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An Aus


#181

RE: far away from home

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Main Game Archive
05.06.2023 23:29
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm wollte das Joel seinen Spaß hatte, bei dem, was er jetzt gerade mit ihm anstellte und verwöhnte seinen Freund so richtig genüsslich und zärtlich und knabberte auch immer mal wieder an ihm herum und Joel schien das so richtig zu genießen.
Er gab sich Mühe nicht zu laut zu stöhnen, meistens gelang Joel das auch. Vielleicht war es auch ganz gut so. Untote anzulocken, wäre wirklich nicht gut.
Daran dachte Malcolm jetzt gerade, allerdings gar nicht.

Malcolm genoss das auch so richtig und Joel hielt tatsächlich noch einige Minuten durch und warnte Malcolm sozusagen vor, als er kurz davor stand zu kommen.
Zuerst dachte er darüber nach sich von ihm zurückzuziehen kurz vorher, aber das tat er dann doch nicht und entschied sich anders. Er fand das immer schrecklich unbefriedigend, wenn Dani das nicht bis zum Schluss durchgezogen hatte.
Malcolm verwöhnte seinen Freund weiter bis er schließlich kam in seinem Mund und er nahm nur zu gerne jeden einzelnen Tropfen auf und schluckte es dann auch einfach runter und leckte Joels Schwanz noch so richtig genüsslich ab. Er fand das ganz und gar nicht ekelhaft oder merkwürdig, auch wenn er das zuerst erwartet hatte, das Gegenteil war der Fall. Er hatte gefallen daran und dachte auch noch gar nicht daran, von Joel abzulassen und verwöhnte ihn genüsslich weiter, bis er nicht mehr so hart war. Erst dann ließ er von ihm ab und legte sich neben seinen Freund.
Er zog ihn in seine Arme und kuschelte mit ihm.
Zärtlich küsste er seine Lippen und hielt ihn im Arm.
Joel musste sich sicher erstmal etwas beruhigen, ehe sie aufstehen und weiterfahren konnten.
Danach noch etwas zusammen liegen zu bleiben und zu kuscheln war ja auch nicht verkehrt.

@Joel Smith



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#182

RE: far away from home

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Main Game Archive
07.06.2023 21:20
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel hatte wirklich gerade sehr viel Spaß und genoss das, was Malcolm mit ihm machte sehr. Es war jetzt das allererste mal, dass Joel einen geblasen bekam. Austin hatte sich von Joel immer nur einen blasen lassen, es aber niemals bei Joel getan. Er hatte ja nie darauf geachtet, ob es Joel auch Spaß machte. Er hatte ja nichtmal darauf geachtet, Joel genügend vorzubereiten, damit es ihm nicht weh tat. Daher hatte Joel nie Spaß am Sex gehabt, sondern es immer nur als Pflicht gesehen.

Mit Malcolm war alles anders. Er gíng sanft und liebevoll mit Joel um und achtete sehr darauf, dass es Joel auch Spaß machte und er keine Schmerzen hatte. Joel hatte ja keine Ahnung, dass er gerade zum ersten Mal einem anderen Mann einen Blowjob machte, denn Malcolm machte das so gut, dass Joel schwören könnte, dass er schon Erfahrung damit hatte. Joel stöhnte immer wieder auf und musste sich sehr zusammenreißen, um nicht zu laut zu werden. Da Malcolm es so verdammt gut machte, wurde Joel immer erregter und spürte, dass er wohl nicht mehr allzulange durchhalten würde, doch er wollte das, was Malcolm da mit ihm machte noch solange, wie möglich zu genießen.

Für eine Weile gelang es ihm auch, sich noch zu beherrschen, doch dann ging es einfach nicht mehr. Er warnte Malcolm, dass er kommen würde, denn er wusste ja nicht, ob Malcolm wollte, dass er in seinem Mund kam. Dieser ließ allerdings nicht von ihm ab, also ergoss sich Joel in Malcolms Mund und sein Freund schluckte seinen Saft einfach herunter. Er leckte sogar noch die letzten Tropfen auf und legte sich dann zu Joel, um mit ihm zu kuscheln. Joel kuschelte sich eng an seinen Freund. Langsam kam er wieder zur Ruhe und sah dann zu Malcolm, den er schließlich küsste und sich dann daran machte, ihm die Hose auszuziehen. "Jetzt möchte ich auch wissen, wie du schmeckst...", lächelte Joel und warf die Hose dann auf den Boden. Viel gab es ja nicht zum Ausziehen, da Malcolm ja auch nur seine Shorts anhatte, die nun auf dem Boden lag. Joel küsste Malcolms Bauch und nahm dann seinen Schwanz in die Hand, bei dem er dann zärtlich über die Spitze leckte und ihn auch imer mal ein Stück in den Mund nahm.

@Malcolm Whitly


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#183

RE: far away from home

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Main Game Archive
08.06.2023 17:45
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Nachdem sein Freund gekommen war, leckte er noch genüsslich den Rest von ihm ab und verwöhnte ihn so noch kurz weiter, ehe er sich neben ihn legte und Joel in seine Arme zog, um mit ihm zu kuscheln, bis er sich etwas beruhigt hatte.
Eigentlich dachte er nun, dass sie sich anziehen werden, um weiterzufahren.
Allerdings hatte Joel andere Pläne, was Malcolm sich natürlich nur zu gerne gefallen ließ.
Sein Freund küsste ihn und machte sich an seiner Shorts zu schaffen, die er ihm dann auszog und an ihm runterkrabbelte und zärtliche Küsse auf seinem Bauch verteilte.
Joel hatte ja gesagt, dass er jetzt wissen wollte wie er schmeckt und Malcolm wurde schon alleine durch die Worte schon wieder recht erregt und ihn dann in seine Hand nahm, zärtlich über die Spitze leckte und ihn dann auch noch ein Stück zwischen seine Lippen gleiten ließ, richtete sein Schwanz sich wieder richtig auf.
Malcolm grinste leicht zufrieden und atmete leicht unruhig, während er die Augen schloss und sich richtig zurücklegte auf das Kissen.
Auch wenn sein Freund damit jetzt gerade erst begonnen hatte, fühlte sich das schon unglaublich gut an.
Es war soviel besser als alles, was Dani mit ihm jemals angestellt hatte.
Wahrscheinlich hatte er sich da wirklich immer etwas vorgemacht als er mit einer Frau zusammen gewesen ist.
So genau wusste er das nicht, aber Malcolm verschwendete jetzt gar keinen Gedanken an so etwas und genoss so richtig, was Joel mit ihm anstellte und konnte sich schon nach kurzer Zeit ein leises, aber doch recht zufriedenes Stöhnen gar nicht verkneifen.

@Joel Smith



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#184

RE: far away from home

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Main Game Archive
10.06.2023 09:54
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel genoss das, was Malcolm mit ihm machte sehr und kam schließlich im Mund seines Freundes. Er hatte ihn noch vorgewarnt, da er nicht wusste, ob Malcolm seinen Saft schlucken wollte, oder nicht. Malcolm ließ allerdings nicht von ihm ab und machte weiter. Joel konnte sich nun nicht mehr länger zurückhalten und ergoss sich mit einem etwas lauteren Aufstöhnen in Malcolms Mund. Sein Freund schluckte seinen Saft einfach herunter und leckte dann auch noch die letzten Tropfen weg. Anschließend kuschelte Malcolm mit Joel, bis dieser wieder zur Ruhe gekommen war.

