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Wir suchen noch ganz dringend Aaron und Eric. Ohne euch ist Hilltop unvollständig! Bitte meldet euch! Hartlan Carson wird auch dringend gesucht, also melde auch du dich bitte! Die Moonlight Kolonie sucht noch weitere Bewohner! Gerne Free Characters, aber auch Seriencharaktere, die mal einen Tapetenwechsel brauchen, sind herzlich willkommen.

An Aus


#41

RE: Gefängnis

in Krankenstation 26.03.2026 22:56
von Jax Rovia | 2.109 Beiträge

Da Jax in der vergangenen Nacht auf die starken Schlaftabletten verzichtet hatte, hatte er natürlich auch wieder schlecht geschlafen. Das konnte man ihm auch gut ansehen. Allerdings konnte man daran nichts ändern. Ohne Jesus konnte Jax nunmal nur sehr schlecht schlafen, aber er wollte die Tabletten auch nicht jede Nacht nehmen, denn die konnten süchtig machen und das wollte Jax auf keinen Fall.

Da er ohnehin die halbe Nacht nicht geschlafen hatte, versuchte er es am Morgen wieder mit dem Funkgerät. Er hoffte, dass er diesmal Erfolg haben würde, doch er hatte wieder keinen Erfolg, was ihn traurig machte. Nur zu gerne würde er die Stimme von Jesus hören. Das wäre wenigstens ein kleiner Trost, wenn sie sich schon nicht sehen konnten. Aber leider blieb das Funkgerät still. Jax legte das Teil zum Sprechen ab und bemerkte dann, das Juliet bei ihm war. "Guten Morgen..", begrüßte er sie mit leicht brüchiger Stimme und sah zu ihr, als sie auf ihn zukam und vor ihm stehen blieb. Er nickte, als sie ihn fragte ob er wieder kaum geschlafen hatte. Dann hörte er ihr weiter zu und nickte leicht, als sie meinte, dass seine Leute gerade einfach nur nicht da waren, weil es in Hilltop sicher auch immer viel zu tun gab. "Ja, du hast recht...ich versuch es später wieder....", sagte er und ging dann mit ihr in die Kantine, wo sie sich etwas zum Frühstücken machten.

Nach dem Frühstück gingen sie ihrer Arbeit nach und bekamen auch wieder einen toten Beißer geliefert, an dem Juliet wieder Operationen üben durfte. Sie machte das wirklich sehr gut und als sie damit fertig waren und der Körper entsorgt werden konnte, war es schon Zeit fürs Mittagessen. Da sie sich inzwischen daran gewöhnt hatten, zusammen zu kochen und zu essen, taten sie das auch heute wieder. Sie machten sich diesmal Bratkartoffeln und Omelett. Kaum waren sie mit dem Essen fertig wurde Jax wieder zu Mephisto gerufen. Juliet meinte, dass er ruhig gehen konnte und sie sich um den Abwasch kümmern würde. Jax nickte und bedankte sich. Er machte sich auf den Weg zu Mephistos Quartier und klopfte an die Tür. Als Mephisto ihn herein bat, trat Jax ins Zimmer und schloss die Tür. "Was willst du.?", fragte Jax und erinnerte Mephisto daran, dass er ihn morgen nochmal untersuchen wollte, um zu sehen, ob sich neue Tumore gebildet hatten, oder ob die Behandlung, die Jax durchführte. "Ich will, dass du mir erzählst, wie dein Mann eure Gemeinschaft anführt...ich will wissen, was ich tun soll, um meine Art zu ändern...", sagte Mephisto und Jax hob eine Augenbraue, denn Mephisto schien es ernst zu meinen. "Nun....in erster Linie unterdrücken wir keine anderen Gemeinschaften, nur, weil sie kleiner sind....Du solltest den ersten Schritt vielleicht damit beginnen, dass du die Leute frei lässt, die du hier als Geiseln gefangen hältst, damit die Gemeinschaften tun, was du verlangst...", sagte Jax und sah Mephisto an. "Habt ihr denn in Hilltop gar keine Gefangenen....?", wollte Mephisto wissen und Jax setzte sich erstmal hin. "Doch, wir haben auch Gefangene, aber unsere Gefangenen haben auch etwas Schlimmes getan...Leute, die sich nicht an die Regeln halten, werden eingesperrt...wir halten uns keine unschuldigen Gefangenen und bei uns wird auch keiner zur Bestrafung gefoltert, oder verstümmelt, so wie du es mit Jesus machen wolltest, wenn ich dir nicht gehorche....Das hat mich zu meiner Handlung gezwungen...Dabei hätte all das überhaupt nicht sein müssen...erst recht das mit Tyler nicht....du kannst doch nicht diesen Psychopaten auf einen Teenager loslassen und auspeitschen, als Bestrafung für Teenager geht gar nicht....du darfst diesem Cyle nicht soviel Freiheit lassen und ihn zu deinem Nachfolger zu machen, würde ich an deiner Stelle lieber nochmal überdenken....Vielleicht gibt es ja jemanden aus deinem engen Vertrautenkreis, der Verantwortungsbewusster ist...", sagte Jax und seufzte leise. Du musst deine Art der Bestrafung ändern....die Gefangenen von diesem Irren foltern zu lassen geht gar nicht....Du hast es nicht mitbekommen, aber Tyler wäre in dieser Nacht, nachdem wir ihn aus diesem Keller geholt haben, gestorben...Zum Glück hatten wir Diego, der Blut spenden konnte....sonst hätte Tyler das nicht überlebt....und ich will mir nicht ausmalen, was er mit Robby gemacht hätte, nachdem Robby sich gewehrt hat.....wenn wir nicht rechtzeitig gekommen wären....von daher solltest du ihm weniger Freiheiten lassen und ihn vielleicht auch mehr im Auge behalten, denn ich befürchte, dass er solchen Spaß am Foltern hat, dass er das auch ohne dein Wissen tut.....", sagte Jax und stand dann wieder auf. "Ich freue micht, dass du deine Weise, diese Gemeinschaft zu führen, ändern willst und bin gerne bereit dir dabei zu helfen...Der erste Schritt sollte daher sein, die Geiseln frei zu lassen, sie zu ihren Gemeinschaften zurück zu bringen, und dich zu netschuldigen...vielleicht sind einige der Gemeinschaften sogar bereit, dir zu verzeihen und vielleicht könnt ihr einen neuen, gemeinsamen Weg finden.....denk drüber nach...und vergiss nicht, Morgen zur Untersuchung zu kommen...Juliet und ich erwarten dich um 11....", sagte Jax und verließ dann das Quartier.

