor weg zu können da dort wieder mal dicke Luft herrschte. Seth hatte gemeckert wegen des angeblich nutzlosen Pferdes und Ellie hatte ihn beschimpft was ja auch irgendwie gerechtfertigt gewesen war.
Da sie aber bemerkt hatte das Jesus das regelt hatte sie sich jetzt keine Lust darüber nachzudenken.
Seth war zwar über ein paar Ecken irgendwie über einige Ecken mit Julia verwandt aber sie mochte ihn nicht besonders,also war ihr das auch nicht so wichtig sich darum zu kümmern.
Diego und Julia gingen zusammen ins Haus auf die Etage von Diegos Zimmer und betraten es.
Julia legte ihrem Freund bequeme Kleidung heraus und auch Badetücher. Anschließend küssten sich die beiden nochmal und Julia wollte von
Diego erfahren ob er denn Hunger hatte was das Knurren seines Magens beantwortete.
Sie schmunzelte leicht darüber und wollte von Diego dann aber noch erfahren wie es draußen gewesen.
Er meinte ganz ok,erzählte dann aber von den untoten Hunden. Das machte ihr Sorgen.
"Was ? Untote Hunde? Sicher?" Sie musste sich dann erstmal kurz aufs Bett setzen.
"Das klingt nicht gut." Sie strich sich etwas unruhig durch ihr rotes Haar. "Ich bin allerdings auch sehr froh dass du zurück bist."
Nachdem Diego gegangen war machte sie sich dann auf den hinunter in die Küche und machte für Diego etwas zu essen.
Als es fertig war stellte sie zwei Teller davon auf ein Tablett,dazu zwei Scheiben Maisbrot, zwei Gläser Pfirsichsaft und etwas Wasser.
Das trug sie alles wieder nach oben. Diego war schon wieder da.
"Hey.." Grüßte sie ihn und stellte das Essen auf dem Tisch ab.
"Gerade rechtzeitig. Wir können jetzt etwas essen."
@Diego Dixon
Nachdem Jax nochmal hier gewesen war, um nach Tyler zu sehen, legte sich Tyler wieder hin, um noch etwas zu schlafen. Robby zog sich an, um etwas nach draußen zu gehen. Tyler wäre gerne mitgegangen, aber er fühlte sich nicht gut und wollte sich ja ab jetzt auch brav an die Verordnungen von Harlan und Jax halten. Daher würde er die nächsten Tage im Bett bleiben müssen. Als sich Robby angezogen hatte, verabschiedete er sich mit einem zärtlichen Kuss von Tyler. "Bis später...Ich werde wohl noch etwas schlafen...", sagte Tyler und sah Robby kurz nach, als er das Zimmer verließ. Jax brachte ihm dann nochmal eine Thermokanne mit dem Tee und eine Schale mit Honig, mit dem er den Tee süßer machen konnte. Das war auch nötig, denn der Tee schmeckte ziemlich bitter, aber er bewirkte, dass sich der Schleim in Tylers Lunge löste und er ihn aushusten konnte. Das war ziemlich eklig, aber musste ja leider sein. Tyler trank dann noch etwas von dem Tee, nachdem er sich etwas Honig reingetan hatte und wartete auf die Wirkung. Es dauerte etwa eine Viertelstunde, bis er wieder so schlimm husten musste. Er setzte sich auf und nahm sich die Spuckschale und ein Taschentuch. Den Schleim, der hochkam, spuckte er in die Schale und wischte sich den Mund mit dem Taschentuch ab. Das wiederholte sich noch einige Male, bis Tyler dann wieder zur Ruhe kam. Er legte sich wieder hin und schlief nach einer Weile wieder ein.
