An Aus
RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 23.07.2026 12:11von Paul Rovia (Jesus) •
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Jesus hatte die Party wirklich in vollen Zügen genossen. Noch immer konnte er fast nicht glauben, dass Jax wirklich wieder bei ihm war. Immer mal wieder ertappte er sich dabei, seinen Mann ganz genau anzusehen, als müsste er sich selbst davon überzeugen, dass er nicht jeden Moment wieder verschwinden würde und das alles vielleicht nur ein Traum war .. Jedes Lächeln, jede Berührung und jeder Kuss von Jaxi ließen die letzten Wochen voller Angst und Ungewissheit ein kleines Stück weiter in den Hintergrund rücken.
Als sie sich in die etwas dunklere, ruhigere Ecke auf dem Sofa zurückzogen, konnte Jesus kaum noch die Finger von Jax lassen. Er erwiderte jeden seiner Küsse voller Sehnsucht. Dass einige Bewohner sie dabei lächelnd beobachteten, störte ihn kaum. Nach allem, was geschehen war, wusste hier jeder, wie sehr sie diesen Moment verdient hatten. Nur Peter wirkte wütend, vermutlich weil er vor Eifersucht fast platzte.
Als Jax schließlich seine Hand nahm und ihn nach oben zog, folgte Jesus ihm ohne zu zögern. Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen, während sie gemeinsam ihr Zimmer betraten, wo sie endlich ihre Ruhe hatten. Dort blieb Jesus kurz vor Jax stehen, legte sanft die Hand an dessen Wange und sah ihm tief in die Augen. Als Jax von seiner Gefangenschaft erzählte, spürte Jesus den Schmerz bei dem Gedanken daran, was Jax alles durchmachen musste. "Der Gedanke, dass du geglaubt hast, nie wieder nach Hause zu kommen... Das muss furchtbar gewesen sein." Sanft strich er über Jax’ Wange und schüttelte leicht den Kopf.
"Aber das ist jetzt zum Glück vorbei. Niemand wird dich jemals wieder von mir trennen."
Als Jax ihm sagte, dass er ihn mehr liebte als alles andere auf der Welt, glänzten leicht Freudentränen in Jesus’ Augen. Glücklich lächelnd lehnte er seine Stirn an die seines Mannes. „Und ich liebe dich genauso. Daran wird sich niemals etwas ändern.“
Er erwiderte den Kuss. Für diese Nacht existierte nichts außer Jax und ihm.
Es dauerte auch gar nicht lange bis Jax nach dem Gleitgel aus der Schublade griff und sich etwas auf seine Finger gab ehe er Jesus dann weiter mit seinen Fingern verwöhnte und zeitgleich vorbereite, Jesus nahm sich dann auch etwas auf seine Hand und massierte Jax Schwanz genüsslich weiter mit der glitschigen Masse.. Jax gefiel das natürlich und er stöhnte zufrieden auf.. Auch das zu hören hatte Jesus wirklich vermisst. Er war wirklich froh, dass Jax wieder da war und auch dass sie gleich nach den vielen Monaten endlich wieder vereint sein werden.. Er hatte auch das wirklich vermisst..
Lange hielten sie das Warten jetzt auch beide nicht mehr aus und Jesus legte sich so hin, dass Jax sich auf ihn legen konnte. Er sah ihm recht erregt in seine Augen und die beiden küssten sich dann wieder recht wild und leidenschaftlich während Jax vorsichtig in sein Inneres vordang.. Die beiden mussten dann ihre Lippen voneinander lösen und gaben schon ein etwas lauteres stöhnen von sich da sich das nach der langen Zeit noch viel besser anfühlte als es das auch schon vorher, bevor Jax dort in dem Gefängnis zurückgeblieben war, getan hatte..
Jesus hatte das wirklich so sehr vermisst und grummelte dann leise als Jax noch nicht mal ganz in ihm war zufrieden wie ein Tiger vor sich hin und es dauerte auch nicht besonders lange bis er sich Jax dann leicht entgegen drängte da er bereit war und mehr wollte.. Ihn endlich wieder so zu spüren nach so vielen Monaten war echt unglaublich und noch viel heißer als er es sich jemals vorgestellt hatte.. Etwas schwer atmend grummelte Jesus dann leise, dass er ihn auch liebte und drängte sich ihm dann noch etwas fester, enger und verlangender entgegen.. Jax fing dann auch an sich zu bewegen, was sich jetzt schon, auch wenn die Bewegungen noch etwas vorsichtig waren richtig gut anfühlte. Dass man sie draußen auf dem Flur hören konnte, war ihm gleichgültig.. und das vielleicht auch Peter wieder in der Nähe des Zimmers herumlungern könnte war Jesus im Moment auch egal.. Er war mit seinen Gedanken jetzt nur hier bei seinem Mann und genoss es endlich wieder mit ihm vereint zu sein und eine heiße Nacht zu genießen. Er hörte Jaxis zufriedenes Stöhnen als er sich einige Male ganz aus ihm zurückzog und dann wieder tief eindrang .. Auch Jesus gefiel das und er stöhnte jedes Mal wieder so richtig zufrieden und drängte sich auch seinem Mann jedes Mal eng entgegen. Jaxi war mit seinen Bewegungen im Moment noch sehr vorsichtig aber dennoch genoss Jesus, das sehr ihn endlich wieder spüren, zu dürfen da das so unglaublich heiß war und er nie wieder darauf verzichten wollte für so lange Zeit..
@Jax Rovia

Nachdem sich auch Vane und Leah von der Party verabschiedet hatten, machten sie sich auf den Weg zum Gästezimmer, das zuvor das Zimmer von Diego gewesen war. Dort angekommen, gingen sie auf der Etage erst noch ins Bad, putzten sich die Zähne und zogen sich aus, als sie wieder auf dem Zimmer waren. Die Wölfin und Gypsi machten es sich zusammen in dem großen Hundekorb gemütlich und Vane und Leah legten sich zusammen ins Bett, wo sie sich aneinander kuschelten. Vane hörte, was Leah sagte und lächelte leicht. "Ja, ich bin froh, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren...Ich will mir lieber nicht ausmalen, was gewesen wäre, wenn Jax erst nach unserer Abendrunde aufgetaucht wäre...Jetzt ist er wieder Zuhause, kann sich wieder erholen und ist wieder mit deinem Bruder zusammen..", sagte er und nickte leicht, als sie meinte, dass sie froh war, dass auch auf dem Weg hierher alles gut gegangen war. "Ja, darüber bin ich auch froh. Der Baum, der auf dem Weg gelegen hat, muss wohl in der letzten Nacht bei dem Sturm umgekippt sein...zum Glück ist es heute Nacht ruhig....", sagte Vane mit einem kurzen Blick zum Fenster. Dann wandte er sich wieder Leah zu und begann, sie sanft zu küssen.
Nach einigen Minuten wurden die Küsse intensiver und Vane ließ seine Hände über Leahs Körper wandern. Dann zog er ihr das Shirt aus und wanderte mit seinen Küssen weiter runter, bis er an ihren Brüsten angekommen war. Er massierte Leahs Brüste und umspielte auch ihre Brustwarzen mit der Zunge und saugte auch immer mal sanft daran. Als er Leah stöhnen hörte, wusste er, dass es ihr gefiel und machte weiter. Er küsste sich von ihren Brüsten weiter mach unten und zog ihr dann das Höschen aus, das er achtlos aus dem Bett warf. Leah öffnete ihre Beine, also wusste Vane, dass es für sie okay war, wenn er weitermachte. Er leckte sanft durch ihre Spalte und nahm auch einen Finger dazu, mit dem er in sie eindrang, um sie heiß und feucht zu machen. Er hörte, wie sie immer mal aufstöhnte und ihre Beine sogar noch etwas weiter öffnete. Da das sehr einladend war, konnte Vane nicht widerstehen und zog sich seine Shorts aus, die er auch einfach aus dem Bett warf. Dann sah er Leah liebevoll an und verwickelte sie wieder in einen leidenschaftlichen Zungenkuss, während er sich nun auf sie legte, sich dabei aber auch abstütze, um nicht mit seinem gesamten Gewicht auf ihr zu liegen, strich er mit seinem Schwanz durch ihre Spalte und drang schließlich in sie ein, wobei nun auch er leise aufstöhnte und dann anfing sich leicht in ihr zu bewegen. Es fühlte sich wundervoll an, wie ihre heiße, feuchte Scheide seinen Schwanz tief in sich aufnahm. "Das fühlt sich so schön an...", hauchte er leise und küsste sie dann wieder, während er langsam anfing, sich in ihr zu bewegen. Er war dabei sehr sanft, denn schließlich wollte er, dass es ihr gefiel und sie sich entspannte. Da sie immermal aufstöhnte, schien es ihr zu gefallen. Als sie nach einer Weile ihre Beine sogar um ihn legte, um ihn tiefer in sich hineinzudrücken, begann er sich ein wenig schneller zu bewegen, was ihn auhc immermal zum Aufstöhnen brachte.
@Leah Rovia

Leah schloss hinter ihnen die Tür des Gästezimmers und atmete dann einmal tief durch. Gemeinsam gingen sie dann noch ins Bad, machten sich bettfertig und gingen anschließend in das Zimmer zurück.. Ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie sah, wie Gypsi und die Wölfin sich bereits gemeinsam in dem großen Hundekorb zusammenrollten.
Sie legte sich zu Vane ins Bett, kuschelte sich eng an ihn und genoss die vertraute Wärme, die von ihm ausging.. . Als er auf ihre Worte einging, nickte sie langsam.
"Ich möchte gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn wir Jax nicht rechtzeitig gefunden hätten. Er hat schon so viel durchmachen müssen und dann wäre er da im Schnee erfroren.."
Allein der Gedanke daran ließ ihr Herz schwer werden. Gleichzeitig empfand sie aber auch unendlich viel Erleichterung darüber, dass Jax nun endlich wieder zu Hause war bei ihrem Bruder, der ihn so lange vermisst hatte.
Als Vane den umgestürzten Baum erwähnte, folgte ihr Blick seinem zum Fenster hinaus. Hilltop war ganz ruhig.
"Zum Glück ist heute Nacht alles friedlich." sagte sie dann noch dazu.. "Nach den letzten Tagen haben wir das wirklich gebraucht."
Leah erwiderte seine zärtlichen Küsse dann richtig liebevoll. Sie schloss die Augen, legte eine Hand an seine Wange und strich ihm sanft durch die Haare als er die dann so verwöhnte.. Sie wurde etwas nervös als er ihr das Höschen einfach abstreifte und es aus dem Bett warf aber sie ließ Vane weitermachen da sie ja wusste, dass er zärtlich sein würde und vorsichtig.. Sicher würde es, wenn sie diesen Schritt heute Nacht wirklich machen würden auch noch etwas schmerzen.. Jedenfalls kurz .. dachte sie sich.. So richtig hatte sie es ja nie getan da sie diesen Typ damals erschlagen hatte bevor schlimmeres passiert war..
Erst etwas zögerlich öffnete sie ihre Beine weiter als er sie immer weiter nach unten küsste.. Sie wusste nicht wie sich das anfühlen würde, konnte es sich aber gut vorstellen. Er berührte sie dann zunächst sanft mit der Zunge und leckte sie dann wirklich genüsslich da unten rum und Leah könnte sich ein recht leises aber zufriedenes Stöhnen überhaupt nicht verkneifen.. Erst recht dann nicht mehr als er dann auch noch einen Finger dazunahm. Sie öffnete dann schon fast automatisch ihre Beine noch etwas weiter und Vane konnte dann anscheinend gar nicht mehr widerstehen und wollte mehr.. Da Leah das auch wollte und schon richtig heiß war und auch neugierig darauf ließ sie ihn...
Die beiden küssten sich dann richtig wild und leidenschaftlich während er sich erstmal mit seinem Schwanz außen einige Male an ihr rieb ehe er es tat und in ihr Inneres vordrang.. Kurz fühlte sie dann tatsächlich einen kleinen Schmerz aber das war wirklich nicht schlimm.. Es dauerte nur einige Minuten bis sich das wirklich schön richtig schön anfühlte ihren Freund so zu spüren.
Sie wurde dann auch viel entspannter und stöhnte leise als er sich so in ihr bewegte .. Das fühlte sich schön an.. Viel besser als sie erwartet hatte, nach den schlechten Erfahrungen die sie ja mal gemacht hatte..
Nach einer Weile drang sie sich ihm dann fester entgegen und legte auch ihre Beine um ihn herum.. Vane begann sich dann auch etwas schneller und intensiver zu bewegen was Leah das schönste Gefühl überhaupt bescherte.. Sie atmete immer mal etwas unruhig und stöhnte jetzt auch immer mal etwas lauter da sie sich nicht mehr so wirklich beherrschen konnte und leise zu sein.. Sicher störte das hier niemanden.. Es gab hier in Hilltop ja genug glückliche Paare, die wahrscheinlich jetzt im Moment teilweise auch nichts anderes taten..