Als er wieder auf der Krankenstation ankam, wwar Juliet neugierig und wollte wissen, was Mephisto wollte. Jax erzählte ihr von seinem Gespräch mit Mephisto und als er fertig war, ihr alles zu erzählen, seufzte er leise. "Ich hoffe wirklich, dass er meine Vorschläge umsetzt....Vor allem die Wahl seines Nachfolgers muss er unbedingt nochmal überdenken...wenn dieser Cyle hier Anführer wird, dann wird es hier noch schlimmer, als es ohnehin schon ist.....", sagte Jax und machte für sich und Juliet erstmal etwas Tee.

@Dr.Juliet Burke



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#42

RE: Gefängnis

in Krankenstation 30.03.2026 14:09
von Dr.Juliet Burke • 33 Beiträge

Juliet hörte ihm aufmerksam zu, ohne ihn ein einziges Mal zu unterbrechen. Während Jax sprach, lag ein nachdenklicher Ausdruck auf ihrem Gesicht. Als er fertig war und anfing, Tee zu machen, verschränkte sie die Arme und lehnte sich leicht an einen Tisch.
"Wenn er auch nur die Hälfte von dem umsetzt, was du ihm gesagt hast, wäre das schon mehr, als ich ihm je zugetraut hätte", meinte sie schließlich ruhig. Man merkte Juliet an, dass sie versuchte, die Situation möglichst nüchtern zu betrachten, innerlich war jedoch deutlich kritischer.
Sie stieß sich vom Tisch ab, ging ein paar Schritte auf Jax zu und musterte ihn kurz. Die Müdigkeit in seinem Gesicht war unübersehbar. Einen Moment schwieg sie,ihr Blick wurde sanfter.
"Du hast ihm die Wahrheit gesagt. Klar, direkt… und ohne Angst." Mit einem leichten, anerkennenden Lächeln sah sie Jax an. "Das war wichtig. Menschen wie er brauchen das. Die Frage ist nur, ob er stark genug ist, es wirklich durchzuziehen."
Juliet griff nach der Tasse Tee, die Jax ihr nach einer Weile hingestellt hatte, hielt sie jedoch nur in den Händen, ohne einen Schluck zu nehmen. Ihre Gedanken schienen noch immer bei dem Gespräch zu sein.
"Und was Cyle angeht …", fuhr sie fort und verzog leicht das Gesicht. "Dein Gefühl täuscht dich nicht. Menschen, die Freude an Folter empfinden, hören nicht einfach damit auf, nur weil man es ihnen sagt. Wenn Mephisto das nicht begreift, wird er sich noch größere Probleme einhandeln." Sie wandte den Blick wieder Jax zu.
"Und wenn er es nicht schafft, etwas zu ändern, müssen wir darauf vorbereitet sein." Ihre Stimme blieb ruhig, doch der Ernst der Lage war unüberhörbar, als sie sprach.
Nach einem kurzen Moment atmete sie aus und schüttelte leicht den Kopf.
"Aber fürs Erste solltest du versuchen, ein wenig zur Ruhe zu kommen. Du hast kaum geschlafen, sorgst dich um Jesus und deine Freunde und trägst zusätzlich noch die Verantwortung für all das hier, was mit Mephisto los ist, seine Krankheit und dass er dich jetzt auch noch um Rat bittet.“
Ein Hauch von Mitgefühl lag in ihrem Blick und ihren Worten.
"Du kannst es dir wirklich nicht leisten, zusammenzubrechen, Jax."
Dann nahm sie endlich einen Schluck von ihrem Tee und fügte leiser hinzu.
"Versuch es später unbedingt noch einmal mit dem Funkgerät. Nur weil heute Morgen nichts kam, heißt das nicht, dass es so bleibt. Vielleicht erreichst du doch noch deine Leute."

