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An Aus


#121

RE: far away from home

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23.02.2023 22:19
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Das war wirklich großes Glück gewesen, dass in dieser psychiatrischen Klinik noch jemand lebte und die Menschen darin auch gut waren und keine Verrückten. Davon hatten Joel und Malcolm wirklich genug erlebt.
Noch mehr brauchten die beiden wirklich nicht.
Vor allem Joel war ja jetzt, sollte er überleben, sehr geschwächt und wird vermutlich mindestens einige Wochen Ruhe brauchen und konnte auch nicht reisen. Das konnte er erst dann wieder tun, wenn alles verheilt war und er wieder kämpfen konnte, aber im Moment sah er sich schon alleine ohne Joel weiterreisen. Er hatte Angst, dass er das nicht überlebt und an seinen Verletzungen stirbt.

Der Mann brachte Malcolm in ein Büro. Dort unterhielten sich die beiden Männer, nachdem er ein kleines Missgeschick seines Wolfswelpen entfernt hatte.
Malcolm hielt das Tier für einen Hund. Noch sah man nicht wirklich , dass das Tier ein Wolf ist.

"Ja. Ich kann das nicht verstehen. Die Menschen waren ja schon immer oft mies zueinander. Ansonsten hätte man ja Menschen wie mich bevor das passiert ist gar nicht gebraucht. Was ich früher in meinem Job alles schon gesehen habe. Da sollte mich eigentlich gar nichts mehr wundern." Sagte er zunächst nur noch dazu, da es an der Türe klopfte.
Malcolm fürchtete wirklich das schlimmste und er zitterte leicht an den Händen. Die Angst, dass Joel es ist nicht geschafft hatte, war groß, aber die Frau teilte Vane nur mit, dass ein Zimmer für Malcolm hergerichtet hatte. Das war möglicherweise auch nötig. Er hätte zwar auch im Wohnmobil schlafen können, aber mal wieder in einem richtigen Zimmer zu schlafen wäre sicher nicht verkehrt.
Erst recht dann, wenn Joel wieder soweit fit war und zu ihm kommen würde.
Malcolm hatte jetzt gerade noch absolut keine genaueVorstellung davon, wie lange sein Freund sich schonen musste, wenn er das übersteht.

Vane forderte Malcolm auf, ihm zu folgen.
Er brachte ihn zu dem Raum, den die Frau erwähnt hatte.
Auf dem Weg dahin sagte Vane, dass er später seinen Papagei aus dem Wohnmobil holen könnte.
Er nickte nur stumm jetzt im Moment und betrat den Raum. Kurz ließ er seine Blicke durch das Zimmer schweifen. Es sah hier ganz nett und gemütlich aus. Nur die Gitter am Fenster ließen darauf schließen, dass dieses Gebäude hier früher mal eine Psychiatrische Klinik gewesen ist.
Wenn Joel und Malcolm kein anderes Ziel hätten wäre, das wirklich ein guter Ort zum Leben, aber natürlich würden die beiden.. hoffentlich beide.. zusammen weiter ziehen.
Malcolm hasste diese Ungewissheit, aber noch wusste er ja gar nichts.

Auf dem Bett lag sogar frische Kleidung. Vor dem Bett standen neue Schuhe. Die sahen aus wie Wanderstiefel. Die Farbe war schwarz. Die Kleidung war auch schwarz. Seine Lederjacke hatte er ja zum Glück im Wohnmobil gelassen. Also hatte der auch keine Blutflecken von diesem Typen in der Toilette abbekommen.
Die passte gut zu den neuen Klamotten, die er bekommen hatte.

Vane erklärte, wo ein größeres Badezimmer war und riet ihm sich frisch zu machen und sich auszuruhen.
Er teilte ihm dann noch mit, dass er in einer Stunde wiederkommen würde und ließ ihn dann in dem Raum alleine.
Einige Minuten stellte er sich erstmal an das Fenster und sah durch die Gitter hinaus. Kurz musste er sich sammeln. Die Angst um Joel war einfach zu groß. Dann ging er aber nochmal aus dem Raum und musste sich auf dem Weg ins Freie erstmal orientieren. Den Weg fand er relativ schnell und holte dann Blue aus dem Wohnmobil. Dem ging es gut, aber wahrscheinlich hatte er Hunger und Durst.
Vielleicht konnte Malcolm da später etwas organisieren.
Jetzt ging er mit Blue auf der Schulter erstmal zurück zu dem Zimmer. Den Papagei setzte er auf die Lehne eines Stuhls und zog sich dann die blutigen Klamotten aus. Anschließend ging er in das Badezimmer und ging unter die Dusche. Hier gab es sogar Duschgel und Shampoo.
Er blieb bestimmt 20 Minuten unter der Dusche. Das fühlte sich gut an.
Als er dann genug hatte, stellte er das Wasser ab und trocknete sich ab. Rasierer hatte er keinen gefunden. Der Bart blieb also dran.
Im Zimmer zog Malcolm sich dann die frische Kleidung, an, die er bekommen hatte und auch die Stiefel.
Als er angezogen hatte,ließ er sich auf dem Bett nieder und schlief beinahe sofort ein. Er war einfach zu k.o. um etwas dagegen tun zu können.

Blue hatte auch seinen Kopf auf seinem Flügel abgelegt und schlief.

Malcolm hatte schlechte Träume während des kurzen Nickerchens und sprach irgendwas Unverständliches im Schlaf.
Als es an der Türe klopfte, wurde er sofort wach und sah sich erschrocken um.
"Ich.. bin gleich da." Sagte er leise so dass Vane das vor der Türe sicher nicht gehört hatte.
Dann stand er schnell auf und öffnete die Tür.
"Er lebt?" Fragte er nochmals nach und war erleichtert. Joel hatte es wirklich überlebt.
"Ich bin euch wirklich was schuldig." Sagte er und folgte ihm.
Auf dem Weg zur Krankenstation erzählte Vane ihm einiges über seine Gemeinschaft hier. Malcolm blickte ihn etwas ungläubig an.
"Ja.. Das ist wirklich wie 'ne Traumwelt aber man muss eben sehen, dass man überlebt und wenn man es schafft einen Ort wie diesen zu halten, dann ist das wirklich fantastisch." Meinte er dazu und betrat dann mit Vane zusammen die Krankenstation. Einer der beiden Ärzte erklärte ihm, dass es Joel soweit gut ging, eben den Umständen entsprechend.
Anschließend führte er ihn zu dem Zimmer, in dem Joel untergebracht war und gerade mit einer Infusion und Sauerstoff versorgt wurde.
Joels Anblick war besorgniserregend. Einer der Ärzte sprach beruhigend zu Malcolm.
Vane war so freundlich und schob für Malcolm einen Stuhl heran.
Dann ließ er die beiden hier alleine.
Malcolm setzte sich hin und nahm Joels Hand vorsichtig in seine.
"Du wirst wieder gesund.." Sagte er leise zu ihm und beobachtete ihn.
Jetzt musste er abwarten, bis sein Freund wieder erwacht.


@Joel Smith


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#122

RE: far away from home

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Main Game Archive
24.02.2023 20:19
von Joel Smith • 208 Beiträge

Vane und seine Leute gehörten zu den wenigen Überlebenden, die nicht böse und hinterhältig waren. Wer Hilfe brauchte, bekam diese auch, sowie Malcolm, als er mit dem verletzten Joel im Wohnmobil vor dem Tor stand. Natürlich musste Vane auch für die Sicherheit seiner Leute sorgen, weshalb Malcolm seine Waffen abgeben musste. Die würde er später natürlich wiederbekommen. Hier in der Gemeinschaft brauchte er sie ohnehin nicht.

Während Malcolm mit Vane redete, wurde Joel in den Krankenflügel gebracht und die beiden Ärzte, die es in der Gemeinschaft gab, kümmerten sich um seine Verletzungen. Der Typ hatte bei einem seiner Einstiche mit dem Messer eine Aterie verletzt, weshalb Joel recht viel Blut verloren hatte. Joel musste also operiert werden, da die Arterie wieder verschlossen werden musste. Das taten die Ärzte sorgfältig und schlossen dann aucvh die beiden anderen Wunden wieder. Zum Glück hatte der Typ die lebenswichtigen Organe verfehlt, denn sonst hätte es Joel nicht mehr bis hierher geschafft.

Nachdem Vane, Malcolm sein Zimmer gezeigt hatte, ließ er ihn erstmal allein, damit er sich frisch machen und ausruhen konnte. Nach einer Stunde holte er ihn wieder ab, da er Bescheid darüber bekommen hatte, das Joel, wie der andere junge Mann hieß, die Op gut überstanden hatte und nun auf das Krankenzimmer gebracht worden war. Als Vane das Malcolm mitteilte, war dieser sichtlich erleichtert und meinte, er wäre der Gemeinschaft etwas schuldig. "Darauf werde ich bei Gelegenheit zurückkommen...", meinte Vane, denn es war immer gut, wenn eine Hand die andere wäscht. Malcolms Hilfe konnte er vieleicht wirklich noch gebrauchen. Auf dem Weg zur Krankenstation erzählte Vane ihm etwas mehr über die Gemeinschaft, die sie sich schon vor dem Ausbruch aufgebaut hatten und seit dem Ausbruch auch eisern und hart verteidigten. Bei der Krankenstation führte sie der Arzt zum Krankenzimmer, wo Joel in einem Bett lag und von dem anderen Arzt mit einer Infusion und Sauerstoff versorgt wurde. Vane schob für Malcolm einen Stuhl ans Bett und verabschiedete sich vorerst, damit Malcolm mit Joel allein sein konnte. "Ich schicke später jemanden mit dem Abendessen her und der Arzt, der noch im Zimmer war, meinte, dass Joel jetzt Nahrung mit viel Eisen brauchte, um die Blutbildung zu fördern. Hierbei erwähnte Malcolm direkt, dass Joel Vegetarier war und allergisch auf Auberginen reagierte. "Gut, dann sag ich in der Küche bescheid, dass das berücksichtigt wird...", meinte Vane und verließ das Zimmer, da er als Anführer der Gemeinschaft schließlich jede Menge zu tun hatte.