@Vane Dixon
Als Dina mit den anderen in Hilltop ankam, staunte sie nicht schlecht. Ellie und Jesus hatten ihr auf dem Weg hierher ja schon so einiges über die Gemeinschaft erzählt, doch so richtig vorstellen konnte sie es sich nicht. "Wow.....das ist echt der Hammer....", sagte sie daher, als sie durch das Tor geritten waren und sie nun absteigen konnten. Dina sah sich um und freute sich, dass sie von nun an hier wohnen würde. In den folgenden Tagen lernte sie auch die anderen Teenager kennen und merkte auch, wer wirklich nett war und wem man lieber nicht so trauen konnte. Sarah war okay, aber sie hielt sich lieber bei den Jungs auf, die Dina eher blöd fand. Dina fühlte sich bei Ellies Freunden viel wohler, denn die Vier Jungs waren wirklich sehr nett und Dina mochte ja vor allem Ellie, mit der sie sich auch mehr, als nur Freundschaft vorstellen konnte. Aber jetzt war Dina ja erstmal angekommen und die Freundschaft zu Ellie hatte ja nun viel Zeit. Dina war froh, dass die Vier Jungs, mit denen Ellie befreundet waren, nicht auch versuchten, sie anzubaggern, wie es die anderen, blöden Jungs schon sogleich gemacht hatten. Schnell merket Dina auch den Grund, denn die Vier Freunde von Ellie waren 2 schwule Paare. Umso mehr ein Grund, dass sich Dina bei Ellie und ihnen wohler fühlte, denn Dina stand schließlich nicht auf Jungs, doch erstmal behielt sie das noch für sich, bis der Richtige Zeitpunkt kommen würde.
Als die Weihnachtszeit kam, hatte sich Dina richtig eingelebt. Sie teilte sich mit Ellie ein Zimmer, in das für sie ein weiteren Bett reingestellt worden war. Sie half bei allem mit, so gut sie konnte, aber auch ihr viel auf, wie schrecklich traurig Jesus war. Er war ein guter Anführer und machte seinen Job, wie es von allen erwartet wurde, doch immer, wenn Dina ihm in die Augen sah, bemerkte sie die Trauer darin. Natürlich hatte auch sie das Gerede der Leute gehört, aber sie hoffte, dass der Ehemann von Jesus noch lebte und bald wieder zurückkommen würde. Am 21. Dezember kamen Vane und Leah zurück, die erst vor 2 Tagen Waffen geliefert hatten. Dina wusste, dass heute der Geburtstag von Jesus und Malcolm war, doch es sollte eigentlich keine große Feier geben. Vor allem Jesus wollte überhaupt nicht feiern, was auch verständlich war. Vane und Leah waren hier, weil sie noch einen Mann dabeihatten, den sie nun nach Hause gebracht hatten. Als Ellie und Dina näher zum Tor gingen, rief Ellie auf einmal "Oh, mein Gott....Verdammt", weshalb Dina wissen wollte, wer der Mann war. Als Ellie dann meinte, dass das Jax war, atmete Dina erleichtert durch, also hatte er es irgendwie aus diesem Gefängnis rausgeschafft. Als sich nur wenige Minuten Jesus und Jax umarmten und auch immer wieder küssten, musste Dina lächeln.
Schließlich sollte es dann doch eine große Party geben, denn jetzt gab es ja genug Gründe zum Feiern. Dina und Ellie wurden damit beauftragt, im Lager noch nach Luftballons zu suchen. Das taten sie dann auch und fanden auch welche, es waren allerdings nur 5. Als Ellie dann meinte, dass es die schönsten Fünf Ballons werden würden, nickte Dina. "Wir können sie ja bemalen...vielleicht gibts ja bunte Eddings....", sagte Dina und suchte dann danach. Allerdings fand sie nur Schwarze und Weiße. "Naja, besser als nichts...", sagte sie und ging dann mit Ellie nach oben. In der Eingangshalle setzten sie sich auf die Treppe und pusteten die Ballons auf, die sie dann mit den Stiften bemalten. Nach einer Weile kamen Joel und Malcolm zurück und hatten jede Menge Balllons und andere Dekosachen dabei. Sie waren noch in der kleinen Stadt gewesen, um das zu besorgen. Jetzt konnten Dina und Ellie einige der Ballons sogar mit Helium füllen. Aus Neugierde atmeten sie auch etwas davon ein und piepsten dann herum, weshalb sie lachen mussten udn auch die Jungs anfingen zu lachen.
Als schließlich alles schön dekoriert waren und die Heliumballons unter der Decke hingen, kamen auch Jax und Jesus wieder runter. Sie hatten sich in der Zwischenzeit ausgeruht und geschlafen. Ziemlich müde sahen die beiden allerdings immernoch aus. Die Party ging dann los und alle hatten Spaß und es wurde viel gelacht. Als Dinas Blick auf Jesus fiel, lächelte sie, denn jetzt sah er endlich wieder glücklich aus. Es gab auch leckere Sachen zu Essen und Musik, zu der man Tanzen konnte. Als es irgendwann dann ziemlich spät wurde und Dina und Ellie merkten, dass kaum noch jemand da war, halfen sie schonmal ein wenig beim Aufräumen. Jax und Jesus waren schon nach oben gegangen und Joel und Malcolm waren auch schon weg. Victor, Benji, Tyler und Robby waren auch nicht mehr zu sehen, also waren sie wohl auch schon ins Bett gegangen. "Lasst gut sein Mädels....Wir räumen Morgen weiter auf...irh könnt ruhig auch schlafen gehen....", sagte Charlotte, die auch schon gähnte. "Okay...", meinte Dina und machte sich dann mit Ellie auf den Weg nach oben. Wirklich müde war sie noch nicht, aber die Party war jetzt vorbei. Als sie auf dem Zimmer ankamen, seufzte Dina leicht. "Ich bin noch gar nicht wirklich müde...und du..?", fragte sie Ellie und setzte sich erstmal einfach nur auf ihr Bett.
@Ellie
Ellie hatte sich schon auf dem Weg nach Hilltop darüber gefreut, dass Dina mitkommen durfte. Trotzdem war sie ein wenig nervös gewesen. Hilltop war ihr Zuhause, und sie hoffte insgeheim wirklich, dass Dina sich dort genauso wohlfühlen würde wie sie es selbst tat.
Als die Gruppe schließlich durch das Tor ritt und Dina sich staunend umsah, musste Ellie etwas lächeln.
"Hab ich dir doch gesagt“, meinte sie grinsend und verschränkte stolz die Arme. "Ist gar nicht so übel hier, oder?"
In den darauffolgenden Tagen verbrachten die beiden immer mehr Zeit miteinander. Ellie zeigte Dina alles, stellte sie ihren Freunden vor und war ehrlich erleichtert, dass Dina sich mit Victor, Benji, Tyler und Robby so gut verstand. Da einige der anderen Jungs sofort versuchten, Dina anzubaggern, verdrehte Ellie nur genervt die Augen, deswegen..
"Die geben auch echt nie auf..."sagte sie irgendwann leise, nachdem einer der Jungs mal wieder versucht hatte, Dina anzusprechen. "Ignorier sie einfach."
Dabei wusste Ellie selbst nicht einmal so genau, warum sie das so sehr störte. Vielleicht, weil sie Dina einfach lieber für sich hatte. Vielleicht aber auch aus einem ganz anderen Grund, über den sie jetzt lieber noch gar nicht nachdenken wollte.
Die Wochen vergingen wie im Flug und irgendwann war Weihnachten fast da. Ellie bemerkte genauso wie alle anderen, wie sehr Jesus unter Jax' Verschwinden litt. Er versuchte zwar, sich nichts anmerken zu lassen, doch Ellie kannte ihn ja mittlerweile gut genug, um die Traurigkeit hinter seinem Lächeln zu sehen. Deshalb hätte sie ihm von Herzen gewünscht, dass sich alles doch noch zum Guten wenden würde.
Und tatsächlich wurde es dann so..
Als sie zusammen mit Dina am Tor stand und Vane und Leah zurückkehrten, fiel ihr Blick auf den Mann,den die beiden dabei hatten ...
Für einen kurzen Moment blieb ihr das Herz beinahe stehen.
"Oh mein Gott... Verdammt...“ rief und starrte den Mann dann fassungslos an.
"Das... das ist Jax..." Kaum hatte sie das ausgesprochen, beobachtete sie, wie Jesus auch schon auf ihn zulief.. . Als die beiden sich in die Arme fielen und sich küssten, spürte Ellie, wie ihr selbst Tränen ein klein wenig in die Augen stiegen.
"Er ist wirklich zurück..." Sie lächelte glücklich und freute sich echt für die beiden.
Dass aus dem ruhigen Geburtstag doch noch eine große Feier wurde, machte Ellie sofort richtig gute Laune.
"Na los, wir finden bestimmt noch irgendwo Deko!"
Gemeinsam mit Dina durchsuchte sie dann das Lager und hielt schließlich fünf Luftballons hoch.
"Siehst du? Reicht doch! Das werden eben die schönsten fünf Ballons überhaupt."
Als Dina die Idee hatte, sie anzumalen, nickte Ellie begeistert.
"Genial! Dann sehen sie wenigstens nicht so langweilig aus."
Gemeinsam saßen sie später auf der Treppe, pusteten Ballons auf und malten kleine Sterne, Schneeflocken,lustige Gesichter und sowas darauf. Als Joel und Malcolm schließlich mit einer größeren Menge neuer Ballons und sogar Helium zurückkamen, strahlte Ellie übers ganze Gesicht.
"Jetzt wird's perfekt!" Natürlich konnte sie der Versuchung auch nicht widerstehen.
Nachdem sie vorsichtig etwas Helium eingeatmet hatte, sagte sie mit piepsiger Stimme:
"Ich bin Ellieeeee!" Sofort musste sie laut lachen..
"Dinaaaa... du klingst noch viel schlimmer!"
Immer wieder kicherten die beiden los, bis auch die Jungs lachen mussten.
Die Feier selbst war dann wunderschön und machte sehr viel Spaß.
Ellie sah immer mal wieder zu Jax und Jesus hinüber. Deren Lächeln wirkte echt und wirklich sehr glücklich und allein das machte den Abend perfekt.
Als später nur noch wenige Leute da waren, half sie gemeinsam mit Dina ein wenig beim Aufräumen.
Charlotte schickte sie dann schließlich freundlich, aber bestimmt nach oben.
"Na gut..." seufzte Ellie gespielt enttäuscht und grinste etwas ..
"Aber morgen müssen wir bestimmt trotzdem den ganzen Rest machen."
Gemeinsam gingen sie auf ihr Zimmer.
Kaum war die Tür hinter ihnen geschlossen, ließ Ellie sich rücklings auf ihr Bett fallen.
"Boah... meine Füße bringen mich um." Sie lachte etwas .. "aber müde.. nein.. Nicht wirklich.."
Für einen Moment Stille. Dann grinste Ellie plötzlich verschmitzt.
"Weißt du was? Ich wette, ich kann mein Kissen genauer werfen als du."
Noch bevor Dina überhaupt reagieren konnte, schnappte Ellie sich ihr Kissen und warf es grinsend nach ihr. Es traf sie nur leicht an der Schulter.
"Treffer!" Sie lachte laut. "Jetzt bist du dran."
Natürlich dauerte es keine Sekunde, bis eine kleine Kissenschlacht anfing.. . Immer wieder mussten beide lachen, wenn eines der Kissen daneben flog oder jemand sich eine der beiden auf das Bett fallen ließ.
Als sie schließlich völlig außer Atem waren, lagen beide lachend auf ihren Betten.
Ellie sah zu Dina hinüber. "Du lachst echt schön..." Kaum waren ihr die Worte herausgerutscht, wurde sie leicht rot.
"Ähm... also... ich meine... einfach... ansteckend." Verlegen kratzte sie sich am Hinterkopf und versuchte das Thema schnell zu wechseln.
"Äh... wenn wir irgendwann mal wieder rausgehen müssen... also auf eine längere Tour... dann... dann wäre ich ehrlich gesagt froh, wenn du dabei wärst." Sie zuckte leicht mit den Schultern.
"Mit dir macht irgendwie alles mehr Spaß. Die Jungs sind cool.. aber.."
Sie grinste verlegen und nahm ihr Kissen, das sie sich halb vor das Gesicht hielt.
"Jetzt guck mich nicht so an... das war nur... also... ach, vergiss es."
Sie unterhielten sich dann noch eine ganze Weile über alles Mögliche,über Hilltop, über die Leute hier, über lustige Geschichten aus ihrer Kindheit,an die sie sich erinnerten und über die verrückte Party. Ellie erzählte auch einige Witze.. Dabei wurden sie wieder etwas lauter.
Plötzlich klopfte es an der Tür. "Mädels?" War zu hören.. Es war Charlotte..
"Es ist mitten in der Nacht. Einige schlafen schon seit Stunden und man hört euch fast im ganzen Haus.. . Könntet ihr bitte etwas leiser sein? Morgen ist auch noch ein Tag."
Ellie riss etwas erschrocken die Augen auf. "Oops.." Sagte sie grinsend..
Sie sah dann zu Dina, presste sich beide Hände vor den Mund und musste sich das Lachen verkneifen.
"Ja.. ähm. Sorry!!" “, rief sie durch die Tür. Von draußen kam nur noch ein amüsiertes "Schon gut. Aber jetzt wird geschlafen."
