An Aus
Nachdem Jax in sein neues, geräumigeres Zimmer gebracht worden war, begann er, die Klamotten, die er sich aussuchen durfte, in den Schrank zu räumen. Seine eigenen Klamotten waren schmutzig, und rochen nach Schweiß. Was auch kein Wunder war, denn schließlich hatte er, seit er hier war, nicht einmal duschen, oder sich umziehen können. Als Juliet im Türrahmen erschien, sah er zu ihr, als er sie bemerkte. "Hast du mit ihm geredet..?", fragte er und als sie nickte, erzählte sie ihm, was sie zu Mephisto gesagt hatte. "Hoffen wir, dass er es jetzt auch wirklich hält und es sich nicht schon wieder anders überlegt....", sagte er und sah dann zu ihr. "Ich danke dir wirklich sehr, dass du mir hier so sehr hilfst....ich hoffe, dass ich das irgendwann wieder gut machen kann...", sagte er und nickte leicht, als sie meinte, dass er erstmal duschen und sich ausruhen sollte. Als sie gegangen war, seufzte er leise, denn die Nächste würden wohl größtenteils schlaflos bleiben. Daran würde auch das bequemere Bett nichts ändern, aber immerhin würde es ihm schlimme Rückenschmerzen ersparen. Jax nahm sich was sauberes zum Anzziehen mit in sein Bad, sowie auch die Handtücher, die Seife und das Shampoo. Seine Schuhe zog er sich im Zimmer aus. ehe er ins Bad ging und dort den Rest seiner Klamotten auszog. Die warf er in den Wäschekorb, den man auch ins Bad gestellt hatte. In einer Ecke hinter der Tür standen auch ein Eimer und ein Wischmob. In dem Eimer befanden sich noch Putzmittel, Lappen und Schwämme. So konnte Jax seinen Wohnbereich auch sauber halten. Aber jetzt ging er erstmal duschen. Als er sich ausgezogen hatte, drehte er das Wasser auf und duschte erstmal ausgiebig. Er wusch sich auch sehr gründlich und hörte erst auf, als er sich richtig sauber fühlte. Als es soweit war, drehte er das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Er trocknete sich ab und zog sich was Frisches an. Dann legte er sich auf das Bett und atmete tief durch, denn das war wirklich bequemer, als das andere. Da er die letzte Nacht so gut, wie gar nicht geschlafen hatte, schlief er sogar ein. Jedoch nur, bis die Alpträume wiederkamen und er dadurch wieder wach wurde. Er ging rüber ins Bad und wusch sich das Gesicht. Anschließend beschloss er die Kantine zu suchen, denn er hatte Hunger. Als er diese gefunden hatte, staunte er nicht schlecht, denn es gab tatsächlich auch frische Sachen. Das hatte er zwar gewusst, da Juliet ihm ja etwas mit frischen Zutaten gekocht hatte, aber er hatte nicht gedacht, dass diese Sachen offen zugänglich waren. Jax machte sich ein Brot mit Salat und Käse, der allerdings frisch und nicht ranzig war. Das aß er dann und machte sich anschließend auf den Weg zu Mephisto. Als er an dessen Büro ankam, klopfte er an und trat ein, als Mephisto "herein" sagte. "Oh, Jax.....ich hoffe, dein neues Zimmer ist zu deiner Zufriedenheit...", sagte Mephisto, woraufhin Jax nickte. "Ja, danke.....aber wie geht es weiter, wenn die Behandlung abgeschlossen ist und ich nichts mehr für dich tun kann...?", fragte Jax, denn er wollte wissen, ob die Chance bestand, dass er auch wieder nach Hause konnte, oder nicht. "Wenn die Behandlung fertig ist und Juliet die Weiterbehandlung übernehmen kann, dann stelle ich dir ein Auto zur Verfügung, mit dem du wieder nach Hause fahren kannst....", sagte Mephisto und Jax hoffte, dass Mephisto das, was er sagte auch wirklich so meinte. "Versprichst du, dass ich dann wirklich wieder nach Hause darf...?", hakte Jax nochmal nach und Mephisto nickte. "Ja, ich gebe dir mein Wort....", sagte Mephisto und Jax hatte nun wieder ein wenig Hoffnung, dass er Jesus und seine Familie bald wiedersehen würde. "Gut, dann erwarte ich dich morgen früh im Behandlungsraum...", sagte Jax und verließ das Büro dann wieder. Den restlichen Tag verbrachte er dann damit Juliet auf der Krankenstation zu helfen, da ihm zu langweilig wurde, wenn er nur auf seinem Zimmer saß.