Draußen wurde es inzwischen dunkel und einer der Ärzte sah nochmal nach Joel, bei dem er die Infusion erneuerte. Er schenkte Malcolm ein freundliches Lächeln und meinte, dass alles soweit okay war. Dann verließ er das Zimmer wieder. Es verging noch ungefähr eine Stunde, bis Joel anfing, etwas zu murmeln. "Nein.......Vegetarier.....Malcolm...", murmelte er vor sich hin und öffnete schließlich die Augen. Er hatte von dem Vorfall in der Toilette geträumt und sah sich nun ängstlich um. Als ihm klar wurde, dass er noch lebte und dass ihm hier niemand etwas tun wollte, beruhigte er sich. Er sah sich um und entdeckte Malcolm, der bei ihm saß und seine Hand hielt. "Hey...Ich bin so froh, dich zu sehen.....wo sind wir hier....? Ist das ein Krankenhaus...?", fragte er mit schwacher, leiser Stimme und sah müde zu seinem Freund, der ihm dann erklärte, wo sie sich hier befanden.
"Es ist gut, dass du diesen Ort gefunden hast.....als dieser Typ auf mich eingestochen hat, dachte ich, das war´s jetzt..", sprach er ganz leise und schaute zur Zimmertür, als diese aufging und einer der Ärzte hereinkam, um nach ihm zu sehen. "Oh, du bist wach...das ist gut...du hattest Glück dass dein Freund dich hierhergebracht hat....draußen wärst du eine Stunde, vielleicht auch zwei Stunden später gestorben....", sagte der Arzt und stellte einen kleinen Plastikbecher auf dem Nachtschrank ab. In diesem befanden sich ein paar Tabletten. Zwei Rote und eine Weiße. Der Arzt fuhr das Kopfende des Bettes hoch, damit Joel ein wenig aufrechter saß. "Hier, nimm die....die roten sind dafür da, um deinen Körper bei der Blutbildung zu unterstützen, denn du hast ziemlich viel Blut verloren....daher wirst du ein paar Tage im Bett bleiben müssen, bis sich dein Körper wieder soweit erholt hat. Du wirst dich auch die nächsten zwei Wochen nicht viel bewegen und dich schonen müssen, damit deine Wunden gut heilen können und nicht wieder aufgehen....", sagte der Arzt und schenkte Joel auch ein Glas Wasser ein, mit dem er die Tabletten runterspülen konnte. "Die weiße bitte erst vor dem Schlafen nehmen....die enthält ein recht starkes Schmerzmittel, das auch sehr müde macht....dann kannst du die Nacht besser schlafen...", sagte der Arzt und ging dann wieder. Joel nahm die roten Tabletten aus dem kleinen Becher und spülte diese mit dem Glas Wasser herunter.

Nur kurze Zeit später kamen zwei Frauen mit einem kleinen Servierwagen herein, auf dem sich zwei Tabletts mit Essen und eine Flasche mit dunklem Saft befanden. "Hallo, ich bin Natalie und das ist Susanna...wir bringen euch euer Abendessen....", sagte eine der Frauen und stellte eines der Tabletts auf den Beitisch für das Bett, den sie dann auch so hinschob, dass Joel bequem essen konnte. Vane hat uns zwar gesagt, dass du Vegetarier bist und gegen Auberginen allergisch bist...deshalb haben wird dir ein Kartoffelgratin und dazu einen Salat gemacht..",sagte sie und wandte sich dann an Malcolm. "Leider wussten wir nicht, was du magst, deshalb haben wir für dich dasselbe gemacht....Ich hoffe, dass das nicht schlimm ist..", sagte sie und gab Malcolm dann auch noch eine Frischhaltedose, in der sich etwas geschnittenes Obst befand. Dazu gab sie ihm auch noch einen Beutel mit einigen Nüssen. "Vane hat uns gesagt, dass du einen Papageien hast....der ist sicher auch hungrig, aber wir wissen nicht genau, was Papageien so essen....ich hoffe, dass Obst und Nüsse okay sind...", sagte sie und verließ dann mit der anderen Frau das Zimmer.

"Hmm...das riecht gut...", sagte Joel und wollte einen Schluck von dem dunklen Saft nehmen, doch er konnte das Glas überhaupt nicht anheben. Dazu war er leider noch viel zu schwach und das Glas zu schwer, also musste Malcolm ihm beim Trinken helfen. "Danke....hmmm....das schmeckt nach Johannisbeere...", sagte er und konnte immerhin die Gabel festhalten. Die war ja nicht so schwer, wie das Glas, also musste Malcolm ihm beim Essen wenigstens nicht die ganze Zeit helfen und konnte selbst essen.

@Malcolm Whitly


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#123

RE: far away from home

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24.02.2023 22:02
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm war wirklich froh, dass diese Menschen hier nicht feindselig waren. Sie waren dazu bereit, Joel und Malcolm zu helfen. Ohne diese Leute hier wäre Joel gestorben und er war denen echt etwas schuldig.
Das sagte er auch zu Vane auf dem Weg zur Krankenstation, er stimmte zu und meinte, dass er bei Gelegenheit darauf zurückkommen würde.
"Okay. Alles klar. Was auch immer ich tun kann. Sag Bescheid, wenn es etwas gibt."

Vane führte ihn zur Krankenstation und dort brachte sie der Arzt zu Joels Krankenzimmer. Der andere Arzt versorgte Malcolms Freund gerade mit einer Infusion und Sauerstoff.

Vane schob für Malcolm einen Stuhl heran und teilte ihm dann noch mit, dass er später jemanden mit dem Abendessen hierherschicken würde.
"Okay.. Danke." Sagte Malcolm ein wenig in Gedanken. Er machte sich, auch wenn er ja wieder gesund werden würde, immer noch Sorgen um seinen über alles geliebten Freund.
Dann fiel ihm aber noch etwas ein. "Aber es gibt da noch etwas. Joel verträgt keine Aubergine. Er hat dagegen eine schlimme Allergie und er isst kein Fleisch."
Vane sagte daraufhin, dass er das berücksichtigen wird und in der Küche Bescheid geben wird."
Anschließend ließ er Joel und Malcolm zunächst erstmal alleine.

Joel schlief noch eine ganze Weile und etwas später kam noch einmal einer der Ärzte herein und erneuerte.
Er meinte das mit Joel alles ok sei, lächelte ihn kurz freundlich an und verließ den Raum wieder.
Ungefähr eine Stunde später begann Malcolm langsam zu erwachen und murmelte leise irgendetwas vor sich hin.
Kurze Zeit später öffnete er endlich wieder seine Augen und Malcolm lächelte leicht. Sanft streichelte er seine Hand.
Joel sah sich recht ängstlich und unruhig um.
"Es ist alles gut." Sagte Malcolm zu ihm und nickte leicht
"Nicht direkt, aber es ist etwas Ähnliches. Es gibt hier Ärzte und die haben dich operiert. Du wirst wieder gesund."
Er gab seinem Freund einen sanften Kuss.
"Ja und ich hatte wirklich sehr große Angst um dich. Das war schon sehr kritisch, aber es wird alles wieder gut."
Es kam dann nochmals einer der Ärzte herein und brachte die Medikamente für Joel und erklärte gleich wie er diese einnehmen muss, ehe er den Raum wieder verließ.

Kurze Zeit später öffnete sich die Tür erneut und zwei Frauen kamen herein. Die hatten einen Servierwagen dabei, auf dem zwei Tabletts standen und eine Flasche Saft.
Die beiden Frauen begrüßten die beiden und stellten sich als Nathalie und Susanna vor.
Malcolm begrüßte die beiden auch freundlich und bedankte sich für das Essen und die Nüsse und das Obst für Blue.
"Danke.. Und das Obst und die Nüsse sind gut. Eine kleine Schale oder sowas für Wasser wäre noch toll. Wenn ihr so etwas hättet, wäre es perfekt."
Die beiden gingen dann wieder.

Joel hatte Durst und wollte etwas von dem Saft trinken. Allerdings war er noch etwas zu schwach und konnte das Glas nicht anheben.
"Warte. Ich helfe dir." Sagte er zu seinem Freund und stand auf. Er nahm das Glas und legte das Joel an die Lippen, so dass er trinken konnte.
Strohhalm gab es leider keinen, aber das funktionierte auch so, ohne eine Sauerei zu veranstalten.

Essen konnte Joel dann alleine.
Die Gabel war ihm nicht zu schwer.
"Ja. Du hast recht. Es riecht fantastisch und schmeckt auch so." Meinte Malcolm und aß auch sein Kartoffelgratin.
"Wer auch immer das hier gekocht hat, ist wirklich ein unglaublich guter Koch." Zwar schmeckte, wenn man wirklich großen Hunger alles fantastisch, aber das hier war wirklich gut.
"Jetzt müssten wir uns wohl einige Wochen hier ausruhen."
Meinte Joel zu der Situation, in der sie sich gerade befanden.
"Aber wir schaffen das. Vielleicht ist es ganz gut so, wenn wir beide uns ein wenig ausruhen und dann weiter fahren, wenn du wieder fit bist."
Es war immerhin noch ein weiter Weg bis nach Washington und nachdem was Joel und er alles erlebt hatten, wäre es gut sich eine kleine Auszeit zu gönnen.