Er schlief etwa 2 Stunden, bis er spürte, dass er wieder husten musste. Er spuckte den Schleim wieder in die Schale und ließ sich dann seufzend ins Kissen sinken. Die Husterei und das Ausspucken des Schleims zehrte an Tylers Kräften und er hoffte, dass er diesen Tee morgen auch wieder trinken musste. Er hoffte, dass sich bis morgen der ganze Schleim gelöst hatte und er den bitteren Tee dann nicht mehr trinken musste. Als er wieder zur Ruhe kam, schlief er noch etwas, da die Husterei anstrengend war und ihn müde machte. Es war schon spät am Nachmittag, als Robby wieder zu ihm kam. Das Mittagessen von Tyler stand noch auf dem Beistelltisch. Viel hatte er davon nicht gegessen, weil ihm wegen der Husterei und dem ständigen Schleim ausspucken etwas schlecht war. Tyler fragte Robby, was er draußen so gemacht hatte und Robby erzählte ihm alles. Tyler fand es nicht in Ordnung, was die anderen Jungs getan hatten und fragte Robby, ob er es Jesus sagen wollte. Robby erzählte ihm dann aber, dass Jesus es mitbekommen hatte und die Jungs nun die nächsten Wochen den Pferdemist wegmachen mussten. Die Strafe fand Tyler gerecht. Zwischendurch kam Jax nochmal und sah nach Tyler. Er hatte wieder eine Kanne Tee und eine neue Schale, sowie Taschentücher dabei. Diesmal war die Teekanne aber zum Glück nicht ganz voll. Jax meinte, dass er für heute nur noch eine Tasse brauchte. Morgen früh würde er ihn nochmal abhören und dann entscheiden, ob er den Tee morgen auch noch trinken musste. Tyler hoffte, dass er den Tee morgen nicht mehr brauchte, oder wenigstens nicht mehr soviel. Als Jax wieder weg war, redeten er und Robby weiter. Robby meinte, dass die anderen wohl eifersüchtig waren, weil sie glaubten, dass er mit Sarah zusammen kommen könnte. Robby sagte aber auch sogleich, dass das nicht passieren würde und er meinte, dass es vielleicht auch sein konnte, dass sie wussten, dass Robby und Tyler ein Paar waren. "Ich weiß nicht, was die glauben, aber beides ist noch lange kein Grund, dich zu mobben...", sagte Tyler und musste wieder husten, als es erneut klopfte und dann Sarah ins Zimmer kam. Sie hatte eine Spielkonsole dabei und ein paar Spiele. Sie erzählte auch, wo sie die gefunden hatte. "Das ist cool...vielleicht können wir ja irgendwann zusammen mal zu diesem Laden...", sagte Tyler und musste dann auch schon wieder husten. Den Schleim spuckte er wieder in die Schale. Sarah meinte dann, dass es nicht erlaubt war rauszugehen...zumindest nicht ganz allein. Vielleicht wäre das ja was anderes, wenn sie zusammen gehen würden und vielleicht auch ein, oder zwei Erwachsene mitkamen. Ellie durfte ja auch raus, obwilh sie jünger war, als Tyler und Robby, aber sie war eben auch eine andere Art Mädchen, als Ellie. Dann verabschiedete sich Sarah wieder und Tyler legte sich wieder richtig hin. Der Husten hatte sich jetzt erstmal wieder beruhigt. Robby schloss die Spielkonsole an den Fernseher an und machte sie an. Er wählte sich eines der Spiele aus. Tyler sah nur zu, denn er war zu müde, im sich zu konzentrieren. Es dauerte auch nicht lange, bis er wieder einschlief.
@Robby

Robby zuckte leicht mit den Schultern. "Ich habe auch keinen Plan was, denen ihr Problem ist. Ich könnte sie ja verprügeln, aber dann bekomme ich auch Ärger und darauf habe ich eigentlich gar keine Lust und wert sind es diese Idioten auch nicht." Meinte Robby als es plötzlich klopfte und Sarah im Zimmer stand als Robby meinte sie konnte hereinkommen. Sie trug eine Tasche bei sich und holte aus der ein altes Nintendo heraus und ein paar Spiele.
Sie meinte, dass sie die den beiden leihen würde gegen die Langweile und das Mädchen verriet den beiden auch wo sie das Gerät gefunden hatte.
Sarah erzählte auch noch, dass sie wegen eines verstauchten Knöchel und einigen Prellungen kurz nach ihrer Ankunft auch hier gelegen hatte und es ziemlich öde war. Mit dem Nintendo hatte auch sie sich hier die Zeit vertrieben. Das Mädchen verabschiedete sich dann wieder und ging.
Robby schloss dann die Konsole an den Fernseher an und suchte ein Spiel aus, was er dann eine Runde spielen wollte. Tyler wollte nicht mitmachen und nur zuschauen, da er derzeit noch zu müde war und schlief dann auch wieder ein. Robby drehte den Sound etwas leiser und spielte weiter.
Auch wenn Tyler schlief, wollte er jetzt im Moment hier bei ihm bleiben.
