An Aus
Da Jax ja keine andere Wahl hatte, ließ er sich von den beiden Männern von der Krankenstation wegbringen. Zur Zeit waren ja alle Patienten versorgt und falls etwas sein sollte, war ja auch noch Juliet da. Jax wurde ja hier wie ein Gefangener behandelt, was ihm überhaupt nicht gefiel. Sie waren doch auf dem besten Wege, sich friedlich mit Mephisto zu einigen und nun hatte der so reagiert und Jesus eingesperrt, um Jax zu erpressen. Jax verstand den Sinn dahinter nicht. Wenn Mephisto doch einfach seine Forderungen angenommen hätte, dann hätte er ihm doch freiwillig geholfen. Jetzt dachte Jax darüber nach, was er tun konnte, um zu erreichen, dass Jesus und die anderen wieder frei gelassen wurden. Er hatte schon eine Idee und hoffte sehr, dass die Leute darauf anspringen würden und dann tun, was er verlangt. Jax hoffte, dass es klappt, denn er hatte nur diese eine Möglichkeit.
Die Männer brachten ihn, nicht wie erwartet, wieder zum Gefangenenbereich, sondern woanders hin. Hier war es weitaus angenehmer, als unten in dem feuchten, kalten Zellentrakt der Gefangenen. Hier war es auch weitaus sauberer. Jax sah einen Mann, der einen Overall anhatte, den wohl hier vorher auch die Insassen getragen hatten. Der Mann musste wohl einer der Sklaven sein, die nicht freiwillig hier waren. Jax fragte sich, ob die sich auf seine und Jesus Seite stellen würden, sollte es irgendwann noch zu einem Krieg kommen. Der Mann hatte einen Putzwagen bei sich und Jax nickte ihm freundlich zu. Schließlich kamen sie bei einem Raum an, der von einem der Männer aufgeschlossen wurde und er die Tür öffnete. Jax wurde recht unfreundlich aufgefordert dort hineinzugehen, aber er tat, was verlangt wurde. "Ja, du mich auch...Blödmann....", murmelte Jax, als die Tür hinter ihm wieder verschlossen wurde. Jax seufzte und sah sich um. Als er Jesus entdeckte, fiel ihm ein riesiger Stein vom Herzen, denn Jesus sah nicht allzuschwer verletzt aus.
Jax eilte gleich zu ihm und schloss ihn fest in seine Arme. "Tigerchen....Bist du verletzt...?Haben die dir was getan...?", fragte er besorgt, doch bis auf das blaue Auge, das man ihm ja schon kurz nach der Ankunft verpasst hatte, schien er keine weiteren Verletzungen zu haben. Jesus bestätigte dann auch, dass er nur das blaue Auge hatte. So eins hatte Jax ja nun auch von Mephisto bekommen und es tat auch immernoch etwas weh. Jax war erschöpft, gestresst und hatte Angst um seine Familie und Freunde. Daher musste sein Plan Morgen früh unbedingt funktionieren. Immerhin würde man ihn und Jesus für die Nacht in Ruhe lassen, so konnte er sich etwas entspannen. Er und Jesus umarmten sich und Jesus legte den Kopf an seine Schulter. Jax kuschelte mit ihm und atmete ebenfalls einmal tief durch. "Ich habe einen Plan, wie wir hier Morgen alle wegkommen...also haltet euch morgen bereit..", flüsterte er ganz leise, gegen das Ohr seines Mannes, damit es niemand sonst hören konnte. Jax traute hier sonst niemandem und wer wusste denn schon, wie dick die Wände hier waren. Er küsste Jesus liebevoll und streichelte ihm sanft über den Rücken. "Ich werden Morgen bei der OP damit drohen Mephisto zu töten, wenn sie nicht tun, was ich verlange...die Leute hängen hier irgendwie schon an diesem Idioten...und werden wohl tun, was ich sage..Ich werde ihnen sagen, dass sie dich und die anderen nach Hause fahren lassen müssen...", sagte Jax und Jesus gefiel das natürlich gar nicht, da er Jax hier nicht allein zurück lassen wollte. "Anders geht es aber nicht, Tigerchen....wenn du hierbleibst, wird er dich wieder als Druckmittel benutzen und das ertrage ich nicht...Mir ist es lieber, wenn du mit den anderen nach Hause fährst....", flüsterte Jax leise und küsste Paul dann nochmal. "Außerdem musst du dann Zuhause dafür sorgen, dass Hilltop auf Mephistos Besuche vorbereitet ist und er uns nicht nochmal so überfallen kann...Falls er doch noch in nächster Zeit sterben sollte, müssen wir uns auch auf einen Krieg vorbereiten...", flüsterte Jax leise und küsste Jesus dann wieder.
@Paul Rovia (Jesus)

Paul Rovia (Jesus) ist Schockiert.
RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 30.11.2025 14:46von Paul Rovia (Jesus) •
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Paul hob den Kopf, als er Schritte vor der Tür hörte. Er hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass sich die Tür öffnete und Jax vor ihm stand. Einen Augenblick stockte ihm der Atem, dann hüpfte sein Herz vor Freude, gefolgt von tiefer Erleichterung. Jax war hier. Er war wirklich hier.
Ohne zu zögern stand Jesus auf, und als Jax auf ihn zu eilte, fiel er ihm förmlich in die Arme. Er hielt ihn fest, fast verzweifelt, und vergrub sein Gesicht an Jax’ Hals. Tief atmend spürte er, wie ein Stück seiner Angst von ihm abfiel. Die Stunden ohne Jax hatten sich wie endlose Tage angefühlt, erfüllt von Sorgen, was ihm wohl hätte zustoßen können.
"Mir geht’s gut, wirklich. Es ist nichts Schlimmes, nur das blaue Auge" sagte Jesus leise, während er vorsichtig Jax’ Wange berührte. Doch als sein Blick auf Jax’ eigenes Veilchen fiel, zog sich in ihm alles vor Wut zusammen. Mephistos Schlag hatte gesessen, und Paul hasste es, dass Jax das durchmachen musste.
Er wirkte erschöpft, etwas gestresst und unter Druck. Paul spürte, dass es Jax nicht gut ging. Also hielt er ihn einfach im Arm, legte behutsam seinen Kopf an Jax’ Schulter und genoss für einen Augenblick die Ruhe. Doch dann flüsterte Jax etwas, das Pauls Herz für einen Moment zum Stillstand brachte. Ein Plan. Ein Ausweg. Aber nur für die anderen, nicht für ihn. Langsam hob Paul den Blick, als er begriff, was Jax vorhatte.