@Jax Rovia


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#43

RE: Gefängnis

in Krankenstation 31.03.2026 22:56
von Jax Rovia | 2.109 Beiträge

Nach dem Gespräch mit Mephisto hatte Jax die Hoffnung, dass Mephisto seinen Rat vielleicht wirklich annehmen und wirklich etwas ändern würde. Er erzählte auch Juliet von dem Gespräch mit Mephisto. Natürlich hoffte auch sie, dass er wenigstens einen Teil von dem umsetzte, was Jax ihm geraten hatte, aber sie blieb skeptisch. Vor allem, wenn Mephisto wirklich einen anderen als Nachfolger bestimmen würde, mussten sie aufpassen, denn sicher würde Cyle das nicht so einfach hinnehmen.

In den folgenden Wochen tat sich im Gefängnis jedoch so einiges, denn Mephisto hatte sich die Ratschläge von Jax wirklich zu Herzen genommen und angefangen seine Weise zu ändern. Wie Jax ihm vorgeschlagen hatte, ließ Mephisto die Gefangenen aus den anderen Gemeinschaften frei. Er brachte sie sogar mit ein paar Männern und entschuldigte sich bei den Gemeinschaften. Er machte ihnen ein Friedensangebot und schlug gegenseitige Hilfe und Handel vor. Einige Male war auch Jax dabei, den die Gefangenenm aus den anderen Gemeinschaften sehr mochten, denn schließlich hatten sie ihm zu verdanken, dass sie nun wieder frei waren. Ein paar der Gemeinschaften waren sogar bereit, Mephisto zu vergeben. Einige wollten allerdings nie wieder etwas mit Mephisto und seinen Leuten zu tun haben. Das waren die Gemeinschaften, die Menschen an Mephisto verloren hatten, die Cyle dann zu Tode gefoltert hatte. "Ich hab dir ja gesagt, dass du ihn an die Leine legen musst....durch den ganzen Scheiß hast du nun weniger Partner zum Handeln...", sagte Jax, aber es waren immerhin einige Gemeinschaften, die Bereit waren, Mephisto zu verzeihen und in Zukunft friedlich mit ihm zu handeln.

Mephisto rief einige Tage später auch eine Versammlung auf und verkündete, dass sich seine Nachfolge ändern würde. Der Nachfolger von Mephisto würde nun Chris werden, der die Gemeinschaft gerecht und mit deutlich weniger Gewalt führen würde. Jax hatte ihn kennengelernt und sich hin und wieder mit ihm unterhalten. Auch Chris war einer von Mephistos sehr engen Freunden, ebenso, wie Cyle, dem das natürlich überhaupt nicht passte, dass er nun nicht mehr der Anführer werden würde und man zudem nun ein Auge darauf hatte, dass er die Leute zur Bestrafung nicht zu sehr folterte. Zudem gab es nur noch Gefangene, die auch zurecht in den Zellen saßen, die sie etwas Schlimmes hetan hatten. Viele waren es aber nicht. Es gab nun auch eine neue Ordnung. Mephisto schaffte den Sklavenstand ab und erklärte, dass jeder, der nicht hierbleiben wollte, es auch nicht mehr musste. Leider galt das nicht für Jax, denn Mephisto wollte ihn nicht gehen lassen, obwohl er nun schon seit Wochen keinen neuen Tumor mehr bekommen hatte.