Als Charlottes Schritte sich entfernten, flüsterte Ellie kaum hörbar "Wir wurden gerade wie kleine Kinder erwischt, die heimlich zu lange wach bleiben.." Sie begann erneut zu kichern, hielt sich diesmal aber schnell den Mund zu.
"Okay... ganz leise." Sie zog sich ihre Decke bis zur Nase hoch und flüsterte grinsend
"Gute Nacht, Dina."
Noch einen kurzen Moment sah sie zu ihr hinüber, lächelte unbewusst und schloss schließlich langsam die Augen, während sie weiter lächelte..
@Dina

Nach Monaten war das endlich mal wieder ein richtig guter Tag gewesen. Diego hatte sich in letzter Zeit ziemlich große Sorgen um Jesus gemacht, denn auch wenn Jesus versucht hatte, nach außen hin stark zu wirken und ein guter Anführer zu sein, so konnte man in seinen Augen dennoch sehen, wie sehr ihn das Fehlen von Jax fertig gemacht hatte. Diego war sich nicht sicher, wie lange Jesus das noch ertragen hätte, aber zum Glück war Jax jetzt endlich wieder Zuhause. Er war dünner und sah sehr erschöpft und ausgemergelt aus, aber jetzt, wo er wieder Zuhause war, würde das auch wieder besser werden. Da Jesus nun so glücklich war, dass Jax wieder da war, sollte es nun doch eine große Feier geben. Zum Einen wegen dem Geburtstag von Jesus und Malcolm und zum Anderen, um die Rückkehr von Jax zu feiern.
Während sich Jax und Jesus ausruhten und ein paar Stunden schliefen, kümmerten sich alle anderen um die Vorbereitungen der Party. Diego holte Lichterketten und eine Leiter aus dem Keller und hängte dann die Lichterketten auf. Charlotte und ein paar andere Frauen kümmerten sich in der Küche um das Bufett. Ellie und ihre Freunde bastelten Banner und pusteten Ballons auf, wobei Ellie und Dina es sich nicht verkneifen konnten, mit dem Helium rumzuspielen, das Joel und Malcolm mitgebracht hatten. Diego sah zu ihnen und grinste leicht.
Als alles fertig war und Jax und Jesus wieder nach unten gekommen waren, konnte die Party losgehen und das tat sie. Es wurde getanzt, viel gelacht, geredet und gegessen. Diego kümmerte sich um Julia, als er merkte, dass sie sich etwas zurückgezogen hatte. Er setzte sich zu ihr und holte ihr auch was zu Essen und zu Trinken. Während er neben ihr saß, beobachtete er die Leute, wie er es oft tat. Vor allem Jesus sah nun wieder richtig glücklich aus und Jax ebenso, auch wenn man ihnen die Erschöpfung immernoch ansah. Abenr Morgen würde die Beiden auch niemand stören. Sie sollten sich Morgen reichlich ausschlafen.
Irgendwann ging Diego mit Julia nach oben, weil sie müde war, also gingen sie zu Jax und Jesus, wünschten den Beiden eine gute Nacht und gingen dann nach oben. Auf dem Zimmer angekommen, legte Diego seinen Hut auf dem Stuhl neben seinem Bett ab und seinen Waffengürtel, den er immer trug, hängte er über die Stuhllehne. Dann machten er und Julia sich für die Nacht fertig und als sie zusammen im Bett lagen, legte er seine Hand auf ihren Bauch, doch spüren konnte man noch nichts. Julia sagte ihm dann, dass er sich noch gedulden musste, bis etwas zu spüren sein würde. Er nickte darauf und küsste sie. Als sie sagte, dass sie ihn liebte, sagte auch er, dass er sie liebte in Gebärdensprache.
Dann begann er, sie wieder zu küssen und machte auch weiter. Er zog ihr das Schlafshirt aus und küsste ihre Brüste, wobei er auch ihre Brustwarzen liebkoste. Nach einer Weile wanderte er küssend weiter runter und zog ihr das Höschen aus. Er küsste sie zwischen den Beinen und leckte auch mit der Zunge durch ihre Spalte. Als er sie immer wieder stöhnen hörte, wusste er, dass es ihr gefiel. Nach einer Weile hielt er es aber auch nicht mehr aus und zog sich seine Shorts aus. Sein Schwanz war ohnehin schon hart. Er platzierte sich zwischen ihren Beinen, aber ohne, sich ganz auf sie zu legen. Er küsste sie wieder leidenschaftlich, während er langsam mit seinem Schwanz in sie eindrang. Dabei keuchte er auch mal in den Kuss, denn es fühlte sich wirklich sehr schön an. Als er ganz drin war, begann er, sich langsam zu bewegen, wobei er auchnimmermal aufkeuchte, denn diese heiße, feuchte Enge, die seinen Schwanz umschloss und tief in sich aufnahm, war einfach der Wahnsinn.
@Julia Carson

Julia hatte den ganzen Nachmittag und Abend über gespürt, wie sich die Stimmung in Hilltop verändert hatte. Die Sorgen, die in den letzten Wochen über allem gehangen hatten, waren an diesem Tag endlich beinahe weg.. . Jax war zurück. Zwar war er erschöpft und gezeichnet von allem, was er hatte durchmachen müssen, in diesem Gefängnis, doch er war Zuhause und allein das war für fast alle wieder Grund genug, um wieder Hoffnung zu haben..
Während die anderen die Feier vorbereitet hatten, hatte Julia immer wieder beobachtet, wie viel Mühe sich jeder Bewohner gab. Es tat gut, die Menschen lachen zu hören. Selbst Ellie und Dina, die mit den Heliumballons herumalberten, brachten Julia zum Schmunzeln. Nach all den dunklen Tagen fühlte sich Hilltop endlich wieder lebendig an und voller Freude..
Die Feier selbst genoss Julia zwar, doch sie merkte irgendwann, dass sie müde wurde. Diego schien das sofort zu bemerken. Er setzte sich zu ihr, brachte ihr etwas zu essen und zu trinken und blieb dann einfach an ihrer Seite. Dafür war sie ihm unendlich dankbar. Er musste nicht viel sagen in seiner Sprache.. ,allein seine Nähe reichte aus, damit sie sich wohlfühlte.
Als sie später gemeinsam nach oben gingen, verabschiedete sie sich lächelnd von Jesus und Jax und wünschte den beiden eine schöne Nacht. Sie freute sich ehrlich für die beiden... Nach allem, was passiert war, hatten sie dieses Glück mehr als verdient.
Im Zimmer angekommen, beobachtete sie, wie Diego seinen Hut und seinen Waffengürtel ablegte. Es war ein sehr vertrauter Anblick, der ihr jedes Mal zeigte, dass sie für diesen Moment einfach nur Diego und Julia sein konnten, ohne Kämpfe und ohne Verantwortung.
Als sie dann gemeinsam im Bett lagen und Diego seine Hand vorsichtig auf ihren Bauch legte, legte Julia ihre eigene darüber und lächelte sanft.
"Du musst dich noch etwas gedulden." sagte sie leise und sah ihn liebevoll an. "Es ist noch zu früh."
Sie bemerkte, wie gespannt er auf diesen Moment wartete, und genau das rührte sie. Sie beugte sich zu ihm, küsste ihn zärtlich und flüsterte leise "Du wirst ein wundervoller Dad.."
Nachdem sie ihm gesagt hatte, dass sie ihn liebte, und er ihr die Worte ebenso erwiderte, zog sie ihn lächelnd etwas näher zu sich. Sie erwiderte seine Zärtlichkeit und genoss einfach seine Nähe. Für einen Moment schien die Welt außerhalb ihres Zimmers gar nicht mehr zu existieren. Es gab keine Beißer, keine Gefahren und keine Sorgen, nur sie beide.
Diego verwöhnte sie dann ja auch wirklich zu gut, sodass sie es selbst nach kurzer Zeit kaum noch aushielt und mehr wollte.. Er gab ihr das dann auch bald und befreite sich selber von seiner Shorts ehe er sich leicht, auf die sie legte.. Mit seinem ganzen Gewicht tat er das nicht wegen ihres Bauches und das war gut so, auch wenn der ja noch nicht ganz so groß war ..
Als sie spürte wie er langsam in ihr Inneres vordrang, atmete sie etwas unruhig da sich das jetzt schon wirklich heiß anfühlte.. Sie hatten es ja recht lange nicht mehr getan und aus dem Grund fühlte sich das deswegen jetzt wahrscheinlich umso besser an..
Es dauerte auch gar nicht mehr so lange bis Julia im Moment immer noch recht leise stöhnte und sie sich ihm etwas enger entgegen drängte sich auch leicht bewegte und es einfach nur genoss Diego endlich wieder spüren zu können da das letzte Mal ja schon eine ganze Weile her war ..
@Diego Dixon
Endlich hatte Joel wieder einen Grund zum Glücklichsein. Sein Bruder war endlich wieder Zuhause. Die letzten Monate und das Gerede der Leute hatte Joel fertig gemacht. Er hatte irgendwie versucht stark zu sein, aber jedes Mal, wenn er die Leute sagen hörte, dass Jax ganz sicher schon tot ist, konnte er es einfach nicht verhindern zu weinen, auch wenn er immer die Hoffnung hatte, dass Jax noch lebt und irgendwann wieder zurückkommt.
Am 21. Dezember erfüllte sich diese Hoffnung. Jax kehrte tatsächlich zurück. Vane und Leah hatten ihn nach Hause gebracht. Auch er war bei der Psychatrie gestrandet, nachdem er von Gefängnis weggefahren war und ihm auf dem Weg das Auto kaputt gegangen war. Joel freute sich sehr, dass Jax endlich wieder Zuhause war, auch wenn er von seiner Gefangenschaft gezeichnet war. Aber jetzt konnte sich Jax wieder erholen. Da sich auch Jesus so sehr freute, gab es an diesem Abend noch eine richtig große Feier, bei der gern alle mithalfen. Joel und Malcolm hatten in der nahegelegenen Kleinstadt auch noch einiges an Deko besorgt.
Die Party war toll und endlich herrschte in Hilltop wieder eine fröhliche und ausgelassene Stimmung. Joel hatte sogar Geschenke für Malcolm und Jesus, wobei sowas in der heutigen Zeit sehr schwierig war, Geschenke aufzutreiben. Jax hatte auch ein Geschenk für Jesus. Joel freute sich, dass Malcolm sein Kurzschwert gefiel und er es von nun an immer bei sich tragen würde.
Als es dann irgendwann ziemlich spät wurde und Jax und Jesus sich knutschend in eine dunkle Ecke verkrochen hatten, ahnte Joel, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde, bis sich die Beiden auf ihr Zimmer verziehen würden. Daher beschlossen nun auch Joel und Malcolm rüber in ihr Wohnmobil zu gehen. Der Weg dorthin war nicht schön, denn es war eisig kalt und Joel war froh, als sie das Wohnmobil erreichten und hineingingen. Drinnen war es schön warm und Blue und July schliefen.
"Ich bin glücklich, dass Jax wieder da ist.....ich hab immer gewusst, dass er nicht tot ist...", sagte Joel, während er seinen Mantel auszog und an die Garderobe hängte. Dann wurde er von Malcolm hochgenommen und zum Bett getragen, wobei er protestierte. "Hey, ich hab noch meine Stiefel an...keine Schuhe im Bett...", lachte Joel und Malcolm versicherte ihm, dass die Regel eingehalten wurde. Joel wurde auf den Bettrand gesetzt und Malcolm zog ihm die Stiefel aus und schließlich auch die eigenen. Als Malcolm Joel dann anfing recht stürmisch zu küssen, machte das Joel heiß und er begann, seinen Freund auszuziehen. Da auch Malcolm heiß auf ihn war, begann auch er Joel auszuziehen. Die Klamotten landeten einfach achtlos irgendwo auf dem Boden. Als sie beide Nackt waren, sah Joel seinen Freund mit lüsternem Blick an und zog ihn dann wieder in einen leidenschaftlich stürmischen Kuss, während er seine Hände auf Wanderschaft schickte und Malcolms Körper an den Stellen streichelte, die ihn richtig heiß machten. Das merkte Joel, als Malcolm immer mal aufkeuchte, wenn er ihn an den Stellen berührte. Joel keuchte aber zwischendurch auch immermal auf, da Malcolm das bei ihm genauso machte. Da sie in der Zeit, in der Jax weggewesen war, dazu überhaupt nicht in Stimmung gewesen waren, war das letzte Mal schon Monate her, um so mehr reagierten sie beide nun auf die Zärtlichkeiten.
@Malcolm Whitly
RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 30.07.2026 16:01von Malcolm Whitly •
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Joel hatte den ganzen Abend über gestrahlt und gelächelt und Malcolm war es nicht entgangen, wie viel Last heute von seinen Schultern gefallen war. Die vergangenen Monate hatten nicht nur Jesus verändert, auch Joel und sie hatten fast jeden einzelnen in Hilltop belastet. Auch Malcolm hatte oft genug erlebt, wie Joel gegen die Tränen angekämpft hatte, wenn wieder jemand behauptete, Jax würde niemals zurückkehren. Doch Joel hatte nie aufgehört zu hoffen. Genau das hatte Malcolm an ihm immer so bewundert in der Zeit..
