An Aus
Leah spürte, wie die Anspannung der vergangenen Zeit langsam nun immer mehr von ihr abfiel. Die Party hatte ihr und auch den meisten anderen echt gutgetan. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte sie wieder so viele Menschen hier in Hilltop lachen und unbeschwert miteinander reden sehen. Besonders glücklich machte sie der Anblick von Jesus und Jax, die endlich wieder zusammen waren und so glücklich und verliebt wirkten..
Etwas später lag sie dann mit Vane im Bett des Gästezimmers von Hilltop. Seine Wölfin und ihr kleiner Hund hatten es sich gemeinsam im Körbchen gemütlich gemacht, während unten auf der Party langsam immer mehr Ruhe einkehrte..
Als Vane sich ihr wirklich vorsichtig und zärtlich näherte, bemerkte Leah sofort, wie sehr er darauf achtete, ihre Grenzen zu respektieren. Sie fühlte sich bei ihm sicher und geborgen. Deshalb ließ sie seine Nähe zu und ließ ihn wissen, dass es für sie in Ordnung war, heute Nacht weiterzugehen..
Sie schloss für einen kleinen Moment die Augen und konzentrierte sich dann nur auf ihn. Die leichte Unsicherheit, die sie anfangs noch verspürt hatte, verschwand nach und nach immer mehr. Vane gab ihr das Gefühl, nichts falsch zu machen und einfach auf das hören zu können, was sich für sie richtig anfühlte.
Sie war froh dass der miese eklige Typ wohl nich ganz soweit gekommen war auch wenn sie damals Schmerzen verspürt hatte als er es versucht hatte. Mit Vane war es schön gewesen.. Selbst als sie die Schmerzen gespürt hatte da es ja Vane war der ihr ihre Unschuld genommen hatte.. So hatte Leah sich das ja immer gewünscht..
Als Vane dann nicht mehr in ihr war und sie beide sich etwas beruhigten nachdem unglaublichen Erlebnis, blieb Leah ganz nah bei Vane. Sie spürte seine Wärme und musste leicht lächeln. Als er die Decke über sie beide zog und ihr sagte, dass er sie liebte, sah sie ihn glücklich an.
"Ich liebe dich auch,Vane." flüsterte sie ihm zu und erwiderte seinen zärtlichen Kuss.
Sie kuschelte sich dann noch ein Stück enger an ihn heran und legte ihren Kopf an seine Schulter. "Es war perfekt." sagte sie noch leise. "Und danke, dass du so vorsichtig mit mir warst."
Bei seinen nächsten Worten lächelte sie erneut. Sie fühlte sich einfach wohl und sicher bei ihm. Für diesen Moment jetzt gab es keine Sorgen, keine Angst und keine Gedanken an das, was morgen alles passieren könnte.. Sie war einfach nur glücklich und zufrieden..
Als Vane die Lampe ausschaltete, rückte Leah noch ein kleines Stück näher an ihn heran und schloss die Augen.
"Gute Nacht, Vane." flüsterte sie dann noch. "Schlaf schön."
Mit einem letzten zufriedenen Lächeln kuschelte sie sich noch ein kleines Stück enger an ihn heran und schlief dann langsam in seinen Armen ein..
@Vane Dixon
Nachdem Joel und Malcolm die Party verlassen hatten und in ihr Wohnmobil gegangen waren, schloss Malcolm die Tür ab und kaum hatte er das getan, ließen sie beide ihrer Sehnsucht freien Lauf. Jetzt wo all die Last und Sorgen von Joels Schultern abgefallen waren, merkte er nun, wie sehr ihm die Nähe seines Freundes gefehlt hatte. Dann trug Malcolm ihn zum Bett, wo er ihm dann auch die Stiefel auszog und auf dem Boden abstellte. Nur kurze Zeit später flogen auch die anderen Klamotten auf den Boden. Joel war so heiß auf seinen Freund, dass er es kaum erwarten konnte, ihn zu spüren. Als Malcolm ihm sagte, dass er das hier sehr vermisst hatte, nickte Joel. "Ich hab das auch sehr vermisst....ich liebe dich...", sagte er und freute sihc, als Malcolm meinte, dass er ihn auch liebte.
Nachdem sie sich ein wenig gestreichelt hatten und Joel mehr als bereit für Malcolm war, machten sie es miteinander, was Joel unheimlich heiß fand und nach einer Weile auch die Hände an Malcolms Hintern legte, um ihn tief in sich hineinzudrücken. Joel war zwar klein und zierlich, aber er liebte es, wenn Malcolm ihn hart rannnahm. Malcolm wusste das natürlich und machte es auch gerne so mit Joel. Joel stöhnte immer wieder auf, wobei er auch immermal japste und so aufstöhnte, dass es sich beinahe wie heulen anhörte. Malcolm machte das wirklich gut und als er nach einer Weile die Stellung wechselte und Joel nun vor ihm kniete, krallte sich Joel inms Laken und drängte sich seinem Freund entgegen, als dieser wieder in ihn eindrang und ihn erneut hart rannahm. "Oh.....ist das gut...", stöhnte Joel und spürte, dass Malcolm seinen Schwanz in die Hand nahm und massierte. Das fühlte sich wahnsinnig gut an, dass Joel spürte, dass er wohl bald kommen würde. Als Malcolm sich dann allerdings nach vorne beuge und ihm sagte, dass er noch nicht kommen durfte, schluckte Joel und drehte leicht seinen Kopf, um Malcolm anzusehen. "WAS....??!!..Ich kann´s versuchen, aber nicht versprechen....", stöhnte Joel und versuchte Malcolms Bitte nachzukommen und seinen eigenen Orgasmus noch herauszuzögern. Das war allerdings alles andere, als einfach,m vor allem, weil Malcolm seinen Schwanz noch weiter massierte und ihn weiterhin hart rannahm,. was Joel so unglaublich heiß machte, dass er selbst kurz davor war, zu kommen, doch er bemühte sich, Malcolms Bitte nachzukommen und stellte sich daher einfach irgendwas völlig ungeiles vor. Das gelang ihm sogar, weshalb er es schaffte, seinen Orgasmus noch eine Weile herauszuzögern. Er gespannt, was Malcolm mit ihm vorhatte, doch einfach war es nicht, sich zurückzuhalten und allzulange würde es Joel wohl auch nicht mehr aushalten, so sehr er sich auch anstrengte.
@Malcolm Whitly
RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 21.08.2026 12:02von Malcolm Whitly •
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Malcolm bemerkte dann auch sofort, wie sehr Joel darum kämpfte, sich zurückzuhalten und noch nicht zu kommen, ein zufriedenes leicht freches huschte dann über Malcolms Gesicht. Er wusste nur zu gut, wie schwer diese kleine Herausforderung für Joel gerade war.
"Du machst das gut .." sagte er leise etwas schwer atmend da er selber ja auch schon recht bald davor stand zu kommen.. Das spürte er schon aber versuchte sich so gut wie möglich noch ein wenig zu beherrschen, lange konnte er das aber nicht.. Das wusste Malcolm nur zu gut.. . Dabei beugte er sich näher zu Joel und strich ihm leicht mit seiner freien Hand über den Rücken und ließ seine Bewegungen dann noch etwas schneller und intensiver werden.. Er drang bei jeder einzelnen seiner Bewegungen immer wieder tief in Joels inneres vor und ließ auch Joels Schwanz immer schneller durch seine Hand gleiten.. Er stöhnte etwas fertig völlig außer Atem und bekam irgendwie noch heraus..
"Ich will, dass du noch ein bisschen Geduld hast." So gut er es konnte grinste er dann wieder leicht frech.. "Ich verspreche dir, das Warten wird sich lohnen, für uns beide.." Er drängte sich dann nach einigen Bewegungen Joel nochmal so richtig fest und eng entgegen und stöhnte dann als er kam so richtig zufrieden alles andere aber wirklich nicht leise und blieb dann noch für einige Sekunden in ihm und sptitzte jeden einzelnen Tropfen in Joel was sich wie immer so verdammt heiß und erregend anfühlte.. Erst dann zog er sich aus ihm zurück und drehte Joel sanft aber auch bestimmt auf den Rücken und machte sich dann genüsslich über seinen Schwanz her. Malcolm nahm den dann zwischen seine Lippen und nahm den dann auch gleich richtig tief in den Mund und verwöhnte Joel indem er recht fest an ihm herumsaugte und auch immer mal wieder ein Stück aus dem Mund entließ nur, um den dann wieder ganz tief aufzunehmen..
@Joel Smith
Nachdem Tyler erfahren hatte, dass Robby, genauso wie er überhaupt keine Erfahrung in Sachen Sex hatte, fühlte sich Tyler ein wenig Sicherer, denn so musste er keine Angst haben, etwas faslch zu machen. Er und Robby konnten nun gemeinsam herausfinden, was ihnen gefiel und was nicht. Etwas Nervös war er allerdings immernoch, denn als Robby ihm signalisierte, dass er den aktiven Part übernehmen sollte, bekam Tyler Angst, seinem Freund weh zu tun. Das wollte er auf gar keinen Fall, also tat er sich genügend Gleitgel auf die Finger und massierte dann Robbys Anus ganz sanft und ließ einen Finger auch vorsichtig eindringen. Er beobachtete Robby dabei, da er Angst hatte, es falsch zu machen, doch Robby keuchte auf und nahm sich ebenfalls etwas von dem Gleitgel, womit er dann Tylers Schwanz einschmierte. Das fühlte sich gut an und Tyler musste ebenfalls aufkeuchen. Er machte mit seinem Finger weiter und als er nach einer Weile merkte, dass sich Robbys Anus ein wenig geweitet hatte, nahm er einen weiteren Finger dazu, mit denen er Robbys Eingang massierte und vorsichtig weitete. Er wollte seinem Freund ja auf keinen Fall weh tun.
Tyler gab sich wirklich Mühe, so sanft, wie nur möglich mit Robby umzugehen, denn auch wenn er es noch nie getan hatte, konnte er sich gut vorstellen, dass es richtig weh tun konnte, wenn man sich dumm anstellte und den Partner nicht ausreichend vorbereitete. Tyler achtete genau auf Robbys Reaktionen, denn er wollte natürlich nichts tun, was seinem Freund nicht gefiel. Robby stöhnte allerdings immer wieder und massierte Tylers Schwanz, was sich mit dem Gleitgel gut anfühlte un dTyler spürte, dass er mehr wollte und ihm Robbys Hand nicht mehr reichte. Robby wollte offenbar auch mehr, denn er öffnete einladend seine Beine und zog ihn zu sich. Tyler küsste ihn dann wild, während er ganz vorsichtig in ihn eindrang. Das machte er vorsichtig, denn trotz des Gleitgels war Robby eng und Tyler wollte ihm nicht weh tun, oder ihn gar verletzen. Robby nahm ihn in sich auf und als Tyler schießlich ganz drin war, bewegte er sich erstmal nur ganz leicht, damit Robby sich an ihn gewöhnen konnte. Tyler keuchte und stöhnte auch immermal auf, denn auch wenn er sich im Moment noch kaum bewegte, fühlte es sich schon so gut an.
Nach einer Weile schien sich Robby an ihn gewöhnt zu haben, denn er fing an, sich Tyler entgegenzudrängen und keuchte immer wieder auf, als Tyler sich vorsichtig etwas tiefer in ihn hineindrückte. Auch Tyler keuchte bei den sanften Bewegungen immermal auf, denn es fühlte sich wirklich wahnsinnig gut an. Er küsste Robby wild und ließ seine Bewegungen nach einer Weile auch schon etwas schneller und ein klein wenig fester werden. Dazu nahm er auch Robbys Schwanz in die Hand und massierte ihn, während er sich weiterhin in ihm bewegte und immermal stöhnte.
@Robby

Robby hatte Tylers Nervosität von Anfang an schon etwas bemerkt, und gerade das fand er auch irgendwie süß. Er spürte dann auch, wie vorsichtig Tyler mit ihm umging und wie aufmerksam er auf jede noch so kleine Reaktion achtete. Dadurch fiel es Robby auch viel leichter, sich fallen zu lassen und das zu genießen, auch wenn er selbst natürlich auch etwas nervös war ..
Als Tyler ihn so sanft berührte, schloss Robby für einen Moment die Augen. Ein leises Keuchen kam von ihm, doch es war kein Ausdruck von Schmerz gewesen. Ganz im Gegenteil, die zwar noch recht ungewohnten vorsichtigen Berührungen von Tyler an Stellen wo ihn ja vorher wirklich noch niemand berührt hatte, ließ eine eher angenehmes Gefühl durch seinen Körper fließen..
Robby wollte Tyler zeigen, dass alles in Ordnung war. Deshalb erwiderte er dessen Berührungen und schenkte ihm immer mal wieder einen kurzen beruhigenden Blick. Auch er selbst war natürlich immer noch recht nervös, schließlich war das alles für ihn genauso neu aber gerade der Gedanke, dass sie beide keine Erfahrung hatten und gemeinsam herausfinden konnten, was ihnen gefiel, gab ihm etwas mehr Sicherheit.