Der Herbst kam und Wochen vergingen. Jax wurde immer trauriger und zog sich immer mehr zurück. Er versuchte auch immer wieder mit dem Funkgerät Hilltop zu erreichen, jedoch weiterhin ohne Erfolg. Dass er tatsächlich mal in Hilltop gehört worden war, ahnte er nicht, denn da hatte Peter funkdienst gehabt und einfach die Frequenz verstellt, als er Jax gehört hatte. Er wollte schließlich nicht, dass Jax wieder zurück kam.
Jax wurde immer stiller und zog sich imme mehr zurück. Zudem setzte ihm die Schlaflosigkeit sehr zu. Juliet hatte natürlich gemerkt, wie sehr Jax unter der Situation litt und suchte öfter das Gespräch mit Mephisto. Schließlich hatte Jax ihr sehr viel beigebracht und sie war inzwischen in der Lage selbst zu operieren. Jax stand nur noch daneben und assestierte ihr. Zuletzt hatte sie bei jemandem erfolgreich eine Blinddarm Op durchgeführt. Daher war sie nun auch in der Lage Tumore zu entfernen, sollten sich irgendwann wieder welche bilden. Jax wurde also eigentlich nicht mehr gebraucht und doch wollte Mephisto ihn nicht freilassen. Juliet stellte ihn zur Rede und wollte wissen, wieso er sein Versprechen brach. Sie erinnerte ihn daran, dass er Jax versprochen hatte, ihn nach Hause gehen zu lassen, wenn er Juliet alles beigebracht hatte, was sie wissen musste und das hatte Jax getan. "Ich kann ihn nicht gehen lassen...Er ist zu Wertvoll...", meinte Mephisto, weshalb er sich von Juliet ein richtiges Donnerwetter anhören musste. Zudem erklärte sie Mephisto, wie sehr Jax hier litt, dass er durch den Schlafmangel, den er schon seit Wochen hatte, und durch die wenige Nahrung irgendwann eingehen würde, denn in letzter Zeit hatte Jax kaum noch Hunger und aß daher nur wenig, was Juliet Sorgen machte und sie daher immer wieder mit Mephisto redete. Schließlich sah Mephisto selbst nach Jax, der ihn allerdings ignorierte. Als Mephisto sah, wie schlecht Jax aussah, wurde ihm bewusst, dass er ihm das nicht länger antun durfte. Also gut...Ich lass dich frei...Ich werde deine Heimfahrt organisieren, dann kannst du in ein paar Tagen nach Hause fahren....Das verspreche ich dir...", sagte Mephisto, woraufhin Jax nur schnaufte, denn er glaubte Mephisto kein Wort mehr.

Mephisto hielt allerdings sein Versprechen und ermöglichte Jax die Heimreise, doch es sollte nicht dazu kommen, denn einige von Mephistos Leuten waren krank geworden. Erst dachten Jax und Juliet an eine gewöhnliche Grippe, doch es war Schlimmer. Jax war diese Krankheit nicht bekannt, also schien es etwas neues zu sein. Die Leute litten an sehr hohem Fieber, Erbrechen, sowie an Grippe Sypmtomen, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen. Es schien eine neue, schlimmere Art der Grippe zu sein, die leider gerade den älteren Leuten zusetzte. Zudem breitete sich die Krankheit aus, so dass die Krankenstation voller wurde und sie sogar erweitert werden musste. Sie nutzten einen Teil des Gefängnisses, der sonst nicht genutzt wurde, als Quarantäne-Station. Jax hätte nun eigentlich nach Hause fahren können, doch er wollte Juliet jetzt, wo es so viele Patienten zu versorgen gab, nicht im Stich lassen. Alleine konnte sie unmoglich so viele Leute versorgen, denn selbst zu Zweit war es sehr anstrengend. Vor allem, wenn man ohnehin schon angeschlagen ist. Juliet war Jax dankbar, dass er blieb, um ihr zu helfen. Er würde dann nach Hause fahren, wenn das überstanden war.