Als Jax am 21. Dezember schließlich tatsächlich durch das Tor gekommen war, hatte Malcolm zunächst kaum glauben können, dass er wirklich vor ihnen stand. Er war abgemagert, erschöpft und von allem gezeichnet, was er hatte, durchmachen müssen aber er war lebendig.
Die Feier war genau das gewesen, was wohl alle gebraucht hatten. Überall war gelacht worden, die Bewohner hatten getanzt und geredet und zum ersten Mal seit einigen Monaten hatte sich Hilltop wieder wie ein Zuhause angefühlt. Malcolm hatte sich wirklich über Joels Geschenk gefreut. Das Kurzschwert war nicht nur praktisch, sondern bedeutete ihm auch viel, weil Joel sich die Mühe gemacht hatte, überhaupt noch ein Geschenk aufzutreiben und es auch noch selber gemacht hatte mit ein wenig Hilfe.. . Er hatte Joel fest in den Arm genommen und sich aufrichtig bedankt. Von nun an würde die Waffe ihn auf jeder Patrouille begleiten.
Als der Abend immer später wurde und Jesus und Jax sich schließlich aus der Feier zurückzogen in eine dunklere Ecke, musste Malcolm schmunzeln. Er warf Joel einen vielsagenden Blick zu. Ohne viele Worte machten auch sie sich auf den Weg zu ihrem Wohnmobil, nachdem sie sich verabschiedet hatten..
Draußen schlug ihnen sofort die eisigkalte Dezemberluft entgegen. Malcolm zog den Kragen seiner Jacke etwas höher und legte einen Arm um Joel, während sie möglichst zügig durch den Schnee liefen. Erst als sie das Wohnmobil erreichten und die Tür hinter sich schlossen, kehrte die wohlige Wärme zurück. Ein zufriedenes Lächeln ging über sein Gesicht, als er Blue und July friedlich schlafen sah.
Er hörte Joel aufmerksam zu und nickte. "Ich auch." sagte Malcolm leise. „Und ich bin froh, dass du nie aufgehört hast, daran zu glauben. Vielleicht war genau diese Hoffnung das, was wir alle gebraucht haben."
Als Joel seinen Mantel auszog, konnte Malcolm es nicht unterdrücken, ihn einfach hochzuheben. Er grinste leicht, als Joel sich sofort beschwerte.
"Keine Sorge." erwiderte Malcolm lachend. "Ich kenne die Regel. Die wird eringehalten.."
Er setzte ihn dann vorsichtig auf die Bettkante und zog ihm erst die Stiefel aus, bevor er seine eigenen ebenfalls auszog..
Dann beugte Malcolm sich zu ihm und küsste ihn recht stürmisch.. . Nach all den schweren Monaten fühlte sich dieser Moment echt gut an, den sie beide wirklich sehr vermisst hatten.
"Ich liebe dich, mein heißes kleines Wölfchen.." sagte er frech grinsend nahe seiner Lippen.. Die Welt draußen war natürlich noch immer gefährlich, doch für heute Nacht spielte das keine Rolle mehr.
Die beiden zogen sich dann schon nach kurzer Zeit gegenseitig aus und warfen die Klamotten völlig achtlos irgendwo auf den Boden..
Malcolm wanderte dann auch mit seinen Händen über Joels wunderschönen Körper und landete dann auch schon nach kurzer Zeit an seinem Hintern. Er massierte ihm frech seine Pobacken und genoss das Gefühl so richtig nach den vielen Monaten.. Sie hatten wegen der Ungewissheit wegen Jax beide keine so richtige Lust gehabt aber das war jetzt ja alles wieder anders.
Nach einer Weile ging Malcolm dann auch schon etwas weiter und ging mit einem seiner Finger zwischen Joels Pobacken und massierte ihn zunächst vorsichtig am Eingang was Joel dann auch leicht zum Aufkeuchen brachte. Das hörte Malcolm nur zu gerne, grinste kurz und machte dann weiter während er seinen Freund wieder recht leidenschaftlich küsste.
@Joel Smith
Auch Tyler hatte an diesem Abend öfter mal zu Jax und Jesus rübergesehen. Die Beiden klebten regelrecht aneinander, aber das konnte man ihnen auch nicht verübeln, denn schließlich war Jax Monatelang weg gewesen und Jesus hatte wohl Angst, ihn wieder zu verlieren, wenn er ihn aus den Augen ließ. Tyler hatte dafür vollstes Verständnis. Wahrscheinlich würde er genauso reagieren, wenn Robby Monatelang weg gewesen wäre. Zudem fand er es auch unheimlich süß, wie Jax und Jesus miteinander umgingen und hoffte, dass er und Robby auch so eine starke Bindung zueinander aufbauen würden.
Die Party war richtig toll und genau das, was alle hier nach den letzten Monaten brauchten. Als es allerdings schon sehr spät war und immer mehr Leute sich verabschiedeten und ins Bett gingen, entschieden sich auch Tyler und Robby ins Bett zu gehen. Wobei Tyler ein wenig nervös wurde, da er sich sehr gut vorstellen konnte, dass er und Robby heute vielleicht weitergehen würden, als nur zu kuscheln und zu fummeln. Die Atmosphäre und Stimmung lud auf jeden Fall dazu ein. Als sie auf ihrem Zimmer ankamen, küssten sie sich wild und zogen sich auch gegenseitig aus. Da Robby merkte, wie nervös Tyler war, fragte er, ob alles okay war. Tyler gestand ihm, dass er noch nie richtigen Sex gehabt hatte. Als Robby ihn daraufhin anlächelte und ihm erzählte, dass er die Freundin, die er gehabt hatte, nur geküsst oder mit ihr Händchen gehalten hatte, war Tyler sehr erleichtert, denn Robby gab zu, dass auch er noch keine Erfahrung in Sachen Sex hatte und sie daher zusammen rausfinden konnten, was ihnen gefiel.
Von unten konnte man leise noch Musik und Gelächter hören, doch das würde wohl auch nicht mehr lange so gehen. Tyler störte sich allerdings auch nicht daran, denn für ihn zählte jetzt nur Robby, dessen stürmische Küsse er nur zu gerne erwiderte. Das machte ihn ziemlich heiß, weswegen er dafür sorgte, dass Robby seine Klamotten los wurde. Das tat Robby auch bei ihm und als sie beide Nackt waren, begannen sie, sich gegenseitig zu streicheln. Nach einer Weile begann Robby damit, sich weiter nach unten zu küssen. Als er mit Tylers Brustwarzen spielte, keuchte Tyler leicht auf, denn das war ebenfalls etwas, das ihn heiß machte. Dann wanderte Robby noch weiter runter und als Tyler spürte, wie Robby Küsse auf seinem Schwanz verteilte, konnte er fühlen, wie sein Schwanz recht schnell hart wurde und ein Aufstöhnen konnte sich Tyler auch nicht verkneifen. Dieses wurde sogar noch ein wenig lauter, als Tyler Robbys Lippen an seiner Spitze fühlte und diese seinen Schwanz ein kleines Stück in sich aufnahmen und Robby auch mit der Zunge immer mal über seine Eichel leckte. "Oh, Mann....ist das geil....", stöhnte Tyler leise, während er Robby so zu sich zog, dass Robby schließlich so lag, dass Tyler auch an seinen Schwanz herankam, denn Tyler wollte seinen Freund ebenso mit seinem Mund verwöhnen. Auch er verteilte zuerst einige Küsse auf Robbys Schwanz und leckte auch mit der Zunge über seine Eichel, bevor er ihn ein Stück in seinen Mund nahm und genüßlich daran lutschte. Da er Robby leise stöhnen hörte, wusste Tyler, dass es ihm zu gefallen schien, also machte er weiter und nahm den Schwanz seines Freundes noch tiefer in seinem Mund auf.
@Robby

Robby hatte den ganzen Abend über das Gefühl gehabt, als würde jetzt alles wieder besser werden.. . Die Musik, das Lachen der anderen und die ausgelassene Stimmung auf der Feier waren immer da, doch seine Aufmerksamkeit galt immer mal wieder Tyler. Ab und an erwischte er sich dabei, wie er ihn ansah und dabei lächeln musste. Gleichzeitig war ihm aber auch nicht entgangen, wie eng Jax und Jesus den Abend miteinander verbrachten. Nach allem, was sie durchgemacht hatten, konnte Robby das wirklich sehr gut verstehen. Es freute ihn zu sehen, dass sie sich endlich wiederhatten und irgendwie ließ ihn das hoffen, dass auch Tyler und er eines Tages auf eine genauso starke Bindung und Beziehung zueinander haben werden, wenn sie älter werden..
Als sie sich schließlich von den anderen verabschiedeten und gemeinsam in ihr Zimmer gingen, schlug Robbys Herz schon etwas schneller. Er war sicher genauso nervös wie Tyler, auch wenn er versuchte, sich das nicht so anmerken zu lassen. Er wollte auch nichts überstürzen. Viel wichtiger war ihm, dass Tyler und er sich wohlfühlten..
Als Tyler schließlich zugab, dass er keinerlei Erfahrung hatte, verschwand Robbys eigene Unsicherheit beinahe auch ganz.. Ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen, als er ihm gestand, dass es ihm nicht anders ging. Es fühlte sich dann plötzlich gar nicht mehr beängstigend an. Sie mussten niemandem etwas beweisen. Sie konnten sich Zeit lassen, gemeinsam herausfinden, was sich richtig anfühlte, und dabei einfach aufeinander hören.
Während draußen die Musik langsam leiser wurde und die Stimmen der letzten Feiernden allmählich immer weniger zu hören waren, schien die Welt außerhalb ihres Zimmers erstmal immer unwichtiger zu werden. Robby hielt Tyler im Arm, strich ihm über den Rücken und löste sich nur kurz von ihm, um ihm in die Augen zu sehen,als sie dann zusammen schon nackt auf dem Bett lagen..
"Wir müssen gar nichts überstürzen." sagte er leise und lächelte ihn liebevoll an. "Mir ist nur wichtig, dass wir das zusammen erleben. Egal, ob heute oder irgendwann später."
Er legte seine Stirn gegen Tylers und die beiden küssten sich dann wieder .. Seine Nervosität war zwar noch da, doch sie wurde dann etwas weniger ..
Tyler war bei ihm, und genau das war alles, was in diesem Moment zählte.
Robby küsste Tyler dann wieder auf seine Lippen und krabbelte schon recht mutig anschließend langsam an ihm herunter. Sicher machte ihn das noch etwas nervös und er hoffte, wenn er es schon tut, es auch richtigzumachen,er war eben neugierig darauf wie es ist Tyler mit dem Mund zu verwöhnen.. Vielleicht mochte Robby das dann gar nicht, vielleicht ja aber doch. Das wollte er herausfinden und küsste Tyler sanft an seinem Oberkörper,er spielte dann auch als er da ankam für eine Weile an seinen Brustwarzen herum mit der Zunge und knabberte verspielt an diesen herum ehe er dann noch weiter runterging und sanfte Küsse auf seinem Bauch und dann nur kurze Zeit auch auf seinem Schwanz verteilte.. Da Tyler natürlich gleich darauf reagierte grinste Robby leicht.. Er gab wieder ein ein leises Stöhnen von sich was Robby nur zu gerne hörte da es ja ein Zeichen war, dass es Tyler gefällt..
Robby wagte es dann und legte seine Lippen vorsichtig um die Spitze, saugte leicht an dieser herum und spielte auch immer mal mit der Zunge daran herum.. Da Tyler vor sich hinsagte, dass es geil wäre und auch immer mal wieder ein leises oder auch mal ein lauteres Stöhnen von sich gab, wusste Robby ja das seinem Freund gefällt..
Tyler sorgte dann dafür, dass Robby so lag, dass auch er ihn verwöhnen konnte was er natürlich nur zu gerne zuließ.. Sich gegenseitig zu verwöhnen war natürlich noch viel heißer als wenn er nur Tyler so verwöhnen würde.. Auch Robby stöhnte dann immer mal wieder richtig zufrieden auf.
Robby nahm dann auch nach einer Weile Tylers Schwanz tiefer zwischen seine Lippen. Er saugte auch ab und zu recht fest an dessen Schwanz herum und hörte ihn dann immer wieder zufrieden stöhnen was Robby nur zu gerne hörte.. Auch er selber konnte sich das gar nicht verkneifen und verwöhnte seinen Freund so richtig genüsslich weiter.