Nach etwa 2 Stunden schaltete Robby das Gerät wieder ab und ging nochmal hinaus. Eigentlich wollte er nur einen kurzen Rundgang machen um sich ein wenig die Beine vertreten da er jetzt ja sehr lange gesessen war. Leider begegnete er draußen wieder den anderen Jungs, die ihn auslachten und dumm anmachten da die wohl durchs Fenster geschaut hatten und gesehen hatte wie er Tyler geküsst hatte. Die beschimpften ihn auch und Robby näherte sich daraufhin der Gruppe und schubste einen von ihnen der wohl die größte Klappe hatte. "Ich habe wenigstens jemanden. Ihr Penner werdet wohl niemanden abkriegen, weil ihr euch wie Arschlöcher aufführt. Der Typ versuchte daraufhin Robby zu schlagen, was der abwehrte und die anderen gingen dann auch auf ihn los aber die hatten keine Chance und lagen alle am Boden als einer der Erwachsenen dazukam und die Typen wegschickte. Schließlich hatte er das von weitem beobachtet und rief den Jungs hinterher, dass er das Jesus melden würde. Zu Robby sagte er das nicht, da er ja gesehen hatte, dass die angefangen hatten. Der Mann wollte nur von ihm erfahren, ob denn alles ok ist.
"Sicher. Alles ok. Es geht mir gut." Der Mann klopfte ihm kurz anerkennend auf die Schulter und ging dann wieder an seine Arbeit.
Robby ging dann auch wieder seiner Wege und hoffte, dass die anderen Jungs ihn nun in Ruhe lassen würden. Das war schon das zweite Mal heute, dass die ihn blöd angemacht hatten.
Nach etwa einer halben Stunde ging Robby dann wieder zurück ins Haus zu Tyler da es auch schon bald Zeit fürs Abendessen war und vielleicht war Tyler ja jetzt auch schon wieder wach.
@Tyler Dixon

Nachdem Joel erfahren hatte, dass sein Vater hier in Hilltop war, war Joel recht mulmig, denn er hatte wahnsinnige Angst vor seinem Vater. Das hatte sich auch jetzt noch nicht geändert, obwohl Joel inzwischen erwachsen war. Jesus hatte ihm gesagt, dass er und Jax bis morgen entscheiden sollten, was mit dem Vater passieren sollte, aber Joel war sich nicht sicher, ob er sich schon bis Morgen entscheiden konnte, was mit dem Vater passieren sollte. Vielleicht würde Joel mehr, als eine Nacht darüber schlafen müssen. Nach dem Essen räumten sie auf und Joel half Jax mit dem Abwasch. Als das erledigt war, ging er mit Malcolm rüber ins Wohnmobil. Dort machten sie sich zwar schonmal fürs Bett fertig, doch schlafen würden sie jetzt noch nicht, denn sie wollten sich noch einen Film ansehen. Joel kuschelte sich an Malcolm, doch so richtig genießen konnte er den Film nicht, da er ständig an die Sache mit dem Vater dachte.
Malcolm bemerkte, dass ihn etwas beschäftigte und Joel erzählte ihm, was der Vater ihm und Jax damals alles angetan hatte. Malcolm fand das grausam. Joel wusste auch, dass der Vater von Malcolm und Paul kein netter Mensch gewesen war, aber mehr wusste er darüber nicht. Da würde Malcolm wohl Paul fragen müssen. Als der Film zuende war, kuschelten sich die beiden aneinader und schliefen nach einer Weile ein. Allerdings schlief Joel alles andere, als gut, denn er träumte von Damals, als der Vater ihn mit dem Rohrstock verprügelt hatte und Jax dann mit ihm zu Paul geflohen war, nachdem der Vater Jax den Rücken blutig geschlagen hatte. Davon wurde er wach und lag dann die restliche Nacht noch öfter wach und dachte darüber nach, was mit dem Vater passieren sollte. Ganz sicher war sich Joel in der Sache nicht.
Am nächsten Morgen war Joel daher schon wach, als Malcolm aufwachte und die beiden machten sich Frühstück. Als sie das gegessen hatten, räumten sie noch schnell auf und Joel machte sich auf den Weg zu George, um mit ihm nach den Tieren zu sehen. Joel hatte inzwischen auch eine Arzttasche, in der sich alles befand, was er brauchte. Eine Tierarztpraxis gab es hier noch nicht, obwohl Joel es schön finden würde. Vielleicht konnte man bei den Ställen noch eine kleine Hütte bauen, die dann als Tierarztpraxis dienen konnte. Dann würde Joel die ganzen Medikamente nicht Zuhause lagern müssen und sie hätten wieder mehr Platz. Da die Tiere alle gesund waren, gab es nicht ganz soviel zu tun. Ein Huhn war leider schon alt und legte keine Eier mehr, also gab Joel es für die Schlachtung frei, auch wenn ihm das immer für das Tier leid tat, aber die Menschen brauchten auch Fleisch und auch die Haustiere, wie Hunde und Katzen. Bevor Joel wieder zu Malcolm ging, bekam er von George noch ein Buch für Tierärzte. Das Thema war Chirurgie, denn es konnte ja auch mal vorkommen, dass Joel ein Tier operieren musste, also würde er das Buch sorgfältig lesen. Als Joel dann beim Wohnmobil ankam, war auch Malcolm schon da und sie konnten sich was zu essen machen. Nachdem sie gegessen udn die Küche wieder aufgeräumt hatten, machten es sich die beiden gemütlich. Malcolm bastelte an einem Radio herum und Joel legte sich mit seinem Buch auf die Couch, um es dort zu lesen.