Irgendwann reichte Tyler anscheinend auch nur seine Hand nicht mehr und Robby wollte seinen Freund endlich das erste Mal in sich spüren..
Sicher machte ihn das immer noch nervös aber er wollte heute unbedingt diesen Schritt gehen und das erste Mal mit Tyler erleben.. Mit Samantha war es ja nie dazu gekommen und das fand Robby jetzt auch ganz gut so..
Als Robby dann einladend seine Beine etwas mehr öffnete und seinen Freund auf sich zog, schlang er die Arme um ihn. Der wilde Kuss half ihm dabei, seine Nervosität für einen Augenblick noch etwas mehr zu vergessen. Er konzentrierte sich voll und ganz auf Tyler und genoss es dann schon bald, auch wenn das Gefühl wirklich etwas merkwürdig und ungewohnt gewesen war im ersten Moment, ihn endlich in sich spüren zu können..
Robby ließ ihn dabei immer durch seine Reaktionen wissen, dass sich das schon jetzt recht gut anfühlte. Mit jedem Moment wurde die anfängliche Unsicherheit immer kleiner. Ein wenig hatte Robby auch Schmerzen erwartet aber da waren keine..
Als er spürte, dass er sich genug daran gewöhnt hatte, drängte Robby sich Tyler auch ein wenig entgegen um ihm zu zeigen, dass er bereit war ..
Tyler begann dann damit begann sich vorsichtig zu bewegen und Robby gab ein leises aber doch recht zufriedenes keuchen von sich und klammerte sich für einen Moment an Tylers Rücken fest ..Nach und nach entspannte er sich dann aber immer mehr und begann, sich seinen Bewegungen anzupassen. Seine Nervosität wich langsam einer ganz anderen Art von Aufregung. Es fühlte sich so verdammt gut an und wurde mit jeder einzelnen Bewegung seines Freundes immer besser..
Robby erwiderte nur zu gerne Tylers wilde Küsse, lächelte dabei sogar kurz und drängte sich ihm dann schon nach einer Weile immer enger und verlangender entgegen.. Er mochte es, dass Tyler trotz seiner anfänglichen Unsicherheit wirklich gut war, bei dem war, was er machte..
Als Tyler schließlich etwas sicherer wurde, ließ Robby sich noch mehr auf den Moment ein. Seine Hände wanderten über Tylers Rücken bis zu seinem Hintern, massierte diesen zunächst leicht und drückte Tyler dann ab und zu etwas tiefer in sich hinein womit er ihm zeigte, dass er nicht aufhören sollte.. Zu stöhnen konnte Robby sich natürlich nicht verkneifen.. Erst recht nicht dann als Tyler aiuch noch die Hand an seinen Schwanz legte und den immer wieder mit recht viel Hingabe durch seine Hand gleiten ließ .. Das fühlte sich so unglaublich heiß an dass Robby schon ein wenig spürte dass er nicht mehr all zulange durchhalten konnte..
@Tyler Dixon

Victor war froh, dass Benji lebte und jetzt auch wieder bei ihm war. Benji war verletzt gewesen, aber in den letzten Wochen waren diese größtenteils verheilt, so dass Benji auch helfen konnte, aber noch nicht zuviele und zu anstrengende Sachen machen durfte. Victor achtete auch immer streng darauf. Jesus tat ihm allerdings sehr leid, denn Victor wusste, wie es war, wenn man seinen Partner vermisste und nichtmal wusste, ob dieser überhaupt noch lebte.
Zum Glück kehrte Jax aber am 21. Dezember zurück und es wurde eine große Party veranstaltet. Die Party war toll und es war schön, die Leute und vor allem Jesus wieder glücklich zu sehen. Jax würden sie sicher in den kommenden Tagen und Wochen noch kennenlernen, also drängten sie sich nicht auf und ließen ihm Zeit erstmal wieder Zuhause anzukommen und sich vor allem erstmal etwas zu erholen, denn man sah ihm deutlich an, dass er in diesem Gefängnis gelitten hatte.
Als die Party sich dem Ende zuneigte, zogen sich Victor und Benji auf ihr kleines Zimmer unter dem Dach zurück. Das Zimmer war zwar klein, aber Victor war zufrieden, denn soviel Platz brauchten er und Benji nicht. Zudem war Victor dankbar, dass sie überhaupt ein eigenes Zimmer hatten. Soetwas war in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Bevor Victor nach Hilltop gekommen war, hatte er wie ein Obdachloser in verlassen Häusern geschlafen. Immer mit der Angst, angegriffen zu werden, ob von den Untoten, oder anderen Menschen. Hier in Hilltop waren sie in Sicherheit und mussten keine Angst haben.
In dieser Nach konnte sich Victor seinem Freund endlich wieder voll und ganz hingeben und genoss es sehr, als er ud Benji sich vereinten. Immer wieder stöhnte er auf und wurde sich bewusst, wie sehr ihm auch das gefehlt hatte.
Die beiden machten es eine ganze Weile wild miteinander und Victor genoss jede einzelne Sekunde davon. Irgendwann spürte er allerdings, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Er versuchte es noch, so lange, wie möglich herauszuzögern, doch das war nicht so einfach. Vor allem als Benji seinen Schwanz noch ein wenig fester massierte. Victor stöhnte laut auf, während er sich in Benjis Hand ergoss. Nur wenige Sekunden später spürte Victor, wie auch Benji zu seinem Orgasmus kam und sich tief in ihm ergoss. Als sie fertig waren, kuschelten sie sich eng aneinander und Benji blieb noch etwas in ihm, bis sein Schwanz wieder weicher wurde.
Als es soweit war und Benji aus ihm, herausglitt, kuschelte sich Victor an ihn und zog auch die Decke hoch, dass sie zugedeckt waren. Victor war ebenso erschöpft, wie Benji, aber er war glücklich und küsste seinen Freund. "Das war großartig..", hauchte er, noch etwas außer Atem und küsste Benji nochmal.
Er machte die Augen zu und schlief auch nach einer Weile ein. Draußen konnte man den Wind hören, der durch die Fensterläden pfiff, aber das störte die beiden nicht, denn hier im Zimmer war es schön warm und im Bett zudem auch schön kuschelig. Langsam merkte Victor die Müdigkeit und kuschelte sich an seinen Freund. "Gute Nacht, Süßer...schlaf schön...", nuschelte er und schlief nach einer Weile ein. Im Haus war es inzwischen sehr ruhig. Die Party war vorbei und auch die letzten Bewohner ins Bett gegangen. Victor war eng an Benji gewkuschelt eingeschlafen und man hörte nur noch das Geräusch des Windes, der immernoch durch die Fensterläden pfiff.
@Benji
@

Benji hatte die letzten Wochen immer maL wieder darüber nachgedacht, wie glücklich er sich eigentlich schätzen konnte. Er lebte,er war wieder bei Victor und vor allem waren sie in Hilltop endlich an einem Ort, an dem sie nicht jeden Moment damit rechnen mussten, sterben zu können.. Sicher konnte das auch hier passieren aber die Gefahr war wirklich geringer ..
Während der Party hatte er sich bewusst auch etwas zurückgehalten. Zwar hatte er sich gefreut, Jax in Hilltop zu sehen und vor allem Jesus' glückliches Gesicht zu sehen, doch er wollte Jax erstmal nicht zu nahe treten. Er hatte offensichtlich viel durchgemacht dort in diesem Gefängnis und brauchte seine Zeit, um wieder richtig anzukommen. Benji konnte das wirklich verstehen. Schließlich wusste auch er, wie es war, wenn man verletzt war und langsam wieder Vertrauen in seine Umgebung gewinnen musste.
Als Victor und er schließlich in ihr kleines Zimmer unter dem Dach zurückkehrten, fühlte Benji sich gut. Er mochte diesen kleinen Raum. Es war nicht viel und der Raum war nicht groß aber es war ihr Zuhause und ein Ort, an dem sie ihre Ruhe hatten und niemand sie störte. Noch vor nicht allzu langer Zeit hätte er sich kaum vorstellen können, wieder so etwas zu besitzen.
Benji sah zu Victor, als sie sich ins Bett gelegt hatten und musste unwillkürlich lächeln. Er konnte immer noch kaum in Worte fassen, wie sehr er seinen Freund vermisst hatte. Nicht nur seine Nähe, sondern auch diese kleinen Dinge wie seine Stimme, seine Wärme und das Gefühl, endlich wieder bei dem Menschen zu sein, der ihm am wichtigsten ist..
Als Victor ihm näherkam, erwiderte Benji seine Zärtlichkeit sofort. Die beiden genossen ihre wiedergewonnene Nähe und ließen für eine Weile alles andere hinter sich. Die vergangenen Wochen, die Sorgen und die Angst schienen für diesen Moment weit entfernt zu sein.
Die beiden konnten endlich wieder unbeschwert ihren Spass miteinander haben und hier in Hilltop machte das auch nichts aus wenn es mal einer mitbekam.. Das störte hier kaum jemanden und wenn sich doch mal einer der wenigen die den gleichgeschlechtlichen Paaren etwas abgeneigt waren sich beschwerte würde Jesus schon vermitteln und da eine Lösung für alle finden..
Als sie dann beide zum Ende gekommen waren waren Victor,sowie auch Benji zufrieden..
Benji lag erschöpft neben seinem Freund,kuschelte mit ihm und zog ihn behutsam näher an sich. Er spürte seine warme Nähe und strich ihm sanft über den Rücken. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinen Lippen, während er seinen Freund betrachtete.
Als Victor ihn küsste und ihm sagte, dass es großartig gewesen sei, erwiderte Benji den Kuss nur zu gerne sehr liebevoll.
"Ja... das war es." sagte er leise und lächelte immer noch. "Ich habe das und auch dich so sehr vermisst.. Ich bin froh dass es mir jetzt auch wieder besser geht.."
Er zog die Decke noch etwas höher über sie beide und hielt Victor dann fest in seinen Armen. Für einen Moment lauschte er einfach nur seinem ruhiger werdenden Atem. Draußen pfiff der Wind durch die Fensterläden, doch hier drinnen war es angenehm warm und friedlich.
Als Victor ihm schließlich eine gute Nacht wünschte und sich enger an ihn kuschelte, legte Benji seinen Arm schützend noch etwas enger um ihn.
"Gute Nacht, Victor.." flüsterte er noch, bevor er ihm einen sanften Kuss auf die Stirn gab. "Schlaf gut.."
Benji schloss dann ebenfalls die Augen. Er war müde, doch bevor er einschlief, genoss er noch einen letzten Moment das Gefühl, Victor sicher bei sich zu haben und ihm fest im Arm zu halten..
Nach all dem, was sie durchgemacht hatten,in den letzten Monaten war genau das für ihn das Wichtigste.
Sie waren zusammen. Jesus war auch wieder glücklich .. Jax war wieder da. Sie konnten ihn dann demnächst auch kennenlernen..
Es war einfach alles wieder gut ..
Draußen heulte weiterhin der Wind, während im kleinen Zimmer unter dem Dach langsam völlige Stille einkehrte. Benji schlief dann schließlich auch eng an Victor gekuschelt ein und hielt ihn auch im Schlaf noch weiterhin fest in seinen Armen.
@Victor Salazar

Nach dem heißen Sex mit Jesus, schlief auch Jax erstmal tief und fest. Endlich konnte er nach Monaten mal wieder tief und fest schlafen. Im Gefängnis konnte er das nie, denn ohne Jesus ging es einfach nicht. Doch jetzt war er wieder Zuhause in Hilltop in seinem eigenen Bett und Jesus lag mit dem Kopf auf seiner Brust und Jax kuschelte eng mit ihm. Das hatte ihm die letzten Monate so sehr gefehlt.
Nach etwa 2 Stunden wurde Jax wach, diesmal allerdings nicht wegen Alpträumen, sondern weil er einfach nur auf die Toilette musste. Jesus hatte sich auf den Bauch gedreht und schlief tief und fest. Jax lächelte und stand leise auf. Er ging rüber ins Bad, um auf die Toilette zu gehen. Als er wieder ins Zimmer kam, musste er grinsen, denn Jesus hatte sich etwas bewegt, weswegen die Decke verrutscht war und Jax nun freie Sicht auf den nackten Hintern seines Mannes hatte. Natürlich konnte er da nicht widerstehen und musste das auch nicht, denn jetzt war er wieder Zuhause und konnte es so oft mit Jesus tun, wie sie beide Lust dazu hatten und bei dem Anblick bekam Jax wieder Lust. Er liebkoste den Hintern von Jesus, bis diese wach wurde und ihn grinsend ansah. Als Jax ihm sagte, dass er ihm einfach nicht widerstehen konnte und Jesus dann nochmal fragte, ob dem so ist, nickte Jax. "Ja, dem ist so..du bist einfach zu heiß, Tigerchen...", grinste Jax und legte sich wieder zu ihm, wobei er es diesmal in der Löffelchenstellung machen wollte. Jesus war immernoch von der vorherigen Runde feucht und geweitet, sodass Jax von Hinten wieder in ihn eindringen konnte. Als diese heiße Enge ihn erneut in sich aufnahm, stöhnte Jax auf und begann sich, zu bewegen. Er kuschelte sich vonhinten eng an Jesus heran und schob sich immer wieder tief in ihn hinein. Das fühlte sich richtig gut an und er nahm auch den Schwanz von Jesus in die Hand, den er begann zu massieren, während er seine Bewegungen ein wenig fester und schneller werden ließ. Er hörte, wie Jesus vor sich hingrummelte, was ihn zum Lächeln brachte. "Mein heißer, kleiner Tiger..", hauchte Jax und stöhnte dann auch selbst wieder auf. Er bewegte sich noch ein wenig schneller und massierte Jesus´Schwanz auch etwas fester.