@Tyler Dixon

Harlan hatte Victor gebeten, ein Auge auf Benji zu haben, da er sich noch nicht allzu sehr anstrengen sollte, und das hatte Victor auch getan. In den letzten Wochen hatte er darauf geachtet, dass Benji nicht zu schwere Arbeiten übernahm und sich auch regelmäßig ausruhte. Benjis Verletzungen waren inzwischen schon fast weg, aber er musste sich eben immernoch schonen. Victor hatte sich inzwischen auch gut eingelebt und er bewunderte Jesus für seine Stärke, denn er führte Hilltop an und gab sich große Mühe stark zu wirken. Ab und zu konnte man ihm allerdings auch ansehen, wie sehr er darunter litt, dass sein Mann nicht hier war. Victor kannte den Mann von Jesus nicht. Er wusste nur, dass sein Name Jax war und dass er Arzt war, wie Victor mitbekommen hatte, sogar Chirurg. Victor hoffte sehr, dass er ihn irgendwann auch kennenlernen durfte. Die meisten Leute hatten allerdings keine Hoffnung mehr, dass Jax jemals wieder zurückkommen würde. Victor hoffte allerdings sehr, dass sie sich irrten, denn Victor verstand nur zu gut, was Jesus gerade durchmachte, denn ihm war es nicht anders gegangen, als er von Benji getrennt gewesen war, nicht wissend, ob sein Freund überhaupt noch lebte.
Das Wunder geschah dann am 21. Dezember, als Vane und Leah nochmal nach Hilltop kamen, obwohl sie erst vor 2 Tagen hier gewesen waren und Waffen geliefert hatten. die sie gegen Lebensmittel getauscht hatten. Nun hatten sie einen fremden Mann dabei, den Victor noch nie gesehen hatte, als dieser aber gleich zu Jesus lief und die Beiden sich fest umarmten und küssten, wusste Victor, dass das nur Jax sein konnte. Victor war froh, dass er noch lebte und nun wieder Zuhause war. Am Abend gab es dann noch eine große Party, um den Geburtstag von Jesus und Malcolm und die Rückkehr von Jax zu feiern. Victor und Benji halfen bei den Vorbereitungen und machten ein Geburtstagbanner und ein Willkommensbanner zusammen mit Tyler und Robby. Ellie und Dina kümmerten sich um die Luftballons, was Lustig wurde, als die beiden das Helium probierten.
Die Party war toll und machte Spaß. Vor allem waren alle endlich mal wieder fröhlich. Vor allem Jesus und Jax, denen man den Stress und das Leid der letzten Monate deutlich ansah. Vor allem Jax sah nicht sehr gut aus, aber das würde sich in den nächsten Wochen wohl auch wieder legen. Als es immer später wurde, verabschiedeten sich Victor und Benji und machten sich auf den Weg zu ihrem Zimmer. Dort angekommen, schloss Benji die Tür und Victor lächelte ihn an, als er sich zu ihm drehte. Es dauerte gar nicht lange, bis die Beiden anfingen, sich wild zu küssen und sich gegenseitig auszuziehen. Als Benji ihn gegen die Wand drückte und seinen Hintern anfasste, konnte sich Victor ein Aufkeuchen nicht verkneifen, denn der letzte Sex war schon eine Weile her. Umso mehr reagierten sie beide auf jede Berührung. Schließlich schafften sie es zum Bett, wo sie sich nun auch gegenseitig die Hosen auszogen und sich hinlegten. Sie küssten sich weiterhin sehr leidenschaftlich und Victor nahm Benjis Schwanz in die Hand, den er dann sanft massierte. Er war jetzt schon sehr heiß auf seinen Freund und freute sich schon sehr auf den Sex. Nach einer Weile nahm Benji die Tube Gleitgel aus dem Nachtschränkchen und tat sich etwas auf die Finger, mit denen er dann zu Victors Eingang wanderte, um diesen zu befeuchten. Victor keuchte auf und spreizte ganz automatisch die Beine, damit Benji besser an seinen Eingang herankam. Er selbst tat sich auch etwas von dem Gel auf die Hand und rieb dann Benji´s Schwanz damit ein, dass dieser schön glitschig war. Victor sah seinen Freund lüstern an und öffnete seine Beine noch ein wenig mehr, damit es noch einladender aussah.
@Benji

Benji hatte schnell bemerkt, dass Victor Harlans Bitte auf ihn zu achten und dass er sich nicht überanstrengt wirklich ernst nahm. Jedes Mal, wenn er sich an einer schwereren Aufgabe versuchen wollte, war Victor zur Stelle und erinnerte ihn immer wieder daran, dass er sich noch schonen musste. Benji war niemand, der gerne untätig herumsaß oder andere für sich arbeiten ließ, doch andererseits wusste er ja, dass er sich noch schonen musste.. Mit der Zeit hatte er aber natürlich eingesehen, dass Victor es gut meint und dass Harlan und er sich nur Sorgen um ihn machte.
Seine Verletzungen waren zwar inzwischen fast vollständig verheilt. Nur gelegentlich zog es noch ein wenig im Knie und in der Schulter, wenn er sich zu schnell bewegte oder sich etwas übernahm. Er hielt sich inzwischen deutlich öfter an die Anweisungen von Harlan und legte auch mal eine Pause ein, selbst wenn es ihm mal schwerfiel.
Während der gemeinsamen Arbeiten war Benji aufgefallen, wie gut sich auch Victor inzwischen in Hilltop eingelebt hatte. Er war hilfsbereit, packte mit an und behandelte die Menschen mit Respekt. Benji freute sich darüber, denn jeder, der bereit war, seinen Teil zum Leben in Hilltop beizutragen, war eine Bereicherung für die Gemeinschaft.
Immer wieder fiel sein Blick jedoch auf Jesus, wenn er ihn sah.. . Nach außen wirkte der Anführer ruhig, entschlossen und auch gefasst, doch Benji kannte ihn inzwischen schon gut genug, um die kleinen Momente zu erkennen, in denen es ihm nicht so gut ging.. . Manchmal genügte ein kurzer Blick in die Ferne von Jesus oder ein nachdenklicher Ausdruck, um zu zeigen, wie sehr ihm Jax fehlte. Benji konnte sich nur ansatzweise vorstellen, wie schwer es sein musste, jeden Tag Hoffnung für die Bewohner auszustrahlen, obwohl man selbst nicht wusste, ob der Mensch, den man liebt, überhaupt noch lebt.
Benji hatte Jax nie kennenlernen dürfen, bevor dieser entführt worden war. Er stellte sich allerdings einen freundlichen, hilfsbereiten Mann vor, der sich um jeden hier kümmert, der seine Hilfe braucht. Dass er Chirurg gewesen war, hatte Hilltop sicher unzählige Male geholfen. Sein Verschwinden hatte eine große Lücke hinterlassen, das spürte Benji..
Auch wenn viele inzwischen glaubten, dass Jax nie wieder zurückkehren würde, gehörte Benji nicht zu denen,die das glaubten.. Solange niemand einen Beweis hatte, dass er tot war, wollte er die Hoffnung nicht aufgeben. Er wusste, dass Jesus genau diese Hoffnung brauchte, um weitermachen zu können.
Die Rückkehr von Jax am 21. Dezember hatte Hilltop verändert. Noch immer konnte Benji es kaum glauben, dass er tatsächlich wieder durch die Tore gekommen war. Wochenlang hatte niemand gewusst, ob er überhaupt noch lebt und viele hatten die Hoffnung längst aufgegeben. Umso größer war die Erleichterung gewesen, als sich das Gegenteil herausgestellt hatte und Jax am Leben war .. Er musste sich zwar erst erholen aber er lebte..
Natürlich war sofort aufgefallen, dass Jax sehr ausgelaugt war .. Jeder hatte sehen können, dass er etwas schwach war und auf etwas Unterstützung angewiesen war. Trotzdem war Benji einfach nur froh gewesen, ihn lebend zu sehen.. . Vor allem für Jesus. Zum ersten Mal seit langer Zeit wirkte sein Lächeln wieder echt. Die Last, die er so lange mit sich herumgetragen hatte, schien weg zu sein..
Auch die Feier hatte dann allen gutgetan. Nach all den schwierigen Wochen hatte es sich beinahe ungewohnt angefühlt Musik, Gelächter und fröhliche Gespräche in Hilltop zu hören. Für ein paar Stunden hatten die Menschen ihre Sorgen vergessen und einfach die Party genossen. Es hatte sich wieder wie eine richtige Gemeinschaft angefühlt, wie ein Zuhause.
Benji hoffte nur, dass Jax nun die Zeit bekam, die er brauchte, um sich vollständig zu erholen. Niemand erwartete vermutlich von ihm, sofort wieder voll als Arzt zu arbeiten. Im Moment war es wichtiger, dass er gesund wurde und einfach bei Jesus sein konnte. Nach allem, was die beiden durchgemacht hatten, hatten sie sich diese gemeinsame Zeit mehr als verdient.
Als die Party langsam zu Ende ging und immer mehr der Bewohner in ihre Zimmer verschwanden, merkte Benji, dass auch Jesus und Jax sich zurückzogen und die Party verließen..
Kurz darauf schlug Victor Benji vor, ebenfalls ins Bett zu gehen. Benji nickte lächelnd und verschränkte seine Hand gleich mit der seines Freundes
"Ja.. das war wirklich ein cooler Tag und eine ganz tolle Party.." Sagte er dann..
Auf dem Weg nach oben war es zunächst eher ruhig und leise.. . Als sie an Jax und Jesus' Zimmer vorbeigingen, kamen allerdings ein wenig gedämpfte Geräusche durch die Türe, die so ziemlich eindeutig danach klangen, dass die beiden gerade ihren Spaß miteinander hatten... Das Jax und Jesus jetzt sofort schlafen würden hatte Benji auch nicht so wirklich erwartet. Wer würde das schon nach so langer Zeit ohne seinen Mann..?
Benji konnte sich beim Vorbeigehen ein leicht freches Grinsen nicht verkneifen, auch die eindeutigen Blicke Richtung Victor nicht ..
Nach allem, was die beiden durchgemacht hatten, gönnte er ihnen diese Nacht zusammen aber wirklich. Sie hatten es sich mehr als nur verdient..
Gleichzeitig wurde ihm dann aber auch schon bewusst, wie sehr er selbst Victors Nähe vermisste. Das letzte Mal war bei den beiden auch schon eine Weile her, nicht nur wegen Benjis Verletzungen, sondern weil sie in den vergangenen Wochen viel gearbeitet hatten und abends meist todmüde waren und auch ein wenig wegen der bedrückten Stimmung die hier in Hilltop geherrscht hatte..
Kaum hatten sie dann Zimmer erreicht und die Tür hinter sich geschlossen küsste Benji seinen Freund recht wild und leidenschaftlich und drückte ihn gegen die Wand dabei ohne ein Wort zu sagen im Moment, auch Benji schloss für einen Moment die Augen und befreite Victor dann auch von seinem Shirt was er dann achtlos hinter sich warf auf den Boden und ihn dann auch wieder recht wild und stürmich verlangend küsste während er sich eng gegen ihn drängte, beide Hände zu seinem Hintern wandern ließ, zunächst noch über der Hose und den mit beiden Händen etwas knetete und genüsslich massierte..
Seine Verletzungen waren zwar noch nicht ganz weg aber er fühlte sich wirklich schon gut genug, um endlich mal wieder eine heiße lange Nacht mit Victor zu verbringen..
Als sie dann im Bett lagen, zogen sie recht schnell beide weiter gegenseitig aus bis alle Klamotten irgendwo vor dem Bett verstreut lagen..
Das dauerte auch gar ncht lange bis Benji in der Schublade des Nachtschranks nach dem Gleitgel herumkramte und das auch recht schnell fand.. Er war schon so heiß auf Victor, dass er unmöglich noch lange warten konnte..
Er gab sich davon etwas auf die Finger und gab das Gel dann an Victor weiter ehe er dann schon mit dem Finger zwischen die Pobacken seines Freundes wanderte und ihn zunächst sanft an seinem Eingang massierte ehe er vorsichtig in sein Inneres vordrang.. Zunächst nur mit einem Finger .. nach einer Weile nahm er dann noch einen zweiten dazu und bewegte die beiden .. Victors Keuchen und sein leises Stöhnen ab und an hörte Benji nur zu gerne und machte weiter .. Als er merkte das Victor bereit war nahm er dann für eine Weile noch einen dritten Finger hinzu bis er merkte das Victor bereit war für was Größeres.. Da Benji gerade echt Lust drauf hatte es so zu tun sorgte, er dafür das Victor auf ihm saß und er langsam in sein Inneres vordrang was Benji jetzt schon leicht zum Stöhnen brachte, auch wenn er noch gar nicht ganz in ihm war .. Das fühlte sich unglaublich heiß und erregend an nach der langen Zeit in der Victor und er es nicht mehr getan hatten.
@Victor Salazar

Die Party war einfach wundervoll gewesen und Jax war froh, all die bekannten Gesichter wiederzusehen. Vor allem auch Joel und Malcolm. Max war auch dort, doch Jax hatte ihn nicht eines Blickes gewürdigt. Max hatte ihn schließlich wieder einmal verraten, also wurde er ignoriert und Jax hatte auch überhaupt keine Lust auch nur einen winzigen Gedanken an seinen älteren Bruder zu verschwenden. Jax war jetzt wieder Zuhause bei seinem über alles geliebten Mann und das war jetzt das Einzige, was Jax interessierte. Er verbrachte den ganzen Abend an der Seite seines Mannes und sah ihn auch immer wieder liebevoll an und hielt auch seine Hand. Natürlich küssten sich die beiden auch immer wieder. So wusste Jax, dass es kein Traum war. Er war wirklich hier Zuhause bei seinem Mann und seiner Familie.