Drohen, Mephisto während der Operation zu töten, die Leute dazu bringen, ihn und die anderen freizulassen. Und Jax wollte selbst bleiben.
Paul schluckte schwer. Seine Finger klammerten sich unwillkürlich ein wenig fester in Jax’ Kleidung, als könnte das allein verhindern, ihn zu verlieren. "Jax.." begann er leise. "Du willst, dass ich gehe… ohne dich?"Es klang nicht vorwurfsvoll, nur nach purer, ehrlicher Angst.
Jax erklärte weiter, dass es keine andere Möglichkeit gebe, weil Paul sonst erneut als Druckmittel missbraucht werden könnte, das Hilltop vorbereitet werden musste und es zu gefährlich wäre, wenn er bleibt.
Mit jedem Wort begriff Paul ein wenig mehr und seine Angst wuchs dadurch erneut. Er schloss kurz die Augen, atmete tief durch und lehnte dann sanft seine Stirn an Jax’. Seine Hände strichen beruhigend über dessen Rücken, auch wenn seine eigenen Gedanken alles andere als ruhig waren.
"Wenn das wirklich unsere einzige Möglichkeit wäre, dann würde ich tun, was du verlangst“ flüsterte Paul leise. "Aber Jax … ich sehe nicht nur die Chance in deinem Plan, sondern auch mögliche Konsequenzen. Sehr gefährliche,vor allem für dich, wenn du hier allein zurückbleibst und zuvor gedroht hast, diesen Kerl sterben zu lassen. Du weißt, wie riskant das ist, und ich will nicht einer von denen werden, die nicht wissen, was aus ihrem Mann geworden ist."
Paul atmete schwer, suchte Jax’ Blick. Seine Hände hielten Jax fester, aus Angst, ihn hier allein lassen zu müssen.
"Jax… Du willst das wirklich? Dass ich mit den anderen gehe und du hierbleibst?" Seine Stimme war leise und angespannt, aber ohne Vorwürfe. "Ich verstehe deinen Plan. Wirklich. Und ich verstehe auch, warum du denkst, dass es so sein muss."
Er hob legte eine Hand an seine Wange und strich leicht darüber. "Aber du siehst nur, wie du mich und die anderen schützen kannst. Du denkst keinen Moment daran, wer dich schützt, wenn ich weg bin." Jesus schluckte schwer. "Was, wenn sie dir etwas antun? Was, wenn du nach dieser Drohung nicht mehr hier rauskommst? Ich kann doch nicht einfach weggehen und hoffen, dass du schon irgendwie überlebst."
Er lehnte seine Stirn wieder gegen Jax’, die Nähe beruhigte ihn ein wenig. "Ich will nicht der Typ sein, der draußen frei ist und nicht weiß, was mit seinem Mann passiert ist. Das würde mich zerstören."
Einen Moment herrschte Stille, dann sprach Jesus weiter, leiser, aber bestimmter "Wenn wir das wirklich machen wollen, dann muss es einen Weg geben, wie wir beide zusammen hier rauskommen nach der Operation."
Er blickte Jax dann in die Augen. "Bitte sag mir, was du wirklich fühlst. Nicht nur, was du für richtig hältst. Lass uns das zusammen überlegen und entscheiden. Ich will dich nicht verlieren, Jax." Machte er seinem Mann klar in der Hoffnung, dass er vielleicht bereit ist das Ganze nochmal zu überdenken. Die anderen konnten ja gehen. Er wollte das nur ungern aber er fürchtete, dass es letztendlich so kommen wird, dass er auch zurück nach Hilltop gehen und Jax hier zurücklassen würde, auch wenn er das nicht wollte und der Plan ihm so nicht gefiel.
@Jax Rovia

Als Jax zu Jesus gesperrt wurde, nahm er seinen Mann in den Arm und ließ die Umarmung sehr lange andauern. Er löste sich nur, um Jesus kurz zu mustern, um zu sehen, ob er noch weitere Verletzungen hatte. Zum Glück war es nicht so. Das blaue Auge war auch mehr, als genug. Es reichte ja auch, dass die anderen aus Hilltop schwerer verletzt waren. Joel hatte zwar auch nur ein blaues Auge von dem Typen, der ihn vergewaltigen wollte, aber das hatte sich Joel nicht gefallen lassen. Als sich Jax vergewissert hatte, dass Jesus ansonsten unverletzt war, drückte er ihn an sich und wollte ihn am Liebsten nicht mehr loslassen. Jax hatte zwar einen Plan, aber es gab keine Garantie, dass dieser auch funktionierte. Im allerschlimmsten Fall würden sie morgen alle sterben. Falls es allerdings so lief, wie Jax hoffte, dann würden sie alle Morgen nach Hause kommen. Jax nur später, als Jesus und die anderen.
