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Wir suchen noch ganz dringend Aaron und Eric. Ohne euch ist Hilltop unvollständig! Bitte meldet euch! Hartlan Carson wird auch dringend gesucht, also melde auch du dich bitte! Die Moonlight Kolonie sucht noch weitere Bewohner! Gerne Free Characters, aber auch Seriencharaktere, die mal einen Tapetenwechsel brauchen, sind herzlich willkommen.

An Aus


#1101

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 01.07.2026 11:59
von Robby • 69 Beiträge

Robby hatte in den vergangenen Monaten oft beobachtet, wie sehr Tyler sich öfter Gedanken Jax' Verschwinden gemacht hatte.. Auch Robby selbst ließ die Sache nicht los. Immer wieder fragte auch er sich, ob Jax überhaupt noch lebte oder ob sie ihn jemals wiedersehen würden. Dennoch hatte er immer versucht, für Tyler da zu sein und ihn auf andere Gedanken zu bringen, auch wenn das ihm nicht immer gelang.
Während Jesus, Diego, Ellie und Daryl sich auf die Suche nach dem Gefängnis machten, blieb Robby gemeinsam mit Tyler und den anderen in Hilltop zurück. Es gab hier ja auch genug zu tun. Die letzten Ernten vor dem Winter mussten eingebracht, Vorräte sortiert und winterfest verstaut werden. Gemeinsam arbeiteten sie oft von morgens bis abends, bereiteten die Felder auf den Winter vor und sorgten dafür, dass Hilltop gut durch die kalte Jahreszeit kommen würde. Auch wenn sie beschäftigt waren, wanderten Robbys Gedanken immer wieder zu den anderen. Er hoffte jeden Tag auf die Rückkehr zusammen mit Jax..
Als Jesus und die anderen schließlich zurückkehrten, war Robby mit Tyler sofort zum Tor gelaufen. Für einen kurzen Moment hatte er gehofft, Jax würde bei ihnen sein. Doch stattdessen brachte die Gruppe ein fremdes Mädchen mit. Die Enttäuschung war allen deutlich anzusehen, auch wenn d das jetzt niemand laut aussprach. Wenigstens konnten sie jetzt einige Gefängnisse ausschließen..
Im Frühling würden sie dann weitersuchen,in der Hoffnung, dass es dann noch nicht zu spät war ..
Die Wochen vergingen..
An dem Geburtstag von Jesus und Malcolm hatte Robby nicht damit gerechnet, dass überhaupt gefeiert werden würde. Jesus wirkte seit Monaten erschöpft und verschloss sich immer mehr. Dass Peter ihm ständig einreden wollte, Jax wäre längst tot, machte die Situation auch nicht leichter. Robby konnte verstehen, warum Jesus lieber viel allein sein wollte.
Als die Wachen dann meldeten, dass Vane und Leah zurück seien, runzelte Robby leicht die Stirn. Sie waren doch erst vor zwei Tagen hier gewesen. Gemeinsam mit Tyler ging er neugierig nach draußen. Dann blieb er plötzlich wie angewurzelt stehen.
Es war Jax. Vane und Leah hatten ihn dabei..
Er war recht abgemagert, erschöpft und sichtlich gezeichnet aber er war lebendig.
Robby konnte kaum glauben, was er da sah. Ein kleines Lächeln legte sich auf seine Lippen.. , während ihm dann gleichzeitig auch ein riesiger Stein vom Herzen fiel. Tyler neben ihm schien genauso sprachlos zu sein und auch überrascht..
Im Haus dauerte es dann nicht lange, bis sich eine riesige Menschenmenge vor dem Büro versammelt hatte. Robby verstand die Neugier der anderen Bewohner nur zu gut, war aber dann auch erleichtert, als Jesus schließlich eingriff und alle freundlich, aber bestimmt wegschickte. Dass er dann auch eine große Feier angekündigt wurde, sorgte sofort für noch mehr gute Stimmung.
Gemeinsam mit Tyler half Robby dann bei den Vorbereitungen. Victor und Benji machten ein Banner, Robby half zusammen mit Tyler und gemeinsam befestigten sie es dann auch .. Überall im Besprechungsraum und der Eingangshalle des Hauses wurde geschmückt, Luftballons wurden aufgepustet von Ellie und Dina und als die Party langsam starten musste wurden die beiden Räume immer voller..
Als schließlich alles fertig vorbereitet war und Jax und Jesus gemeinsam nach unten kamen nach einer ganzen Weile, konnte Robby das glückliche Lächeln auf Jesus' Gesicht sehen. So hatte er ihn schon lange nicht mehr erlebt. Auch Jax wirkte zufrieden, auch wenn er noch etwas müde und erschöpft aussah..
Die Feier wurde recht ausgelassen. Es wurde gegessen, gelacht und getanzt. Viele wollten sofort alles über Jax Gefangenschaft erfahren, doch Robby nickte kurz zustimmend, als Jesus die Bewohner bat, ihm Zeit zu geben. Nach allem, was Jax durchgemacht haben musste, hatte er jetzt erstmal jedes Recht darauf, in Ruhe anzukommen und einfach nur die Party zu genießen die ja auch für ihn war..
Robby saß mit Benji,Victor und Tyler zusammen.. Zwischendurch gratulierte Malcolm und Jesus zum Geburtstag und genoss dann einfach die unbeschwerte Stimmung. Zum ersten Mal seit Monaten schien wieder richtige Hoffnung durch Hilltop zu gehen. Irgendwann kamen dann auch Dina und Ellie dazu..
Als der Abend langsam ruhiger wurde, beobachtete Robby, wie Joel und Malcolm sich verabschiedeten und zu ihrem Wohnmobil hinübergingen. Wenig später sah er auch, wie Jesus und Jax Hand in Hand verschwanden.. Die beiden wirkten endlich wieder richtig glücklich..
Dann hörte er Tylers leise Stimme.
Lass uns auch ins Bett gehen.. hatte er gesagt..
Robby blickte ihn an und bemerkte sofort, wie verlegen Tyler geworden war. Er war etwas rot im Gesicht geworden.. Ein leichtes Grinsen huschte über Robbys Gesicht. Behutsam nahm er Tylers Hand in seine und verschränkte ihre Finger miteinander. "Okay, gehen wir.." antwortete er leise.
Er strich Tyler sanft über den Handrücken und schenkte ihm einen liebevollen Blick.
Gemeinsam verließen sie dann die Party, wünschten auf dem Weg wenigen verbliebenen Bewohnern, die noch da waren noch eine gute Nacht und gingen Hand in Hand den Flur Richtung ihres Zimmers.. Hinter ihnen waren noch Gelächter, Musik und auch vereinzelte Gespräche zu hören..
Robby ließ Tylers Hand dabei keine Sekunde los. Seine leichte Nervosität war Robby nicht entgangen.. Er verstand das absolut.. WEnn sie es denn heute tun würden, wäre es für beide das erste Mal überhaupt.. Mit seiner ersten Freundin Sam war Robby ja nie im Bett gewesen da sie zu jung waren.. Das war jetzt ja schon eine ganze Weile her und mittlerweile fühlte sich Robby etwas bereiter dazu als zu der Zeit mit Sam..
Vor ihrer Zimmertür blieb Robby nochmals kurz stehen. Er sah Tyler einen Moment leicht grinsend an, öffnete dann die Tür und ließ ihn zuerst eintreten. Er folgte ihm dann und schloss die Türe..
Im Zimmer war es angenehm warm. Draußen fielen schon wieder neue Schneeflocken vom Himmel. Robby ging dann langsam auf Tyler zu..
"Das war heute ein unglaublicher Tag..." sagte er leise. "Heute Morgen hätte ich nie damit gerechnet, dass Jax plötzlich wieder hierher zurückkommen würde.. "
Robby schüttelte leicht den Kopf und lächelte.
"Jesus sah echt so glücklich aus... und auch Jax und Joel.. Das ist gut.."
Er blickte Tyler dann in seine Augen..
Behutsam zog er Tyler dann in eine Umarmung. Für einen Moment sagte Robby nichts. Er genoss einfach nur die Nähe zu seinem Freund..
Nach einer Weile zog Robby sich langsam wieder ein Stück zurück. Mit einem leichten grinsen i m Gesicht strich er Tyler über die Wange und gab ihm einen kurzen, liebevollen Kuss.
"Du bist heute ganz schön nervös..." sagte Robby leise leicht schmunzelnd. Natürlich war ihm das aufgefallen..
Seine Hand strich über Tylers Schulter zu dessen Rücken. Langsam ließ er sie unter seinen Pulli wandern und strich sanft über seine Haut.
"Entspann dich." sagte er leise. "Wir haben alle Zeit der Welt."
Nach einem kurzen Moment lächelte dann auch Robby etwas verlegen.
"Ich hatte zwar mal eine Freundin, wie du weißt aber weiter als bis zum Küssen und Händchenhalten ist es nie gekommen." gab er leise seinem Freund gegenüber zu..
Er zuckte leicht mit den Schultern. "Also glaub nicht, dass ich darin ein Experte bin.“
Ein leichtes Grinsen war dann auf seinen Lippen..
"Ich wirke vielleicht manchmal so, als hätte ich etwas Ahnung.."
Er grinste immer noch etwas..
"Hab ich aber nicht wirklich.." Als Tyler bei einer Berührung leicht zusammenzuckte, musste Robby wieder leicht grinsen und blickte Tyler wieder in seine Augen.
Er trat dann noch einen kleinen Schritt näher.
Im Dojo beim Training hieß es ja immer, er sollte keine Angst zeigen und einfach weitermachen aber jetzt und hier glaubte er, dass es völlig okay, wenn man ein bisschen nervös ist.
Tyler und er mussten ja niemandem etwas beweisen. Nicht heute und auch sonst nicht.
Sie konnten das tun, worauf sie Lust hatten und ja auch aufhören, wenn sie nicht weitergehen wollten..
Mit einem leichten Lächeln legte Robby seine Stirn gegen Tylers und küsste ihn dann..
Dann zog er ihm langsam das Shirt aus, warf es auf den Boden und schob ihn vorsichtig in Richtung des Bettes während er ihn wieder küsste.. Dieses Mal ein wenig stürmischer..
Er legte sich dann mit ihm hin und küsste ihn wieder während er seinen Gürtel und den Knopf seiner Hose öffnete. Das hatten die beiden ja schon öfter getan aber Robby dachte, dass es heute sicher nicht dabei bleiben würde. Er wusste nicht wie weit das gehen würde aber das würden Tyler und er ja dann sehen..
Langsam ließ Robby dann seine Hand in der Hose seines Freundes verschwinden und streichelte ihn zunächst bevor er seinen Schwanz dann in seine Hand nahm und diesen zunächst nur leicht massierte.. Das war ja nichts Neues für die beiden aber Robby merkte, dass er jetzt auch bereit dafür war etwas weiterzugehen.