@Joel Smith


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#124

RE: far away from home

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25.02.2023 22:00
von Joel Smith • 208 Beiträge

Es war wirklich großes Glück, dass Malcolm nach recht kurzer Zeit den Weg zur Psychatrie gefunden hatte und dann auch an die Tür geklopft und um Hilfe gerufen hatte, denn sonst hätte Joel den Nachmittag nicht mehr überlebt. Er wurde hereingelassen und Joel zur Krankenstation gebracht, wo sich zwei Ärzte um ihn kümmerten.
Währenddessen unterhielt sich Vane in seinem Büro mit Malcolm, den er natürlich auch ein wenig ausfragte. Anschließend zeigte er ihm sein Zimmer und ließ ihm Zeit sich frisch zu machen. Später holte er ihn ab, um ihn zur Krankenstation zu bringen. Auf dem Weg dorthin erklärte er ihm die Gemeinschaft ein wenig und hörte auch, was er sagte. Vor allem die Sache mit Malcolms Job machte Vane neugierig und er würde da sicher auch in den nächsten Tagen nochmal nachfragen, doch für heute ließ er es gut sein, denn die beiden Neuankömmlinge sollten erstmal ankommen und vor allem zur Ruhe kommen. Ganz sicher hatten sie viel Schlimmes durchgemacht. Das verrieten ja schon die Verletzungen des Jüngeren. Als Vane Malcolm zur Krankenstation gebracht hatte, ließ er ihn erstmal mit seinem Freund alleine, da er ja auch noch genügend zu tun hatte. Als Anführer gab es schließlich immer irgendwas, um das man sich kümmern musste. Zumal sie derzeit auch dabei waren, eine neue Mauer aus Stahl und Wellbech zu Bauen. Diese sollte dann eine große Weide und ein neues Feld umgeben, damit die Tiere grasen konnten, ohne Angst vor den Untoten haben zu müssen ud auf dem angrenzenden neuen Feld, konnten sie mehr Getreide anpflanzen, um Mehl herzustellen.

Nachdem sich die Ärzte um Joel gekümmert hatten, wurde er in ein Krankenzimmer gebracht und bekam Sauerstoff und eine Infusion. Er verschlief den ganzen Tag und zwischendurch wurde die Infusion erneuert. Erst am Abend wurde Joel wieder wach und sah sich ängstlich um, da er nicht wusste, wo er war. Als er dann aber Malcolm sah, kam er wieder zur Ruhe, da sein Freund ihm auch sagte, wo er war und dass sie hier in Sicherheit waren. Noch ruhiger wurde er, als Malcolm ihn küsste, was er nur zu gerne erwiderte. Er hatte wirklich gedacht, dass er sterben würde, als dieser Typ auf ihn eingestochen hatte. Umso erleichterter war er, als Malcolm ihm nun sagte, dass er wieder gesund werden würde.

Etwas später kamen dann zwei Frauen ins Zimmer, die Joel und Malcolm etwas zu essen brachten. Sie hatten auch eine Flasche mit selbstgepresstem Saft und ein großes, dickwandiges Glas dabei, das sie mit dem Saft füllten. Der Saft war aus schwarzen Johannisbeeren und enthielt daher viel Eisen, was natürlich auch gut für die Blutbildung war, deshalb sollte Joel die Flasche auch leer trinken und würde dann eine neue Flasche Saft bekommen. Allerdings war dieses große, dicke Glas mit dem Saft drin, recht schwer und Joel noch zu schwach, um es hebenzu können. Mit dem kleinen Wasserglas hatte er kein Problem. Das war nicht so schwer. Damit hatte er ja die Tabletten runtergespült, die er nehmen musste.
Zum Glück musste Malcolm ihm nicht beim Essen helfen, denn die Gabel konnte er ja halten. Das Essen roch sehr gut und schmeckte auch so, was Malcolm auch bestätigte. "Ja, das ist richtig lecker....irgendwie erinnert mich das an den Kartoffeltgratin meiner Großmutter....der hat so ähnlich geschmeckt....", sagte Joel und hatte ja keine Ahnung, dass die Chefköchin, die hier in der Gemeinschaftlichen Küche das Sagen hatte, eine ältere Dame war, die hier von allen Granny genannt wurde.

Als Malcolm meinte, dass sie sich hier wohl nun ein paar Wochen ausruhen mussten, nickte Joel leicht. "Ja, sobald es mir wieder gut geht, fahren wir weiter....ich hoffe nur, dass unseren Brüdern nichts passiert ist und es ihnen gut geht...", sagte er leise und aß noch etwas von seinem Gratin. Er schaffte aber gerade mal den halben Teller und schob den Tisch dann etwas an die Seite. Er war Hundemüde und nahm nun die Tablette, die er vor dem Schlafengehen nehmen sollte. Malcolm fuhr das Kopfende wieder herunter, damit Joel besser schlafen konnte und gab ihm noch einen Kuss. "Gute Nacht...schlaf schön..", sagte Joel leise und erwiderte den Kuss. Er machte die Augen zu und schlief auch schon nach kurzer Zeit wieder ein. Malcolm verließ das Zimmer, da er sich ja auch noch um Blue kümmern musste, für den er sich auch in der Gemeinschaftsküche noch eine Schale für Wasser besorgte.

Am nächsten Morgen bekam Joel eine neue Infusion und auch wieder neue Tabletten. Einer der Ärzte wechselte auch seine Verbände und sah nach den Wunden, die aber in Ordnung waren. Joel seufzte leise, denn er wusste, dass hässliche Narben zurückbleiben würden, aber das konnte er nicht ändern und war dankbar, dass er das überhaupt überlebt hatte. Zum Frühstück bekam er Holundertee, Joghurt mit Früchten und Brot mit Frischkäse und Marmelade. Das Brot war auch schon fertig geschmiert, dass er es nur noch essen musste. Der Arzt hatte auch das Kopfende wieder hochgestellt, damit Joel besser essen konnte. Natürlich beka er auch wieder Medikamente, die er schluckte und mit Wasser runterspülte. Er trank gerade einen Schluck vom Tee, als Malcolm ins Zimmer kam und sich den Stuhl zum Bett zog. Malcolm küsste ihn und wünschte ihm einen guten Morgen. "Guten Morgen....hast du gut geschlafen...?", fragte er udn würde am liebsten bei Malcolm schlafen, aber das war leider erst in ein paar Tagen wieder möglich.

@Malcolm Whitly


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#125

RE: far away from home

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27.02.2023 13:42
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Nachdem Joel und er gegessen hatten, wirkte sein Freund doch recht müde.
Malcolm fuhr das Bett für ihn wieder herunter und schüttelte für seinen Freund auch noch ein wenig das Kissen, auf das er es auch richtig bequem hat.
"Hast du es so bequem?" Fragte er nach und küsste zärtlich Joels Lippen.
"Ich bin wirklich sehr froh, dass du wieder gesund wirst." Sagte er zu ihm. "Ich wüsste nicht wie ich ohne dich hätte weiter machen sollen und damit meine ich nicht, dass ich nicht wüsste, wo ich genau hinfahren soll." Malcolm lächelte etwas.
"Du bist das Beste, was mir passieren konnte." Er streichelte leicht durch sein langes Haar und gab ihm dann noch einen Kuss auf die Wange.
"Schlaf etwas. Ruh dich aus. Ich warte noch, bis du eingeschlafen bist. Dann muss ich leider gehen.
Ich habe ein Zimmer den Gang runter außerhalb von der Krankenstation hier, aber nicht sehr weit entfernt. Wenn was ist, sag jemandem Bescheid. Dann bin ich schnell hier."
Versprach er ihm.
Er hielt seine Hand fest und als Joel schlief, schlich Malcolm leise aus dem Raum und ging noch in der Küche vorbei.
Dort besorgte er eine Wasserschale für seinen Papagei Blue.
Anschließend machte er sich auf dem Weg zu seinem Zimmer, wo er von Blue sozusagen begrüßt wurde.
Der krächzte und sage "Hi Hi."
Jetzt, wo er sich etwas sicherer, plapperte er anscheinend wieder mehr.
Malcolm füllte die Schüssel dann im Badezimmer mit Wasser und gab ihm auch etwas Obst und Nüsse.
Das schmeckte ihm offenbar sehr gut.

Malcolm ging dann nochmal ins Bad, um sich seine Zähne zu putzen und nochmal auf die Toilette zu gehen, ehe er sich dann alles auszog bis auf seine Shorts und legte sich dann auch schlafen.
Am nächsten Morgen erwachte er wieder, so gegen 7.
Er stand dann auch sofort auf und ging ins Badezimmer.
Als er da fertig war, versorgte er seinen Papagei, zog sich an und machte sich dann sofort auf den Weg zu Joel.
Er klopfte zunächst an, ehe er das Zimmer betrat, aber Joel war schon wieder alleine hier.
"Guten Morgen Joel." Begrüßte er ihn und gab ihm einen zärtlichen Kuss.
"Wie fühlst du dich heute?" Fragte er nach.
"Und ich habe eigentlich ganz gut geschlafen.
Ich habe dich neben mir vermisst, aber einige Tage wirst du sicher noch hier im Krankenbett bleiben müssen. Das werden die und schon verraten."
Meinte er zunächst nur noch dazu und setzte sich zu Joel ans Bett.
Nach einer Weile kam dann wieder jemand herein und brachte auch für Malcolm etwas zum Frühstück und auch noch mehr Obst und Nüsse für Blue.
Malcolm war froh, dass er wenigstens hier bei Joel essen durfte.
"Blue geht es auch gut." Verriet er seinem Freund und aß etwas von den 2 Pancakes mit Ahornsirup, die er bekommen hatte.
"Willst du auch etwas davon haben?" Fragte er Joel.
"Die sind gut. Der Koch oder die Köchin hat es wirklich drauf."