Jax erzählte Jesus flüsternd von seinem Plan und Jesus reagierte, wie er es erwartet hatte. Der Plan gefiel Jesus natürlich überhaupt nicht. "Ich will am Liebsten, dass wir alle sofort und zusammen nach Hause fahren, aber das ist nicht möglich....Er wird uns nicht gehen lassen....wenn ich morgen damit drohe, ih zu töten, werden seine Leute euch freilassen. Ich bleibe nur noch solange, wie ich noch gebraucht werde und komme dann nach...", sagte er und drückte Jesus an sich, als er meinte, dass ihm das nicht gefiel. "Ich weiß, mein Schatz..mir gefällt es auch nicht, aber das ist unsere einzige Chance...wenn ihr nicht mehr da seid, hat er kein Druckmittel mehr, um mich zu erpressen und wird mir zuhören müssen....",sagte Jax und strich Jesus über den Rücken, während er weiter mit ihm kuschelte und ihn im Arm hielt. "Sie werden mir nichts tun....Mephisto ist auch mich als Arzt angewiesen....ich denke, mehr als das blaue Auge, wird er sich bei mir nicht wagen...Aber euch würde er etwas antun.....der Gedanke, dass er dich verstümmelt, wenn ich irgendwas tue, was ihm nicht gefällt, macht mir sehr große Angst...Ich liebe dich und will dich nicht verlieren.", sagte Jax und küsste Jesus sanft. Als Jesus dann wissen wollte, was er wirklich fühlte und wollte, strich er ihm über die Wange. "Ich hab richtig große Angst..Ich wünschte es würde eine Lösung geben, bei der wir alle zusammen einfach von hier weg könnten, aber das geht nicht...das würde von uns niemand überleben....Ich will es auch nicht, aber so, wie ich denke, ist es der Einzige Weg, dass wir hierb weg kommen...", sagte er und küsste Jesus nochmal. "Ich weiß, wie schwer es dir fällt, mich zurück zu lassen, aber mir wird er nichts antun....er ist auf meine Hilfe angewiesen. sobald er soweit okay ist, dass Juliet die Nachsorge machen kann, werde ich nach Hause kommen....", sagte er und drückte Jesus wieder eng an sich. "Ich weiß, dass dieser Plan schlimm ist, aber eine andere Chance hier rauszukommen haben wir nicht...", sagte er und seufzte dann leise. Er wünschte, es würde einen anderen Weg geben, denn gefallen tat ihm der Plan auch nicht, doch da mussten sie jetzt wohl durch, wenn sie nicht noch länger hierbleiben wollten.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 01.12.2025 13:41von Paul Rovia (Jesus) •
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Jax hielt Jesus lange im Arm und auch er hielt seinen Mann fest als könnte allein diese Umarmung alles Schlechte und Böse fernhalten, die Angst, den Schmerz und diesen schrecklichen Ort, an dem sie gefangen und in großer Gefahr waren. Jesus war sich dessen sehr wohl bewusst. Trotzdem wollte er Jax hier nicht allein zurücklassen. Alles in ihm sträubte sich dagegen, doch gleichzeitig wusste er, dass Jax recht hatte. Es war ihre einzige Chance, hier herauszukommen. Der Anführer schien nicht der Typ zu sein, der Gefangene einfach gehen lässt. Am liebsten hätte Jesus Jax nie wieder losgelassen, bis ihre Welt wieder sicher war. Aber je länger Jax leise seinen Plan erklärte, desto klarer wurde ihm, dass Jax wirklich recht hatte.
Er hörte jedes Wort, verstand jedes Argument, und dennoch schmerzte es sehr.
Als Jax meinte, er müsste bleiben, hob Jesus langsam den Kopf. In seinen Augen war keine Wut, sondern tiefe, stille Sorge, die nur aus Liebe kommen kann. Er musterte Jax’ Gesicht und legte behutsam die Hand an seine Wange.
"Er will stark sein… Aber er hat genauso große Angst wie ich." dachte Jesus. Er spürte die Anspannung seines Mannes, das angestrengte Atmen und ein leichtes Zittern, das Jax selbst vielleicht gar nicht bemerkte. Genau das brach Jesus fast das Herz. Jax hatte Angst, und der Plan war mehr als unsicher und gefährlich. Wenn es schiefging, würden sie alle hier sterben, wenn es gutging, dürften Jesus und die anderen aus Hilltop gehen, aber nicht Jax. Und das war das Schlimmste für Jesus.
Er wollte ihn wirklich nicht allein hier zurücklassen und überlegte immer noch, hierzubleiben, um ihn zu beschützen. Langsam lehnte Jesus seine Stirn an Jax’ Stirn. Seine Stimme war leise, ruhig und ehrlich. "Ich will nicht, dass du hier allein bleibst, aber ich weiß, dass du es tust, um uns zu beschützen. Doch wer beschützt dich, wenn du allein bist? Natürlich braucht er dich und wird dir nichts antun, aber das wird nicht immer so bleiben."
Er schloss kurz die Augen, atmete tief ein und sprach dann weiter. "Und wenn du dann keinen Nutzen mehr für ihn hast,was glaubst du, wird er tun? Dich einfach nach Hause schicken? Einfach so, nachdem du gedroht hast, ihn während der Operation sterben zu lassen?" Seine Hände wanderten von Jax’ Gesicht zu dessen Nacken und zogen ihn noch ein Stück näher heran. Allein die Vorstellung, Jax morgen zurücklassen zu müssen, schnürte ihm die Kehle zu. Jesus verharrte noch einen Moment regungslos in Jax’ Armen. Als er dann die Erschöpfung bei sich und auch bei Jax spürte, löste er sich ein kleines Stück, sah seinen Mann an und sagte leise. "Komm, legen wir uns hin."
Er nahm Jax’ Hand, führte ihn zu dem Bett, das gerade so für zwei Personen groß genug war und setzte sich zuerst. Das Bett war hart, nicht wirklich gemütlich und die Decke dünn, doch in diesem Moment war ihm das egal. Alles, was zählte, war, dass sie diesen Abend und diese letzte Nacht für längere Zeit, hoffentlich nicht für immer, Seite an Seite verbringen konnten.
Jesus schlüpfte unter die Decke und hob den Arm. Jax kuschelte sich dicht an ihn, und Jesus rückte noch ein Stück näher, als wolle er kein bisschen Abstand zwischen sich und seinem Mann zulassen.
Jesus legte seinen Kopf an Jax’ Brust und lauschte dem ruhigen Herzschlag. Allein dieses Geräusch schenkte ihm ein wenig Ruhe und Frieden. Mit seiner freien Hand strich er langsam über Jax’ Bauch unter dem Shirt und schmiegte sich eng an seinen Liebsten. Dann zog er die dünne Decke etwas höher über Jax und sich und gab ihm einen langen, zärtlichen Kuss auf die Lippen. Mit geschlossenen Augen seufzte er leise und ein wenig betrübt, ehe er seinen Mann erneut küsste. "Ich wünschte, diese Nacht würde ewig dauern." flüsterte er ganz leise nahe an seinen Lippen. Die Angst war noch da. Die Sorge war noch da. Doch in diesem Moment zählte nur eins, dass sie sich hatten und die Nacht gemeinsam verbringen konnten.