@Tyler Dixon



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#1102

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 01.07.2026 22:18
von Diego Dixon • 219 Beiträge

Diego war wirklich froh, dass Jax es geschafft hatte, nach Hause zu kommen. Als Jesus den Leuten mitgeteilt hatte, dass es am Abend eine große Feier geben würde, bei der sie den Geburtstag von Jesus und Malcolm und auch die Rückkehr von Jax feiern würden. Es sollte also eine Geburtstags und Willkommensparty werden. Als die Leute weg waren, schloss Jesus die Tür und sie hörten sich an, was Jax zu erzählen hatte. Diego hatte sich schon gedacht, dass Jax im Gefängnis sehr gelitten hatte, daher war er froh, dass es Jax und Juliet wohl gelungen war, Mephistos Ansichten zu ändern. Diego fragte sich, ob dieser sich für das, was er ihnen und vor allem Jax und Tyler angetan hatte und in Tylers Fall hatte antun lassen, jemals entschuldigen würde. Wobei es Diego auch recht war, wenn sich Mephisto einfach nie wieder mit seinen Leuten blicken lassen würde. Tyler würde ihm für das, was ihm angetan worden war, wohl eh niemals verzeihen. Hätten sie Diego in Hilltop zurückgelassen, hätte Jax den Jungen nicht retten können, dann wäre Tyler in diesem Gefängnis gestorben. Das Ganze hate nur ein einzig Gutes. So hatte Diego erfahren, dass er Tylers Onkel war und er wusste natürlich, dass Daryl Tylers Vater war, aber er hatte es Daryl nicht verraten, weil er der Meinung war, dass es ganz allein Tylers Entscheidung war, ob Daryl es wissen sollte, oder nicht, wobei sich Diego aber auch vorstellen konnte, dass Daryl es schon längst ahnte. Vielleicht würde Daryl ja auch den ersten Schritt machen, das würde sich wohl noch zeigen.

Jetzt machte sich Diego allerdings keine Gedanken darüber. Nachdem Jax und Jesus nach oben gegangen waren, um ein paar Stunden zu schlafen, machten sich alle anderen daranm, die Party vorzubereiten. Charlotte und ein paar andere Frauen nahmen die Küche ein, um dort ein Bufett zu kochen. Andere stellten die Möbel um, dass diese nicht im Weg waren, wenn die Leute tanzen wollten. Die Party würde überwiegend im Besperchungsraum, der Eingangshalle und dem Büro stattfinden. Da Charlotte nun in der Küche beschäftigt war, hatte Julia ein Auge auf Tom, der im Büro auf seiner Decke saß und mit seinen Spielsachen spielte. Diego suchte im Keller nach passenden Lichterketten und als er welche gefunden hatte, brachte er sie nach oben. Da er zum Aufhängen noch eine Leiter brauchte, ging er dann nochmal in den Keller, da er dort eine gesehen hatte. Die brachte er auch nach oben und fing dann an, die Lichterketten aufzuhängen. Julia reichte ihm diese an, hatte aber auch den Blick zum Büro. Tom spielte immernoch in aller Ruhe auf seiner Decke und rieb sich zwischendurch mal die Augen. Daran merkte man, dass er ein wenig müde wurde. Zwischendurch sah Julia auch zu Tyler, Robby, Victor und Benji, die damit beschäftigt waren, Banner zu machen und aufzuhängen. Joel und Malcolm waren nochmal losgeritten, um noch mehr Deko zu besorgen, denn wirklich viel gab es in Hilltop nicht. Sie hatten nur die Lichterketten, die Banner, die die vier Jungs selbst bemalten und ganze fünf Luftballons.