So schön auch alles war, zog sich Jax irgendwann mit Jesus in eine dunkle Ecke zurück, wo sie sich ziemlich stürmisch küssten. Jax wurde allerdings immer heißer auf seinen Mann und fühlte sich auf dem Sofa in der Ecke beobachtet, also nahm er die Hand von Jesus und zog ihn sanft, aber bestimmt mit sich. Sie wünschten den restlichen Leuten, die noch feierten eine gute Nacht und verschwand dann mit Jesus nach oben auf ihr Zimmer. Dort zogen sie sich gegenseitig aus, während sie sich stürmisch küssten. Als Jesus meinte, dass es schrecklich gewesen sein muss, als Jax dachte, nie wieder nach Hause zu dürfen, nickte Jax. "Das war es, aber jetzt ist es vorbei....Ich bin wieder Zuhause...bei dir....Ich liebe dich, mehr als alles Andere auf der Welt..",. sagte Jax und befreite Jesus, sowohl von seiner Hose, als auch von den Shorts. Das tat Jesus bei ihm auch und warf alles einfach irgendwohin. Wo die Klamotten landeten, war egal. Als beide nackt waren, legten sie auch auf das Bett und streichelten sich gegenseitig. Nach einer Weile holte Jax die Tube Gleitgel aus der Schublade und gab etwas davon auf seine Finger, mit denen er dann den Eingang seines Mannes verwöhnte und ihn sanft dehnte. Dabei stöhnte Jesus immermal auf und grummelte, wie ein kleiner Tiger. "Wie sehr ich auch das vermisst habe...", hauchte er und stöhnte dann auch auf, als Jesus seinen Schwanz mit etwas Gleitgel einschmierte und ihn massierte.
Lange hielt Jax das allerdings nicht aus und auch Jesus wollte mehr, da er einladend seine Beine spreizte. Dieser Einladung kam Jax nur zu gerne nach und drang sanft und vorsichtig in ihn ein, wobei er wieder aufstöhnte, als diese Feuchte Enge seinen Schwanz in sich aufnahm. Das fühlte sich so richtig gut an, das sich Jax auch ein lauteres Aufstöhnen nicht verkneifen konnte. Ihm war egal, ob man ihn vielleicht auf dem Flur hören konnte. "Du bist so heiß und sexy, mein kleiner Tiger....", stöhnte Jax und begann dann, sich ein wenig mehr zu bewegen, was sich wirklich unheimlich gut anfühlte. Immer wieder drang er in diese heiße Enge ein, bis er spürte, dass er es so wohl nicht mehr lange aushielt, also wollte er die Stellung wechseln. Er zog sich aus Jesus zurück und legte sich auf den Rücken. Er brachte Jesus dazu, sich auf ihn zu setzen, wobei er mit seinem Schwanz wieder in ihn eindrang und dabei auch wieder aufstöhnte. Als Jesus anfing, sich leicht auf ihm zu bewegen, nahm er seinen Schwanz in die Hand und begann, ihn zu massieren, was Jesus dazu brachte, auch wieder etwas lauter zu stöhnen und sich noch etwas mehr zu bewegen. Als Jesus sich nach vorne beugte, küssten sie sich wieder wild und Jax legte seine freie Hand an Jesus´ Hintern, den er dann zusätzlich massierte. Das alles war so unheimlich heiß, dass es Jax sehr schwer fiel, sich noch länger zu beherrschen, aber er gab sich große Mühe. Als sich Jesus allerdings nicht mehr beherrschen konnte und laut stöhnend in seiner Hand kam, konnte auch Jax sich nicht mehr zurückhalten, denn Jesus zog sich bei seinem Orgasmus etwas zusammen und wurde eneger, was Jax schließlich dazu brachte, sich ebenfalls laut stöhnend in seinem Menn zu ergießen. Er spritzte seinen Saft tief in Jesus hinein und atmete schwer. Er sah Jesus lächelnd an, der sich ebenfalls schwer atmend mit dem Oberkörper aufg ihn legte. Jax blieb noch in ihm, bis er spürte, dass sein Schwanz wieder weicher wurde und dann von allein aus Jesus herausglitt. Jax lächelte seinen Mann an und küsste ihn dann wieder. Er war erschöpft, aber glücklich. Auch Jesus war sehr erschöpft, weshalb er nun auch die Decke nahm und über sie beide legte. Als sich Jesus dann wieder an ihn kuschelte, schaltete Jax die Lampe auf dem Nachtschrank aus. Er kuschelte sich eng an Jesus heran und machte dann die Augen zu. In dieser Nacht würde er wohl endlich wieder richtig gut schlafen. "Gute Nacht, mein heißer Tiger....", sagte er und küsste Jesus nochmal. Als er sich anschließend an ihn kuschelte und die Augen geschlossen hatte, dauerte es nicht lange, bis er eingeschlafen war.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 04.08.2026 10:53von Paul Rovia (Jesus) •
| 2.493 Beiträge
Die Feier war genau das gewesen, was Jesus sich in den langen Monaten der Trennung immer wieder vorgestellt hatte zusammen mit Jax und allen seinen Freunden und der übrigen Familie.. Immer wieder wanderte sein Blick zu Jax hinüber, nur um sich zu vergewissern, dass er wirklich da war, dass er nicht wieder verschwinden würde und dass dies kein Traum war.
Jedes liebevolle Lächeln seines Mannes in seine Richtung ließ sein Herz etwas höherschlagen. Als Jax nach seiner Hand griff, verschränkte Jesus seine Finger mit seinen. Er wollte ihn dann einfach nicht mehr loslassen. Am besten nie wieder.
Natürlich bemerkte Jesus auch, dass Jax seinen älteren Bruder Max vollständig ignorierte. Er konnte es ihm nicht verdenken. Nach allem, was geschehen war, war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für irgendwelche Versöhnungen. Heute zählte nur eines. Jax war wieder zu Hause.
Immer wieder erwiderte Jesus dann die Küsse seines Mannes, strich ihm sanft über die Wange oder durch die Haare. Es fühlte sich so unglaublich richtig und schön an. Endlich war die Leere verschwunden, die ihn monatelang begleitet und gequält hatte..
Als Jax ihn dann schließlich wieder an der Hand nahm und in eine ruhigere dunklere Ecke des Raumes führte, lächelte Jesus nur glücklich. Er erwiderte den innigen Kuss und vergaß für einen Moment alles um sich herum. Als Jax ihn schließlich mit nach oben zog und sie den anderen eine gute Nacht wünschten, folgte er ihm nur allzu gern.
Oben angekommen schloss Jesus leise die Tür hinter ihnen. Für einen Moment blieb er einfach stehen und sah seinen Mann an. Immer noch konnte er kaum glauben, dass Jax wirklich wieder vor ihm stand aber er war wirklich da...
Als Jax leise davon sprach, wie schrecklich die Zeit gewesen war, in der er geglaubt hatte, niemals zurückkehren zu dürfen, zog Jesus ihn sofort in seine Arme.
"Du musst sowas hoffentlich nie wieder alleine durchstehen“, flüsterte er leise .."Ich habe jeden einzelnen Tag auf dich gewartet und gehofft dass du zurückkommst.. Gesucht haben wir asuch nach Dir..Ich werde dich nie wieder loslassen."
Als Jax ihm sagte, dass er ihn mehr liebe als alles andere auf der Welt, schlossen sich Jesus' Augen für einen Moment.
"Ich liebe dich auch so sehr.." sagte er leise mit einem kleinen Grinsen im Gesicht, ehe er Jax erneut dann küsste.
Sie ließen alle Sorgen hinter sich und verloren sich ganz in ihrer Nähe zueinander.
Er hatte das wirklich so sehr vermisst mit Jax zusammen zu sein und konnte es dann auch kaum noch abwarten ihn endlich wieder zu spüren und mit ihm vereint zu sein.. Er grummelte dann immer wieder leise zufrieden vor sich hin wie ein Tiger als Jax als er Jax dann endlich ganz und richtig tief in seinem Inneren spürte. Seine Worte hörte Jesus nur zu gern.. So gut er es konnte grinste er leicht zufrieden darüber .. Konnte aber im Moment nichts dazu sagen.. ..Ihn endlich wieder so zu spüren nach so vielen Monaten war echt unglaublich und noch viel heißer als er es sich vorgestellt hatte.. Etwas schwer atmend drängte er sich seinem Mann immer fester, enger und verlangender entgegen.. Dass man sie draußen auf dem Flur hören konnte, war ihm völlig egal und das möglicherweise auch Peter wieder in der Nähe des Zimmers am Stalken und lauschen sein könnte war Jesus im Moment auch egal.. Er war mit seinen Gedanken hier bei seinem Mann und sonst nirgendwo.. Jesus genoss es endlich wieder mit ihm vereint zu sein und eine heiße Nacht verbringen zu können.. Er hörte immer Jaxis zufriedenes Stöhnen und hörte das natürlich nur zu gerne.. Auch Jesus stöhnte immer wieder so richtig zufrieden, grummelte zwischendurch wie ein Tiger und drängte sich auch seinem Mann jedes Mal eng entgegen, wenn er tief in sein Inneres vordrang..
Irgendwann wollte Jaxi dann die Stellung wechseln.. Wahrscheinlich auch um noch etwas länger durchzuhalten.
Jaxi zog sich aus ihm zurück, legte sich hin und Jesus war natürlich nur zu gern sofort über ihm und ließ Jaxi dann wieder in sein Inneres eindringen was beide wieder zum Stöhnen brachte da es so sich unbeschreiblich heiß anfühlte..
Kurz waren Jesus Bewegungen dann nochmal eher vorsichtig .. Die wurden dann aber auch schnell wieder wilder und auch schneller und er ließ Jax bei jeder einzelnen tief in sich rein was Jaxi wohl wieder an seine Grenzen brachte aber Jesus spürte auch schon, dass er wohl nicht mehr lange durchhalten würde da Jaxi seinen Schwanz so heiß und intensiv massierte..
Es dauerte dann nur noch einige Minuten bis er ziemlich laut stöhnend in Jax Hand kam.. Er hatte das einfach nicht mehr verhindern können.. Nur einige Sekunden später spürte er dann auch wie Jax tief in seinem Inneren kam.. Er drängte sich ihm in diesem Moment noch etwas enger entgegen und genoss das Gefühl so unendlich Jax heißen Saft in sich zu spüren... Auch das hatte er wirklich vermisst in den ganzen Monaten..
Sie atmeten dann beide recht schwer und Jesus legte seinen Oberkörper auf dem seines Mannes ab während der noch in ihm blieb bis sein Schwanz irgendwann weich wurde und von alleine rausging..
Die beiden waren jetzt endlich wieder richtig glücklich .. Zwar auch etwas erschöpft aber wirklich unglaublich glücklich..
"Gute Nacht, mein heißes Honeybärchen." antwortete er leise.. "Schlaf gut. Ich passe auf dich auf... heute Nacht und für immer."
Er kuschelte sich noch enger an Jax heran, legte einen Arm schützend um ihn und genoss die kuschelige Wärme seines Körpers. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich alles wieder vollständig und gut an..
Mit einem glücklichen Lächeln schloss schließlich auch Jesus die Augen und schlief dann auch ein mit seinem über alles geliebten Mann endlich wieder bei sich ..
@Jax Rovia

Nachdem sich die Party langsam dem Ende zuneigte und sich Jax und Jesus nach oben verkrümelt hatten und auch von Joel und Malcolm nichts mehr zu sehen war, gingen auch Vane und Leah auf ihr Zimmer. Vanes Wölfin und Leah´s kleiner Westi kuschelten sich zusammen in den Hundekorb. Vane und Leah zogen sich aus und legten sich zusammen ins Bett. Vane schaute ihr in die Augen und sagte ihr, dass er froh war, dass sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen waren und Jax davor bewahrt hatten zu erfrieren. Jetzt war Jax wieder Zuhause und konnte sich erholen und darüber war auch Leah sehr froh. Die ganze Stimmung hier im Haus war heute sehr ausgelassen und es lag auch viel Erotik in der Luft. Auch Vane hatte Lust es mit Leah zu machen, aber war sich unsicher, ob sie es auch wollte, also tastete er sich vorsichtig heran.
Offenbar war Leah heute auch in Stimmung, denn sie ging auf seine Berührungen ein und protestierte auch nicht, als er ihr das Höschen auszog. Er küsste sie leidenschaftlich und wanderte immer weiter runter, bis er zwischen ihren Beinen angekommen war. Dort leckte er sie eine Weile und nahm auch einen Finger dazu, mit dem er ein Stück eindrang und sie verwöhnte, damit sie feucht wurde. Das war dann auch der Fall und Vane konnte sich selbst kaum noch zurückhalten. Er zog seine Shorts aus und warf die aus dem Bett. Dann legte er sich auf sie und verwickelte in einen wilden Zungenkuss, während er mit seinem Glied in sie eindrang. Natürlich stützte er sich auch ab, um nicht mit seinem gesamten Gewicht auf ihr zu liegen. Da er merkte, dass es erst ein wenig schwierig war, ganz in sie einzudringen und sie auch kurz ein wenig Schmerzen zu haben schien, ahnte er, dass er sie wohl gerade entjungfert hatte. Dann war der Kerl, vor dem er sie gerettet hatte, offenbar nicht so weit gekommen. Das war immerhin ein kleiner Trost.