Nach einer Weile spürte er, wie Jesus in seiner Hand zu seinem Orgasmus kam und sich dabei auch etwas zusammenzog. Das führte dazu, dass sich auch Jax nicht mehr zurückhalten konnte und sich tief in Jesus ergoss. Er atmete schwer, denn nun war er richtig erschöpft. Er küsste Jesus und kuschelte mit ihm. Er blieb noch solange in ihm, wie es möglich war, doch als er spürte, wie sein Schwanz allmählich wieder weich wurde. Er glitt aus Jesus heraus und sie legten sich wieder so hin, dass Jesus sich wieder an Jax kuscheln konnte. "Ich liebe dich, mein Tigerchen...Und ich bin glücklich, dass ich wieder bei dir bin...", sagte Jax und küsste Jesus nochmal, ehe er dann die Augen schloss und nach einer Weile einschlief.
Dieses Mal wurde Jax nicht nochmal wach und schlief den Rest der Nacht durch. Er schlief tief und fest und träumte zur Abwechslung mal schöne Sachen. Die schlimmen Alpträume blieben weg. Es war, als würde Jesus alles Böse von ihm fernhalten. Jax schlief richtig gut und wurde die restliche Nacht auch. Erst am nächsten Morgen wurde er von Tom geweckt, der nebenan in seinem Bett lag und angefangen hatte zu weinen. Jax löste sich vorsichtig von Jesus und stand auf. Er zog sich eine Pyjamahose an und ging rüber ins Kinderzimmer. "Hey, mein Kleiner....du bist ja schon wach...", sagte Jax müde und nahm Tom aus seinem Bettchen. Er konnte auch gleich riechen, weshalb Tom angefangen hatte zu weinen, also wechselte er ihm die Windel und nahm ihn dann mit rüber. Er legte sich mit Tom wieder zu Jesus ins Bett, da Jax jetzt noch nicht aufstehen wollte. Jesus war wach geworden und lächelte, als sich Jax mit Tom wieder zu ihm legte. "Vielleicht schläft er so noch eine Weile...", sagte Jax und küsste Jesus sanft. Tom lag nun zwischen den Beiden mit seinem Plüschhasen im Arm und seinem Schnuller im Mund. Er fühlte sich nun offensichtlich wohl, denn ihm fielen die Augen zu und er schlief ein. Jax und Jesus sahen sich liebevoll an und machten dann ebenfalls nochmal die Augen zu. Früh aufstehen mussten sie nicht, da sie sich ja beide heute ausruhen durften und Jax musste sich ja ohnehin erstmal die nächsten Tage erholen. Also schliefen sie, bis sich Tom dann wohl irgendwann wegen Hunger melden würde.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 26.08.2026 17:01von Paul Rovia (Jesus) •
| 2.498 Beiträge
Jesus schlief dann tief und fest, völlig entspannt in dem Bewusstsein, dass Jax wieder neben ihm im Bett lag... Nach all den Monaten, in denen er sich Nacht für Nacht Sorgen um seinen Mann gemacht hatte, fühlte es sich beinahe schon etwas unwirklich an, ihn wieder neben sich zu haben. Sein Körper schien die Sicherheit und Ruhe ebenfalls sehr zu spüren, denn zum ersten Mal seit langer Zeit war auch Jesus vollkommen zur Ruhe gekommen, entspannte und schlief ruhig..
Als Jax ihn schließlich so frech weckte, blinzelte Jesus verschlafen und musste etwas grinsen. Die vertraute Stimme seines über alles geliebten Mannes und dessen Nähe fühlten sich einfach nur richtig an. Er zog Jax wieder näher zu sich und genoss es wirklich sehr es nochmal mit ihm zu tun, bevor sie schließlich beide erschöpft und zufrieden eng aneinandergekuschelt wieder einschliefen.
Die nächsten Stunden der Nacht waren ruhig und friedlich .. Draußen fiel der Schnee und Jesus bekam kaum etwas von der Nacht mit, er schlief ungewöhnlich tief in Jax Armen... Erst Toms Weinen ließ ihn langsam aus dem Schlaf aufwachen.. Noch etwas verschlafen öffnete er dann die Augen und bekam gerade noch so mit, wie Jax sich vorsichtig aus der Umarmung löste und sich auf den Weg ins Kinderzimmer machte zu Tom..
Ein kleines Lächeln erschien auf Jesus' Gesicht. Jax war kaum wieder Zuhause und schon kümmerte er sich voller Fürsorge um ihren Sohn. Allein dieser Anblick machte Jesus sehr glücklich.
Als Jax ein wenig später mit Tom zurückkam, rückte Jesus ein Stück zur Seite und machte Platz für die beiden. Sein Blick wurde sofort sanfter, als er Tom mit seinem Plüschhasen und dem Schnuller zwischen ihnen liegen sah.
"Na, mein Kleiner.." sagte Jesus leise und strich Tom vorsichtig über den Kopf. "Hast du deinen Daddy schon aus dem Bett geholt?" fragte er frechgrinsend und zwinkerte Jax dann kurz liebevoll zu ..
Tom schien vollkommen zufrieden zu sein. Seine Augen wurden dann anscheinend wieder schwerer, bis er dann schließlich wieder einschlief. Jesus beobachtete den Jungen einen Moment lang und sah anschließend zu Jax.
Bei dessen Worten musste er lächeln. "Dann bleiben wir einfach noch ein bisschen liegen." flüsterte er. "Wir haben heute schließlich nichts Wichtiges vor heute.." Wenn die Leute Jesus brauchen würden dann würden sie schon klopfen und Bescheid geben aber Jesus hoffte auf einen ruhigen Tag in Hilltop..
Er legte einen Arm um Jax so gut es ging mit Tom in der Mitte und zog ihn vorsichtig ein kleines Stück näher an sich, während er darauf achtete, Tom nicht zu stören. Dann erwiderte Jaxis Küsse..
"Vor allem du musst dich wirklich noch ausruhen." sagte Jesus in recht liebevollen Ton zu seinem Liebsten... "Du bist ja gerade erst wieder hier angekommen... Die nächsten Tage gehört das zu deinen einzigen Aufgaben.."
Sein Blick wanderte dann wieder kurz zu Tom und anschließend wieder zu Jax. Dieses Bild, sein Mann wieder sicher neben ihm und ihr kleiner Sohn friedlich zwischen ihnen,war genau das, wonach Jesus sich all die Monate gesehnt hatte und was er wirklich vermisst hatte..
Er schloss dann schließlich ebenfalls wieder die Augen und kuschelte sich noch ein kleines Stück enger an Tom und Jaxi heran ohne den Jungen beim Schlafen zu stören.. Der schlummerte friedlich weiter mit seinem Häschen im Arm und dem Schnuller im Mund..
"Ich liebe dich mein Honeybär..", flüsterte er noch leise. "Und ich bin so verdammt froh, dass du lebst und wieder hier bist."
Dann ließ auch Jesus sich wieder in den Schlaf sinken eng kuschelnd mit dem Jungen und Jaxi.. Endlich fühlte sich sein Zuhause wieder vollständig und richtig an. Seine gesamte Familie war wieder zusammen, Jax war hier in Hilltop sicher in seinen Armen und im Moment gab es einfach gar nichts wovor er Angst haben musste oder worüber er sich Sorgen machen musste.
@Jax Rovia

Diego hatte die Party sehr genossen. Es war schön, dass Jax wieder Zuhause war. Nicht nur Jesus war darüber glücklich, sondern alle hier in Hilltop. Abgesehen von Peter, dem man offen ansah, dass es ihm nicht passte, dass Jax wieder Zuhause war, denn alle wussten, dass Peter scharf auf Jesus war und ja auch in den letzten Monaten ständig versucht hatte, sich an Jesus heranzumachen, der ihn allerdings immer wieder abgewiesen hatte. Jesus hatte eben nie die Hoffnung aufgegeben, dass Jax noch lebte und für diese Hoffnung war er mit der Rückkehr von Jax belohnt worden.
Die Party machte Spaß, doch Diego hatte auch immer ein wachsames Auge auf Julia. Als sie sich hinsetzte, war er an ihrer Seite und kümmerte sich um sie.
Als es dann später Zeit fürs Bett wurde, verabschiedeten sie sich und gingen auf ihr Zimmer. Dort schliefen sie allerdings noch nicht, sondern verbrachten eine sehr heiße Nacht miteinander. Anschließend schliefen sie aneinandergekuschelt ein. Am nächsten Morgen wurde Diego früh wach, wie immer, obwohl die Feier recht lang gegangen war. Diego lächelte, als er zu Julia sah, die noch friedlich neben ihm schlief. Er ließ sie weiterschlafen und stand leise auf, um sich anzuziehen. Als er das getan hatte, setzte er seinen Hut auf und verließ das Zimmer leise. Im Bad nebenan putzte er sich noch die Zähne und wusch sich, ehe er sich auf den Weg zum Stall machte. Dort versorgte er die Pferde, ehe er seinen Hengst sattelte und mit ihm einen Ausritt machte.
Draußen erledigte er einige Beißer, die sich zu nahe bei Hilltop herumtrieben. Das machte er jeden Morgen. So hatte sein Hengst Bewegung und um Hilltop herum blieb die Gegend ruhig. Etwa nach einer Stunde ritt er wieder zurück. Nachdem er durch das Tor gelassen worden war, brachte er seinen Hengst zu seiner Weide und sattelte ihn ab. Der Hengst lief etwas auf seiner Weide umher und lief dann in seinen Stall, um etwas Heu zu fressen. Auf der Weide grasen ging ja nicht, da alles mit Schnee bedeckt war. Diego machte sich wieder auf den Weg ins Haus. Es war immernoch recht ruhig, da viele immernoch schliefen. Die, die schon wach waren, gingen ihren üblichen Pflichten nach. Das tat auch Diego, der sich die Leiter holte und dann damit begann, die Deko abzunehmen, bis Julia zu ihm kam. "Guten Morgen.....Hast du gut geschlafen...?", fragte er in Gebärdensprache und stieg von der Leiter herunter. Er küsste Julia sanft und strich ihr auch über den Bauch. "Ist alles okay..?", fragte er in seiner Sprache, denn er wollte, dass es Julia und den Babys gut ging.
@Julia Carson

Julia hatte die Nacht mit Diego sehr genossen. Nach all den Sorgen und der Anspannung der vergangenen Monate hatte es wirklich gutgetan, ihn wieder so nah bei sich gehabt zu haben. Irgendwann war sie eng an ihn gekuschelt eingeschlafen und hatte erstaunlich ruhig geschlafen.
Am nächsten Morgen bekam sie zunächst gar nicht mit, dass Diego aufstand. Sie schlief noch eine Weile friedlich weiter, bis sie schließlich langsam die Augen öffnete. Noch etwas verschlafen tastete sie neben sich im Bett herum und stellte fest, dass sein Platz bereits leer war.
Julia lächelte leicht. Es war typisch für Diego, dass er selbst nach einer längeren Nacht so früh aufstand und seinen Pflichten nachging.
Sie blieb noch eine ganze Weile liegen, ehe auch sie sich langsam anzog und das Zimmer verließ. Als sie Diego schließlich im Haus entdeckte, war er gerade dabei, die Dekoration der Party abzunehmen. Julia beobachtete ihn kurz und musste schmunzeln, bevor sie zu ihm ging.
Als Diego von der Leiter stieg und sie sanft küsste, erwiderte Julia den Kuss liebevoll. Seine Hand auf ihrem Bauch ließ sie sofort lächeln. Sie legte ihre eigene Hand auf seine und sah ihn beruhigend an.
"Ja... alles ist okay.", antwortete sie ihmund nickte sanft. "Ich habe gut geschlafen. Und den Babys geht es auch gut. Keine Sorge.."
Sie nahm seine Hand vorsichtig von ihrem Bauch und verschränkte ihre Finger mit seinen. Dann trat sie ein wenig näher an ihn heran und lehnte ihre Stirn kurz an seine.
"Du bist schon wieder seit Stunden auf, oder?", fragte sie mit einem kleinen, amüsierten Lächeln. "Du bist wirklich unglaublich fleißig.."