Diego grinste leicht, als er Ellie sagen hörte, dass das die schönsten fünf Luftballons der Welt sein würden. Nach einer Weile kamen auch Joel und Malcolm wieder zurück. Sie hatten jede Menge Geburtstagsdeko dabei, also konnte die Schmückerei weitergehen. Nach einer Weile waren sie fertig und alles bunt geschmückt. Alles war bereit. Es fehlten nur noch Jax und Jesus, die eine ganze Stunde auf sich warten ließen. Als sie dann aber endlich runterkamen, sahen sie schon ein wenig erholter aus, auch wenn man vor allem Jax die Strapazen immernoch ansah. Da die Beiden nun da waren, konnte die Feier losgehen. Tom wurde in der Zwischenzeit ins Bett gebracht, da es für ihn Schlafenszeit war. Diego hatte gesehen, wie Charlotte den Kleinen vor dem Schlafengehen noch gefüttert hatte. Ab Morgen würden sich Jax und Jesus wohl wieder voll um den Kleinen kümmern.

Nach einer Weile setzte sich Julia in einen Sessel, da sie eine Pause brauchte. Diego bemerkte das schon nach recht kurzer Zeit und setzte sich zu ihr. Er fragte sie in Gebärdensprache, ob alles in Ordnung war, da er sich um sie Sorgte, doch als sie sagte, dass alles okay war und sie sich nur ausruhte, nickte er, zog sich einen Stuhl heran und setzte sich zu ihr. Als sie Hunger bekam holte er ihr etwas vom Bufett und nahm auch für sich selbst was mit. Als er wiederkam aßen sie zusammen etwas und als sie fertig waren stellte er es erstmal beiseite. Die Feier machte Spaß und ging noch eine Weile, doch als Julia zu müde wurde und ihm sagte, dass sie nach oben gehen wollte, nickte er und brachte noch schnell das Geschirr in die Küche. Dann ging er mit Julia nach oben auf das gemeinsame Zimmer. Dort angekommen, nahm Diego seinen Hut ab und legte ihn auf dem Stuhl neben dem Bett ab. Dann zog er sich aus, bis auf die Shorts. Auch Julia zog sich aus und legte sich ins Bett. Diego legte sich zu ihr und sie kuschelte sich an ihn. Als sie meinte, dass sie froh war, dass Jax nun auch wieder da war und das sie fand, dass Jesus sehr glücklich ausgesehen hatte, nickte er. Er kuschelte mit ihr und streichelte auch immer mal über ihren Bauch. Dieser war schon ein klein wenig gewachsen, aber man konnte noch nichts fühlen. Julia schien zu wissen, woran er dachte und meinte, dass er sich noch eine Weile gedulden musste, bis er etwas fühlen konnte. Diego nickte leicht und lächelte. Dann begann er sie zärtlich zu küssen, was nach einer Weile Intensiver wurde.

@Julia Carson



zuletzt bearbeitet 02.07.2026 19:23 | nach oben springen

#1103

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 05.07.2026 15:30
von Julia Carson • 52 Beiträge

Julia war unendlich erleichtert gewesen, als sie gesehen hatte, dass Jax tatsächlich lebend nach Hilltop zurückgekehrt war. Schon als Jesus allen erzählt hatte, dass sie am Abend gemeinsam nicht nur seinen und Malcolms Geburtstag, sondern auch Jax' Rückkehr feiern würden, hatte sich in ihr ein echt gutes Gefühl ausgebreitet. Nach all den Monaten voller Angst und Ungewissheit wegen Jax fühlte sich Hilltop endlich wieder richtig vollständig an.
Als sich die Tür hinter vor anderen Bewohnern geschlossen hatte und nur noch die meisten der engsten Vertrauten im B[ro geblieben waren, hörte Julia schweigend zu, während Jax von seiner Gefangenschaft erzählte. Ihr Herz zog sich schon etwas schmerzhaft zusammen, als sie seine Worte hörte. Niemand sollte so etwas erleben müssen. Gleichzeitig empfand sie tiefen Respekt dafür, dass es ihm und dieser Juliet offenbar gelungen war, sogar jemanden wie diesen Mephisto zum Nachdenken zu bringen. Ob das wirklich dauerhaft etwas verändert hatte, wusste sie allerdings nicht. Sie hoffte nur, dass Mephisto nie wieder einen Fuß in Hilltop setzen würde. Nach allem, was geschehen war, hatten weder Jax, noch irgendwer anders aus Hilltop weiteren Schmerz verdient durch diese Gruppe..