@Joel Smith


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#126

RE: far away from home

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01.03.2023 13:25
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nach dem Essen wurde Joel ziemlich müde, denn das selbstständige Essen war für ihn ziemlich anstrengend, nachdem er so viel Blut verloren hatte und dementsprechend ziemlich schwach war. Daher schaffte Joel auch gerademal knapp die Hälfte von seinem Essen. Er konnte zwar selbstständig essen und war darüber auch ganz froh, denn so musste Malcolm ihn nicht auch noch füttern, so, wie Jesus und er es damals bei Jax machen mussten, nachdem er aus dem Brunnen geholt worden war und drei Monate im Koma gelegen hatte. Dennoch war es anstrengend und Joel drehte den Tisch zur Seite, als er nicht mehr konnte. Er nahm noch die Schmerztablette für die Nacht und Malcolm schüttelte ihm auch noch das Kissen etwas auf und fuhr das Kopfende wieder herunter, damit Joel besser schlafen konnte. "Ja, so ist es sehr bequem...Danke...", sagte er, als Malcolm fragte, ob er es auch bequem hatte. "Wenn ich nur gewusst hätte, dass sich dieser Typ auf der Toilette versteckt, wäre ich nicht hingegangen....er muss diesen Leuten wohl auch entwischt sein....als er mich abgestochen hat, bezeichnete er mich als Kannibaklen und meinte, dass ich ihn nicht kriegen würde...", sagte Joel und hatte ja keine Ahnung, dass Malcolm den Typen getötet hatte. Als Malcolm meinte, dass er das Beste war, das ihm passieren konnte, lächelte Joel leicht. "Und du bist das Beste, das mir passieren konnte....ich will dich niemals verlieren...", sagte Joel und nickte leicht, als Malcolm meinte, dass er sich nun ausruhen und schlafen sollte. Er machte die Augen zu und war nach einigen Minuten eingeschlafen. Dass Malcolm das Zimmer verließ, bekam er nicht mit.

Am nächsten Morgen wurde Joel schon früh geweckt und untersucht. Der Arzt wechselte auch den Verband und sah nach den Wunden, die aber gut aussahen. Joel seufzte leise, denn er wusste, dass er davon hässliche Narben behalten würde, aber er war froh, dass er diese Messerattacke überhaupt überlebt hatte. Das hätte auch anders ausgehen können und wäre es ja sogar, wenn Malcolm diesen Ort hier nicht gefunden hätte. Nach der ärztlichen Untersuchung bekam Joel auch sein Frühstück und als er gerade mal einen Schluck Tee getrunken hatte, kam auch schon Malcolm ins Zimmer. "Hey, mein Schatz....es geht mir schon ein wenig besser, aber ich bin immernoch so schlapp und müde...", sagte er und war auch immernoch etwas blass. Es brauchte eben eine ganze Weile, bis sich das Blut, das Joel verloren hatte, wieder erneuert hatte. Joel bekam von seinem Freund einen Kuss, den er nur zu gerne erwiderte. "Hast du denn auch gut geschlafen..?", fragte Joel und seufzte leise, als er die Antwort von Malcolm hörte. "Ja, du fehlst mir auch, aber wir werden uns wohl noch ein paar Tage gedulden müssen... ", sagte er und kurz darauf, klopfte es an der Tür, die dann auch aufging. Eine junge Frau kam mit einem Tablett herein, auf dem Malcolms Frühstück stand. Sie meinte, dass sie es erst bei seinem Zimmer versucht hatte, dort aber niemand war, also hatte sie sich denken können, dass er hier war. Sie stellte das Teblett auf einem Tisch ab udn wünschte den beiden einen guten Appetit. Malcolm bekam Pancakes, die sehr gut aussahen. Als er Joel fragte, ob er etwas davon wollte, nickte er leicht. "Ja, gerne, aber nur ein kleines Stückchen...", sagte Joel und bekam dann von Malcolm ein kleines Stück, das er dann auch gleich aß. "Ja, der ist wirklich sehr gut, aber die Pancakes von meinem Bruder sind noch eine kleine Spur besser....Aber die hier sind echt verdammt nahe dran....", sagte er und seufzte dann leise. "Ich hoffe sehr, dass es unseren Brüdern gut geht und sie auch an einem sicheren Ort sind....", sagte er udn aß dann noch etwas von seinem Frühstück.

Es dauerte noch weitere 2 Tage, bis Joel endlich aufstehen durfte. Allerdings ermahnte ihn der Arzt, sich nicht zu sehr anzustrengen und Joel musste auch noch vorsichtog sein, da sich sein Blut noch nicht ganz regeneriert hatte. Eigentlich hätte Joel eine Bluttransfusion haben müssen, doch dafür fehlten hier noch die Möglichkeiten. Den Ärzten fehlten Gerätschaften, mit denen sie Blut untersuchen und Blutgruppen bestimmen konnten und daher konnten sie keine Bluttransfusionen vornehmen. Joels Blut musste sich also von allein neubilden un ddas brauchte eben seine Zeit. Der Arzt ermahnte Joel, dass er sich hinsetzen ud sich ausruhen musste, wenn er merkte, dass ihm schwindelig wurde und schwer heben durfte er ja auf gar keinen Fall. Joel versprach, sich an die Regeln zu halten un daufzupassen und freute sich schon darauf, die nächste Nacht endlich wieder bei Malcolm verbringen zu dürfen. Auf diesen wartete er schon an diesem Morgen, denn sie hatten am Vorabend ausgemacht, dass Malcolm ihn abholen un ddann mit ihm zum Frühstücken in die kleine Kantine gehen würde, denn sowas gab es hier für die Leute und die Küchencrew kümmerte sich um Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Das Kommando hatte eine ältere Dame, die schon über 60 war und von allen hier Granny genannt wurde.

Als Malcolm zu ihm kam, lächelte Joel und begrüßte seinen Freund mit einem Kuss. "Guten Morgen...hast du gut geschlafen...?", fragte er und zog sich dann die Klamotten an, die Malcolm für ihn mitgebracht hatte, denn die ganze Zeit hier auf der Krankenstation hatte Joel nur sowas, wie ein Nachthemdchen getragen, da er ja das Bett nicht hatte verlassen dürfen. Die neuen Sachen für Joel hatte Malcolm im Lager bekommen. Das waren ein T-Shirt, ein Pullover, Unterwäsche, Socken, neue Schuhe und erstmal eine Jogginghose, da Joel wegen den Wunden keine engen Hosen tragen durfte. Malcolm half ihm beim Anziehen der Socken und der Schuhe, da sich Joel auch noch nicht bücken durfte. "Ich bi schon gespannt, wie es hier überall aussieht und vor allem auch auf unser Zimmer.....", sagte er und stand dann vorsichtig auf, wobei Malcolm ihm half.

@Malcolm Whitly


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#127

RE: far away from home

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Main Game Archive
01.03.2023 21:15
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm schüttelte für seinen Freund noch das Kissen auf und fuhr dann wieder sein Bett hinunter.
Er wollte dann auch noch von Joel wissen, ob es so bequem ist und er bestätigte es.

Malcolm blickte seinem Freund besorgt in die Augen und hört ihm zu.
"Ich weiß, aber wer konnte denn so etwas ahnen? Und was auch immer der Grund für den Vorfall mit diesem Typen war. Es ist vorbei und wir beide können wirklich froh sein, dass es nicht schlimmer ausgegangen ist."
Meinte er zunächst nur noch dazu. "Ruh' dich aus." Sagte er zu ihm und gab ihm noch einen Kuss.
Anschließend ließ er Joel erstmal alleine. Er musste wirklich viel schlafen und sich ausruhen.

Malcolm versorgte dann noch Blue und machte sich anschließend auch fertig fürs Bett und legte sich hin. Er schlief dann auch recht schnell ein und schlief sogar erstaunlich gut, auch wenn sein Freund hier im Moment noch nicht neben ihm lag.

Am darauffolgenden morgen wurde Malcolm recht früh wach, so gegen 7 Uhr morgens. Er stand dann gleich auf, versorgte Blue ehe er sich anzog und nochmals kurz ins Bad ging, ehe er sich auf den Weg zu Joels Krankenzimmer machte. Er freute sich natürlich schon auf ihn.
Als er an dem Zimmer ankam, klopfte er zunächst an und betrat dann das Zimmer.
Malcolm begrüßte seinen Freund und gab ihm einen Kuss.
Er wollte auch erfahren, wie es ihm geht.
Joel erklärte, dass es ihm etwas besser geht, aber er sich noch recht schlapp und müde fühlte.
"Ich bin mir sicher, das bessert sich schon in einigen Tagen."
Meinte er zu ihm.

Es dauerte gar nicht lange, bis eine Frau den Raum betrat.
Sie begrüßte die beiden und erklärte, dass sie schon bei Malcolms Zimmer gewesen und ihn dort nicht angetroffen hatte.
Sie meinte aber auch, dass sie sich denken könnte, dass er hier ist, stellte das Tablett und wünschte den beiden einen guten Appetit ehe sie wieder ging.
Die Pancakes waren wirklich sehr gut. Malcolm fragte, ob Joel probieren wollte und bekam dann ein kleines Stück, da er mehr nicht wollte.
"Na dann bin ich wirklich gespannt auf die Pancakes deines Bruders." Sagte Malcolm zu ihm.
"Und ich bin mir sicher, dass es den beiden gut geht." Er glaubte das zwar wirklich aber er wollte Joel auch Hoffnung geben mit seinen Worten und hoffte wirklich sehr, dass die beiden wirklich noch leben und nicht längst irgendwo unter der Erde lagen oder als Untote herumlaufen.
Leider war die Möglichkeit, dass es so ist, relativ groß.