Als es soweit war und Joel sich beruhigt hatte, wollte er nun wissen, wie sein Freund schmeckte, denn probiert hatte er ihn ja auch noch nicht. Also küsste er Malcolm zärtlich und sagte ihm auch, dass er nun auch mal ihn probieren wollte. Er küsste Malcolm nochmal leidenschaftlich und küsste sich dann weiter nach unten. Zuerst Malcolms Hals, dann die Brust über seinen Bauch, bis er dort ankam, wo er hinwollte. Er zog Malcolm sanft seine Shorts aus und nahm dann seinen Schwanz in die Hand. Er leckte sanft über seine Spitze und nahm ihn dann auch ein kleines Stück in seinem Mund auf. Malcolm lehnte sich zurück und schloss die Augen.

Joel hörte, wie sein Freund anfing, leise zu stöhnen und lächelte kurz, denn das Stöhnen ließ ihn wissen, dass es Malcolm zu gefallen schien. Malcolms Schwanz wurde nun auch richtig hart und groß. Joel leckte ihm weiter über die Spitze und knabberte auch ganz sanft daran, ehe er ihn dann ganz in den Mund nahm und sehr genüsslich daran saugte, wie an einer dicken Zuckerstange.

@Malcolm Whitly


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#185

RE: far away from home

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11.06.2023 22:23
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Sicher hatte Malcolm gefallen daran.
Bevor sein Freund damit angefangen, war er zwar auch schon ziemlich erregt gewesen aber erst als Joel ihn so verwöhnte, wurde er es richtig und sein Schwanz richtete sich nun ganz auf und Joel saugte zunächst weiter zärtlich an der Spitze herum und knabberte auch sanft daran, ehe er damit begann ihn ganz in seinen Mund aufzunehmen und an ihm zu saugen als hätte er eine süße Zuckerstange zwischen seinen Lippen.
Das Gefühl liebte Malcolm und es machte ihn nur noch heißer und er atmete einmal tief durch, konnte dann aber gar nicht anders und stöhnte wieder, dieses Mal fiel das auch etwa lauter aus, allerdings nicht zu laut.
Auch wenn es nicht allzu leicht war, sich in dieser Situation auf so etwas anderes zu konzentrieren als auf Joel und was er mit ihm machte, versuchte er wegen möglichen Untoten oder irgendwelcher Menschen nicht zu laut zu sein.
Er strich seinem Freund durch seine Haare und klammerte sich auch immer mal leicht in diesen fest.
"Du machst das so unglaublich gut..", stöhnte er leise und drängte sich Joel leicht entgegen.
Kurz öffnete Malcolm seine Augen und warf einen Blick zu ihm runter.
Der Anblick war so verdammt heiß, wie Joel seinen Schwanz in seinem Mund verschwinden ließ und immer wieder genüsslich daran lutschte.
Er machte das mit so richtig viel Hingabe und hatte wirklich Spaß daran, das zu tun. Das merkte man.
Malcolm spürte schon ein wenig, dass er vielleicht nicht mehr allzu lange durchhalten konnte, da sein Freund es so gut machte und ihn ab und zu wirklich sehr tief zwischen seine Lippen gleiten ließ und auch ziemlich fest an ihm saugte, was unglaublich war, aber Malcolm eben verdammt unruhig machte. Er schloss dann auch wieder seine Augen, atmete nach einer Weile schon ab und zu recht schwer und unruhig und das Stöhnen fiel nun auch ab und zu etwas lauter aus.so dass man nur hoffen konnte, dass es keiner hört. Zusammen reißen um nicht zu laut zu werden,konnte er sich jetzt kaum noch.

@Joel Smith



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#186

RE: far away from home

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12.06.2023 21:18
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel wollte nicht weiterfahren, ohne auch Malcolm verwöhnt zu haben. Er wusste zwar, dass sie recht bald weiterfahren mussten, um weiter nach ihrer Familie zu suchen, doch die Zeit, Malcolm zu verwöhnen, nahm sich Joel einfach noch. Joel zog seinem Freund seine Shorts aus und nahm dann seinen Schwanz in die Hand, den er erstmal mit sanften Küssen verwöhnte und auch erstmal nur die Spitze in den Mund nahm. Er spürte, wie sich Malcolms Schwanz aufrichtete und härter wurde. Nun nahm Joel ihn ganz in den Mund und saugte und lutschte daran, wie an einer großen Zuckerstange.

Zwischendurch schaute er auch mal zu Malcolm, da er wissen wollte, wie es seinem Freund gefiel. Malcolm hatte sich bequem hingelegt und die Augen geschlossen. Joel machte weiter und saugte nach eienr Weile auch etwas fester und ließ ihn immer wieder aus seinem Mund gleiten und nahm ihn dann rasch wieder auf. Zwischendurch knabberte er auch an Malcolms Schwanz. Seinem Freund schien es sehr zu gefallen, denn er klammerte sich immer wieder leicht in Joels Haar und sagte dann sogar, dass er es gut machte, also machte Joel so weiter, Joel machte es sehr viel Spaß, seinen Freund so zu verwöhnen und hörte ihn gerne stöhnen. Er begann nun auch, mit der anderen Hand die Eier seines Freundes zu massieren und machte auch mit seinem Mund weiter.

Malcolm schien es so langsam immer schwerer zu fallen, leise zu bleiben, denn er stöhnte immer mal etwas lauter. Zum Glück blieb aber draußen alles ruhig, also waren draußen keine Untoten in der Nähe. Joel machte weiter und spürte, dass Malcolm wohl nicht mehr allzulange durchhalten würde, denn Joel spürte, wie er schon ein paar Lusttropfen verlor, die Joel nur zu gerne aufleckte und dann weiter ganz genüsslich an Malcolms Schwanz saugte und lutschte.

@Malcolm Whitly


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#187

RE: far away from home

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13.06.2023 17:32
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm fiel es immer schwerer, leise zu stöhnen. Zum Glück war jetzt gerade kein Untoter in der näheren Umgebung. Das hätte sonst möglicherweise etwas gefährlich werden können, aber außerhalb des Wohnmobils war ja alles ruhig.

Hier drinnen allerdings nicht so sehr, da Malcolm immer mal etwas lauter stöhnte und sich auch ab und an in Joels Haaren festhielt. So langsam spürte er auch das er vielleicht nicht mehr allzu lange durchhalten konnte, da sein Freund das so unglaublich gut macht.
Allerdings versuchte er sich noch etwas zu beherrschen, um das was Joel mit ihm anstellte so lange wie möglich zu genießen.
Das, was er tat war so verdammt heiß und intensiv. Malcolm sah immer mal wieder zu Joel runter und atmete ab und an wieder richtig, schwer und unruhig während er ihm durchs Haar strich und auch über seinen Rücken.
Dann musste Malcolm sich allerdings wieder zurücklegen und schloss seine Augen.
Er drängte sich Joel auch schon leicht entgegen, als er spürte, dass er gleich nicht mehr länger konnte und versäumte es auch Joel vorzuwarnen, da er das einfach nicht mehr herausbekam.
Sicher war das kein Problem für seinen Freund.
Das Einzige, was Malcolm noch konnte, war völlig fertig und unruhig zu stöhnen als er immer mehr spürte, dass er gleich nicht mehr konnte und schaffte es noch kurz durchzuhalten und kam dann als er es einfach nicht mehr verhindern konnte und stöhnte nun sicher etwas zu laut und wollte das überhaupt nicht, aber es war so verdammt gut gewesen, dass er das unmöglich hätte verhindern können.
Malcolm atmete jetzt gerade recht schwer und fertig.
Er warf einen kurzen Blick zu Joel runter, aber legte den Kopf dann nochmals ab. Er musste sich jetzt erstmal beruhigen und wieder etwas herunterkommen.