Als Jesus und Jax schließlich nach oben gingen, um sich auszuruhen, machte sich auch Julia an die Arbeit. Charlotte übernahm gemeinsam mit den anderen Frauen die Küche, sodass Julia sich dann ohne zu zögern um Tom kümmerte. Liebevoll beobachtete sie den kleinen Jungen, der friedlich auf seiner Decke spielte. Immer wieder sah sie nach ihm und kontrollierte so, ob bei ihm alles in Ordnung war. Zwischendurch wanderte ihr Blick immer mal wieder durch den Raum. Tyler, Robby, Victor und Benji waren damit beschäftigt, Banner zu bemalen und aufzuhängen. Diego verschwand im Keller und kam wenig später mit Lichterketten zurück.
Als er erneut hinunterging, um eine Leiter zu holen, blieb Julia weiterhin bei Tom. Sobald Diego dann zurückkam, reichte sie ihm geduldig eine Lichterkette nach der anderen. Dabei verlor sie aber auch Tom nie aus den Augen. Der Kleine rieb sich dann immer häufiger die Augen und wirkte zunehmend schläfrig. Ein sanftes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Es dauerte sicher nicht mehr lange, bis er einschlafen würde.
Als Ellie lachend behauptete, dass ihre fünf Luftballons, die schönsten der Welt seien, musste Julia leise schmunzeln. Gerade diese kleinen Momente machten Hilltop für sie zu einem Zuhause.
Die Rückkehr von Joel und Malcolm brachte schließlich genau das mit, was für die Party noch gefehlt hatte. Mit der zusätzlichen Dekoration verwandelte sich das Haus in einen festlich geschmückten Ort. Julia half mit, wo sie konnte, bis schließlich alles fertig war.
Als Jax und Jesus nach ihrer Ruhepause die Treppe herunterkamen, erkannte Julia sofort, wie erschöpft beide noch waren. Trotzdem wirkten sie deutlich entspannter als zuvor. Es tat gut, Jesus wieder lächeln zu sehen und natürlich auch Jax..
Während die Party begann, beobachtete Julia, wie Charlotte Tom liebevoll versorgte und ihn anschließend ins Bett brachte. Julia freute sich darüber, dass der Junge seine beiden Väter ab morgen nun wieder jeden Tag um sich haben würde.
Mit der Zeit bemerkte Julia allerdings, wie ihre Kräfte langsam nachließen. Die Schwangerschaft machte sich inzwischen deutlicher bemerkbar als noch vor einigen Wochen. Deshalb setzte sie sich dann in einen der Sessel und atmete kurz durch.
Es dauerte nicht lange, bis Diego neben ihr auftauchte. Als er sie in Gebärdensprache fragte, ob alles in Ordnung sei, lächelte sie beruhigend, nickte und sagte ihm, dass sie nur eine kleine Pause brauchte. Er setzte sich dann zu ihr..
Seine liebevolle Fürsorge ließ ihr Herz jedes Mal aufs Neue warm werden. Als ihr Magen sich meldete, musste sie nicht einmal etwas sagen. Diego verschwand kurz und kam wenig später mit zwei Tellern vom Buffet zurück. Dankbar lächelte sie ihn an, bevor sie gemeinsam mit ihm aß. Es waren genau diese kleinen Dinge, die ihr zeigten, wie aufmerksam Diego war.
Sie genoss den Abend, die Gespräche, das Lachen und die Musik. Dennoch spürte sie irgendwann, dass ihre Augen immer schwerer wurden. Schließlich sah sie Diego an und teilte ihm mit, dass sie nach oben gehen wollte. Er brachte zunächst noch das Geschirr weg, ehe er sie auf ihr gemeinsames Zimmer begleitete.
Oben angekommen, beobachtete Julia lächelnd, wie Diego seinen Hut auf den Stuhl legte. Während er sich dann bis auf seine Shorts auszog, zog auch sie sich aus und schlüpfte mit ihm unter die Decke. Sie rückte sie näher an ihn heran und kuschelte sich zufrieden eng an ihn..
Leise erzählte sie ihm dann, wie glücklich sie darüber war, dass Jax endlich wieder zu Hause war. Dann sagte sie noch, wie erleichtert und glücklich Jesus den ganzen Abend über gewirkt hatte. Als Diego zustimmend nickte, lächelte sie.
Sie genoss seine Nähe und schloss für einen Moment die Augen, während seine Hand sanft über ihren inzwischen leicht gewölbten Bauch streichelte. Seine Berührungen waren vorsichtig und sehr liebevoll.. Sie wusste genau, woran er dachte, und musste etwas schmunzeln.
Mit einem liebevollen Blick erklärte sie ihm, dass sie beide sich noch ein wenig gedulden müssten, bis die beiden Babys kräftig genug sein würden, dass man ihre Bewegungen von außen spüren konnte. Sie freute sich schon auf diesen Moment genauso sehr wie er.
Als Diego sie daraufhin zärtlich küsste, erwiderte Julia den Kuss sehr liebevoll. Sanft legte sie eine Hand an seine Wange und strich leicht darüber. Mit geschlossenen Augen genoss sie seine Nähe, ließ die Küsse zwischen ihnen nur zu gerne intensiver werden und kuschelte sich noch ein Stück enger an ihn heran. Sie lächelte glücklich dabei.. "Ich liebe dich" flüsterte sie ihm leise zu, bevor sie anfing seinen Oberkörper ein wenig mit Küssen zu bedecken. Zwar war sie unten auf der Party etwas müde gewesen aber jetzt wo sie lag, ging es ihr etwas besser und sie wollte Diego heute Nacht auch ein wenig verwöhnen.. Es war ja zum Glück noch nicht ganz so spät..

@Diego Dixon


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#1104

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 06.07.2026 21:12
von Victor Salazar • 15 Beiträge

Victor und Benji hatten dabei geholfen die Ernte einzubringen und dabei zu helfen die Gemeinschaft auf den Winter. Auch wenn die beiden noch neu hier in Hilltop waren, wurden sie von den meisten Leuten gemocht und vor allem auch als Paar akzeptiert. Es gab nur sehr wenige, die sie komisch ansahen, wenn sie sich küssten. Für die Meisten schien es zum Glück, aber etwas völlig normales zu sein. Schließlich waren Victor und Benji hier ja auch nicht das einzige homosexuelle Paar. Als am 21. Dezember der Wagen von Vane durch das Tor fuhr, wunderten sich auch Victor und Benji, denn Vane und Leah waren erst vor 2 Tagen hiergewesen, um die Waffen, die Vane für Hilltop gemacht hatte, gegen Lebensmittel zu tauschen. Victor dachte, dass sie vielleicht irgendwas wichtiges vergessen hatten. Als dann aber ein weiterer Mann aus dem Auto stieg, dem Jesus, der aus dem Haus gekommen war, um den Hals fiel und sich die Beiden fest umarmten und küssten, wurde Victor und Benji klar, dass das wohl Jax sein musste. Der vermisste Ehemann von Jesus. Victor und Benji hatten Jax ja noch nie gesehen, aber sie freuten sich für Jesus, dass er seinen Mann endlich wiederhatte. Natürlich waren auch Victor und Benji neugierig auf Jax, doch offenbar wollten auch alle anderen Leute einen Blick auf ihn werfen und versammelten sich alle vor der Tür des Büros, in das Jesus mit Jax, Vane und Leah gegangen war. Victor sahen Tyler und Robby, die auch keine Chance hatten, irgendwas zu sehen.

Nach einer Weile wurden die Leute weggeschickt und Jesus verkündete, dass es eine Party geben sollte. Er und Malcolm hatten heute Geburtstag und eigentlich hatte Jesus nicht feiern wollen, doch nun, wo Jax wieder da war, hatte Jesus seine Meinung geändert und bat die Leute alles für eine Party vorzubereiten. Da machten natürlich auch Victor und Benji zu gerne mit. Sie holten eine Rolle Stoff aus dem Lager, sowie Farbe, um 2 Banner zu bemalen. Tyler und Robby halfen ihnen dabei. Ellie und Dina pusteten Ballons auf. Anfangs waren es nur 5, da nicht mehr da waren, doch als Joel und Malcolm von ihrer kleinen Tour zurückkamen, hatten sie noch mehr Ballons und andere Dekosachen dabei. Sogar eine Heliumflasche, mit denen sie ein paar der Ballons füllten. Natürlich konnten sich Ellie und Dina nicht verkneifen, das Helium einzuatmen und dann mit piepstimmen rumzuwitzeln. Victor und Benji mussten lachen und hängten dann mit Tyler und Robby die Banner auf. Dazu kamen auch noch ein paar Girlanden und Luftschlangen.