Joel musste noch 2 Tage hier in dem Krankenzimmer bleiben und durfte es dann verlassen.
Malcolm holte ihn morgens ab. Er hatte für seinen Freund auch frische Kleidung mitgebracht, die er bekommen hatte und half ihm auch beim Anziehen. Jedenfalls die Socken und Schuhe zog er seinem Freund an.
Das durfte er noch nicht selber tun, da er sich nicht hinunterbeugen durfte wegen seiner Verletzungen. Das durfte er erst dann wieder, wenn das richtig verheilt war.
"Ich habe gut geschlafen." Sagte Malcolm dann noch zu Joel.
"Und ich kann dich jetzt ja ein wenig herumführen, wenn du willst. Ich war selber noch nicht drinnen, aber die haben hier auch so einen Aufenthaltsraum. Da gibts Spiele und sowas. Hunde gibt's hier auch und andere Tiere. Die anderen Tiere sind draußen, aber zuerst sollten wir was essen gehen, wie wir es vorhatten."
Malcolm nahm dann die Hand seines Freundes in seine und machte sich langsam mit ihm auf den Weg.

@Joel Smith


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#128

RE: far away from home

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03.03.2023 16:49
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel seufzte leise, als Malcolm meinte, dass das ja keiner hätte ahnen können. "Ja, das stimmt....dann müssen wir ab jetzt vorsichtiger sein und aufpassen, bevor wir irgendwo reingehen...", sagte Joel und nickte leicht, als Malcolm meinte, dass er sich ausruhen sollte. Die Tablette wirkte ohnehin schon, also spürte Joel keine Schmerzen und war nun auch sehr müde. Er schlief nach einigen Minuten ein und schlief die ganze Nacht durch.

Am nächsten Morgen kam Malcolm wieder zu ihm und frühstückte mit Joel zusammen. Malcolm blieb auch den ganzen Tag bei ihm und ein paar Tage später durfte Joel endlich wieder aufstehen und durfte sogar die Krankenstation verlassen. Allerdings musste er sich täglich auf der Krankenstation melden, damit die Ärzte weiterhin nach ihm sehen könnten. Das war für Joel auch völlig okay, denn immerhin musste er jetzt nicht mehr den ganzen Tag im Bett verbringen.

Joel wurde an diesem Morgen nochmal vom Arzt durchgecheckt und musste diesem Versprechen, sich auf keinen Fall anzustrengen. Da sich sein Blut erst zum Teil neugebildet hatte und die Wunden ja auch noch heilen mussten, denn die konnten wieder aufgehen, wenn sich Joel zu sehr bewegte. Daher musste er darauf achten, sich nicht zu sehr zu bewegen und bücken durfte er sich gar nicht.

Nachdem Joel versprochen hatte, auf sich zu achten und sich auch oft auszuruhen, verließ der Arzt das Krankenzimmer und Joel wartete auf Malcolm, der ihm frische Klamotten mitbringen würde, denn im Moment hatte Joel nur das Krankenhemd, das er anhatte. Sein Freund kam nur kurze Zeit Später mit neuen Klamotten, die er für Joel in der Kleiderkammer ausgesucht hatte. Da Joel ja nur 2 cm kleiner war, als Malcolm, wusste dieser, welche Größe sein Freund brauchte und für die Schuhgröße hatte er im Wohnmobil bei Joels Schuhen nachgesehen.

Joel zog sich die neuen Sachen an und Malcolm half ihm bei den Socken und den Schuhen, da sich Joel ja nicht bücken durfte. Joel bekam auch noch vom Arzt eine Tablettenbox mit den Tabletten, die er nehmen musste und sollte morgen früh wieder zur Untersuchung kommen. Dann würde er auch eine neue Tablettenbox bekommen. Diese hatte drei Fächer mit Tabletten für morgens, mittags und abends. Joel bedankte sich und steckte die in seine Tasche.

Dann verließ er mit Malcolm die Krankenstation und Malcolm ging mit ihm zu der kleinen Kantine, wo es jeden Morgen ein kleines Frühstücksbufett gab. Auf dem Weg dorthin spürte Joel deutlich, dass der Arzt recht hatte, denn allein der Weg zur Kantine war für Joel recht anstrengend und er fühlte sich leicht schwindlig und war daher sehr froh, daß Malcolm aufpasst und er such an ihm festhalten konnte. In der Kantine angekommen, musste sich Joel erstmal hinsetzen. Die beiden wurden von Granny begrüßt, die gerade einen Behälter mit frischen Rühreiern auf den Wärmebehälter stellte, damit diese warm blieben. Sie begrüßte die beiden freundlich und verschwand dann wieder in der Küche. "Hmm...hier riecht es sehr gut...", sagte Joel und meinte, dass er gern Tee und was von dem Rührei hätte. Und eine Scheibe Brot mit Butter. Malcolm holte ihm das Frühstück und brachte es zum Tisch. Dann ging er nochmal los, um sich selbst was zu holen. Joel wartete solange mit dem Frühstück auf seinen Freund.

@Malcolm Whitly


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#129

RE: far away from home

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03.03.2023 20:45
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Zuallererst machte Malcolm sich mit seinem Freund auf den Weg zu der kleinen Kantine, um zu frühstücken.
Schließlich war es noch recht früh und vor allem Joel musste gut essen wegen seiner Verletzungen und wegen des Blutverlustes. Aus kannte sich Malcolm mit sowas jetzt nicht unbedingt, aber sicher war das mit den regelmäßigen guten Mahlzeiten nicht verkehrt.

Auf dem Weg hatte Malcolm allerdings gemerkt, dass der Weg für Joel noch recht anstrengend war und er ihn ab und an etwa stützen musste und ihm beim Gehen helfen musste.

Joel setzte sich gleich an einen der Tische. Die ältere Dame, die alle hier Granny begrüßte Joel und Malcolm freundlich.
Sie gab gerade frische Rühreier in einen der Wärmebehälter.
Anschließend ging sie zurück in die Küche.

"Ohja.. Hier riecht es fantastisch." Stimmte Malcolm seinem Freund zu und hörte, zu was er denn gerne zum Frühstück hätte.
"Okay. Hole ich dir sofort." Malcolm besorgte dann für seinen Freund sein Essen und stellte es vor ihm auf dem Tisch ab.
Anschließend ging er dann nochmals los und holte auch für sich etwas zu essen.
Die hatten hier sogar gekochten Schinken und da konnte Malcolm einfach nicht widerstehen. Er machte sich ein Schinken-Käse Sandwich und nahm sich auf einen Kaffee mit Milch und etwas Zucker. Er war irgendwie, auch wenn die Welt noch nicht lange so war wie sie jetzt ist, fasziniert davon, was diese Gruppe hier alles hatte.

Zum Schluss nahm er für Joel und sich noch etwas von diesem roten Saft mit und trug das alles zum Tisch auf einem Tablett.
"Lass es dir gut schmecken Joel und trink noch etwas davon, ja?" Er gab ihm etwas von dem Saft in sein Glas und goss auch etwas davon in seines.

Als die beiden ihr Frühstück beendet hatten, räumten sie ihre Tabletts auf und bedankten sich dann noch bei Granny ehe sie gingen.
Malcolm rief ihr nur mehr ein "Danke fürs Essen" zu.
Sehen konnte er sie jetzt gerade nicht. Sie klapperte in der Küche herum. Vermutlich spülte sie gerade oder räumte auf.
Anschließend machten Joel und Malcolm sich auf den Weg.
"Also.. Was willst du gerne zuerst sehen? Unser Zimmer? Oder lieber die Tiere? Die habe ich selber noch nicht gesehen, außer den Welpen von dem Anführer hier."
Meinte er zu Joel und gab ihm erstmal einen liebevollen Kuss. "Ich freue mich auch schon darauf, dass du heute Nacht wieder neben mir liegen darfst und nicht mehr im Krankenzimmer schlafen musst."
Er sah seinem Freund in seine Augen und nahm seine Hand.
"Ich hoffe, dass wir dort, wo wir hingehen, auch einen Ort finden, der ist wie dieser und wir dort leben können, mit allen, die von unserer Familie noch am Leben sind."

@Joel Smith


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#130

RE: far away from home

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04.03.2023 22:04
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nachdem sich Joel mit Hilfe von Malcolm angezogen hatte und dem Arzt auch versprochen hatte, sich zu schonen, sich nicht anzustrengen und sich genug auszuruhen, durfte er die Krankenstation endlich verlassen. Morgen früh würde er zur Untersuchung wieder herkommen.

Joel musste beim laufen auch von Malcolm etwas gestützt werden, da er nun merkte dass er doch noch recht schwach auf den Beinen war. Malcolm ging mit ihm zur Kantine, wo er sich dann erstmal setzen musste. Die ältere Frau die die Küche leitete, füllte gerade frisch gebratenes Rührei in einen Wärmebehälter und begrüßte die beiden freundlich. Malcolm holte für Joel das Frühstück, nachdem er ihm gesagt hatte, was er gern wollte. Malcolm brachte ihm dazu auch noch ein Glas mit dem roten Saft mit, der ja viel Eisen enthielt. Den sollte Joel ja auch weiterhin trinken und tat das auch gern, weil der Saft ja sehr lecker war. Malcolm ging dann nochmal los, um auch Frühstück für sich zu holen. Als er wieder da war, frühstückten die Beiden in Ruhe.

Nach dem Frühstück verließen sie die Kantine und bedankten sich auch bei Granny, als sie an der Küche vorbei gingen. Als Malcolm fragte, was Joel nun gern machen würde, lächelte er. "Ich würd gern die Tiere sehen und danach unser Zimmer. Da kann ich mich dann erstmal etwas ausruhen...", sagte Joel, der durch das gute Frühstück zwar erstmal wieder etwas Kräfte gesammelt hatte, die aber sicher auch bald wieder nachließen. Sie suchten den Weg nach draußen, wobei sie aufpassen mussten, denn hier war alles groß und auch verwinkelt, da konnte man sich leicht verlaufen.