@Jax Rovia

Jax wollte diese Umarmung am Liebsten niemals lösen und wünschte sich, dass diese Nacht ewig dauern würde. Er hatte wahnsinnige Angst vor dem kommenden Tag. Wenn sein Plan schief ging, würden sie morgen alle sterben. Das wollte Jax natürlich nicht, also hoffte er, dass sein Plan aufging und Mephistos Leute auf seine Forderung eingingen.Dann wären immerhin Jesus und die anderen wieder frei und in Sicherheit, sobald sie wieder Zuhause waren. Jax würde hierbleiben müssen, da er die OP ja dann erst noch beenden musste und zudem auch noch einige Nachuntersuchungen machen. Er würde erst gehen können, wenn sicher war, dass es Mephisto gut ging und Juliet sich um die Nachbehandlung kümmern konnte. Das würde sicher noch einige Tage dauern. Jax fühlte sich unwohl, wenn er daran dachte, dass er die nächsten Tage ganz allein sein würde, aber anders ging es nunmal nicht. Wenn sein Plan aufging und Mephistos Leute Jesus und die anderen nach Hause schicken würden, dann hätte Mephisto kein Druckmittel mehr und würde wohl dann vielleicht endlich mal zuhören. Wenn Jax allein hier war, konnte er Mephisto auch Angst machen, was seine Gesundheit anging, oder er konnte sich auch einfach weigern, Mephisto weiter zu behandeln, wenn der sich nicht ändern würde. Wenn keiner aus Hilltop mehr da war, hätte Mephisto keine Mittel mehr, um Jax zu erpressen. Daher hoffte Jax, das Morgen alles gut ging. Das musste es einfach.
Ihm war klar, dass Jesus die Sache überhaupt nicht gefiel und er wollte Jax nicht hier allein zurück lassen, sondern auch hierbleiben würde. Jax hätte ihn auch am Liebsten bei sich, aber dann hätte Mephisto weiterhin ein Druckmittel, um Jax zu erpressen und das durfte nicht sein. Das erklärte Jax seinem Mann und auch wenn es Jesus richtig schwer fiel, den Plan von Jax zu folgen, würde er es tun. Jesus äußerte seine Ängste und Bedenken, weshalb Jax irgendwie versuchte, ihn zu beruhigen. "Glaub mir, mein Schatz...ich hab richtig große Angst vor Morgen, aber wir müssen alles auf diese eine Karte setzen...eine andere Wahl haben wir nicht...", sagte Jax und wurde dann von Jesus zum Bett gezogen, da sie beide ziemlich erschöpft waren. Das Bett war nicht so groß, wie das, was sie Zuhause hatten aber es reichte für sie beide. Jax legte sich zu Jesus unter die Decke und kuschelte sich so eng an ihn heran, so nahe es nur ging. Jesus glitt mit der Hand unter sein Shirt und streichelte seinen Bauch. Das machte Jax heiß und er ließ seine Hand in Pauls Hose gleiten, wo er erstmal noch sanft seinen Hintern streichelte und ihm auch immer mal durch die Pospalte. "Du weißt, dass du gerade dabei bist, mich heiß zu machen, mein kleiner heißer Tiger...", hauchte Jax und küsste seinen Mann dann wieder leidenschaftlich. Als er spürte, dass Jesus mit der Hand weiter nach unten wanderte und diese in seiner Hose verschwinden ließ, musste Jax aufkeuchen, da Jesus nun seinen Schwanz berührte, der natürlich hart wurde. "Du frecher, kleiner Tiger...", keuchte Jax und küsste seinen Mann wieder innig. Dann hielt er es aber nicht mehr aus und begann Jesus von seinen Klamotten zu befreien. Das tat Jesus auch bei ihm und während sie sich gegenseitig auszogen, küssten sie sich wild. Die Klamotten landeten unachtsam auf dem Boden verteilt und Jax feuchtete seine Finger mit Speichel an, da sie ja nichts anderes hatten und er Jesus nicht weh tun wollte. Als seine Finger nass waren, feuchtete er den Eingang seines Mannes ein und drang auch schonmal mit der Fingerspitze in ihn ein, was Jesus ein leichtes Stöhnen entlockte und er sich seinem Finger auch etwas entgegendrückte. "Ich liebe dich, mein heißer Tiger..", keuchte Jax und bewegte seinen Finger, was auch Jesus immer wieder ein Stöhnen entlockte und er nach einigen MInuten noch einen zweiten Finger dazunehmen konnte. Mit den Fingern dehnte Jax seinen Mann vorsichtig und küsste ihn auch wieder wild, wobei er die Zunge von Jesus immer wieder mit der eigenen umspielte. Zwischendurch musste er immer mal aufstöhnen, da Jesus seinen Schwanz so gut massierte, dass er es kaum noch aushielt und sich schon darauf freute, wenn Jesus bereit war und er in sein Inneres eindringen konnte.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 02.12.2025 18:00von Paul Rovia (Jesus) •
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Jesus spürte, wie Jax sich dicht an ihn schmiegte. Die Anspannung, die den ganzen Tag wie ein unsichtbarer Schatten zwischen ihnen gelegen hatte, löste sich ein wenig, als sie sich berührten. Beide waren zwar erschöpft, doch Jesus verspürte trotzdem Lust auf seinen Mann, obwohl die Situation, in der sie sich befanden, sehr besorgniserregend und gefährlich war. Er versuchte, das auszublenden,zum Glück mit Erfolg.
Sanft legte Jesus eine Hand auf Jax’ Rücken und zog ihn noch näher an sich. Dann strich er liebevoll über den Bauch seines Liebsten und musste trotz der angespannten Situation leicht über Jax’ Worte grinsen. Natürlich war ihm bewusst, dass er ihn gerade heiß machte.
"Ich weiß." antwortete er leise, mit einem verschmitzten, frechen Grinsen auf den Lippen.
Jesus wollte einfach für diese Nacht vergessen, was sie morgen alles schlimmes erwarten könnte und wollte auch erreichen, dass Jax es vergessen kann. Die beiden Männer küssten sich erneut, erst langsam und zärtlich,dann etwas wilder und leidenschaftlicher und Jesus wanderte mit seiner Hand zu der Hose seines Mannes, langsam öffnete er seinen Gürtel und ließ seine Hand in seine Hose gleiten. Zunächst zärtlich berührte er seinen Schwanz, der natürlich auf die Berührung reagierte und härter wurde. Jesus spürte das nur zu gerne, grinste wieder leicht frech und leckte einmal sanft genüsslich über Jax süße Lippen, ehe die beiden sich wieder heiß,wild und innig küssten. Jax begann damit ihn ausziehen und auch Jesus zog Jax das Shirt langsam aus und warf es einfach aus dem Bett. Dann zog er ihm auch seine Hose aus und warf seine Shorts gleich danach hinterher.
Als sich ihre nackten Körper eng aneinander schmiegten, spürte Jesus, wie die Welt außerhalb des kleinen, wenig einladenden Raums immer mehr verblasste. Alles Schlechte, das sie erwarten könnte, geriet in Vergessenheit, und selbst die Tatsache, dass das Bett alles andere als bequem war, nahm er kaum noch wahr.