Als alles fertig war, kamen Jax und Jesus nach unten. Sie hatten ein paar Stunden geschlafen, doch man sah ihnen die Erschöpfung immernoch an. Zudem war Jax auch recht dünn, was wohl von der Gefangenschaft kam. Es würde wohl etwas dauern, bis er sich wieder völlig erholt hatte. Immerhin war er lebend wieder zurückgekommen und das war das Wichtigste. Auf der Party wurde ausgelassen gefeiert. Es wurde getanzt, gelacht und gegessen. Da Jax ständig von irgendwelchen Leuten belagert wurde, die schließlich von Jesus weggeschickt wurden, entschieden sich Victor und Benji dazu, sich nicht gleich aufzudrängen. Schließlich war Jax nun wieder Zuhause, also würden sie auch in den nächsten Tagen noch die Gelegenheit bekommen, ihn kennenzulernen.

Als es dann immer später wurde und sich die meisten schon in ihre Container, oder auch Zimmer zurückzogen, merkten Victor und Benji, dass auch Jax und Jesus nicht mehr hier waren. Sie sahen sich um und sahen noch gerade eben, dass sie nach oben gingen. "Lass uns auch ins Bett gehen....das war heute ein guter Tag...", sagte Victor und nahm Benjis Hand. Es war schön die Leute so fröhlich und ausgelassen zu sehen. Vor allem Jesus, der sich in den letzten Wochen sehr zurückgezogen hatte und auch nie gelacht hatte. Das war auch verständlich gewesen. Victor wusste nur zu gut, wie es war, den Menschen, den man am Meisten liebte, nicht bei sich zu haben. Daher war auch Victor froh, dass er Benji wieder bei sich hatte. Oben angekommen, gingen sie am Zimmer von Jesus vorbei, aus dem man eindeutige Geräusche hörte. Victor wurde ein wenig rot, denn irgendwie bekam auch er dadurch Lust, aber er war sich nicht sicher, ob Benji schon wieder fit genug dafür war. Seine Verletzungen waren zwar schon um einiges Besser, aber noch nicht ganz weg. Als sie schließlich ganz oben angekommen waren und das Zimmer betraten, wurde Victor von Benji wild küssend gegen die Wand gedrückt. Offenbar hatten auch ihn die Geräusche heiß gemacht. Victor schloss genießend die Augen und erwiderte die wilden Küsse nur zu gerne. Dabei fing er auch an, Benjis Shirt auszuziehen, das er dann auf den Boden fallen ließ.

@Benji



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#1105

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 07.07.2026 12:51
von Benji • 16 Beiträge

Benji hatte in der letzten Zeit alles gegeben, was er konnte obwohl sein Körper ihn immer wieder daran erinnerte, dass seine Verletzungen noch nicht so ganz verheilt waren. Gemeinsam mit Victor hatte er geholfen, die letzten Vorräte für den Winter einzubringen. Es tat ihm auch wirklich gut, gebraucht zu werden. Noch vor wenigen Monaten war er hier ein Fremder gewesen außer für Victor, doch inzwischen fühlte sich Hilltop tatsächlich wie ein neues Zuhause an. Die meisten Menschen begegneten Victor und ihm offen und freundlich. Dass sie als Paar akzeptiert wurden von den meisten, bedeutete Benji mehr, als er je so richtig zugegeben hätte.
Als am 21. Dezember Vane mit Leah mit dem Wagen durch das Tor fuhren, runzelte Benji zunächst ein wenig die Stirn. Sie waren doch erst vor zwei Tagen hier gewesen. Er tauschte dann einen fragenden Blick mit Victor, ehe dann noch ein weiterer Mann ausstieg. Als Jesus ihm dann sofort entgegenlief, ihn fest umarmte und küsste, brauchte Benji gar keine Erklärung mehr.
Das musste Jax sein, der Mann von Jesus..
Benji lächelte dann ein wenig.. Er kannte den Mann zwar noch nicht, doch allein der Ausdruck auf Jesus' Gesicht genügte ihm schon, den er kurz gesehen hatte,um zu verstehen, wie viel Jesus diese Rückkehr bedeutete. Nach allem, was sie über die vergangenen Wochen so gehört hatten, hatte Jesus dieses Glück mehr als verdient.
Wie fast alle anderen versuchte auch Benji einen Blick auf Jax zu bekommen im Büro, doch die Menschenmenge davor machte das fast unmöglich. Tyler und Robby schienen genauso neugierig zu sein wie sie selbst. Benji fand sich dann schließlich damit ab, dass sie wohl warten mussten.
Als Jesus später verkündete, dass es doch noch eine Geburtstags und Willkommensfeier geben würde, ließ sich Benji sofort davon mitreißen. Er freute sich sehr.. Zusammen mit Victor bemalte er dann die Banner, während Tyler und Robby halfen. Immer wieder musste er schmunzeln, wenn Ellie und Dina mit den Heliumballons herumalberten und mit ihren piepsigen Stimmen alle zum Lachen brachten. Für einen Moment fühlte sich die Welt beinahe ganz normal an.
Als Jax und Jesus schließlich nach unten kamen, bemerkte Benji sofort die Müdigkeit auf ihren Gesichtern. Besonders Jax wirkte noch sehr erschöpft und war auch deutlich abgemagert. Trotzdem strahlte er etwas aus, das Benji sofort verstand. Er war endlich wieder dort, wo er hingehörte und war glücklich..
Deshalb hielt Benji sich erstmal bewusst zurück. Es würden sich noch genügend Gelegenheiten ergeben, Jax kennenzulernen. Heute gehörte er einfach hauptsächlich Jesus..
Die Feier zog sich bis spät in den Abend. Es wurde getanzt, gelacht und gegessen, und Benji genoss jede einzelne Minute dieser Party. Gerade weil die letzten Monate so schwer gewesen waren, fühlte sich dieser Abend wie ein kleiner Sieg gegen all das Leid an, das Jax und Jesus und auch einige andere von hier erlebt hatten.
Als die Party langsam endete und immer mehr Bewohner verschwanden, bemerkte Benji ebenfalls, dass Jesus und Jax sich zurückzogen. Kurz darauf schlug Victor vor, ebenfalls ins Bett zu gehen.
Benji nickte lächelnd und verschränkte seine Hand mit der seines Freundes
"Ja... das war wirklich ein cooler Tag und ’ne tolle Party.."
Auf dem Weg nach oben war es zunächst eher still. Als sie an Jax und Jesus' Zimmer vorbeigingen, kamen ein wenig gedämpfte Geräusche nach draußen,die so ziemlich eindeutig waren. Das Jax und Jesus jetzt sofort schlafen würden hatte Benji auch nicht erwartet. Wer würde das schon nach so langer Zeit ohne seinen Mann..
Benji konnte sich beim Vorbeigehen ein amüsiertes Grinsen nicht verkneifen. Nach allem, was die beiden durchgemacht hatten, gönnte er ihnen diese Nacht wirklich. Sie hatten es sich mehr als nur verdient..
Gleichzeitig wurde ihm dann aber auch bewusst, wie sehr er selbst Victors Nähe vermisste. Das letzte Mal war bei den beiden auch schon eine Weile her. Nicht nur wegen Benjis Verletzungen, sondern weil sie in den vergangenen Wochen viel gearbeitet hatten und abends meist todmüde waren..
Kaum hatten sie ihr Zimmer erreicht und die Tür hinter sich geschlossen küsste Benji seinen Freund recht wild und drückte ihn gegen die Wand dabei ohne ein Wort zu sagen im Moment, auch Benji schloss für einen Moment die Augen und befreite Victor dann auch von seinem Shirt was er achtlos hinter sich warf, ihn dann auch wieder recht wild küsste während er sich eng an ihn herandrängte und beide Hände zu seinem Hintern wandern ließ, zunächst noch über der Hose und den mit beiden Händen etwas knetete und genüsslich massierte..
Seine Verletzungen waren zwar noch nicht ganz verheilt aber er fühlte sich schon gut genug, um endlich mal wieder eine heiße Nacht mit seinem Freund zu verbringen..