@Joel Smith



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#188

RE: far away from home

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Main Game Archive
13.06.2023 20:27
von Joel Smith • 208 Beiträge

Malcolm schien es offenbar immer schwerer zu fallen, leise zu stöhnen, denn je mehr Joel ihn verwöhnte, desto lauter wurde das Stöhnen seines Freundes. Joel mochte es, wenn Malcolm so stöhnte, denn das ließ Joel wissen, dass seinem Freund gefiel, was er gerade mit ihm machte. Joel saugte und lutschte genüsslich an Malcolms Schwanz herum, als wäre es eine dicke Zuckerstange, oder ein großer Dauerlutscher. Joel knabberte auch zwischendurch ganz sanft an ihm, was Malcolm wieder dazu brachte, etwas lauter aufzustöhnen.

Immer wieder klammerte sich Malcolm auch in Joels Haaren fest, jedoch ohne ihm damit weh zu tun. Joel verwöhnte seinen Freund weiter, so gut er es konnte und Malcolm gefiel es offenbar sehr gut, denn er stöhnte vor sich hin und verlor nach einiger Zeit auch ein paar Lusttropfen, die Joel aufleckte und dann wieder etwas fester an ihm saugte. Die Tropfen reichten ihm nicht. Er wollte mehr und machte daher weiter, wobei er auch immer wieder an Malcolms Schwanz knabberte. Nach einiger Zeit spürte Joel, wie Malcolm in seinem Mund zu seinem Orgasmus kam und Joel das gab, was er wollte. Joel schluckte den Saft seines Freundes hinunter und leckte auch die letzten Tropfen auf. Malcolms Saft schmeckte leicht süßlich und viel besser, als der von Austin. Als Malcolms Schwanz allmählich erschlaffte, ließ Joel wieder von ihm ab und legte sich neben seinen Freund, mit dem er dann noch etwas kuschelte, bis er wieder zur Ruhe kam.

Sie kuschelten noch ungefähr eine halbe Stunde miteinander und standen dann auf. Sie zogen sich an und Joel machte auch etwas zu Essen. Sie frühstückten gemeinsam und machten dann auch rasch den Abwasch. Dann setzten sie sich nach vorne ins Wohnmobil. Malcolm fuhr als erster, also setzte sich Joel auf den Beifahrersitz und würde das Steuer übernehmen, wenn Malcolm müde wurde. Sie fuhren von der Farm herunter und fuhren wieder auf die Straße. Joel seufzte leise, denn er machte sich Sorgen um Jax und Jesus. Er hoffte sehr, dass sie die beiden wiederfinden würden. Sie taten das, was sie gestern besprochen hatten und suchten zuerst die nähere Umgebung ab, doch dort waren Jax und Jesus nicht zu finden, also würden Joel und Malcolm die Suche wohl weiter ausbreiten müssen.

@Malcolm Whitly


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#189

RE: far away from home

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13.06.2023 22:40
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm klammerte sich immer wieder in den Haaren seines Freundes fest. Allerdings nur so dass Joel keine Schmerzen dadurch hatte. Er zerrte nicht an denen herum, auch nicht als er spürte, dass er schon kurz davor stand zu kommen.
Er war allerdings nicht mal mehr in der Lage Joel mitzuteilen, dass er nicht mehr konnte, aber da Joel es ja so wollte, machte das nichts aus.
Er schluckte es auch hinunter, wie Malcolm das auch vorhin bei Joel getan hatte und er leckte dann auch noch genüsslich alles ab von Malcolms Schwanz.

Als der nicht mehr so steif war und langsam erschlaffte, kuschelte sich Joel neben ihn und Malcolm küsste zärtlich seine Lippen.
"Du warst unglaublich.." Sagte er zunächst nur noch recht außer Atem und kuschelte eng mit seinem Freund.
Er war jetzt gerade etwas erschöpft und brauchte eine Pause, die ungefähr eine halbe Stunde dauerte.
In der Zeit kuschelten die beiden Männer miteinander und Malcolm streichelte Joel in der Zeit leicht durch sein Haar.

Als Malcolm dann so weit war, standen die beiden auf und zogen sich etwas an.
Joel bereite das Frühstück vor, während Malcolm kurz ins Freie ging. Erstens musste er dringend mal wohin und außerdem wollte er die Gegend kurz erkunden, dass die beiden nicht von irgendwas oder irgendwem überrascht werden.
Für das erste suchte er irgendein ziemlich verkohltes Gestrüpp auf, anschließend überprüfte er ein wenig die nähere Umgebung auf der Farm, aber hier war kein einziger Untoter und zum Glück auch keine Menschen zu sehen.
Also hatten Joel und Malcolm nichts und niemanden angelockt, während sie ihren Spaß zusammen gehabt hatten.

Malcolm konnte dann beruhigt sein und ging zurück ins Wohnmobil und wusch im Badezimmer seine Hände, ehe die beiden sich zusammen hinsetzten, um zu frühstücken.
Als sie gegessen hatten, machten sie gemeinsam den Abwasch.
Dann sollte es weitergehen.
Malcolm fuhr zuerst und steuerte das Wohnmobil weg von der Farm, zurück auf die Straße und fuhr diese dann entlang.
Malcolm bemerkte Joels Seufzen.
"Hey. Alles ok?" Fragte er nach. Er warf einen kurzen Blick zu ihm hinüber.
"Du machst dir große Sorgen, stimmts? Es wird alles gut." Versprach er Joel, auch wenn er seinem Freund eigentlich gar nichts versprechen konnte, aber Malcolm war sich eigentlich fast sicher, dass die beiden noch am Leben sind.
Er kannte weder seinen Zwillingsbruder, noch Jax, aber wenn Jesus so war wie Malcolm selbst, dann musste er es eigentlich geschafft haben und da die beiden Zwillinge sind, lag das irgendwie nahe, dass die beiden sich vermutlich ähnlich sein mussten,nicht nur vom äußeren her.

Die beiden fuhren dann zusammen die nähere Umgebung ab, wie sie es gestern besprochen hatten.
Joel und Malcolm nahmen sich kleinere Städte vor, Lagerhallen,Waldhütten und sogar eine kleine Fischerhütte an einem Waldsee, aber da war nirgends eine Spur von lebenden Menschen und es wurden auch keine Nachrichten oder irgendwelche Hinweise zurückgelassen von den beiden.
Das machte natürlich nicht besonders viel Hoffnung, aber Joel und Malcolm wollten die Hoffnung natürlich nicht aufgeben und fuhren weiter durch die ländliche Gegend und hofften die beiden irgendwo lebendig und unversehrt aufzufinden.
Malcolm hatte erst vor aufzugeben, wenn sie sich sicher sein konnten, dass ihre Brüder nicht mehr leben, aber er glaubte wirklich nicht daran, dass die beiden es nicht geschafft hatten.