Er spürte nur noch Jax, seine Berührungen und wie er zunächst sanft nur mit einem Finger in sein Inneres vordrang und nach einer Weile einen zweiten dazunahm.
Es dauerte gar nicht lange bis er mehr wollte und auch bereit dafür war und sich Jax Fingern enger entgegen drängte und auch immer mal wieder ein leises zufriedenes Stöhnen von sich gab. Er versuchte nicht zu laut zu werden und würde das auch weiterhin versuchen da ihm, auch wenn er nur noch Jax wahrnahm, immer noch ein wenig im Hinterkopf hatte, wo sie hier waren und die Türe von außen und nicht von innen abgeschlossen war. Hier konnte leider jederzeit jemand hereinkommen aber das störte die Lust der beiden aufeinander zum Glück nicht.
@Jax Rovia

Jetzt, wo Jax endlich mit Jesus alleine war und von ihnen nichts mehr verlangt wurde, konnte sich jax endlich etwas entspannen. Er legte sich mit Jesus ins Bett und kuschelte mit ihm. Jesus wusste genau, wo er Jax streicheln musste, um ihn heiß zu machen und das gelang ihm sogar, auch wenn sie hier Gefangene waren und die Gefahr bestand, dass jederzeit jemand einfach hier reinplatzen könnte. Jesus sorgte dafür, dass Jax diesen Ort und seine Bewohner für diesen Moment vergessen konnte und für diesen Moment nur noch Augen für Jesus hatte. Die Beiden zogen sich gegenseitig aus und warfen ihre Klamotten einfach aus dem Bett. Jax feuchtete seine Finger an und ließ sie zu Jesus Eingang wandern, den er anfeuchtete und ihn vorsichtig weitete, um ihn auf sich vorzubereiten. Er liebte es. seinen Mann stöhnen zu hören und musste selbst immer wieder aufstöhnen, da Jesus seinen Schwanz massierte und dieser größer und härter wurde.
Nach einer Weile spürte Jax, dass Jesus bereit war, mehr in sich aufzunehmen, denn er drückte sich seinen Fingern immer mehr entgegen und diese schienen ihm auch nicht mehr zu reichen. Also zog Jax seine Finger zurück und küsste Jesus wieder wild, während er sich zwischen seinen Beinen platzierte und behutsam mit seinem Schwanz in ihn eindrang. Dabei keuchte er leise auf und machte es vorsichtg, um Jesus nicht weh zu tun. Als er ganz eingedrungen war, bewegte er sich nur ganz leicht, damit sich Jesus an ihn gewöhnen konnte. Nach einer Weile begann Jesus sich ihm wieder entgegenzudrücken, was Jax wissen ließ, dass er sich an ihn gewöhnt hatte. Jax küsste ihn leidenschaftlich und begann dann, sich in ihm zu bewegen, was ihn immer wieder leicht aufstöhnen ließ, denn diese heiße Enge, die ihn immer wieder willig in sich aufnahm, fühlte sich so gut an, dass er nicht anders konnte. Es war ihm egal, ob man ihn vielleicht hören konnte. Sie taten hier schließlich nichts verbotenes. Sie waren zwei erwachsene Männer, die zudem miteinander verheiratet waren. "Du bist so heiß, mein kleiner Tiger..", stöhnte er und begann dann sich ein wenig schneller in dieser herrlichen Enge zu bewegen.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 03.12.2025 13:28von Paul Rovia (Jesus) •
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Jesus spürte, wie die Anspannung der Situation hier, da sie Gefangene waren, immer mehr von ihm abfiel, als Jax sich an ihn schmiegte. Er dachte dann kaum noch an die letzten Stunden. Jetzt existierte für ihn im Moment kein Gefängnis mehr, kein Mephisto, keine Operation dieses Mistkerls für morgen und auch kein Risiko wegen Jax' Plan den Kerl auf dem Operationstisch sterben zu lassen, wenn er ihn und die anderen aus Hilltop nicht nachhause gehen lässt,nur der Mann, den er liebte, war für ihn jetzt in diesem Moment gerade noch wichtig und seine heiße Nähe.
Er nahm Jax’ Gesicht zwischen seine Hände, sein Blick war sanft, aber man sah auch die Lust in seinen Augen. Er wollte Jax, ganz ohne Zweifel. Jede Berührung von Jax ließ Jesus Herz etwas schneller schlagen. Sein Körper reagierte natürlich auch auf jede einzelne Berührung seines Liebsten.
Jesus zog ihn enger an sich, seine Finger streichelten über Jax’ Rücken.
Es durchfuhr ihn ein leichtes Zittern, als Jax sich auf ihn legte. Ungeduldig wartete er darauf, ihn endlich in sich zu spüren, und Jax ließ ihn nicht lange warten. Vorsichtig und behutsam drang er in ihn ein. Jesus stöhnte leise und zufrieden, atmete tief durch, während Jax inne hielt und sich nur sanft bewegte, bis Jesus sich an die Größe gewöhnt hatte. Schmerzen verspürte er keine, wusste jedoch, dass man etwas Zeit braucht, damit es so bleibt und keine Verletzungen entstehen. Das konnten sie auf keinen Fall gebrauchen,schon gar nicht an diesem Ort, auch wenn es hier offenbar eine gut ausgestattete Krankenstation gab.
Er schloss die Augen, legte seine Lippen auf die seines Mannes und die beiden küssten sich wild und leidenschaftlich, während Jesus sich nun auch leicht unter seinem Mann bewegte und sich ihm entgegen drängte da er bereit war dafür, dass Jax seine Bewegungen schneller und intensiver werden lassen konnte. Jax bewegte sich dann auch schneller und drang mit jeder seiner Bewegungen tief in sein Inneres vor was auch Jesus zum Stöhnen brachte, was jetzt auch ein wenig lauter ausfiel.
Das Jax und ihn jemand hören könnte, war ihm jetzt auch schon egal. Er genoss es auch Jax zufrieden stöhnen zu hören. Alles fühlte sich so verdammt heiß und auch richtig an. Auch wenn sie alles andere als sicher waren, hier an diesem Ort fühlte sich Jesus jetzt in diesem Moment sicher. Er stellte sich vor, sie wären Zuhause in Hilltop in ihrem eigenen Bett. Er stellte sich auch vor, dass man draußen die Tiere hören konnte, Hundegebell,die Geräusche der Pferde und der anderen Tiere.