Julia strich über seinen Handrücken und sah anschließend zu der Dekoration, die er gerade schon teilewise abgenommen hatte..
"Du musst aber nicht alles alleine machen. Ich kann dir ein bisschen helfen."
Während sie das sagte legte sie den Kopf leicht schief und sah ihn liebevoll an. Für einen Moment genoss sie einfach nur die Ruhe hier und das Diego bei ihr war .. . Hilltop war noch ungewöhnlich still an diesem Morgen.., draußen lag natürlich noch Schnee und nach der langen Feier vom Vorabend schliefen viele noch.
Julia lächelte erneut und legte schließlich beide Hände an Diegos Wangen.
"Ich bin glücklich, dass du da bist.", sagte sie leise zu ihm. "Und ich bin glücklich, dass wir gestern alle zusammen feiern konnten und auch Jax wieder da ist.."
Ihr Blick wurde noch etwas sanfter, während sie ihn betrachtete.
"Es fühlt sich endlich wieder alles normal und gut an hier und die meisten.. sind ja glücklich über Jax Rückkehr.."
sprach sie leise ihre Gedanken aus .. Peter war auch hier und räumte auf .. Er sollte das nicht unbedingt hören..
@Diego Dixon
Dina hatte die Party sehr genossen und auch vorher das Dekorieren. Sie hatte zusammen mit Ellie die Luftballons aufgeblasen, wobei sie auch einige mit Helium gefüllt hatten, das Malcolm und Joel mitgebracht hatten. Natürlich hatten sie auch etwas damit rumgealbert. Das hatte auch die Jungs und sogar Diego zum Lachen gebracht. Die Party war toll und wann immer Dina mal einen Blick zu Jesus warf, war Jax immer dicht bei ihm. Das konnte sie auch sehr gut verstehen. Ellie hatte ihr ja in der Zwischenzeit alles über Jesus und Jax erzählt, was sie wusste. Natürlich wusste auch Ellie so gut wie nichts von der Vergangenheit der Beiden. Nur, dass sie wohl schon vor dem Ausbruch sehr viel zusammen durchgemacht hatten. Was genaus das war, hatte Ellie nicht gewusst. Darüber schien Jesus wohl nur ungern zu reden. Dina akzeptierte das und hakte auch nicht weiter nach. Schließlich ging sie das nichts an.
Dina blieb solange zusammen mit Ellie auf der Party, wie es nur ging. Als schon fast niemand mehr da war, wollten Ellie und Dina schonmal etwas aufräumen, da sie eigentlich noch nicht müde waren, doch dann wurden sie von Charlotte ins Bett geschickt, die meinte, dass es schon viel zu spät war und das Aufräumen auch bis Morgen warten konnte. Dina und Ellie hörten auf sie und gingen nach oben, aber ans Schlafen dachten die beiden noch gar nicht. Sie machten noch eine Kissenschlacht, wobei sie recht laut wurden und Charlotte schließlich anklopfte, die Tür öffnete und die Beiden ermahnte leiser zu sein, da die meisten hier im Haus schon schliefen und sie das auch tun sollten. Dina und Ellie versprachen leiser zu sein und als Charlotte weg war, redeten sie noch eine Weile, wobei Dina wegen Ellies Kompliment ein wenig errötete. "Du lachst auch sehr schön...", sagte sie, was sie auch wirklich fand. Sie mochte Ellie sehr und hoffte, dass daraus vielleicht mehr als Freundschaft werden könnte, aber sie wollte auch nicht gleich damit rausplatzen. Schließlich schliefen die Beiden nach einer Weile ein und Dina schlief bis zum nächsten Morgen durch.
Als sie am nächsten Morgen wach wurden, war es schon nach 11. "Oje....Ellie, wach auf...es ist schon 11....sicher ist schon nichts mehr zum Aufräumen da....", sagte Dina, die Angst hatte, dass sie Ärger kriegen würden, weil sie zu lange geschlafen hatten. Als Ellie wach geworden war, zogen sie sich schnell an, gingen ins Bad zum Waschen und Zähne putzen und liefen dann nach unten, wo die Aufräumarbeiten wirklich schon fast fertig waren. Diego nahm gerade die letzte Girlande ab. Der Boden war allerdings noch voll mit Konfetti, also holten sich die Beiden Besen, um alles zusammenzufegen. Als sie das erledigt hatten, schütteten sie das Konfetti in den noch offenen Müllsack und machten diesen dann zu. Da es noch einen weiteren gab, nahm sich Dina diesen und Ellie den anderen Sack, die sie nach draußen brachten. Als sie nach draußen kamen, warfen sie die Säcke in den Container. Der Müll wurde dort gesammelt und zwischendurch auch immer mal weggefahren, wo er dann weit weg von Hilltop verbrannt wurde. '
Als sie draußen waren, waren dort auch diese dummen Jungs, die immermal versuchten, sich an Dina ranzumachen. Als sie an ihnen vorbeikamen, sprachen sie über eine Mutprobe. Dabei fiel Dina ein Junge auf, der jünger war, als die anderen und recht schüchtern wirkte. "Eine Mutprobe....? Ihr wisst, dass wir nicht einfach rausdürfen...", sagte Dina, woraufhin einer der älteren Jungs den Kopf schüttelte. "Das müssen wir auch nicht....", meinte der und zog den jüngeren Jungen einfach mit sich. Dina sah Ellie an, die ihr ebenfalls einen Blick zuwarf und mit den Schultern zuckte. Auch sie hatte keine Ahnung, was er vorhatte. "Ist sicher nichts Gutes...vielleicht sollten wir hinterher....", schlug Dina vor und fragte sich, was das für eine Mutprobe sein sollte, wenn die Jungs Hilltop dafür nicht verlassen mussten. Als die beiden schließlich den Spuren der Jungs folgten, führten diese zur Weide von Diegos Hengst. Als die beiden Mädchen dort ankamen, war der Junge schon von den anderen auf die Weide geschickt worden. Dieser stand nun dem Hengst gegenüber, der die Ohren angelegt hatte, und sehr unruhig zu sein schien. "Seid ihr eigentlich völlig bescheuert...? Ihr könnt ihn doch nicht einfach auf die Weide schicken...Diegos Hengst bringt ihn um....", rief Dina und Ellie rannte gleich los, um Diego zu holen, denn nur er konnte dieses Pferd bändigen. "Seid ihr eigentlich nur doof...? Das Schild da hängt da nicht einfach nur aus Spaß...", rief Dina und versuchte den Jungen zurückzurufen, doch der reagierte nicht auf sie und lief auf den Hengst zu, der mit dem Rücken zu ihm stand und das Heu fraß, das Diego für ihn auf der Weide verteilt hatte. Als der Hengst den Jungen bemerkte, reagierte der, wie es Dina befürchtet hatte. Der Junge bewegte sich langsam auf den Hengst zu und der schien zu glauben, dass es ein Untoter war und verteidigte sich, in dem er ausschlug und den Jungen gegen den Bauch trat. Der Junge fiel um und gerade, als sich der Hengst zu dem Jungen umdrehte und erneut stieg, kam Diego, der auf die Weide rannte und seinen Hengst beruhigte. Damit verhinderte er das Schlimmste, denn der Hengst hätte den Jungen Gnadenlos getötet, wenn Ellie nicht gleich losgelaufen wäre, um ihn zu holen. Der Junge war denoch schwer verletzt, denn Diegos Hengst hatte viel Kraft und die Tritte von ihm konnten viel Schaden anrichten. Als Diego seinen Hengst beruhigt hatte, kümmerte er sich um den Jungen, den er zur Krankenstation brachte. Dina sah die anderen Jungs wütend an. "Was sollte das...? So eine Scheiße, um mich zu beeindrucken...? Ihr seid echt krank...wenn der Junge stirbt, ist das eure Schuld...!!", rief Dina wütend und lief dann mit Ellie zum Haus, wo sich Harlan den Jungen bereits ansah. "Ihr müsst Jax holen....Wie es aussieht hat er innerer Verletzungen und ich weiß nichtm, wie schlimm es ist...", rief Harlan, woraufhin Dina und Ellie nach Oben liefen, um Jax und Jesus zu wecken, wobei die Beiden heute eigentlich nicht gestört werden sollten, aber das hier war nun ein Notfall, den diese dummen Jungs verschuldet hatten.
@Ellie
Ellie hatte die Party richtig genossen. Sie hatte es schön gefunden, endlich einmal wieder einfach mit allen aus Hilltop zusammen zu sein und Spaß zu haben. Schon beim Dekorieren hatten Dina und sie viel gelacht. Sie hatten die Luftballons aufgeblasen und einige davon mit dem Helium gefüllt, das Malcolm und Joel mitgebracht hatten.
Natürlich hatten sie es sich dann auch nicht nehmen lassen, mit dem Helium herumzualbern. Ellie hatte sich dabei selbst kaum eingekriegt vor Lachen, und als sie ihre Stimme hörte, musste sogar Diego lachen.
Die Party war dann einfach nur schön gewesen. Vor allem, weil Dina die ganze Zeit bei ihr gewesen war und weil Jax und Jesus auch so glücklich wirkten..
Ellie mochte Dinas Gesellschaft sehr. Sie konnte mit ihr über alles Mögliche reden und fühlte sich bei ihr irgendwie sehr wohl. Als sie ihr irgendwann später im Zimmer gesagt hatte, dass sie ein schönes Lachen hatte, hatte sie nicht damit gerechnet, dass Dina ihr ein Kompliment zurückgeben würde.
Ellie hatte daraufhin etwas verlegen gelächelt."Danke" , hatte sie dann noch recht leise gesagt und kurz zur Seite gesehen.
Sie wusste selbst noch nicht genau, was sie für Dina empfand. Aber sie wusste, dass sie ihre Nähe mochte. Vielleicht sogar mehr, als sie sich bisher eingestehen wollte.
Als Charlotte Dina und sie ins Bett geschickt hatte, hatten Ellie und Dina zwar brav das Zimmer aufgesucht, aber ans Schlafen hatte sie noch lange nicht gedacht. Nach der Kissenschlacht mussten sie dann schließlich doch leiser werden, nachdem Charlotte an die Tür geklopft hatte.
"Ja.. Ähm. Sorry!! Wir sind ja schon leise“ rief Ellie durch die Türe und sich dabei das Lachen verkneifen.
Danach hatten sie und Dina dann noch recht lange geredet, bis ihnen irgendwann doch die Augen zufielen.
Am nächsten Morgen schlief Ellie tief und fest, bis Dina sie weckte.
"Was...?" fragte Ellie verschlafen und zog sich die Decke über den Kopf.
Als sie hörte, wie spät es war, riss sie die Augen auf.
"11?! Das kann nicht dein Ernst sein!" Sie sprang aus dem Bett.
"Wir müssen runter!“
Sie zogen sich dann schnell an, machten sich im Bad fertig und liefen nach unten. Dort stellten sie fest, dass die anderen tatsächlich schon fast alles aufgeräumt hatten.
"Wir haben echt verschlafen." , stellte Ellie fest und griff nach einem Besen. "Dann sollten wir wenigstens noch ein bisschen helfen."
Gemeinsam fegten sie das Konfetti zusammen und brachten anschließend die Müllsäcke nach draußen.
Gerade als sie den Container erreicht hatten, bemerkte Ellie die Gruppe von den dummen Jungs. Sie kannte sie inzwischen leider gut genug, um zu wissen, dass sie meistens nichts Vernünftiges im Schilde führten..
Sie hörte auch das Wort "Mutprobe."
Ellie sah Dina kurz fragend an und zuckte leicht mit den Schultern..
"Was für Idioten.. Das klingt allerdings auch überhaupt nicht gut." sagte sie dann noch leise. "Was haben die vor..?!"
Als einer der älteren Jungen den jüngeren einfach mit sich zog, wurde Ellie noch misstrauischer..
"Wir sollten wirklich schauen, was die schon wieder für einen Blödsinn vorhaben.."
Sie folgte mit Dina den Spuren der Jungs.
Als sie schließlich bei Diegos Weide ankamen, blieb Ellie sofort stehen.
"Oh nein..." sagte sie und verdrehte leicht die Augen.. "Die haben nichts als scheiße im Kopf.."
Der jüngere Junge befand sich bereits auf der Weide und vor ihm stand Diegos Hengst.
Das Pferd hatte die Ohren angelegt und wirkte nervös. "Was macht ihr denn da für einen Mist?!" rief Ellie erschrocken.
Sie sah kurz zu dem Warnschild am Zaun und dann wieder zu dem Jungen,der dort auf der Weide stand, die keiner betreten durfte außer Diego.. Deswegen hing das Schild ja dort ..
"Der darf da nicht rein! Holt ihn raus... " Rief sie noch .. "Komm da weg!!!" Rief sie dann dem Jungen zu ..
Als der Junge weiter auf das Pferd zuging, bekam Ellie wirklich Angst. Der Hengst würde ihn umbringen..