@Dr.Juliet Burke



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#44

RE: Gefängnis

in Krankenstation 01.04.2026 14:38
von Dr.Juliet Burke • 33 Beiträge

In den letzten Wochen hatte Juliet etwas erlebt, womit sie nicht mehr gerechnet hätte,echte Veränderung. Mephisto hatte nach Jax’ Ratschlägen tatsächlich begonnen, sein Verhalten zu ändern. Gefangene aus den unterdrückten Gemeinschaften wurden freigelassen, er sprach Entschuldigungen aus, und Frieden sowie Handel traten an die Stelle von Drohungen und Gewalt. Manche Gemeinschaften vergaben ihm, andere nicht, besonders die, die Menschen durch Cyles Folter verloren hatten. Juliet wusste, dass die Vergangenheit an Mephisto haftete, aber immerhin war ein Anfang gemacht.
Mephisto rief eine Versammlung ein und verkündete, dass Chris sein Nachfolger werden würde,ein Mann, der gerechter und weniger gewalttätig führen sollte. Wie erwartet war Cyle darüber nicht erfreut. Gleichzeitig schaffte Mephisto den Sklavenstand ab und gewährte allen, die wollten, die Freiheit,nur Jax durfte nicht gehen. Mit dem Herbst wuchs Jax’ Traurigkeit. Er zog sich zurück, wurde immer stiller und verzweifelter. Die Funkversuche nach Hilltop scheiterten, weil Peter die Frequenz verstellt hatte, ohne dass es jemand dort wusste. Juliet bemerkte schnell, wie sehr Jax litt.
Unter seiner Anleitung hatte sie inzwischen selbst operiert und erfolgreich eine Blinddarm-OP durchgeführt. Es gab keinen Grund mehr, Jax festzuhalten, doch Mephisto hielt ihn weiter fest. Nach mehreren Gesprächen mit Juliet erkannte Mephisto schließlich Jax’ kritischen Zustand und versprach ihm die Heimreise.
Bevor Jax abreisen konnte, brach im Gefängnis eine Krankheit aus. Anfangs hielten sie es für eine gewöhnliche Grippe, doch die Symptome waren heftiger, hohes Fieber, Erbrechen, Husten, Halsschmerzen und eine rasante Ausbreitung, besonders unter den Älteren. Die Krankenstation platzte aus allen Nähten, und eine Quarantänestation wurde eingerichtet. Jax beschloss, noch nicht nach Hause zu fahren, sondern Juliet bei der Pflege der Erkrankten zu helfen.
Juliet arbeitete unermüdlich, organisierte alles gemeinsam mit Jax, überprüfte die Vitalwerte und führte zusammen mit ihm die Behandlungen durch. Nachdenklich analysierte sie die Ausbreitung der Krankheit und sprach mit Jax über mögliche Ursachen. "Es könnte von Tieren kommen … Hühner, Schweine,vielleicht auch Wild." meinte sie. "Oder wir haben die Krankheit aus anderen Gemeinschaften eingeschleppt." Sie zählte mögliche Krankheiten auf. "Vielleicht ist es die Hasenpest, die auch andere Nager wie Ratten oder Mäuse befällt. Das würde allerdings nicht die schnelle Ausbreitung erklären, da sie normalerweise nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird. Möglich wären auch Hantaviren, aber da ist es dasselbe, keine Übertragung von Mensch zu Mensch. Es gibt so viele ähnliche Krankheiten, und wir wissen nicht genau, womit wir es hier zu tun haben. Wir müssen herausfinden, wer zuerst erkrankt ist, wer Kontakt zu welchen Tieren oder Kolonien hatte, und alles strikt trennen, bevor sich das noch weiter ausbreitet."
Als sie zu Jax sah, fielen ihr erneut seine Erschöpfung, die dunklen Schatten unter den Augen und die eingefallenen Wangen auf. Trotzdem war er geblieben. "Ich bin froh, dass du hier bist." sagte sie aufrichtig. Dann fügte sie ernster hinzu "Aber du musst etwas essen und schlafen, wenigstens ein bisschen. Sonst bist du der Nächste in der Quarantänestation."
Sagte Juliet dann recht besorgt.
"Wir müssen unbedingt den Ursprung finden, alles sauber halten und uns selbst schützen. Nur so können wir das hier in den Griff bekommen. Und wir brauchen dringend Antibiotika... Ich schau mal, was noch da ist." Das tat sie dann auch, obwohl sie wusste, dass es bei Weitem nicht für alle reichen würde.
Zusammen überlegten Jax und Juliet, wie sie die Patienten bestmöglich versorgen, die Krankheit isolieren und herausfinden könnten, wie sie eingeschleppt wurde. Trotz Müdigkeit, Angst und Unsicherheit blieb Juliet konzentriert.. Mit Jax an ihrer Seite fühlte sie sich zumindest ein Stück weit bereit für das, was noch kommen könnte.

@Jax Rovia



zuletzt bearbeitet 01.04.2026 14:42 | nach oben springen

#45

RE: Gefängnis

in Krankenstation 08.04.2026 22:30
von Jax Rovia | 2.109 Beiträge

Endlich tat Mephisto das, was Jax ihm geraten hatte und entschied sich dazu, die Gemeinschaft von nun an mit Fairness und ohne Gewalt anzuführen. Den Anfang machte er, indem er die Gefangenen aus anderen Gemeinschaften wieder freiließ und sie zu ihren Gemeinschaften zurückzubringen. Er entschuldigte sich auch aufrichtig und ein paar der Gemeinschaften waren sogar bereit, ihm zu verzeihen. Leider gab es auch Gemeinschaften, von denen die Gefangenen zu Tode gefoltert worden waren und die verziehen Mephisto natürlich nicht. Ihnen musste Mephisto versprechen, sich niemals wieder blicken zu lassen, was er dann auch tat. Jax sagte ihm nochmal, dass das alles nicht hätte sein müssen. Im Gefängnis berief Mephisto auch eine Versammlung ein. Der Sklavenstand wurde aufgelöst und Aufgaben, die zu erledigen waren, gerecht verteilt. Zudem verkündete Mephisto, dass er nach reiflicher Überlegung, Chris zu seinem Nachfolger machen würde. Das passte Cyle natürlich gar nicht. Der Rest der Leute hier schien darüber sehr erleichtert zu sein, denn Mephisto bekam für diese Entscheidung großen Beifall, bis auf ein paar Wenige, die fest hinter Cyle standen. Jax hoffte, dass das nicht irgendwann noch Ärger geben würde.