@Joel Smith



zuletzt bearbeitet 13.06.2023 22:42 | nach oben springen

#190

RE: far away from home

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Main Game Archive
15.06.2023 20:09
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel spürte, wie sich Malcolm in seinen Haaren festklammerte, während er ihn verwöhnte, aber er tat Joel natürlich nicht weh. Bei Austin hatte es Joel immer gehasst, denn der hatte ihm immer wehgetan und sich viel zu fest in Joels Haare gekrallt, aber Malcolm war auch da wieder ganz anders. Malcolm war bei allem, was er mit Joel tat sehr sanft und achtete immer darauf, dass es Joel nicht weh tat und dafür war Joel seinem Freund sehr dankbar.

Joel saugte und luschte weiterhin genüsslich an Malcolms Schwanz und massierte auch die Eier seines Freundes. Malcolm schien das sehr gut zu finden, denn er stöhnte immer lauter und kam nach einer Weile in Joels Mund. Joel schluckte den Saft seines Freundes und leckte auch noch die letzten Tropfen auf, denn er wollte nicht, dass etwas verschwendet wurde. Nachdem er dann auch den letzten Tropfen von Malcolms Schwanz gelutscht hatte, wurde Malcolms Schwanz allmählich wieder schlaff und Joel legte sich neben seinen Freund und kuschelte sich an ihn. "Es freut mich sehr, dass es dir gefallen hat..", lächelte Joel und küsste Malcolm zärtlich.

Sie kuschelten noch etwa eine halbe Stunde und zogen sich dann an. Joel machte noch Frühstück, das sie dann beide zusammen aßen und anschließend das Geschirr spülten. Als alles wieder sauber war, machten sie sich auf den Weg, um weiter nach ihren Brüdern zu suchen. Zuerst suchten sie auf den benachbarten Grundstücken nach ihnen, doch dort war niemand mehr. Sie trafen nur auf den einen, oder anderen Untoten, von denen keiner zur Nachbarschaft gehörte, denn Joel kannte ja die Leute aus der Nachbarschaft. Er seufzte leise, als sie weiterfuhren, denn sie mussten ihre Suche ausweiten, was die ganze Sache natürlich noch schwieriger machte.

Da Malcolm ihn seufzen gehört hatte, fragte er nun, ob alles okay war, aber Joel machte sich wieder Sorgen um Jax und Jesus, aber auch um Will und Leah, denn die jüngeren Geschwister von Jesus und Malcolm hatte er schon länger nicht mehr gesehen. Als Malcolm ihn fragte, ob alles okay war, seufzte er erneut und nickte, da Malcolm schon darauf gekommen war, weshalb er geseufzt hatte. Als Malcolm meinte, dass alles gut werden würde, nickte er leicht. "Ja, du hast recht...wir werden sie bestimmt lebend finden...unsere Brüder sind gute Kämpfer und lassen sich nicht so leicht unterkriegen..", sagte er und schaute dann auf der Karte nach dem nächsten Ort, an dem sie nachsehen konnten. Während der Fahrt kam Joel etwas in den Sinn. "Weißt du, was seltsam war....? Als wir die Nachbarschaft abgeklappert haben, waren da ja ein paar Beißer....aber keiner von denen war aus der Nachbarschaft....Vielleicht wurde die ganze Umgebung ja evakuiert und unsere Brüder und die Nachbarn an einen sicheren Ort gebracht...", erzählte Joel dann und sah zu Malcolm. "Weißt du, wo es solche Orte gibt...?", fragte er, denn Joel hatte keine Ahnung, wo diese Sicherheitszonen errichtet worden waren.

@Malcolm Whitly


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#191

RE: far away from home

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Main Game Archive
15.06.2023 21:56
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm hatte das Joel zwar noch nicht gesagt, aber er wusste, dass er ihn wirklich liebt. Das war irgendwie anders als mit den Frauen.
Die hatte er zwar irgendwie auch geliebt, jedenfalls eine, aber Joel war ihm jetzt schon viel mehr ans Herz gewachsen, auch wenn er ihn weitaus kürzer kannte als er Dani gekannt hatte. Vielleicht hatte es auch eine Rolle gespielt, dass Malcolms Familie sehr vermögend war und Dani aus einer der schlimmsten Gegenden in New York kam, aber das wusste er nicht.
Jetzt zählte zum Glück so etwas nicht mehr.
Alle waren jetzt in der Welt wie sie jetzt ist gleich.
Da gab es kein Arm oder Reich mehr und Malcolm hatte ja auch seine sogenannten „Eltern“ nicht mehr am Hals, die ihm versuchten etwas vorzuschreiben.
Zulassen würde er das so oder so nicht. Er reiste schließlich nicht nur mit Joel durch die Gegend, um seinen Zwillingsbruder zu finden.
Er wollte mit ihm, sollten sie jemals etwas finden, an einem sicheren Ort leben und dort ihre Beziehung natürlich noch vertiefen und auch zusammenbleiben.
Er hoffe nur, dass Joel und er auch beide lebendig an irgendeinem sicheren Ort ankommen werden, vorausgesetzt, dass es so etwas überhaupt gibt da draußen.
Malcolm war zwar bei der Polizei gewesen, aber aufgrund seines Jobs, den er da gehabt hatte, hatte er nur wenig Infos bekommen und er wusste auch nichts von irgendwelchen Evakuierungsplänen oder ähnliches.
Wahrscheinlich war so etwas auch eher die Aufgabe des Militärs gewesen.

Malcolm ging mit Joel immer recht sanft um und wenn er sich dann doch etwas fester in seine Haare geklammert hatte, achtete Malcolm darauf, so gut er es noch konnte, darauf Joel keine Schmerzen zuzufügen.
Das wollte er nicht tun. Schließlich sollte das Spaß machen und auf Schmerz standen die beiden wohl wirklich nicht.

Die beiden kuschelten noch eine Weile miteinander, ehe sie dann aufstanden und sich anzogen.

Joel bereitete etwas zum Frühstück vor, während Malcolm ins Freie ging, da er mal musste. Dafür suchte er irgendein ziemlich verkohltes Gestrüpp auf und anschließend erkundete er die nähere Umgebung auf der Farm, aber hier war nichts Gefährliches. Joel und Malcolm hatten also nichts angelockt, weder Untote noch Menschen.
Als er fertig war, ging er zurück und wusch sich die Hände, ehe es dann Frühstück gab.
Nach dem Essen machten die beiden zusammen den Abwasch und suchten danach zu Fuß die benachbarten Grundstücke ab, auf denen aber kein lebender Mensch mehr aufzufinden war. Da trieben sich nur einige Untote herum.

Als sie das erledigt hatten, stiegen die beiden ins Wohnmobil und fuhren weiter.
Malcolm fuhr zuerst und die beiden suchten unterwegs verlassene Lagerhallen, Waldhütten und sogar eine kleine Fischerhütte auf, aber da war niemand und auch keine Hinweise darauf, dass sein Zwillingsbruder mit Joels großen Bruder vielleicht mal irgendwann hier gewesen ist.

Joel seufzte leise etwas besorgt und Malcolm fragte nach, ob alles ok sei und versuchte ihn zu beruhigen.
Sicher ging es den beiden gut.
Malcolm wollte die Hoffnung nicht aufgeben ohne Beweise das, die beiden tot sind und tat er auch nicht.