"Ich hole Diego!" Sagte sie dann und lief davon..
Sie rannte zum Haus und ging hinein..
"Diego! Diego, komm schnell! Es ist dein Hengst! Da ist einer der bescheuerten Jungs auf der Weide bei deinem, Hengst .." rief sie aufgeregt..
Sie wusste, dass keine Zeit für lange Erklärungen war. Diego verstand sofort und rannte mit ihr zurück zur Weide..
Als sie wieder an der Weide ankamen, lag der Junge natürlich immer noch am Boden ..
Ellie blieb stehen und ließ Diego den Hengst beruhigen.. Auch sie nährte sich dem Pferd im Moment nicht ..
Er schaffte es natürlich, seinen Hengst zu beruhigen. Ellie konnte kaum hinsehen, während Diego sich dann anschließend um den verletzten Jungen kümmerte.
"Er bewegt sich nicht .." sagte sie leise.
Nachdem Dina den Jungs gesagt hatte, wie bescheuert sie eigentlich warf Ellie ihnen einen wütenden Blick zu,sagte aber nichts. Sie konnte diese Trottel echt nicht leiden..
Harlan untersuchte den Jungen dann und wurde immer ernster.
Dann sah er zu Ellie und Dina.
"Ihr müsst Jax holen. Wie es aussieht, hat er innere Verletzungen und ich weiß nicht, wie schlimm es ist." hatte Harlan gesagt..
Ellie schluckte schwer..
"Wir holen ihn und Jesus sofort.“
Sie wusste, dass Jax und Jesus eigentlich nicht gestört werden sollten heute aber das hier war etwas anderes. Es war ein Notfall..
"Komm, Dina. Wir müssen sie wecken." Ellie rannte dann mit Dina die Treppe hinauf. Hoffentlich war Jax wach genug, um zu helfen und hoffentlich war es für den Jungen noch nicht zu spät.
Ellie klopfte dann etwas aufgeregt an die Türe .. "Jax.. Jesus.. Sorry aber ein Junge ist verletzt .. Der Idiot ist auf die Weide von Diegos Hengst gegangen.." Ellie klopfte erneut etwas lauter an die Tür, als zunächst niemand antwortete.
"Jesus? Jax? Werdet wach Es ist dringend!" Rief sie laut..
Noch bevor sie dann ein weiteres Mal klopfen konnte, hörte sie endlich Schritte in dem Zimmer.. . Kurz darauf öffnete Jesus in einem Morgenmantel bekleidet die Tür. Er sah verschlafen aus und brauchte einen kurzen Moment, um zu verstehen, warum die beiden Mädchen so aufgeregt vor ihm standen.
"Einer der dämlichen Jungs wurde verletzt!" sagte Ellie ihm dann nochmal.. Sicher hatte er das durch die stabile Holztüre im Halbschlaf nicht gleich so gut verstanden... "Auf Diegos Weide. Die anderen Jungs haben ihn zu einer Mutprobe dorthin geschickt."
Jesus war dann zum Glück mit einem Schlag hellwach.
"Was?!" Hatte er gefragt.. Sein Blick wurde dann noch ernster..
"Wie schlimm ist es?" Wollte er wissen..
"Harlan weiß es nicht genau. Er hat gesagt, der Junge könnte innere Verletzungen haben. Er will, dass Jax sich den dummen Kerl ansieht.."
Jesus sah kurz zu Jax, der inzwischen ebenfalls wach geworden war.
"Wo ist der Junge? Draußen oder schon in der Krankenstation?"
"In der Krankenstation.. " antwortete Ellie.. "Diego hat ihn hingebracht.."
Jesus nickte und griff dann bereits nach seiner Kleidung, die auf dem Boden verstreut herumlag..
"Jax, komm. Wir müssen sofort runter in die Krankenstation.." Den Morgen hätte er sich wirklich ruhiger gewünscht aber das war hier ja schließlich ein echter Notfall.. Dann wandte er sich wieder an Ellie und Dina..
"Geht schon mal vor und sagt Harlan, dass wir gleich da sind.."
Ellie nickte sofort. "Ja.. Okay!!"
Sie drehte sich um, doch Jesus hielt sie noch einmal kurz zurück um Dina und Ihr nochmal etwas zu sagen..
"Ellie. Dina.." sagte er .. Beide sahen ihn dann an..
"Ihr habt richtig gehandelt. Dass ihr Diego geholt habt, hat dem Dummkopf vielleicht das Leben gerettet, wenn er es schafft.."
Ellie schluckte etwas nervös und nickte.
"Ich hoffe es ... auch wenn diese Jungs alle dämlich sind.."
Jesus sah sie ernst an. "Das hoffe ich auch." sagte Jesus noch ehe er die Türe schloss.
Dann wandte er sich Jax zu. Seine ganze Schläfrigkeit war verschwunden. In seinem Gesicht lag im Moment nur noch Sorge.
"Wir müssen herausfinden, wie schlimm es ist." sagte er dann zu Jax und zog sich den Morgenmantel aus und die Klamotten an um schnell runter zu können..
Ellie lief dann gemeinsam mit Dina wieder die Treppe hinunter. Jesus und Jax folgten ihnen nur kurze Zeit später.
Die Stimmung im Hilltop hatte sich innerhalb weniger Minuten völlig verändert.
Aus dem schönen ruhigen friedlichen Morgen nach einer wirklich gelungenen Party war plötzlich ein Notfall geworden wegen dieser dummen Jungs ..
@Dina
@Jax Rovia

Nachdem sie eine weitere Runde zusammen ihren Spaß hatten, kuschelten sich Jax und Jesus eng aneinander und küssten sich nochmal, ehe sie die Augen zu machten und einschliefen. Diese Nacht schlief Jax sehr gut, denn endlich war er wieder Zuhause und hatte seinen geliebten Mann im Arm. Die Alpträume blieben weg und Jax hatte eine wirklich sehr erholsame Nacht. Er wurde erst wach, als Tom am Morgen anfing zu weinen. Er stand auf und sah nach dem Jungen, der die Windel voll hatte. Jax wechselte dem Kleinen die Windel und nahm ihn dann mit ins Bett zu sich und Jesus, da Jax noch keine Lust hatte jetzt schon aufzustehen und er hatte die Hoffnung, dass Tom wieder einschlafen würde, wenn er bei ihnen mit im Bett lag. So war das dann auch. Nachdem sich Jax mit Tom wieder zu Jesus gelegt hatte, schlief Tom nach einer Weile wieder ein. Jax küsste Jesus und machte dann auch nochmal die Augen zu.
Sie schliefen dann noch eine Weile, bis jemand gegen die Tür klopfte und Jesus dadurch wach wurde. Jax brummte nur und schlief noch weiter, bis Jesus aufstand, sich seinen Bademantel überzog und die Tür öffnete. Nun wurde auch Jax langsam wach und sah zur Tür, wo Jesus sich mit Ellie und Dina unterhielt, die aufgeregt erzählten, dass Harlan sie hergeschickt hatte, weil einer der Jungs von Diegos Pferd getreten worden war. Das hörte sich nicht gut an, also griff sich Jax seinen Bademantel und zog diesen über. Tom schlief noch und lag in der Mitte vom Bett. Jax suchte seine Sachen zusammen und begann, sich anzuziehen. Den Bademantel ließ er noch an, bis er seine Shorts und seine Hose angezogen hatte. So konnten Ellie und Dina nicts sehen. Als die Beiden weg waren, zog er sich weiter an. Als Jesus meinte, dass er sich den Morgen ruhiger vorgestellt hatte, nickte Jax. "Ich mir auch...", sagte er und verschwand kurz im Bad. Dort putzte er sich ganz schnell die Zähne und band sich die Haare zusammen. Jesus machte das auch. Nach nur wenigen Minuten nahm Jax Tom auf den Arm und machte sich mit dem Kleinen und Jesus auf den Weg zur Krankenstation. Da auch Charlotte bereits informiert war, kam sie ihnen entgegen, um ihnen Tom abzunehmen. Jax gab dem Kleinen noch rasch einen Kuss und gab ihn an Charlotte weiter. Dann lief er weiter eilig zur Krankenstation. Dort angekommen, sah sich Jax den Jungen an und Harlan erklärte ihm, was er bisher alles untersucht hatte. Der Junge war bewusstlos und Jax tastete vorsichtig seinen Bauch ab. "Das ist nicht gut....Der Bauch ist hart...Möglicherweise sind Organe verletzt worden....ich muss den Jungen sofort notoperieren, sonst verblutet er innerlich....", sagte er und zog sich einen OP Kittel über. Harlan wusste, was das bedeutete und zog sich ebenfalls einen OP Kittel an, um Jax bei der OP zu assistieren. Jax verabreichte dem Jungen ein Narkosemittel, damit er nicht während der OP wieder wach wurde.
Als alle Vorbereitungen erledigt waren, begann Jax mit der Op und sein Verdacht bestätigte sich. Durch den Tritt hatte der Junge einen Milzriss erlitten, den Jax nun wieder richten musste. Zu Glück war der Riss nicht zu groß, denn dann wäre es um einiges komplizierter geworden. Jax war dennoch sehr konzentriert bei der Arbeit und ließ sich auch nicht ablenken, auch wenn inzwischen die Eltern des Jungen vor der Krankenstation standen und unbedingt rein wollten. Das wurde allerdings von Joel und Malcolm verhindert, denn die Eltern würden Jax und Harlan jetzt nur im Weg rumstehen und das versuchte Malcolm ihnen zu erklären. Jax hörte es und war den Beiden dankbar, denn panische Eltern, die ihnen im Weg standen, konnten er und Harlan jetzt gar nicht gebrauchen. Harlan war bei der OP genaus konzentriert, wie Jax, dennn er musste ihm die OP Werkzeuge reichen, die gebraucht wurden und wollte da keinen Fehler machen, denn der würde unnütz Zeit kosten.
Die ganze OP dauerte drei Stunden, da Jax sehr vorsichtig sein musste, um den Jungen nicht noch mehr zu gefährden. Nach diesen drei Stunden war die OP geschafft und Jax konnte die OP Wunde wieder verschließen. "Das wäre geschafft, aber er wird lange auf der Krankenstation bleiben müssen...", sagte Jax, der sich den Schweiß von der Stirn wischte. "Noch ist er nicht außer Gefahr....Wenn er sich zuviel bewegt, kann die Naht wieder aufgehen und ich muss ihn nochmal operieren und es gibt keine Garantie, dass er dann überlebt.....Jetzt hatte er gerade so noch Glück...", sagte Jax zu Harlan, während sie den Jungen rüber ins Krankenzimmer schoben und ihn vorsichtig in eines der Betten legten. Jax machte auch einen Tropf bereit. Harlan legte dem Jungen einen neuen Zugang und Jax schloss den Tropf an. Nun durften auch die Eltern wieder zu ihrem Sohn. Denen erklärte Jax, dass der Junge sich die nächsten Tage auf keinen Fall bewegen durfte und ertmal eine ganze Weile auf der Krankenstation bleiben musste. Die Eltern bedankten sich bei Jax und die Mutter meinte, dass sie froh war, dass Jax wieder hier war. Jax nickte darauf und verließ das Krankenzimmer. Er zog sich im Behandlungsraum die OP Sachen aus und räumte zusammen mit Harlan auf. Der bemerkte allerdings, dass Jax nach der OP sehr erschöpft war und bat Jax, ihn untersuchen zu dürfen. Jax stimmte zu und Harlan untersuchte ihn. Allerdings fand er nichts, was Jax nicht schon wusste. Harlan riet ihm, sich wieder auszuruhen, denn die OP war sehr anstrengend gewesen und eigentlich sollte Jax sie die nächsten Tage ausruhen, aber das war ja nunmal ein Notfall gewesen. Harlan versprach Jax, jede Stunde nach dem Jungen zu sehen und sagte Jax nochmal, dass er sich ausruhen sollte. "Das mach ich..", sagte Jax und ging rüber zum Büro, aus dem gerade die anderen Jungen kamen. Sie schauten alle sehr beschämt, also hatte Jesus ihnen ordentlich den Kopf gewaschen.
Jax betrat das Büro und lächelte, als er seinen Mann hinter dem Schreibtisch sitzen sah. "Hey, mein Tigerchen....Hast du rausgefunden, wie es dazu gekommen ist...? Wieso war der Junge auf der Weide von Diegos Hengst.....? Jeder weiß, dass er gefährlich ist und niemand außer Diego diese Weide, oder seinen Stall betreten darf...", sagte Jax und ließ sich auf dem Sofa nieder, das im Büro stand.
@Paul Rovia (Jesus)

RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 02.09.2026 19:43von Paul Rovia (Jesus) •
| 2.498 Beiträge
Während Jax und Harlan im OP dann um das Leben des Jungen kämpften, hatte Jesus die drei Jungs in sein Büro schicken lassen von Tristan... Er konnte ohnehin nichts tun um Jax und Harlan zu helfen.., er konnte nur warten, und die Jungs mussten wirklich verstehen, wie ernst die Situation war und was sie da schlimmes getan hatten..