Unterwegs trafen sie auf Vane, den sie fragten, wo sie lang mussten, um zu den Tieren zu kommen. "Da wollte ich gerade auch hin...die Sau hat in der Nacht Ferkel geworfen...da wollte ich nach dem Rechten sehen...", sagte Vane und wandte sich dann an Joel. "Es ist schön zu sehen, dass es dir schon besser geht...ich rate euch aber davon ab, das Ziegengehege zu betreten. Der Bock ist ziemlich frech und versucht auch gerne mal jemanden zu rammen....das wäre bei deinen Verletzungen nicht gut....", warnte er die beiden und ging dann voraus. "Ja, komm, mein Mädchen...", rief er seiner kleinen, weißen Wölfin zu, die brav hinterher rannte. "Wie süß...", lächelte Joel, der den Welpen ebenfalls für einen Hund hielt. Man konnte eben noch nicht erkennen, dass es ein Wolf war.

Als sie nach draußen kamen, erwartete die beiden ein Minibauernhof. Es gab einige Hühner und einen Hahn, einen Stall mit Kaninchen, von denen sich zwei gerade vergnügten. "Ich freue mich schon, wenn wir das auch wieder machen können...", flüsterte Joel seinem Freund ins Ohr und stahl sich dann frech einen Kuss. Er streichelte eins der Kaninchen und ging dann mit Malcolm weiter. Sie kamen zu den Ziegen, die sich in einem Gehege befanden. Da Vane die Beiden ja vor dem frechen Bock gewarnt hatte, betrat Joel das Gehege lieber nicht. Eine der Ziegen kam aber so nahe, dass Joel sie streicheln konnte. Dann gingen sie weiter zu den Schweinen, wo sich auch Vane aufhielt und mit einem Mann redete. *oh, wie süß...", freute sich Joel, als er die winzigen, neugeborenen Ferkelchen sah. Er wollte lieber nicht daran denken, wozu die Tiere gezüchtet wurden, denn der Gedanke, dass diese süßen kleinen Ferkelchen irgendwann geschlachtet werden würden, machte ihn etwas traurig, aber er wusste ja, dass es sein musste, damit die Leute hier auch Fleisch essen konnten. Sie blieben noch eine Weile bei den Tieren und gingen dann zum Zimmer, in dem sie ja nun wohnen würden, solange sie hierbleiben würden. Weiterreisen konnten sie ja erst, wenn Joel wieder vollständig gesund war. Joel sah sich um und streichelte auch Blue, der auf der Sessellehne saß und "Hi" krächzte. "Hi, Blue, dir scheint es ja gut zu gehen...", sagte Joel und sah dann zu Malcolm. "Ich wusste ja gar nicht, dass er auch reden kann...", sagte er und stahl sich noch einen Kuss von seinem Freund.

@Malcolm Whitly


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#131

RE: far away from home

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05.03.2023 19:50
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Joel teilte Malcolm mit als er fragte dass er nun gerne die Tiere sehen würde die hier lebten. Malcolm nickte und machte sich dann mit ihm auf den Weg.
Unterwegs nahm er Joels Hand in seine. Hier drinnen war es ja sicher. Also konnten die beiden das tun.

Auf dem Weg begneteten die beiden Männer auf Vane und fragten ihn wo sie denn langgehen mussten.
Der sagte zu den beiden dass er gerade auch dahin wollte da die Sau in der Nacht ihre Ferkel bekommen hatte.
Malcolm hatte in seinem ganzen Leben noch nie ein Schwein gesehen außer im Fernsehen und war jetzt neugierig.
Er sah dann zu Joel und ritt allen beiden nicht das Ziegengehege zu betreten da der Ziegenbock frech sei und gerne Menschen rammt ab und an.
Für Joel war das vor allem gefährlich. Also würden die beiden auch besser nicht hineingehen.
Die beiden folgten ihm dann zu den Tieren.
Der Welpe war auch immer mit dabei.

Als sie dann bei den Tieren ankamen erwartete Joel und Malcolm eine kleine Farm.
Es gab hier einige Tiere aber auch Kaninchen und zwei davon vergnügten sich gerade. Über Joels Worte grinste etwas.
"Ich mich auch." Antwortete er leise und zwinkerte seinem Freund zu.
Malcolm streichelte auch ein Kaninchen. "Die sind so weich." Sagte er und ging dann mit ihm weiter. Anschließend kamen sie bei den Ziegen vorbei und konnten wenigstens eine streicheln. Der Bock war weiter hinten und näherte sich nicht.
Der Zaun war ja auch dazwischen. Da konnte er zum Glück nicht raus.

Als nächstes kamen sie dann bei der Ssu und ihren Ferkeln an.
"Sind Schweine harmlos?" Fragte er nach und jemand der in der Nähe stand bestätigte das und das er die Mutter und die Jungen auch ruhig berühren könnte.
Hier roch es zwar ziemlich streng. Dennoch näherte sich Malcolm dem Schwein und berührte die Mutter und streichelte dann auch eines der Ferkel.
Die Mutter war nicht eingezwängt und war ja auch Menschen gewöhnt. Aus dem Grund war sie wahrscheinlich so entspannt gegenüber Malcolm.
Der ging dann wieder zurück zu Joel und lächelte ihn an.
"Das war toll. Allerdings total neu für mich.
In New York gibt's keine Schweine." Er lachte etwas und blieb dann noch eine Weile mit Joel hier und machten sich dann mit ihm auf den Weg zu ihrem Zimmer auf Zeit und
sie wurden von Blue begrüßt.
"Ja. Das hatte er auch lange nicht mehr getan. Wahrscheinlich ist er still wenn er merkt dass es nicht ganz so sicher ist." Vermutete Malcolm. Da konnte er nur raten.

Jetzt,wo die beiden hier wieder alleine waren erwiderte Malcolm nur zu gerne Joels Kuss.
Für ihn war das alles noch etwas neu und dachte das Fremde vielleicht merkwürdig reagieren könnten aber jetzt da sie wieder alleine waren fiel ihm das natürlich leicht.


@Joel Smith


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#132

RE: far away from home

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06.03.2023 19:38
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nach dem Frühstück wollte Joel gern die Tiere sehen, denn er mochte Tiere sehr und hatte ja auch, bis er mit Austin zusammengezogen war, mit Jax, Jesus, Leah und Will auf der Farm gewohnt, die Jesus von seinen Großeltern geerbt hatte. Da hatten sie ja auch viele Tiere gehabt und Joel hoffte, dass er bald mit Malcolm zu der Farm zurückkehren konnte. Auf dem Weg nach draußen, nahm Malcolms Joels Hand, was Joel lächeln ließ. Allerdings war es gar nicht leicht, den Weg nach draußen zu finden. Zum Glück lief ihnen Vane über den Weg, der ebenfalls zu den Tieren wollte. Er erzählte ihnen, dass die Sau geworfen hatte und Joel freute sich nun darauf, die süßen, kleinen Ferkelchen zu sehen.

Als sie dann dort waren, sahen sie sich Tiere an. Zwei der Kaninchen hatten gerade ihren Spaß und Joel flüsterte Malcolm ins Ohr, dass er sich schon darauf freute, wenn sie das auch wieder machen konnten. Fürs erste war er froh darüber, dass er ab heute wieder mit Malcolm in einem Bett schlafen durfte. Bei den Ziegen durften sie nicht rein, weil der Ziegenbock sehr frech war und gerne die Menschen rammte. Das war vor allem für Joel zu gefährlich, denn er war ja verwundet und seine Wunden sollten ja nicht wieder aufgehen. Einer der Ziegen kam aber bis zum Gatter, also konnten sie diese etwas streicheln. Dann gingen sie zu den Schweinen und Malcolm wollte wissen, ob die gefährlich waren, aber ein Mann meinte, dass die nicht gefährlich waren. Die Sau war auch völlig entspannt und lag schlafend im Stroh, während sich die Ferkelchen bei ihr Milch tranken. "Die sind so süß....", lächelte Joel, und seufzte ein wenig, da er wusste, dass ein paar dieser kleinen Ferkelchen, wohl irgendwann als erwachsene Schweine geschlachtet werden würde, aber das musste wohl sein, wenn die Leute hier Fleisch essen wollten. Malcolm aß ja auch Fleisch. Damit hatte Joel auch kein Problem, nur er selbst wollte kein Fleisch essen.

Sie blieben noch eine Weile bei den Tieren und gingen dann zu dem Zimmer, in dem er nun mit Malcolm zusammen wohnen würde, solange sie hier waren. Dieses war sehr schön eingerichtet und man konnte nur schwer glauben, dass das hier mal eine Psychatrie war. Nur die Gitter an den Fenstern erinnerten noch daran. Blue saß auf einer Sessellehne und begrüßte die Beiden mit einem gekrächzten Hi. Das hörte Joel jetzt zum ersten Mal, denn bisher war Blue immer sehr ruhig gewesen. Malcolm erklärte ihm, dass Blue still war, wenn er merkte, dass Gefahr drohte. "Blue ist ja auch ein kluger Papagei...", lächelte Joel und strich Blue sanft über das Gefieder. Er gab dem Vogel eine der Nüsse, die in einer Schale auf dem Tisch standen. Dann wandte er sich Malcolm zu, den er zärtlich küsste und sein Kuss auch erwidert wurde. Joel hatte gemerkt, dass es für Malcolm wohl noch etwas befremdlich war, wenn andere Leute dabei waren, aber das fand Joel nicht schlimm.

Joel zog sich seine Schuhe aus und ließ sich dann auf dem Bett nieder. Der Ausflug zu den Tieren und der Weg bis hierher, waren doch recht anstrengend gewesen und Joel fühlte sich nun ziemlich müde. Der Arzt hatte ihm ja gesagt, dass er sich zwischendurch ausruhen musste. Nachdem er seine Schuhe ausgezogen hatte, legte er sich auf das Bett und sah zu Malcolm. "Ich bin froh, dass du den Ort hier gefunden hast....Jetzt wissen wir, dass es auf der Welt auch noch gute Menschen gibt.....und nicht nur böse...", sagte Joel und gähnte dann leicht.