Umso mehr nahm Vane Rücksicht auf seine Freundin und war sehr sanft und vorsichtig. Er bewegte sich anfangs sehr sant und achtete auch darauf, wie sie reagierte, doch es schien für sie okay zu sein, da sie immermal leise aufstöhnte. Inzwischewn hatte sie sich auch entspannt und er konnte anfangen, sich ein wenig mehr in ihr zu bewegen. Das tat er auch, blieb dabei aber weiterhin sanft. Erst, als sie ihre Beine um ihn legte und ihn so tiefer in sich hineindrückte, begann er auch, sich noch etwas mehr zu bewegen. Nun konnte auch er es sich nicht mehr verkneifen, hin und wieder aufzustöhnen. Es fühlte sich so gut an, wie ihre heiße Enge seinen Schwanz in sich aufnahm. Er wusste nicht, ob man das Stöhnen hören konnte, aber das war ihm auch völlig egal. Vermutlich gab es in dieser Nacht so einige Paare, die Sex hatten. Jax und Jesus auf jeden Fall, da war sich Vane ganz sicher. Darüber machte er sich jetzt allerdings keine Gedanken, denn für ihn zählte ohnehin jetzt nur Leah.
Nach einer Weile wollte Vane die Stellung wechseln und sorgte dafür, das Leah auf ihm zu sitzen kam. So konnte sie nun bestimmen, wie schnell und fest sie es wollte. Es dauerte auch gar nicht so lange, bsi sie anfing, sich auf ihm zu bewegen. Er legte seine Hände an ihren Hintern und drückte sich von unten tief in sie hinein. Das fühlte sich gut an und so langsam fiel es ihm immer schwerer, sich zu beherrschen. Doch er riss sich zusammen, denn schließlich sollte Leahs erste Mal für sie unvergesslich werden.
@Leah Rovia

Leah hatte den ganzen Abend genossen. Nachdem die Aufregung um Jax endlich vorbei gewesen war und die Erleichterung darüber, dass er lebend zurückgekehrt war, langsam zur Ruhe kam, fühlte sich auch sie so leicht wie schon lange nicht mehr. Im ganzen Barrington Haus war Gelächter zu hören und Gespräche.. sowie auch Musik.. ,fast jeder schien all das Leid der letzten Monate vergessen zu haben.
Als sie dann gemeinsam mit Vane ihr Zimmer erreichte, fiel jede Anspannung endgültig wirklich ganz von Leah ab. Ein sanftes Lächeln kam über ihr Gesicht, als sie beobachtete, wie sich ihr kleiner Westie sofort zu Vanes Wölfin in den Hundekorb kuschelte. Die beiden Tiere waren inzwischen genauso unzertrennlich geworden wie Vane und sie..
Leah zog sich um und legte sich zu Vane ins Bett. Sie drehte sich auf die Seite und sah ihn schweigend an. Allein der Blick in seine Augen reichte aus, um ihr Herz schneller schlagen zu lassen.
Als er schließlich leise sagte, wie froh er darüber war, dass sie damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen waren und Jax dadurch vor dem sicheren Tod bewahrt hatten, nickte sie sanft.
"Ja..." flüsterte sie kaum hörbar.
Sie dachte an die eisige Kälte, an den Schnee und daran, wie hilflos Jax gewesen war. Wären sie nur wenige Minuten später gekommen, wäre heute vermutlich niemand zum Feiern zusammengekommen.
Ihre Hand fand dann wie selbstverständlich seine Hand und verschränkten sich mit der..
Sie bemerkte seine vorsichtigen Berührungen. Nichts was Vane tat, wirkte aufdringlich oder fordernd. Er ließ ihr jede Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Gerade das ließ sie sich bei ihm so sicher fühlen.
Leah erwiderte seine Küsse zärtlich und schloss die Augen. Jede Berührung ließ ihr Herz ein wenig schneller schlagen. Sie war nervös. Sehr sogar. Doch nicht, weil sie Angst vor Vane hatte. Ganz im Gegenteil.
Sie vertraute ihm vollkommen und könnte sich vorstellen heute Nacht den nächsten Schritt zu gehen..
Als sie seine Unsicherheit ein wenig bemerkte, hob sie eine ihrer Hände an seine Wange und schenkte ihm ein sanftes Lächeln.
"Es ist alles in Ordnung...", hauchte sie dann leise nahe seiner Lippen..
Sie wollte es mit ihm tun.. Heute war einfach die richtige Nacht dafür..
Als sie schließlich bemerkte, dass ihr erstes Mal mit Vane doch noch nicht so ganz schmerzfrei begann, verzog sie zwar leicht das Gesicht, hielt jedoch seine Hand fest. Sie spürte, wie vorsichtig Vane wurde und wie aufmerksam er auf jede ihrer Reaktionen achtete.
Der Typ damals war zwar ein winziges Stück in ihr gewesen was widerlich gewesen und schmerzhaft aber anscheinend hatte er nicht das geschafft, was Vane jetzt tun durfte.. mit ihm gefiel ihr es .. Sie mochte den Gedanken das er es war und nicht irgendein schmieriger ekliger alter Sack,den sie nicht liebt..
Nach und nach entspannte sie sich dann immer mehr. Die anfängliche Unsicherheit und der leichte Schmerz tauschten sich mit einem guten Gefühl.. die Schmerzen gingen dann auch nach einer Weile fast ganz weg und Leah stöhnte immer wieder leise zufrieden auf, erst recht dann als er seine Bewegungen etwas fester und intensiver werden und tiefer in sie eindrang.. Das fühlte sich wirklich gut an...
Nach einer Weile als auch er das tat, konnte Leah sich auch nicht mehr so wirklich beherrschen und stöhnte immer mal etwas lauter auf.. Dass es jemand hören könnte war ihr egal da Vane und sie sicher nicht die einzigen waren die heute Nacht ihren Spaß miteinander hatten.. Ihr Bruder und Jax taten es ganz sicher .. Die hatten sich monatelang nicht gesehen, da war das wohl naheliegend, dass die beiden heute Nacht nicht ihre Finger voneinander lassen können.. aber daran dachte Leah jetzt im Moment gar nicht .. Ihre Gedanken waren nur hier bei ihrem Freund.. Für Leah spielte in diesem Augenblick nichts anderes mehr eine Rolle. Nicht die Party unten auf der vielleicht noch einige Nachzügler waren oder sonst etwas..Es gab nur noch sie beide im Moment.
Nach einer Weile wollte Vane anscheinend lieber mal die Stellung wechseln was Leah wieder ein wenig nervös machte aber so schwer war das sicher nicht, wenn sie die Führung übernehmen sollte.. Er brachte sie dann dazu, dass sie auf ihm saß und ließ ihn dann wieder langsam in sie eindringen, was sie erneut zum Stöhnen brachte.. Sie liebte es ihn so zu spüren und begann sich zunächst langsam auf ihm zu bewegen.. Dann würde sie wieder schneller und er landete dann bei jeder Bewegung so tief in ihr, dass sie schon anfing so ein heißes Kribbeln in sich zu spüren..
Sie musste sich echt schon zusammenreißen da sie das Gefühl hatte nicht mehr allzu lange durchzuhalten.. Wie weit Vane war, konnte sie nicht wirklich einschätzen. Sie ließ ihre Bewegungen dann noch etwas intensiver und schneller werden und beobachtete Vane immer mal.. Ihm schien es auch zu gefallen.. Ab und an keuchte er recht schwer und stöhnte auch immer wieder auf was sie nur zu gerne hörte.. Sie hatte immer die Sorge gehabt, dass sie es nicht richtig kann, sobald es dazu kommt aber Vane schien auch seinen Spaß zu haben.. Also war sie auch zufrieden..
@Vane Dixon
Dina und Ellie hatten Spaß mit den Ballons und dem Helium. Die Jungs grinsten deswegen und sogar Diego grinste. Dina wusste ja inzwischen, dass er sowas ähnliches, wie Ellies Vater war, denn Ellie hatte ihr inzwischen erzählt, was ihr seit dem Ausbruch zugestoßen war. Ebenso hatte Dina Ellie von ihrer Vergangenheit erzählt. Eine Sache hatte Dina ihrer Freundin allerdings noch nicht erzählt. Dazu wollte sie den richtigen Augenblick abwarten.
In Hilltop lebte sich Dina recht schnell ein und sie war froh, dass sie sich mit Ellie ein Zimmer teilen durfte. Einige der Jungs gingen Dina allerdings auf den Geist, denn die ließen keine Gelegenheit aus, um sie anzubaggern. Die hätten sie lieber in ihrer Qlique und versuchten Ellie und die Jungs, mit denen Dina und Ellie immer rumhingen, schlecht zu reden. Dina hatte denen aber die passende Meinung gesagt, denn sie mochte Ellie, Tyler, Robby, Victor und Benji wirklich sehr gern. Vor allem aber Ellie.
Als die Party dann losging, feierten alles ausgelassen. Dina und ihre Freunde hatten viel Spaß. Sie alberten rum, aßen etwas und tanzten auch zwischendurch mal. Ab und zu sahen sie auch mal zu Jax und Jesus, die regelrecht aneinander klebten. Das war ihnen aber auch nicht zu verübeln, schließlich hatten sie sich Monatelang nicht gesehen. Dina war froh, dass Jesus seinen Ehemann wiederhatte und freute sich auch drauf, Jax in den nächsten Tagen kennenzulernen. Allerdings wollte sie ihm erstmal Zeit geben anzukommen und sich etwas zu erholen. Dass er gleich von den Leuten belagert und ausgefragt wurde, fand sie unmöglich und war froh, als Jesus die Leute wegschickte und ihnen sagte, dass es in den nächsten Tagen eine Versammlung geben würde, auf der Jax alles erzählen würde. Die Party war toll. Seit Dina hier war, hatte sie Jesus noch nie lachen sehen. Bisher hatte er auch keinen Grund dazu gehabt. Es war, als wäre eine große Last von Hilltop abgefallen, seit Jax heute zurückgekehrt war. Als es immer später wurde und irgendwann kaum noch jemand da war, wollten Dina und Ellie noch etwas beim Aufräumen helfen, denn müde waren sie überhaupt noch nicht. Allerdings wurden sie freundlich aber bestimmt von Charlotte ins Bett geschickt.
"Naja...aber wir müssen sicher nicht alleine aufräumen...", meinte Dina, als Ellie sagte, dass sie dann sicher Morgen den ganzen Rest machen müssten. Sie gingen nach oben auf ihr Zimmer und zogen sich dort auch ihre Schlafsachen an. Sie gingen auch ins Bad, wo sie sich die Zähne putzten, aber an Schlafen dachten beide noch nicht. Als sie wieder im Zimmer waren, machten sie es sich in ihren Betten gemütlich und Dina hatte ihre Lampe auf dem Nachtschrank eingeschaltet. So hatten sie ein wenig Licht und konntenn die Deckenlampe ausschalten. Als Ellie meinte, dass sie ihr Kissen genauer werfen konnte, als Dina, musste sie lachen. "Ha, das wollen wir doch mal sehen...."lachte Dina und versuchte Ellies Kissen auszuweichen, wurde aber noch an der Schulter getroffen. Sie warf dann auch ihr Kissen, warf aber an Ellie knapp vorbei. Kurz darauf entwickelte sich eine Kissenschlacht. Nach einer Weile ließen sich die Beiden außer atem auf ihre Betten fallen. Als Ellie meinte, dass sie echt schön lachte, wurde Dina ei wenig rot. "Du auch..", sagte sie leise und hörte Ellie weiter zu. "Ja, ich will auch auf jeden Fall nur mit dir zusammen nach draußen....", sagte Dina und wurde wieder ein wenig rot.
Dann unterhielten sie sich noch über alles mögliche, bis es klopfte und Charlotte dann die Tür öffnete. Sie ermahnte die beiden zur Ruhe und meinte, dass einige Leute hier schon schliefen und man sie im ganzen Haus hören konnte. "Okay, wir sind leiser....tut uns leid...", sagte Dina und musste sich selbst ein Kichern verkneifen. "Na gut..", sagte sie und legte sich richtig hin, als Charlotte meinte, dass Morgen auch noch ein Tag sei und sie jetzt schlafen sollten.
Als Charlotte die Tür wieder geschlossen hatte und gegangen war, musste Dina auf das, was Ellie sagte kichern, versuchte das aber möglichst leise. "Ja, das war lustig....", sagte Dina und seufzte leise. "Es ist schön, dass man hier wieder solche Momente haben kann, ohne sich Gedanken machen zu müssen, wie es am nächsten Tag weitergehen soll...", sagte Dina und kuschelte sich dann unter ihre Decke. "Gute Nacht, Ellie...schlaf gut...", sagte sie und machte dann die Augen zu.
@Ellie
Ellie musste wirklich laut lachen, als Dina und sie mit dem Helium für die Ballons herumalberten und ihre Stimme sich völlig albern anhörte. Sie hielt sich den Bauch und schüttelte lachend den Kopf.