Joel erzählte Malcolm, dass er merkwürdig fand, dass keiner der Untoten ein Nachbar gewesen ist, den er gekannt hatte und äußerte jetzt den Verdacht, dass es doch möglich sein könnte, dass die gesamte Nachbarschaft evakuiert worden ist.

"Ja. Das denke ich auch, aber solche Orte..nein. Ich bin ja nicht aus der Gegend hier, aber schau doch mal in die Karte.
Sind da vielleicht Militärstützpunkte eingezeichnet oder auch irgendwelche Bürgerkriegsmuseen oder sowas? Wenn ich beim Militär wäre, würde ich in solchen Gebäuden Sicherheitszonen errichten. Da gibts Waffen und wenn es ein Museum ist, vielleicht sogar scharfe Schwerter."
Meinte er zu seinem Freund.
"Habe ich erzählt, dass ich eine Sammlung mit Schwertern und Messern hatte? Das waren zwar teilweise Sammlerstücke, aber die könnten wir jetzt wirklich gut gebrauchen."

Malcolm fuhr einige Stunden, bis er etwas müde wurde und leichte Kopfschmerzen hatte.
Er dachte sich nichts Schlimmes dabei, da die Fahrt ja auch anstrengend war.
"Willst du ein wenig fahren?" Fragte er nach und warf einen kurzen Blick zu Joel rüber.
"Wenn wir eine Pause machen, können wir vielleicht auch kurz etwas essen." Schlug er vor.

@Joel Smith



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#192

RE: far away from home

in
Main Game Archive
16.06.2023 23:14
von Joel Smith • 208 Beiträge

Joel kannte Malcolm zwar noch nicht lange, aber er wusste jetzt schon, dass er ihn vom ganzen Herzen liebte und niemals von ihm getrennt sein wollte. Sicher wusste er noch längst nicht alles über seinen Freund und Malcolm kannte ja auch nicht die komplette Lebensgeschichte von Joel. Nur den wichtigsten Teil hatte er seinem Freund bereits erzählt. Alles andere würde er ihm irgendwann noch in Ruhe erzählen und Malcolm würde ihm dann sicher auch noch mehr über sich erzählen, aber jetzt mussten sie erstmal ihre Brüder wiederfinden. Das war jetzt erstmal das Wichtigste.

Malcolm war immer sehr sanft zu Joel, auch wenn es beim Sex etwas wilder zuging und sich Malcolm auch mal in Joels Haare klammerte, achtete er immer darauf, Joel auf keinen Fall weh zu tun. Dafür war Joel seinem Freund auch sehr dankbar, denn durch ihn hatte Joel gelernt, dass Sex etwas sehr schönes war und er davor keine Angst haben musste. Bei Austin hatte er immer Angst gehabt, wenn der Sex wollte, denn da hatte Joel genau gewusst, dass es wieder weh tun würde, da Austin immer nur sehr grob gewesen war und überhaupt nicht auf Joel geachtet hatte. Zum Glück war das nun für immer vorbei. Nachdem sie sich gegenseitig verwöhnt hatten, kuschelten sie noch etwas miteinander und machten sich dann später auf die Weiterfahrt, nachdem sie sich angezogen und auch was gegessen hatten.

Sie suchten erst die Nachbarschaft ab, doch dort fanden sie nur ein paar Untote, die sie von ihrem Dasein erlösten und dann weitersuchten. Leider mussten sie ihre Suche weiter ausdehnen, doch auch die etwas größere Umgebung um die Farm lieferte ihnen keine Hinweise auf Jax und Jesus. Während sie zum nächsten Dorf fuhren, machte sich Joel Sorgen und seufzte leise. Malcolm sagte ihm, dass sie sie sicher finden werden und Joel nickte leicht. Joel grübelte etwas über die vergangenen Stunden nach und dabei fiel ihm auf, dass die Untoten, die sie erlöst hatten, überhaupt nicht zur Nachbarschaft gehört hatten. Die Leute, die hier in der Nachbarschaft gewohnt hatten, schienen verschwunden zu sein. Daher kam Joel nun der Gedanke, dass die Umgebung hier vielleicht evakuiert worden war und die Leute und vielleicht auch Jax und Jesus zu einer dieser Sicherheitszonen gebracht worden war. Joel hatte darüber etwas im Radio gehört, aber er hatte keine Ahnung, wo sich solche Sicherheitszonen befinden könnten. Als er Malcolm fragte, ob er es vielleicht wusste, verneinte sein Freund seine Frage, schlug dann aber vor, dass Joel mal auf der Karte nachsehen sollte, ob dort vielleicht Militärstützpunkte verzeichnet waren, da er sich vorstellen konnte, dass sie dort vielleicht diese Zonen errichtet hatten. Joel schaute nach und seufzte dann leise, denn in dieser Karte war sowas leider nicht verzeichnet. "Nein, leider nichts....aber in ein paar Meilen kommt eine Tankstelle....vielleicht gibt es ja dort eine Karte, wo sowas verzeichnet ist....", sagte Joel und Malcolm fuhr zu der Tankstelle. Leider war auch diese völlig abgebrannt und es gab hier nichts mehr, also mussten sie während sie weiterfuhren nach Schildern und Hinweisen schauen.

Nachdem sie einige Stunden umhergefahren waren und die kleineren Orte nach Hinweisen abgesucht hatten, fragte Malcolm, ob Joel eine Weile weiterfahren wollte. Joel nickte und Malcolm hielt an, damit sie die Plätze tauschen konnten. Da sich Malcolm leicht die Schläfen rieb, sah Joel leicht besorgt zu seinem Freund. "Ist alles okay...?", fragte er und Malcolm meinte, dass er leichte Kopfschmerzen hatte und müde war. "Dann ruh dich etwas aus....Ich fahre weiter und suche ein Versteck für die Nacht.....", sagte Joel und setzte sich dann auf den Fahrersitz. Malcolm setzte sich nun auf Joels Platz, doch dort blieb er nur eine halbe Stunde sitzen, dann ging er nach hinten und legte sich ins Bett. Er hatte Joel gesagt, dass die Kopfschmerzen schlimmer geworden waren und er sich lieber etwas hinlegen wollte. Joel machte sich ein wenig Sorgen um seinen Freund undhoffte, dass es ihm nach dem Schlaf wieder etwas besser ging.

Joel fuhr noch eine ganze Weile weiter, bis er merkte, dass auch er zu müde wurde. Er fuhr gerade an einem kleinen Dorf vorbei, das er dann ansteuerte und dort einen guten Platz für das Wohnmobil suchte. Es gab dort einen kleinen Campingplatz, auf dem Joel das Wohnmobil abstellte. Er sah nach Malcolm, der aber noch schlief. Joel ging nach draußen, um sich umzusehen. Er beseitigte die Untoten, die sich hier herumtrieben und suchte nach Dingen, mit denen er das Wohnmobil verbergen konnte. Er fand so einiges, was er benutzen konnte, um es so aussehen zu lassen, als wäre das Wohnmobil genauso verlassen, wie die anderen Wohnwagen hier. Als das erledigt war, ging er wieder ins Wohnmobil und sah wieder nach Malcolm, der immernoch schlief. Joel machte sich ein wenig Sorgen um seinen Freund und machte dann etwas zu essen. Zum Glück hatten sie auch Konserven mit Suppen, von denen Joel eine für Malcolm heiß machte. Eine Suppe würde ihm sicher gut tun. Joel machte sich eine kleine Dose mit Gemüseeintopf heiß und weckte Malcolm dann sanft. "Hey, mein Schmusebär....wach auf....ich hab was zu essen gemacht...", sagte er und hoffte, dass es Malcolm durch den Schlaf wieder besser ging.