@Malcolm Whitly


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#133

RE: far away from home

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06.03.2023 20:39
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Eine Weile blieben die beiden noch bei den Tieren. Dann wollte und musste Joel allerdings langsam auf seines und Malcolms Zimmer, da er sich ausruhen musste. Dieses Mal fanden sie den Weg auch alleine.
Die beiden Männer gingen nun wieder Hand in Hand. Zuvor hatte Malcolm auch Joels Hand gehalten, während Vane bei ihnen war, aber für Malcolm war das wirklich noch etwas befremdlich seinen Freund zu küssen, wenn andere das sahen. Daran musste er sich wirklich noch gewöhnen. Schließlich hatte er vor, mit Joel zusammenzubleiben, für immer. Er war nicht so der Typ, der Partner oft wechselt. Mit seiner Freundin Dani hatte er sich einfach nicht mehr verstanden.
Dass die beiden zusammen gearbeitet hatten, war sicher auch ein Grund gewesen, weswegen das nicht gut gegangen ist. Der Job war eben ab und an sehr nervenaufreibend und ständig traf man sich an Tatorten und war in Gegenwart von Leichen und abends, wenn man überhaupt mal pünktlich Feierabend hatte, kam man zusammen nachhause und konnte vielleicht nicht richtig abschalten. Was noch dazu kam, war das Malcolm früher ziemlich viele Probleme hatte und auch Medikamente nehmen musste.
Das hatte er seinem Freund noch gar nicht erzählt gehabt, aber das wird er auf jeden Fall im richtigen Augenblick noch erzählen.
Der richtige Moment war noch nicht da gewesen. Vielleicht war das auch jetzt nicht mehr wichtig. Der Job der ihn vielleicht etwas überforderte, war ja jetzt nicht mehr da und ihm ging es jetzt, mit der Welt wie sie jetzt ist, tatsächlich besser als vorher und dass er Joel hatte, machte Malcolm auch verdammt glücklich.

Einrichtungen wie diese Psychiatrie waren ihm zum Glück fremd. Jedenfalls als Patient.
"Ja. Das ist er." Sagte er zu seinem Freund und lächelte ihn kurz an. Joel küsste ihn zärtlich und Malcolm erwiderte nur zu gerne seine Küsse. Während er das tat, umarmte er Joel vorsichtig darauf, bedacht ihm keine Schmerzen zuzufügen an seinen Bauchverlerletzungen.

Anschließend löste sich sein Freund von ihm und setzte sich auf das Bett. Dort zog er seine Schuhe aus und Malcolm tat dasselbe. Dann legte er sich zu seinem Liebsten und küsste ihn nochmals liebevoll.
"Ich bin auch wirklich froh und dankbar. Ohne diese Leute hier wärst du tot." Er zog Joel vorsichtig zu sich so dass er an seine Schulter gelehnt lag.
"Schlaf doch ein wenig, ja?" Schlug er vor und schloss selbst ein wenig die Augen. Zum Mittagessen würden sie dann schon wieder wach werden oder geweckt werden. Dafür mussten sie bestimmt wieder zu der Kantine wandern, aber den Weg kannten die beiden ja nun so halbwegs.

@Joel Smith


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#134

RE: far away from home

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07.03.2023 21:36
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel wäre gern noch etwas länger bei den Tieren geblieben, doch er spürte langsam leichten Schwindel aufkommen und seine Kräfte ließen sehr nach. Er wusste, dass es Zeit wurde, sich auszuruhen. Also machte er sich mit Malcolm auf den Weg zu dem Zimmer, in dem er nun mit ihm wohnen würde, solange sie in der Gemeinschaft blieben. Auf dem Weg zu dem Zimmer hielt Malcolm seine Hand, was Joel sehr schön fand.

Auf dem Zimmer angekommen wurden sie von Blue mit einem gekrächzten "Hi" begrüßt. Das hörte Joel zum ersten Mal und Malcolm erzählte ihm dass Blue ein Gespür dafür hatte, wann es gefährlich war und er ruhig sein musste. Joel fand, dass Blue ein sehr kluger Vogel war und ging dann zum Bett. Er zog sich die Schuhe aus und legte sich dann hin. Er freute sich, als sich Malcolm zu ihm legte und er sich an ihn kuscheln konnte.

Joel ganzes Leben war nicht einfach gewesen. Er war zwar mit seinen 21 Jahren noch sehr jung, aber er hatte schon soviel schlimmes erleben müssen, dass er gelernt hatte, die schönen Momente zu genießen. Er hatte Malcolm noch nicht sehr viel über sein Leben erzählt, aber das würde er noch tun. Jetzt kuschelte er sich erstmal an seinen Freund und küsste ihn zärtlich, ehe er die Augen zu machte und nach einigen Minuten einschlief.

Gegen Mittag wurde er langsam wieder wach und fühlte sich auch wieder etwas besser. Er gähnte leicht und sah zu Malcolm, der noch zu schlafen schien. Joel grinste leicht und beugte sich leicht über ihn. Er küsste ihn zärtlich und verteilte kleine Küsse in Malcolms Gesicht. Als sein Freund dadurch wach wurde, lächelte er ihn an. "Der Schlaf hat gut getan....mir geht es schon wieder etwas besser...", grinste er und stahl sich noch einen Kuss von seinem Freund.

@Malcolm Whitly


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#135

RE: far away from home

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08.03.2023 14:53
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Als die beiden die Augen geschlossen hatten, gesellte sich auch Blue zu den beiden und setzte sich auf das Rückteil des Bettes. Er war immer gerne in der Nähe von Malcolm und nun auch von Joel. Er war ein sehr treuer Papagei und wenn er könnte, würde er die beiden vermutlich sogar beschützen.
Blue schlummerte dann auch ein wenig, während die beiden schliefen.

Um die Mittagszeit erwachte Joel wieder, während Malcolm noch schlief. Auch Blue war noch nicht wieder wach.
Malcolm brummte leise, als er die Küsse spürte und erwachte dann langsam. Erst als er merkte, dass er durch Joels Küsse geweckt wurde, lächelte er leicht und streichelte durch seine recht langen schwarzen Haare.
"Das freut mich, dass es Dir besser geht." Antwortete er ihm leise und blickte ihm in seine Augen.
"Wollen wir aufstehen? Sicher gibts bald Mittag." Das wollte er nicht verpassen. Vor allem nicht, da vor allem sein Freund essen musste, um möglichst schnell wieder richtig gesund zu werden. Malcolm mochte diese Leute hier, aber er wollte nur so lange hier bleiben wie nötig, da er so schnell wie möglich, sollten die noch leben,Joels und seine Familie finden wollte und bis in die Gegend um Washington wo sich ja irgendwo diese Farm befinden sollte, war es noch recht weit.
Allerdings wollte er selbstverständlich erst dann aufbrechen, wenn es Joel wieder richtig gut ging. Die beiden brauchten wirklich keine medizinischen Notfälle unterwegs. Allerdings auch keine anderen Notfälle und er hoffte wirklich, dass der Rest der Fahrt in einigen Wochen problemlos verlaufen wird.

@Joel Smith


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#136

RE: far away from home

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08.03.2023 21:20
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel öffnete nochmal kurz die Augen, als er Geräusche hörte, doch das war nur Blue, der sich am Fußteil des Bettes niederließ und dann auch seinen Kopf zwischen seinen Federn versteckte. Joel lächelte leicht und machte die Augen dann wieder zu. Es dauerte nur wenige Minuten, bis er eingeschlafen war.

Erst gegen Mittag wurde er wieder wach und fühlte sich auch etwas besser, auch wenn er wusste, dass das wohl nicht sehr lange halten würde. Er grinste leicht, als er sah, dass Malcolm noch schlief und küsste ihn einfach. Anschließend verteilte er auch Küsse in Malcolms Gesicht, bis dieser davon wach wurde. Als Malcolm brummte, hörte er sich an, wie ein Bär. Joel ließ ihn wissen, dass er sich besser fühlte und nickte, als Malcolm fragte, ob sie aufstehen sollten. Er meinte, dass es sicher schon Mittagessen geben würde.

"Okay, stehen wir auf, mein Schmusebär...", lächelte Joel und stahl sich noch einen Kuss, ehe er sich von Malcolm löste und dann aufstand. Er nahm auch seine Tabletten, die er Mittags einnehmen musste und spülte diese mit Wasser herunter. Dann zog er sich die Schuhe an und strich Blue nochmal über das Gefieder. "Sollen wir ihn mitnehmen? Vielleicht tut ihm etwas Abwechslung gut...", schlug er vor und Blue krächzte, als wollte er Joel zustimmen. Das brachte Joel dazu, etwas zu lachen, was er allerdings schnell bereute, da er beim Lachen ein sehr unangenehmes Ziehen an seinen Wunden spürte. "Komm, lass uns was Essen gehen....meinst du, es gibt hier auch Fladenbrot....? Ich hätte riesige Lust auf einen vegetarischen Döner...", sagte er und machte sich mit Malcolm auf den Weg zur Kantine.

@Malcolm Whitly


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#137

RE: far away from home

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08.03.2023 22:17
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm grinste leicht über die Worte seines Freundes. "Schmusebär?" Fragte er nach. "Ich bin jetzt also dein Schmusebär?"
Er bewegte sich dann kurz nach Joel aus dem doch recht gemütlichen Bett und zog seine Schuhe wieder an, "Klar. Nehmen wir Blue mit. ich denke, das ist okay, oder? Ich meine. Er wird ja nicht in der Küche umherschwirren." Blue krächzte und es machte den Anschein, als hätte er das verstanden und würde dem Vorschlag zustimmen. "Okay! Das bedeutet wohl "Ja. Ich will mit." Auch Malcolm lachte etwas und sah dann aber recht besorgt zu seinem Freund.
Hey. Alles in Ordnung?" Wollte er von seinem Freund wissen. Offenbar hatte er ja Schmerzen gehabt und Malcolm sorgte sich natürlich.