Die gesamte Athmosphäre im Gefängnis änderte sich in den nächsten Wochen, doch Jax wurde immer trauriger. Er fühlte sich hier überhaupt nicht wohl und vermisste seine Familie und Hilltop. Er hatte fürchterliches Heimweh, doch obwohl er Juliet inzwischen alles beigebracht hatte, damit sie nun auch operieren konnte, wollte Mephisto ihn nicht gehen lassen. Jax zog sich immer mehr zurück und aß auch nur wenig. Da es inzwischen auch ein Küchenteam gab, das für Essen in der Kantine zuständig war, konnte man dort essen. Das tat Jax, da er inzwischen keine Lust mehr hatte, selbst zu kochen, obwohl er das eigentlich immer sehr gern gemacht hatte. Juliet merkte, dass er hier eingehen würde, wenn Mephisto ihn hier weiterhin gefangen hielt. Jax´ Versuche Hilltop mit dem Funkgerät zu erreichen, wurden auch immer verzweifelter, denn er hatte dabei absolut kein Glück. Dass Peter in Hilltop absichtlich die Frequenzen so verstellt hatte, dass Jax nicht mehr durchkam, ahnte Jax nicht. Juliet redete oft mit Mephisto, der ja sein Versprechen, das er Jax gegeben hatte, gebrochen hatte. Jax strafte ihn daher mit Ignoranz. Als Juliet wieder einmal erklärt hatte, wie schlecht es Jax durch den Schlafmangel und das Heimweh ging, sah Mephisto selbst nach ihm. Jax würdigte ihn keines Blickes, aber Mephisto bekam ein schlechtes Gewissen, als er sah, wie schlecht Jax aussah. Er war dünner, wirkte ausgemergelt und hatte dunkle Schatten unter den Augen.

Schließlich entschied Mephisto Jax frei zu lassen, auch wenn ihm das schwerfiel, denn den Luxus 2 Ärzte zu haben, die auch operieren konnten, wollte er eigentlich nicht aufgeben. Aber er hatte gesehen, wie schlecht es Jax ging und hatte nun ein sehr schlechtes Gewissen, denn er hatte Jax versprochen, ihn gehen zu lassen, wenn Juliet selbst operieren konnte und das Versprechen hatte er gebrochen. Als ihm nun klar wurde, dass Jax eingehen und womöglich sogar irgendwann sterben würde, wenn er hier weiter vor sich hin vegetierte, entschied er, ihn frei zu lassen. Das teilte er ihm auch mit und organisierste seine Abreise.

Allerdings sollte es nicht zu der Abreise kommen, denn kaum einen Tag später, kamen Leute zu ihnen, die an hohem Fieber, Übelkeit, Kopf und Gliederschmerzen. Im Laufe der nächsten Tage wurden es mehr und als der Tag kam, an dem Jax eigentlich nach Hause fahren sollte, hatten sich so viele Leute angesteckt, dass Jax Juliet unmöglich damit alleine lassen konnte. Also entschied er, noch solange zu bleiben, bis sie die Krankheit wieder im Griff hatten und die Leute wieder gesund waren. Juliet war ihm dafür sehr dankbar, denn schließlich hieß es für Jax, dass er wieder nicht nach Hause fahren konnte. Sie bat ihn aber, mehr zu essen und auch zu schlafen, denn in seinem Zustand war das Risiko hoch, dass er sich anstecken würde. Da Jax nun die Aussicht hatte, wirklich wieder nach Hause fahren zu können, würde sicher auch sein Appetit wieder zurück kommen. Mit dem Schlaf würde es schwieriger sein, denn ohne Jesus konnte Jax nunmal nicht gut schlafen, aber er versuchte es.