@Malcolm Whitly


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#193

RE: far away from home

in
Main Game Archive
18.06.2023 16:51
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolm wollte eine Pause beim Fahren einlegen und bat seinen Freund darum, etwas zu fahren, da er etwas Kopfschmerzen hatte und müde würde.
Er dachte sich dabei nichts Schlimmes, da die Fahrt ja anstrengend ist und er auch recht weit gefahren war.
Zunächst nahm er auf dem Beifahrersitz Platz, aber nach ungefähr einer halben Stunde merkte er, dass die Schmerzen sich verschlimmern und die Müdigkeit auch größer wurde.
Was bedauerlicherweise noch dazu kam, ist, dass Malcolm seine Umgebung ab und an verschwommen sah.
Noch immer dachte er sich dabei nichts Schlimmes und schob das auf die nicht ganz so gute Ernährung und dass Joel und er immer unterwegs waren. Die beiden hatten ja ein gemütliches Bett und hatten auch eigentlich gut und genug geschlafen, weswegen vielleicht doch Grund zur Sorge bestand, aber an eine Krankheit dachte er nicht und erst recht ahnte er, nicht, dass er unbemerkt vor einigen Tagen von einer fiesen Zecke gestochen worden war und er das Biest nicht mal bemerkt hatte. Die war schon lange wieder weg und nun fühlte Malcolm sich krank und müde und legte sich schlafen in der Hoffnung, dass er sich dann besser fühlen würde, aber leider war es nicht so.

Joel fuhr eine ganze Weile weiter bis er auch zu erschöpft wurde und stoppte an einem verlassenen Campingplatz um die Nacht hier zu verbringen.
Er ließ Malcolm noch etwas schlafen und ging ins Freie.
Dort erledigte er einige Untote und besorgte einige Dinge, um das Wohnmobil zu verbergen.
Als er das erledigt hatte, machte er etwas Suppe heiß und weckte Malcolm dann sanft auf.
Er nannte ihn Schmusebär, was ihn leicht zum Lächeln brachte, auch wenn es ihm wirklich nicht gut ging.
Mittlerweile dachte er, hätte sich irgendwo eine Erkältung oder etwas Ähnliches eingefangen.
"Das ist gut.." Sagte er leise.
"Ich würde sehr gerne etwas essen.." er richtete sich etwas auf. Unbedingt leicht fiel ihm das gerade nicht.

@Joel Smith



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#194

RE: far away from home

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18.06.2023 21:19
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nachdem sie schon eine ganze Weile umhergefahren waren und nach ihren Brüdern gesucht hatten, brauchte Malcolm eine Pause. Er hatte leichte Kopfschmerzen und wollte sich etwas ausruhen, also fuhren sie rechts ran und tauschten die Sitzplätze. Joel setzte sich auf den Fahrersitz und Malcolm sich auf den Beifahrersitz. Joel startete dann den Motor und fuhr weiter. Malcolm versuchte sich auszuruhen, doch irgendwie wollten die Kopfschmerzen nicht weggehen und wurden stattdessen immer schlimmer, also beschloss Malcolm, sich lieber etwas hinzulegen. Joel machte sich ein wenig Sorgen um seinen Freund und hoffte, dass es ihm wieder besser ging, wenn er etwas geschlafen hatte.

Während Malcolm im Bett lag und schlief, fuhr Joel weiter und steuerte auch die Orte an, an denen sie vorbei kamen, um dort nach Jax und Jesus ausschau zu halten, doch dort war niemand mehr, außer ein paar Untoten, die Joel erledigte. Leider gab es auch keinerlei Hinweise, denn sicher hätten Jax und Jesus irgendwelche Nachrichten hinterlassen, um ihn wissen zu lassen, dass sie noch lebten.

Er fuhr noch eine ganze Weile weiter, bis er dann auch schon zu müde wurde. Sie kamen an einem Dorf vorbei, bei dem es auch einen Campingplatz gab. Dort versteckte Joel das Wohnmobil an einem Gebäude und deckte es auch mit Dingen ab, die es alt aussehen ließen. Als er das erledigt hatte, ging er wieder hinein und wusch sich. Dann machte er etwas zu essen und weckte sanft seinen Freund, den er liebevoll Schmusebär nannte. Er gab ihm die Schale, in die er etwas von der Suppe gefüllt hatte, nachdem sich Malcolm etwas aufgerichtet hatte.

"Wie fühlst du dich...?", fragte er seinen Freund, der immernoch ziemlich müde aussah. "Du siehst immernoch zuiemlich müde aus....sind die Kopfschmerzen besser geworden...?", fragte er und seufzte, als Malcolm meinte, dass die immernoch nicht weg waren, wühlte Joel in seinem Rucksack, denn der Doc hatte ihnen auch noch eine kleine erste Hilfe Tasche eingepackt, bevor Joel und Malcolm die Moonlight Kolonie verlassen hatten. Darin war nicht nur Verbandszeug und Pflaster, sondern auch ein paar Medikamente. Es war zwar nicht viel aber immerhin waren auch Schmerztabletten dabei. Die suchte Joel raus und gab Malcolm dann eine davon. "Nimm die nach dem Essen und schlaf dann noch etwas....Ich schließ die Tür ab und leg mich dann zu dir...ist ja schon recht spät....", sagte Joel und aß dann seinen Gemüseeintopf.

@Malcolm Whitly


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#195

RE: far away from home

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19.06.2023 15:38
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Malcolms bekam nicht mit, dass Joel gestoppt hatte und ausgestiegen war. Er schlief die ganze Zeit tief und hatte eigentlich erwartet, dass er sich dadurch erholen würde und die Kopfschmerzen verschwinden würden, aber die blieben bedauerlicherweise und wurden sogar schlimmer.
Nachdem Joel wieder da war, weckte er Malcolm vorsichtig auf. Er wollte auch wissen, wie es ihm geht und ob die Kopfschmerzen sich gebessert hatten.
Bedauerlicherweise musste er das verneinen.
"Nein. Leider nicht." Teilte er seinem Freund mit und beobachtete Joel, wie er in seinem Rucksack herumwühlte und Malcolm dann eine Tablette reichte, die gegen die Schmerzen möglicherweise etwas helfen könnte.
"Okay. Das mache ich. Danke."
Er aß dann seine Suppe, während auch Joel sich sein Essen schmecken ließ und Malcolm nahm anschließend die Tablette ein.
"Wo sind wir eigentlich? Und ist draußen alles sicher?" Fragte er nach.
"Ich könnte etwas frische Luft vertragen, denke ich.."
Vielleicht würde das helfen. Malcolm wusste es nicht, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass es ihm guttun würde da.
Er hatte ja auch etwas zu hohe Temperatur und wollte nicht draußen umherwandern, sondern einfach nur mal für 5 oder 10 Minuten vor das Wohnmobil gehen.