Erst gegen Abend kehrten Diego und Ellie endlich wieder zurück. Sie waren die ganze Nacht weggewesen und sahen ziemlich erschöpft aus. Sie hatten ein neues Pferd mitgebracht, weswegen der alte Seth gleich rummeckerte, weil er meinte, dass das Pferd nutzlos sei. Der bekam auch gleich von Ellie die passende Antwort an den Kopf geworfen, weshalb Joel leicht schmunzelte, denn sie hatte recht. Da Diego die Pferde nur in den Stall gebracht hatte, und seinen Hengst abgesattelt und in seinen Stall gebracht hatte, versorgte Joel nun das verletzte Pferd und Malcolm half ihm dabei. Ellie kümmerte sich noch um ihre Stute Shimmer, verschwand dann aber auch im Haus, da auch sie sehr müde war. Joel sah sich das Pferd an und ging dann rasch seine Arzttasche holen. Deren INhalt war allerdings ein wenig anders, als bei der Tasche von Jax, da Joel ja nunmal Tiere behandelte. Er holte eine Dose mit einer Paste heraus, die für Kratzer und Wunden war. Die Paste schmierte er auf alle Verletzungen, die das Pferd hatte. Das kümmerte sich gar nicht darum, was Joel machte, denn es machte sich hungrig über das Heu und die Karotten her. Nachdem die Wundenversorgt waren, kümmerte sich Joel um den allgemeinen ZUstand, aber bis auf, dass das Pferd zu dünn war, schien es gesund zu sein. "Es wird eine Weile dauern, aber wenn die Wunden verheilt sind und er wieder zugenommen hat, kann man ihn auch reiten....wobei er sehr jung ist....vielleicht ist er noch gar nicht zugeritten...", vermutete Joel und kuschelte sich dann leicht an Malcolm, der das Pferd streichelte und sich ihm dann zuwandte. Joel lächelte, als Malcolm ihn Wölfchen nannte, denn er mochte das. "Ich liebe dich auch, mein Schmusebär...", lächelte Joel und küsste Malcolm wieder. Dann wurden die beiden allerdings von Seth angeblafft, der meinte, dass sie damit aufhören sollten, da hier ja auch Kinder herumliefen. Daraufhin wurde er dann auch noch beledigend, was Joel überhaupt nicht okay fand, denn daran war doch nichts schlimmes. Schließlich war das in der heutigen Zeit etwas völlig normales, doch Setht war alt und hasste es. Dabei war der Anführer dieser Gemeinschaft doch auch schwul, denn es war ja schließlich Jesus, daher verstand Joel nicht, wieso Seth ein Problem damit hatte. Joel wollte sich darüber auch gar keine Gedanken machen, denn schließlich beschäftigte ihn immernoch eine andere Sache, Also nickte, er, als Malcolm meinte, dass sie nach Hause gehen sollten und machte sich mit ihm wieder auf den Weg zum Wohnmobil.
@Malcolm Whitly
Diego hatte durchaus mitbekommen, dass Seth über das Pferd meckerte, aber das war Diego ziemlich egal, denn der alte Mann dachte nicht nach, denn selbst ein klappriges, altes Pferd war noch nützlich, da man es immerhin schlachten und das Fleisch essen konnte. Ein so großes Tier würde Fleisch für mehrere Wochen liefern. Zudem sagte Ellie dem alten Mann schon das passende, auch wenn sie sich eine Beleidigung nicht unterdrücken konnte. Diego war egal, was der alte Mann sagte. Er war zu müde, um sich darüber aufzuregen. Er ignorierte den Mann einfach und brachte das Pferd in den Stall und dann auch seinen Friesen in seinen Stall, wo er ihn absattelte und dann mit Heu, Wasser und ein paar Karotten versorgte. Da sein Hengst ja den ganzen Rückweg neben dem Auto her galoppieren musste, war auch er entsprechend erschöpft und daher nun ziemlich ruhig.