In den nächsten Tagen versuchten die Beiden den Ursprung der Krankheit zu finden, daher sprachen sie mit den Leuten, die zuerst mit der Krankheit zu ihnen gekommen waren. Die waren alle zusammen auf einer mehrwöchigen Besorgungstour gewesen. Bei der Frage, was sie zuletzt gegessen hatten, meinte einer der Männer, dass sie eingelegtes Fleisch gegessen, einen Tag bevor sie zurückgekommen waren. Jax fragte, ob es davon noch Reste gab und einer der Männer sagte, dass sie eine ganze Kiste mit Gläsern von diesem Fleisch mitgebracht hatten. "Das muss ich mir ansehen...wobei verdorbenes Fleisch eigentlich nicht solche Krankheiten auslöst.....", sagte Jax und machte sich auf den Weg zum Lager. Dort fragte er nach den Gläsern mit dem eingelegten Fleisch. Von denen war nur noch ein einziges übrig. Das nahm Jax mit, um es zu untersuchen. Bevor er das tat, zog er sich allerdings richtige Schutzkleidung an, die ihn aussehen ließ, wie einen Astronauten. Wenn dieses Fleisch die Krankheit wirklich verursacht hatte, musste er vorsichtig sein, um sich nicht auch zu infizieren. Sie schrieben auch eine lange Liste mit Medikamenten, die sie brauchten. Am wichtigsten waren Antibiotika, denn das, was sie noch hatten, reichte gerademal für die Hälfte der Leute. Mephisto schickte eine Gruppe von Leuten los, die noch kerngesund waren, um Krankenhäuser, Arztpraxen und andere medizinische Einrichtungen abzusuchen. Während die Gruppe unterwegs waren, kümmerten sich Jax und Juliet um die Kranken. Bei der Nachtschicht wechselten sie sich ab, damit sie auch zwischendurch schlafen konnten. Da die Versorgung der Patienten recht anstrengend war, gelang es Jax sogar in der Nacht etwas zu schlafen. Da es aber inzwischen doch ziemlich viele Leute waren, die krank waren, hatten Jax und Juliet immer weniger Zeit, um sich auszuruhen, oder was zu essen und so konnte das nicht weitergehen. Sie brauchten Hilfe, denn Jax kam nichtmal dazu, das eingelegte Fleisch weiter zu untersuchen, denn weit war er dabei noch nicht gekommen. Also ließ Jax die gesunden Leute zusammenrufen und fragte, ob es jemanden gab, der vielleicht Sanitäter, oder vielleicht auch Krankenschwester, Pfleger, oder Altenpfleger gewesen war, denn solche Leute hatten immerhin auch ein wenig Fachwissen und konnten sich unter Anweisungen um die Kranken kümmern. Und es meldetenn sich tatsächlich 5 Leute Es waren 2 Männer und drei Frauen, die vor dem Ausbruch als Pfleger gearbeitet hatten Zum Teil im Krankenhaus und zum Teil im Altenheim. Die konnten sich um die Patienten kümmern, ihnen Essen bringen, Fieber messen und das notieren. So hatten Jax und Juliet endlich mal eine Gelegenheit, sich auszuruhen.

"Wir hätten eher auf die Idee kommen sollen, wer vorher in der Pflege gearbeitet hat...", sagte Jax, während er zusammen mit Juliet etwas aß. Sie hatten sich eine Gemüsepfanne mit Nudeln gemacht und genossen es, dass sie mal etwas Luft zum Atmen hatten. Ich hab noch nicht rausgefunden, was das für Fleisch ist....Ich kenne mich mit sowas leider nicht aus....vielleicht sollten wir fragen, ob hier irgendjemand auch mal Fleischer gewesen ist...der könnte wenigstens sagen, ob es Fleisch von Nutztieren, oder etwas anderes ist....", sagte er, wobei ihn Juliet fragend ansah. "Naja, ich denke, dass vielleicht auch Leute Tiere geschlachtet haben, die sie nicht hätten schlachten dürfen...Je nachdem welche Tiere es waren, könnte das Fleisch die Krankheit überragen....", äußerte er seine Vermutung, während er weiteraß.

@Dr.Juliet Burke



zuletzt bearbeitet 10.04.2026 20:43 | nach oben springen

#46

RE: Gefängnis

in Krankenstation 12.04.2026 12:51
von Dr.Juliet Burke • 33 Beiträge

Juliet hatte die Veränderungen im Gefängnis genau beobachtet. Sie hatte gesehen, wie Mephisto sich langsam wandelte und ein besserer Anführer zu werden versuchte. Die Freilassungen der Gefangenen, seine Entschuldigungen bei den Gemeinschaften und die Abschaffung des Sklavenstandes,all das war mehr, als Juliet ihm je zugetraut hätte. Dennoch blieb in ihr ein Rest Skepsis. Menschen änderten sich nicht über Nacht, dachte sie, aber er konnte es versuchen.
Was ihr jedoch mehr Sorgen machte als alles andere, war Jax. Schon seit Wochen entging ihr nicht, wie sehr er sich verändert hatte. Inzwischen war es unübersehbar, Er wurde dünner, blasser und wirkte alles andere als gesund. Der alte Jax war kaum noch zu erkennen. In seinen Augen spiegelten sich immer öfter nur noch Heimweh und Sehnsucht nach seinem Mann, seiner Familie und seinen Freunden. Sie konnte das gut nachvollziehen.