In der folgenden Nacht schlief Jax trotz des bequemeren Bettes nur sehr schlecht. Immer wieder wachte er von seinen Alpträumen auf und konnte anschließend die halbe Nacht nichtz mehr schlafen. Stattdessen ließ er in dem Buch weiter, das er angefangen hatte. Als er am nächsten Morgen, nachdem er etwas gefrühstückt hatte, zur Krankenstation kam, konnte man ihm den Schlafmangel, den er hatte ansehen, aber er konnte das eben nicht ändern, denn ohne Jesus konnte er eben nicht gut schlafen. Er hoffte nur, dass Juliet es nicht merken würde und tat so, als hätte er gut geschlafen, als sie wissen wollte, wie er geschlafen hatte. Allerdings schien Juliet ihn zu durchschauen und fragte nochmal nach, ob er wirklich gut geschlafen hatte. "Okay...dir kann ich wohl nichts vormachen....Ich hab diese und auch letzte Nacht nicht viel geschlafen....ohne meinen Mann kann ich nur sehr schlecht schlafen....", gestand er schließlich und verstummte, als Mephisto ins Behandlungszimmer kam. Jax erfüllte seinen Teil der Abmachung und behandelte Mephisto. Als er fertig war, seufzte er leise, denn er hatte einen weiteren, aber immerhin kleineren Tumor gefunden. Er teilte Mephisto mit, dass er diesen auch entfernen musste und sagte dann, dass Mephisto also Morgen früh wieder nüchtern sein musste.
Als Mephisto gegangen war, suchte Jax im Medizinschrank nach Schlaftabletten. Er hoffte, dass die ihm helfen würden, wenigstens einigermaßen schlafen zu können. Leider fand er keine, also würde es wohl weiterhin schlaflose Nächte geben. Juliet fragte ihn, nach was er gesucht hatte, was ihn seufzen ließ. "Ich hab nach Schlaftabletten gesucht, aber es sind keine da...", gestand er, woraufhin Juliet ihn mit großen Augen ansah. "Keine Sorge...Ich hab nicht vor mich umzubringen...", sagte er und seufzte schwer. Nachdem, was Juliet für ihn getan hatte, war er bereit, ihr ein wenig aus seiner Vergangenheit zu erzählen. "Ich hab eine sehr schlimme Jugend durchgemacht und hatte vor einigen Jahren das schlimmste Erlebnis meines Lebens, das ich nur sehr knapp überlebt habe....als mein Vater damals rausfand, dass ich schwul bin, hat er mich fast tot geprügelt....und auch mein Mann wurde von seinem Vater terrorisiert...wir hatten also beide keine schöne Jugendzeit....umso mehr hat es uns zusammengeschweißt...", sagte Jax und erzählte ihr auch, dass er nach seinem Krankenhausaufenthalt in dieser Anstalt war, wo aus ihm ein körperlich und seelisches Wrack gemacht worden war. Er erzählte ihr davon, dass Jesus von seinem eigenen Vater entführt worden war und in ein Internat gesteckt wurde. Er erzählte ihr auch, dass seine Mutter und zwei seiner Schwestern bei einem schlimmen Autounfall ums Leben gekommen waren, während er im Koma gelegen hatte. Seine Schwester Eve hatte sich das Leben genommen, weil sie mit all dem nicht klarkam. Er erzählte ihr auch von dem Amokläufer in der Schule, durch den die Mutter von Jesus ums Leben gekommen war....und dann erzählte er ihr auch, wie sein Vater ihn entführt und an diese Typen verkauft hatte. Er erwähnte, dass diese Typen ihn drei Wochen lang auf brutalste Weise vergewaltigt und gefoltert hatten und er anschließend in dem Brunnen entsorgt worden war. "Das ich immernoch lebe, verdanke ich meinem Mann und Buckley.....hätte Buckley mich nicht aufgespürt und mein Mann daraufhin sofort Hilfe geholt, wäre ich in diesem Brunnen gestorben....aber all das hat tiefe Narben zurückgelassen...Nicht nur die auf meinem Rücken, sondern auch auf meiner Seele und auch auf der von Jesus....wir schlafen beide nur schlecht, wenn wir nicht zusammensein können...aber das hab ich in Kauf genommen, weil ich verhindern wollte, dass Mephisto meinen Mann von diesem Psychopaten verstümmeln lässt...Dass es meinem Mann gut geht und er körperlich unversehrt ist, ist mir wichtiger, als meine Alpträume....", sagte er und räumte den Medikamentenschrank wieder auf, da es bedauerlicherweise keine Schlaftabletten gab. Dann fiel Juliet aber ein, dass sie in der Küche eine Packung Baldriantee gesehen hatte und meinte, dass der Tee ja vielleicht helfen könnte, das Jax besser schlief. "Ein Versuch ist es Wert...vielleicht kann ich damit ja wenigstens ein kleines bischen besser schlafen....", sagte Jax, denn sonst hatte ihm sein Panda mit dem T-Shirt von Jesus geholfen, wenigstens einigermaßen schlafen zu können, aber den hatte Jax hier ja auch nicht. Nachdem sie den Tee aus der Küche geholt hatten und Jax sich auch eine Tasse und einen Wasserkocher organistiert hatte, half er Juliet wieder bei ihrer Arbeit. Jax hatte sich vorgenommen, Juliet beizubringen solche Operationen, wie die Entfernung von Tumoren, selbst durchführen zu können.