Das gab es hier ja alles nicht, aber die Vorstellung beruhigte ihn zuhause zu sein und er schaffte es voll und ganz abzuschalten und diesen Ort und dieses kalte, lieblos eingerichtete schmutzige Zimmer auszublenden.
Jesus Hände wanderten langsam zu Jax’ Rücken, wo er sich sanft festhielt, während er sich bei jeder Bewegung eng und voller Verlangen an seinen Liebsten drängte. Mit jeder Sekunde schlug sein Herz immer schneller.
Jax’ Worte klangen so heiß in diesem Moment, die entlockten Jesus ein leichtes Grinsen aber antworten konnte er gerade nichts. Er atmete tief durch, stöhnte erneut zufrieden und wieder nicht wirklich leise, da er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Das war unmöglich. Sein Körper reagierte ganz instinktiv auf Jax Schwanz in seinem Inneren, der immer wieder tief eindrang,er wollte ihn noch tiefer spüren und drängte sich näher an ihn heran, dadurch wurde ihm schon fast schwindelig aber auf gute Art. In diesem Moment vergaß Jesus wirklich alles immer mehr um sich herum. Es gab keine Angst mehr, keine Bedrohung durch diese Leute hier, nur noch Jax und ihn vereint.
Jesus legte eine Hand an Jax’ Nacken, zog ihn zu sich und die beiden küssten sich wieder für einen Moment wild und leidenschaftlich.
Jesus spürte, wie sich Jax’ unruhige Atmung sanft an seinem Hals spürbar war. Ein Zittern durchfuhr Jesus ganzen Körper. Jede Berührung und jedes Mal als er Jax tief in sich spürte fühlte sich an, als würde es etwas tief in seinem Inneren bald zum Explodieren bringen.
Lange konnte er es ganz sicher nicht mehr durchhalten aber er versuchte sich noch ein wenig zu beherrschen.
Seine Finger wanderten über Jax’ Rücken weiter in Richtung seines Hintern. Er massierte den zunächst leicht, dann etwas fester und drückte Jax immer bei jeder seiner Bewegungen tiefer in sich hinein. Zeitgleich Jesus drängte sich enger an ihn heran, achtete dabei auf jede Reaktion und jedes Zittern und Stöhnen das zeigte, dass Jax ebenso kurz davorstehen könnte zu kommen, wie er. Ein leises Stöhnen gab Jesus von sich, das nächste wurde dann auch schon wieder lauter und seine Selbstbeherrschung wurde immer weniger, da er bald nicht mehr durchhalten konnte. Das spürte Jesus immer mehr, auch wenn er es noch nicht zu lassen wollte.
Jesus Atmung wurde immer schwerer, seine Finger krallten sich sanft in Jax’ Hintern ab und zu , als die Hitze in ihm immer stärker wurde und er, spürte, dass er nun wirklich kurz davorstand zu kommen.
"Jax" hauchte er leise völlig fertig und unruhig, da er ihm mitteilen wollte, dass er nicht mehr lange durchhalten konnte aber mehr als seinen Namen bekam er gerade nicht mehr heraus.
@Jax Rovia

Für diesen Moment konnte Jax diesen Ort, seine Bewohner und das, was Morgen auf sie alle wartete, vergessen. Jetzt und hier in diesem Zimmer gab es nur ihn und Jesus, der unter ihm lag und so wundervoll stöhnte, während er mit seinem Schwanz in ihn eindrang. Als er ganz drin war, bewegte er sich erstmal nur minimal, damit Jesus sich an ihn gewöhnen konnte. Jax sah seinem Mann liebevoll in seine wunderschönen, blauen Augen und küsste seine wunderschönen weichen Lippen. Als er spürte, dass Jesus begann, sich ihm entgegenzudrängen, fing er an, sich mehr zu bewegen. Dabei stöhnte er immer mal auf, denn diese heiße Enge, die seinen Schwanz tief und willig in sich aufnahm, war einfach herrlich. "Du bist so heiß, mein kleiner Tiger...", stöhnte Jax und bewegte sich dann etwas mehr in dieser wundervollen Enge.
Nach einer Weile wurde Jesus fordernder und drängte sich ihm noch mehr entgegen, was Jax noch mehr zum Stöhnen brachte. Ihm war egal, ob man es hörte, oder nicht. Schließlich taten sie hier nichts Verbotenes. Trotzdem hoffte Jax, dass nicht einfach jemand von Mephistos Leuten hereinplatzen würde. Er beobachtete seinen Mann, denn er fand ihn wunderschön, wenn er mit geschlossenen Augen vor sich hin stöhnte. Als Jesus ihm dann aber die Hand in den Nacken legte und ihn wieder dicht an sich zog, küsste Jax seinen Mann wieder wild und leidenschaftlich, während er sich in ihm bewegte und seine Bewegungen auch etwas schneller und fester werden ließ. Auch er stöhnte immer wieder auf und spürte, dass er wohl auch nicht mehr solange durchhalten würde. Vor allem, als Jesus die Hände an seinen Hintern legte und ihn noch tiefer in sich hineindrückte. Das machte es für Jax schwieriger, länger durchzuhalten, aber er bemühte sich, es noch solange rauszuzögern, wie es nur ging.