Joel sagte, dass er die Untoten erledigt hatte und es recht sicher sein dürfte.
"Du warst allein draußen, um die zu erledigen?"
Fragte er besorgt nach und stand dann mit der Hilfe seines Freundes auf.
Dann zog Malcolm sich an und machte sich zusammen mit Joel auf den Weg ins Freie.
Blue flog dann auch mal wieder hinaus durch die offene Türe.
Eigentlich sollte er jetzt nicht hinaus, aber da die beiden wohl einige Stunden hier an diesem Ort bleiben werden um sich auszuruhen, war das jetzt nicht so schlimm.
Er kam meistens nach wenigen Stunden wieder.

@Joel Smith



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#196

RE: far away from home

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20.06.2023 22:36
von Joel Smith • 208 Beiträge

Als Joel den Campingplatz erreicht hatte, musste er diesen erstmal von den Untoten befreien, die hier herumliefen, damit er und Malcolm erstmal sicher waren. Der Campingpatz war auch von einem Zaun umgeben und es gab auch ein Tor, durch das man fahren musste, um auf den Campingplatz zu gelangen. Dieses hatte Joel geschlossen, nachdem er die Untoten getötet hatte. Mit einem Fahrradschloss verschloss er dann das Tor. So konnte niemand auf den Campingplatz und Joel und Malcolm waren in Sicherheit und konnten in Ruhe schlafen, ohne Angst haben zu müssen. Die Untoten, die auf dem Campingplatz gewesen waren, hatte Joel getötet. Allzu viele waren es zum Glück nicht. Dennoch war Joel ziemlich geschafft, als er damit fertig war. Anschließend deckte er noch Sicherheitshalber das Wohnmobil ab, denn auch wenn er das Tor geschlossen hatte, ging er lieber noch auf Nummer sicher.

Als alles fertig war, ging er ins Wohnmobil und machte das Essen heiß. Er brachte es zu Malcolm und weckte seinen Freund sanft. Als sich Malcolm im Bett etwas aufgerichtet hatte, gab er ihm die Schale mit der Suppe und fragte ihn, wie es ihm ging. Leider sagte Malcolm ihm, dass die Kopfschmerzen immernoch da waren und Joel suchte in seinem Rucksack nach der erste Hilfe Tasche. Dort holte er dann die Schmerztabletten heraus und gab Malcolm erstmal eine davon. Wenn die nicht half, dann konnte Malcolm ja noch eine nehmen. Der Doch hatte ihnen davon 2 Blister gegeben und dann auch noch etwas gegen Fieber Halsschmerzen und auch eine Flasche mit Hustensaft. Damit würden sie ein paar Tage auskommen. Joel hoffte, dass sein Freund nichts schlimmes hatte. Als sie mit dem Essen fertig waren, spülte Joel rasch das Geschirr und räumte es dann weg. Malcolm wollte dann noch etwas an die Frische Luft und Joel begleitete ihn vor das Wohnmobil. Untote liefen hier ja keine mehr rum. Joel erzählte Malcolm, dass er sich deswegen keine Sorgen mehr machen musste. "Ja, es waren ja nicht so viele, aber müde bin ich davon schon....", sagte er und beobachtete Blue, der ein wenig umherflog ein wenig. Der Papagei genoss es offenbar mal wieder frei fliegen zu können. Er würde ja wieder zurück kommen, wenn er hunger hatte, oder keine Lust mehr hatte.

Joel und Malcolm blieben etwa eine halbe Stunde draußen und gingen dann wieder ins Wohnmobil. Joel zog sich aus und schloss die Tür ab, ehe er sich dann zu seinem Freund, nachdem auch dieser sich ausgezogen und hingelegt hatte, ins Bett kuschelte. Er fühlte Malcolms Stirn und nahm dann das Fieberthermometer, um seine Temperatur zu messen. Diese war etwas erhöht, aber noch kein Grund zur Sorge. "Versuch zu schlafen, mein Schmusebär....", sagte er und gab ihm einen sanften Kusse, ehe er dann auch die Augen schloss.

@Malcolm Whitly


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#197

RE: far away from home

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21.06.2023 13:34
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Nachdem die beiden gegessen hatten und Joel das Geschirr gespült hatte, was sie eben benutzt hatten, verspürte Malcolm das Bedürfnis etwas frische Luft zu bekommen. Er hatte die Hoffnung, dass die Kopfschmerzen dadurch zumindest weniger werden würden, da er vermutete, dass er sich nur eine Erkältung eingefangen hatte. Dass es weitaus schlimmer war und er dringend mit Antibiotika behandelt werden musste ahnte Malcolm nicht mal annähernd.

Die beiden gingen dann zusammen ins Freie.
Malcolm nahm auf einem Baumstumpf platz. Da er sich recht geschwächt fühlte, wollte er jetzt gerade lieber nicht stehen oder sogar umherwandern.

Nach ungefähr 30 Minuten gingen die beiden zurück ins Wohnmobil und Malcolm zog sich aus bis auf die Shorts.
Er hatte so eine merkwürdig aussehende kleine rote Stelle am Bein, die außen herum weiß war und um das weiße war ein ziemlich dunkelroter Kreis.
Ihm selber war das nicht aufgefallen, da es nicht gejuckt hatte und auch keine Schmerzen verursacht hatte, aber vielleicht würde das seinem Freund jetzt auffallen.
Nachdem er sich ausgezogen hatte, legte Malcolm sich zurück auf das Bett.

Joel verschloss die Türe und legte sich dann zu ihm.
Er fühlte seine Stirn und miss dann seine Temperatur.
Die war nur leicht erhöht. Vielleicht gab es also gar keinen Grund zur Sorge.
Nur zu gerne erwiderte den Kuss seines Freundes.
"Ich werde es versuchen." Antwortete er leise und schloss nun auch seine Augen.
Malcolm schlief auch recht schnell ein, aber schlief alles andere aber nicht ruhig.
Er träumte wirres Zeug, was wohl auch ein wenig mit der zu hohen Körpertemperatur zu tun hatte.
Als er etwas erschrocken wieder erwachte, nach einigen Stunden schlief Joel anscheinend noch..
Er warf einen kurzen Blick zu ihm und schloss dann nochmals die Augen.

@Joel Smith



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#198

RE: far away from home

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22.06.2023 22:40
von Joel Smith • 208 Beiträge

Nach dem Essen spülte Joel das Geschirr ab und spülte alles weg. Als das erledigt war, wollte Malcolm etwas an die frische Luft und Joel ging etwas mit ihm vor das Wohnmobil. Blue nutzte auch die Gelegenheit und flog umher. Er würde ja später wieder zurück kommen. Viel umherlaufen tat Malcolm nicht, da es ihm nicht gut ging und er sich geschwächt fühlte. Joel war wachsam, denn er wusste nicht, ob es nicht vielleicht irgendwo im Zaun ein Loch gab, wo Untote, oder Menschen doch noch herein konnten. Es blieb aber zum Glück alles ruhig.