Trotz des Baldriantees schlief Jax auch in der folgenden Nacht sehr schlecht und wurde weiterhin von seinen Alpträumen geplagt. Am nächsten Morgen fühlte er sich gerädert, aber daran würde er sich gewöhnen müssen, solange er hier war, denn wieder richtig gut schlafen würde er wohl erst wieder können, wenn er wieder Zuhause bei Jesus war. Er wusch sich mit kaltem Wasser das Gesicht, um sich zu erfrischen und zog sich dann an. Als er auf die Krankenstation kam, lag Mephisto bereits auf dem OP-Tisch und Juliet hatte sich soweit um alles gekümmert. Jax musste sich nur noch um die Narkose und die OP kümmern. Diesmal erklärte Jax Juliet alles bis ins kleinste Detail und sie hörte ihm aufmerksam zu, denn sie wollte schließlich viel lernen. Er erklärte ihr, wieviel Narkosemittel pro Pfund Körpergewicht genommen werden musste und zeigte ihr dann auch, wie man bei der OP die richtigen Schnitte setzte. Sie sah ihm genau zu, aber üben würden sie später mal an einem der Untoten. Jetzt sah sie Jax erstmal nur zu und er erklärte ihr auch alles ausgiebig. Als er auch den zweiten Tumor entfernt hatte, verschloss er die OP-Wunde und klebte ein großes Pflaster darauf. Dann konnten zwei von Mephistos Männern ihn wieder in eines der Krankenbetten verlegen und ihn ins Krankenzimmer bringen, wo Mephisto auch die Nacht zur Beobachtung verbringen sollte. Nach der OP untersuchte Jax auch diesen Tumor wieder, während Juliet aufräumte und das OP Besteck spülte und es anschließend auch sterilisierte. Dieser Tumor war zum Glück nicht weiter auffällig. "Jetzt können wir hoffen, dass Mephisto erstmal für eine Weile Ruhe hat....Ich werde noch solange hierbleiben, bis du selbst kleinere OPs übernehmen kannst...Dann fahre ich nach Hause, wenn Mephisto mich lässt....", sagte er und hoffte, dass Mephisto ihn wirklich gehen lassen würde, wenn er nichts mehr für ihn tun konnte.
@Dr.Juliet Burke

Juliet stand im Türrahmen von Jax’ neuem Zimmer, die Arme hatte sie locker vor der Brust verschränkt, sie beobachtete ihn einen Moment schweigend.
Es war gut zu sehen, dass er wenigstens etwas mehr Platz bekommen hatte, sowie ein richtiges bequemeres Bett, einen Schrank und ein in Bad. Dinge, die hier fast schon wie Luxus wirkten. Das hatte bei weitem nicht jeder. Genau genommen kaum jemand hier.
Als er zu ihr aufsah und fragte, ob sie mit Mephisto gesprochen hatte, nickte sie ruhig.
Sie erzählte ihm genau, was sie gesagt hatte. Dass sie Mephisto deutlich gemacht hatte, dass Jax nicht länger wie ein Gefangener behandelt werden durfte. Dass man ihm zumindest diese kleine Würde schuldete, nachdem er Mephistos Leben gerettet hatte.
Seine Antwort ließ sie leise seufzen.
In seiner Stimme lag Hoffnung, aber auch diese tiefe Traurigkkeit, die sie mittlerweile nur zu gut kannte.
"Er wird sich daran halten." sagte sie ruhig.
Glaubte sie das wirklich? Vielleicht nicht ganz. Doch Jax brauchte diesen kleinen Funken Hoffnung.
Als er sich bedankte, wurde ihr Blick weicher.
Er war so unglaublich dankbar für jedes kleine Stück Menschlichkeit, und genau das ließ ihr Herz schwer werden. Schließlich schickte sie ihn ins Bad, damit er endlich duschen konnte, und als sie den Flur entlangging, blieb sie nochmal stehen und lauschte kurz dem Rauschen des Wassers, das durch die Wände drang.
Später traf sie ihn erst wieder auf der Krankenstation, müde, aber immerhin sauber und frisch gekleidet. Sie bemerkte sofort, dass er kaum geschlafen hatte,seine Augen verrieten es ihr. Als sie ihn darauf ansprach und er zunächst auswich, dann aber schließlich zugab, dass er ohne Jesus kaum schlafen konnte, verstand Juliet das nur zu gut.