Als das erledigt war, ging er mit Julia ins Haus. Auf der Etage angekommen, wo sich sein Zimmer befand. Auf dem Zimmer küsste er sie zärtlich und nickte, als sie fragte, ob er hunger hatte. "Danke...", meinte er in Gebärdensprache, als sie vorschlug, ihm etwas zu Essen zu machen, während er duschte. Sie wollte wissen, wie es draußen war und er erzählte ihr dann von den untoten Hunden, die Ellie und ihn angegriffen hatten. Die hatte er ja mitgebracht, damit Joel sie untersuchen konnte. Vielleicht würde er rausfinden, wie sie sich infiziert hatten. Diego hoffte, dass sie gebissen worden waren, denn wenn sie sich durch fressen von infiziertem Fleisch angesteckt hatten, dann wäre das ein noch viel größeres Problem, als es ohnehin schon war. Auch Julia fand das sehr besorgniserregend und gab ihm dann nochmal einen Kuss, ehe sie sich auf den Weg in die Küche machte. Er zog sich dann die blutverschmierten Klamotten aus und zog sich seinen Bademantel über. Dann ging er rüber ins Bad, wo er dann die Tür abschloss, während er duschte, denn schließlich befand sich das Bad nicht in Diegos Zimmer, sondern schräg gegenüber und es war ja für alle Bewohner der Etage da und Diego hatte keine Lust darauf, das irgendwer beim Duschen hereinplatzte, bis auf Julia. Im Bad legte er den Bademantel ab und stieg dann in die Dusche. Er drehte das Wasser auf und duschte ausgiebig. Er wusch sich sehr gründlich, um das Blut der Untoten loszuwerden. Das dauerte eine Weile, da es ja schon angetrocknet war. Als er es dann endlich geschafft hatte, das Blut loszuwerden, stieg er aus der Dusche und trocknete sich ab. Dannzog er sich wieder seinen Bademantel über und ging wieder rüber in sein Zimmer. Dort sammelte er seine schmutzigen Sachen ein und warf sie zusammen mit dem Handtuch in den Wäschekorb. Die Wäsche würde er waschen, wenn er geschlafen hatte. Er zog die Sachen an, die Julia für ihn rausgelegt hatte und nur kurze Zeit später kam Julia mit einem Tablett ins Zimmer, das sie auf dem Tisch abstellte. "Hey die Dusche hat gut getan...", sagte er udn sein Magen meldete sich sogleich wieder, als ihm der Duft des Essens in die Nase stieg. Julia hatte Gemüseeintopf gemacht und dazu gab es Maisbrot. Das roch wirklich gut und die beiden setzten sich an den Tisch, der in dem Zimmer stand. "Das riecht großartig...", sagte er und wünschte ihr einen guten Appetit, ehe er anfing zu essen. Das Essen schmeckte ihm sehr gut und er aß den ganzen Teller restlos leer. "Das war richtig lecker..", lobte er sie in Gebärdensprache und küsste sie dann auch nochmal. Als er alles aufgegessen hatte machten sich Erschöpfung und Müdigkeit entgültig breit und er legte sich ins Bett Julia legte sich zu ihm und sie kuschelten miteinander, doch es dauerte nicht lange, bis Diego eingeschlafen war.
@Julia Carson

Julia wünschte ihrem Freund dann auch einen guten Apetitt und die beiden aßen zusammen. Julia freute sich dass es Diego geschmeckt hatte und schenkte ihm ein Lächeln ehe sie seine Küsse erwiderte.
Anscheinend wurde Diego jetzt richtig müde, nachdem er gegessen hatte. Denn er stand auf und legte sich ins Bett. Julia stand dann auch auf, räumte das Geschirr weg runter in die Küche und ging dann gleich wieder zu ihm ins Zimmer. Spülen und wegräumen würde sie das später. Jetzt wollte sie erstmal bei Diego sein und legte sich dann zu ihm ins Bett, nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hatte.
Die beiden kuschelten miteinander und Diego war schon nach kurzer Zeit eingeschlafen da er ja eine sehr lange anstrengende Nacht gehabt hatte.
Julia blieb bei ihm liegen. Schlief allerdings nicht ein und dachte nach. Vor allem über die untoten Hunde, von denen Diego berichtet hatte.