@Victor Salazar



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#1106

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 07.07.2026 21:55
von Joel Smith | 339 Beiträge

Joel hatte Jax die ganze Zeit über wahnsinnig vermisst. Die ungewissheit, ob Jax noch lebte, oder ob er schon tot ist, hatte Joel in den letzten Monaten richtig fertig gemacht. Vor allem das Gerede, dass Jax wohl schon längst tot sei, war schlimm gewesen. Als dann aber Vane und Leah kamen und Jax dabei hatten, hörte dieses Gerede endlich auf und nachdem Joel seinen Bruder endlich wieder hier hatte, konnte er auch endlich wieder lächeln. Malcolm und er blieben natürlich mit im Büro, nachdem Jesus die Leute weggeschickt hatte und ihnen aufgetragen hatte, eine Party vorzubereiten. Als die Leute weg waren, erzählte Jax, was er im Gefängnis durchgemacht hatte. All das hörte sich wirklich schlimm an. Vor allem, als Jax erzählte, dass ihn diese Krankheit so sehr geschwächt hatte, dass es nicht sicher war, ob er sie überleben würde, aber Jax war stark und hatte sie überlebt. Man sah es ihm noch an, aber das würde sich mit der Zeit wieder legen. Jetzt war Jax wieder Zuhause und konnte wieder zu Kräften kommen.

Während Jax und Jesus sich ausruhten und ein paar Stunden schliefen, beschlossen Joel und Malcolm noch etwas Deko für die Party zu besorgen. Das taten sie auch und bis auf ein paar Beißer begegnete ihnen auch niemand. Als sie wieder zurück waren, gingen Joel und Malcolm allerdings erstmal duschen, nachdem sie die Dekosachedn ins Haus gebracht hatten. Schließlich waren ihre Sachen schmutzig und es klebte Beißerblut daran. So wollten sie natürlich nicht auf die Party. Also gingen sie zusammen duschen und zogen sich danach frische Klamotten an. Anschließend gingen sie zur Party, wo auch gerade Jax und Jesus nach unten kamen. Obwohl die Beiden ein paar Stunden geschlafen hatten, sahen sie immernoch sehr erschöpft aus. Es würde wohl noch eine Weile dauern, bis sie wieder richtig fit sein würden.

Die Party machte viel Spaß und Joel hatte sogar Geschenke für Malcolm und Jesus. Jax hatte für Jesus auch ein Geschenk und Malcolm fand es überhaupt nicht schlimm, dass Jax für ihn keins hatte. Alle hatten an diesem Abend sehr viel Spaß und Joel konnte nach Monaten endlich wieder lachen und fröhlich sein. Als es später wurde, gingen die Leute nach und nach ins Bett. Jax und Jesus saßen schon seit einer Weile knutschend in einer Ecke und Joel konnte sich denken, dass sich die Beiden wohl recht bald nach oben verdrücken würden. "Komm, lass uns rüber in unser Wohnmobil gehen...", meinte Joel und nahm Malcolms Hand. Sie gingen rüber ins Wohnmobil, in dem es schön warm war. Es hatte gerade wieder zu schneien angefangen, doch das machte nichts. Jax war wieder da und Joels Laune konnte nicht besser sein. Es war lange her, als Joel so fröhlich und ausgelassen gewesen war und es war auch schon lange her, als Joel und Malcolm intim miteinander gewesen waren, denn sie Beide waren seit dem Verschwinden von Jax nicht mehr in Stimmung gewesen. Doch nun war Jax wieder da und die Last des Kummers und die Traurigkeit, waren verschwunden. Als Joel sich auszog, spürte er Malcolm hinter sich. Er lächelte und kuschelte sich an ihn. "Ich bin so glücklich, dass Jax wieder Zuhause ist...ich wusste, dass er nicht tot ist....", sagte er und drehte sich dann zu Malcolm um, um ihn zu küssen.

@Malcolm Whitly


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#1107

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 08.07.2026 16:29
von Malcolm Whitly | 317 Beiträge