Sie standen dann nachdem Tristan sie zu ihm gebracht hatte vor seinem Schreibtisch und sahen alle recht beschämt zu Boden. Jesus hingegen konnte seine Anspannung kaum verbergen. Immer wieder wanderte sein Blick kurz zur Tür, so als würde er jeden Moment darauf hoffen, dass Jax hereinkam und ihm sagte, dass alles gut gegangen war. Doch noch war es lange nicht so weit. Dann wandte er sich wieder den Jungs zu..
"Erzählt mir jetzt ganz genau, was passiert ist."
Einer der Jungen begann dann etwas zögerlich zu erzählen,was passiert war und warum sie ihn auf die Weidfe geschickt hatten. Jesus hörte sich alles an und sagte zunächst kein Wort dazu. Doch je mehr er hörte, desto größer wurde seine Wut auf soviel Dummheit.. Okay.. das waren noch Teenager aber das entschuldigte diesen schwerwiegenden Fehler noch lange nicht. Tyler,Robby,Dina,Ellie,Simon,Victor und Sarah waren ungefähr in dem selben Alter und die waren noch nie auf so dämliche Ideen gekommen..
"Ihr wusstet also ganz genau, dass ihr auf diese Weide nicht dürft und dass das der Hengst gefährlich ist. Das Warnschild wurde ja nicht zum Spaß dort angebracht.." Die Jungen nickten. "Ja..." sagte einer leise beschämt..
Jesus schloss kurz die Augen und atmete einmal tief durch.
"Verdammt, Jungs..." Er sah die drei ernst an.
"Euer Kumpel hätte sterben können und kann es noch.."
Seine Stimme war ruhig, aber man konnte deutlich hören, wie ernst ihm die Situation war
"Da liegt gerade ein Junge im OP,euer Freund.. . Bewusstlos. Er ist sicher sehr schwer verletzt.. Jax muss ihn operieren, damit er nicht innerlich verblutet,schätze ich.." Jesus sah dann erneut kurz zur Tür.
"Und wisst ihr, was mir dabei auch durch den Kopf geht? Jax ist gerade erst wieder nachhause gekommen... Er hatte endlich eine ruhige Nacht..Er hätte heute Morgen einfach bei uns bleiben und sich ausruhen sollen,da er sehr viel durchgemacht hat.." erklärte er den Jungs..
"Stattdessen steht er jetzt auf der Krankenstation und kämpft um das Leben eures Freundes, weil ihr eine klare und sehr wichtige Regel missachtet habt." Die Jungs schwiegen betroffen.
"Ich weiß, dass ihr ihn nicht absichtlich verletzen wolltet aber ihr wusstet, dass Diegos Hengst gefährlich ist. Ihr wusstet, dass niemand alleine außer Diego auf diese Weide darf. Die Regeln hier in Hilltop werden nicht aufgestellt, damit ich euch ärgern kann. Sie sollen verhindern, dass genau so etwas nicht passiert,was jetzt passiert ist.. und das Pferd hat daran keine Schuld.."
Jesus fuhr sich über das Gesicht und versuchte, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten,was ihm auch recht gut gelang..
"Ich bin wütend auf euch. Sehr sogar und im Moment hoffe ich einfach nur, das Jax bald durch diese Tür kommt und mir sagt, dass der Junge es geschafft hat." Er sah die Jungs wieder an.
"Ihr werdet ihr Verantwortung für das übernehmen, was passiert ist." Jesus stand dann auf und die Jungs wichen etwas zurück.. Sie warfen sich auch gegenseitig ängstliche Blicke zu.. Jesus sah das und war etwas überrascht über die Reaktion.. "Was ist los? Denkt ihr etwa ich werde euch verprügeln oder das jemanden machen lassen.. ?" Er schüttelte leicht den Kopf .. "Sowas machen wir hier nicht.. Das solltet ihr wissen..Ihr bekommt 3 Monate Stallarbeit als Strafe.. Ihr werdet euch um die Ställe aller Tiere kümmern, ausmisten, beim Füttern helfen und die Aufgaben erledigen, die euch aufgetragen werden,von Diego..." Er sah sie streng an. "Egal was er euch aufträgt .. Ihr macht es." Die einzige Ausnahme ist Diegos Hengst. Seine Weide und sein Stall bleiben für euch absolut tabu. Dort habt ihr nichts verloren. Das wird er euch zwar nicht auftragen aber nicht dass wieder einer von euch auf die dumme Idee kommt dem Hengst zu nahe zu kommen.. Wenn ihr Pferde streicheln wollt geht in den normalen Stall aber bedenkt dass alle Pferde treten und beißen können wenn sie sichj bedrängt fühlen.. Die Tiere sind kein Spielzeug.."
Die Jungen nickten.
"Diese 3 Monate sollen euch nicht einfach nur bestrafen. Ihr sollt daraus lernen. Ihr sollt verstehen, dass eure Entscheidungen Folgen haben."
Nachdem die Jungen sich dann noch einmal entschuldigt hatten, schickte Jesus sie schließlich hinaus. Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, kehrte wieder Stille hier in das Büro ein. Jesus setzte sich zurück hinter seinen Schreibtisch und er wartete dann..er sah auf die Uhr hier im Raum... Es waren schon einige Stunden vergangen in denen er nichts hatte tun können um Jax und Harlan zu helfen,außer hoffen dass der Junge es schafft.. Dann hörte er kurz nachdem die Jungs die Türe geschlossen hatten Schritte auf dem Flur. Jesus hob sofort den Kopf. Die Tür öffnete sich dann und Jax kam herein. Für einen Moment konnte Jesus einfach nur seinen Mann ansehen. Er sah die Müdigkeit in dessen Gesicht und wusste sofort, wie anstrengend die Operation gewesen sein musste. Doch Jax stand vor ihm. Er war endlich da..
Jesus spürte, wie die Anspannung der letzten Stunden langsam von ihm immer mehr abfiel...
Jaxi wollte erfahren ob Jesus nun wusste warum der Junge die WEide von Diegos Hengst betreten hatte..
"Ja... ich weiß es." Er stand dann auf.setzte sich neben Jax auf das Sofa und legte einen Arm um ihn herum..
"Die Jungs haben ihn auf die wEide geschickt um ein Mädchen zu beeindrucken..Dina.. Sie wollten deswegen dass er näher an den Hengst herangeht und haben dabei völlig ausgeblendet, wie gefährlich er ist."
Jesus atmete tief durch. "Ich hab ja jetzt ein ernstes Gespräch mit den Jungs geführt.." erzählte Jesus weiter und schmunzelte leicht, als sein Blick zu Jax wanderte. "Ich war wohl ein bisschen strenger, als ich es normalerweise bin aber die mussten das einfach mal hören. Das ist ne ernste Angelegenheit und keine gestohlene Schokolade oder sowas. Sie bekommen 3 Monate Stallarbeit. Sie werden sich um alle Tiere kümmern und die Ställe ausmisten. Nur Diegos Hengst bleibt für sie tabu. Das habe ich ihnen nochmal ausdrücklich gesagt.." Dann sah Jesus seinen Mann lange an. Seine Wut auf die Jungs war plötzlich eher nebensächlich. Seine Hand wanderte liebevoll an Jax' Wange.
"Ich hatte solche Angst um dich heute.. Weil das eben sehr anstrengend war..
Jesus seufzte etwas .. "Du bist gerade gestern erst wieder nach Hause gekommen. Ich hatte dich endlich wieder neben mir und dann musstest du plötzlich in den OP und das obwohl du Ruhe gebraucht hättest.." Er zog Jax vorsichtig näher zu sich.
"Ich bin so froh, dass du wieder hier bist." Jesus gab ihm einen langen Kuss auf die Lippen und sah ihn dann wieder an..
"Und ich bin unglaublich stolz auf dich. Du hast diesen Jungen gerettet." Er lächelte leicht..
"Aber jetzt bist du dran." Sein Blick wurde ernster ..
"Du ruhst dich jetzt aus ok? Harlan kümmert sich um den Jungen und schaut regelmäßig nach ihm. Du hast für heute mehr als genug getan."
Jesus strich Jax sanft über die Wange. Er zog ihn noch etwas näher an sich.
"Du brauchst Ruhe,Honeybär.. Lass uns wieder nach oben gehen.. Ich besorge uns was zu essen und wir ruihen uns den Rest des Tages aus wenn möglich.."
@Jax Rovia

Für Diego war die Nacht einfach wundervoll gewesen. Natürlich war er beim Sex mit Julia sehr Rücksichtsvoll gewesen und hatte nichts getan, was die Babys vielleicht hätte gefährden können. Er und Julia hatten den Sex sehr genossen und waren danach eng aneinander gekuschelt eingeschlafen. Die Nacht war sehr ruhig. Man konnte nur gelegentlich hören, wie der Wind mit den Fensterläden klapperte, oder dort durchheulte. Diego störte sich an sowas jedoch überhaupt nicht. Er schlief tief und fest und wurde gelegentlich nur mal durch seinen Husten wach, der eigentlich schon viel besser gewesen war und er für längere Zeit Ruhe gehabt hatte. Vielleicht lag es auch an der Jahreszeit. Diego hoffte nur, dass es nicht wieder so dermaßen schlimm wurde, dass er zwei Tage und eine Nach ununterbrochen durchhusten musste. Das hatte er hin und wieder gehabt und konnte gut und gerne darauf verzichten, denn die dauernde Husterei reizte die Lunge sehr und führte zu Schmerzen. Hinzu kam die Schlaflosigkeit, denn bei dem ständigen Husten war an Schlaf nicht zu denken. Essen konnte er an diesen Tagen auch nichts und nur wenig trinken, da das nicht Risikofrei war. Man konnte nur hoffen, dass es nicht wieder so schlimm werden würde.
Am nächsten Morgen wurde Diego früh wach und sah zu Julia, die noch tief und fest schlief. Er ließ sie schlafen und stand leise auf. Er zog sich an und verließ das Zimmer leise. Im Bad machte er sich noch frisch und machte sich dann auf den Weg zum Pferdestall. In Hilltop war es noch sehr ruhig. Nur wenige waren schon so früh wieder bei der Arbeit. Diego versorgte, wie jeden Morgen die Pferde und ließ sie auch auf die Weide, damit sie Bewegung bekamen und auch etwas herumtoben konnten. Vor allem das Fohlen von Alisha, das schon gut gewachsen war, brauchte etwas Auslauf und konnte sich auf der Weide etwas austoben. Als er das erledigt hatte, ging er zu seinem Hengst und sattelte ihn. Er machte sich dann mit ihm auf den Weg nach draußen, da er, wie jeden Morgen einen Ausritt machte. Nach einer Stunde kam er wieder zurück, machte seinen Hengst sauber und zog ihm seine Decke über. Dann durfte auch er auf seine Koppel, auf der Diego auch Heu verteilte. Das Gras war zu kurz und zudem vom Schnee bedeckt. Als sein Hengst versorgt war, ging er ins Haus, wo er dann schonmal damit anfing, die Deko abzunehmen. Immer wieder mal musste er husten. Das war auch bei dem Ausritt so gewesen. Diego hoffte nur, dass es nicht wieder schlimmer wurde. Als Julia dazu kam, hatte er gerade eine der Lichterketten abgenommen und stieg die Leiter herunter. Als er sie sah, lächelte er und begrüßte sie mit einem Kuss. "Guten Morgen, meine Süße...Hast du gut geschlafen...?", fragte er in Gebärdensprache und musste dann bedauerlicherweise wieder husten. Als es vorbei war, seufzte er stumm. Allerdings machte er sich weniger Gedanken um sich selbst, als um Julia, Daher wollte er wissen, ob mit ihr alles okay war. Als sie ihm versichert hatte, dass es ihr und den Babys gut ging, machte er mit dem Abschmücken weiter. Drei Frauen aus der Gemeinschaft hatten heute ein kleines Frühstücksbufett gemacht. Es gab Rührei, belegte Brote, die auf zwei Platten aufgeteilt waren. Die eine war mit Wurstbroten, die andere mit Käsebroten, da es hier in Hilltop ja auch einige Vegetarier gab. Diego war ja einer davon. Er und Julia aßen zwischendurch auch welche von den Broten und tranken auch etwas.