Nach einer Weile vernahm sie ein leises Klopfen an der Türe. Sie stand leise und vorsichtig auf ohne ihren Freund zu wecken und ging zur Türe.
Sie öffnete und sah ihren Bruder draußen stehen.
"Hey.." Grüßte sie ihn leise. "Ist alles in Ordnung?" Fragte sie nach. Er sah etwas besorgt aus und sagte das Sarah sich beim Training verletzt hatte. Vielleicht hatte sie sich den Knöchel gebrochen meinte er und er brauchte ihre Hilfe um das erstmal zu versorgen. Er hoffte, dass das nicht operiert werden muss.
Ansonsten mussten sie Jax dazu holen. Solche OPs konnte er nicht machen.
Julia nickte, schloss leise die Türe und folgte ihm ins Behandlungszimmer wo Sarah auf der Untersuchungsliege lag. Ihr Knöchel war blau und angeschwollen und das konnte durchaus nur eine Verstauchung, was Julia sehr hoffte.
"Wie ist das passiert?" Fragte Julia ruhig nach. Das Mädchen erzählte, dass sie falsch mit dem Fuß bei einem Tritt auf dem Boden aufgekommen ist und umgeknickt ist. Dann konnte sie nicht mehr aufstehen.
Da sie hier ja zum Glück ein Röntgengerät besaßen, sah Harlan nach und der sah keinen Bruch was schon mal gut war.
Julia vergewisserte sich dann auch noch und war erleichtert, dass es vermutlich nur eine Verstauchung war.
Sie versorgte den Fuß dann mit einer Schmerzsalbe und stellte den ruhig mit einem Verband.
Harlan erklärte dem Mädchen dann noch, dass sie den Fuß nicht belasten durfte und viel kühlen musste.
Da die Verletzung wahrscheinlich nicht so schlimm war konnte sie sich auf ihrem Zimmer ausruhen und sie mussten Robby nicht ausquartieren. Jedenfalls vorerst.
Jax sollte sich die Röntgenbilder später auch nochmal ansehen.
Sarah bekam Krücken als Gehhilfe und Harlan und Julia begleiteten sie dann auf ihr Zimmer und halfen ihr sich hinzulegen.
Julia verabschiedete sich dann wieder von ihrem Bruder, ging zurück zu Diego und legte sich leise wieder zu ihm ins Bett.
@Diego Dixon
Jax hatte die bösen Blicke von Seth gesehen, aber er störte sich nicht weiter daran. Seth hatte zu großen Respekt vor Jesus und auch Jax, um was dagegen zu sagen. Bei Jax hatte er sich nur mal über die Suppe beschwert, die Jax gekocht hatte, als Seth mit einer Grippe im Bett gelegen hatte. Da hatte er gemeint, die wäre viel zu heiß. Dazu hatte Jax ihm das passende gesagt und danach hatte sich der Alte nicht mehr getraut, sich zu beschweren. Zumindest über Jax und Jesus, da Seth ihn als Anführer respektierte. Dafür regte sich Seth ständig über irgendwen aus der Gemeinschaft auf und kam beinahe täglich mit irgendwelchen Beschwerden zu Jesus, dem die Meckerei wegen irgendwelche Kleinigkeiten ziemlich auf den Geist ging. Dieses Mal passte ihm offenbar das Pferd nicht, das Diego und Ellie mitgebracht hatten, obwohl er davon überhaupt keine Ahnung hatte. Jax wusste, dass sich Diego sehr gut mit Pferden auskannte und sein Eigenes und Ellies Leben ganz sicher nicht für ein wertloses Pferd aufs Spiel gesetzt hätte. Das Pferd musste sicher nur etwas aufgepeppelt werden.
Jax machte sich wegen Seth auch keine weiteren Gedanken. Nachdem er sich mit einem Kuss von Jesus verabschiedet hatte, wofür sie böse Blicke von dem Alten kassiert hatten, ging Jax wieder seiner Arbeit nach. Er sah nochmal nach Tyler, den er auch abhörte. Seine Lunge hörte sich schon ein wenig befreiter an, aber er würde Morgen für den Jungen nochmal eine Kanne Tee machen. Das sagte er ihm auch, weshalb Tyler leicht das Gesicht verzog. "Ich weiß...der Tee ist ekelhaft, aber er hilft und Morgen musst du auch nicht mehr soviel trinken, wie heute. Ich denke, dass Morgen 3 Tassen am Tag reichen...", meinet er, woraufhin Tyler leicht nickte. "Okay....aber bitte mit viel Honig..", bat Tyler, der den Tee nur mit Honig runterbekam. Dann gab er Tyler seine Medikamente und verabschiedete sich erstmal wieder von dem Jungen. Er würde dann am Abend nochmal kurz nach ihm sehen und ihm seine Medikamente für die Nacht geben.