Da er es noch ein wenig verzögern wollte, zog er sich aus Jesus zurück und brachte seinen Mann dazu, sich vor ihn zu knien. Als Jesus das tat, kniete er sich hinter seinen Mann und drang von hinten wieder in ihn ein. Dabei stöhnte er wieder auf, denn jetzt konnte er noch etwas tiefer in diese heiße Enge vordringen. Als er hörte, wie Jesus wieder aufstöhnte, begann er wieder, sich in ihm zu bewegen, wobei er nun auch den Schwanz seines Mannes in die Hand nahm und anfing, diesen zu massieren. Dabei drang er auch immer wieder tief in Jesus ein und als er einen gewissen Punkt traf, stöhnte Jesus besonders laut auf. "Ja, stöhn für mich, mein heißer Tiger...", stöhnte Jax und bemühte sich, diesen besonderen Punkt im Inneren seines Mannes immer wieder zu treffen. Das gelang ihm offenbar auch, denn Jesus stöhnte immer wieder laut auf und drängte sich ihm noch mehr entgegen. Nach einer Weile merkte Jax dann allerdings wieder, dass er sich kaum noch zurückhalten konnte und Jesus schien es genauso zu gehen, denn auch er atmete unruhig und stöhnte immer wieder auf, bis er sich schließlich in der Hand von Jax ergoss. Da sich Jesus während seines Orgasmus etwas zusammenzog, konnte sich auch Jax nicht mehr zurückhalten und kam tief in seinem Mann zu seinem Orgasmus. Er spritzte seinen Saft tief in seinen Liebsten hinein und stöhnte dabei auch etwas lauter auf. Als er fertig war, atmete er schwer und zog sich aus Jesus zurück, als er merkte, dass sein Schwanz wieder erschlaffte. Er legte sich mit Jesus hin und zog ihn sanft in seine Arme. "Das war wundervoll, mein heißer Tiger..", hauchte er und küsste Jesus wieder liebevoll.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 04.12.2025 14:54von Paul Rovia (Jesus) •
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Jesus verlor sich völlig im Moment, in Jax, in seiner Nähe, die alles schlechte hier an diesem Ort ausblendete,auch die drohende Gefahr durch die Leute hier die Jesus für unberechenbar hielt,besonders den Anführer und diesen Cyle aber an so etwas dachte er jetzt gerade gar nicht, er vergaß die ganze Welt um sie herum und blendete völlig aus wo sie wirklich waren. Jesus stellte sich einfach vor sie wären zuhause in Hilltop und das half ihm einfach abzuschalten.
Während Jax sich heiß und intensiv in ihm bewegte, stöhnte Jesus immer wieder zufrieden auf, längst nicht mehr leise, doch das war ihm egal. Sollten die Leute hier es ruhig hören. Schließlich hatten sie die beiden entführt und eingesperrt, also mussten sie damit leben, dass es in dieser Nacht in diesem Raum etwas heißer zuging.
Er lag unter Jax, hatte die Hände an seinem Rücken, die beiden küssten sich dann wieder wild,leidenschaftlich und verlangend.
Als sie sich küssten, wanderte Jesus mit beiden Händen zu Jax Hintern und drückte ihn mit jeder einzelnen seiner Bewegungen fester in sich hinein und drängte sich ihm auch zeitgleich und verlangend nach dem Wunssch ihn noch tiefer in sich zu spüren,entgegen. Er ließ sich völlig fallen. Er stöhnte immer wieder mal zufrieden nicht wirklich leise auf was Jax nur noch mehr anheizte.
Als Jax sich schließlich aus ihm zurückzog und ihn dazu brachte, sich vor ihm zu hinzuknien, tat das Jesus nur zu gerne. Nicht aus Unterwerfung,sondern weil er wusste dass er Jax in der Stellung nur noch tiefer in seinem Inneren spüren konnte und das war es ja was er unbedingt wollte. Sein Atem ging schneller, als er Jax wieder in sich spürte.
Als er wieder wieder begann sich zu bewegen, schloss Jesus die Augen und gab ein nicht wirklich leises zufriedenes Stöhnen von sich,was er einfach nicht unterdrdücken konnte und das auch nicht wollte.. Er bewegte sich ihm instinktiv entgegen. Seine Finger krallten sich leicht in das Bettlaken als er nun auch noch Jax' Hand an seinem Schwanz spürte die den so wundervoll und auch intensiv und zunächst sanft,dann auch schon etwas fester und intensiver massierte. Jax brachte ihn gerade völlig aus der Fassung,erst recht dann als auch noch immer wieder eine Stelle in seinem Inneren traf an der er besonders empfindlich reagierte.
Jedes Mal, wenn Jax diesen einen Punkt traf stöhnte er erregt ziemlich laut,es wurde immer unmöglicher mit jedem Mal das noch zu unterdrücken.
Jesus drängte sich ihm weiterhin eng und verlangend entgegen auch wenn er dadurch immer mehr spürte dass gleich alles zu spät war und er sich nicht mehr beherrschen kann,er ließ dann einfach los als er spürte dass er nicht mehr konnte,das war so überwältgend und heiß als er dann kam in der Hand seines Liebsten. Sein Körper bebte, sein Atem wurde schneller und klammerte er sich verdammt fest an dem Bettlaken und stöhnte auch alles andere aber wirklich nicht leise sodass das sicher einige gehört haben mussten aber ihm war es egal. Sollten die doch denken was sie wollten.
In diesem Augenblick, als er nachgab, fühlte er nur einige Sekunden später dass auch Jax kam,tief in seinem Inneren,so wie Jesus das liebte. Das Gefühl das zu spüren war so unglaublich heiß. Jesus hielt sich eng an ihn gedrängt als wollte er das bloß nichts daneben geht, er genoss das Gefühl wirklich wie Jsax tief in seinem Inneren kam,atmete tief durch und als er sich dann aus ihm zurückzog legten die beiden sich zusammen hin und kuschelten erstmal miteinander.
Während die beiden dann zur Ruhe kamen lag Jesus erschöpft, leicht zitternd und gleichzeitig völlig entspannt und erleichtert in Jax’ Armen. Seine Lippen strichen sanft über Jax’ Hals, und er grinste leicht verschmitzt über seine Worte.
"Ohja. Das war es." antworte er leise. Dann hauchte er ihm einen Kuss auf seine Lippen,der Kuss war langsam und zärtlich.
Die Ruhe zwischen ihnen hielt nur eine Weile an. Jesus lag noch eng an Jax' gekuschelt als er spürte dass er Lust auf eine weitere Runde bekam.
Jesus ließ seine Fingerspitzen über Jax Schwanz gleiten, nahm den in die Hand und massierte den bis er spürte dass der wieder härter wurde.
Jesus zog Jax enger zu sich, küsste ihn diesmal nicht sanft, sondern wieder leidenschaftlich und wild.
Die Lust der beiden wurde schnell wieder größer und Jesus setzte sich dann einfach auf seinen Mann und es folgte ein weitere heiße Runde ehe sie sich dann wieder nebeneinander unter die dünne Decke kuschelten.
Beide Male waren wirklich überwältigend gewesen,auch wenn das zweite mal nicht solange gedauert hatte,wie das erste.
Normalerweise wäre jetzt eine gemeinsame Dusche gut aber dieses schäbige Zimmer hatte nur ein Bett,einen Stuhl,einen Tisch und ein klapprigen alten Nachttisch,kein Bad was nicht so gut war aber daran konnte man jetzt nichts ändern.
Als die beiden sich langsam wieder beruhigten, kuschelten sie erschöpft aber zufrieden und glücklich und miteinander.