Als sie schon so gut, wie fertig waren, kamen Ellie und Dina dazu. Diego begrüßte die beiden Mädchen, denen es unangenehm zu sein schien, dass sie so lange geschlafen hatten und es kaum noch etwas zu tun gab. "Ihr könnt noch das Konfetti und die Luftschlangen zusammenfegen...", meinte Diego in Gebärdensprache, die Ellie ja verstand. Die Mädchen machten das auch und brachten anschließend den Müll nach draußen zu den Containern. Nach einer Weile kamen sie ziemlich aufgeregt wieder rein und riefen, dass einer der Jungs auf der Weide von Diegos Hengst war. Diego zögerte nicht lange und lief nach draußen. Er wusste, dass jetzt jede Sekunde zählte und rannte zur Weide. Als er dort ankam, lag der Junge schon am Boden und der Hengst drehte sich gerade zu ihm um. Diego lief auf die Weide, da das Tor offen stand und besänftigte seinen Hengst, der sich dann auch wieder beruhigte und verärgert schnaubte. Da Diego jetzt hier war, wandte sich der Hengst wieder seinem Heu zu. Diego kümmerte sich dann rasch um den Jungen, der am Boden lag und scheinbar bewusstlos war. Diego hoch ihn hoch und trug ihn, so schnell es ging zur Krankenstation. Ellie machte das Tor der Koppel zu, damit der Hengst nicht in Hilltop herumlaufen konnte. Diego brachte den Jungen zur Krankenstation, wo er ihn Harlan übergab. Diego wusste nicht, wie schlimm die Verletzungen waren, aber er konnte sich denken, dass es ernst war.
Es vergingen etwa 3 1/2 Stunden. Da Diego sonst nichts für den Jungen tun konnte, ging er seiner Arbeit nach. Als er gerade dabei war, den Stall seines Hengstes auszumisten, kam der Vater des verletzten Jungen wutentbrannt zur Weide gelaufen. In seinen Händen hielt er ein Gewehr. Diego ahnte, was der vorhatte und stellte sich ihm in den Weg. "GEH MIR AUS DEM WEG!!! Ich erschieße dieses Mistvieh, dann kann es niemanden mehr verletzen!!, schnauzte der Mann, doch Diego beschützte seinen Hengst und stellte sich dem Mann weiterhin in den Weg. Als der mit seinem Gewehr auf den Hengst zielte, packte Diego das Gewehr und drückte es nach unten. Der Griff des Mannes lockerte sich und er konnte ihm das Gewehr wegnehmen. "Das Biest darf nicht weiterleben!! Er hätte meinen Sohn beinahe umgebracht...der ist eine Gefahr für alle....", sagte der Mann, woraufhin Diego den Kopf schüttelte und auf das Warnschild zeigte. "JETZT GEH MIR AUS DEM WEG!!!". schrie der Mann, doch Diego schüttelte den Kopf und hinderte den Mann daran, dem Hengst zu nahe zu kommen. Gerade in solchen Momenten wünschte sich Diego reden zu können, denn dann könnte er dem Mann sagen, dass sein Hengst keine Schuld hatte. Das Schild hing ja nicht umsonst am Zaun und bisher hatten sich auch alle an die Warnung gehalten. Der Hengst hatte sich nur verteidigen wollen, doch das wollte der Mann nicht verstehen. "GIB MIR MEIN GEWEHR ZURÜCK!!!", schrie der Mann ihn an, doch Diego schüttelte den Kopf und hinderte den Mann daran, an das Gewehr zu kommen, bis dieser schließlich ein Messer zog und zustach. Diego wehrte sich und prügelte sich schließlich mit dem Kerl. In diesem Moment kamen dann auch Julia, Malcolm und Joel dazu. Auch Jesus kam aus dem Haus, da er den Mann hatte rumschreien hören. Das Messer steckte in Diegos Rücken und die Einstichstelle wurde etwas rot. Durch das noch steckende Messer wurde die Blutung noch gestoppt. "Wir müssen ihn reinbringen....Das muss sich Jax ansehen.....", sagte Joel und er und Malcolm stützten Diego, der blass wurde und schlecht Luft zu bekommen schien.
@Julia Carson
@Malcolm Whitly

Paul Rovia (Jesus) und
Julia Carson sind Schockiert.
Julia hatte gerade noch gemeinsam mit Diego zusammen aufgeräumt,als Ellie und Dina hereingestürmt kamen und ihnen das mit dem Jungen erzählt hatten, der so leichtsinnig die Weide von Diegos Hengst betreten hatte. Als der dann auf der Krankenstation operiert wurde, waren draußen nur etwas später plötzlich eine laute Stimme zu hören.. . Zunächst konnte Julia nicht verstehen, was jetzt schon wieder vor sich ging. Doch dann wurde das Geschrei immer deutlicher und auch etwas lauter... Eine aggressive, wütende Stimme drang ins Haus und ließ sie augenblicklich noch genauer aufhorchen..
Besorgt sah sie in Richtung Tür. "Was ist denn da los…?" fragte sie sich ..
Ohne lange zu überlegen, legte sie das, was sie gerade in den Händen hielt, beiseite und lief nach draußen. Je näher sie dann der Weide kam, desto deutlicher konnte sie erkennen, dass dort ein Mann mit Diego stand. Schon allein die aggressive Haltung des Mannes ließ Julia sofort erkennen, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte.
Sie beschleunigte ihre Schritte dann etwas .. Sicher sollte sie nicht hier sein aber sie musste nach ihrem Freund sehen..
Dann sah sie das Gewehr. Ihr Herz setzte für einen kurzen Moment wirklich aus.
"Diego..! rief sie ..
Sie wusste noch nicht, was genau geschehen war, doch sie sah, wie Diego sich zwischen den Mann und seinen Hengst stellte. Der Mann schrie ihn wütend und aggressiv an und versuchte offenbar, an das Gewehr zu kommen. Julia wollte gerade näher hingehen, als plötzlich alles viel zu schnell ging. Der Mann zog einfach ein Messer.
"Nein.. Hör auf .. Tu das Messer weg!!!" Rief sie dann wieder ..
Julia rannte los, doch sie war nicht schnell genug,um irgendwas zu verhindern, wenn sie das überhaupt gekonnt hätte..
Sie sah, wie der Mann zustach und Diego sich gegen ihn wehrte. Malcolm und Joel kamen ebenfalls hinzu, und für einen kurzen Moment herrschte völliges Chaos.
Erst als der Kampf vorbei war, erkannte Julia, was passiert war.
Das Messer steckte in Diegos Rücken.
"Oh Gott… Diego!" sagte sie etwas panisch.. Da sie ja Krankenschwester gewesen ist, früher wusste sie wie schlimm solche Verletzungen sein konnten. Sie lief auf ihn zu .. Ihr Blick blieb wie gebannt an dem Messer hängen, das in seinem Rücken steckte. Die Einstichstelle war bereits gerötet, doch das Messer selbst verhinderte offenbar, dass noch mehr Blut austrat.
"Nicht anfassen und nicht rausziehen…" brachte sie mit zitternder Stimme gerade noch so hervor. "Das Messer darf nicht rausgezogen werden.. das muss Jax entfernen.."
Sie sah zu Jesus der auch da war und dann zu Joel und Malcolm, die Diego bereits stützten. Erst jetzt bemerkte sie richtig, wie blass ihr Freund geworden war und wie schwer ihm das Atmen fiel.
"Wir müssen ihn sofort zu Jax bringen!!"
Sie ging dicht neben Diego her, während Joel und Malcolm ihn vorsichtig zur Krankenstation brachten. Immer wieder sah sie zu ihm hinüber.
"Ich bin hier“, sagte sie leise. "Hörst du mich? Ich bin bei dir."
Sie ruhig zu bleiben,doch ihr Herz raste ziemlich heftig vor Angst ..
Noch vor einigen Stunden hatte sie neben ihm im Bett gelegen. Sie hatten miteinander gelacht, hatten eine heiße Nacht und waren anschließend eng aneinander gekuschelt eingeschlafen. Sie hatte ihn am Morgen noch geküsst und ihm versichert, dass es ihr und den Babys gut ging. Dann war das mit dem Jungen passiert und jetzt war auch noch Diego schwer verletzt weil der Vater des Jungen sich nicht im Griff gehabt hatte.. Das war schließlich nicht die Schuld des Pferdes gewesen und auch nicht Diegos Schuld ..
Jetzt kämpfte er darum, überhaupt richtig Luft zu bekommen und das war alles die Schuld dieses Mannes ..
Allein der Gedanke daran, dass Diego schwer verletzt war und im schlimmsten Fall sterben könnte, ließ ihre Augen feucht werden.
"Du bleibst jetzt schön bei mir, verstanden?" sagte sie und versuchte, ihre Stimme so ruhig wie möglich zu halten.
Als sie dann endlich die Krankenstation erreichten, wich Julia keinen Schritt von Diegos Seite. Sie ließ erst dann seine Hand los, als Jax und Harlan da waren und begannen, sich um die Verletzung zu kümmern.
Jesus war nicht da .. Der war wieder hinausgegangen..
Julia trat einen Schritt zurück, doch ihr Blick blieb ununterbrochen auf Diego gerichtet.
"Bitte helft ihm.." sagte sie recht leise zu ihrem Bruder und Jax..
Sie legte dann eine Hand schützend auf ihren Bauch und seufzte schwer..
Die Angst um Diego war gerade alles, was sie spüren konnte und musste sich setzen..
Sie zwang sich, ruhig zu bleiben so gut es ging.. Für ihn und für die beiden kleinen Menschen die sie in sich trug..
Sie durfte jetzt nicht zusammenbrechen und musste sich so gut es ging zusammenreißen..
@Diego Dixon
@Jax Rovia
RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 03.09.2026 20:33von Malcolm Whitly •
| 327 Beiträge
Malcolm war gerade gemeinsam mit Joel aus ihrem Wohnwagen gekommen, als die laute Stimme von der Weide herüberkam. Zunächst konnte er nicht verstehen, was dort vor sich ging, doch der wütende Tonfall ließ ihn sofort aufhorchen.
Er blieb kurz stehen und sah zu Joel.
"Hörst du das?“"
Noch bevor Joel ihm antworten konnte, war bereits der nächste Schrei zu hören. Malcolm runzelte etwas die Stirn. Das klang nicht nach einer normalen Auseinandersetzung. Irgendetwas stimmte da ganz und gar nicht.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg in Richtung der Weide.
Je näher sie kamen, desto deutlicher wurde die Situation,die sich dort gerade abspielte.. Malcolm erkannte Diego, der zwischen seinem Hengst und einem völlig aufgebrachten Mann stand und dann sah er das Gewehr.
"Verdammt.." murmelte Malcolm vor sich hin..
Er beschleunigte seine Schritte etwas und gerade als er eingreifen wollte, zog der Mann plötzlich ein Messer.
Malcolm rannte los, doch der Angriff war bereits passiert. Er sah, wie die Klinge in Diegos Rücken eindrang, und für einen Moment lief es ihm eiskalt den Rücken runter..
Gemeinsam mit Joel ging er dazwischen und half dabei, den Mann von Diego wegzubekommen. Als der Angreifer endlich zurückwich, fiel Malcolms Blick auf das Messer, das noch in Diegos Rücken steckte.
"Nicht anfassen!" sagte er sofort. "Das bleibt drin." Sicher wussten das alle hier schon, dass es nicht rausgezogen werden durfte aber besser war es das nochmal zu erwähnen..
Diego war wirklich sehr blass geworden und schien Schwierigkeiten mit der Atmung zu haben. Malcolm ging zu ihm und legte vorsichtig einen Arm um ihn, während Joel die andere Seite übernahm.
"Komm. Wir bringen dich rein."
Er achtete darauf, Diego möglichst ruhig zu halten und keine unnötigen Bewegungen zu verusachen..
Als Julia ebenfalls bei ihnen war und auch Jesus mitging, warf Malcolm allen beiden einen kurzen, besorgten Blick zu,sowie auch Joel..
"Wir bringen ihn besser jetzt sofort zu Jax und Harlan."
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Krankenstation.
Malcolm sprach währenddessen immer wieder ruhig auf Diego ein,sowie auch Julia..
"Bleib wach. Hörst du? Einfach weiteratmen." Er konnte sehen, wie sehr Diego mitgenommen war, und obwohl Malcolm selbst Angst hatte, ließ er sich davon nichts anmerken. Seine Gedanken überschlugen sich allerdings so ziemlich... Niemand wusste, was das Messer verletzt hatte und wie schlimm.. Jede unnötige Bewegung konnte die Situation sehr verschlimmern.
Als sie schließlich die Krankenstation erreichten, half Malcolm dabei, Diego vorsichtig seitlich auf die Liege zu bringen..Erst als Jax und Harlan die Behandlung übernahmen, zog er sich zurück..
Er trat zurück und atmete einmal tief durch.. Sein Blick ging zu Diego.
"Du hast deinen Hengst beschützt und dabei selbst einiges eingesteckt." sagte er leise. "Jetzt bist du dran, dich um dich kümmern zu lassen,Diego.." Er blieb in der Nähe und beobachtete aufmerksam die Behandlung. Jesus war dann wieder gegangen..
Malcolms Wut auf den Mann war noch immer da. Gewalt war hier völlig unnötig gewesen und in Hilltop ja sogar verboten,es sei denn man musste sich verteidigen aber darüber wollte Malcolm jetzt nicht nachdenken.. das konnte er später tun..
Jetzt zählte nur, dass Diego diese Verletzung überstand und nicht daran sterben würde .. Das war jetzt schon der zweite Notfall heute ..