Jax machte sich dann auf den Weg in die Küche. Charlotte würde ihm auch gleich Tom bringen, da er ja nun so gesehen Feierabend hatte. Wenn er später nochmal schnell nach Tyler sehen musste, würde Tom ja schon in seinem Bettchen liegen und schlafen und Jesus war ja da, um ihn notfalls zu beruhigen, bis Jax dann wieder da war, auch wenn Jesus den kleinen zur Zeit nicht auf den Arm nehmen konnte. In der Küche machte Jax dann etwas zu Essen. Für heute entschied er sich für Nudeln mit Gemüsesoße. Während er kochte, kam auch Jesus in die Küche und begrüßte ihn mit einem Kuss, den er nur zu gerne erwiderte. "Na, konntest du dich losreißen...?", fragte Jax und Jesus erzählte ihm, worüber sich Seth nun wieder beschwert hatte. Zuletzt hatte er anscheinend Joel und Malcolm beobachtet. Jesus erzählte, dass sich der Alte aufgeregt hatte, dass die beiden im Stall miteinander rummachen würden. Jax glaubte das allerdings auch nicht. Sicher hatten sich die beiden nur geküsst, aber das war für Seth scheinbar dasselbe, wie rummachen.
Als das Essen fertig war, kam auch Charlotte, die Tom zurückbrachte. Sie setzte ihn in den Hochstuhl und stellte die Tasche mit dem Babysachen auf der Eckbank ab. Jax bedankte sich bei ihr fürs Aufpassen udn Charlotte ging, nachdem sie sich auch eine Portion Nudeln mit Soße in eine Dose zum Mitnehmen gefüllt hatte. Jax hatte ja eh mehr, als genug gekocht. Dann aßen Jax und Jesus und Jax wollte gern noch nach dem Essen mit Max reden, denn es interessierte ihn immernoch sehr, wie Max den Vater nach Hilltop geschmuggelt hatte, ohne, dass es jemand gemerkt hatte. Nach dem Essen räumte Jax den Tisch ab und machte den Abwasch. Als die Küche wieder aufgeräumt war, nahm Jax den kleinen Tom auf den Arm und machte sich mit Jesus auf den Weg zum Wohnwagen von Max. Dort klopften sie an udn Max öffnete die Tür. "Was wollt ihr..?", fragte er und ließ die beiden mit seinem Neffen herein. "Ich will wissen, wie du es fertig gebracht hast, Dad hierher zu bringen, ohne, dass es jemand mitbekommen hat...", sagte Jax ernst und sah seinen Bruder streng an. "Ich hatte eigentlich schon überlegt, dir zu verzeihen und war auch bereit dir wieder zu vertrauen, aber jetzt....", sagte Jax und seufzte. "Ich dachte, dir liegt wirklich etwas daran, dass ich dir vergebe, aber scheinbar ist es dir noch viel wichtiger, Dad in den Arsch zu kriechen...also, wie hast du ihn reingeschmuggelt...?", fragte Jax und Max senkte schuldbewusst den Kopf. "Tut mir leid, Jax....ich wollte dich nicht anlügen, aber ich hatte keine andere Wahl...ich konnte ihn nicht einfach da lassen...er wäre entweder verhungert, oder die Toten hätten ihn gefressen...Ich hab ihn in den Kofferraum meines Autos gelegt. Da hat niemand reingeguckt....Dad ist während der Fahrt drin geblieben und auch, als wir wieder hier waren. Erst in der Nacht hab ich ihn herausgelassen und ihn in meinen Wohnwagen gebracht...", erklärte Max, woraufhin Jax den Kopf schieflegte. "In deinem Kofferraum..?", fragte Jax nochmal nach und Max nickte. Das Auto von Max war kein Kombi, also war der Kofferraum nicht offen mit dem Personenraum verbunden. "Und wie hat er Luft bekommen...?", wollte Jax dann wissen. "Ich hatte den Kofferraum nur während der Fahrt geschlossen. Als ich den Wagen dann hier neben meinem Wohnwagen geparkt habe, habe ich den Kofferraum aufgemacht und dann nur angelehnt, damit Dad nicht erstickt..", sagte Max, woraufhin Jax leicht nickte. "Okay...mehr wollte ich nicht wissen...", sagte Jax und verließ mit Tom auf dem Arm den Wohnwagen seines Bruders. Jesus foglte ihm. "Wenn mein Vater wirklich die ganze Fahrt über im Kofferaum eingesperrt war, dann hat er die Fahrt hierher nichts gesehen....Vielleicht weiß er dann gar nicht, wo genau Hilltop liegt...", äußerte Jax seine Vermutung und seufzte dann leise. Aber ich will jetzt noch nicht entscheiden, was wir mit ihm machen...ich will, dass wir das Morgen mit Joel und Malcolm besprechen.....und auch mit Max.....Er hat unser Vertrauen missbraucht, aber dennoch hat er ein Recht darauf, zu wissen, was wir vielleicht mit Dad machen werden....", sagte Jax und ging dann wieder mit Jesus und Tom ins Haus, da es für den Kleinen Zeit fürs Bett war.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 08.07.2025 16:03von Paul Rovia (Jesus) •
| 2.454 Beiträge
Da Ellie noch schlief und Jesus erst später mit ihr über die Sache mit Seth reden konnte machten sich Jax und er dann zusammen mit Tom auf den Weg zu Max um zu erfahren wie er das denn geschafft hatte seinen Vater hier, ohne dass es irgendwer gesehen hatte hier hereinzubringen.