Als Ärztin wusste sie, wie gefährlich dieser Zustand war,nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Als Mensch tat es ihr einfach weh, ihn so zu sehen. Mehr als einmal hatte sie Mephisto darauf angesprochen, ruhig und sachlich, aber bestimmt,anders als vor einigen Monaten, als sie ihm aus Wut ein Glas Wasser aus der Hand geschlagen hatte. Er hatte sein Versprechen gebrochen, und sie ließ ihn das spüren, ohne laut oder wütend zu werden. Als er schließlich selbst nach Jax sah, war sie dabei, und ihr Blick war fest auf Mephisto gerichtet, als wollte sie sagen,Jetzt siehst du es endlich selbst.
Dass er Jax letztendlich freilassen wollte überraschte sie und gleichzeitig auch nicht. Tief in sich hatte sie gehofft, dass er noch genug Gewissen besaß, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Doch das Schicksal hatte offenbar ganz andere Pläne.

Einige wurden krank, hatten hohes Fieber, Übelkeit, Gliederschmerzen, zunächst nichts Ungewöhnliches, doch die Häufigkeit wurde alarmierend. Und als es Tag für Tag mehr wurden, verschwand jede Hoffnung auf einen milden Verlauf und eine harmlose Krankheit.

Als der Tag kam, an dem Jax eigentlich hätte gehen sollen, wusste sie bereits, dass er bleiben würde – und sie hatte recht behalten.  
Sie war ihm dankbar, mehr als sie es offen zeigte, denn sie wusste, was es ihn kostete. Jeder weitere Tag hier war für ihn ein Kampf.  
"Du hättest gehen sollen…" hatte sie einmal leise zu ihm gesagt, nicht vorwurfsvoll, sondern ehrlich. "Aber ich bin froh, dass du es nicht getan hast. Ohne dich würde ich das alles nicht schaffen."
Gemeinsam arbeiteten die beiden nahezu ohne richtige Pausen. Sie organisierten Medikamente und versorgten die Patienten. Als die Gruppe losgeschickt wurde, um Antibiotika zu besorgen, hatte Juliet ihnen noch eindringlich erklärt, worauf sie besonders achten sollten, insbesondere auf die Haltbarkeit.
Die Belastung für nur zwei Ärzte wurde schnell zu groß.
Die Idee, nach medizinisch vorgebildeten Leuten zu fragen, war ein guter Wendepunkt. Als sich tatsächlich fünf meldeten, fiel eine große unsichtbare Last von Juliets Schultern. Endlich gab es etwas Unterstützung.

Jetzt saß sie Jax gegenüber, eine einfache Gemüsepfanne vor sich, und beobachtete ihn einen Moment lang still.
Er sah immer noch schlecht aus.
"Wir hätten wirklich früher daran denken sollen…" sagte sie zustimmend, bevor sie einen kleinen Bissen nahm. Es tat gut, überhaupt mal wieder zusammen zu sitzen und in Ruhe etwas zu essen.
Als Jax von dem Fleisch sprach, hob sie leicht die Augenbrauen.
"Du denkst also, es ist kein gewöhnliches Fleisch…" wiederholte sie nachdenklich.
Sie ließ sich die Worte einen Moment durch den Kopf gehen, während ihr medizinischer Verstand bereits verschiedene Möglichkeiten durchging. Infektionen,Parasiten,Gift oder tierübertragbare Erreger auf Menschen..
Dann nickte sie langsam.
"Das würde zumindest erklären, warum sich das Ganze so schnell verbreitet. Wenn es etwas ist, das wir nicht direkt erkennen… etwas, das wir falsch eingeschätzt haben."
Ihr Blick wurde etwas schärfer.
"Ein Fleischer wäre gut. Oder jemand, der Erfahrung mit Wild hat. Ein Jäger. Die wissen oft, worauf man achten muss, ungewöhnlicher Geruch,Parasiten und Gift.. Das könnte ein Jäger erkennen denke ich.."
Dann legte sie die Gabel kurz ab und sah ihn direkt an.
Und diesmal war da kein rein professioneller Blick mehr.
"Aber bevor du dich wieder in die Analyse des Fleisches stürzt… kümmern wir uns um dich."
Ihre Stimme war ruhig, aber ließ keinen Widerspruch zu.
"Dein Körper ist längst am Limit, Jax. Wenn das hier wirklich infektiös ist, bist du aktuell der perfekte Kandidat, dich als Nächster anzustecken.“
Ein kurzer Moment der Stille folgte.
"Ich arbeite mit den anderen und du kannst dich noch etwas hinlegen. Für dich ist das alles hier die größte Belastung da auch noch die Sorge um deine Familie und das Heimweh dazukommt."
Das Problem war das er ja seit er hier war keinen Kontakt mehr nachhause bekommen hatte.
Er wusste ja nicht mal ob sie dort alle heil angekommen waren..
"Ich kümmere mich auch darum, dass wir jemanden finden, der sich mit Fleisch auskennt. Du isst jetzt auf, ruhst dich aus… und danach sehen wir uns gemeinsam dieses Glas an. Mit Schutzkleidung natürlich.."
Ein kaum sichtbares, müdes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
"Ich möchte nicht dass du krank wirst und dann auch zu den Patienten gehörst.."

@Jax Rovia


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