Nachdem sie vorsichtig etwas Helium eingeatmet hatte, sagte sie mit piepsiger Stimme
"Ich bin Ellieeeee!" Sofort musste sie wieder recht laut lachen..
"Dinaaaa... du klingst noch viel schlimmer!" Rief sie dann noch ...
"Du klingst schrecklich! Schrecklich lustig!!" brachte sie zwischen zwei Lachanfällen hervor.
Auch Tyler, Robby, Victor und Benji grinsten über die Aktion von Dina und ihr.. . Selbst Diego musste etwas schmunzeln, was Ellie sofort bemerkte. Sie freute sich darüber, denn sie wusste, dass auch er in den letzten Monaten nur selten wirklich gelacht hatte. Die Sache mit Jax hatte eben fast alle hier sehr belastet..
Während sie zu ihm hinübersah, dachte sie kurz daran, wie viel Dina inzwischen über sie wusste. Sie hatte ihr erzählt, dass ihre leibliche Mutter Anna gestorben war, als Ellie noch ein Baby gewesen war,lange vor dem Ausbruch. Erinnerungen an sie hatte Ellie keine. Alles, was sie über Anna wusste, stammte aus Erzählungen von Marlene. Da ihre leibliche Mutter tot war waren Diego und Marlene ihre Familie gewesen,jertzt nur noch diego und eben die meisten Leute aus Hilltop.. Marlene hatte Ellie großgezogen, beschützt und ihr ein Zuhause gegeben. Diego war zwar nicht ihr leiblicher Vater, doch für Ellie hatte das nie einen Unterschied gemacht. Er war ihr Dad und fertig.. Marlene hatte ebenfalls einen großen Platz in ihrem Herzen gehabt und Ellie vermisste sie bis heute wirklich sehr..
Dina hatte ihr im Gegenzug auch von ihrer eigenen Vergangenheit erzählt. Ellie wusste, dass das nicht selbstverständlich war. Trotzdem hatte sie tdas Gefühl, dass Dina noch etwas mit sich herumtrug,was sie nicht erzählen wollte oder konnte... Manchmal wirkte sie, als wolle sie etwas erzählen aber entschied sich dann doch dagegen. Ellie respektierte das. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen war, würde Dina schon von selbst darüber sprechen.
Seit Dina nach Hilltop gekommen war, hatte sie sich erstaunlich schnell und gut hier eingelebt. Ellie freute sich jeden Tag darüber, dass sie sich ein Zimmer teilten. Sie genoss die gemeinsamen Gespräche, das Lachen und auch einfach die Tatsache, nicht mehr allein zu sein. Ok.. Sie hatte ja schon immer die Jungs als Freunde gehabt,die sie sehr gerne hatte aber eine Freundin zu haben war auch gut ..
Weniger begeistert war sie allerdings von einigen der anderen Jungs, hier aus Hilltop,die ständig versuchten, Dina anzubaggern. Immer wieder machten sie auch blöde Bemerkungen über Tyler, Robby, Victor und Benji oder versuchten, Dina einzureden, dass sie lieber mit ihnen Zeit verbringen sollte.
Ellie verdrehte jedes Mal genervt die Augen,wenn sie was mitbekam..
"Ihr nervt langsam gewaltig." sagte sie irgendwann auch mal zu ihnen..
Als Dina den Kerlen ebenfalls deutlich die Meinung sagte, konnte Ellie sich ein zufriedenes Grinsen nicht verkneifen.
"Geschieht euch recht,ihr Vögel!!!" Hatte sie daraufhin dann noch zu ihnen gesagt..
Die Party selbst war dann genau das gewesen, was Hilltop gebraucht hatte. Gemeinsam mit Dina, Tyler, Robby, Victor und Benji alberte Ellie herum, tanzte, aß und lachte so viel wie schon lange nicht mehr. Immer mal wieder wanderte ihr Blick allerdings zu Jesus und Jax.
Es war unmöglich, die beiden nicht ab und zu mal zu beobachten.
Sie standen ständig ganz dicht beieinander, hielten sich an den Händen oder umarmten sich immer wieder und küssten sich .. Nach den Monaten der Trennung war das mehr als verständlich.
Ellie freute sich ehrlich für beide.
Jesus hatte in den vergangenen Monaten viel zu viel Verantwortung getragen.die Last wegen der Abwesenheit von Jax getragen und kaum noch wirklich gelacht. Heute war das anders. Heute strahlte er wirklich ..
Als sich dann schließlich immer mehr Leute um Jax versammelten und ihn mit Fragen überhäuften, verzog Ellie ein wenig das Gesicht.
"Könnt ihr ihn nicht einfach mal in Ruhe lassen?" murmelte sie leise vor sich mehr für sich selber ..
Sie war erleichtert, als Jesus dann einschritt und die Leute freundlich, aber bestimmt darauf hinwies, dass sie Jax bitte erst einmal mit Fragen in Ruhe lassen sollten und es in den nächsten Tagen eine Versammlung geben würde,wo er alles beantworten würde ..
Genau so sollte es auch sein und Ellie war dann zufrieden
Als die Feier langsam ihrem Ende entgegenging, wollten Ellie und auch Dina selbstverständlich noch beim Aufräumen helfen.
"Wir sind doch noch gar nicht müde." meinte sie grinsend zu Charlotte. Diese schmunzelte dann nur.
"Auch wenn ihr nicht müde seid geht ihr jetzt nach oben ins Bett.. Der Rest wird morgen erledigt.."
Ellie seufzte gespielt enttäuscht und grinste leicht ..
"Na schön... Dann gehen wir.. aber wir kommen wieder.." Sie lachte dann etwas frech..
Gemeinsam mit Dina ging sie nach oben in ihr Zimmer. Dort zogen beide ihre Schlafsachen an und verschwanden anschließend gemeinsam ins Bad, um sich die Zähne zu putzen. Immer wieder mussten sie dabei kichern, obwohl eigentlich gar nichts Lustiges passierte.
Zurück im Zimmer schaltete Dina ihre kleine Nachttischlampe an, während Ellie dann das große Licht ausmachte.
Als Ellie behauptete, sie könne besser mit einem Kissen werfen als Dina, sah sie ein kleines freches blitzen in Dinas Augen.. da sie ihre Freundin ja herausgefordert hatte..
Kaum ausgesprochen, flog ihr Kissen auch schon quer durchs Zimmer und traf Dina an der Schulter.
Ellie lachte laut auf. "Hab ich doch gesagt!" Dinas Kissen sauste knapp an ihr vorbei.
"Daneben!" Rief sie laut lachend..
Nur Sekunden später entwickelte sichdann zwischen ihnen eine wilde Kissenschlacht. Kissen flogen kreuz und quer durch den Raum, beide lachten schon fast Tränen dabei.. Schließlich ließ Ellie sich völlig außer Atem auf ihr Bett fallen.
„Ich glaub...“, sagte sie lachend und rang etwas nach Luft "...wir sollten das lieber lassen, bevor sich noch jemand beschwert aber das war lustig.."
Als sie zu Dina hinübersah, musste sie etwas lächeln.
"Du lachst echt schön..." Kaum waren ihr die Worte herausgerutscht, wurde sie leicht rot.
"Ähm... also... ich meinte...es ist einfach... ansteckend." Verlegen kratzte sie sich kurz am Hinterkopf und versuchte das Thema dann schnell zu wechseln auf etwas anderes.
"Ähm... wenn wir irgendwann mal wieder rausreiten müssen... also auf eine längere Tour... dann... dann wäre ich ehrlich gesagt froh, wenn du mit dabei wärst." Sie zuckte dann leicht mit den Schultern.
Als Dina leicht errötete und ihr ein Kompliment zurückgab, spürte Ellie selbst, wie ihre Wangen leicht rot wurden.. Für einen kurzen Moment sahen sie sich einfach nur an.
Als Dina anschließend sagte, dass sie nur gemeinsam mit ihr nach draußen gehen wollte, nickte Ellie dazu..
"Geht mir genauso. Ohne dich macht das sowieso nur halb so viel Spaß.“ Kurz dachte sie über ihre Worte.. "Oh.. Sag Jesus nicht dass ich gesagt habe das mir das schon Spaß macht rauszugehen.. Würde ihm vielleicht nicht gefallen.. Wobei ich glaube dass ihm das selber sowas wie Spaß macht da rauszureiten.. Jedenfalls wenn es normale Touren sind und so.. "
Danach redeten sie dann noch eine ganze Weile weiter über die Party, über Hilltop, über ihre Freunde und über alles Mögliche, was ihnen gerade so in den Sinn kam. Plötzlich klopfte es dann an der Tür.
Charlotte steckte den Kopf herein und sah die beiden mit einerseits recht liebevollen, aber auch ein wenig strengen Blick an.
"Ihr zwei seid im ganzen Haus zu hören. Einige schlafen bereits und wollen sicher ihre Ruhe.." sagte sie..
Ellie hielt sich dann kurz grinsend die Hand vor den Mund.
"Sorry.. sorry..." sagte Ellie ..
"Jetzt wird geschlafen...Versprochen."
Nachdem Charlotte die Tür wieder geschlossen hatte, sah Ellie zu Dina hinüber.
"Ich glaube, wir haben sie gerade noch so besänftigt.“
Sie musste leise lachen und achtete diesmal darauf, nicht wieder zu laut zu werden.
Als Dina sagte, wie schön es sei, endlich wieder solche friedlichen Momente erleben zu können, nickte Ellie wieder...
"Ja... Früher hatte ich mal gedacht, dass ich nie wieder einfach lachen, feiern oder eine Kissenschlacht machen kann, ohne ständig Angst haben zu müssen, was morgen passiert.." Sie schwieg dann einen Augenblick.
"Ich bin wirklich froh, dass du hier bist, Dina." Sie sagte es leise, aber meinte es echt ehrlich.
Als Dina ihr schließlich eine gute Nacht wünschte, lächelte Ellie sie an..
"Gute Nacht, Dina. Schlaf gut." Sie zog sich dann die Decke bis zum Kinn, lauschte noch eine Weile ob sie irgendwas hörte im Haus aber da war nichts zu hören außer dem ruhigen Atmen von Dina hier im Zimmer..
Mit dem Gedanken, dass Jax endlich wieder zu Hause war, Jesus wieder lächelte und Dina an ihrer Seite war, schloss Ellie zufrieden die Augen und schlief wenig später friedlich ein.
@Dina

Diego musste selbst grinsen, als er hörte, wie Ellie und Dina mit dem Helium rumalberten. Er war froh, dass Ellie nun eine richtige Freundin hatte. Mit Sarah hatte sich Ellie zwar auch verstanden, aber Sarah war älter und hing lieber mit den anderen Jungs rum. Dina war in Ellies Alter und vielleicht würde es ja auch mehr, als nur Freundschaft. Diego würde es sich für Ellie wünschen, dass auch sie jemanden fand, den sie lieben konnte. Diego wusste, dass Ellie nicht auf Jungs stand und fand das auch völlig okay. Er wollte nur, dass Ellie glücklich war.
Die Party machte viel Spaß und Diego war froh, dass Jax wieder da war. Jax und Jesus sahen zwar beide ziemlich fertig aus, vor allem Jax, dem es ja im Gefängnis überhaupt nicht gut gegangen ist, aber jetzt waren beide wieder glücklich und das strahlten sie auch aus. Diego hatte Jesus seit Monaten nicht lachen gehört. Das war heute anders. Er strahlte richtig und man sah ihm an, wie Glücklich er war, Jax wiederzuhaben.Die Party war wundervoll, aber Julia wurde durch die Schwangerschaft schneller müde und Diego kümmerte sich natürlich um sie und ging dann auch mit ihr nach oben, als sie ins Bett gehen wollte.
Oben angekommen, machten sie sich bettfertig, doch als sie im Bett lagen, waren sie dann doch noch nicht ganz so müde. Diego verführte Julia ein wenig und da sie Lust hatte, verwöhnte Diego sie erst eine Weile mit seiner Zunge, bis sie schließlich mehr wollte und ihm das auch signalisierte. Dann drang er mit seinem Schwanz in sie ein, machte das aber vorsichtig und er stützte sich auch ab, um nicht mit seinem Gewicht auf ihr zu liegen. Während er begann, sich in ihr zu bewegen und sie sanft zu stoßen, keuchte er immermal auf, denn es fühlte sich wahnsinnig gut an. Nach einer Weile bewegte er sich auch schneller, blieb aber sanft. Das schien Julia sehr zu gefallen, denn sie stöhnte und passte sich seinem Rhythmus an. Nach einer Weile wurde ihr Stöhnen allerdings sehr laut und er spürte, wie sie sich zusammenzog, als sie zu ihrem Orgasmus kam. So konnte auch er sich nicht mehr beherrschen und kam tief in ihr zu seinem Höhepunkt. Obwohl sie es diesmal recht sanft getan hatten, war er nun ein wenig außer atem. Er küsste Julia liebevoll und zog sich dann aus ihr zurück. Er legte sich neben sie und sie kuschelte sich an ihn. Er sah sich lächelnd an und küsste sie auch nochmal, ehe er die Augen schloss und nach einer Weile einschlief.
@Julia Carson

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