@Jax Rovia
@Joel Smith
@Diego Dixon
Joel fiel es verdammt schwer, auf Malcolms Forderung 'noch nicht zu kommen' einzugehen, denn der Sex war so heiß, dass sich Joel kaum noch beherrschen konnte. Da er aber neugierig war, was Malcolm noch vorhatte, bemühte er sich sehr, jetzt noch nicht zu kommen. Dazu stellte er sich jede Menge völlig unerotische Dinge vor. Das war nicht einfach, wenn er gerade von einem richtig heißen Kerl durchgevögelt wurde, doch irgendwie klappte es, bis Malcolm in ihm zu seinem Orgasmus kam. Joel spürte, wie Malcolm seinen Saft tief in ihn hineinspritzte und stöhnte leise auf. Er spürte, dass er wohl nicht mehr allzulange durchhalten würde und hoffte, dass er das auch nicht mehr musste. Als Malcolm sich dann aus ihm zurückzog und ihn dazu brachte, sich auf den Rücken zu legen, sah Joel lächelnd zu ihm und schloss genießend die Augen, als Malcolm seinen Schwanz in den Mund nahm und daran saugte. Zusammenreißen konnte sich Joel inzwischen nicht mehr, also dauerte es nur wenige Minuten, bis er sich laut stöhnend in Malcolms Mund ergoss. Dabei stöhnte er laut und gedehnt, dass es sich wieder anhörte, als würde ein Wolf heulen. Als er gekommen war, atmete er schwer und sah zu Malcolm, der seinen Saft schluckte und ihn dann grinsend ansah. "Länger hätte ich es nicht mehr geschafft...weißt du eigentlich wie schwer das ist, sich irgendwelche Sachen vorzustellen, die total unsexy sind?", grinste er und atmete noch etwas schwer. Als Malcolm sich wieder zu ihm legte, kuschelte sich Joel eng an ihn heran. "Gute Nacht, mein heißer Schmusebär....", hauchte er und machte dann die Augen zu. Nach einigen Minuten war er eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wurde Joel als erster wach und sah auf die Uhr. Er seufzte leicht, denn es war schon nach 10 und er musste nach den Tieren sehen. Als er neben sich sah, lächelte er und krabbelte auf Malcolm. "Guten Morgen, mein Schmusebär...aufstehen...die Arbeit ruft...", hauchte er und küsste Malcolm immer wieder, bis dieser schließlich die Küsse erwiderte und die Arme um ihn schlang. Als Malcolm fragte, ob sie wirklich schon aufstehen mussten, seufzte Joel. "Ich würde auch lieber liegen bleiben, aber wir haben schon nach 10. Ich muss nach den Tieren sehen...", sagte er und küsste Malcolm nochmal, ehe er sich von ihm löste und sich frische Sachen aus dem Schrank nahm. Die legte er auf dem Bett ab und nahm dann Malcolms Hand. Er nahm ihn mit unter die Dusche, wo sie sich gegenseitig wuschen und schließlich abtrockneten. Nachdem sie sich angezogen hatten, versorgten sie auch July und Blue, die ihr Futter bekamen. Anschließend zogen sich die beiden an und machten sich auf den Weg nach draußen. Von der Sache mit dem Jungen hatten die beiden selbst noch nichts mitbekommen, da sie da noch geschlafen hatten, doch als sie jemanden rumschreien hörten, ahnten sie, dass irgendwas nicht in Ordnung war. Sie liefen in die Richtung, aus der das Gebrüll kam. Da nur ein Mann brüllte, befürchtete Joel, dass der wohl streit mit Diego hatte, denn der konnte schließlich nicht zurückbrüllen. Als sie bei der Weide ankamen, war es allerdings schon zu spät. Der Mann hatte Diego mit einem Messer in den Rücken gestochen. "Nein!Diego!", rief Joel geschockt. Malcolm überwältigte den Mann, der selbst von seiner Tat geschockt war. Auch Jesus und Tristan waren dazugekommen und Tristan half Malcolm mit dem Mann, den er anschließend festhielt und Malcolm sich mit Joel um Diego kümmern konnte. "Ich bring Hal erstmal in eine der Zellen...", sagte Tristan und tat das dann auch. Joel half Malcolm dabei,. Diego zur Krankenstation zu bringen. Julia war auch dabei und redete auf Diego ein, dass er wach bleiben musste. Diego war blass und schien schlecht Luft zu kriegen. Sein Atem hörte sich sich gurgelnd an, also vermutete Joel, dass die Lunge was abbekommen hatte. Sicher war er sich da aber nicht. Jax und Harlan würden sicher wissen, was zu tun war. Bei der Krankenstation angekommen, befanden sich Jax und Harlan bereits im Behandlungsraum. Sie hatten schon gehört, was passiert war und hatten alles vorbereitet. Um eine weitere Notoperation kamen Jax und auch Diego wohl nicht herum.
Da Joel und Malcolm hier nun nichts mehr für Diego tun konnten und es Jax und Harlan überließen, gingen sie vor die Tür. "Wir haben jetzt ein ziemlich großes Problem....", sagte Joel und lief mit Malcolm in Richtung der Weide. "Solange Diego auf der Krankenstation bleiben muss und sich nicht um seinen Hengst kümmmern kann, muss ich mich um ihn kümmern...Als Tierarzt gehört auch die Versorgung zu meinen Pflichten, aber ich hab Angst und weiß nicht, wie ich das machen soll, ohne ihm zu nahe zu kommen...Das wird ein ziemlich großes Problem...", sagte Joel, der zu Diegos Hengst war, der offenbar wütend war, da er immer wieder gegen die Stallwand trat und wütend wieherte. Joel hatte richtig Angst vor diesem Pferd und das ja auch zu recht, denn Diegos Hengst war sehr gefährlich. "Für heute ist er ja noch versorgt, aber wir müssen uns echt was für die nächsten Tage und Wochen überlegen....", sagte Joel und wollte lieber gar nicht erst daran denken, was sein würde, wenn Jax und Harlan Diego nicht mehr retten konnten, aber daran glaubte Joel nicht. Diego war stark und würde es ganz sicher überleben.
@Malcolm Whitly
RE: Home sweet Home
in Hilltop Innenbereich 06.09.2026 15:27von Malcolm Whitly •
| 327 Beiträge
Malcolm hatte bei Joels Worten schon etwas grinsen müssen. Er hatte natürlich gemerkt, wie schwer es Joel gefallen war, sich noch zurückzuhalten, und genau das hatte ihm beinahe genauso viel Spaß gemacht wie alles andere. Als Joel schließlich völlig erschöpft neben ihm lag und ihm eine gute Nacht wünschte, zog Malcolm ihn noch einmal eng an sich.
"Gute Nacht, mein heißes Wölfchen.." sagte er leise mit einem zufriedenen grinsen und gab ihm noch einen sanften Kuss, bevor er ebenfalls die Augen schloss.
Die Nacht war für Malcolm ausgesprochen ruhig gewesen. Umso weniger begeistert war er, am nächsten Morgen geweckt zu werden,die Küsse gefielen ihm allerdings.. Zunächst versuchte er noch, sich schlafend zu stellen, doch gegen Joel hatte er gar keine Chance. Ein verschlafenes Grinsen breitete sich dann auf seinem Gesicht aus, während er die Arme um ihn legte und die Küsse erwiderte.
"Müssen wir wirklich schon aufstehen?" fragte er verschlafen und vergrub kurz leicht grinsend das Gesicht an Joels Schulter.
Als Joel ihm sagte, dass es bereits nach zehn war und die Tiere auf sie warteten, seufzte Malcolm schon etwas ergeben.
"Na schön... du hast gewonnen." Etwas widerwillig stand er dann auch aus dem Bett auf und folgte Joel schließlich ins Bad. Die gemeinsame Dusche ließ ihn allerdings schnell vergessen, dass er eigentlich noch müde gewesen war. Danach kümmerte er sich gemeinsam mit Joel um July und Blue und half dabei, alles für die beiden Tiere zu erledigen, sodass sie gut versorgt waren..
Gerade als sie schließlich nach draußen gingen, veränderte sich die Stimmung wirklich schlagartig hier in Hilltop. Aus einiger Entfernung waren Schreie zu hören. Malcolm blieb sofort stehen und sah in die Richtung, aus der das Gebrüll kam. Sein Gesicht wurde ernster.
"Hörst du das? Was zum Teufel ist da los?" Joel lief bereits los und Malcolm folgte ihm sehr dicht. Als sie die Weide erreichten, sah Malcolm den Mann und Diego und im selben Moment erkannte er, was passiert war.
Diego war verletzt worden mit einem Messer..
Malcolm reagierte gleich instinktiv. Er stürzte sich dann auf den Angreifer und brachte ihn zu Boden.. . Der Mann schien selbst völlig unter Schock zu stehen und leistete nicht mehr ganz soviel Widerstand..
"Tristan!" rief Malcolm, als dieser ebenfalls eintraf mit Jesus..
Gemeinsam gelang es ihnen, den Mann unter Kontrolle zu bringen. Als Tristan erklärte, dass er Hal zunächst in eine Zelle bringen würde, nickte Malcolm nur knapp.
"Mach das. Wir kümmern uns um Diego." Danach war für Malcolm dann erstmal nur noch Diego wichtig und ihm zusammen mit Joel und Jesus zu helfen.. Julia ging auch mit und auch Jesus war zunächst dabei.. Der redete allerdings nicht . nur Julia tat es und auch Malcolm..
Er half dann Joel dabei, ihn so vorsichtig wie möglich zur Krankenstation zu bringen. Julias Stimme war dabei immer mal wieder zu hören, die Diego aufforderte, wach zu bleiben.
Malcolm konnte die Angst in Joels Gesicht erkennen. Auch ihm gefiel überhaupt nicht, wie Diego aussah. Seine Atmung klang beunruhigend, und Malcolm konnte nur hoffen, dass Jax und Harlan schnell herausfinden würden, wie schwer seine Verletzungen tatsächlich waren.
Als sie die Krankenstation erreichten, waren Jax und Harlan bereits vorbereitet. Malcolm half noch dabei, Diego auf die Behandlungsliege zu bringen, bevor er zurücktrat. Mehr konnten sie nicht tun im Moment..
Er warf Joel einen kurzen Blick zu und legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter.
"Sie kümmern sich um ihn." sagte er leise. "Diego ist zäh. Der schafft das sicher.."
Gemeinsam verließen sie die Krankenstation. Draußen blieb Malcolm zunächst schweigend neben Joel stehen. Erst als sie sich in Richtung Weide bewegten, begann Joel von dem Problem mit Diegos Hengst zu erzählen. Malcolm hörte aufmerksam zu.
Je näher sie der Weide kamen, desto deutlicher wurde allerdings, dass Joel nicht übertrieb. Der Hengst war völlig außer sich.
Immer wieder trat er gegen die Stallwand, warf den Kopf hoch und stieß ein wütendes Wiehern aus. Malcolm blieb einige Meter entfernt stehen und beobachtete das Tier. Dann sah er zu Joel.
"Okay...", sagte er . "Ich kann wirklich verstehen, warum du vor ihm Angst hast.. Vielleicht sollte sich mein Bruder um das Pferd kümmern.. Zumindest was das Füttern angeht.. Sein Fell zu pflegen wird schwierig.. " Malcolm verschränkte die Arme und betrachtete den Hengst ganz genau.. Er trat einen Schritt näher heran, ohne dabei die sichere Entfernung zu dem Pferd zu überschreiten..
"Für die nächsten Tage können wir sicher was organisieren. Irgendjemand muss ihn ja versorgen, und da du als Tierarzt dafür zuständig bist,für seine Gesundheit zu sorgen finden wir sicher einen Weg, ohne dass du und andere sich in Gefahr begeben..Wir müssen herausfinden, ob es vielleicht irgendjemandem gibt auf den er weniger aggressiv reagiert... Und wenn nicht, brauchen wir eben einen Plan B." Malcolm legte Joel schließlich einen Arm um die Schultern.
„Und falls Diego länger ausfällt, kümmern wir uns gemeinsam darum so wie immer.." Er sah Joel ernst an.
"Du gehst jedenfalls nicht alleine zu diesem Tier." Für einen Moment schwieg Malcolm und beobachtete den Hengst, der erneut gegen die Stallwand trat.. "Da Diego ja seine einzige Bezugsperson ist.. ist, könnte er gerade einfach nur Angst haben da er ja gmerkt hat das Diego verletzt wurde.." Malcolm drückte Joels Schulter leicht. "Wir kriegen das schon hin. Wir machen einen Schritt nach dem anderen." Trotz seiner ruhigen Worte an Joel blieb sein Blick aufmerksam auf den Hengst gerichtet. Er wusste genau, dass sie es hier mit einem Tier zu tun hatten, das immer unberechenbar war und nach dem, was gerade passiert war, würde er ganz sicher nicht zulassen, dass Joel oder auch jemandem anderen auch noch etwas zustoßen würde..
@Joel Smith
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