Nach etwa einer halben Stunde gingen sie dann aber wieder ins Wohnmobil, da sich Malcolm wieder hinlegen wollte und auch Joel war ziemlich müde. Während sich Malcolm auszog, verriegelte Joel die Tür und zog sich dann auch aus. Gerade, als sich Malcolm hinlegte und sich zudecken wollte, fiel Joel eine kleine rote Stelle am Bein seines Freundes aus. "Was ist das denn...?", fragte er und sah sich das näher an. "Das sieht aus, wie eine Stichstelle.....vielleicht hat dich irgendein Insekt gestochen....reagierst du allergisch auf sowas...?", fragte er und wollte dann wissen, ob Malcolm vielleicht wusste, welches Insekt ihn da gestochen hatte. Manchmal bekam man es ja mit, doch Malcolm schüttelte den Kopf und meinte, dass er das nicht gemerkt hatte. "Hoffen wir, dass du nur erkältet bist und nichts schlimmeres hast...", sagte er und zog sich dann auch aus. Er kuschelte sich zu Malcolm ins Bett. Er wünschte seinem Freund eine gute Nacht und küsste ihn zärtlich. Dann machte er die Augen zu und schlief schon nach ein paar Minuten ein.

Da Malcolm allerdings schlecht schlief. Er schien wirre Träume zu haben, denn er wandt sich und murmelte etwas vor sich hin, was Joel aber nicht verstehen konnte. Joel fühlte die Stirn seines Freundes, die sich nun heißer anfühlte, als vorhin. Joerl machte seinem Freund einen kalten Umschlag und legte ihm den auf die Stirn. Er hoffte, dass das etwas helfen würde. Offenbar tat es das etwas, denn Malcolm kam wieder zur Ruhe. Joel machte nun auch die Augen wieder zu und schlief auch wieder ein. Das Malcolm nach einer Weile wieder wirr träumte und dadurch wach wurde, bekam Joel diesmal nicht mit und schlief weiter.

@Malcolm Whitly


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#199

RE: far away from home

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25.06.2023 14:47
von Malcolm Whitly • 186 Beiträge

Joel entdeckte diese Stelle am Bein, an der Malcolm irgendwas gestochen haben musste.
Er wollte wissen, ob er auf Insekten allergisch reagiert und vielleicht auch welches Insekt es gewesen sein könnte.
Solche Biester traten um diese Jahreszeit ja nur selten auf, aber offenbar gab es vereinzelt welche.
"Nein. Nicht dass ich wüsste. In New York begegnet man nicht allzu oft irgendwelchen Insekten."
Meinte er zu seinem Freund und zog ihn eng in seine Arme als Joel bei ihm lag.
Malcolm schlief dann auch recht schnell ein, aber gut schlief er nicht und träumte auch wirres Zeug.
Schlechte Träume hatte er auch früher schon ab und zu gehabt, aber die heute waren noch etwas schlimmer.
Er murmelte leise im Schlaf unverständlich irgendetwas vor sich hin, was Joel aus dem Schlaf riss.
Er kümmerte sich natürlich um Malcolm und legte ihm ein nasses Tuch auf die Stirn.
Anschließend schlief auch Joel weiter und bekam von der Unruhe, die nach einer Weile wieder einsetzte, nichts mehr mit.

Die beiden schliefen dann einige Stunden und erst Mitten in der Nacht erwachte Malcolm wieder.
Ihm war irgendwie schlecht und er stand auf. Ins Bad kam er zum Glück alleine.
Eigentlich wäre er lieber ins Freie gegangen, aber das wäre ihm dann vielleicht etwas zu gefährlich gewesen.
Kaum war er im Bad angekommen, musste er sich bedauerlicherweise übergeben.
Anschließend saß er erstmal ziemlich geschwächt vor der Toilette herum.
Er hatte das Gefühl sich erst kurz ausruhen zu müssen, bevor er aufstehen konnte um sich die Hände zu waschen und vielleicht auch ein wenig den Mund mit Wasser auszuspülen.
Das war ihm auch irgendwie unangenehm, da er Joel keine Sorgen bereiten wollte und es ihm jetzt so verdammt schlecht ging.
Medikamente, um eine schwere Infektion, mit was auch immer, die Malcolm ja wahrscheinlich hatte, besaßen die beiden nicht und Hilfe war vermutlich keine in Sicht.

@Joel Smith



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#200

RE: far away from home

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25.06.2023 22:37
von Joel Smith • 208 Beiträge

Als sich Malcolm ins Bett legte, fiel Joel eine kleine Stelle an Malcolms Bein auf, die aussah, als wenn Malcolm dort von einem Insekt gestochen worden war. Er fragte Malcolm, ob er mitbekommen hatte, was ihn da gestochen hatte, aber leider meinte Malcolm, dass er das überhaupt mitbekommen hatte. Joel seufzte leise und hoffte, dass Malcolm nicht davon eine Krankheit hatte, sondern einfach wirklich nur eine Erkältung hatte.

Nachdem Joel die Tür abgeschlossen hatte, zog auch er sich aus und legte sich zu Malcolm ins Bett. Er kuschelte sich an ihn und machte dann die Augen zu. Er schlief ein und wurde nach einer Weile wach, da Malcolm sehr unruhig schlief und vor sich hin murmelte. Joel sah nach ihm und fühlte auch die Stirn seines Freundes. Die war sehr heiß, also vermutete Joel, dass es nicht nur bei etwas erhöhter Temperatur geblieben war und Malcolm nun richtiges Fieber hatte. Joel machte seinem Freund einen kühlen Umschlag und kühlte ihm damit die Stirn. Malcolm kam wieder zur Ruhe und schlief weiter. Joel legte sich dann auch wieder hin und schlief auch wieder ein.

Lange schlief er jedoch nicht, denn er wurde wieder wach, als Malcolm aufstand und ins Bad ging. Joel blieb vorerst liegen, da er dachte, dass Malcolm vielleicht nur mal musste, doch als er hörte, wie sich Malcolm erbrach, war er hellwach und stieg aus dem Bett. Er lief zum Bad und sah Malcolm vor der Toilette sitzen. Joel machte sich große Sorgen um seinen Freund, denn der sah gar nicht gut aus. Joel ahnte, dass Malcolm wohl nicht nur eine Erkältung, sondern eine schlimmere Infektion hatte. Das war wirklich nicht gut, denn sie hatten weder die Medikamente, um sowas zu behandeln, noch einen Arzt in der Nähe, der ihnen helfen konnte. Joel half seinem Freund beim Aufstehen und ließ ihn, sich waschen und die Zähne putzen. Als das erledigt war, half er ihm, sich wieder ins Bett zu legen. "Warte, ich hol dir einen Eimer...dann musst du dich nicht dauernd aus dem Bett quälen....", sagte er und schloss die Tür auf. Er ging nach draußen und ging zu dem Wohnwagen, der sich neben ihnen befand, da er dort einen Eimer gesehen hatte. Diesen holte er und ´kam dann wieder zurück. Als er wieder drin war, schloss er die Tür wieder ab und stellte den Eimer ans Bett. Anschließend machte er Malcolm einen neuen kalten Umschlag und kontrollierte auch die Temperatur seines Freundes, die inzwischen bei 39,5 Grad war. Joel gab Malcolm noch eine von den Fiebertabletten, damit dieses nicht weiter stieg. Joel war sich bewusst, dass sie mit den Medikamenten, die sie hatten, nicht weit kommen würden, also würde Joel nach weiteren Medikamenten suchen müssen. "Ich schau morgen mal, ob ich noch mehr Medikamente finde....vielleicht gibt es in der Nähe ja eine Apotheke, die vielleicht noch nicht völlig ausgeplündert wurde....", sagte er und wischte seinem Freund mit einem Tuch den Schweiß aus dem blassen Gesicht.

@Malcolm Whitly


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