Malcolm hielt Blue den Arm hin, dass er darauf springen konnte. Der Papagei kletterte dann aber weiter auf seine Schulter und gemeinsam gingen die drei dann los zum Mittagessen. Malcolm nahm auf dem Weg dorthin wieder die Hand seines Freundes.
"Vielleicht. Fragen wir mal nach, ob die das haben, aber was genau ist ein vegetarischer Döner? Nur mit Salat, Soße und Käse?" Fragte er bei Joel nach.
"Mal sehen, was die heute so zum Mittag anbieten." Als sie den Raum wieder gefunden hatten und den betraten, roch es hier verdammt gut und es waren auch schon einige andere Leute da. Einige betrachteten Joel und Malcolm neugierig. Wahrscheinlich, weil die beiden neu hier waren oder auch wegen Blue. Es kam wohl nicht so oft vor, dass hier Neue mit einem so seltenen besonderen Vogel auftauchten.

@Joel Smith


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#138

RE: far away from home

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10.03.2023 22:36
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel lächelte und nickte, als er hörte, was Malcolm sagte. "Ja....Du bist jetzt mein Schmusebär....hört sich viel besser an, als Schatz....Schatz ist langweilig...", sagte er und lachte leicht. Dann kam ihm aber ein Gedanke, der sein Lachen einfrieren ließ. "Es ist doch okay, wenn ich dich so nenne, oder....?", fragte er nun vorsichtig nach, denn Austin hatte ihm verboten, ihm einen Kosenamen zu geben und hatte ihm auch eine saftige Ohrfeige verpasst, als Joel ihn doch mal 'Liebling' genannt hatte. Joel wusste, dass Malcolm ihn niemals schlagen würde, aber er wusste nicht, ob Malcolm was gegen Kosenamen hatte.

Er war erleichtert, als Malcolm ihn wissen ließ, dass er ihn ruhig so nennen durfte. Joel stieg dann aus dem Bett und zog sich seine Schuhe wieder an. Er streichelte auch kurz über Blues Gefieder und fragte Malcolm, ob sie ihn mitnehmen sollten. Er konnte sich gut vorstellen, dass es für Blue langweilig war, nur hier im Zimmer zu hocken. Malcolm stimmte zu und Blue krachte sogar zustimmend, was Joel leicht grinsen ließ. Nachdem sich auch Malcolm seine Schuhe angezogen hatte, hielt er Blue seinen Arm hin. Der Papagei sprang drauf und kletterte dann weiter hoch auf Malcolms Schulter.

Die Drei verließen das Zimmer und machten sich auf den Weg zu der kleinen Kantine. Als sie dort ankamen, roch es bereits herrlich. "Wow....das riecht echt großartig...", freute sich Joel und lief mit Malcolm zu dem Buffet. Wo schon eine Speisen standen. Granny stellte gerade einen Wärmebehälter mit Gemüseauflauf hin. "Hallo ihr beiden....oh, oder besser, ihr drei....", lächelte sie und wandte sich dann an Joel. "Du musst ordentlich essen...Du siehst immernoch recht blass aus, mein Junge...", sagte sie und lächelte freundlich. "Danke...das Essen riecht großartig...", sagte Joel und Granny ging dann wieder in die Küche zurück. Joel sah sich an, was es alles gab und entdeckte sogar kleine Fladenbrote und ein kleines Kännchen mit Joghurtsoße. Es gab auch eine Platte mit Tomatenscheiben, Gurkenscheiben, Zwiebeln, grünem Salat und noch do einigem anderen Gemüse. Es gab auch etwas Käse, der aussah, wie Fetakäse. "Wow...ich glaub, Granny kann vorhersehen, auf was man Hunger hat...", sagte Joel und nahm sich eines der kleinen Fladenbrote und schnitt dieses auf. Anschließend füllte er es mit Salat, Tomaten, Gurken und gab dann noch etwas Joghurtsoße darüber. Dazu nahm er sich dann auch noch etwas von dem Kartoffelgratin, der neben dem Gemüseauflauf stand, da er zu seinem vegetarischen Döner auch noch was warmes essen wollte. Auch Malcolm nahm sich worauf er Lust hatte und als er fertig war, holten sie sich auch noch was zu trinken. Joel goss sich etwas von dem dunklen Saft in ein Glas und stellte es mit auf sein Tablett. Diesen Saft fand er sehr lecker und da der Saft auch eisenhaltig war, sollte er ja ohnehin viel davon trinken. Als sie alles hatten, setzten sie sich an einen der Tische. Einige Leute waren zum Essen hier und sahen neugierig zu ihnen herüber. Joel vermutete, dass sie neugierig waren, weil er und Malcolm hier neu waren und obendrein auch noch einen ziemlich seltenen Vogel bei sich hatten. Dabei fiel Joel ein, dass er selbst noch nicht wusste, wie Malcolm zu Blue gekommen war. "Wo hast du Blue eigentlich her....? Blauaras sind doch sehr selten, also glaub ich nicht, dass du ihn in einer Zoohandlung gekauft hast...", sagte Joel und war schon gespannt darauf, was Malcolm ihm erzählen würde.

@Malcolm Whitly


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#139

RE: far away from home

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11.03.2023 19:48
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Erstmal war Joel gut gelaunt und lächelte. Er mochte den Namen Schmusebär. Plötzlich hörte er allerdings damit auf und fragte bei Malcolm vorsichtig nach, ob es denn ok sei, wenn er ihn so nennt.
"Was? Warum fragst du das?" Wollte er von Joel erfahren.
"Klar, ist das in Ordnung." Versicherte er seinem Freund und machte sich mit Joel und Blue zusammen auf den Weg zur Kantine.

Dort wurden die drei von Granny begrüßt. Die war freundlich und sagte zu Joel das er gut essen musste um wieder richtig zu Kräften zu kommen. Joel bedankte sich, ehe die ältere Dame wieder in der Küche verschwand.
Die beiden machten sich dann auf den Weg zum Buffett, da sie beide doch recht hungrig waren.
Malcolm wollte das, was sein Freund sich da zusammenstellte, auch probieren. Das sah gut aus und er war neugierig darauf wie das schmeckt.
Von dem Gratin nahm er sich auch ein wenig und zum Schluss nahm er sich dann noch einen Pfirsichsaft. Den trank er ganz gerne. Als sie nun beide ihr essen hatten, gingen sie zu einem der Tische.
Die beiden wurden neugierig beobachtet von den anderen Bewohnern, die hier zum Essen waren.
Vermutlich war es wegen Blue. Joel fragte dann nach während des Essens, wo Malcolm Blue überhaupt herhatte.
So ein seltenes Tier konnte man schließlich nicht in einer Tierhandlung erwerben.
"Das ist eine ziemlich unglaubliche Geschichte." fing er an zu erzählen.
"Blue wurde in einem Haus gefunden von jemandem, der ermordet wurde und sollte ins Tierheim. Das wollte ich nicht und habe ihn dann aufgenommen. Seitdem gehört er zu mir.
Der Mann hatte ihn wohl illegal gefangen in Brasilien. Das war irgend so ein reicher Typ gewesen. Dem gab das wohl einen Kick oder sowas gefährdete Tiere zu fangen und auch zu töten ab und an."

@Joel Smith


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#140

RE: far away from home

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13.03.2023 19:56
von Joel Smith • 208 Beiträge

Als Malcolm wissen wollte, wieso Joel das fragte, senkte dieser leicht beschämt den Kopf. "Naja...ich frage, weil ich nicht weiß, ob du es magst, wenn ich dir einen Spitznamen gebe.....Austin hat es gehasst und mich geschlagen, als mir mal ein Kosename rausgesucht ist....ich weiß, dass du mich nie schlagen würdest, aber ich möchte dir auch keinen Spitznamen aufzwingen, wenn du sowas nicht magst...", sagte Joel und freute sich, als Malcolm meinte, dass es okay war, wenn er ihn so nannte. Er lächelte und gab Malcolm noch einen Kuss, ehe er aufstand und sich anzog. Als sich auch Malcolm angezogen hatte und sich die beiden auch gewaschen und gekämmt hatten, machten sie sich auf den Weg zur Kantine, um etwas zu essen.

Da es tatsächlich kleine Fladenbrote gab, füllte sich Joel eins davon mit grünem Salat, Tomaten, Gurken und auch Krautsalat und gab dann Joghurtsoße darüber. Das schien für Malcolm gut auszusehen, denn er machte es Joel nach und nahm sich dazu auch noch etwas von dem Kartoffelgratin. Zu Trinken nahm sich Malcolm ein Glas von dem Pfirsichsaft. Joel trank Traubensaft, da der ja besonders gut für ihn war. Sie setzten sich an einen der Tische und Joel bemerkte auch die neugierigen Blicke der Leute, die auch hier waren. Joel vermutete, dass die sich wohl über Blue wunderten, was auch kein Wunder war, denn so einen Vogel, wie Blue konnte man schließlich nicht einfach in einer Tierhandlung kaufen.

Auch Joel war neugierig darauf, wie sein Freund an Blue gekommen war und fragte ihn dann auch danach. Malcolm erzählte ihm, wie er an Blue gekommen war und Joel sah ihn mit großen Augen an. "Im Haus eines Ermordeten...? Bist du Polizist...?"fragte Joel und erfuhr dann, welchen Beruf Malcolm ausgeübt hatte, bevor dieser Virus ausbrach und die Welt ins Chaos gestürzt hatte. Das hörte sich sehr aufregend, aber auch sehr gefährlich an. "Wow, dein Job war sicher sehr aufregend...das, was ich gemacht hab, war nicht so aufregend...ich war mitten im Studium, als alles losging....ich hatte nur Urlaub....sagte er und seufzte leise. "Ich hab Veterinärmedizin studiert und nebenbei als Model gearbeitet....", erzählte er und biss dann in seine Salattasche.

@Malcolm Whitly


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