Jesus schmiegte sich noch enger an seinen Mann, seine Finger streichelten sanft über Jax’ Oberkörper.
Die beiden kuschelten eng miteinander und Jesus spürte dass er langsam schläfrig wurde. Jax ging das sicher nicht anders.
"Lass uns ein paar Stunden schlafen Honeybär." flüsterte er leise. "Gute Nacht." Jesus gab ihm noch einen zärtlichen Kuss und versuchte auch wenn jetzt nachdem er zur Ruhe kam wieder Platz für diese Gedanken war nicht an morgen zu denken und was alles passieren könnte.
@Jax Rovia

Jax hatte für diese Nacht ausgeblendet, wo sie sich derzeit befanden und hatte im Moment nur noch Augen für Jesus. Alles andere um sie herum war verblasst. Es gab nur noch Jesus, seine weichen, wundervollen Lippen und seinen heißen, engen, wohlgeformten HIntern, der ihn immer wieder willig tief in sich aufnahm. Jax stöhnte immer wieder auf und spürte, dass er wohl nicht mehr allzulange durchhalten würde, wenn er nicht die Stellung wechselte. Also zog er sich aus Jesus zurück und brachte seinen Mann liebevoll dazu, sich umzudrehen und sich vor ihn zu knien. Das tat Jesus dann auch und er konnte von hinten wieder in ihn eindringen. Das tat Jax dann auch und stöhnte dabei auf, denn so konnte er noch etwas tiefer in seinen Mann eindringen. Es dauerte auch nicht lange, bis er sich wieder in dieser heißen Enge bewegen konnte. Er stöhnte immer wieder auf und nahm dann Pauls Schwanz in die Hand, den er dann anfing zu massieren und nach einer Weile auch fester zugriff und ihn richtig pumpte. Während er das machte, drang er auch immer wieder tief in das Innere seines Mannes ein, was diesem ein recht lautes Stöhnen entlockte, denn Jax hatte den besonderen Punkt im Inneren seines Mannes getroffen. Jax bemühte sich, diesen Punkt nun immer wieder zu treffen, denn er liebte es, wenn Jesus vor lauter Lust so benommen war, dass er nur noch lauter stöhnte und sich ihm so eng, wie es nur ging entgegendrängte. Schließlich spürte Jax, wie Jesus in seiner Hand zum Orgasmus kam und sich dabei auch zusammenzog, was dafür sorgte, dass sich nun auch Jax nicht mehr zurückhalten konnte und seinen heißen Saft tief in Jesus hineinspritzte. Dabei stöhnte auch er wieder etwas lauter auf und zog sich dann erst aus ihm zurück, als auch wirklich der letzte Tropfen in Jesus gelandet war und Jax spürte, dass sein Schwanz langsam wieder weicher wurde. Als es soweit war, legte er sich hin und Jesus kuschelte sich an ihn. Jax atmete noch schwer und küsste seinen Mann liebevoll. "Das war wundervoll...", hauchte er in den Kuss und küsste Jesus dann auch wieder inniger.
Nach einer Weile waren sie wieder zur Ruhe gekommen und offenbar wollte Jesus noch eine zweite Runde heißen Sex, denn er begann wieder den Schwanz von Jax zu massieren. Da auch Jax wieder Lust hatte, dauerte es auch nicht lange, bis sein Schwanz wieder hart wurde. Jesus küsste ihn wild und leidenschafrtlich und setzte sich dann auf ihn. Jax spürte, wie sein Schwanz erneut in diese heiße Enge eindrang und stöhnte dabei auf. Die zweite Runde bestimmte also Jesus, was Jax auch sehr gefiel. Er nahm auch den Schwanz von Jesus in die Hand und pumpte diesen, während Jesus sich auf ihm bewegte und ihn immer wieder tief in sich aufnahm. So machten sie es eine ganze Weile, bis sie zum zweiten Mal gemeinsam zum Höhepunkt kamen.
Als Jesus sich dann wieder zu ihm legte und sich an ihn kuschelte, deckten sie sich zu und Jax hörte, was Jesus sagte. "Ja, ein paar Stunden Schlaf werden gut tun...", sagte Jax und küsste seinen Mann nochmal, ehe er die Augen schloss und nach einer Weile einschlief. Am nächsten Morgen klopfte es früh an der Tür. "Guten Morgen Doc...bitte Aufstehen, Sie müssen sich auf die OP vorbereiten und wollten sicher auch vorher etwas frühstücken...", hörte Jax eine Stimme von draußen, aber zum Glück kam der Mann nicht einfach herein. "Ja, ist okay...", rief er und sah dann zu Jesus, der natürluch auch wach geworden war. "Wir werden wohl aufstehen müssen...", sagte Jax und küsste Jesus nochmal, ehe er sich von ihm löste und aufstand. Er zog sich seine Klamotten wieder an, wobei er eigentlich lieber erst mit Jesus duschen gegangen wäre, doch eine Dusche gab es hier nicht, also mussten sie darauf verzichten. Auch Jesus zog sich an und kaum hatten sie das erledigt wurde die Tür aufgeschlossen und zwei bewaffnete Männer kamen herein und richteten ihre Waffen auf Jax und Jesus, damit die beiden keine Dummheiten versuchten. Dann kam eine Frau herein, die den beiden einen Teller mit fertig geschmierten Broten und zwei Flaschen Wasser hinstellte. "Ihr habt eine halbe Stunde zum Frühstücken...dann holen wir den Doc ab..", sagte einer der Männer und sie verließen das Zimmer wieder. Jax seufzte leise, denn nun blieb ihm mit Jesus nur noch eine gemeinsame halbe Stunde. Wann er ihn dann wiedersehen würde, wusste er nicht. Da die meisten Brote mit Wurst belegt waren, teilten sich Jax und Jesus die wenigen Käsebrote und umarmten sich dann nochmal sehr lange, als sich die halbe Stunde dem Ende zuwandte. "Halt dich bereit und mach dich auf alles gefasst. Ich hoffe, dass alles gut geht...", flüsterte er Jesus ins Ohr und nur kurze Zeit später wurde die Tür auch schon wieder geöffnet. Jax verabschiedete sich mit einem langen Kuss von Jesus und verließ dann mit den Männern, die ihn abholten das Zimmer. Dieses wurde dann wieder verschlossen und Jesus war wieder allein.
@Paul Rovia (Jesus)

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