Da sie normalerweise hier eher selten die Fahrzeuge benutzten dachte er gar nicht an Max' Auto und dass er ihn vielleicht mit diesem hier hereingeschmuggelt haben könnte.
Als sie am Wohnwagen von Max ankamen, klopfte Jax an die Türe und Max öffnete recht schlecht gelaunt die Türe und fragte, nach was die beiden denn wollten. Dennoch ließ er sie dann mit dem Jungen herein und Jesus warf einen prüfenden Blick durch den Raum. Er war vorsichtig und wollte sichergehen, dass hier nicht noch mehr Personen waren die hier nicht sein sollten. Man konnte es ja nie wissen. Zum Glück war hier sonst niemand.
Jesus fragte bei Max nach, ob er sich denn setzen dürfte. Der nickte und er nahm dann Platz. Er hörte Jax und Max zu. Ihn interessierte es natürlich auch sehr wie er das geschafft den Kerl hier unbemerkt hereinzubringen. Max erzählte, dass er ihm in seinem Kofferraum hier hereingebracht hatte und erzählte auch, nachdem Jax gefragt wie er denn da drin Luft bekommen hatte.
Jax meinte dann das er mehr gar nicht wissen wollte und verließ den Wohnwagen. Jesus stand dann auch wieder auf und sah in Max' Richtung.
"Jetzt muss ich auch noch die Kofferräume der Autos kontrollieren lassen, wenn jemand zurückkommt. Wir haben ja noch nicht genug Arbeit hier, stimmts Max?" Fragte er seufzend nach. "Du wirst für ein paar Wochen den Schweinestall sauber halten und die Tiere jeden Tag füttern und alle Autos waschen und vergiss sie nicht zu polieren." Meinte er noch zu ihm und folgte dann Jax wieder hinaus. Hier sahen die meisten Strafen eben so aus. Nur wenn man etwas richtig Schlimmes getan hatte, wurde man verbannt oder im schlimmsten Fall hingerichtet.
Draußen sah er Jax sehen und ging zu ihm. "Natürlich hat er das nicht gesehen. Dann bleibt uns ja doch noch die Möglichkeit ihn wieder in den Kofferraum zu stecken und wegzubringen aber du hast recht. Reden wir erst mit unseren Brüdern und ihr überlegt euch dass dann morgen. Wir können ja auch darüber abstimmen.
Der Kleine auf Jax Arm quengelte auf einmal da er vermutlich müde wurde. Es war ja auch bereits Zeit fürs Bett für den Jungen und die beiden Männer machten sich zusammen mit dem Kleinen wieder auf den Weg ins Haus zu ihrem Zimmer und Jax machte Tom dort fertig fürs Bett.
Jesus konnte das ja noch nicht.
Der setzte sich, machte vorsichtig die Armschlinge ab und auch den Verband und rieb den Arm mit einer Schmerzsalbe ein, die Jax ihm gegeben hatte.
Wenigstens das konnte Jesus schon wieder alleine tun. Beim Verband wieder anlegen musste Jax ihm dann allerdings helfen, wenn der Junge im Bett lag.
Er freute sich wirklich schon darauf, wenn diese Verletzung endlich verheilt war.
@Jax Rovia

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