Malcolm hatte in den vergangenen Monaten wirklich versucht, für Joel da zu sein, doch auch ihn traf es sehr, dass Jax nicht hier war .. Er hatte jede schlaflose Nacht miterlebt und auch wenn Joel von Alpträumen wach geworden war, jedes Mal, wenn Joel hoffnungsvoll zur Tür gesehen hatte, und jedes Mal, wenn diese Hoffnung wieder enttäuscht worden war, hatte Malcolm auch das miterlebt.
Zu sehen, wie Joel an diesem Abend endlich wieder glücklich war, ließ auch eine Last von Malcolms eigenen Schultern herunterfallen.
Die Party war genau das gewesen, was alle jetzt gebraucht hatten. Nach all dem Leid endlich wieder Musik, Gespräche und ehrliche Freude der Bewohner.
Malcolm hatte sich auch ab und an dabei ertappt, wie er immer mal wieder zu Jax und Jesus hinüber gesehen hatte. Selbst so erschöpft, wie sich noch waren, wirkten die beiden glücklicher, als sie es vermutlich seit Monaten gewesen waren.
Als Joel schließlich seine Hand nahm und ihn zum Wohnmobil führte, folgte Malcolm ihm mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.. Drinnen erwartete sie sofort die Wärme, während draußen neue Schneeflocken fielen... Für einen Moment blieb Malcolm einfach nur stehen und genoss, auch wenn die Party toll gewesen war die Stille hier drinnen im Wohnmobil.
Er beobachtete Joel, wie dieser erst seine Jacke und schließlich dann auch den Rest seiner Kleidung ablegte. Dann trat Malcolm langsam hinter ihn, legte beide Arme um ihn herum, zog ihn vorsichtig enger an sich heran ehe er seine Haare etwas zur Seite strich und zärtliche Küsse auf seinem Hals verteilte. Jetzt, da Jax wieder da war, waren die Sorgen und die Angst weg und Malcolm hatte jetzt wieder Lust auf eine richtig lange heiße Nacht mit Joel.. Er schloss für einen Augenblick die Augen und genoss dann einfach seine Nähe..
Als Joel sich an ihn kuschelte und davon sprach, dass er glücklich ist das Jax wieder da ist, lächelte Malcolm leicht.
Malcolm streichelte ihn leicht am Bauch knapp über seiner Shorts, die er noch anhatte, während er leicht nickte..
"Ich wusste, dass du die Hoffnung nie aufgeben würdest ohne Beweise, dass es so ist was die anderen Bewohner so geredet haben.." sagte er ruhig. "Und ich bin froh, dass er lebt.. Jax ist wieder hier... und endlich kann ich dich und auch Jesus wieder glücklich sehen. Selbstverständlich auch Jax und den kleinen Tom.."
Joel drehte sich dann zu ihm um und Malcolm erwiderte seine Küsse sehr liebevoll. Er wanderte mit einer Hand zu Joels Po und streichelte den leicht über seiner Shorts.
"Ich habe dein Lachen wirklich vermisst in der letzten Zeit.." sagte er leise.. "Die ganzen letzten Monate habe ich das . Es ist schön, dich wieder glücklich zu sehen."
Er lächelte ihn dann an, strich ihm eine Haarsträhne aus der Stirn und gab ihm noch einen sanften Kuss ehe er ihn dann einfach auf seine Arme nahm und Joel zum Bett trug. Er legte Joel dort ab, wurde seine Stiefel los, auch seinen Mantel und seinen Pulli ehe er sich dann zu ihm legte und ihn wieder küsste.. Es dauerte dann auch gar nicht mehr lange bis die Küsse der beiden etwas wilder wurden.

@Joel Smith


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#1108

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich 08.07.2026 22:02
von Jax Rovia | 2.127 Beiträge

Die Party war großartig und Jax war froh, seine Familie und Freunde wohl und Munter zu sehen. Er bemerkte auf der Party auch seinen älteren Bruder Max, doch Jax ignorierte ihn, denn er war immernoch wütend auf ihn. Max hatte ihn wiedermal verraten und das, obwohl Jax langsam angefangen hatte, ihm zu vertrauen. Das hatte sich Max selbst wieder vermasseln. Jetzt würde es noch viel länger dauern, bis Jax ihm wieder vertrauen würde, falls er das überhaupt jemals wieder tun würde. Im Moment eher nicht und Jax war froh, dass Max sich auch erstmal von ihm fernhielt.

Die Party hatte Jax viel Spaß gemacht, doch als es immer später wurde, zog sich Jax mit Jesus in eine dunkle Ecke zurück, wo er ihn in eine wilde Knutscherei verwickelte. Allerdings waren ihm hier zu viele Leute, obwohl die Meisten schon ins Bett gegangen waren. "Lass uns nach oben gehen, Tigerchen....", hauchte Jax seinem Mann ins Ohr und stand auf. Er nahm Jesus an die Hand und zog ihn sanft mit sich. Sie wünschten den restlichen Leuten eine gute Nacht und verkrümelten sich nach oben. Dort angekommen, gingen die Beiden auf ihr gemeinsames Zimmer, wo sie sich wild küssend gegenseitig auszogen und die Klamotten anschließend kreuz und quer auf dem Boden lagen. Als nun beide nackt waren und Jesus ihm sagte, dass er ihn liebte, sah Jax seinen Mann glücklich an. "Und ich liebe dich....mehr als alles andere auf der Welt...", hauchte Jax und war froh, jetzt mit Jesus ganz allein zu sein. Sanft aber bestimmt bugsierte er ihn zum Bett und sorgte dafür, dass Jesus darauf zu liegen kam. Als Jesus nackt vor ihm auf dem Bett lag, konnte Jax einfach nicht anders, als sich diesen wunderschönen Körper anzusehen. Wie sehr hatte er auch das in den letzten Monaten vermisst.

Nachdem Jax seinen Mann für etwa 2 Minuten einfach nur betrachtet hatte, legte er sich nun zu ihm und zog ihn wieder in einen leidenschaftlichen Kuss. Er ließ seine Hände über den Körper seines Mannes gleiten, bis er schließlich an seinem Hintern angekommen war. Diesen massierte er sanft und dann ließ er auch seine Finger durch die Spalte gleiten, bis er den Eingang gefunden hatte. Er drückte ganz sanft mit dem Finger dagegen und begann dann leicht, ihn zu massieren. Jesus begann bei diesen Berührungen vor sich hin zu grummeln und auch immermal leicht zu stöhnen. Auch Jax keuchte immermal auf, da Jesus seinen Schwanz in die Hand genommen hatte und diesen nun massierte. Jax ließ kurz vom heißen Hintern seines Mannes ab, um in die Schublade des Nachtschränkchens zu greifen. Dort holte er das Gleitgel raus, das sie ja immer in der Schublade liegen hatten und machte sich etwas auf die Finger. mit denen er Jesus´ Eingang dann wieder massierte und das Gleitgel verteilte. Jesus wolle auch etwas von dem Gleitgel, also gab Jax ihm etwas auf die Hand mit der Jesus dann wieder seinen Schwanz massierte. Das ließ Jax wieder stöhnen und er wusste nicht, wie lange er seinem heißen Mann widerstehen konnte.

Lange gelang ihm das nicht mehr, denn Jesus machte ihn immer heißer und da Jesus inzwischen auch seine Beine spreizte, schien auch er nicht mehr warten zu wollen. Jax legte sich auf ihn und stütze sich ab. Er sah Jesus verliebt an und verwickelte ihn dann wieder in einen leidenschaftlichen Kuss, während er seinen Schwanz an seinem Eingang platzierte und vorsichtig in ihn eindrang. Jax stöhnte auf, als er diese herrliche Enge spürte, die seinen Schwanz nun fest umschloss. Als er ganz in Jesus war, gab er ihm Zeit, sich an ihn zu gewöhnen und bewegte sich daher nur minimal. Nach einer Weile merkte er, dass Jesus begann, sich ihm entgegenzudrängen. "Ich liebe dich, mein heißer Tiger....", hauchte Jax seinem Mann ins Ohr und begann dann, sich in ihm zu bewegen, was ihm immer wieder ein Stöhnen netlockte und es war ihm egal, ob man ihn vielleicht auf dem Flur hören konnte. Er dachte jetzt nur noch an seinen heißen Mann und wollte mit ihm eine unvergessliche Nacht haben.