Sie hatte schon viele Menschen mit einem Trauma gesehen, doch bei Jax schien es schlimmer zu sein als bei anderen. Dann erzählte er ihr eine ganze Menge. Juliet schwieg und hörte zu, während er von seiner Kindheit sprach, von der Gewalt seines Vaters, von dem, was man ihm angetan hatte. Von Jesus. Von dem Brunnen und wie er gefunden wurde von Jesus und jemandem namens Buckley. Sie wusste natürlich nicht wer Buckley ist. Sie vermutete ein Tier,wahrscheinlich ein Hund. Später wollte sie fragen.
Er erzählte weiter von all den Verlusten und von der Hölle, die er überlebt hatte. Langsam ballten sich ihre Hände zu Fäusten, während sie ihm zuhörte aus Wut auf die Welt und die vielen schlechten Menschen. Heute war es kaum besser, sicher sogar schlimmer.
Als er von den drei Wochen erzählte,von der Folter, den Vergewaltigungen, dem Brunnen konnte sie den Blick nicht mehr von ihm abwenden. Sie hatte schon viele Grausamkeiten erlebt, aber das hier war anders. Das waren Dinge, an denen er hätte zerbrechen müssen. Und doch stand Jax hier, lebendig und stark.
Er half Menschen und rettete sogar den Mann, der ihn gefangen hielt. Juliet fiel es schwer, ihre Stimme ruhig zu halten, als sie ihm schließlich vom Baldriantee berichtete..
In der folgenden Nacht schlief auch sie kaum und grübelte viel. Ihre Sorgen galten Jax, nicht wirklich Mepisto, auch wenn dieser im Moment immerhin ein kleines bisschen Menschlichkeit zeigte.
Am nächsten Morgen richtete sie den OP-Raum her, während Mephisto schon auf dem Tisch lag. Jax wirkte müde, aber wie immer konzentriert. Sie verfolgte jede seiner Bewegungen, hörte seine ruhige Stimme und sah seine genauen Handgriffe.
Die Art, wie er ihr alles erklärte, wirkte, als würde er nicht unter einer unvorstellbaren Last stehen. In diesen Stunden lernte sie viel von ihm. Nachdem der zweite Tumor entfernt und die Wunde versorgt war, atmete Juliet zum ersten Mal wieder richtig durch. Schweigend räumte sie auf, sterilisierte die Instrumente, während Jax den Tumor untersuchte. Als er sagte, er würde so lange bleiben, bis sie selbst kleinere Operationen durchführen könne, sah sie ihn ernst an. Sie wusste genau, was er damit meinte.
Er wollte einfach nur nach Hause, zu Jesus, seiner übrigen Familie und seinen Freunden. In diesem Moment nahm sie sich fest vor, alles so schnell wie möglich zu lernen, damit er bald das Gefängnis verlassen konnte.
@Jax Rovia
Jax war dankbar, dass er das größere Zimmer mit Bad bekommen hatte. Das war das Mindeste, was Mephisto tun konnte. Das bequemere Bett würde Jax wenigstens schlimmere Rückenschmerzen ersparen. Er hatte ja ohnehin immer mal Rückenschmerzen, die auch ab und zu mal so schlimm waren, dass er außer liegen kaum was machen konnte, aber zum Glück kam das recht selten vor. Während er die Klamotten, die er sich hatte aussuchen dürfen, im Schrank verstaute, kam Juliet und Jax wollte wissen, ob sie nochmal mit Mephisto gesprochen hatte. Sie nickte und erzählte ihm, was sie zu Mephisto gesagt hatte. "Hoffen wir, dass er sich endlich ändert und die Fühtung der Gemeinschaft ändert....es wäre doch auch für ihn von Vorteil, wenn das Verhältnis zu anderen Gemeinschaften auf Freundschaft, anstatt auf Gewalt und Angst basiert....Ich hoffe, dass er das irgendwann versteht...", sagte er und ging dann duschen, als sie ihn wieder allein ließ. Die Dusche tat gut und er konnte sich endlich mal wieder waschen. Das hatte er, seit er hier war bisher nicht gekonnt und dementsprechend sahen auch seine Klamotten aus, von dem Geruch ganz zu schweigen.
Um die Nacht besser schlafen zu können, wollte er nach Schlaftabletten suchen, doch leider gab es keine und Juliet bemerkte, dass er was suchte. Er wollte sie nicht anlügen und für das, was sie für ihn getan hatte, war er ihr schuldig etwas über sein Leben zu erzählen, also tat er das....
Schreib gleich weiter....
@Dr.Juliet Burke

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