@Paul Rovia (Jesus)



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#1109

RE: Home sweet Home

in Hilltop Innenbereich Gestern 16:28
von Paul Rovia (Jesus) | 2.487 Beiträge

Jesus hatte den ganzen Abend über kaum aufgehört zu lächeln. Die Party war genau das, was Hilltop nach all den schwierigen Monaten gebraucht hatte. Überall sah man lachende Gesichter, hörte fröhliche Stimmen und spürte, wie die Menschen endlich wieder unbeschwert miteinander feiern konnten. Es tat gut, seine Familie und Freunde glücklich zu sehen. Noch schöner war, dass Jax die ganze Zeit an seiner Seite war. Nur Peter schien nicht ganz zufrieden zu sein. Immer wieder hatte Jesus seinen Mann angesehen und einfach gelächelt. Es wirkte noch immer fast ein wenig unwirklich, dass Jax tatsächlich wieder hier bei ihm in Hilltop war. So oft hatte er sich vorgestellt, wie dieser Moment wohl sein würde... Jetzt musste er nicht mehr darüber nachdenken oder davon träumen. Jax war wirklich wieder hier.
Als die Party langsam ausklang und immer mehr Bewohner in ihre Zimmer oder Containerwohnungen zurückkehrten, folgte Jesus seinem Mann nur zu gern in eine ruhigere Ecke des Raumes. Er erwiderte seinen innigen Kuss voller Sehnsucht, und für einen Moment schien die Welt um sie herum einfach zu verschwinden.
Ein leichtes Lächeln zeigte sich dann wieder auf seinem über sein Gesicht, als Jax ihm dann leise vorschlug, nach oben zu gehen.
"Das klingt nach einer sehr guten Idee", antwortete Jesus mit einem leicht frechen Grinsen. Hand in Hand verließen sie dann die Party, wünschten allen, die noch da waren, eine gute Nacht und machten sich auf den Weg in ihr gemeinsames Zimmer. Jeder Schritt dorthin fühlte sich vertraut an. Oft waren sie diesen Weg zusammen gegangen, und doch bedeutete er heute so viel mehr als früher, da vor kurzem noch nicht einmal sicher war, ob Jax überhaupt noch lebt.
Kaum hatten sie dann die Tür hinter sich geschlossen war von den letzten Gästen auf der Party unten kaum noch was zu hören.. Nur das schwache Licht der Öllampe tauchte das Schlafzimmer in ein warmes angenehmes Licht.. Jesus ließ seinen Blick einen Moment durch das Zimmer schweifen, bevor er sich dann wieder ganz auf Jax konzentrierte.
Er trat näher an seinen Mann heran, legte ihm eine Hand an die Wange und sah ihm tief in die Augen. 
"Weißt du..." begann Jesus leise zu reden. "Es gab Nächte, in denen ich nicht sicher war, ob ich dich jemals wiedersehen würde. Ich habe versucht, stark zu bleiben,für Hilltop, für Tom und alle anderen aber ohne dich hatte sich alles so unvollständig angefühlt."
Sanft strich er Jax durch die langen Haare und schenkte ihm ein liebevolles Lächeln.
"Und trotzdem habe ich niemals aufgehört, an dich zu glauben. Ich wusste, dass du kämpfen würdest und dass du sicher einen Weg finden würdest von dort wegzukommen.."
Als Jax ihm sagte, dass er ihn mehr liebte als alles andere auf der Welt, schlossen sich für einen kurzen Moment seine Augen. Ein glückliches Lächeln legte sich auf seine Lippen, ehe er seine Stirn sanft gegen die seines Mannes lehnte.
"Ich liebe dich auch." flüsterte er ihm zu. Er liebte seinen Mann noch viel mehr, als Worte es je hätten ausdrücken können. Er ließ sich von Jax zum Bett drängen und legte sich nur allzu gern dorthin. Dass Jax ihn dann erst einmal ein paar Minuten betrachtete, störte Jesus nicht,ganz im Gegenteil. Auch er ließ seinen Blick über seinen Mann schweifen, wie er so nackt vor dem Bett stand. Der Anblick war mehr als heiß, und Jesus hatte ihn wirklich sehr vermisst. Dann legte sich Jax zu ihm, und die beiden küssten sich erneut. Genau das hatten sie so lange vermisst und hoffentlich würden sie es nie wieder vermissen müssen.
Schließlich ließ Jesus seine Hände über den wunderschönen Körper seines Liebsten wandern, der zwar momentan etwas abgemagert war, was ihn jedoch nicht störte. Er genoss es, ihn endlich wieder bei sich zu haben, ihn zu berühren und zu küssen und schon bald noch viel mehr als das. Er wusste nur zu gut, dass sie ohnehin nicht mehr lange würden widerstehen können, weiterzugehen. 
Unten war inzwischen völlige Ruhe eingekehrt. Die Party war nun wirklich vorbei, und zum ersten Mal seit Langem konnte Jesus einfach loslassen und war vollkommen entspannt.
Er brauchte sich keine Sorgen zu machen, dass Jax am nächsten Morgen verschwunden wäre. Heute Nacht war Jax endlich wieder bei ihm, genau dort, wo er für Jesus hingehörte.
Es dauerte nicht mehr lange, bis Jesus sanft Jax’ Schwanz in die Hand nahm und den zunächst leicht massierte. Schon das machte ihn etwas heiß auf mehr, und er wusste nur zu gut, dass auch Jax nicht lange widerstehen konnte. Dennoch ließen sie sich noch ein wenig Zeit und griffen schließlich zu etwas Gleitgel aus der Schublade.
Mit dem Gel auf der Hand massierte Jesus dann Jax Schwanz genüsslich damit ein und grummelte auch immer mal richtig zufrieden als er Jax Finger an seinem Eingang spürte..Das machte ihm Lust auf mehr und lange musste er dann auch gar nicht mehr warten bis Jax sich schließlich auf ihn legte und er ihn in seinem Inneren spüren durfte.. Das hatte er so sehr vermisst und grummelte schon als Jax noch nicht mal ganz in ihm war zufrieden wie ein Tiger und es dauerte auch nicht besonders lange bis er sich Jax leicht entgegendrängte da er bereit war und mehr wollte.. Ihn endlich wieder so zu spüren nach sovielen Monaten war echt unglaublich und noch viel heißer als er es sich jemals vorgestellt hatte.. Ein wenig schwer atmend grummelte Jesus leise dass er ihn auch liebte und drängte sich ihm dann noch etwas enger und verlangender entgegen.. Jax fing dann auch an sich zu bewegen was sich jetzt schon auch wenn die Bewegungen noch etwas vorsichtig waren richtig heiß war. Ob man sie draußen auf dem Flur hörte und das da vielleicht wieder Peter herumlungern könnte war Jesus im Moment auch völlig gleichgültig. Er war mit den Gedanken jetzt nur hier bei seinem Mann und genoss es endlich wieder mit ihm zusammen zu sein.. 

@Jax Rovia



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